Tim Waldow

Tim Waldow (27) aus München hat den besten Cheddar-Burger Deutschlands kreiert. In einem bundesweiten Wettbewerb von Kerrygold setzte er sich mit seinem Rezept „Scharfer Cheddar-Burger“ gegen weitere acht Burger-Experten durch. Das Rezept bestand aus Jalapenos, Honig-Senf und kräftigem Cheddar-Käse.

Hunderte Burger-Experten aus ganz Deutschland haben bei dem Wettbewerb mitgemacht – die besten neun stellten sich in einem Live-Wettbewerb in Hamburg einer kritischen Jury mit dem 2-Sterne-Koch Thomas Martin (49). Neben pikanten Saucen und süßen Brioche-Buns beeindruckten die Jury vor allem kreative Burgerzutaten, wie zum Beispiel Ananas oder Chilipulver. Thomas Martin war begeistert von dem Rezept des Gewinners: „Der scharfe Cheddar-Burger hat gezeigt, wie vielseitig man Cheddar-Käse kombinieren kann. Die Jalapenos und der Honig-Senf ergänzten sich wunderbar mit dem kräftigen Cheddar-Geschmack“, so der Küchenchef des Hotels Louis C. Jacob in Hamburg.

Durch seine lange Reifezeit ist Cheddar eine besonders kräftige Käsesorte und kann beim Kochen in vielen Kombinationen eingesetzt werden. Wie alle Produkte von Kerrygold wird auch der Cheddar aus irischer Weidemilch hergestellt, denn die Kühe grasen auf der grünen Insel bis zu 300 Tage im Jahr auf der Wiese. Viele leckere Cheddar-Rezepte gibt es auf www.kerrygold.de.

Der Gewinner-Burger von Tim Waldow kommt für einige Wochen auf die Speisekarte von Jim Block. Die Better-Burger-Restaurants des zur Hamburger Block Gruppe gehörenden Unternehmens setzen bei ihren à-la-minute gegrillten Burgern und vitaminreichen Salaten auf frische Zutaten und hervorragende Qualität. Der Münchener darf sich zudem über einen weiteren Preis freuen: Er gewann eine Reise nach Irland, wo er dem Ursprung des Cheddar nachgehen kann.

Rheinhessen genießen

Kreative Küche, authentische Produkte und charakterstarke Weine

Wie schmeckt Rheinhessen? Auf jeden Fall nach Wein, aber das größte Weinanbaugebiet Deutschlands hat noch mehr zu bieten. Um auf die Produktvielfalt der Region aufmerksam zu machen, startet Rheinhessenwein e.V. vom 15. September bis 13. November 2016 erstmals die Aktion „Rheinhessen genießen“. 17 Top-Gastronomien haben sich ihr regionales Lieblingsprodukt ausgesucht und damit ein individuelles Gericht kreiert, das sie im Aktionszeitraum servieren. Weil ein passender Wein dazu nicht fehlen darf, sprechen die Gastgeber gleich auch eine Weinempfehlung aus Rheinhessen aus.

Ob Leberwurstsoufflé auf Riesling-Senf-Soße mit gedünsteten Essiggurken, rheinhessische Tapasvariation auf der Fassdaube mit Ziegenkäse oder Ragout vom rheinhessischen Wingertsreh mit Trauben und Speck – neben seinen Klassikern hat Rheinhessen kulinarisch viel zu bieten. Die Region lebt von der großen Bandbreite ihrer Restaurants und zieht mit ihrem kulinarischen Angebot viele Gäste und Weinfreunde in das Land der tausend Hügel. Um auf dieses Potential aufmerksam zu machen, findet zum 200-jährigen Jubiläum von Rheinhessen die Kampagne „Rheinhessen genießen“ statt. Im achtwöchigen Aktionszeitraum bieten 17 Restaurants ihr neuinterpretiertes Gericht oder einen verfeinerten Klassiker an.

