Gourmet Report
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GRILL ROYAL, BERLIN
Restaurantkritiker Nikolas Rechenberg besucht den Grill Royal: "Die Steaks sind schon jetzt die besten Berlins!" Das ist kein übliches Restaurant, das sind Cinemascope-Gefühle, überschwängliche Breitleinwand-Emotionen. Die Hauptstadt hat ihre neue Gastro-Show, ihre schicke Restaurantbühne zum Spielen: das "Grill Royal" am Spreeufer der Friedrichstraße. Hier wird alles dick angeschnitten, nicht nur...

Den gesamten Artikel können Sie im kochmesser.de "Gourmet Report Archiv" lesen:
http://www.kochmesser.de/archiv/2007-04/Grill-Royal-Berlin_8919.html

04.04.2007

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Kommentare:

1. Sheila  sagte:
Fisch ist immer besser als Fleisch!
Also ich kann dem positiven nur beipflichten.. die Bedienung war supernett- gar nicht aufdringlich... und das im Grill Royal auch Meeresgetier-Liebhaberinnen auf Ihren Geschmack kommen jibbet bei mir zu lesen. Ick würde dem Laden sogar 5 Sterne geben.. und in Sachen schwimmende Nahrung kenn ick mich aus... aber lest selber: www.sheila-wolf.de

2. mark  sagte:
Ganz mieser Laden !
Nachdem der extrem unfreundliche "Maitre" sich nach einiger Zeit erbarmte uns zu unserem Tisch zu bringen, schwante mir schon Übles. Noch nicht einmal richtig sitzend wurde uns vom Kellner ein Wasser aufgedrängt ohne überhaupt die Karte gesehen zu haben. Nachdem wir mitgeteilt bekommen hattem, dass unser Hauptgericht heute leider ausgegangen sei ( es war 19:30h) war mir schon die Lust vergangen. Als der Nebentisch die grosse Meeresfrüchteplatte als Vorspeise bestellte und auch diese "ausverkauft" war, machte ich einen letzten Anlauf und bestellte den Wildkräutersalat mit Langostinis. Die zu erwartende Antwort : "Das wollen Sie doch nicht wirklich, leider auch nicht mehr zu haben". Meine Kosnequenz, wir haben unser Wasser bezahlt und sind gegangen. Mein Fazit : Ein ganz mieser Pseudoladen, der hoffentlich bald wieder zur Teeniedisco umgebaut wird !!

3. Britta  sagte:
Grill Royale 31.07.2008
Ihc kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen. Das Grill Royale ist überschätzt. Das Essen einfallslos, plump und qualitativ nicht gut. Der Service war bei mir eher aufdringlich. Mir wurde von fünf verschiedenen Kellnern Wein angetragen, ich wollte aber nur Wasser... Das Ambiente ist mir zu dunkel und draußen sitzt man im Diesel der vorbeifahrenden Schiffe, nicht zu vergessen, dass für die Passanten nur ein sehr kleiner Durchgang bleibt... Sie streifen die Tische!!! Mir ist das Restaurant zu aufgesetzt und ich halte es für Nepp.

