Schlankheitsmittel versprechen viel

Nach den üppigen Feiertagen verspüren viele Menschen den Wunsch, ein wenig abzuspecken. Einige Schlankheitsmittel versprechen hier oft wahre Wunder, helfen aber meist nur wenig. Im schlimmsten Fall können sie sogar tödliche Folgen haben. Darauf weist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hin. Besonders Mittel, die im Internet angeboten werden, können die Gesundheit schwer schädigen.

Schlankheitsmittel werden oft in arzneimitteltypischer Form als Tabletten, Kapseln oder in Pulverform unter der Bezeichnung Nahrungsergänzungsmittel (NEM) auf den Markt gebracht. Anders als Arzneimittel sind Nahrungsergänzungsmittel jedoch nur dazu bestimmt, dem Körper zusätzlich Vitamine, Mineralstoffe und andere Stoffe zuzuführen, um die normale Ernährung zu ergänzen. Nahrungsergänzungsmittel dürfen keine arzneiliche Wirkung entfalten – und damit auch keine Abnehmwirkung ohne reduzierte Kalorienzufuhr. Wer sich ein wirksames Präparat wünscht, muss daher auf gut wirksame Arzneimittel zurückgreifen.

Anders als bei Arzneimitteln durchlaufen Nahrungsergänzungsmittel kein behördliches Zulassungsverfahren, in dem die gesundheitliche Unbedenklichkeit vorab nachgewiesen werden muss. Der Hersteller oder Importeur ist für die Sicherheit seiner Produkte verantwortlich. Er muss sein Nahrungsergänzungsmittel beim BVL anzeigen, bevor er es in Verkehr bringt. Das BVL informiert die Bundesländer über die Anzeigen. Die Überwachungsbehörden der Bundesländer kontrollieren Nahrungsergänzungsmittel wie alle anderen Lebensmittel auch stichprobenartig.

Gefährliche illegale Substanzen
Einige Geschäftemacher versuchen, ihre Schlankheitsmittel wirksam zu machen, indem sie ihnen illegale Substanzen zusetzen. Solche Produkte werden hauptsächlich im Internet vertrieben und häufig als „100 % natürliche“ oder „rein pflanzliche“ Nahrungsergänzungsmittel angeboten. In der Tat enthalten sie jedoch nicht deklarierte pharmakologisch wirkende Stoffe in hohen Dosierungen. Nach Einnahme solcher Mittel mussten schon mehrere Todesfälle verzeichnet werden.

Um solch gefährliche Produkte im Internet zu identifizieren und den Verkauf zu stoppen, wurde 2013 beim BVL die Zentralstelle „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“, kurz G@ZIELT, ins Leben gerufen. Diese durchsucht das Internet im Auftrag der Bundesländer nach Produkten, die die Gesundheit gefährden und in Deutschland nicht verkehrsfähig sind. Die Anbieter werden den Überwachungsbehörden vor Ort gemeldet, die dann die erforderlichen Maßnahmen ergreifen und das Angebot löschen lassen. Recherchen von G@ZIELT zu Schlankheitsmitteln wurden unter anderem aufgrund der nicht angegebenen Stoffe Sibutramin, 2,4-Dinitrophenol und Synephrin durchgeführt. Auch im Europäischen Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel RASFF gibt es seit Jahren immer wieder Meldungen zu gefährlichen Mitteln mit diesen Substanzen.

Synthetischer Wirkstoff – Sibutramin
Sibutramin, das als Appetitzügler zur Reduktion von starkem Übergewicht in Arzneimitteln verwendet worden war, wurde 2010 aufgrund seiner massiven Nebenwirkungen als Arzneimittelwirkstoff in der EU verboten. Dennoch wurden immer wieder Lebensmittel gefunden, die Sibutramin enthielten. Die Sibutramingehalte lagen dabei teilweise weit über den therapeutisch eingesetzten Dosierungen. Es kam sogar zu Todesfällen. Bei den Produkten handelte es sich um als Nahrungsergänzungsmittel vertriebene Erzeugnisse oder Aufgussgetränke, die als „Slimming Tea“ oder „Weight loss coffee“ angeboten wurden.

Industriechemikalie – 2,4-Dinitrophenol
In Produkten aus dem Internet finden sich oftmals auch chemisch-synthetische illegale Beimischungen, wie 2,4-Dinitrophenol (DNP). Dabei handelt es sich um eine Industriechemikalie, die bei der Synthese von Farbstoffen, Holzschutzmitteln, Insektiziden und Sprengstoffen verwendet wird. Wenn DNP in geringer Dosis über einen längeren Zeitraum eingenommen wird, kann es zu Schädigungen von Leber, Niere, Blutbildung, Herz-Kreislauf- und Nervensystem kommen. In verschiedenen Ländern gab es in den vergangenen Jahren mehrere Todesfälle, die auf den Konsum von Produkten mit unerlaubt zugesetztem DNP zurückzuführen waren.