Sei es die Kartoffel, das Landschwein, die Regenbogenforelle oder die Zwetschge, immer steht ein Produkt aus Rheinhessen im Fokus. Ziel ist es, die Vielfalt der fruchtbaren Region widerzuspiegeln und auf die authentischen Erzeugnisse aufmerksam zu machen. Regional zu kaufen, ist für viele Gastronomen eine persönliche Verpflichtung. Der starke Zusammenhalt zwischen Erzeugern, Winzern und Restaurants ist der Initiatoren der Aktion besonders wichtig. Die Kooperation ist auch ein wichtiges Anliegen der Lokalen Aktionsgruppe Rheinhessen (LAG) und ein strategisches Ziel der Entwicklungskonzeption. Aus diesem Grund wird die Aktion finanziell unterstützt mit LEADER-Mitteln der LAG Rheinhessen.

Die teilnehmenden Betriebe sind in ganz Rheinhessen zu finden, im Nordosten in Mainz nehmen das Restaurant Favorite, Geberts Weinstuben, Am Bassenheimer Hof, die Kupferberg Terrassen und das Adagio im Atrium teil. In Bingen ist das direkt am Rhein gelegene Zollamt dabei. Im Herzen Rheinhessens servieren die Restaurants 100 Guldenmühle, Weedenhof, Mundart, Fachwerk im Eulengarten, Metzlers im Golfclub und Schloss Sörgenloch ein neu interpretiertes rheinhessisches Gericht mit passendem Wein. Im Südwesten nehmen die Dohlmühle, der Espenhof und der Kulturhof an „Rheinhessen genießen“ teil, und ganz im Südosten der Region nahe Worms unterstützen das Landhaus Dubs und das Vis à Vis die Aktion. Zwischen dem 15. September und dem 13. November bieten alle genannten Teilnehmer zu ihren individuellen Öffnungszeiten ihr speziell entwickeltes Gericht an und empfehlen einen passenden Wein aus Rheinhessen.

www.rheinhessen-geniessen.de

Alexander Huber

Der Chefpatissier des Restaurants top air am Stuttgart Airport, Alexander Huber, kreiert ein Fünf-Gänge-Menü ausschließlich mit Desserts

Im April dieses Jahres qualifizierte sich der Patissier des Sternerestaurants top air, Alexander Huber, für das Finale des internationalen Wettbewerbs „Patissier des Jahres“. Dieses wird nächstes Jahr in Köln auf der Anuga, der weltgrößten Food-and-Beverage-Messe, stattfinden. Dort wird sich Huber unter den strengen Augen einer Jury, deren Präsident Pierre Lingelser aus der Schwarzwaldstube ist, mit sieben anderen Finalisten aus dem deutschsprachigen Raum messen müssen.

Der Gewinn des Vorentscheids und der Zuspruch seiner Gäste, waren für den 26-jährigen Huber, der seit dreieinhalb Jahren im top air arbeitet, Anlass genug, einen ungewöhnlichen Menüabend zu veranstalten. Und so kreierte er ein komplettes Menü, das ausschließlich aus Dessert-Gängen bestand. Freie Hand ließ ihm dabei Küchenchef Marco Akuzun, der an dem besagten Abend in der Küche nicht viel zu tun hatte. Genug zu tun hatte dagegen Restaurantleiter Ralf Pinzenscham, denn das top air war bis auf den letzten Platz ausgebucht mit Gästen, die auf diese besondere Geschmacksreise mitgenommen werden wollten. In fünf Gängen lernten sie Obst- und Gemüsesorten in ganz speziellen Kombinationen kennen. Dazu gab es ausgesuchte Weine.

