Martin Hötzl und Tilo Roth

Berlin kann sich über ein neues Restaurant freuen: Soeben feierte die „Gaststätte am Ufer“ von den erfolgreichen Gastronomen Martin Hötzl und Tilo Roth ihre Eröffnung.
Das Restaurant mit eigener Bar entstammt der Inspiration und Erfahrung aus über 20 Jahren Leben in Kreuzberg. Eine Kiez-Gaststätte mit kulinarischem Anspruch und besonderer Getränkeauswahl. Mitteleuropäische und mediterrane Küche wird mit Getränken aus lokalen Brauereien bewusst kombiniert.

Die Geschäftspartner Martin Hötzl und Tilo Roth erwiesen sich bereits in dem damaligen Hotspot Restaurant „Rodeo“ als Dreamteam und führten anschließend das Restaurant „The Grand“, insbesondere durch Tilo Roths Kochkunst, zum Szenerestaurant des Jahres bei den Berliner Meisterköchen.

Die „Gaststätte am Ufer“ bietet eine abwechslungsreiche Auswahl an Gerichten und spricht Nachbarn wie auch Genießer aus umliegenden Kiezen an. Sie garantiert ein Wohlfühlfeeling mit fairen Preisen und Platz für 40 Gäste. Ein besonderes Highlight ist der Chef’s Table an der Küche an dem bis zu acht Personen die Köche in Aktion erleben können.

Die Vorspeisen werden unter dem Motto „sharing is caring“ angeboten: Es gibt Kleinigkeiten, die man in der Mitte des Tisches platzieren und untereinander teilen kann, sodass die Gäste von allem etwas probieren können, darunter etwa veganer Humus mit Gemüsesticks, Edeloliven aus Griechenland und glasiert-geräuchertem Schweinebauch mit Wildwasser-Garnelen.

Fünf Hauptgerichte werden täglich angeboten, darunter zwei Steak-Gerichte, geräucherter und gebratener Loup de mer mit Passepierre Risotto und Ochsenbäckchen mit Süßkartoffelpüree, jungem Mais und Bohnencasserole. Auch das Fischangebot kommt nicht zu kurz, Tilo Roth bereitet mit einem Smoker Fische zu, etwa Aal und geräucherten Bachsaibling aus der Müritz oder Havel.

Als Desserts locken Cheesecake aus Ziegenfrischkäse mit Waldfrüchten und eine Käseauswahl von Maître Philippe. Die Karte wird wöchentlich gewechselt, Menüs können nach eigenen Wünschen zusammengestellt werden.

Natürlich gibt es auch einen Mittagstisch mit zwei täglich wechselnden Gerichten, immer ein veganes oder vegetarisches Gericht sowie Fisch oder Fleisch. Für den spontanen Appetit wird es eine abwechslungsreiche Auswahl an frisch zubereiteten Sandwiches, Pastrami und Salaten geben.

Unabhängig vom Restaurant lädt die hauseigene Bar zum Verweilen ein. 30 Gäste können dort in entspannter Atmosphäre ihren Abend verbringen. Nachmittags bietet die Bar ein leckeres Kuchenangebot, sowie Barfood mit selbstgemachten Sandwiches und einer erlesenen Auswahl an Getränken. Neben den angesagten Craft-Bieren wird auch eine Selektion von Longdrinks und Cocktails angeboten.
Gesundheitsbewusste Gäste können sich einen Green Smoothie bestellen, wahlweise auch zum Mittagstisch im Restaurant.
Die Außenterrasse bietet Platz für 80 Gäste, die den Ausblick auf den Landwehrkanal genießen können.

Gaststätte am Ufer, Paul-Linke-Ufer 23, 10999 Berlin, Mittagstisch: 11:30 – 15:00 Uhr, Küche: 18:00 – 22:30 Uhr, Bar Food: 12:00 – 1:00 Uhr

Mickaël Farina

Leben auf einer Insel, die man in fünf Minuten zu Fuß umrunden kann und von der man bis zum Horizont nur auf den Indischen Ozean blickt? Dieser Inseltraum erfordert vom Team des Kandolhu Maldives eine sorgfältige logistische Planung. So können die Gäste der insgesamt 30 Villen täglich zwischen vier À-la-carte-Restaurants wählen. Damit bietet das Fünf-Sterne-Boutique-Resort im Verhältnis zu der Anzahl der Zimmer die größte Auswahl an Restaurants auf den Malediven – wenn nicht sogar der Welt. Und stellt Küchenchef Mickaël Farina und sein Team täglich vor neue Herausforderungen.

Trotzdem Flexibilität zu bewahren und dem Gast möglichst jeden Wunsch erfüllen zu können, ist für Kandolhu oberste Prämisse. „Das macht unsere Arbeit besonders spannend“, erzählt Mickaël. „Wir müssen genau planen und Produkte sowie Getränke mindestens zwei Wochen im Voraus bestellen. Unser eigenes Boot mit gekühltem Lagerraum bringt unsere Bestellungen vom Flughafen der Hauptstadt Malé hierher. Eine neue Küchenausstattung planen wir Monate im Voraus. Falls aber doch mal etwas kaputt geht, sind wir kreativ und improvisieren. Es gibt immer eine Alternative – the show must go on!“

Und wie! Kandolhu Maldives gehört zu den wenigen Malediven-Resorts, bei dem der Gast bei Buchung der Vollpension alle À-la-carte-Restaurants nutzen kann. Das besondere All-inclusive-Angebot offeriert noch mehr Luxus: Es enthält zusätzlich Getränke wie frische Säfte und Smoothies, internationale Weine und Premiumspirituosen. Auch die Minibar und der villaeigene Weinkühlschrank mit 30 handverlesenen Weinen sind beim diesem Paket inklusive.

