Deutsche Braukunst in Übersee

Nicht nur in Deutschland wird im 500. Jahr des deutschen Reinheitsgebots allerhöchsten Wert auf die historische Verordnung gelegt – auch im Ausland wächst der Durst nach deutschem Bier. Ob auf entlegenen Inseln im Pazifik oder im Süden von Afrika, das Informationsportal Netzsieger präsentiert deutsches Bier von ferner Herkunft.

Gerste, Hopfen und Wasser. Als der deutsche Herzog Wilhelm IV. vor 500 Jahren das deutsche Reinheitsgebot erließ, rechnet er wohl kaum damit, dass ein halbes Jahrhundert später tausende Kilometer entfernt von Deutschland nach seiner Verordnung gebraut wird. Diese elf Biere stammen ursprünglich alle aus dem Kessel eines ausgewanderten deutschen Braumeisters:

Kunstmann Lager – Chile

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts baute die deutsch-chilenische Familie Kunstmann eine Getreidemühle, eine Brennerei und eine Hefefabrik im südlichen Valdivia-Collico. Nachdem Mitte des 20. Jahrhunderts die erste Brauerei durch ein Erdbeben zerstört wurde, begann die Familie Kunstmann in den 1960 Jahren, Bier für den eigenen Bedarf zu produzieren. Unter Aufsicht des Diplom-Braumeisters Lutz Herdtle produziert die Compañía Cervecera Kunstmann heute von Lager bis Pils elf verschiedene Biere.

Vailima – Samoa

Bis zu Beginn des Ersten Weltkriegs war Samoa 14 Jahre lang eine deutsche Kolonie. Neben vielen deutschen Namen ist noch das Reinheitsgebot erhalten geblieben. Vailima ist das einzige auf der Südsee-Insel gebraute Bier und das Nationalgetränk Samoas. Vialima Bier ist in zwei verschiedene Sorten erhältlich: ein achtprozentiges Export-Bier und ein helles, untergäriges mit etwa sechs Prozent.

Mack Pilsner – Norwegen

Ludwig Markus Mack, ein Bäcker aus Braunschweig, gründete 1877 die Brauerei Macks Ølbryggeri in Norwegen. Als der Bäcker auf Wanderschaft nach Tromsø kam, fiel ihm auf, das es keine Brauerei gab. Die Einwohner brauten ihr Bier lieber selbst. Die nördlichste Brauerei der Welt produziert aufgrund der hohen Alkoholsteuer fast nur für den heimischen Markt. Exportiert wird nur in die anderen skandinavischen Länder

Tsingtao – China

1906 gründeten deutsche Siedler die heute zweitgrößte Brauerei der Volksrepublik China und sechstgrößte Brauerei der Welt. Inzwischen exportiert die Tsingtao Brauerei in über 50 Staaten. Damit liegt der Anteil von Tsingtao Lager und Pure Draft bei ca. 50 % des chinesischen Bierexports.

Pacífico – Mexiko

Die Unternehmer und Braumeister Germán Evers, Jorge Claussen und Emilio Philippy gründeten im Jahr 1900 die Cervecería del Pacífico in der südlichen gelegenen Stadt Mazatlán. Die Brauerei, die jährlich etwa 15 Millionen Liter Bier produziert, sponsert den hiesigen Baseballverein Venados de Mazatlán. Das amerikanische Vergleichsportal FindTheBest zeichnete die Biermarke zum weltbesten Bier aus.  

Estrella Damm – Spanien

Eine der bekanntesten spanischen Biermarken hat ihre Wurzeln im Elsass. Am Ende des Deustch-Franzözischen Krieges wanderte August Kuentzmann Damm mit seiner Frau nach Spanien aus und gründete vier Jahre später in Barcelona seine eigene Brauerei. Der Name “Estrella” bedeutet im spanischen sowie im katalanischen “Stern”. Der rote Stern ziert auch das Logo des nach Pilsner Brauart gebrauten Cervezas.

Kubuli Lager – Dominica

Das jüngste Bier der Liste kommt aus der Karibik. 1995 wanderte der Braumeister Kurt Eidenschiek nach Dominica aus und lebt dort den Traum vieler Unternehmer: Das Hobby zum Beruf machen und dabei auch noch erfolgreich sein – bei Sonne, Strand und Palmen. Inzwischen versorgt die Kubuli Brauerei auch die umliegenden Karibik Inseln ST. Lucia, Antigua, Martinique und Guadeloupe.

Windhoek Lager – Namibia

1920 gründeten Carl Liest und Hermann Ohlthaver die Südwestbrauerei, die seit der Unabhängigkeit von Namibia (1990) Namibia Breweries Limited heißt. Derzeit exportiert die Brauerei in weltweit 23 Länder, darunter auch nach Großbritannien.  Das Windhoek Lager erhielt mehrmals das Gütesiegel des Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG).

Eisenbahn – Brasilien

In der kleinen brasilianischen Stadt mit dem deutschen Namen Blumenau produziert die Brauerei Eisenbahn neun verschiedene Bier, neben Weizenbier und Pils sogar ein Kölsch. Obwohl die Brauerei recht klein ist, gewann sie die meisten Preise aller brasilianischer Bierproduzenten. Wer genau die Brauerei gründete, ist unklar. Die Stadt hingegen gründete 1850 der deutsche Apotheker Hermann Blumenau.