Synephrin und Koffein – riskante Kombination

Einige als „rein pflanzlich“ deklarierte Nahrungsergänzungsmittel enthalten bedenkliche natürliche Wirkstoffe wie Synephrin, das den Energieverbrauch erhöhen, die Nahrungsaufnahme reduzieren und die Magentätigkeit steigern soll. Synephrin kommt in geringen Mengen in vielen Zitrusfrüchten vor. In Schlankheitsmitteln wird Synephrin meist in hohen Mengen in Kombination mit Koffein angeboten. Das Synephrin wird dabei meist hinter der Bezeichnung Bitterorangenextrakt versteckt, das Koffein hinter der Bezeichnung pflanzlicher Extrakte wie Guarana, Kaffee oder Grüntee-Extrakt. Synephrin und Koffein wirken beide auf das Herz-Kreislauf-System. Die Einnahme solcher Kombinationspräparate kann gefährliche Folgen haben, die von Schlafstörungen, Bluthochdruck und Herzrasen bis zu Kammerflimmern und Herzinfarkten reichen.

Tipps für Verbraucher
Verbraucherinnen und Verbraucher, die Gewicht reduzieren wollen, sollten beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln Folgendes beachten:
Nahrungsergänzungsmittel dürfen keine pharmakologische Wirkung entfalten. Sie dienen nur der Ergänzung der Ernährung. Seien Sie daher skeptisch bei schnellen und unrealistischen Erfolgsversprechen!
Seien Sie vorsichtig bei Produkten, die exklusiv im Internet vertrieben werden. Erfahrungsberichte und Empfehlungen in Diskussionsforen und Chatrooms entpuppen sich häufig als getarnte Werbung.
Kaufen Sie Nahrungsergänzungsmittel nicht von Privatpersonen. Überprüfen Sie beim Online-Shopping das Impressum des Anbieters auf Vollständigkeit.

Nahrungsergänzungsmittel aus dem Ausland können gegebenenfalls in Deutschland als Arzneimittel angesehen werden. Eine Einfuhr wäre demnach verboten – der Zoll könnte die Ware beschlagnahmen. Dem Besteller droht dann eine Anzeige.
Informieren Sie sich vor dem Kauf über die Ihnen unbekannten Zutaten. Gerade Produkte im Internet können gefährliche illegale Substanzen enthalten!
Holen Sie sich im Zweifelsfall vor der Bestellung von Produkten zur Ergänzung der Ernährung fachlichen Rat, z. B. beim Arzt oder Apotheker.
Haben Sie nach dem Kauf eines Nahrungsergänzungsmittels begründete Bedenken wegen dessen Kennzeichnung und Zusammensetzung, können sie sich an die für ihren Wohnort zuständige Lebensmittelüberwachungsbehörde des Landkreises oder der kreisfreien Stadt wenden.

Flyer „Fragen und Antworten zu Nahrungsergänzungsmitteln – Was Verbraucher wissen sollten“:
www.bvl.bund.de/nahrungsergaenzungsmittel

Flyer „Lebensmittel online kaufen! – Tipps für Verbraucher“: www.bvl.bund.de/internethandel_lebensmittel

Johann Lafer

Johann Lafer und die 12.18. Investment Management GmbH, die hochklassige Hotel- und Touristikimmobilienprojekte in Deutschland und Europa unterhält, gehen künftig gemeinsame Wege. Vielfältig und fundiert sind die Synergien, die sich aus der neuen Kooperation ergeben. Um bis zu fünf neue Hotelprojekte soll das Portfolio von 12.18. zukünftig jährlich wachsen. Für die optimale Aufstellung der zugehörigen Restaurantbetriebe sucht das Unternehmen nach einem gehoben modernen und fortan multiplizierbaren Gastronomiekonzept. Mit Johann Lafer steht ihm nun für die Entwicklung desselben einer der bekanntesten Chefs de Cuisine im deutschsprachigen Raum zur Seite. „Denn Innovation in der Hotellerie kommt immer aus der Gastronomie“, sagt Jörg Lindner, geschäftsführender Gesellschafter der 12.18. Investment Management GmbH.