Neben einem ausgewählten Buffet gibt es bereits zum Frühstück À-la-carte-Optionen. Perfekt für Langschläfer: Die Frühstückszeiten gehen nahtlos in die Öffnungszeiten des Lunch Restaurants The Market mit internationalen und maledivischen Spezialitäten über. So muss der Gast nie auf die Uhr schauen. Für den Abend stehen zusätzlich drei weitere Restaurants direkt am Strand zur Auswahl: das Olive mit französisch-italienischen Gerichten, japanische Sushi und Teppanyaki im Banzai oder gegrillte Meeresfrüchte und Fisch im Sea Grill, wo man Zubereitung, Marinade, Soße und Beilagen individuell zusammenstellt – oder selbst gefangenen Fisch zubereiten lässt.

Zusätzlich wird dem Gast eine große Auswahl an privaten Dining-Optionen geboten: Das Fünf-Gänge-Menü kann aus verschiedenen Menükarten oder nach eigenen Vorlieben zusammengestellt werden. Und auch für den Ort gibt es drei besondere Alternativen: klassisch am Strand mit den Füßen im Sand, auf einem abgelegenen Steg unter dem Sternenhimmel oder mitten auf dem Wasser, frisch zubereitet an Bord der Resort-eigenen Segeljacht. Die Aperitifvariante, ein Champagne & Canapé Sunset Cruise mit dem eleganten Holzschiff, ist für Gäste, die All-inclusive gebucht haben, gratis.

Viel zu tun also für Mickaël und sein Team. „Diese Erfahrungen würde ich bei einem ähnlichen Job in Europa nicht sammeln können. Dafür kann ich mich hier ganz auf meine Arbeit konzentrieren und viel ausprobieren. Kandolhu empfängt Gäste aus der ganzen Welt – und ich möchte etwas für jeden Geschmack kreieren.“

Es ist gerade die Einsamkeit, die die Malediven zu einem besonderen Sehnsuchtsort für viele deutsche Urlauber macht. Mickaël versichert: „Schon beim Landeanflug auf das Ari-Atoll mit dem Wasserflugzeug realisiert jeder Gast, dass Kandolhu und seine Lage etwas Einzigartiges sind.“

Im Nord-Ari-Atoll – nur 20 Minuten mit dem Wasserflugzeug von Malé entfernt – liegt das Fünf-Sterne-Resort Kandolhu Maldives. Auf der kleinen Insel können Gäste zwischen 30 Strand- und Wasservillen in fünf verschiedenen Varianten wählen. Vier À-la-carte-Restaurants und eine Bar bieten eine internationale Speisekarte. Viele nicht motorisierte Wassersportarten wie Windsurfen oder Schnorcheln können gratis ausgeübt werden – Unterricht ist zusätzlich buchbar. Das Hotel gehört zu den Universal Resorts, einem maledivischen Familienunternehmen. Kandolhu ist Mitglied der „Small Luxury Hotels of the World“ Kollektion.

www.kandolhu.com

Fairmont präsentiert Kulinarik-Trends aus der ganzen Welt

Es gibt wohl kaum ein Segment, dass sich so schnell und fortlaufend verändert und dabei so genussvoll ist wie die Kulinarik. Jedes Land hat dabei seine eigenen raffinierten Besonderheiten zu bieten, die abenteuerlustige Reisende vor Ort verkosten können. Von seltenen Drinks über lokale, extravagante Gerichte bis hin zu einzigartigen Erlebnissen während des Essens – die Fairmont Hotels bieten ihren Gästen weltweit eine beeindruckende Vielfalt der derzeitigen Kulinarik-Trends an.

Essen wie die Locals
Wer ein Land und dessen Kultur verstehen möchte, sollte in jedem Fall auch die einheimische Küche probieren. Sie verrät sehr viel über Geschichte und Tradition, aber auch über die Lebensbedingungen und Besonderheiten vor Ort. Kein Wunder also, dass der Trend dahin geht, Destinationen auch auf kulinarischem Wege zu entdecken und genauso zu speisen wie die Locals. Im Fairmont Zimbali in Südafrika können Gäste zahlreiche traditionelle Speisen, wie Bilton, Boerewors, Milktart und Koeksisters bestellen und dabei die Einflüsse der verschiedensten Kulturen erschmecken, die Südafrika einst besiedelten. Die Spezialität des Hauses lässt Rückschlüsse auf die indische Vergangenheit des Landes zu. Der sogenannte Bunnychow, ein halber, ausgehöhlter Brotleib, der mit heißem Curry gefüllt wird. Es gibt aber auch eine Frühstücksvariante, bei dem das Brot mit Speck und Bohnen gefüllt wird und als Topping ein Ei erhält.