Der knusprige Brokkoli kam mit grünem Apfel und Zitronengras daher, den Blumenkohl servierten Huber und sein Team mit weißer Valrhona-Schokolade, mit Mandeln und mit der vitaminreichen Yuzu, einer Zitrusfrucht. Die Passionsfrucht wurde von Kokosstreifen und Ananas und einer ausbalancierten Currysauce begleitet. Und dann kam auch noch das Gewinnerdessert aus Achern: Rote Bete, Joghurt und Limette. Zunächst marinierte Huber die Bete roh und servierte sie dann mit süß-fruchtigem Limettencrumble und hauchzartem Joghurtpapier. Alexander Huber versteht es, ein harmonisches Geschmacksbild aus Würze, Säure, Schärfe und Süße abzuliefern. „Fünf Gänge nur süß, das würde niemand durchhalten. Aber die Gäste haben sich auf etwas Neues eingelassen und das freut mich“, sagt Huber, der sein Handwerk im Bad Uracher Café Ruf gelernt hat und später in der Münchner Spitzengastronomie und in der Küche des Fünf-Sterne-Hotels „Tennerhof“ im Kitzbühel gearbeitet hat.
Seine Leidenschaft für die Gastronomie kommt bei Huber nicht von ungefähr. Seine Großeltern haben den „Löwen“ in Beuren einst zu einem angesehenen gut bürgerlichen Lokal auf der Schwäbischen Alb gemacht. Da sei er oft in der Küche dabei gewesen und habe probieren dürfen.

Damit die Gäste die vielfältigen Dessertkreationen des 26-jährigen Huber kennenlernen und genießen können, veranstaltet das top air zukünftig – und das ist einmalig in Stuttgart – vier Mal im Jahr einen Dessertmenü-Abend. Der nächste soll spätestens im September stattfinden.

BBQ-Butler

Lust auf einen gemütlichen Grillabend bei Sonnenuntergang, aber keine Muße, selbst das Feuer zu entfachen? Im thailändischen Fünf-Sterne Hotel The Nai Harn auf Phuket kein Problem, hier grillt der private BBQ-Butler. Er kreiert auf den großzügigen Terrassen der Zimmer und Suiten exklusive Menüs, während Gäste sich auf lässigen Day-Beds zurücklehnen und den Blick über die Bucht schweifen lassen, bis das Dinner aufgetragen wird. Ganz auf den individuellen Geschmack abgestimmt wird jede gewünschte Zutat zubereitet: Genießer wählen Fisch, Fleisch oder Gemüse nach Belieben aus, das frisch gegrillt und gedämpft wird.

Geleitet wird das Fünf-Sterne-Haus The Nai Harn vom Deutschen Frank Grassmann, der bereits seit vielen Jahren in Asien lebt. The Nai Harn gehört zu den Leading Hotels of the World und ist buchbar über die Veranstalter airtours, Thomas Cook, TUI Deutschland, DesignReisen sowie Meier’s Weltreisen.

Eine Ikone kehrt zurück! The Nai Harn liegt nicht nur an einem der schönsten Strände Asiens, dem Nai Harn Beach, sondern hat auf Phuket bereits Geschichte geschrieben: Unter dem Namen Royal Phuket Yacht Club war es einst das erste Luxushotel auf der thailändischen Ferieninsel. Nach einer umfassenden Renovierung eröffnete es am 28. Dezember 2015 als The Nai Harn und empfängt in einer spektakulären Lage an der Südspitze Phukets Reisende, die hier auf zeitgenössisches Design und ein entspanntes Ambiente treffen. Fast alle der 130 Zimmer und Suiten verfügen über riesige Balkone mit lässigen Daybeds, von denen aus sich das Spiel der Wellen und der Sonnenuntergang genießen lassen. Um in seinem Haus die perfekten Sundowner zu garantieren, holte er einen der besten Barmänner der Welt in das Eröffnungsteam des Hotels: Salim Khoury, der in der American Bar des Londoner Savoy zur Legende wurde. Die Weinkarte wurde von James Suckling persönlich zusammengestellt. The Nai Harn verfügt zudem über ein Spa mit Beach Spa Cabanas, in dem fernöstliche sowie traditionelle Anwendungen für Entspannung sorgen.

www.thenaiharn.com

Alfred Prasad

Alfred Prasad, der Londoner Spitzenkoch mit indischen Wurzeln, ist zu Gast in Frankfurt. Für Interessierte kreiert er am 22. und 23. April 2016 im Grandhotel Hessischer Hof, dem einzig privat geführten Luxushotel der Mainmetropole, ein exklusives Vier-Gang-Menü. Prasads Crossover-Küche ist inspiriert von der Kulinarik Indiens, Süditaliens sowie Japans und setzt auf frische, saisonale Produkte. Begleitet wird das Menü von erlesenen Weinen ausgewählter Weingüter.