So soll unter der Anleitung von Johann Lafer beispielsweise auch eine erstklassige zentrale Kaderschmiede zur Nachwuchsförderung für die gemeinsamen gastronomischen Betriebe geschaffen werden. Weiterhin übergibt 12.18. ein Restaurant ihres luxuriösen, mecklenburg-vorpommerschen Hotel- und Tourismusobjekts „Fleesensee Hotels & Sportresort“ in die Hände des prominenten Kochs. Unter der Leitung des erfolgreichen Restaurantchefs soll sich das „Blüchers“ Gourmetbistro, das um den Namenszusatz „by Lafer“ ergänzt wird, als Spitzenrestaurant und kulinarischer Anlaufpunkt für die Region etablieren. Die historischen Räumlichkeiten des aus dem Barock stammenden Schloss Blücher bieten den passend stilvollen Rahmen.

Für Johann Lafer eine spannende neue Herausforderung, das zu tun, wofür er mit Leidenschaft steht: ehrliche, anspruchsvolle Küche aus frischen, regionalen Zutaten herzustellen. Dank eines eigenen Organic-Programms am Standort kann er für diese am Fleesensee sogar auf selbst angebaute Lebensmittel zurückgreifen. Unter diesen auch alte, in Vergessenheit geratene Obst- und Gemüsesorten, die durch ihre Mitwirkung an den kreativ zubereiteten Geschmackserlebnissen des Kochs nun ein Revival erfahren dürfen. Lafer: „Damit erfüllt sich für mich ein Lebenstraum. Diese neue Aufgabe führt mich als Jungen vom Bauernhof zurück zu meinen Wurzeln. Produkte aus dem eigenen Garten direkt auf den Tisch. Ich freue mich sehr, die Gäste des Blüchers mit einer unübertroffen frischen, unverfälscht natürlichen Küche überraschen zu dürfen.“

12.18. wiederum wird Johann Lafer bei den geplanten Maßnahmen zur Verjüngung und Veredelung der „Stromburg“, dem Stammsitz der Lafer Unternehmensgruppe, unterstützen. Denn Revitalisierung und Repositionierung außergewöhnlicher Hotel- und Tourismusobjekte sind die ausgewiesene Kernkompetenz des Düsseldorfer Investmentunternehmens. Die Pläne für den weithin bekannten Hotel- und Gastronomiestandort „Stromburg“ sehen nicht nur ein umfassendes optisches Facelift für die Innenräume der mittelalterlichen Burg vor, sondern auch ein neues Konzept für die zwei renommierten Restaurants vor Ort: Johann Lafer‘s berühmtes Restaurant „Le Val d’Or“, das aktuell einen Stern im Guide Michelin und 16 Punkte im Gault Millau hält, und das ebenfalls im Gault Millau ausgezeichnete „Bistro d’Or“.

„Die Synergien der Kooperation zwischen Johann Lafer und 12.18. greifen einfach ideal ineinander und bergen für beide Seiten ungeheuer großes Potential“, bringt Kai Richter, geschäftsführender Gesellschafter der 12.18. Investment Management GmbH, die strategische Grundidee des Zusammenschlusses auf den Punkt. Auch Johann Lafer ist überzeugt: „Durch die jeweils neu hinzugewonnene, nun gebündelt verfügbare Expertise werden alle gemeinsamen Gastronomie- und Hotelstandorte eine spürbare Wert- und Image-Steigerung erfahren.“ Jörg Lindner: „Es ist eine Kooperation, von der vor allem unsere Gäste profitieren. Mit gehobener Küche und einem allen Wünschen zuvorkommenden, hochklassigen Service geboten an außergewöhnlichen Standorten möchten wir ihnen unvergesslich schöne und genussvolle Momente bereiten.“

Auch der Onlinevertrieb aller unter der Marke „Lafer“ angebotenen Produkte und Dienstleistungen soll im Rahmen der Kooperation ausgebaut werden. Das entsprechende Angebot ist breitgefächert und reicht aktuell von Feinkostprodukten und Kochbüchern über Kochkurse an Lafer’s Kochschule „Table d’Or“, der modernsten ihrer Art in Deutschland, bis hin zu luxuriösen Heli Gourmet-Hubschrauber-Picknicks. Ergänzt werden soll das Portfolio darüber hinaus schon bald um neue, gemeinsame Angebote wie Kochevents und Trainings in Hotels oder spezielle Hotel Packages.
Weiterhin freuen sich beide Seiten darauf, den gesamten Bereich des Tagungs- und Eventgeschäfts der bestehenden Hotelbetriebe um hochkarätige Angebote mit Johann Lafer ergänzen zu können. Gäste dürfen gespannt sein.

Frischeparadies Onlineshop

Zwei Jahre ist es her, dass Deutschlands größter Delikatessenhändler Frischeparadies in den Onlinehandel eingestiegen ist. Sein Geschäft hat er so zusätzlich zum Einkaufserlebnis im Markt und der direkten Belieferung von Hotellerie und Gastronomie auf ein drittes Standbein gestellt. Der Shop wurde sofort gut angenommen, doch nach zwei Jahren war es an der Zeit für ein umfangreiches Update. Ab sofort profitieren Kunden von einer deutlich vereinfachten Navigation, Kompatibilität mit Smartphone und Tablet, einem überarbeiteten Design und vielen neuen Produkten.