Quilmes – Argentinien

Nicht nur das blau-weiße Etikett macht das vom deutschen Einwanderer Otto Bemberg gegründete Bier zum nationalen Symbol. Die Brauerei Cervecería y Maltería Quilmes ist Hauptsponsor der argentinischen Fußballnationalmannschaft. 1850 gegründet, war Quilmes bereits im Jahr 1920 das beliebteste Bier der Region. Heute dominiert die Brauerei mit 75 % Anteil den argentinischen Biermarkt.

Rheingold Bier – USA

Der emigrierte Gastwirt und Brauer Samuel Liebmann gründete Mitte des 19. Jahrhunderts im New Yorker Stadtteil Brooklyn die Rheingold Brauerei. Zwischen den 1940er und 1960er Jahren war die Brauerei des Aacheners mit ihrem Hauptprodukt Rheingold Extra Dry eine der erfolgreichsten Brauereien der Stadt. In der bewegten Geschichte des Rheingolds Biers wechselte die Marke mehrmals den Besitzer.

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Melbournes beste Restaurants

Australiens zweitgrößte Stadt Melbourne hat sich in den letzten Jahren zu einer weltweit angesehenen Food-Metropole entwickelt. Spätestens seit bekannt ist, dass hier am 5. April 2017 im Royal Exhibition Centre die nächsten „The World’s Best 50 Restaurants“ Awards verliehen werden, richten sich die Blicke der internationalen Gourmetszene auf die Stadt am Yarra River. Nirgendwo sonst auf dem fünften Kontinent wächst die Szene schneller. Schon heute kommen mehr als 3.000 Restaurants und 2.000 Cafés auf gut vier Millionen Einwohner. Allein im Stadtzentrum können 178.320 hungrige Genießer gleichzeitig in einem Lokal Platz nehmen.

Von neuen Sternen und Kochmützen
Sternekoch Ben Shewry rangiert mit seinem Attica in Melbourne derzeit mit Platz 33 als einziger australischer Repräsentant in der berühmten Liste der Top 50. Shewry macht mit seinen experimentellen Menüs aus exotischen australischen Zutaten wie Bunya Nuts (Tannenzapfen), Wattleseeds (Akaziensamen) oder Emu-Eier Furore. Doch sein Kollege Dan Hunter ist ihm auf den Fersen. Mit dem erst 2013 eröffneten Brae holte er zuletzt die begehrten Titel “Chef of the Year” und “Best Regional Restaurant” des The Age Good Food Guides (Pendant des Michelin Guides in Australien) an die Great Ocean Road. Inmitten des Otway Nationalparks, rund 130 Kilometer außerhalb von Melbourne serviert Hunter in ländlicher Idylle mutige Kreationen aus lokal erzeugten Produkten. Man darf gespannt sein, ob das Brae im nächsten Jahr den Sprung vom diesjährigen Platz 65 in den Olymp der besten 50 schafft.

Mit drei Chef Hats (Kochmützen) zeichnet der Good Food Guide 2017 auch das Vue de Monde von Shannon Bennett, hoch oben im Rialto Tower in Melbourne, aus. Der Starkoch serviert moderne australische Küche auf höchstem Niveau. Neu auf der Hot-List ist der minimalistische Japaner Minamishima im Stadtteil Richmond.

Zwei Kochmützen haben sich gleich 14 Restaurants in Melbourne verdient. Vor allem in den engen Gassen der Laneways im Central Business District hat sich eine hochklassige Restaurantszene etabliert: Hier liegen Flower Drum, Ezard, Grossi Florentino Upstairs und The Press Club. Auf der gegenüberliegenden Flusseite fallen in Southbank die Restaurants Dinner by Heston Blumenthal, Lumé, Rockpool Bar & Grill und Spice Temple in die gleiche Kategorie. Im Szeneviertel Fitzroy/Collingwood wurden Cutler & Co, Saint Crispin und Matteo’s ausgezeichnet. Etwas außerhalb residieren das Circa in St. Kilda, das Woodland House in Prahan sowie das Estelle Bistro in Northcote.
Eine Kochmütze ziert stolze 43 Melbourner Restaurants. Erwähnenswert sind zum Beispiel das Supernormal und Cumulus Inc von Lokalmatador Andrew McConnell, das MoVida, Coda, Tonka und Kappo (alle Laneways). Die Wahl zum „Best New Restaurant 2017“ fiel auf die Weinbar Embla.

Clean Eating bis Streetfood
Neben der Gourmetküche gibt es in Melbourne unzählige Möglichkeiten, seinen Hunger zu stillen. In der Einwanderer-Stadt leben mehr als 180 verschiedene Nationalitäten Tür an Tür. So entstehen immer neue Trends und Cross-Over-Kreationen und die Street Food Szene gilt als eine der Einfallsreichsten der Welt. Vor allem italienische, griechische und asiatische Einflüsse prägen das Genussbild. Auch spezialisierte Restaurants, die ausschließlich vegane, laktosefreie oder glutenfreie Küche anbieten, haben sich in den letzten Jahren etabliert. Viele Restaurantbetreiber setzten immer mehr auf die ausschließliche Verwendung frischer und gesunder Zutaten. Solche „Clean Eating“-Konzepte wie in der Serotonin Eatery, deren Gerichte laut eigener Aussage die Ausschüttung von Glückshormonen verursachen, oder der Moroccan Soup Bar kommen bei den sport- und gesundheitsbewussten Melburnians an.