Alfred Prasad entdeckte schon in frühester Kindheit seine Liebe für Essen und Kochen. Er perfektionierte sein Handwerk in den edelsten Restaurants Indiens bevor es ihn 2001 nach London zog, wo er 14 Jahre für die Tamarind Gruppe tätig war. Im Alter von 29 Jahren avancierte er hier zum weltweit jüngsten indischen Michelin-Sternekoch. Derzeit baut Alfred Prasad seine eigene Restaurantkette auf und arbeitet an seinem ersten Buch.

Das Vier-Gang-Menü kostet 149 Euro pro Person einschließlich Aperitif, Wein, Mineralwasser und Kaffee. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Reservierungen werden unter der Telefonnummer +49 (0)69 7540 2927 oder per Email an entgegengenommen. Eine Übernachtung im Grandhotel Hessischer Hof ist ab 155 Euro im Einzelzimmer und ab 175 Euro im Doppelzimmer buchbar. Die Preise verstehen sich inklusive Frühstück.

Christian Bau lädt zum "Four Hands Dinner"

Novum der deutschen Sterneküche – „Kochen mit Freunden für Freunde“

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim „Four Hands Dinner“ geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen. Der erste Termin am 21. Februar 2016 war ein voller Erfolg. Weitere Termine im April und Juni sowie in der zweiten Jahreshälfte folgen.
Das Konzept, das Drei-Sterne-Koch Christian Bau in seinem Restaurant im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg eingeführt hat, ist ein Novum hierzulande. Die Menüs werden im Team kreiert, wobei jeweils einer der Spitzenköche für vier Gänge zuständig ist.

Die Premiere am 21. Februar 2016 war bereits ein voller Erfolg. Gemeinsam mit Jan Hartwig vom „Restaurant Atelier“ im Hotel Bayerischer Hof wurde unter dem Motto „Kochen mit Freunden für Freunde“ ein kulinarisches Highlight aufgetischt. Innerhalb von vier Stunden waren die Karten ausverkauft.

Für das nächste gemeinsame Kochen am 24. April 2016 hat Christian Bau Nenad Mlinarevic zu sich ins Saarland eingeladen. Der aktuelle Schweizer „Koch des Jahres“ gilt als Rockstar der Szene und wurde in kürzester Zeit mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Seine „Neue Schweizer Küche“ präsentiert Nenad Mlinarevic im Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau.

Am 12. Juni 2016 folgt ein Abend mit Vier-Hauben-Koch Simon Taxacher. Das „Restaurant Simon Taxacher“ im Tiroler Hotel Rosengarten wurde von Gault Millau mit 19 Punkten bewertet. Gäste dürfen sich somit auf ein Gourmet-Erlebnis der Spitzenklasse freuen.

Jedes „Four Hands Dinner“ ist inklusive Aperitif und wird mit passenden Weinen angeboten. Die Preise für das jeweilige Menü beginnen ab 265 Euro. Gäste des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, die ein „Four Hands Dinner“ buchen erhalten ein kostenloses Zimmer-Upgrade.

Abseits der „Four Hands Dinners“ kreiert Christian Bau europäische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen. Besonders Japans Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle in seinen Kompositionen. Bei der sogenannten „Voyage Culinaire“ wählen Gäste aus der aktuellen, saisonal geprägten Speisekarte aus verschiedenen Gängen, die beliebig erweiterbar oder auf mindestens sechs Gänge reduzierbar sind.

„Four Hands Dinner“-Reservierungen sind über info@victors-fine-dining.de möglich.

Christer Elfving

Internationaler Hochgeschwindigkeitszug überrascht seine Gäste mit neuen Menüs

Seit Oktober bietet Thalys seinen Gästen eine neue Auswahl an Speisen. Die neuen Menüs an Bord der roten Hochgeschwindigkeitszüge verbinden regionale Produkte aus den vier Thalys-Ländern mit der skandinavischen Küche.
Kreiert wurde diese originelle Kombination durch den schwedischen Koch Christer Elfving. Thalys konnte den renommierten Koch für das Catering an Bord gewinnen. Christer Elfving leitete zuvor das schwedische Restaurant Absoluut Zweeds in Antwerpen und veröffentlichte bereits mehrere Kochbücher.