Vor Eröffnung des Onlineshops 2014 stand Frischeparadies noch vor der Herausforderung, wie eine frische Dorade, zarter Wildkräutersalat, ein tiefgekühlter High-Pressure-Lobster und zwei Flaschen Chardonnay am besten in einem Paket und möglichst ressourcenschonend verschickt werden, ohne dass Konsistenz, Temperatur oder Qualität auch nur eines Produktes leiden. Inzwischen hat sich der Onlineshop etabliert und man ist ein ganzes Stück weiter: „Wir haben in erster Linie auf ein neues Shopsystem für Privatkunden umgestellt, nämlich Shopware, weil es uns breitere und modernere Gestaltungsmöglichkeiten bietet und wir flexibler sind. Viele andere Neuheiten bestehen aus Strukturen im Hintergrund, die der Kunde gar nicht sieht“, sagt Anne-Kathrin Mayrhofer von Frischeparadies, die das Go Live betreut.

Deutlich sichtbar ist hingegen ein Mehr an Produkten und die Zusammenführung von Weinabteilung und Food-Produkten, was bisher mit einem extra angegliederten Shop gelöst wurde. Mit dem Update geht auch eine noch höhere Datensicherheit einher sowie die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet auf allen gängigen Betriebssystemen. Optisch präsentieren sich vor allem die Produkte aus dem Fisch- und Seafood sowie Fleisch-Bereich neu und ansprechend. Ein weiteres großes Plus: Mit Hilfe durchdachter Filterfunktionen können Produkte beispielsweise nach Preis, Hersteller, Herkunft, Bio-Qualität und Auszeichnungen wie QSFP oder Label Rouge gefiltert werden. Neben zahlreichen weiteren visuellen Anpassungen ist der weiße Untergrund einem dunkelgrauen gewichen, was mehr Ruhe in das Layout bringt.

www.frischeparadies-shop.de

Happy Birthday All-Clad

45 Jahre Topqualität für Spitzenköche weltweit

Wäre All-Clad ein Mensch, hätte er oder sie die längste Zeit des Arbeitslebens bereits hinter sich. Die Töpfe und Pfannen des amerikanischen Ultrapremium-Kochgeschirrherstellers sind jedoch ein ganzes Leben lang im Einsatz, und das schon seit 45 Jahren. Das liegt nicht nur am patentierten Herstellungsverfahren, das optimale Wärmeleitung und konstant professionelle Ergebnisse garantiert, sondern auch an der geballten Erfahrung aus fast fünf Jahrzehnten und dem kontinuierlichen Austausch mit Profis auf der ganzen Welt.

Seinen Anfang nahm alles in den späten 1960er Jahren mit dem US-Metallspezialisten John Ulam. Er hatte gerade das patentierte Roll-Bonding-Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe verschiedene Schichten von reinen Metallen und Legierungen zu untrennbaren Einheiten verwalzt werden konnten. Zuerst in anderen Industriezweigen angewendet, entdeckte Ulam schnell das Potenzial für hochwertiges Kochgeschirr und gründete 1971 All-Clad Metalcrafters. Und der Rest ist Geschichte: Produkte zuerst aus der Serie Stainless, später auch aus den Linien Copper-Core und Stainless with d5 Technology eroberten die Küchen der Welt und finden sich heute bei so renommierten Köchen wie Thomas Keller***, Daniel Boulud***, Harald Wohlfahrt*** oder Daniel Humm***.

„Produkte von All-Clad suchen in professionellen Küchen ihresgleichen. Sie helfen uns, effizient zu kochen und gutes Essen zuzubereiten“, heißt es aus den USA von David Chang, Gründer der internationalen Momofuku Restaurantgruppe. Drei-Sterne-Legende Harald Wohlfahrt aus der Traube Tonbach sagt: „Ich koche am liebsten mit All-Clad, weil die Produkte im Spitzengastronomie-Alltag eine so große Funktionalität haben. Das Ergebnis ist immer optimal, egal ob auf Gas oder Induktion“. Und Zwei-Sterne-Koch Tim Raue, der seit Jahren mit All-Clad arbeitet, ergänzt: „All-Clad mit anderen Töpfen und Pfannen zu vergleichen, ist wie einen Ferrari mit einem Fahrrad zu vergleichen.“