Beliebt sind auch die mehr als 50 verschiedenen Food Trucks, die an verschiedenen Locations der Stadt auftauchen. Melbournes Foodies haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Standorte ihrer Liebingstrucks immer wieder aufzuspüren – zum Beispiel mit Hilfe einer eigenen Website und App namens „Where the Truck at“. Inzwischen haben sich zudem regelmäßige Food Truck Happenings etabliert, wie das monatliche Food Truck Festival im Coburg Drive. Wer auf Nummer sicher gehen will, findet in Thornbury einen permanenten Food Truck Park. Dort wechseln die Anbieter monatlich.

Der längste Lunch der Welt
Das Thema Essen und Trinken beherrscht auch die abwechslungsreiche Veranstaltungsszene Melbournes. Mit einer Bandbreite vom Dumpling Festival bis zum bayrisch-inspirierten Oktoberfest bleibt kaum eine Geschmacksvorliebe unbeantwortet. Wichtigstes Happening ist das Melbourne Food and Wine Festival, eines der weltweit größten seiner Art. Eröffnet wird es traditionell mit dem „Längsten Lunch der Welt“, bei dem mehr als 1.000 Gäste an einer einzigen Tafel dinieren. Im Jahr 2017 wird es vom 31. März bis zum 9. April stattfinden – parallel zu den World 50 Best Restaurants.

Regionale Küche und Genussrouten
Auch außerhalb von Melbourne bietet der Bundestaat Victoria kulinarische Höhepunkte. So listet der GoodFoodGuide 2017 sieben weitere Restaurants im Umland mit zwei Kochmützen. Darunter sind das Lakehouse in Daylesford, das Stefano’s in Mildura und das Royal Mail Hotel in Dunkled am Fuße der Grampians.

Überall in Victoria warten so genannte Food Trails auf hungrige und durstige Besucher. So listet auf der Mornington Peninsula das WineFoodFarmgate Programm knapp 100 landwirtschaftliche Produzenten und Betriebe, die teils auch einen Blick hinter die Kulissen der Herstellungsprozesse erlauben. Im High Country, dem alpinen Victoria, passieren Radler auf der Pedal to Produce Tour zahlreiche Weingüter, Brauereien und Cafés. In Bendigo, rund eine Stunde westlich von Melbourne gelegen, führt die Food Forsicker Tour zu leckeren Probehappen in einer Reihe von Restaurants, Shops und Lebensmittelbetrieben. Auch im Yarra Valley, vornehmlich als Weinregion bekannt, lässt es sich gleich auf mehreren Trails schlemmen und trinken.

http://food.theaureview.com/news/the-age-good-food-guide-awards-announces-2017-winners-and-hatted-restaurants-melbourne/
Unser Fotobericht zum Minamishima: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/?tab=album&album_id=10153489975548124

Peru Tipps

Ein wichtiger Teil jeder Reise ist es, sich durch die einheimischen Spezialitäten zu kosten – vor allem, wenn das Reiseziel kulinarisch so viel zu bieten hat wie Peru. Angesichts der Menge an Restaurants hat der Besucher jedoch oft die Qual der Wahl: Streetfood-Stand oder Sternerestaurant, Fisch oder Fleisch, peruanisch, Nikkei oder chinesisch? Diese fünf Restauranttipps können die Auswahl etwas erleichtern, denn sie gehören auf die Liste eines jeden Foodies, der Peru bereist:

Das Central in Lima rankt derzeit auf Platz vier der 50 besten Restaurants weltweit. Das Menü von Starkoch Virgilio Martínez nimmt die Gäste mit auf eine kulinarische Expedition von der Pazifikküste bis tief in die Wälder des Amazonasgebiets. Basis der Gerichte sind einheimische Zutaten aus allen Höhenlagen, auch längst vergessenen Produkten haucht Virgilio mit seinen Kreationen neues Leben ein.
www.centralrestaurante.com.pe/en/

Auch das Maido, ebenfalls in der Hauptstadt gelegen, ist auf der Liste der 50 besten Restaurants vertreten und hat mit Position 13 den Preis für den höchsten Neueinsteiger erhalten. Mitsuharu Tsumura gilt als Meister der Nikkei-Küche, er lässt japanische und peruanische Zutaten, Aromen und Zubereitungsarten miteinander verschmelzen. Highlight auf der Speisekarte ist das 15-gängige Menü „Nikkei Experiences“, das sich auf die Spuren der biologischen Vielfalt Perus begibt und die Ausbeute schließlich in die japanische Küche integriert. Auch Klassiker beider Cuisines wie Sushi oder Ceviche sind im Maido zu haben.
www.maido.pe/en

Rafael, das Dritte im Bunde der Hauptstadtrestaurants hat aktuell Platz 13 der 50 besten Restaurants in Lateinamerika inne. Chefkoch Rafael Osterling hat sein Konzept inzwischen auch in benachbarte Länder exportiert, doch ist das Flaggschiff in Lima immer noch die Ikone der Marke.
Die Speisekarte umfasst sämtliche Klassiker der peruanischen Küche, Ceviche, Tiradito, Empanadas sowie Pasta- oder Fischgerichte werden mit leicht mediterranem Einschlag zubereitet.
www.rafaelosterling.pe/es/lima.html

Doch nicht nur in der Hauptstadt Lima lässt es sich köstlich speisen. Auch bei der Weiterreise durch Peru muss niemand auf kulinarische Genüsse verzichten.