Bei der Entwicklung des neuen Angebots setzt Thalys auch dieses Mal auf Regionalität, Frische und saisonale Produkte. Die gesunde Vielfalt der Speisen bestimmt die neue Karte.
Die Menüs werden exklusiv in Comfort 1 am Platz serviert – sowohl mittags als auch abends – und sind im Ticketpreis enthalten (von Deutschland nach Brüssel ab 35 EUR und nach Paris ab 75 EUR).

In einem Trailer gibt Christer Elfving erste Einblicke in das neue Catering-Konzept: www.youtube.com/watch?v=cIWsxEanXMM&feature=youtu.be

Philipp Liebisch; Berlin

Ab dem 4. September 2015 bietet das Berliner Fine Dining Restaurant ZEITGEIST jeden Freitag im September ein besonderes Vier-Gang Menü inklusive Weinbegleitung und Kaffee. Dort können sich Genießer der gehobenen Küche vom „Drei-Aromen-Programm“ des Brandenburger Meisterkochs Philipp Liebisch überzeugen: Jeder Gang besteht aus drei charakteristischen Rohstoffen, die durch filigrane Zubereitung sowie facettenreiche Texturen überzeugen. Auch bei der Food Week in Berlin beteiligt sich Liebisch an unterschiedlichen Aktionen und zeigt seine ideenreichen Kompositionen.

Für 88 Euro kreiert das Team um Philipp Liebisch ein Vier-Gang Menü auf höchstem Niveau und setzt dabei auf raffinierte sowie regionale Zutaten. Die Vorspeise ist ein Zusammenspiel aus Ackergurke mit Lisette Makrele und grünem Apfel. Der zweite Gang besteht aus den drei Komponenten Pfifferlinge, Schalotte und Spinat. Im Hauptgang vereinen sich Milchkalb, Mais und Johannisbeere. Zum Abschluss wählt der Gast zwischen Käsesorten oder einem erfrischenden Nachtisch aus Pfirsich, Thymian und Himbeere. Weine von jungen talentierten Winzern begleiten das gesamte Menü.

Berliner Food Week verspricht weitere Genussmomente
Auch auf der diesjährigen Food Week stellt das ZEITGEIST-Team um Philipp Liebisch sein Können unter Beweis. So beispielsweise bei der Food Clash Canteen, einer temporären Menü-Reihe, die verschiedenste Köche und deren Handschriften zusammen bringt.
Am 29. September kreiert Liebisch gemeinsam mit anderen Berliner Köchen wie Patrick Schwatke (Kochzimmer Beelitz) oder Marcus Zimmer (Restaurant am Steinplatz) die Vorspeise des Fünf-Gang Menüs.

Das Stadtmenü vom 28. bis 4. Oktober zeigt die ganze Vielfalt der Food Week: Unter dem Motto „Krautwende“ bieten Berliner Restaurants unterschiedliche Drei-Gang-Menüs zum Thema Kraut. Beim ZEITGEIST steht auf dem Speiseplan das geräucherte Sauerkrautsüppchen mit kleiner Blutwurstpraline, im Hauptgang Kalbskrautwickel mit Petersilienkartoffeln, Kümmelsoße und Brotzeitsalat. Den Abschluss bildet ein ofenwarmer Hefekuchen mit Vanillesoße. Das Drei-Gang-Menü kostet 29 Euro.

Unter dem Motto „Stulle und Wein“ wählt der Gast während des Food-Festivals auf der Speisekarte der urbanen Manufaktur BROTZEIT kleine Stullen-Kreationen mit ausgesuchten Weinen.

Reservierungen im ZEITGEIST und in der BROTZEIT sind für folgende Angebote unter der
Telefonnummer 030 2092 1313 erbeten:

Im Rahmen der Food Week: Menü „Krautwende“ sowie „Stulle und Wein“
4-Gang-Menü jeweils am 4.September, 11. September, 18. September und
25. September 2015.