Wie ein echter Hawaiianer können sich die Gäste im Fairmont Orchid auf Big Island fühlen. Die Bar Luana des Hotels lädt täglich zum Pau Hana – hawaiianisch für After-Work – ein und lockt mit traditionellen Cocktails, Speisen, Musik und sogar mit hawaiianischer Mode von Sig Zane. Die Luana Bar hat eine exklusive Kooperation mit dem hawaiianischen Designer, der auch die Kellner und Barkeeper mit Uniformen ausstattet. Das Pau Hana in der Luana Bar ist eine festetablierte Veranstaltung auf Hawaii und wird von Anwohnern und Urlaubern gleichermaßen gern besucht. Es eignet sich perfekt um neue Kontakte zu knüpfen und ein paar Geheimtipps von den Einheimischen zu erfahren.

Alte Rezepte neu interpretiert
Ein weiterer Trend aus den Küchen der Welt geht klar Richtung Ursprünglichkeit, Tradition und zum alt bewährten. Dabei muss es aber nicht immer Omas Originalrezept sein. Altes lässt sich auch wunderbar neu interpretieren und modernisieren. Eine dieser Traditionen sind Afternoon und High Tea, die sich nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Teilen Amerikas großer Beliebtheit erfreuen. Beides gibt es daher auch im Fairmont Olympic Hotel in Seattle. Für all diejenigen, die ihren High Tea etwas stärker mögen, hat das Hotel eigene Tee-infused Cocktails entwickelt. Ursprünglich wurden diese Mixgetränke nur anlässlich des Vatertags kreiert, doch die High Tea-Cocktails waren so beliebt, dass sie nun ganzjährig serviert werden. Die Drinks tragen dabei noch immer so männlich klingende Namen wie “The Godfather”, “Father Thyme” und “Don’t Tell Mom”. Selbstverständlich werden auch zu den hochprozentigen Tees die üblichen Snacks, die auf einem traditionellen Turm serviert werden. Am besten genießt man diese besondere Tee-Zeremonie im edlen Georgian Room des Fairmont Olympic Hotels.

Auch in der Küche des Fairmont Le Château Frontenac hat man etwas altes einmal ganz neu interpretiert und macht damit vor allen den kleinen Gästen eine große Freude. Bekanntermaßen haben die USA bereits seit einigen Jahren die hierzulande so beliebten Überraschungseier verboten, da laut einem Gesetzesentschluss von 1938 keine Spielzeuge in Süßigkeiten enthalten sein dürfen. Im Fairmont Le Château Frontenac in Quebec serviert man die Überraschungseier trotzdem den vorwiegend amerikanischen Gästen – natürlich hausgemacht und mit einer besonderen Raffinesse versehen. Die Konditorei des Hauses serviert das Schokoladen-Ei mit einer essbaren Legofigur in der Mitte. Angerichtet wird das Überraschungsei nicht minder kreativ neben einem Huhn aus feinster Nusscreme.

Respekt für die Welt in der wir Leben
Auch in der Küche spiel Nachhaltigkeit eine tragende Rolle. Immer häufiger finden sich vorwiegend oder sogar ausschließlich regionale und saisonale Zutaten in den Speisen der renommiertesten Restaurants. In den Fairmont Hotel geht das Thema Nachhaltigkeit noch einen Schritt weiter. So arbeitet das Fairmont Waterfront in Vancouver darauf hin, bis Ende 2016 ein Zero-Waste-Hotel zu werden. Das bedeutet, dass 90 Prozent des Mülls (inklusive Speiseabfälle) nicht auf einfache Deponien gebracht wird. Stattdessen kompostiert das Küchenteam des Hotels die Küchenabfälle und benutzt sie anschließend um die verschiedenen Pflanzen auf dem 200 Quadratmeter großen, hauseigenen Dachgarten zu düngen. Zudem ist das Hotel eine Kooperation mit der Non Profit Organisation Growing-Chefs eingegangen, die Schulkindern urbane Gärten näherbringt und sie zum Mitmachen anregt. Eine weitere Partnerschaft hat das ARC Restaurant im Fairmont Waterfront mit Haida Wild, einer Organisation, die nachhaltig Meeresfrüchte in Haida Gwaii produziert und dabei auch Rücksicht auf Land, Meer, Luft und alle lebenden Organismen nimmt. Vergleichbare Projekte und Gärten gibt es auch in zahlreichen anderen Fairmont Hotels & Resorts.

Seit mehr als zehn Jahren engagiert sich Fairmont mit seiner Initiative „Bee Sustainable“ zudem für den Schutz und Erhalt der Bienen. Hierzu hat das Unternehmen in seinen Anwesen weltweit bereits 40 Bienenhäuser gebaut. Die Fairmont-Bienenhotels in den USA entstanden in Zusammenarbeit mit Pollinator Partnership, der größten Non-Profit-Organisation, die sich ausschließlich dem Schutz und dem Erhalt von Bestäubern und ihren Ökosystemen widmet. Dazu zählen neben Bienen, Schmetterlingen und Vögeln auch Fledermäuse, Käfer und kleine Säugetiere. In diesem Jahr sollen noch zehn weitere solche Bienenhotels, unter anderem im The Plaza in New York, im Fairmont San Francisco und im Fairmont Sonoma Mission Inn and Spa hinzukommen. Mehr Informationen zur Fairmont-Initiative „Bee Sustainable” und zur Bedeutung von Honigbienen und wilden Mauerbienen unter Fairmont.com/bees

Der Trend zu Hausgebranntem und Selbstgebrautem gefällt den Barkeepern dieser Welt besonders gut. Immerneue Spirituosen und Biere fordern ihre Kreativität heraus und inspirieren sie zu immer neuen Cocktailkreationen, mit denen sie ihre Gäste verwöhnen. Bei einer Reise um die Welt in den Fairmont Hotels & Resorts können Besucher der Bars außergewöhnliche und seltene Drinks wie Le Sam Tonic im Fairmont Le Château Frontenac oder maßgeschneiderten Bourbon im Fairmont Copley Plaza in Boston. Auch die Fairmont Bienen kommen für die Getränke in Einsatz, die mit ihrem Honig die Grundzutat für das hausgebraute Honigbier liefern. Verkosten können Bierfreunde das süßliche Getränk unter anderem im Fairmont San Francisco, Fairmont Sonoma Mission Inn & Spa, Fairmont Royal York und Fairmont Waterfront.

