Chinesisches Teehaus eröffnet im Frankfurter Westend

Achtsamkeit trainieren, mal innehalten können, ganz auf das Hier und Jetzt konzentriert sein… Wer demnächst das neue Tee- und Kulturhaus Chá Dào – China Tea & Art betritt erfährt, wie er durch die chinesische Teekultur zur Ruhe zu finden kann. Möglich ist dies ab dem 12. November 2016, dem Eröffnungstag der neuen rund 300 Quadratmeter großen Einrichtung, zentral gelegen im Frankfurter Westend. Bevor der normale Teehausbetrieb startet, wird es jedoch erst noch ein paar extra Trommelwirbel geben, denn gleichzeitig zur Eröffnung wird hier die Gründungsfeier der deutschen Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur e.V. zelebriert.

Chinesische Teezeremonie zum Mitmachen
„Das Teehaus ist als ein lebendiger Rückzugsort und als Stätte der Begegnung konzipiert“, sagt Gerhard Thamm, Gründer und Mitinhaber von Chá Dào – China Tea & Art. „Teetrinken auf chinesische Art bedeutet in einem bestimmten Rahmen ausgelebte Geselligkeit – sei es in der Familie und mit Freunden oder unter Geschäftsleuten.“ Die Grundlagen der chinesischen Teezeremonie sind, so Thamm, recht leicht zu erlernen: „Wer das Teehaus besucht, wird erst einmal von unseren Mitarbeitern bewirtet. Ein paarmal Zuschauen reicht jedoch, um die Technik dann nachzuahmen und Freude bei der Zubereitung zu empfinden.“ Der Perfektion sind nach oben dann jedoch keine Grenzen mehr gesetzt. Teemeister in China durchlaufen intensive Ausbildungen und werden regelrecht verehrt.

Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur e.V.
Zur Eröffnungsfeier erwartet Thamm einige dieser Meister sowie weitere Persönlichkeiten aus China: Teebauern Keramiker, Kalligraphen, Künstler und andere Kulturschaffende, die sich aktiv am Programm beteiligen – ganz im Sinne der 2016 gegründeten Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur e.V.. Diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die Vermittlung von Kulturinhalten und das Ermöglichen von Begegnungen von Menschen aus Deutschland und China die Basis zu schaffen für eine „uneingeschränkte Akzeptanz des Anderen und der Anderen“ – so die Satzung. Kurz: Es geht darum, Brücken zu bauen – und dass Teekultur eine besonders barrierefrei begehbare Brücke ist, hat Gerhard Thamm in seinem Werdegang selbst erfahren.

Vom Deutschen der auszog, um das Teebrauen zu lernen …und zu lehren
Jahrzehntelang bereiste der heute 66-jährige als Geschäftsführer verschiedener Luftfahrunternehmen das Reich der Mitte. „Meinen ersten Kontakt mit der chinesischen Teekultur hatte ich vor rund 30 Jahren bei Freunden, die mich zu einer Teezeremonie mit verschiedenen Oolongs einluden – bei uns hätte man wohl Verkostung gesagt.“ Ab diesem Zeitpunkt ließ ihn das Thema Tee nicht mehr los und er wuchs im Laufe der Jahre ganz natürlich in die Teekultur hinein. Er vertiefte seine Erfahrungen und Kenntnisse und sein Engagement, bis hin zu der Entscheidung, sich aktiv an der Erhaltung und Verbreitung der chinesischen Teezeremonie zu beteiligen. Die Motivation schöpft er aus seiner persönlichen Begeisterung für das Thema und der Überzeugung, dass er anhand dieser friedlichen, reichen Kunst einen konkreten Beitrag für ein besseres Miteinander der Völker und Individuen schaffen kann.

Seit vielen Jahren arbeitet Gerhard Thamm an seinem Projekt, „dem Westen“ einen Zugang zur Kunst des Tees zu legen. Mit der Teezeremonie sind weitere Kulturtechniken wie Malerei, Töpferei und Musik eng verwoben und auch sie finden eine Plattform innerhalb der Institution. Auch eine Teeschule soll dort entstehen. „Die Eröffnung von Chá Dào – China Tea & Art im Westend ist für mich ein großer Schritt in die Öffentlichkeit“, so Gerhard Thamm, der bis vor Kurzem noch seinen Sitz in einer ruhigen Straße in Neu-Isenburg hatte und von dort aus auch den Onlineshop https://shop.chadao.de/ betrieb. „Von hier aus können wir die Aufgabe der Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur vorantreiben, und das Teehaus ist eine Bereicherung für das Viertel und die Stadt Frankfurt insgesamt.“