So ist in der „weißen Stadt“ Arequipa nicht nur die Kathedrale und das Kloster Santa Catalina sehenswert, sondern auch das emblematische Restaurant La Nueva Palomino. Im gemütlichen Lokal im Stil einer typischen „Picantería“ lassen sich hauptsächlich einheimische Besucher regionale Spezialitäten wie Rocoto Relleno, gefüllte Paprikaschoten, Chupe de Camarones, ein herzhafter Eintopf mit Garnelen, oder Chicharron de Chancho, gegrillter Schweinespeck, schmecken. Dazu wird gern das traditionelle Maisbier „Chicha de Jora“ getrunken.
www.facebook.com/ElParadordeMoray/

Nach Lima ist Cusco die peruanische Stadt mit den meisten und besten Restaurants – der Besuch von Machu Picchu ist also nicht der einzige Grund für eine Reise zum „Nabel der Welt“.
Besonders empfehlenswert ist „El Parador de Moray“ außerhalb der Stadt in einem alten Observatorium, gleich nebenan liegen Inka-Ruinen, wie sie in dieser Gegend so oft zu finden sind. Auf den Tisch kommen regionale Spezialitäten wie Lachsforelle oder Alpaka mit Quinoa, Mais oder Kartoffeln. Dazu das lodernde Kaminfeuer und ein wärmender Pisco, und der Abend wird unvergesslich. Ein besonderer Bonus ist der Sternenhimmel in klaren Nächten zwischen Mai und Oktober.
www.cuscorestaurants.com/el-parador/

www.peru.travel

Urlaub in der eigenen Stadt

Heimat als neuer alter Reisetrend: Immer mehr Berliner, Münchner oder Hamburger entdecken ihre eigene Stadt und machen Ferien vor der Haustür. Dieser Trend, der laut Experten in Amsterdam seinen Anfang nahm, hat längst Einzug in deutsche Städte gefunden. In diesem Jahr verbringen laut der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) knapp 30 Prozent der Deutschen ihren Urlaub in der Heimat. Davon wählen wiederum ein Drittel deutsche Städte als Reiseziel. Auch bei SecretEscapes.de, dem Online-Portal für bezahlbare Luxusreisen ist dieser Trend erkennbar: Beispielsweise werden überraschend viele Berliner Hotels auf dem Portal von Berlinern gebucht.
Tourismusexperten und Reisepsychologen erklären diesen Trend:
Stefan Menden, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz von Secret Escapes:
„Ich selbst habe mit meiner Frau schon einen Kurzurlaub in unserem Wohnort Berlin verbracht und war erstaunt, was so ein Tapetenwechsel bewirkt. Relaxen im Spa, rundum versorgt sein und die neue Umgebung des Hotels hat uns komplett den Alltag vergessen lassen. Wir haben unsere Heimat seit langer Zeit wieder einmal aus einer neuen Perspektive kennengelernt und der Sonntagabend fühlte sich so an, als wäre der stressige Montagmorgen noch ganz weit weg.“

Der Tapetenwechsel ohne Reise entspricht dem heutigen Zeitgeist
Prof. Dr. Alfred Gebert, Reisepsychologe für das Luxusreiseportal SecretEscapes.de:
„In Zeiten politischer Unruhen weltweit ist die eigene Stadt emotional sehr sicher. Hier kennt man sich aus, möchte aber auch gerne einmal eine Auszeit vom stressigen Beruf. Der Einzug in ein komfortables Hotel für einen Tag bietet dabei die Gelegenheit, aus dem Alltag auszubrechen. Dazu kommt natürlich echte Freizeit, da man sich beispielsweise auch nicht um den Haushalt kümmern muss.
Alltagsfrust und die To-do-Liste sind schnell vergessen. Und man hat es sich ja auch verdient. Man gönnt sich das Erlebnis eines Kurzurlaubs in der eigenen Stadt, notfalls ist man ja auch sofort wieder an seinem Arbeitsplatz, weil lange Anfahrtswege nicht anfallen. Wenn man dann feststellt, wieviel Neues es zu erleben gibt, dann plant man schon die neue Urlaubsreise in die eigene Heimat. Und freut sich über das Erlebte, von dem nicht alle Freunde etwas erzählen können. Man fühlt sich als kluger Trendsetter.”