Im Fairmont Chicago Millennium Park können Gäste die Columbus Tap Experience buchen. Chefkoch Atticus hat hierfür ein speziell auf das umfangreiche und einzigartige Bierangebot des Gastropubs abgestimmtes Menü kreiert. Serviert werden dabei seltene Vintage Biere, wie das Grand Cru Rodenbach, Biere, von dem nur sehr geringe Mengen produziert wurden sowie lokale Craft Biere. Zum Columbus Tap gehört zudem das Founders Beer, ein streng reglementiertes Bier, dass in extrem kleinen Mengen produziert wird. Für Columbus Tap hat das Hotel nur ein einziges Fass aus dem limitierten Bestand erhalten. Ist es einmal leer, wird es auch kein neues mehr geben – dafür aber andere, seltene Fassbiere.

Unvergessliche kulinarische Erlebnisse
Seit Jahrzehnten wird die Marke Fairmont mit unvergesslichen Urlaubsmomenten in Verbindung gebracht. Kein Wunder also, dass die Gruppe auch gemäß des Trends hin zu einzigartigen kulinarischen Momenten so einiges zu bieten hat. Für viele gehört hier natürlich der Afternoon Tea im legendären Thames Foyer im The Savoy
– A Fairmont Managed Hotel dazu, den auch Queen Elizabeth selbst hin und wieder genießt.

Unvergesslich und noch etwas unbekannter ist aber auch das Slopes Breakfast im Fairmont Mount Kenya Safari Club. Hier reiten die Gäste in den frühen Morgenstunden auf Pferden in den Wald um Zebras, Büffel und auch Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Anschließend genießen die Besucher an einem abgelegenen Platz den Sonnenaufgang über dem verschneiten Gipfel des Mount Kenya, dem größten Berg des Landes. Kaum steht die Sonne am Himmel gesellt sich der Chefkoch des Hotels mit seinem Team zu den Gästen und kredenzt ein üppiges Frühstück mit frischgepressten Säften, Gebäck, auf Wunsch zubereiteten Eiern, Frühstückskartoffeln und geräuchertem Lachs. Alle Produkte stammen zudem von Bauernhöfen in der Nähe. Ein unvergesslicher Start in den Tag vor einer atemberaubenden Kulisse.

Ist 9flats pleite?

Das ehemalige Start-up Unternehmen 9flats.com – eine Kopie von AirBnB – zahlt seit einiger Zeit Gastgeber nicht mehr aus!

9flats ist eine Online-Plattform auf der Privatpersonen ihre Zimmer, Häuser, etc. für Reisende oder Besucher anbieten können. Über 9flats können die Haus-, Zimmer oder Schlafangebote eingestellt werden und direkt vom User gebucht werden.

Das Unternehmen wurde 2011 von Stephan Uhrenbacher in Berlin gegründet, zog dann nach Hamburg um, bevor es im April diesen Jahres nach Singapur umzog. Begründet wurde die Verlegung des Firmensitzes mit den anhängigen Klagen wegen Wohnraum-Zweckentfremdung.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/9-flats-deutscher-airbnb-konkurrent-verkauft-sich-nach-singapur-14202691.html

Seit Juli scheint das Unternehmen größere Problem zu haben: Es bezahlt seine Gastgeber nicht. Auf einigen Plattformen beschweren sich die Gastgeber massiv über die ausstehenden Zahlungen: https://de.trustpilot.com/review/9flats.com .
9flats nutzt auf seiner Internetseite weiterhin die 5-Sterne Bewertung, obwohl noch gerade 3 Sterne übrig geblieben sind und die letzten Bewertungen alle katastrophal einstimmig waren: „Kein Geld erhalten“

Auf der 9flats-Facebook Seite hat man die Kommentierung ausgeschaltet. Offenbar gab es dort zu viele negative Reaktionen, jedoch findet man diese Seite: https://www.facebook.com/pages/9flatscom-Hamburg/202927076401768?hc_location=ufi
Die Telefonnummer für Gastgeber wurde inzwischen abgeschaltet.

Vermieter Thomas Becker: „Ich hatte vor einem Monat vier indische Gäste zur Automechanika in Frankfurt. Denen wurden 1.800 Euro auf der Kreditkarte belastet, aber mir dann nicht das Hosting-Geld von 1498,-€ von 9flats.com überwiesen.“

Wie dem Frankfurter Becker geht es Tausenden von Geprellten weltweit, wie hier nachzulesen ist: http://blog.lodgify.com/9flats-reviews-payments?utm_source=smarthosts&utm_medium=referral&utm_campaign=9-flats

Aruba: Eat Local Restaurant-Monat

Der Oktober steht auf Aruba unter dem Stern der Gastronomie. Den ganzen Monat über können Besucher und Einheimische beim zweiten “Eat Local Restaurant-Monat“ typische Spezialitäten kosten.