Tee in Porzellanminiaturen statt Coffee to go
Man muss kein China-Fan oder Asienkenner sein, um im Tee- und Kulturhaus Chá Dào – China Tea & Art auf seine Kosten zu kommen. „Viele meiner Kunden und auch der Mitglieder der Gesellschaft beschäftigen sich privat oder beruflich mit dem Thema Gesundheit. Sie sind auf der Suche nach Methoden, um mehr Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren.“ Dass er mit seinen Themen voll in den aktuellen Mindfulness- und Gesundheitstrends liegt, ist Thamm bewusst, auch wenn er selbst dieses Vokabular nicht zu sehr strapazieren möchte. „Das ist es wohl, was man unter Zeitgeist versteht“, schmunzelt er – und dass seine Produkte aus nachhaltiger Landwirtschaft stammen und er bei „seinen“ Bauern auf Fair Trade setzt, versteht sich von selbst.

www.chadao.de

Rekordbeteiligung zur Olympiade der Köche

Begleitende Gastronomiemesse inoga mit Trendthemen der Branche

Zur IKA/Olympiade der Köche vom 22. bis 25. Oktober 2016 werden insgesamt 60 Nationen um Goldmedaillen wetteifern. Mit Ende der Anmeldefrist steht nun die genaue Wettbewerberzahl fest. Es werden 32 Nationalmannschaften, 20 Jugendnationalteams, 20 Teams aus der Gemeinschaftsverpflegung, 59 Regionalmannschaften, 85 Früchte- und Gemüseschnitzer sowie 802 Einzelaussteller gegeneinander antreten. Dies ist der größte Andrang von Wettbewerbern zur IKA/Olympiade der Köche, den es je gab.

An den vier Wettkampftagen im Oktober kommen mehr als 7.000 Menüs der Spitzenklasse auf die Tische in den Messehallen. Das Wettbewerbsrestaurant bietet 900 Gästen Platz. Die Nationalmannschaften bereiten ein 3-Gang-Abendmenü (54,00 Euro) zu, die Jugendnationalmannschaften kochen mittags ein 3-Gang-Menü (39,00 Euro). Darüber hinaus bieten die Teams der Gemeinschaftsverpflegung Mittagessen an (19,00 Euro). Menütickets sind ebenso wie die inoga-Messeeintrittskarten im Online-Shop unter www.inoga.de erhältlich. Außerdem können sie vor Ort zur Veranstaltung gekauft werden.

Den passenden Rahmen für den weltweit größten Kochwettbewerb bietet die Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit inoga. Rund 200 deutsche und internationale Industrieaussteller präsentieren in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Verbänden angesagte Trends und die neuesten Produkte der Branche. Erstmals wird es einen Start Up-Bereich geben, in dem sich neue Firmen mit ihren innovativen Produkten vorstellen werden. Die Kocharena widmet sich dem Trendthema „Veganer Genuss“. Es werden live vegane Gerichte vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum gekocht. Das Thema und wird komplettiert durch einen Marktplatz veganer Produkte.

Im fachlichen Rahmenprogramm werden betriebswirtschaftliche Aspekte für Gastronomietreibende erhellt. Themen sind z.B. die neuen Kassenanforderungen 2017, Fördermöglichkeiten für Thüringer Restaurants und Hotels sowie die ansprechende Speisekartengestaltung. Ein Kernthema der Gastronomiebranche ist das Personal. Deshalb gibt es eine Podiumsdiskussionen zum Thema Ausbildung. Es geht um Herausforderungen und Chancen der Beschäftigung von ausländischen Auszubildenden. Zentral sind im inoga-Programm des Weiteren die Themen Unternehmensnachfolge und Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. Aufstiegsqualifizierungen. Passend dazu gibt es am Sonntag, den 23. Oktober den Aktionstag „Berufe vor Ort – Eine Branche sucht Nachwuchskräfte“.

www.olympiade-der-koeche.com

Berlin BBQ für Genießer

Tagesspiegel Genuss erscheint mit Sommerausgabe

Pünktlich zur Sommersaison erscheint das aktuelle Genuss Magazin zum Thema Grillen und anderen schönen sommerlichen Genuss-Momenten und berichtet über die Vielfalt der Sommerküche. Berliner Genuss Experten verraten, was sie auf den Rost legen und Barbecue-Weltrekordinhaber Josh Jabs verrät, wie man Fisch, Steak, Krustentier und Gemüse einfach besser grillt.

Chefredakteur Kai Röger hat sich mit Schauspielerin Eva Matthes auf ein Glas Wein getroffen und mit ihr über Träume, Skandale und ihre schauspielerische Karriere gesprochen: „Meine Naivität schützt mich vor der großen Angst, die Rollen anzunehmen“, so Matthes.