Besondere Erlebnisse sind bei einem Urlaub in der eigenen Stadt neben einem schönen Hotel auch von Bedeutung. GetYourGuide bietet hierfür eine große Vielfalt an Touren und Erlebnissen, die neue Seiten der altbekannten Umgebung aufzeigen. Auch die Online-Buchungsplattform für Touren, Ausflüge sowie Tickets für Attraktionen und Museen verzeichnet eine hohe Nachfrage deutscher Nutzer nach Attraktionen in deutschen Städten.

Johannes Reck, CEO und Gründer von GetYourGuide:
„Auch zuhause ist es möglich, Entspannung und Abwechslung zu finden. Dabei ist wichtig, sich aus der bekannten Umgebung zu lösen und sich bewusst für neue Aspekte der Heimat zu entscheiden. Durch die fortschreitende Digitalisierung der Tourismusbranche wird es immer einfacher, auch spontan Aktivitäten zu buchen.“

Deutsche Städte greifen Trend auf
Zahlreiche Städte fördern diesen Trend aktiv. Sie bieten bereits seit mehreren Jahren Aktionen, die die Zielgruppe der Heimaturlauber anspricht. Hierunter beispielsweise München mit der Kampagne „Zu Gast in der eigenen Stadt“ initiiert von der Munich Hotel Alliance oder eine Aktion von Essen Marketing GmbH „ESSEN. Zu Gast in deiner Stadt.“. visitBerlin hat bereits 2010 die Kampagne „Erlebe Deine Stadt“ ins Leben gerufen. Diese fand Anfang des Jahres zum sechsten Mal statt und es nahmen 6.900 Berliner teil. Die Nachfrage steigt: Im Jahr 2010, als die Aktion das erste Mal stattfand, hatten sich 1.000 Gäste beteiligt.

Auszeit in der eigenen Stadt spontan buchbar
Mit Online-Anbietern wie SecretEscapes.de und GetYourGuide ist solch ein Urlaub in der eigenen Stadt auch kurzfristig möglich. www.SecretEscapes.de bietet seinen Mitgliedern wöchentlich eine handverlesene Auswahl an Hotels, bei deren Buchung bis zu 70 Prozent gespart werden kann. Eine passende Aktivität buchen Heimat-Touristen über www.getyourguide.de oder die kostenlose App. Hier finden sich über 27.900 Freizeitaktivitäten weltweit. Mit beiden Anbietern kann eine ganz auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmte Reise zusammengestellt werden.

STADT LAND FOOD berlin

Es wird brutal lokal beim Stadt Land Food-Festival! Schon eine Woche vorab vom 26. September bis 02. Oktober bringt das Stadt Land Food-Menü in Kooperation mit der neu gegründeten „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“

Lebensmittelproduzenten aus Berlin-Brandenburg mit den spannendsten Köchen der Stadt zusammen. Die Köche haben sich einen Erzeuger ausgesucht und stellen dem Stadtbewohner seine Produkte vor. Mit Ihren Mitteln bringen Sie die Identität des Bauern mit speziellen Menüs auf die Teller der Stadt. Und darum geht es bei Stadt Land Food in diesem Jahr: Identität.

Die „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“ ist eine Initiative der Restaurants Nobelhart & Schmutzig, Einsunternull, Horváth und Ernst und hat sich zum Ziel gesetzt, die einheimische Küche mehr in den Fokus der Berliner und internationalen Gastro-Szene zu rücken. Das Stadt Land Food-Menü ist dafür ein idealer Auftakt, der das Interesse der Restaurantbesucher für regionale Lebensmittel weckt und gleichzeitig das Netzwerk zwischen Köchen und Bauern stärkt.

www.markthalleneun.de/

eat-the-world Probiertouren

Viermal genießen – dreimal zahlen: Unter diesem Motto bietet eat-the-world im Zeitraum vom 27. November bis zum 4. Dezember 2016 deutlich ermäßigte Preise für seine kulinarischen Stadtführungen an. Wer in der Aktionswoche vier Tickets bei dem Anbieter kauft, zahlt nur für drei. Damit bieten sich die kulinarischen Rundgänge als ideales Präsent zu Weihnachten an. Insbesondere in der Familie lässt sich so eine Tour für vier Personen zum deutlich günstigeren Preis erstehen. Die Gutscheine sind übertragbar und lassen sich unter anderem in Form einer Geschenkkarte ausdrucken.

Pro Person kosten die Probier-Exkursionen 33 Euro.Wer zu viert Tour teilnimmt, zahlt statt insgesamt 132 Euro also nur 99 Euro. Angeboten werden mehr als 60 verschiedene kulinarische Spaziergänge in allen großen Städten Deutschlands. In jüngster Zeit hat eat-the-world gleich eine Reihe von neuen Touren in das Sortiment aufgenommen:

Augsburg Ulrichsviertel:
Im Süden der Republik gibt es seit Kurzem eine neue Tour in Augsburg. Hier bietet das Unternehmen neben einer Altstadt-Exkursion auch einen kulturell-kulinarischen Rundgang durch das Ulrichsviertel an. Die Heimat der Augsburger Puppenkiste wartet mit Probierstopps im Theatercafé sowie einem Lokal im Stil der 50er Jahr auf. Attraktionen wie die Fuggerhäuser oder das Heilig-Geist-Spital runden die Tour gelungen ab.