Auch von langjährigen Freunden und Partnern gibt es Glückwünsche: „Happy Birthday All-Clad, schön, dass es Euch gibt! Auf dass Ihr noch lange der perfekte Partner für unser Top-Fleisch seid“, wünscht Wolfgang Otto, Inhaber und Geschäftsführer von Otto Gourmet. Ralf Bos von Bos Food fügt hinzu: „Wir arbeiten schon seit vielen Jahren mit All-Clad zusammen, weil wir beide nur perfekte kulinarische Lösungen anstreben. Da ist es doch klar, dass wir uns schon auf die nächsten 45 freuen!“

Das Geheimnis des Ultrapremium-Kochgeschirrs liegt in der Produktion: Nach dem Roll-Bonding erhalten die Töpfe und Pfannen beim Hydroformen ihre endgültige Form, wobei die Materialstärke auch in den Biegezonen erhalten bleibt. Das Ergebnis: Das Produkt umschließt seinen Inhalt von allen Seiten und bis ganz nach oben mit einem perfekten Wärmefeld. Alle Modelle verfügen über ergonomische Kaltstahlgriffe, die einfaches Handling garantieren, die mehrfache Politur des Kochgeschirrs von Hand sorgt für die optimale Porengröße und verhindert das Anhaften von Bratgut. All-Clad liefert alle Töpfe und Pfannen mit einer lebenslangen Garantie aus.

www.all-clad.de

ÖKO-TEST Beschichtete Pfannen

Heißes Kochgeschirr mit Stielempfinden

Bratpfannen sind in den meisten Haushalten im Dauereinsatz und müssen einiges aushalten. ÖKO-TEST wollte wissen, wie alltagstauglich und stabil beschichtete Pfannen sind. Deshalb führte das Verbrauchermagazin neben Schadstoffuntersuchungen umfangreiche Praxistests durch. Das Resümee: Die Qualität ist unterschiedlich. Es gibt zwar „sehr gute“ Produkte, aber auch „mangelhafte“, die teilweise ausgerechnet von teuren Markenherstellern stammen.

Während Keramikpfannen als sehr hitzestabil und etwas kratzfester als PTFE-Pfannen (diese sind auch bekannt unter dem Synonym Teflon) gelten, sollen letztere wiederum den Vorteil haben, dass die Antihafteigenschaft über die gesamte Lebensdauer erhalten bleibt. ÖKO-TEST wollte nun prüfen, ob das stimmt, und hat fünf Edelstahl- und elf Aluminiumpfannen mit Kunststoff- oder Keramikbeschichtungen ins Labor geschickt.

Drei Produkte, darunter zwei preisgünstige, bestanden die verschiedenen Tests mit Bravour. Andere zeigten sich dagegen von einer schlechteren Seite. Ein Kritikpunkt ist: Bei beschichteten Pfannen sollten Pfannkuchen oder Spiegeleier in einem Stück auf den Teller rutschen. Das schaffte fast die Hälfte der getesteten Produkte nicht. Die Leckereien zerrissen oder wurden zerstört, weil sie zu fest auf dem Boden der Pfanne festklebten.

Es zeigte sich zudem, dass bei acht Marken die Antihafteigenschaft nachlässt, wenn sie etwas länger im Gebrauch sind. Auch die Temperaturverteilung von fünf Pfannen ließ zu wünschen übrig: Dadurch wird das Essen nicht gleichmäßig warm. Einige Produkte bekamen auch Punktabzug, weil sie nicht kratzfest sind. In der Gitterschnittprüfung, bei der die Tester mit einem Cutter Schnitte in den Pfannenboden machen, um die Kratzfestigkeit der Beschichtung zu überprüfen, platzten kleine Splitter ab.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel.

Gastro Vision 2017

Die Gastro Vision macht sich für einen neuen großen Aufschlag im Hamburger Empire Riverside Hotel bereit. Unter dem Motto „Die Trends im Blick“ dreht sich vom 17. bis 21. März 2017 auf Deutschlands führendem Branchentreff wieder einmal alles um die Trends in Gastronomie, Hotellerie und Catering. Mit den neuen Themenbereichen Digital Corner, Kitchen Club und Spirits gehen gleich drei Premieren an den Start. Erneut dabei sind die erfolgreichen „Newbies“ aus 2016: der Beef Club und Super, fancy, cool. Und natürlich dürfen sich Aussteller und Besucher auf die bekannten und beliebten Trendformate wie unter anderem die Stage of Taste, den Inspiration Floor, den Street Food Market und den Community Table freuen.

„Unser Ziel ist es, für unsere Aussteller und Besucher die wichtigen Trends und Entwicklungen der Branche auf der Gastro Vision abzubilden. Der Außer-Haus-Markt ist in Bewegung – und darum gibt es auf der nächsten Messe gleich drei neue Themenbereiche“, sagt Gastro Vision-Veranstalter Klaus Klische.