Weitere Themen im aktuellen Heft sind: Fischeiweiß mit Säure „kaltgaren“ ist nach Sous-Vide- und Niedertemperaturgaren der neueste Küchentrend, der Berliner Spitzenköche beschäftigt.
Zudem berichtet Tagesspiegel Genuss, wie peruanisches Ceviche die Küchen Berlin erobert und nennen die besten südamerikanischen Restaurants der Stadt.

Und wie immer die wichtigsten Neueröffnungen im Genuss-Check, Weinempfehlungen diesmal von der Mosel, Vorschau auf die nächsten „Genuss Menü“-Stationen und alle wichtigen Termine für Genießer.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.

Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Dirk Luther und Thomas Martin

„Das Produkt ist der Chef auf dem Teller“ – das sagte 2-Sterne-Koch Dirk Luther (Restaurant „Meierei“ im Vitalhotel Alter Meierhof) beim ersten Chef´s Talk, einer Diskussionsrunde zum Thema „Von Hummern und Hipstern“ in Hamburg. Zusammen mit 2-Sterne-Koch Thomas Martin („Jacobs Restaurant“ im Hotel Louis C. Jacob) beleuchtete Moderatorin Gabriele Heins, stellvertretende Chefredakteurin des Magazins „Der Feinschmecker“, mit den beiden Spitzenköchen die Trends, Entwicklungen und Herausforderungen in der Gourmetszene.

Vor rund 40 geladenen Gästen und Journalisten wurde im Restaurant „CARLS“ in der HafenCity über Casual Fine Dining, Sterne und Bewertungen, die Nachwuchssorgen der Branche und die Tendenzen in der Gourmetküche diskutiert. „Vor 20 Jahren musste ich maximal einmal pro Woche eine Gemüseplatte für Vegetarier zaubern, heute ist der Gemüsekoch der wichtigste Koch in meinem Team“, betonte Thomas Martin.

Die beiden Spitzenköche Dirk Luther und Thomas Martin sind seit über 20 Jahren befreundet und zählen im Norden Deutschlands zu den besten Köchen. Am 9. Oktober werden sie wieder bei der Gourmetveranstaltung „Martin-Luther-King“ zusammen mit Johannes King im Vitalhotel Alter Meierhof kochen.

Das 5-Sterne-superior-Vitalhotel Alter Meierhof liegt direkt am Ufer der Flensburger Förde in Meierwik, einem Ortsteil von Glücksburg. Heller Sandstein und dunkles Fachwerk prägen die Gutshof-Architektur, die 54 Zimmer beherbergt und sich harmonisch in den parkartigen Garten einfügt. 1999 eröffnet, pflegt das privat geführte Hotel familiäre Gastfreundschaft auf höchstem Niveau.

www.alter-meierhof.de

FOOD ZURICH

Im September wird Zürich während elf Tagen zur Food-Hauptstadt

Vom 8. bis 18. September 2016 widmen sich in Zürich und Umgebung über 90 Anlässe dem Thema Essen und Trinken. Die neue Dachorganisation FOOD ZURICH vereint bereits etablierte Events, wie etwa das Street Food Festival oder The Epicure, mit vielen Veranstaltungen für Jung und Alt.

Ein Kraut, 60 verschiedene Rezepte: Während der elf kulinarischen Tage konzentrieren sich Zürcher Gastronomen besonders auf Speisen aus und mit Kohl. Das Herbstgemüse, auf Schwyzerdütsch Chabis genannt, präsentiert sich in über 60 Zürcher Restaurants – von traditionell-urig bis exotisch-hip. Auch wird ein extra kreiertes Stadtgericht aus Chabis serviert. Aber auch Wildwuchs-Kochkurse, Stadtimker-Workshops, Führungen durch Untergrundküchen, Masterclasses mit Sterneköchen und eine große FOOD ZURICH Party im Zürcher Engrosmarkt stehen auf dem Programm. Für die erste Ausgabe des Festivals konnte das Baskenland als Gastregion gewonnen werden. Die Gastköche des Basque Culinary Center werden an mehreren Anlässen die kulinarische Hochburg repräsentieren.

Das elftägige Foodfestival soll nicht nur in Zürich selbst für Aufmerksamkeit sorgen: «Wir würden uns freuen, wenn dank FOOD ZURICH die Stadt mittelfristig national und international als innovative Food-Destination wahrgenommen wird», sagt Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus und Präsident von FOOD ZURICH Die Leitung von FOOD ZURICH teilen sich Alexandra Heitzer und Simon Mouttet.