Saarbrücken Nauwieser Viertel:
Ebenfalls relativ neu in der Liste der eat-the-world-Touren ist der rund dreistündige Rundgang durch das Saarbrücker Nauwieser Viertel. Dort besuchen Teilnehmer unter anderem einen veganen Tante Emma-Laden, ein afrikanisches Restaurant sowie eine Eisbar. Wie bei allen Touren von eat-the-world achtet das Unternehmen bei der Auswahl der Stopps darauf, dass es sich um inhabergeführte Lokale und Cafés handelt.

Braunschweig Magniviertel:
Im Braunschweiger Magniviertel gibt es einen regionalen Burgerladen, eine runde Suppenbar sowie eine äthiopische Kaffeerösterei zu erleben. Wie bei den Angeboten des Unternehmens üblich, führt der Guide seine Gäste auch in dieser Stadt nicht nur zu den kulinarischen Höhepunkten des Viertels, sondern auch zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten im „Quartier“.

Bochum Ehrenfeld und Duisburg Dellviertel:
Auf den Spuren von Herbert Grönemeyer präsentiert sich der Rundgang durch Bochum Ehrenfeld. Dort darf die Kostprobe einer herzhaften Currywurst in einer echten Kult-Location nicht fehlen. Wer glaubt, dass die Stadt im Ruhrpott nur deftig-traditionell kennt, irrt. Denn auch Kaffeebar, veganer Imbiss und der Besuch einer stilvollen Kochschule sind Teil des Erlebnisses. Ebenso bunt und vielseitig präsentiert sich die neueste Tour im Duisburger Dellviertel. Hier stehen zum Beispiel eine Fischmanufaktur, ein stilvolles Museumscafé sowie eine „Baguetterie“ auf dem Programm.

Neben diesen neuen Spaziergängen finden sich im Sortiment von eat-the-world Probiertouren in allen bekannten Städten Deutschlands. München, Stuttgart und Frankfurt gehören ebenso zum Sortiment wie etwa Berlin, Hamburg, Düsseldorf oder Köln. Wer Freunden oder der Familie ein kulinarisches Gruppenerlebnis zu Weihnachten schenken möchte, bucht zum Beispiel ganz unkompliziert über die Website des Unternehmens: www.eat-the-world.com/gutscheine.

Kirk Westaway

Vielseitig und anspruchsvoll: Singapur gilt schon lange als gastronomischer Hotspot mit talentierten Küchenchefs und erstklassigem Street Food. Um dies zu würdigen veröffentlichte der renommierte Guide MICHELIN soeben die erste Singapur Ausgabe und listet darin die 29 besten Restaurants der Stadt. Darunter auch das JAAN im Swissôtel The Stamford, das mit einem Stern ausgezeichnet wurde.

Das JAAN gilt seit rund 15 Jahren als eines der führenden französischen Restaurants in der südostasiatischen Metropole. Die 40 Personen fassende, vielfach preisgekrönte Adresse empfängt die Feinschmecker mit modernem Design sowie einer beeindruckenden Aussicht über die Stadt und die vorgelagerten Inseln. Der britische Küchenchef Kirk Westaway – Gewinner des S. Pellegrino Young Chef 2015 für Südostasien – demonstriert seine Leidenschaft für frische Zutaten und einfache, aber köstliche Gerichte, in denen sich Tradition und Kreativität harmonisch verbinden.

Die Liste der Auszeichnungen für das Restaurant ist ebenso lang wie eindrucksvoll. Zu den jüngsten Highlights gehört das jährliche Asia’s 50 Best RestaurantsRanking von S. Pellegrino und Acqua Panna, bei der das JAAN 2016 zum vierten Mal dabei ist und in diesem Jahr den 29. Platz belegt.

Serviert werden aktuell fünf Menüs zwischen fünf und zehn Gängen, die preislich zwischen 168 und 498 Euro angesiedelt sind. Besonders exquisit: Das aus sechs Gängen bestehende KRUG Menü in Kombination mit erlesenen Tropfen aus einem der besten Champagnerhäuser der Welt.

Das Restaurant ist von Montag bis Samstag jeweils von 12.00 bis 14.30 Uhr sowie von 19.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen rund um das Konzept, das Team und die aktuellen Menüs sind auf der Website unter www.jaaan.com.sg erhältlich. Reservierungen können per Mail an jaan.bookings@swissotel.com sowie telefonisch unter der Nummer +65 – 6837 – 3322 getätigt werden.