Die Vorbereitungen für den zweiten „Eat Local Restaurant-Monat“ auf Aruba laufen bereits auf Hochtouren: Den ganzen Oktober über können Gäste und Einheimische in ausgewählten Restaurants lokale Spezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Ein Mittagessen ist für 15 US-Dollar zu haben, Abendessen liegen zwischen 30 und 40 US-Dollar.
Es werden keine Eintrittskarten oder Voucher benötigt, neugierige Gourmets können einfach in einem der insgesamt 62 teilnehmenden Restaurants ihr Lieblingsmenü bestellen. Alle Restaurants nehmen eigens für den Restaurant-Monat typisch arubanische Spezialitäten auf die Karte oder bauen ihr bestehendes Angebot an lokalen Gerichten aus.

Während die Initiative im vergangenen Jahr während einer Woche getestet wurde steht in diesem Jahr ein ganzer Monat im Zeichen der karibischen Köstlichkeiten. Ziel des Projekts ist es, die Küche der Karibikinsel, ein wichtiges Kulturgut mit Einflüssen aus über 90 Nationen, ins Rampenlicht zu stellen.

Die Aruba Tourism Authority hat den Restaurant Monat ins Leben gerufen, um mehr Restaurants davon zu überzeugen, auch landestypische Gerichte anzubieten. Weitere Informationen unter www.aruba.com/eatlocal

Aruba gehört zur Inselgruppe der niederländischen Antillen vor der Küste Südamerikas und ist ein ideales Ziel für Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturfreunde und Kulturliebhaber. Wer sich an den endlosen Sandstränden satt gesehen hat, kann das Landesinnere mit seiner Flora und Fauna erkunden oder sich auf Entdeckungsreise in die koloniale Vergangenheit begeben. Mit einer herausragenden Gastronomie, einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Angebot an Unterkünften kann die Insel selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Ein karibisches Flair mit niederländischen Einflüssen schafft eine einmalige und absolut sichere Urlaubsatmosphäre, in der sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlt.

www.aruba.de

Mit bitemojo

Von Jerusalem über Berlin in die Welt: Mit bitemojo auf Kieztour
abseits des kulinarischen Mainstreams

Berlin und befeuert mit seinem neuartigen Konzept
den weltweiten Hype um City- und Foodtouren. Nach dem Motto „taste
the universe“ wählen Foodies über die App eine von aktuell fünf
Touren in der Hauptstadt aus und bewegen sich zunächst zu Fuß, seit der
zweiten Augusthälfte auch per Fahrrad und ab September per Bus, durch
die Gastroszene einer Berliner Nachbarschaft. Über eine einfache
Karte navigiert, lässt sich an sechs Orten pro Tour, sogenannten
„biteStops“, die lokale Küche mit ihren Aromen und Geschmäckern
„häppchenweise“ über kleine kulinarische Leckerbissen („bites“)
erkunden. Teilnehmer treffen hierbei auf die Menschen hinter den
Läden, erfahren ihre Geschichten und lernen so eine bestimmte
Nachbarschaft mit ihren Sehenswürdigkeiten und ihrer speziellen Küche
kennen – erstmals auf eigene Faust ohne Tourguide und Touristentross.
bitemojo ist die erste App dieser Art und startet den weltweiten
Launch in Berlin mit Touren durch den Bergmannkiez, Charlottenburg,
Mitte und Neukölln. Ab Herbst ist die internationale Expansion in
weitere Städte geplant.

Die weltweit erste digitale, kulinarische Stadttour für
Individualisten via App

In Jerusalem organisiert das Gründerteam von bitemojo, bestehend aus
Yael Weiss-Gadish und ihrem Mann Michael Weiss, seit Jahren analoge
Food-Market-Touren. Das Ziel: Menschen aus der ganzen Welt über Essen
zusammen zu bringen und mit der Stadt bekannt zu machen. Diese Idee
liegt auch bitemojo zugrunde, mit der App gehen die Gründer jetzt ein
Stück weiter: „Wir haben mit bitemojo die weltweit erste digitale,
kulinarische Stadttour für Individualisten entwickelt, die zeitlich
unabhängig eigene Erfahrungen machen und in direkten Kontakt mit den
Locals kommen wollen“, so Yael Weiss-Gadisch. „Statt sich einer
Gruppe zu einem festen Zeitpunkt anschließen und einem Tourguide
folgen zu müssen, können unsere Kunden mit der App die besten
Nachbarschaften einer Stadt und ihre kulinarischen Highlights auf
eigene Faust erkunden.“

Start in Berlin mit Touren für Touristen und Berliner
Dass bitemojo sich für den Launch Berlin ausgesucht hat, ist kein
Zufall. „Berlin ist ein Schmelztiegel für Menschen aus aller Welt und
bietet außerdem ein gutes Klima für Gründer. Durch die
internationalen Einflüsse hat die Stadt auch kulinarisch eine
ungeheure Vielfalt entwickelt, die wir in unseren Touren abbilden
möchten“, sagt Co-Founder Michael Weiss. In der Tat bietet Berlin
großes Potential für das Unternehmen aus Israel: Laut dem aktuellen
Tourismusreport zählte Berlin 2015 mehr als 12,3 Millionen Besucher,
die im Schnitt 2,4 Tage bleiben und immer auf der Suche nach neuen
Wegen sind, die Stadt kennen zu lernen. Dazu kommen 3 Millionen
Berliner, die durch bitemojo ihre Stadt mit ihren unterschiedlichen
Kiezen von einer neuen Seite kennenlernen können.

