Palazzo in Berlin

Endlich ist es soweit – PALAZZO kommt nach in Berlin!
ins Lehrter Stadtquartier am Hauptbahnhof* ab 01. November 2007

Das Publikumsinteresse an PALAZZO ist auch im zehnten Jahr seit seiner Gründung ungebrochen. Die Mischung aus exzellenten Köstlichkeiten, kreiert von Spitzenköchen, und hochkarätigem Entertainment hat sich längst als eigenständige Kulturform etabliert. „Unsere Standorte in München Nürnberg, Stuttgart und Mannheim, haben sich hervorragend entwickelt. Auch die europäischen PALAZZO-Shows in Österreich, der Schweiz und Holland verzeichneten deutliche Zuwächse“, so Ingo Hagemann, Geschäftsführer der Palazzo Produktionen GmbH. „Deshalb expandieren wir nun in der Bundeshauptstadt und freuen uns, dafür den Erfinder und Meister der genüsslichen Kunst gewonnen zu haben.“

Hans-Peter Wodarz widmet sich ab November wieder seiner größten Passion und lädt zu „Wein, Leib & Gesang“ ins Restaurant-Theater PALAZZO ein.

Nach dem Motto „Wir feiern ein großes Fest!“ bietet er den Berlinern und ihren Gästen eine moderne, energiegeladene, temporeiche Show. Die charmante Mixtur aus atemberaubender Artistik, Gesang und viel Musik, live präsentiert von dem „Flying Dreams Orchestra“, schafft eine einzigartige, unvergessliche Stimmung. Humoresk komödiantisch verpackt bietet die Show Unterhaltung auf hohem Niveau – aufwühlend, anregend, genüsslich – und voller Emotionen!

In dem außergewöhnlichen Ambiente eines Spiegelpalastes kreiert der Star-Gastronom und Enten-Tainer eine Ess-Klasse besonderer ART: „Die neue zeitgemäße Küche“, basierend auf traditionellen Rezepturen mit mediterranen Einflüssen. Produktnah, natürlich, originell, mit aromatischer Breite und Frische – ein Festmahl in drei Akten.

Die Preise für das knapp dreistündige Programm und das Festmahl liegen zwischen 79,90 € und 119,90 €. – Der Vorverkauf beginnt am 27.08.07.

Hans-Peter Wodarz – Die un-Ent-liche Geschichte

1962-1966
1 Jahr Page im Hotel „Rose“ in Wiesbaden, danach 3 Jahre Kochlehre

1966-1971
Wanderjahre als Kochcommis + Chef de Party in diversen Restaurants und Hotels, davon 3 Jahre im Bayrischen Hof in München. In der KaDeWe-Abteilung Feinschmecker-Service in Berlin lernt HPW die Zusammenhänge zwischen Delikatessen, Party- und Veranstaltungsservice kennen und eröffnet 1971 als Party-Service-Leiter das Hertie-Party-Service.

1972
Hans-Peter Wodarz wird mit dem Hertie-Party-Service Haus- und Hof-Lieferant des Olympischen Organisationskomitees und organisiert in der Vorbereitung und bei den Olympischen Spielen in München zahllose Veranstaltungen.

1973
HPW tritt in die Küchenbrigade des neu eröffneten Restaurants „Tantris“ in München unter Leitung von Eckart Witzigmann ein.

1975
Im März eröffnet HPW sein eigenes Restaurant in Münchens Stadtteil Lehel, „Die Ente im Lehel“. Das Restaurant entwickelt sich in kürzester Zeit zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt in München mit Künstlern, Gourmets und Persönlichkeiten aller „Couleur“. Hier wurde die Idee der Erlebnis-Gastronomie und der Begriff „Restaurant-Theater“ kreiert. Die Medien berichteten über HPW als Gründer bzw. Erfinder der Erlebnisgastronomie.

Frage des Journalisten Robert Leicht (SZ): Wie könne die Restaurantkultur zur Jahrtausendwende aussehen? Antwort HPW: „Wenn z. B. die Tomatensuppe serviert wird, haben alle Kellner rote Jacken an, das Restaurant erglüht im roten Licht und ein Jongleur wandert von Tisch zu Tisch und jongliert mit roten Tomaten. Das Restaurant wird zur Bühne. Zwischen den Menue-Folgen: Gedichte, Tanz und Akrobatik.“ Die Idee der Erlebnis-Gastronomie war geboren, Hans-Peter Wodarz nannte es Restaurant-Theater!