Von Spitzenköchen und Sternehotels
Die erfolgreichsten Köche der Stadt engagieren sich für FOOD ZURICH: Die Küchenteams der bekanntesten Zürcher 5-Sterne-Hotels sowie des Basque Culinary Center eröffnen gemeinsam am 8. September im Jelmoli Food Market die elf Genusstage. Tal Ronnen, der US-Starkoch für vegane Kochkunst, zaubert zusammen mit Oliver Rais, dem Küchenchef des Rive Gauche im Baur au Lac, einzigartige Gerichte. Der Hamburger Spitzenkoch Norman Fischer öffnet exklusiv seine Küche für einen Schnuppertag und ermöglicht so nur einer einzigen Person exklusiv, auf Sterneniveau zu kochen. Holger Stromberg, Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft, geleitet am Eröffnungsabend kulinarisch durch das Fifa World Football Museum. Meisterkoch Pascal Schmutz tischt während eines Spielturnieres im exklusiven PM’s Room im Swiss Casino Zürich ein aphrodisierendes Vier-Gänge-Menü auf. Und die Crème de la Crème internationaler Spitzenköche kocht im The Dolder Grand, wenn Sternekoch Heiko Niederer zur dritten Ausgabe von The Epicure einlädt.

Tägliche Dauerbrenner
Beim beliebten Street Food Festival bieten bis zu 70 ausgewählte Street-Food-Spezialisten auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes in Zürich Köstlichkeiten aus aller Welt an. Durch den Untergrund des Zürcher Hauptbahnhofs geht es auf täglichen Führungen der Candrian Catering AG: Das Schweizer Gastronomieunternehmen besitzt die größten unterirdischen Produktionsstätten Europas. Einen wahren Geschmacksparcour durchlaufen Gäste bei Kramer Gastronomie: Beim «Running Dinner» werden Drei-Gänge-Menüs in drei verschiedenen Restaurants serviert, die sportlichen (Spazier-)Gänge dazwischen führen zu den schönsten Ecken der Stadt. An der Zwinglistrasse 18 wird das House of Food inszeniert: In vier Wohnungen entstehen während der Festivalzeit vier neue Restaurants.

Auf der großen FOOD ZURICH Party im Zürcher Engrosmarkt in Zürich-West, dem größten Frischmarkt der Schweiz, gibt es einen Markt mit regionalen Manufakturen und Kleinproduzenten, einen Soul-Food-Club und eine große Gaststätte, in der sich 20 Zürcher Restaurants entdecken lassen. Bis weit nach Mitternacht kann hier gegessen, getrunken und gefeiert werden. Unter dem Motto «Der Herbst isst bunt» laden FOOD ZURICH und Slow Food Youth am 18. September Besucher ein, ihr eigenes Essen mitzubringen und gemeinsam an einer langen Tafel Platz zu nehmen. Das Eat-in steht unter dem Patronat des Umwelt- und Gesundheitsschutzes der Stadt Zürich.

Zürich denkt grün
Was wir essen und wie wir mit Lebensmitteln umgehen, hat Einfluss auf die Umwelt – lokal und global. Zürich hat sich das Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft gesetzt, bei der der Energieverbrauch pro Person auf jährlich 2000 Watt gesenkt werden soll, ohne die hohe Lebensqualität der Stadt zu reduzieren. Das spielt auch im Gastgewerbe eine zentrale Rolle: Gastronomen nutzen Produkte aus der Region, um Transportwege zu sparen, setzen auf saisonale Küche, bieten eine Auswahl an fleischlosen Menüs an und gehen sorgsam mit Lebensmitteln um, um Abfälle zu vermeiden. Während FOOD ZURICH finden diverse Anlässe zum Thema Nachhaltigkeit statt – von Workshops über Fermentierung oder Konservierung über die Zubereitung von saisonalem Gemüse vom Blatt bis zur Wurzel bis zum Insekten-Kochkurs.

Tickets für die Veranstaltungen von FOOD ZURICH sind ab sofort über foodzurich.com erhältlich.

Daniel Achilles

Daniel Achilles präsentiert sein neues Sommerkonzept:
Das reinstoff wird im Monat August zum f r e i s t o f f

Für Daniel Achilles, Küchenchef und Eigentümer des Berliner Sterne-Restaurants reinstoff, geht es im Monat August in die weite Welt hinaus, einmal von Ost nach West. Doch wer denkt, der 40-jährige packt seine Koffer und kehrt Berlin für einen ausgedehnten Sommerurlaub den Rücken zu, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall: Daniel Achilles holt sich einfach die Welt mit seinem neuen Sommerkonzept f r e i s t o f f in die Hauptstadt. Das neue Konzept zieht in der Zeit vom 3. August bis zum 9. September 2016 in die Räume des Restaurants reinstoff in der Schlegelstrafle 26c ein. Anders als sonst, steht in diesen vier Wochen dann nicht das Thema Fine Dining im Mittelpunkt des Geschehens, sondern ganz legeres Street-Food, angelehnt an die Küchen Asiens und Lateinamerikas.