Mit bitemojo

Von Jerusalem über Berlin in die Welt: Mit bitemojo auf Kieztour
abseits des kulinarischen Mainstreams

Berlin und befeuert mit seinem neuartigen Konzept
den weltweiten Hype um City- und Foodtouren. Nach dem Motto „taste
the universe“ wählen Foodies über die App eine von aktuell fünf
Touren in der Hauptstadt aus und bewegen sich zunächst zu Fuß, seit der
zweiten Augusthälfte auch per Fahrrad und ab September per Bus, durch
die Gastroszene einer Berliner Nachbarschaft. Über eine einfache
Karte navigiert, lässt sich an sechs Orten pro Tour, sogenannten
„biteStops“, die lokale Küche mit ihren Aromen und Geschmäckern
„häppchenweise“ über kleine kulinarische Leckerbissen („bites“)
erkunden. Teilnehmer treffen hierbei auf die Menschen hinter den
Läden, erfahren ihre Geschichten und lernen so eine bestimmte
Nachbarschaft mit ihren Sehenswürdigkeiten und ihrer speziellen Küche
kennen – erstmals auf eigene Faust ohne Tourguide und Touristentross.
bitemojo ist die erste App dieser Art und startet den weltweiten
Launch in Berlin mit Touren durch den Bergmannkiez, Charlottenburg,
Mitte und Neukölln. Ab Herbst ist die internationale Expansion in
weitere Städte geplant.

Die weltweit erste digitale, kulinarische Stadttour für
Individualisten via App

In Jerusalem organisiert das Gründerteam von bitemojo, bestehend aus
Yael Weiss-Gadish und ihrem Mann Michael Weiss, seit Jahren analoge
Food-Market-Touren. Das Ziel: Menschen aus der ganzen Welt über Essen
zusammen zu bringen und mit der Stadt bekannt zu machen. Diese Idee
liegt auch bitemojo zugrunde, mit der App gehen die Gründer jetzt ein
Stück weiter: „Wir haben mit bitemojo die weltweit erste digitale,
kulinarische Stadttour für Individualisten entwickelt, die zeitlich
unabhängig eigene Erfahrungen machen und in direkten Kontakt mit den
Locals kommen wollen“, so Yael Weiss-Gadisch. „Statt sich einer
Gruppe zu einem festen Zeitpunkt anschließen und einem Tourguide
folgen zu müssen, können unsere Kunden mit der App die besten
Nachbarschaften einer Stadt und ihre kulinarischen Highlights auf
eigene Faust erkunden.“

Start in Berlin mit Touren für Touristen und Berliner
Dass bitemojo sich für den Launch Berlin ausgesucht hat, ist kein
Zufall. „Berlin ist ein Schmelztiegel für Menschen aus aller Welt und
bietet außerdem ein gutes Klima für Gründer. Durch die
internationalen Einflüsse hat die Stadt auch kulinarisch eine
ungeheure Vielfalt entwickelt, die wir in unseren Touren abbilden
möchten“, sagt Co-Founder Michael Weiss. In der Tat bietet Berlin
großes Potential für das Unternehmen aus Israel: Laut dem aktuellen
Tourismusreport zählte Berlin 2015 mehr als 12,3 Millionen Besucher,
die im Schnitt 2,4 Tage bleiben und immer auf der Suche nach neuen
Wegen sind, die Stadt kennen zu lernen. Dazu kommen 3 Millionen
Berliner, die durch bitemojo ihre Stadt mit ihren unterschiedlichen
Kiezen von einer neuen Seite kennenlernen können.

Handverlesen, vielfältig und authentisch: „bitetstops“ fernab der
Touristenpfade
Die Läden für die „biteStops“ wurden von bitemojo sorgfältig
ausgewählt: „Wir möchten mit unserer Auswahl zeigen, wie vielfältig
die Küche in Berlin ist. Ein echtes Anliegen ist uns, kleine, feine
und authentische Läden mit ihren kulinarischen Helden zu
unterstützen“, sagt die Gründerin Yael Weiss-Gadisch. Die einzelnen
„bites“, also kleine Gerichte und Getränke, werden gemeinsam mit den
Gastronomen speziell für die Tour entwickelt. Dabei legt das Team von
bitemojo großen Wert darauf, dass jeder „bite“ einzigartig und frisch
ist und aus lokalen Zutaten zubereitet wird.

So funktioniert bitemojo
Die Anmeldung zu einer bitemojo-Tour ist kinderleicht: Einfach die
App downloaden (erhältlich für iOS oder Android), registrieren und
eine Tour auswählen. Ab 22 EUR pro Person ist eine Tour mit sechs
„biteStops“ buchbar, die Bezahlung erfolgt über die App per
Kreditkarte oder Paypal, sodass auf der Tour kein Bargeld benötigt
wird. Eine Kieztour dauert zwischen 2,5 und 4 Stunden, die einzelnen
Locations liegen dabei durchschnittlich nie weiter als 15 Gehminuten
voneinander entfernt. Besonderer Benefit: „bites“, die auf der Tour
nicht eingelöst werden, können in sogenannte „biteCredits“
umgewandelt und flexibel innerhalb von sechs Monaten in anderen
bitemojo-Läden eingelöst werden. Auch durch die Bewertung von
einzelnen Gerichten und der Tour selbst beziehungsweise durch die
Empfehlung neuer bitemojo-Partnerläden können Nutzer der App Guthaben
in Form von „biteCredits“ erhalten, die sie für kostenfreie „bites“
einsetzen können. Aktuell sind die Touren von bitemojo zu Fuß
ablaufbar, ab der zweiten Augusthälfte werden in Kooperation mit
Berlin on Bike spezielle Fahrradtouren folgen und ab September sollen
die Touren auch mit dem Bus möglich sein.