Digitalisierung und Ursprung im Blick
Die neuen topaktuellen Formate der Gastro Vision 2017 sind der Digital Corner, der Kitchen Club und Spirits. Dabei wird der Digital Corner ein Schwerpunktthema im kommenden Jahr. In Zusammenarbeit mit der HOGA Innovation Alliance präsentiert der neue Ausstellungsbereich Unternehmen, die die Digitalisierung der Hotellerie und Gastronomie voranbringen. Im Mittelpunkt stehen digitale Produkte und Dienstleistungen. Im Kitchen Club dreht sich alles um den Ursprung. Rund um einen großen Kochblock gibt es Interaktion und alles zum Thema Küche, von der Ausstattung über Dienstleistungen bis hin zu neuen Produkten zu sehen; präsentiert von namhaften Köchen und Küchenchefs. Direkt vom Produzenten – direkt vom Ursprung. Und im dritten Themenbereich Spirits zeigen Erzeuger, Produzenten und Importeure erlesene Spirituosen und Produkte der neuen Barkultur und laden zur Verkostung neuer Spirituosen, Destillate und Brände ein.

Erfolgreiche Premieren aus 2016 erneut am Start
In die nächste Runde gehen die Themenräume Beef Club und Super, fancy, cool. Im Beef Club dreht sich erneut alles um Fleisch der Spitzenklasse. Besucher erfahren, worauf sie beim Einkauf von hochwertigem Fleisch zu achten haben. Im Themenraum Super, fancy, cool zeigen kleine innovative Startups und Lieferanten ihre außergewöhnlichen Produkte.

www.gastro-vision.com

Honig Test

Honig ist ein Spiegelbild der Natur, aus der er stammt. Und so stecken teilweise Glyphosat und Gentechnik aus dem Hause Monsanto mit im Glas, wie eine neue Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt. Das gilt nicht nur für konventionelle, sondern auch für einige Bio-Produkte. Immerhin acht Marken kann das Verbrauchermagazin aber empfehlen.

ÖKO-TEST wollte wissen, wie gut die Qualität von konventionellem und ökologischem Honig ist, und hat 20 Marken ins Labor geschickt. Richtig zufrieden war das Verbrauchermagazin mit den meisten Produkten nicht, auch einige Bio-Marken enttäuschten. So fand das von ÖKO-TEST beauftragte Labor ausgerechnet in zwei Bio-Honigen Rückstände des Arzneimittels Amitraz. Es wird zur Bekämpfung der Varoa-Milbe eingesetzt, ist in der ökologischen Bienenhaltung aber verboten. In vier Produkten steckte Glyphosat, welches von der Weltgesundheitsorganisation WHO als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft wird. Das Monsanto-Spritzgift vernichtet zudem Unkraut, das für Bienen eine wichtige Nahrungsquelle darstellt. Außerdem analysierten die Tester in sechs Honigen das Insektizid Thiacloprid, das den Orientierungssinn der Bienen stört. Dazu kommen in sechs Gläsern erhöhte Mengen von Pyrrolizidinalkaloiden – das sind natürliche Gifte, die Pflanzen als Schutz vor Fraßfeinden bilden, die aber als leberschädigend und krebserregend gelten. In allen getesteten Marken, die Anteile von Honig aus Amerika enthalten, stecken ebenso gentechnisch veränderte Pollen von Soja oder Raps.

Aus welcher Region der Honig stammt, ist aber nicht immer erkenntlich, weil die Anbieter die Verbraucher darüber oft im Unklaren lassen: Auf der Verpackung sind dann Herkunftsangaben wie „Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern“ zu lesen.

Nichtsdestotrotz kann ÖKO-TEST acht Produkte mit dem Testurteil „sehr gut“ oder „gut“ auszeichnen, darunter fünf Bio-Produkte. Das Verbrauchermagazin rät zu Bio-Honig. Dieser ist zwar nicht gesichert pestizidfrei, weil für Bio-Honige die gleichen Rückstandsgrenzwerte wie für konventionelle Produkte gelten. Dennoch ist der Kauf von Bio-Honig sinnvoller, weil Bio-Imker bei der Bienenhaltung deutlich strengere Vorschriften erfüllen müssen. So dürfen sie beispielsweise die Flügel der Bienenkönigin nicht beschneiden, um sie am Schwärmen zu hindern.

Das ÖKO-TEST-Magazin November 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel.