Wer Achilles kennt, erkennt auch schnell den Grund für seinen kulinarischen Exkurs: Denn der Spitzenkoch pflegt eine ausgeprägte Leidenschaft für (oftmals ungewöhnliche) Produkte und ist entsprechend experimentierfreudig. Immer wieder geht der Gault&Millau Koch des Jahres 2014 neue Wege und entwickelt überraschende Geschmackskompositionen. In den vergangenen Jahren sind ihm bei seinen Recherchen nun wiederholt Konzepte ins Auge gestochen, die ihren Ursprung in Asien oder Lateinamerika haben. Und je mehr Achilles sich mit beiden Küchenrichtungen beschäftigte, desto mehr Ideen kamen ihm. Doch trotz aller Offenheit wollte der Sternekoch seine reinstoff-Handschrift beibehalten ñ hat gerade diese ihm doch zu zwei Michelin Sternen und 18 Gault&Millau Punkten verholfen. Um seiner Kreativität trotz allem freien Lauf lassen zu können, hat er nun das f r e i s t o f f ins Leben gerufen – ein Sommerkonzept, das lediglich vier Wochen lang angeboten wird.

Ganz bewusst schlägt Daniel Achilles damit eine ganz andere Richtung ein, als in seinem Gourmet-Restaurant reinstoff. Dabei geht es ihm jedoch nicht darum, eine authentische Länderküche anzubieten, sondern vielmehr, mit für ihn fremden Produkten zu experimentieren, neue Produktkombinationen zu finden, daraus neue Gerichte zu entwickeln und dabei ganz frei agieren zu können. Trotz allem liegt im f r e i s t o f f, wie auch bei seinem großen Bruder dem reinstoff, der Fokus auf dem „Stoffì“ – also dem Produkt.

Die maximal zehn Gerichte umfassende à la Carte Karte wird sich vom 3. bis zum 20. August 2016 zunächst dem Thema Asien widmen. Achilles tüftelt dafür gerade an unterschiedlichsten Kompositionen, darunter japanischer Saumagen und Hamachi mit Eis von Sojasauce und Limette. Vom 23. August bis zum 3. September 2016 nimmt der Spitzenkoch seine Gäste dann mit nach Lateinamerika – dazu entstehen gerade Gerichte wie ein hausgemachter Burger mit Wildschwein. Ebenfalls neu: Im f r e i s t o f f wird von dienstags bis samstags auch ein Lunch angeboten ñ darüber hinaus kann bei schönem Wetter auch auf der Terrasse gegessen werden.

Doch nicht nur in kulinarischer Hinsicht hebt sich das neue Sommerkonzept vom reinstoff ab, auch das Ambiente wird entsprechend leger: Verschiedenste Porzellan-Arten, ein bunter Strauß von Wald- und Wiesenblumen auf den Tischen und rustikales Packpapier anstelle von weißen Tischdecken sorgen für eine lockere Atmosphäre, der es dennoch nicht an Charme fehlt. Und auch das Serviceteam um Restaurantleiter Pascal Kunert und Stellvertreterin Juliane Winkler lässt die Anzüge den Sommer über im Schrank und tauscht diese gegen lässige Outfits im entspannten f r e i s t o f f Look aus. Darüber hinaus hat Kunert eine komplett neue Getränkekarte für das f r e i s t o f f gestaltet: Der günstigste Wein kostet gerade einmal 15 Euro, beim Glasweisen Ausschank geht es bei 4 Euro los. Im alkoholfreien Segment arbeitet das Team mit Säften von OSTMOST, darüber hinaus wird es einen hausgemachten asiatischen und lateinamerikanischen Gewürzeistee geben. Die Biere kommen aus der Moabieter BrewBaker Brauerei.

Das f r e i s t o f f befindet sich vom 3. August bis zum 9. September 2016 in den Räumlichkeiten des Restaurants reinstoff, Schlegelstrafle 26c in 10115 Berlin und ist dienstags bis samstags von 12 bis 14 Uhr sowie von 19 bis 22 Uhr geöffnet. Reservierungen nimmt das Restaurant unter der Telefonnummer 030 30881214 oder per Email unter contact@reinstoff.eu entgegen. Weitere Informationen sind unter www.reinstoff.eu zu finden.

AEG Taste Academy

Die AEG Taste Academy geht in die nächste Runde. In neun deutschen Städten lassen sich drei Profiköche bei der Zubereitung außergewöhnlicher Speisen über die Schulter schauen. Heiko Antoniewicz verrät dabei die Geheimnisse der vegetarischen Haute Cuisine. Ludwig „Lucki“ Maurer erklärt, wie sich auch weniger beliebte Stücke vom Schwein bis hin zu Fisch in Delikatessen verwandeln lassen. Und Christian Mittermeier gibt eine Einführung in die Architektur des Geschmacks.