4. Andreas  sagte:
Einmal und nie weider!
Ich war am Abend des Donnerstags, dem 17. Juli 2008, in doppelter, wunderschöner weiblicher Begleitung im Grill Royal. Es war für alle enttäuschend! Trotz Reservierung wurden wir ganz nach hinten direkt an den Durchgang zur Raucher-Lobby gesetzt. Erst kamen die falschen Aperitifs (statt der bestellten Martini Bianco bekamen wir Martini Dry), was ja mal passieren kann. Was in einem edlen Restaurant jedoch nicht passieren darf, ist die mehrminütige Diskussion mit dem (vermutlich italienischen) Kellner, der uns nicht glauben wollte, dass wir die falschen Getränke in den Gläsern hatten. Peinlich für uns war, dass dieser komische Kellner laut in Richtung Bar rufend fragte, ob denn nun “bianco” oder “dry” eingeschenkt worden sei. Von dort kam als Antwort: “bianco”, also ging die Diskussion weiter, bis dann der Barmann höchstpersönlich kam und an den Gläsern schnüffelte, um dann kleinlaut zuzugeben, dass er wohl doch das Falsche eingeschenkt hatte. Eine Entschuldigung gab es natürlich nicht! Dann warteten wir eine geschlagene Stunde auf das Essen. Leider kam anstelle meines bestellten 360g-Filetsteaks nur die Minivariante in Form von 180g. Darauf angesprochen, beeilte sich der immer unfreundlicher und schnippischer werdende Kellner, mir ungefragt seinen Bestellblock unter die Nase zu halten, um mir zu beweisen, dass er die Bestellung richtig weitergegeben hatte und die Schuld bei der Küche lag. Wo der Fehler im Konkreten liegt, ist dem Gast jedoch meist völlig egal, man will das Richtige serviert bekommen. Aber offensichtlich bangte der Kellner um die Höhe seines Trinkgeldes, was sich später noch bestätigen sollte. Am Nebentisch wurde übrigens gegrillter Fisch reserviert, der noch halbroh war und gemeinsam mit meinem zu kleinen Steak wieder in die Küche zurückgehen musste. Unser Kellner glänzte während des gesamten Abends durch Ignorienen unseres Tisches, und wenn er mal kam, durch verunglückte Scherze, herablassende Bedienung und Unhöflichkeit. Als ich ihn dann am Schluss um die Rechnung bat, kam von ihm die freche Antwort: “Nein, auf keinen Fall!“ Nicht nur ich war ein wenig verdutzt wegen dieser seltsamen Antwort, - auch am Nebentisch schaute man irritiert dem davoneilenden Kellner hinterher. Er hatte wohl den Eindruck erwecken wollen, als wären wir während des Essens dicke Freunde geworden - trotz seiner offenbaren Service-Defizite und seiner eklatanten Mängel in puncto Umgangsformen. Dass er sich um sein Trinkgeld sorgte, wurde besonders klar, als er am Schluss unseres Abends fragte, ob wir zufrieden gewesen wären. Da er darauf von uns nur betretenes Schweigen erntete (offensichtlich war ihm mittlerweile klar, dass wir mit ihm nicht zufrieden waren), bohrte er eine positive Antwort fordernd nach: “Aber das Essen hat doch geschmeckt?!” Da mussten wir dann sagen, dass zumindest das Essen in Ordnung gewesen war, was bei ihm ein Lächeln im Gesicht hervorrief und die Trinkgeld-Dollarzeichen in den Pupillen aufleuchten ließ. Eine meiner Damen, die sonst üppig Trinkgelder verteilt, zahlte die Rechnung und gab wegen des wirklich enttäuschenden Kellners ein eher bescheidenes (aus meiner Sicht immer noch zu hohes) Trinkgeld. Als wir auf dem Weg zum Ausgang waren, lief dann dieser Mensch meiner Begleitung hinterher und rief ihr schnippisch und beleidigt zu “Vielen Dank für das Trinkgeld, Signora!”. Fazit: Wenn denn das (richtige) Essen irgendwann einmal kommt und nicht zu früh vom Grill genommen wird, ist es schmackhaft (bekommt man aber in gleicher Qualität auch woanders und in vergleichbar edlen Restaurants sogar günstiger). Die Bedienung ist absolut miserabel und indiskutabel. Das Ambiente ist angenehm, aber was nützt das angenehmste Ambiente, wenn einem der Abend durch solch einen Kellner vermiest wird? Eigentlich wollten wir uns einen schönen Abend machen und uns nett unterhalten. Durch diesen Kellner wurde dies jedoch unmöglich gemacht. Da gehen wir garantiert nie wieder hin. Zum Glück gibt es in Berlin andere Edel-Restaurants, wo man nicht nur gut essen, sondern sich zudem auch einer zuvorkommenden, professionellen Bedienung erfreuen kann.

5. Klaus  sagte:
Grill Royal =Teuer & Schlecht
Was sind das für Restaurantkritiker ??? Auf den Punkt, es ist Teuer & Schlecht !!!

6. hotte hust  sagte:
Nikolas Rechenberg
Was hat der "Restaurantkritiker" Herr Rechenberg bekommen um diese "Kritik" zu schreiben?????