Weitere Informationen zu einzelnen Events und zum Ticketverkauf der Food Week
gibt es unter: http://www.berlinfoodweek.de/

Das Volkswagen Group Forum DRIVE ist die Kommunikationsplattform des Konzerns in Berlin. Seit 2015 präsentiert sich der Volkswagen Konzern im Lindencorso zum ersten Mal weltweit mit seinen zwölf Marken und der Financial Services AG mitten im Herzen der Hauptstadt. In wechselnden Marken- und Themenausstellungen ist DRIVE die Plattform für Mobilitätsthemen des Konzerns, ergänzt durch ein vielfältiges Rahmenprogramm. Für Tagungen, Konferenzen und Besprechungen stehen unterschiedliche Räumlichkeiten mit modernster Technik zur Verfügung. An der Stelle des heutigen Lindencorso stand zuerst das legendäre Café Bauer, eines der ersten Häuser im Wiener Kaffeehausstil in Berlin. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude komplett zerstört. Anschließend entstand an dieser Stelle der Neubau „Lindencorso“, der als Gaststätte und Bürogebäude diente. Unter anderem beherbergte der Bau im Obergeschoss die Bauakademie der DDR. 1993 wurde das Gebäude erneut abgerissen. In dreijähriger Bauzeit entstand das heutige Lindencorso.

Johann Lafer at the Gainsborough

Das luxuriöse The Gainsborough Bath Spa öffnet am 1. Juli 2015 im UNESCO Weltkulturerbe-Kurort Bath im Westen von England seine Pforten. Für die Gäste stehen 99 luxuriöse Zimmer in aufwändig renovierten historischen Gebäuden mit georgianischen und viktorianischen Fassaden sowie ein unvergleichlicher Spa zur Verfügung. Es ist das einzige Hotel Großbritanniens mit direktem Zugang zu den berühmten heilenden heißen Quellen von Bath in der Grafschaft Sumerset. The Gainsborough Bath Spa ist die neueste Perle von YTL Hotels und ihr erstes Hotel in Großbritannien.

Die Kombination aus modernen Römischen Bad mit natürlichem Thermalwasser, zeitgemäßem Luxus in historischem Ambiente und kulinarischen Genüssen des Namen-Patrons „Johann Lafer at the Gainsborough: Dining without Borders“ bietet Besuchern völlig neue Urlaubserlebnisse in England.

Die exklusive Spa Suite und zwei weitere Spa Zimmer sind die einzigen Hotelzimmer in England, die in ihren Badezimmern über einen zweiten Wasserhahn optional Thermalwasser bieten, um ein Bad im heißem Quellwasser zu bieten.

Zum Soft-Opening im Monat Juli 2015 werden 20% Rabatt auf die veröffentlichten Zimmerraten gegeben.

Das Spa Village Bath im The Gainsborough Bath Spa ist ein neues exklusives Weltklasse-Spa, das mit der natürlichen Kraft des heilenden heißen Thermalwassers den Gästen königliche Spa-Erlebnisse bietet.

Getreu der Philosophie der weltweit vielfach ausgezeichneten Spa Villages von YTL Hotels, lokale Kultur, Heilkunst und Tradition zu leben, ist das Spa Village Bath konzipiert, um die heilenden Traditionen von Bath zu würdigen. Bereits seit vorrömischer Zeit pilgerten Menschen zu den einzigen heißen Quellen Großbritanniens, um ihre Körper in dem mineralhaltigen Wasser zu entspannen. Das hoteleigene Wasserreservoir sprudelt an der Oberfläche bei 47°C und steckt voller reichhaltiger natürlicher Mineralien. Hotelgäste können es rundum genießen, eintauchen in das wohltuende Nass und sich bei angenehmen typisch britischen Aromatherapien entspannen.

Wiederentdeckt wurde auch die antike Gepflogenheit des gesellschaftlichen Bades. The Gainsborough Bath Spa hat dafür einen einstündigen „Bade-Rundkurs“ kreiert. Bei dem ritualisierten Ausflug durch Thermal-Pools, Saunas, Dampfbad, Eis-Alkoven und elegante Ruheräume machen Besucher eine Badereise wie im alten Rom und schließen die selbstgeführte Tour mit einer besonderen Wasserritual-Zeremonie ab. Drei Thermal-Pools liegen im Herzen des Spas, unter einem Glas-Atrium voneinander durch romanische Säulen getrennt.