Über den Tellerrand blicken – diese Redewendung beschreibt das Konzept der AEG Taste Academy im wahrsten Sinne des Wortes. Denn im Rahmen der Kochevents tauchen die Teilnehmer in drei unterschiedliche Themenwelten ein. Dabei lernen sie überraschende Zutatenkombinationen kennen und lassen sich von neuen kulinarischen Erfahrungen überraschen. Außerdem zeigen die Experten, wie sich der Geschmack der Gerichte durch die Zugabe von Dampf oder mithilfe des SousVide-Garens perfektionieren lässt. Von der Qualität des Ergebnisses können sich die Teilnehmer dann gleich direkt vor Ort überzeugen. Denn die Profiköche bereiten für die Teilnehmer live ein Menü bestehend aus fünf Gängen zu.

Veggie Deluxe: Heiko Antoniewicz
Dass Fleisch nicht immer die Hauptrolle auf dem Teller spielen muss, zeigt Starkoch Heiko Antoniewicz in seiner Taste Academy zum Thema Veggie Deluxe. Der Profikoch kombiniert exotische und wohlbekannte Zutaten miteinander. Sein Markenzeichen: die Kreation völlig neuer Geschmackswelten. Dabei geht es Antoniewicz nicht darum, einen Ersatz für Fleisch zu servieren, sondern ein mit Leidenschaft zubereitetes Essen. Jedes Lebensmittel besitzt für ihn dieselbe Wertigkeit und verdient somit das gleiche Maß an Aufmerksamkeit in der Küche.
http://www.aeg.de/tasteacademy/veggie-deluxe/

Nose to Tail 2.0: Ludwig „Lucki“ Maurer
Die vollständige Verarbeitung des Tieres, also Nose to Tail, ist für Ludwig „Lucki“ Maurer ein Zeichen des Respekts. Für ihn gibt es keine minderwertigen Fleischstücke, sondern nur schlechte Köche. Der Profikoch und Bio-Wagyu-Züchter setzt sich bereits seit vielen Jahren mit diesem Thema auseinander und hat unzählige Rezepte entwickelt, bei denen er Teile des Tieres jenseits der gängigen Edelstücke verwertet. In der AEG Taste Academy Nose to Tail 2.0 zeigt er, wie sich mithilfe neuer Kochtechnologien beste Ergebnisse erzielen lassen. In diesem Jahr dreht sich nicht nur alles um das Rind, sondern Lucki gibt auch Tipps für die Zubereitung von Fisch und Geflügel.
http://www.aeg.de/tasteacademy/nose-to-tail/

Taste Architecture: Christian Mittermeier
Süß, sauer, salzig, bitter und umami: Die Architektur des Geschmacks basiert auf unterschiedlichen Komponenten. Eine weitere wichtige Rolle neben dem Geschmackssinn spielen aber auch die anderen Sinne: das Riechen, Sehen und Fühlen. Denn nur so lässt sich ein Aroma in seiner Gesamtheit wahrnehmen. In der AEG Taste Academy mit Christian Mittermeier erhalten Teilnehmer einen Eindruck davon, wie man Geschmack auf unterschiedlichste Weisen beeinflussen kann und so individuelle kulinarische Erlebnisse kreiert. Die Gerichte, die der Spitzenkoch dabei mit modernen Technologien wie Induktion und Dampfgaren zubereitet, enthalten sowohl ausgefallene als auch traditionelle Zutaten. Das Ergebnis: Geschmack, der sich schmecken lassen kann.
http://www.aeg.de/tasteacademy/taste-architecture/

Ab Ende April 2016 lädt AEG in neun deutschen Städten (Berlin, Köln, Hamburg, Magdeburg, München, Nürnberg, Offenbach, Speyer und Stuttgart) zur AEG Taste Academy ein. Mehr Informationen für Teilnehmer und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der AEG Taste Academy Website unter: http://www.aeg.de/tasteacademy/

Singende Köche und kochende Sänger

Es wird geschnippelt, gehackt, gebraten und – gesungen! Underberg sucht Kandidaten für ein nie dagewesenes Format. „Koch und sing Dich auf den Underberg!“, so nennt sich der Wettbewerb, bei dem es gleichermaßen um das Können am Herd und die Performance am Mikrofon geht. Die Kandidaten werden nicht nur ihr Parade-Gericht zaubern, sondern die Jury auch von ihren Gesangstalenten überzeugen müssen.