7. mellini  sagte:
grill royal
ich weiß nicht, was man alles getan, damit herr rechenberg sich derartig hochlobend über das Grill Royal ausläßt. mein besuch war ein wenig anders. das restaurant hat mich nicht beeindruckt. es ist kein eyecatcher. was ist neu? die nicht komplett gefüllten weinschränke? die dem borchardt ähnlich gestaltete Sitzanordnung. wobei diese art der sitzgruppen/sitze nicht als ideale restaurantbestuhlung ansehen kann. tischdekoration: dünn, wanddeko: schwach, theke/barpositionierung: unverständlich als bar, als ausgabetheke:o.k. interessant, die tagesablauf-tafeln: o.k., aber nichts umwerfendes, keine kennzeichnung der eingangssituation. die weinkarte benötigt noch einiges, um dem gesetzten gesamtanspruch gerecht zu werden. die gewählten weine waren einwandfrei und hatten die erforderliche trinktemperatur. das essen war wahrlich mittelmäßig. lachstartar mit spargelvinaigette: lachstartar- von natürlichem geschmack, das als tête aufgelegte gemisch von rucola, glatter petersiliezweig und lang geschnittener schnittlauch erwies sich als komplett überflüssig (küchenchef: glauert definiert dies als Kräutersalat), spargelvinaigrette zu cremig und ein zu starker senfgeschmack, von einem spargelfond nichts zu spüren. das gewählte entrecôte wurde als nordamerikanisch deklariert. es war, wie sich herausstellte aus australien, und hatte erhebliche mängel in der zartheit, zumal auch falsch gebraten. die bohnenbeilage war geschmacklich absolut o.k., der oberhit war jedoch die sc. bernaise, die als undefinierbar sauce gereicht wurde. original-aussage küchenchef: das ist unsere sc. bernaise, so machen wir sie und so bleibt sie. da bleibt mir nur übrig als frage zu antworten: wo lernt man eine derartige verfehlung? auch die crème brûlée war zu cremig und zu flach, resp. in einem zu flachen dessertteller abgefüllt. alles in allem kann ich nur sagen: da ist noch ein langer weg zu gehen, um das ziel zu erreichen, von dem bereits heute einige sprechen resp. sich lobend ausdrücken. ach ja, eines muss jedoch hervorgehoben werden: das personal scheint recht gut ausgewählt zu sein. trefflich, war der mich bedienende Kellner.

8. mellini  sagte:
grill royal
ich weiß nicht, was man alles getan, damit herr rechenberg sich derartig hochlobend über das Grill Royal ausläßt. mein besuch war ein wenig anders. das restaurant hat mich nicht beeindruckt. es ist kein eyecatcher. was ist neu? die nicht komplett gefüllten weinschränke? die dem borchardt ähnlich gestaltete Sitzanordnung. wobei diese art der sitzgruppen/sitze nicht als ideale restaurantbestuhlung ansehen kann. tischdekoration: dünn, wanddeko: schwach, theke/barpositionierung: unverständlich als bar, als ausgabetheke:o.k. interessant, die tagesablauf-tafeln: o.k., aber nichts umwerfendes, keine kennzeichnung der eingangssituation. die weinkarte benötigt noch einiges, um dem gesetzten gesamtanspruch gerecht zu werden. die gewählten weine waren einwandfrei und hatten die erforderliche trinktemperatur. das essen war wahrlich mittelmäßig. lachstartar mit spargelvinaigette: lachstartar- von natürlichem geschmack, das als tête aufgelegte gemisch von rucola, glatter petersiliezweig und lang geschnittener schnittlauch erwies sich als komplett überflüssig (küchenchef: glauert definiert dies als Kräutersalat), spargelvinaigrette zu cremig und ein zu starker senfgeschmack, von einem spargelfond nichts zu spüren. das gewählte entrecôte wurde als nordamerikanisch deklariert. es war, wie sich herausstellte aus australien, und hatte erhebliche mängel in der zartheit, zumal auch falsch gebraten. die bohnenbeilage war geschmacklich absolut o.k., der oberhit war jedoch die sc. bernaise, die als undefinierbar sauce gereicht wurde. original-aussage küchenchef: das ist unsere sc. bernaise, so machen wir sie und so bleibt sie. da bleibt mir nur übrig als frage zu antworten: wo lernt man eine derartige verfehlung? auch die crème brûlée war zu cremig und zu flach, resp. in einem zu flachen dessertteller abgefüllt. alles in allem kann ich nur sagen: da ist noch ein langer weg zu gehen, um das ziel zu erreichen, von dem bereits heute einige sprechen resp. sich lobend ausdrücken. ach ja, eines muss jedoch hervorgehoben werden: das personal scheint recht gut ausgewählt zu sein. trefflich, war der mich bedienende Kellner.

9. robby  sagte:
Grill-Royal.......
Klasse kann man nur sagen, was aus dem Grill-Royal gemacht wurden ist! Personal gut ausgesucht, Empfang sehr zuvorkommend und aufmerksam. Weiter so!


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Projekt: Gourmet Report • Letzte Bearbeitung: 30. May 2012