1976
„Die Ente im Lehel“ in München erhält einen „Michelin-Stern“. HPW gründet mit 6 Münchner Gästen, u. a. der Autor und Librettist Michael Kunze, Dipl. Psych. Georg Sieber, das COMMITTÉE 2000, das sich mit seinen Anhängern Andy Warhol und Joseph Beuys zur Aufgabe gemacht hat, die weltweite Gesellschaft für die Jahrtausendwende vorzubereiten.

1978
Umzug des Restaurants mit seinen Mitarbeitern in seine Heimatstadt Wiesbaden

1979
HPW gründet das Restaurant „Die Ente vom Lehel“ im Nassauer Hof Wiesbaden mit Bistro, Delikatessen-Boutique, Veranstaltungs-Service und Entenkeller.

Michelin verleiht den „Michelin Stern“ an die Wiesbadener „Die Ente vom Lehel“. Portrait über HPW im FAZ-Magazin: „Ist er nicht ein Show-Gastronom? Gewiss ist er das. Und natürlich streitet er es ab. Dann erzählt von seinem großen Traum, dem Restaurant-Theater. Es genügt ihm nicht, dass er dem Auge kaum weniger bietet als dem Gaumen, wenn die Kellner am Tisch die Glochen gleichzeitig von den Tellern heben, es genügt ihm nicht, dass klassische Tafelmusik die Sinnesfreude rundet. Er will die Atmosphäre, die Kulisse des Lokals den Gängen des Menüs anpassen, zum Dessert hin heiterer. Die Ober hätten sich im Laufe des Abends ein paar Mal umzuziehen. Auf einer Bühne: Zwischenspiele, Musik, Gedichte, Zauberei. Das Ziel: Die Augen der Gäste sollen glänzen, nicht allein vom Essen und Trinken.“

1980
Hans-Peter Wodarz arbeitet immer mehr an dem Begriff Restaurant-Theater, an der Idee des Ansprechens aller Sinne.

1981-1989
Hans-Peter Wodarz gründet mit dem Hotel Nassauer Hof „Die Ente vom Lehel“ Veranstaltungs GmbH. „Feste feiern in der ENTE“ – lautet das Motto vieler Events dieser bewegten Jahre in Wiesbaden. Ob Volkstümlich oder edel, ob Opernbälle, Kanzlerfeste, die legendären Feste nach dem „Ball des Sports“, Bambi Verleihungen oder „Brot und Spiele“ – die „Enten“-Mannschaft versteht sich auf genussvolle und kreative Feiern, maßgeschneidert für jeden Anlass.

In Deutschland waren Dinner-Shows unbekannt. Wenigstens einmal im Monat inszenierte HPW schon in dieser Zeit im Restaurant „Die Ente vom Lehel“ in Wiesbaden eine Nacht der besonderen Art. Und immer waren auch Künstler mit dabei, tanzten europäische Spitzenballetts, sangen Weltstars, rissen Komiker und andere Allround-Talente die Gäste zu Begeisterungsstürmen hin.

Der Restaurant-Kritiker-Preis „Goldene Pfeffermühle“ geht an HPW.

HPW wird von Gault-Millau als „Koch des Jahres“ ausgezeichnet.

1990
Ent-lich, ein Traum geht in Erfüllung: „Die Ente vom Lehel“ geht auf Tournee: Weltpremiere des Restaurant-Theaters PANEM ET CIRCENSES in Zusammenarbeit mit Bernhard Paul (Circus Roncalli) und Alfons Schuhbeck in München

1991 – 1992
Die Tournee des Restaurant-Theater geht nach Köln, Hannover, Wiesbaden, Frankfurt, Hamburg, Barcelona sowie Venedig und Mailand. Mit dem Catalanischen Theaterpreis „Sebastian Gasch“ wird das Restaurant-Theater von Hans-Peter Wodarz für das beste teilnehmende provokative und imaginäre Spieltheater bei den Olympischen Spielen in Barcelona geehrt.