Die Aroma Bar bietet eine Fülle von Lotionen und Elixieren, aus denen sich Gäste ihre ganz persönlichen Öle mischen können.

Die Historie und das Design des georgianischen Gebäudes ist ein faszinierender Teil der Geschichte des Hotels. Während der frühen Sanierungsphasen wurden bei archäologischen Ausgrabungen 17.000 antike Münzen gefunden, die heute als Beau Street Schatz bekannt sind. Ein Teil dieses Schatzes wird an der Rezeption ausgestellt. Das denkmalgeschützte Gebäude blickt auf eine bunte Vergangenheit zurück. Im 19.Jahrhundert diente es als Krankenhaus und zuletzt beherbergte es bis ins Jahr 2005 das Bath College für Kunst & Design. Der Name ist inspiriert durch den in Bath lebenden Thomas Gainsborough, einer der berühmtesten englischen Portrait- und Landschaftsmaler des 18. Jahrhunderts. In Angedenken seiner Kunst hat das The Gainsborough Bath Spa drei Studenten des Colleges damit beauftragt, exklusive Kunst für das Hotel und seine öffentlichen Bereiche zu schaffen.

Johann Lafer im The Gainsborough: Essen ohne Grenzen
Johann Lafer ist Namenspatron des Hotelrestaurants „Johann Lafer at The Gainsborough“. Kreiert und serviert wird ein Leben für den guten Geschmack unter dem Titel „Essen ohne Grenzen“ – ein Konzept, das lokal und saisonal produzierte englische Produkte mit den besten Aromen aus Asien miteinander kombiniert und so ganz neue Geschmacksnoten kreiert, die die Gaumen von Gourmets und Gourmands aus Nah und Fern verwöhnen. Die Gerichte sind inspiriert durch sein international ausgezeichnetes Koch- und Reise-Table Book „Two Friends – One Cuisine – Zwei Freunde – Eine Küche“, das gemeinsam mit dem malaysischen Chef Wai, Group Corporate Chef von YTL Hotels, entstanden ist. Ein kulinarisches Abenteuer dieser beiden langjährigen Freunde und Spitzenköche, die sowohl verschiedenste Zutaten aus den jeweiligen Heimatländern erkunden und neu interpretieren, als auch ihre unterschiedlichen Kochtechniken. Diese Innovation, Passion, Frische und Qualität der Gerichte sind Basis für herrliche Gourmeterlebnisse im Johann Lafer at The Gainsborough.

Das The Gainsborough Bath Spa, Mitglied von The Leading Hotels of the World, liegt im Zentrum der antiken altrömischen Stadt Bath an der Beau Street, nur Minuten entfernt von den Shopping- und Restaurantgegenden, dem Theatre Royal, sowie den historischen Römischen Bädern. Direkt gegenüber vom Hotel sind die Thermae Bath Spa. Nur fünf Minuten zu Fußweg vom Bahnhof in Bath entfernt, ist das neue The Gainsborough Bath Spa in nur 90 Minuten Zugfahrt von London aus erreichbar. Der Flughafen Bristol ist 20 Kilometer entfernt.

Um das Soft-Opening des Hotels gebührend zu feiern, wird The Gainsborough Bath Spa alle Einnahmen am 1. Juli 2015 – dem Eröffnungstag – der lokalen Wohltätigkeitseinrichtung St John’s Charity spenden. Sie setzt sich seit dem Jahr 1174 für die Pflege und Unterstützung benachteiligter Bewohner von Bath ein.

Während der Soft-Opening-Phase des The Gainsborough Bath Spa bietet das Hotel im Monat Juli 2015 auf die veröffentlichten Zimmerraten 20 Prozent.