Handverlesen, vielfältig und authentisch: „bitetstops“ fernab der
Touristenpfade
Die Läden für die „biteStops“ wurden von bitemojo sorgfältig
ausgewählt: „Wir möchten mit unserer Auswahl zeigen, wie vielfältig
die Küche in Berlin ist. Ein echtes Anliegen ist uns, kleine, feine
und authentische Läden mit ihren kulinarischen Helden zu
unterstützen“, sagt die Gründerin Yael Weiss-Gadisch. Die einzelnen
„bites“, also kleine Gerichte und Getränke, werden gemeinsam mit den
Gastronomen speziell für die Tour entwickelt. Dabei legt das Team von
bitemojo großen Wert darauf, dass jeder „bite“ einzigartig und frisch
ist und aus lokalen Zutaten zubereitet wird.

So funktioniert bitemojo
Die Anmeldung zu einer bitemojo-Tour ist kinderleicht: Einfach die
App downloaden (erhältlich für iOS oder Android), registrieren und
eine Tour auswählen. Ab 22 EUR pro Person ist eine Tour mit sechs
„biteStops“ buchbar, die Bezahlung erfolgt über die App per
Kreditkarte oder Paypal, sodass auf der Tour kein Bargeld benötigt
wird. Eine Kieztour dauert zwischen 2,5 und 4 Stunden, die einzelnen
Locations liegen dabei durchschnittlich nie weiter als 15 Gehminuten
voneinander entfernt. Besonderer Benefit: „bites“, die auf der Tour
nicht eingelöst werden, können in sogenannte „biteCredits“
umgewandelt und flexibel innerhalb von sechs Monaten in anderen
bitemojo-Läden eingelöst werden. Auch durch die Bewertung von
einzelnen Gerichten und der Tour selbst beziehungsweise durch die
Empfehlung neuer bitemojo-Partnerläden können Nutzer der App Guthaben
in Form von „biteCredits“ erhalten, die sie für kostenfreie „bites“
einsetzen können. Aktuell sind die Touren von bitemojo zu Fuß
ablaufbar, ab der zweiten Augusthälfte werden in Kooperation mit
Berlin on Bike spezielle Fahrradtouren folgen und ab September sollen
die Touren auch mit dem Bus möglich sein.

www.bitemojo.com

Kulinarische Erlebnisse in Garmisch-Partenkirchen

Einmal im Leben Patissier sein? Seit Februar 2016 können Schokoladenfreunde ihre Pralinen in der neueröffneten Gläsernen Manufaktur der Chocolaterie nach Anleitung selber herstellen. In Garmisch-Partenkirchen gibt es wahre Genusskleinode, die es zu entdecken und erleben gilt: Von der Chocolaterie Amelie über Hobi’s Bäckerei hin zur Kaffeerösterei „Wildkaffee“ werden die Gaumen mit erlesenen Zutaten und außergewöhnlichen Kreationen verwöhnt. In der Ganzjahresdestination am Fuße der Zug- und Alpspitze erwarten die Besucher sowohl regionale Spezialitäten als auch internationale Kochkunst, denn die frische Luft und die vielen Freizeitangebote machen hungrig und Appetit auf mehr.

Alpenglühen, Richard-Strauss-Trüffel und gläserne Manufaktur
Über 50 Sorten hausgemachter Schokoladenbruch, 30 Sorten handgeschöpfte Tafelschokoladen und mehr als 50 Sorten Pralinen – die Chocolaterie Amelie ist ein Schlaraffenland für alle Schokoladenliebhaber und Naschkatzen. Seit 2003 bringt der Inhaber Franz Kässer sowohl Einheimische als auch Urlauber in seinen Ladengeschäften in Garmisch-Partenkirchen zum Dahinschmelzen. Seit Februar 2016 ist das Schokoladenparadies mit noch größerem Platzangebot in der traditionellen Ludwigstraße im Ortsteil Partenkirchen heimisch. Die neue Lokalität beherbergt auch die Gläserne Manufaktur: Die Besucher können dem Team um die Inhaberfamilie Kässer beim Kreieren der schokoladigen Wunderwerke durch eine Glaswand über die Schultern blicken. Hier können Interessierte auch selber bei Pralinen- oder Schokoladendessertkursen ihre Patisserie-Fähigkeiten testen. Die Besonderheit bei den Schokoladen ist beispielsweise die Einbindung von regionalen Produkten wie speziellen Kräutern. Franz Kässer hat als Hommage an Garmisch-Partenkirchen die Gapalade sowie Gapaline erschaffen: Feinste Schokolade und Pralinen mit Alpenkräutern verfeinert. Die Produkte werden sowohl für den eigenen Genuss und besonders gerne als Geschenk oder Souvenir gekauft. Alle Infos zu Öffnungszeiten und Seminaren gibt es hier: www.chocolaterie-gap.de