Um sich einen Platz in den regionalen Qualifikationen zu sichern, müssen aussagekräftige Bewerbungen hochgeladen werden (http://www.underberg-talentsuche.de/mitmachen/), welche nebst einem Rezept und Foto zum Gericht eine aussagekräftige Hörprobe des Gesangs enthalten müssen. Die Besten bekommen einen Platz in den regionalen Qualifikationen. Diese finden im September 2016 in Kochschulen in folgenden Städten statt: Hamburg, Leipzig, München und Düsseldorf. Hier präsentieren die Teilnehmer ihr Können: Im Live-Contest beweisen sie sich vor einer Fachjury bestehend aus Größen der Koch- und Musikszene. Die Teilnehmer kochen ein selbst gewähltes Gericht, singen einen Coversong oder eine Eigenkomposition und schließen mit einer eigenen Interpretation des bekannten Underberg-Jingles.

Im November 2016 treten die Gewinner der regionalen Qualifikationen in Köln im Finale gegeneinander an. Hier wartet eine renommierte Fachjury darauf, die Besten der Besten zu küren: Mit dabei sind Mitglieder der erfolgreichen a cappella Band Voxxclub, Star- und Fernsehkoch Christian Henze sowie Hubertine Underberg-Ruder, die das traditionsreiche Familienunternehmen Underberg in fünfter Generation vertreten wird. Den Gewinnern des Finales im November 2016 winken attraktive Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro. Schon der Erstplatzierte räumt mächtig ab: 2.500 Euro sowie ein Berlin-Wochenende für sich und drei Freunde – Kochkurs bei Spitzenkoch Stefan Dadarski inklusive!

Auf der Webseite www.underberg-talentsuche.de können sich die singenden Köche und kochenden Sänger ab jetzt bewerben. Die besten Einsendungen werden direkt zu einer der vier regionalen Qualifikationen geladen. Teilnahmeschluss ist der 15. Juni 2016. Bewerben kann sich jeder, der sowohl kochen als auch singen kann. Ob Hobby-Koch oder Profi spielt dabei keine Rolle.

Der Wettbewerb ist der um das Thema Kulinarik erweiterte Nachfolger des erfolgreichen Formats „Sing dich auf den Underberg“, (www.sing-dich-auf-den-underberg.de). Das Finale fand am 13. März 2015 auf der Zugspitze statt. Auf der höchsten Bühne Deutschlands begeisterten die Finalisten mit ihrem Gesang die renommierte Fachjury. Da Underberg als Digestif für gutes Essen steht, wird in diesem Jahr nicht nur Musik, sondern auch das Thema Kochen eine zentrale Rolle spielen.

Zweiter ZEIT Kochtag am 22. April 2016

Im Jahr 2016 ruft die Wochenzeitung DIE ZEIT erneut zu einem bundesweiten Aktionstag zum Thema Kochen auf. Der ZEIT Kochtag, der am 22. April 2016 zum zweiten Mal stattfinden wird, steht unter dem Motto „So isst Deutschland“ und soll möglichst viele Menschen dazu anregen, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.

Jeder, der Spaß am Kochen hat und gutes, selbstgemachtes Essen schätzt, kann sich am ZEIT Kochtag beteiligen – sei es in Form eines privaten Kochabends mit Freunden oder durch die Teilnahme an einer öffentlichen Veranstaltung. Vereine und Unternehmen, Restaurants und Hotels in ganz Deutschland organisieren eigene Events und verbreiten damit die Idee des ZEIT Kochtags.

Über die Möglichkeiten, an dem Aktionstag teilzunehmen, informiert die Website www.zeit-kochtag.de. Eine neue Facebook-Fanpage berichtet ab sofort über Neuigkeiten vom ZEIT Kochtag und aktuelle Ernährungsthemen: www.facebook.com/ZEITKochtag.

Rainer Esser, Geschäftsführer ZEIT Verlagsgruppe: „Mit dem ZEIT Kochtag wollen wir und unsere Partner eine genussvolle, nachhaltige Esskultur in Deutschland fördern. Nach der positiven Resonanz im ersten Jahr freuen wir uns sehr auf die Fortsetzung im April 2016 – dann mit noch mehr Teilnehmern, noch mehr leckeren Gerichten, noch mehr glücklichen Gesichtern.“

Der ZEIT Kochtag wurde als gemeinsame Initiative mit dem Hausgerätehersteller Gaggenau, dem Lebensmittelhändler EDEKA sowie Slow Food Deutschland e.V. als ideellem Partner ins Leben gerufen. Beim ersten ZEIT Kochtag am 17. April 2015 fanden mehr als 250 öffentliche Veranstaltungen rund um die Themen Kochen, Ernährung und Genuss in ganz Deutschland statt. Tausende Menschen nahmen daran teil oder kochten im privaten Rahmen mit Freunden und Familie.