Buchbar ist das The Gainsborough Bath Spa ab £285 (circa 391,– EUR) auf Nur-Zimmer-Basis.

www.thegainsboroughbathspa.co.uk

Gasthaus "Am letzten Brunnen", Bruchsal

Mit neuer Besitzerin beschreitet das 1723 gegründete Traditionslokal „Am letzten Brunnen“ in Bruchsal neue regionale Wege

Seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1723 wurde im Gasthaus „Am letzten Brunnen“ für Gäste gekocht und wurden Gäste bewirtet. In der über 290-jährigen Gasthausgeschichte mal deftig-derb, mal gutbürgerlich, mal italienisch. Trends kamen und gingen, die wunderschöne spätbarocke Gaststube mit Steinwänden, alten Holzbalken und dem gusseisernen Kaminofen, an dem sich in früheren Zeiten Reisende aufwärmten, könnte ein Lied davon singen. Zur alten Schönheit verhalf dem historischen Lokal seine neue Besitzerin Anneliese Hietel, die seit gut einem Jahr modern interpretierte badische Küche anbietet. Die Rezepte werden gemeinsam mit der Starköchin Harriet Deris kreiert, die dem Lokal auch als Beraterin zur Seite steht.

Ob nun gebratene Blutwurst mit Kartoffelstampf, geschmolzenen Zwiebeln und Apfelmus, eine Art „Brusler Himmel un Äd“ oder der Aprikosen-Riesling-Braten vom Kraichgauer Landschwein oder die Badische Zwiebelsupp ­– regionaler können Gerichte nicht sein. Wobei sie nicht langweilig bieder daherkommen, sondern immer mit einem Augenzwinkern modern und kreativ interpretiert sind. „Wir wollten eine Heimatküche anbieten und dabei konsequent auf regionale Zutaten achten“, beschreibt die Kraichgauerin Anneliese Hietel ihr Gastronomiekonzept. „Unser Fleisch bekommen wir von regionalen Metzgereien. Beim Gemüse achten wir darauf, mit der Jahreszeit zu gehen, die in Bruchsal ja stark vom Spargel geprägt ist. Zudem kochen wir 100-prozentig laktosefrei, da zunehmend mehr Gäste Milchzucker nicht vertragen.“ Doch nicht nur das. Das Traditionslokal mit 60 Sitzplätzen innen und einem wunderschönen Brunnenhofgarten im Sommer, das sich dem „Slow Food“ verschrieben hat, bietet seinen Gästen zudem eine Vielzahl an vegetarischen und veganen Gerichten, die in der Umgebung einzigartig ist.

Mit der gebürtigen Bruchsalerin Harriet Deris, die es nach weltweiten Gastspielen in der Restaurantleitung und der Event- und Fernsehgastronomie jetzt wieder in die Region verschlagen hat, besitzt der „Brunnen“ eine überaus kreative Köchin, Beraterin und Freundin, deren Gerichte zwar unkompliziert, dennoch vielschichtig und umwerfend sind. Die überschaubare Speisekarte, die regelmäßig wechselt, zeugt davon.

Im Brunnen hört die Regionalität aber nicht beim Essen auf. Die Weinkarte liest sich wie das „Who is Who“ der aufstrebenden Winzer aus der Region: Weingut Bosch aus Kronau, Weingut Danner aus Durbach oder das Weingut Heitlinger aus Tiefenbach sind nur ein paar der bekannten Namen. Auch Pfälzer Gewächse vom Weingut Bergdolt-Reif & Nett aus Duttweiler werden ausgeschenkt. Aber auch Wasser und Säfte kommen aus der Region: Wasser aus Wiesental, die Säfte von heimischen Streuobstwiesen. Ein helles Bier aus dem Original Holzfass rundet das Angebot ab. Besser kann man Regionalität den Gästen nicht schmackhaft machen.

Das Gasthaus „Am letzten Brunnen“ hat an sieben Tagen in der Woche offen. Über Mittag wird ein Mittagstisch angeboten, der momentan zum Renner avanciert: bis zum 29. Mai wird nämlich von jedem Essen aus der Mittagskarte oder jedem Glas Wein vom Weingut Heitlinger ein Euro an die Caritas Bruchsal gespendet. So hat Genuss auch Sinn!

www.brunnen-bruchsal.de/