1993
Die Neuinszenierung POMP DUCK AND CIRCUMSTANCE. Gastspiel in Neuss, München, Berlin und Paris.

1995
The Duck goes West. Im August 1995 erreicht POMP DUCK AND CIRCUMSTANCE mit einer Ausstattung von 40 Seecontainern und mit 85 Mitarbeitern Manhattan, New York.

1996
Zu den Olympischen Spielen gastiert das Restaurant-Theater in Atlanta, Georgia.

1997-2001
Zurück in Europa: In Zusammenarbeit mit dem kanadischen Entertainment-Unternehmen Cirque du Soleil Gastspiele in Hamburg, Düsseldorf, München, Frankfurt.

HPW wird mit dem Bunte Award 2001 ausgezeichnet, für die kreativste gastronomische Kochkunst und Live-Entertainment in Deutschland.

Ab 23. August 2001 gastiert POMP DUCK AND CIRCUMSTANCE wieder in Berlin.

2002
HPW erhält im März 2002, die begehrteste internationale Auszeichnung der Reiseindustrie und Hotellerie. Diese wird jährlich von der American Academy of Hospitality Sciences an Hotels und Restaurants verliehen. „The Five Star Diamond Award“

2003
Vorhang auf! HPW gründet mit Guido Herrmann (Friedrichstadtpalast), Holger Klotzbach (Bar jeder Vernunft und TIPI – Zelt am Kanzleramt) und Georg Stecker (Winte
rgarten Varieté), die Berliner Zugpferde. Entstanden durch den Gedanken, sich gemeinsam national und international zu vermarkten und für die Kulturlandschaft der Hauptstadt zu werben. Es gibt auch eine eigene deutschlandweit vertriebene Zeitschrift „Berliner Zugpferde“.

Hans-Peter Wodarz wird mit dem Herforder Preis ausgezeichnet – dem deutschen Gastronomie-Oscar

2004
5. März 2004 Verleihung des Hamburger Foodservice Preis 2004 an Hans-Peter Wodarz.

12. März 2004 erhält Hans-Peter Wodarz erneut den „The Five Star Diamond Award“

2. September 2004 Premiere der neuen Show „Köche-Krone-Kritiker“.

2005
11. März 2005 erneute Auszeichnung des „The Five Star Diamond Award“

Hans-Peter Wodarz und Arthur Castro gründen die Wodarz+Castro GmbH & Co. KG. Die Wodarz+Castro GmbH & Co. KG beschäftigt sich mit der Beratung, Planung, Durchführung und Management gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Events sowie mit der Produktion von Entertainment- und Gastronomie-Projekten. Das Unternehmen arbeitet in partnerschaftlicher Beteiligung der auf Corporate Campaigning spezialisierten, renommierten Hamburger Agentur Rudolf Stilcken, Goettges + Partner.

2006
Bei Pomp Duck and Circumstance scheidet Hans-Peter Wodarz am 1. Januar als Gesellschafter
und Produzent aus.

Die Spielbank Berlin Entertainment GmbH & Co. KG plant mit der Wodarz+Castro GmbH & Co. KG die Show-Produktion „Belle et Fou – Das Spiel mit der Lust“, die am 4. Mai 2006 am Marlene-Dietrich-Platz 1 in der Spielbank Berlin ihre Premiere feiert.

2007
Die Treugast Belle et Fou Betriebsgesellschaft mbH übernimmt das Theater in der Spielbank Berlin. Die neue Show „LIBERTÉ – révolution d’amour à Berlin“ feierte am 14. Juni 2007 Premiere im Belle et Fou-Theater in der Spielbank Berlin.

2007/ 2008
Die PALAZZO Produktionen GmbH Hamburg plant in Co-Produktion mit der Wodarz+Castro GmbH & Co. KG für den Herbst 2007 ein neues Spiegelzelt-Projekt in Berlin, im Lehrter Stadtquartier zwischen Hauptbahnhof und Bundeskanzleramt, vorerst für 4 Monate. Die Proben beginnen Anfang Oktober, Previews ab 1. November 2007.

Mit neuem Konzept wird das Restaurant-Theater Hans-Peter Wodarz Palazzo Berlin mit dem Shownamen „Wein, Leib und Gesang“ am 15. November Premiere feiern.

Tickets unter www.gourmet-report.de/eventim

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