Günther Jauch beim Winzerdinner im Restaurant Terra des The Ritz-Carlton, Wolfsburg

Beim Winzerdinner erleben die Gäste im Restaurant Terra im The Ritz-Carlton Hotel Weinregionen hautnah. Am 10. November ist Günther Jauch, der beliebteste deutsche Fernsehmoderator und Entertainer, zu Gast und präsentiert die Weine seines Weinguts Von Othegraven. Während eines Vier-Gang-Menüs von Terra-Küchenchef Tino Wernecke erfahren die Teilnehmer viel über die Weinberge und -keller des Traditionsweingutes Von Othegraven.

2010 haben Günther Jauch und seine Frau Thea das Weingut von Othegraven von Frau Dr. Heidi Kegel übernommen. Es befindet sich seit 1805 in Familienbesitz. Günther Jauchs Großmutter war eine geborene von Othegraven. Ihr Bruder Maximilian hatte das Gut 1925 von seinen Vorfahren Grach- Weissebach übernommen. Als Kind war Günther Jauch oft in Kanzem bei Onkel Max und Tante Maria zu Gast. Er und seine Frau führen das Weingut inzwischen in 7. Generation.

Das Weingut von Othegraven besteht seit dem 16. Jahrhundert. Das herrschaftliche Gutsgebäde, der Park sowie der Kanzemer Altenberg sind als Ensemble denkmalgeschützt. Der Betrieb gehört zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes Deutscher Prädikatsweingüter VDP.

Winzerdinner
am 10. November 2016 mit Günther Jauch vom Weingut Von Othegraven.
Um 18:00 Uhr im Restaurant Terra, Vier-Gang-Menü inklusive Wein 85 Euro pro Person. Reservierungen unter der Telefonnummer 05361-607091 oder jederzeit via Email unter ccr.wolfsburg@ritzcarlton.com.

Im Restaurant Terra steht die Ursprünglichkeit des Geschmacks der naturbelassenen Produkte im Vordergrund. Überraschend natürlich präsentieren sich die Gerichte. Die gesunde und nachhaltige Zubereitung verspricht vielfältige, neue Genusserlebnisse.
Die Grundlage ist die enge Zusammenarbeit mit ausgesuchten lokalen Partnern, eine transparente Lieferkette. Klein- und Kleinstbetriebe produzieren in ursprünglicher Landwirtschaft für das Restaurant Terra. Produkte jenseits von Siegel- oder Etikettier-Qualität kommen auf den Teller. Natur pur steht hier im Vordergrund.
Das Terra-Menü wird vom Küchenteam um Küchenchef Tino Wernecke saisonal erarbeitet. Fisch- und Fleischgerichte, vegetarische und vegane Speisen werden angeboten. Ein Menü auf Empfehlung des Küchenchefs komplettiert das Angebot. Ausgesuchte, biodynamische Weine finden sich zudem auf der Weinkarte des Restaurants, deren Fokus auf deutschen Weinen und der alten Welt liegt.

Rekordbeteiligung zur Olympiade der Köche

Begleitende Gastronomiemesse inoga mit Trendthemen der Branche

Zur IKA/Olympiade der Köche vom 22. bis 25. Oktober 2016 werden insgesamt 60 Nationen um Goldmedaillen wetteifern. Mit Ende der Anmeldefrist steht nun die genaue Wettbewerberzahl fest. Es werden 32 Nationalmannschaften, 20 Jugendnationalteams, 20 Teams aus der Gemeinschaftsverpflegung, 59 Regionalmannschaften, 85 Früchte- und Gemüseschnitzer sowie 802 Einzelaussteller gegeneinander antreten. Dies ist der größte Andrang von Wettbewerbern zur IKA/Olympiade der Köche, den es je gab.

An den vier Wettkampftagen im Oktober kommen mehr als 7.000 Menüs der Spitzenklasse auf die Tische in den Messehallen. Das Wettbewerbsrestaurant bietet 900 Gästen Platz. Die Nationalmannschaften bereiten ein 3-Gang-Abendmenü (54,00 Euro) zu, die Jugendnationalmannschaften kochen mittags ein 3-Gang-Menü (39,00 Euro). Darüber hinaus bieten die Teams der Gemeinschaftsverpflegung Mittagessen an (19,00 Euro). Menütickets sind ebenso wie die inoga-Messeeintrittskarten im Online-Shop unter www.inoga.de erhältlich. Außerdem können sie vor Ort zur Veranstaltung gekauft werden.

Den passenden Rahmen für den weltweit größten Kochwettbewerb bietet die Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit inoga. Rund 200 deutsche und internationale Industrieaussteller präsentieren in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Verbänden angesagte Trends und die neuesten Produkte der Branche. Erstmals wird es einen Start Up-Bereich geben, in dem sich neue Firmen mit ihren innovativen Produkten vorstellen werden. Die Kocharena widmet sich dem Trendthema „Veganer Genuss“. Es werden live vegane Gerichte vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum gekocht. Das Thema und wird komplettiert durch einen Marktplatz veganer Produkte.