Dosenbrot, Marssemmeln und Hanfstangen in Hobi’s Backstube
In der Backstube von Inhaber Heinrich Hobmeier, genannt Hobi, können die Gäste immer auf eine Überraschung gespannt sein. Bereits die Geschäftseinrichtung mit Alienfiguren und fliegenden Untertassen in den Auslagen kündet von ungewöhnlichen Produkten. Der Bäckermeister stellt originelle und regionale Brot- und Semmelspezialitäten her und verwendet dabei heimische Kräuter. Sein wechselndes Sortiment reicht von rotgefärbten Marssemmeln über grüne Neptunwecken hin zu Aloe-Vera-Brötchen und vielem mehr. Eine besondere Kreation ist ein Dosenkuchen, den er mit sehr viel Einfallsreichtum und Erfindergeist geplant und umgesetzt hat – nachdem das Dosenbrot bei den Kunden rege Begeisterung gefunden hat. Hobi’s Backstube gilt bereits als echter Geheimtipp und wird sowohl von Einheimischen als auch von Gästen der beliebten Alpenregion rege besucht.

Wildkaffee, Hofladen und gläserne Küche
Der bekannte Ort in den Alpen hat noch viel mehr für den besonderen Geschmack zu bieten: Im „Wildkaffee“ können sich die Besucher von den Barista-Kunstfertigkeiten des ehemaligen Eishockey-Profis Leonhard „Hardi“ Wild und hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Darüber hinaus bietet Hardi Baristakurse in der eigenen Rösterei außerhalb Garmisch-Partenkirchens an. Mit seinem Team verarbeitet er hochwertigen Rohkaffee, kauft diesen direkt bei den Kaffeebauern ein und sorgt damit für hochwertige Kaffeequalität. Auch beim Metzgerei Hofladen „Jochala“ in der Ludwigstraße oder dem Werdenfelser Hofladen in Garmisch erwarten die Gäste beste Qualität und regionale Produkten mit intensiven Geschmackserlebnissen von Wurst- bis hin zu Käsespezialitäten. Fast auf Sterneniveau zubereitet werden die Menükreationen im Restaurant „koch’s“ um den Küchenchef Steffen Koch in der zentral gelegenen Bankgasse. Eine Besonderheit des Restaurants ist die gläserne Küche, durch die man dem leidenschaftlichen Koch und seinem Team bei der Zubereitung der Speisen zusehen kann.
Weitere Informationen unter:
www.wild-kaffee.de
www.kochs-garmisch.de

Informationen zu Garmisch-Partenkirchen: www.gapa.de

Deutscher Meister der Hobbyköche

BORA Lüftungstechnik GmbH, Hersteller innovativer Kochfeldabzüge, gibt den Startschuss zum Wettbewerb „Deutscher Meister der Hobbyköche 2016“. Partner sind auch in diesem Jahr wieder der bekannte Starkoch Johann Lafer und der TEUBNER Verlag, die renommierte Adresse für hochwertige Kochbücher.

Bis zum 30. Juni 2016 können ambitionierte Talente ihre eigens kreierten Lieblingsrezepte vom heimischen Herd unter Beweis stellen, indem sie diese unter www.bora-deutschermeister.de einreichen. Der Fantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Vorgegeben ist lediglich ein Drei-Gänge-Menü mit sechs Zutaten eines vordefinierten Warenkorbes. Die Jury, bestehend aus BORA Gründer Willi Bruckbauer, Johann Lafer und GRÄFE UND UNZER Kochbuchexperte Bernhard Kellner, wählt die drei Favoriten aus, die ihre Kochkünste beim Finale in Raubling im Oktober unter Beweis stellen können. Dem Sieger winkt neben der Auszeichnung „Deutscher Meister der Hobbyköche 2016“ das spektakuläre Event BORA in the air: Ein Dinner für ihn und ausgewählte Freunde im BORA Cooking Truck. Auf den Zweit- und Drittplatzierten wartet ein Abend mit einem BORA Privat-Koch im Kreise von bis zu sechs Personen und auch die Plätze vier bis dreißig können sich über attraktive Gewinne von BORA und wertvolle Kochbücher von TEUBNER freuen.

BORA hatte den Wettbewerb 2015 ins Leben gerufen. Zahlreiche, äußerst anspruchsvolle Rezepteinreichungen bestätigten ein überdurchschnittlich hohes Niveau und führten zu der Entscheidung, den „Deutschen Meister der Hobbyköche“ als langfristigen Contest zu etablieren.

Hygieneregeln in der Gemeinschaftsgastronomie

Hygieneregeln in Großküchen und Gastronomien – Für einen sicheren Umgang mit Lebensmitteln

Wer Speisen für andere zubereitet, trägt eine große Verantwortung. Mehr als 100.000 Erkrankungen werden in Deutschland jedes Jahr gemeldet, die durch das Vorkommen von Mikroorganismen – vor allem Bakterien, Viren oder Parasiten – in Lebensmitteln verursacht worden sein können. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich sogar deutlich höher. Um solche Krankheitsfälle zu verhindern, müssen in der Gemeinschaftsgastronomie strikte Hygieneregeln eingehalten werden. Gemeinsam haben das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der aid infodienst e. V. Hygieneregeln für Beschäftigte in Großküchen formuliert. Das bisher in neun Sprachen vorliegende Merkblatt wurde nun auch ins Französische, Griechische und Spanische übersetzt.