www.bitemojo.com

Aarhus Food Festival

Vorgeschmack auf das Kulturhauptstadtjahr 2017: Vom 26. August bis 4. September 2016 steht Dänemarks zweitgrößte Stadt mit der „Aarhus Festwoche“ und dem „Food Festival“ ganz im Zeichen von Kultur und nordischer Küche

Seit 1965 herrscht im dänischen Aarhus ab dem letzten Augustwochenende für jeweils zehn Tage Ausnahmezustand. Die Aarhus Festwoche (Aarhus Festuge) – in diesem Jahr unter dem Motto „Upside down“ – ist eines der größten Kulturfestivals in Nordeuropa, dessen Programm rund 300.000 Besucher anzieht. Gut 1.000 Veranstaltungen auf rund 100 Bühnen machen Europas Kulturhauptstadt 2017 vom 26. August bis 04. September zu einer einzigen großen Festival-Location. Das Charakteristikum des Festivals und Garant für ausgelassene Stimmung: Viele der Konzerte, Performances, Musikveranstaltungen, Street-Food-Genüsse und Familienaktivitäten sind kostenlos. Beim Streifzug durch die Stadt wird man so automatisch zum Festivalbesucher.

Mit dem Food Festival findet die Festwoche in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge einen genussvollen Abschluss: Das größte Food Festival des Nordens findet vom 2. bis 4. September statt – ein sinnliches Event, bei dem sich alles um nordische Esskultur dreht. Es vereint zugleich einige der bekanntesten Köche und Produzenten Skandinaviens. Das Festival auf dem Tangkrogen-Gelände an der Bucht von Aarhus bietet seinen Besuchern zudem Workshops, Kostproben und ganze Menüs in einem maritimen Umfeld. Höhepunkt des Festivals ist alljährlich die Hotdog DM – die inoffizielle Dänische Hotdog-Meisterschaft.
Tickets für das Foodfestival sind unter www.foodfestival.dk buchbar. Karten können zudem auch direkt vor Ort gekauft werden.

Weitere Informationen zur Aarhus Festwoche und zum Food Festival 2016:
www.aarhusfestuge.dk/en
www.foodfestival.dk/en

Street Food mit Schweizer Käse

Aus den Metropolen der Welt erobert Street Food nach und nach Stadt für Stadt. Käse aus der Schweiz geht noch weiter und bringt den beliebten Trend überall dorthin, wo Genießer zuhause sind: Schnelle, unkomplizierte Rezepte wie Mini-Küchlein mit Chorizo und Appenzeller sorgen für spanisches Feuer in der eigenen Küche, ein knuspriger Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP rundet die Grillparty perfekt ab und Erbsen-Quesadillas mit Schweizer Emmentaler AOP peppen jede Runde mit Freunden und Familie auf.

Regionale Zutaten köstlich in raffinierten Mahlzeiten verpackt und direkt auf die Hand – so kennt man Street Food, DEN aktuellen Trend aus den Metropolen dieser Welt. Fantasievoll und vielseitig, bunt und keineswegs zu verwechseln mit Fast Food verführen die Köstlichkeiten zum unkomplizierten Genuss. Mit Schweizer Käse und dem unverfälschten Geschmack von Originalen wie Appenzeller, Le Gruyère AOP, Schweizer Emmentaler AOP, Sbrinz AOP oder Tête de Moine AOP erfahren die trendigen Street-Food-Klassiker ein Geschmacks-Upgrade.

Käse aus der Schweiz – vielfältiger Geschmack für natürliche Kreationen
Warum Schweizer Käse so gut zum Trend Street Food passt? Die große Vielfalt bietet internationalen Street-Food-Spezialitäten ganz neue Möglichkeiten. Street Food wird zum unvergesslichen Geschmackserlebnis, ganz ohne künstliche Zusätze. Die Käsermeister verschreiben sich einem strengen Branchenkodex, der nur Milch, Milchsäurekulturen, Lab und Salz erlaubt. Jeder einzelne Käselaib ist das Ergebnis echter Handarbeit, die Rezeptur der meisten Sorten wurde über viele Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weitergegeben. Geprägt durch diese Tradition, kurze Transportwege und viel Liebe zum Produkt können Genießer bei Street Food mit Käse aus der Schweiz den Geschmack reiner Natürlichkeit voll auskosten.

Street Food mit Schweizer Käse zum Selbermachen
Ob frische Erbsen-Quesadillas verfeinert mit Schweizer Emmentaler AOP, herzhafte Mini-Küchlein mit würzigem Appenzeller oder knusprige Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP – wenn sich traditionelle Schweizer Käsesorten mit Street Food zu spannend-vielseitigen Rezepten vereinen, ist Premium-Genuss für unterwegs oder zum Nachmachen zu Hause garantiert.

Da Street Food, abgesehen von selbstgemacht und frisch hergestellt, keine festen Konventionen kennt, sind geschmacklichen Experimenten keine Grenzen gesetzt. Neben Appenzeller, Le Gruyère AOP und Schweizer Emmentaler AOP eignen sich dafür auch hervorragend einzigartig-blumiger Tête de Moine AOP, vollmundig-mürber Sbrinz AOP oder der schmackhaft-kraftvolle Swizzrocker.

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