DGE verleiht Journalisten-Preise 2015

Für hervorragende Beiträge und Arbeiten im Bereich der
Ernährungsaufklärung zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
e. V. (DGE) in diesem Jahr sechs Journalisten aus, deren Arbeiten aus
über 100 Beiträgen ausgewählt wurden. Dagmar von Cramm überreichte die
mit insgesamt 10 000 EUR dotierten Preise in Hamburg.

In der Kategorie Tages- und Wochenzeitungen erhielten Elisalex Henckel von
Donnersmarck und Ulli Kulke den Preis für ihren Beitrag „In Zukunft
Grillen“, erschienen in der Welt am Sonntag. Die Autoren greifen darin
die Frage nach der Nahrungssicherung der Weltbevölkerung auf. Sie
thematisieren grüne Gentechnik, Biolandbau und Präzisionslandwirtschaft
und stellen Szenarien vor, ob Insekten oder trinkbare Supermahlzeiten und
Kekse aus Grillenmehl zukunftsweisend sind. Der Beitrag wirft einen
kritischen Blick auf die verschiedenen Entwicklungen und Trends in
Deutschland und den USA. Den Autoren ist damit eine sehr interessante
Reportage zu einem zukunftsweisenden Thema gelungen, die das Lesen zu einem
Erlebnis macht.

Im Bereich Publikumszeitschriften zeichnete die Jury die Fit for
Fun-Redakteurin Dörte Wilke für ihren Beitrag „Dick sein? Muss nicht
sein!“ aus. Zielgruppenorientiert und gut verständlich gibt der Artikel
eine kompakte Übersicht und erläutert, welchen Einfluss unsere Gene,
unsere Darmflora oder Schlafmangel auf das Körpergewicht haben. Eine
Zeitleiste veranschaulicht mögliche Einflussfaktoren, die in den ersten 35
Lebensjahren zur Bildung von Übergewicht beitragen können. Mit 5
Sofortmaßnahmen gegen die Pfunde bietet die Autorin dem Leser einfache
Regeln, wie er eine Gewichtsreduktion angehen kann.

Brigitte Osterath bekam den Preis in der Kategorie Hörfunk für ihren
Beitrag „Lebensmittelzusatzstoffe sind besser als ihr Ruf“ in WDR 5
Leonardo – Wissenschaft und mehr. Das gelungene und sachlich fundierte
Feature greift mit Zusatzstoffen ein kontrovers diskutiertes Thema auf.
Negative Wirkungen einzelner Zusatzstoffe, u. a. Aspartam, Glutamat oder
Chinolingelb lassen sich wissenschaftlich häufig nicht nachweisen.
Trotzdem reagieren Verbraucher sensibel darauf und beeinflussen mit ihrem
Verhalten den Markt. Letztendlich spielen, so die Autorin, weniger die
Zusatzstoffe eine Rolle für die Gesunderhaltung als vielmehr unsere
Lebensmittelauswahl und unser Ernährungsverhalten.

Im Bereich Fernsehen erhielt Beate Greindl für „Das Geschäft mit den
Nahrungsergänzungsmitteln“, in der Sendereihe Kontrovers des Bayerischen
Fernsehen, eine Auszeichnung. Sie beschreibt an einem Produktbeispiel zu
Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) sehr anschaulich, mit welchen
Vermarktungsstrategien Käufer geworben werden, und dass trotz unseriöser
Heilversprechen der Markt boomt. Die informative, kritische und
appellierende Reportage erläutert, dass die oft hoch dosierten NEM nicht
nur positive Wirkungen haben. Besonders Beratungen, die allzu schnell
bestimmte NEM zum Verkauf bewerben, sollen Verbraucher kritisch
hinterfragen.

In der Rubrik Internet hat die Jury Anja Tanas prämiert. Die
abwechslungsreiche Multimedia-Reportage „Esstrend vegan: Zwischen Kult,
Kritik und Vorurteilen“ in der WDR Servicezeit Ratgeber erläutert
informativ und sehr praxisorientiert verschiedene Facetten veganer
Ernährung. Was ist beim Einkauf zu beachten, welche Label gibt es für
vegetarische und vegane Lebensmittel und wie sind vegane Fleisch- und
Käseimitate zu bewerten? Der Leser erhält praktische Tipps, u. a.
Rezepte und einen Speisenplan, um sich eine Woche lang vegan zu ernähren.
Gleichzeitig stellt Tanas die möglichen Vorteile einer solchen Ernährung
auf die Gesundheit und auf das Ökosystem heraus.

Mit dem Journalisten-Preis wurden bereits zum 26. Mal herausragende
journalistische Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen ausgezeichnet. Auch
für 2016 ist in den fünf Medienkategorien ein Preis ausgeschrieben.
Informationen gibt es unter www.dge.de, Rubrik Presse, Einsendeschluss ist
am 1. Februar 2016.