Hygieneregeln in der Gemeinschaftsgastronomie betreffen die persönliche Körperhygiene, den sachgerechten Umgang mit Lebensmitteln sowie die Sauberkeit im Betrieb. Werden diese befolgt, können Lebensmittel vor Verunreinigung mit Krankheitserregern geschützt und lebensmittelbedingte Erkrankungen vermieden werden. Es gilt einerseits, eine Übertragung von Krankheitserregern vom Menschen auf Lebensmittel zu verhindern, und andererseits auch deren Übertragung von einem Lebensmittel auf andere zu unterbinden. Durch Erhitzen können in Lebensmitteln vorhandene Erreger abgetötet werden. Wichtig ist es darüber hinaus, auf ein angemessenes Heißhalten bzw. auf schnelle und ausreichende Kühlung von erhitzten Speisen zu achten, damit überlebende Krankheitserreger sich darin nicht vermehren können.

Das Merkblatt „Hygieneregeln in der Gemeinschaftsgastronomie“ liegt in 12 Sprachen vor: Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Vietnamesisch. Es kann kostenfrei heruntergeladen werden beim BfR: www.bfr.bund.de/de/publikationen.html und beim aid infodienst: www.aid-medienshop.de unter den Bestell-Nummern 1667 bis 1678. Die deutsche Version kann außerdem in gedruckter Ausgabe über das BfR bestellt werden.
www.aid.de

Die schrägsten Aphrodisiaka

Blumen sind langweilig und Essen gehen kann jeder: Die Ansprüche an den Valentinstag sind heutzutage hoch. Wenn die Flasche Sekt und das romantische Abendessen nicht mehr reicht, um in die richtige Stimmung zu kommen, können Helfer aus der Ferne herangezogen werden. Die Flugsuchmaschine swoodoo.com hat daher eine Auswahl interessanter Lustmittel aus aller Welt zusammengestellt und liefert abenteuerlustigen Turteltäubchen dazu die passenden Reiseziele für den Valentinstag.

Höhenflüge in China: Essbare Nester
Chinesische Liebhaber setzen auf Vogelnester, um sich in Schwung zu bringen. Die essbaren Vogelnester bestehen hauptsächlich aus Speichel und enthalten kaum pflanzliche Bestandteile. Sie werden gedünstet und als Suppe serviert. Dieses Wundermittel soll nicht nur die Gesundheit fördern, sondern auch die Liebeskraft ankurbeln. Pärchen, die nach China oder Japan reisen, können es vor Ort ausprobieren.

Fluch oder Segen: Kugelfisch
Der Kugelfisch, in Japan Fugu genannt, ist vielen Menschen vor allem als hochgiftiger Meeresbewohner bekannt. Seine toxischen Stoffe können tödliche Folgen haben. In Japan ist er eine Delikatesse und Aphrodisiaka zugleich. Köche brauchen allerdings eine spezielle Ausbildung, um den Fisch zuzubereiten, denn die giftigen Bestandteile müssen sorgfältig entfernt werden. Sobald der Kugelfisch zum Verspeisen zubereitet ist, können Reisende in Japan ihre Liebe kulinarisch beflügeln lassen.

Wurzelkraft statt Potenzpille: Maca
Was derzeit als Superfood die Welt erobert, wird in den peruanischen Anden bereits seit zwei Jahrtausenden angebaut: Maca. Schon die Inka vertrauten auf die libidosteigernde Wirkung der Wurzel, noch heute ist sie in Peru ein beliebtes Potenzmittel. Die Heilpflanze wird beispielsweise gebacken oder als süßer Brei verspeist. Peru-Reisende können sich selbst von ihrer Wirkung überzeugen.

Liebeskraut der Fabelwesen: Elfenblume
Die Elfenblume ist eine Erotik-Geheimwaffe der klassischen chinesischen Medizin und soll laut Forschung bei Erektionsstörungen helfen. Im Englischen ist das Heilkraut unter dem bezeichnenden Namen “Horny Goat Weed” bekannt, da sie der Legende zufolge von einem chinesischen Hirten entdeckt wurde, als er bemerkte, dass seine Ziegen nach dem Essen dieses Krauts jedes Mal viel erregter wirkten. In China können Reisende selbst auf Elfenspuren wandeln und die Pflanze testen.

Von indischen Ärzten empfohlen: Ashwagandha
Aus dem Heimatland des Kamasutra kommt auch Ashwagandha, ein indisches Kraut, das seit Jahrtausenden zur Belebung und Erhaltung der Jugendlichkeit eingesetzt wird. Darüber hinaus hat es den Ruf sexuell stimulierend zu sein. Indische Ärzte sollen es zur Steigerung der Libido bei Männern und Frauen verschreiben. Ein wahres Wundermittel, von dessen Wirkung sich Indien-Reisende selbst ein Bild machen können.

“Unsere Recherche zeigt, dass der Valentinstag nicht immer nur aus Kino und Candle-Light-Dinner bestehen muss. Es gibt rund um den Globus vielfältige Möglichkeiten, sich für romantische Stunden zu Zweit in die richtige Stimmung zu bringen. Wer das Abenteuer sucht und spontan ist, kann auch kurzfristig noch billige Flüge auf swoodoo.com suchen und finden, um den Valentinstag an einem exotischen Ort zu verbingen – ob mit oder ohne Aphrodisiaka ist dabei natürlich jedem selbst überlassen”, erklärt Julia Stadler Damisch, Regional Director bei swoodoo.

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