Im fachlichen Rahmenprogramm werden betriebswirtschaftliche Aspekte für Gastronomietreibende erhellt. Themen sind z.B. die neuen Kassenanforderungen 2017, Fördermöglichkeiten für Thüringer Restaurants und Hotels sowie die ansprechende Speisekartengestaltung. Ein Kernthema der Gastronomiebranche ist das Personal. Deshalb gibt es eine Podiumsdiskussionen zum Thema Ausbildung. Es geht um Herausforderungen und Chancen der Beschäftigung von ausländischen Auszubildenden. Zentral sind im inoga-Programm des Weiteren die Themen Unternehmensnachfolge und Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. Aufstiegsqualifizierungen. Passend dazu gibt es am Sonntag, den 23. Oktober den Aktionstag „Berufe vor Ort – Eine Branche sucht Nachwuchskräfte“.

www.olympiade-der-koeche.com

Beste Qualität in Klosterläden

Klösterreich – Klöster bieten zusätzlich zum spirituellen, kulturellen oder Gesundheits-Angebot hochqualitative Klosterprodukte an

Beim Besuch von Klöstern, Orden und Stiften ist das Kennenlernen von Klosterprodukten in den Klosterläden im Klösterreich ein genussvolles Erlebnis. Im Laufe von Jahrhunderten wurden heimische Weine, Biere, Liköre oder Edelbrände zu besten Qualitäten ausgebaut. Viele Klöster bieten zusätzlich zum spirituellen, kulturellen oder Gesundheits-Angebot hochqualitative Kloster-Produkte zum Mitnehmen an.

Kulinarische Köstlichkeiten wie Bioprodukte, Klostermedizin/-kosmetik aber auch Devotionalien, Bücher, Tonträger und Geschenksartikeln können in den Klosterläden erworben werden.

Der Klosterladen im Stift Admont ist als Museumsshop gestaltet, bekannt für die Produkte der „Made für Admont“-Linie und die stiftseigenen Weine Dveri-Pax. Im Klosterladen des Stiftes Altenburg werden Produkte aus der stiftseigenen biologischen Landwirtschaft und dem Stiftsweingut angeboten.

Der Klosterladen im Stift Geras bietet eine große Auswahl an Büchern, Bioprodukten sowie ab Herbst den Geraser Stiftskarpfen. Der Klosterladen des Stiftes Göttweig bietet neben den klostereigenen Produkten aus der Wachauer Marille Weine aus dem Göttweiger Stiftsweingut an.

Im Stift Heiligenkreuz besticht der Klosterladen durch Wein vom eigenen Stiftsweingut in Thallern, Literatur vom eigenen Verlag sowie der weltberühmten CD „Chant – music for paradise“. Der Klosterladen des Stiftes Herzogenburg umfasst Bücher und Weine aus der Region. Im Stiftsshop des Stiftes Klosterneuburg finden Gäste eine Auswahl an erlesenen Weinen aus dem ältesten (Stifts-)Weingut Österreichs.

Im Klosterladen des Stiftes Lilienfeld findet man Wein aus dem Stiftsweingut Pfaffstätten. Die beiden Klostershops des Stiftes Melk umfassen neben traditionellen Geschenken auch Weine von Melker Stiftsweingärten.

Bei der Erzabtei Pannonhalma in Ungarn hat der Klosterladen hauseigene Produkte aus dem Kräutergarten und dem Weingut der Abtei. Der Klosterladen im Stift Rein bietet eine Auswahl an Büchern, Weinen und die schmackhaften Reiner Klosteroblaten. Die Bier-Qualitäten der Stiftsbrauerei Schlägl sind im eigenen Verkaufsshop und in der Pforte des Stiftes Schlägl erhältlich.

Der Klosterladen des Stiftes St. Lambrecht bietet Wildspezialitäten sowie Weine aus dem südsteirischen Stiftsweingut an. Der Klosterladen des Stiftes Seitenstetten bietet eine reiche Auswahl an geistlicher Literatur und hauseigenen Produkten.

Der Klosterladen der Abtei Waldsassen bietet Eigenprodukte wie die berühmten Zwiebelzuckerl, Klosterhonig oder Kräuterlikör an. Der Klosterladen im Kloster Wernberg steht für hochwertige Lebensmittel aus der eigenen Landwirtschaft mit dem Kräutergarten. Der Klosterladen im Stift Zwettl bietet Marmelade aus der Klosterküche, Wein aus dem Stiftsweingut Schloss Gobelsburg sowie Tee und Allerlei der „Zwettler Stiftsschätze“ an.

www.kloesterreich.at