Gläschen oder Glas Wein?

Größe verleitet zum schnellen Trinken

In einem großen bauchigen Glas ist der Rotwein gut
belüftet und kann sein Aroma optimal entfalten. Was gut für das
Bouquet ist, hat offenbar auch andere Auswirkungen: Aus einem
größeren Glas wird gerne schneller und mehr getrunken, hat ein
Wissenschaftsteam der University of Cambridge in England
herausgefunden.

Im Dienste der Wissenschaft wurde in einem Restaurant mit
angeschlossener Bar ein Experiment durchgeführt. Über einen Zeitraum
von 16 Wochen wechselten die Kellner alle 14 Tage die Gläser für den
Weinausschank. Standardgläser mit einem Volumen von 300 ml wurden
abwechselnd durch kleinere (250 ml) und größere Gläser (370 ml)
ersetzt. Das Weinsortiment, die eingeschenkte Menge, die Preise und
die Glasform blieben über den gesamten Untersuchungszeitraum gleich.

Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass sich Form und Größe
des Geschirrs und der Trinkgefäße auf den Verzehr auswirken können.
Offenbar ist das auch bei alkoholischen Getränken der Fall: Das
Trinkverhalten der Kunden, die nichts von dem Experiment ahnten,
schwankte im Zwei-Wochen-Rhythmus. In den Zeiten mit den größeren
Gläsern war die Menge des täglich ausgeschenkten Weins um
durchschnittlich 9 Prozent größer als in den Wochen mit den
Standardgläsern. Im Barbereich war der Effekt besonders deutlich.
Hier stiegen die Verkäufe um mehr als 14 Prozent, im Restaurant nur
um 8 Prozent. Ein Grund dafür könnte sein, dass die Bargäste fast
nur Wein in Gläsern kauften. Im Restaurant bestellten die Besucher
überwiegend Flaschen und Karaffen. Möglicherweise ließ sich die
getrunkene Menge auf diese Weise besser einschätzen.

Wird der Wein im Glas serviert, verändert dessen Größe vermutlich
die Wahrnehmung der Weinmenge. In einem großen Glas wird sie geringer
eingeschätzt, sodass die Besucher schneller und dadurch mehr trinken
– so die Theorie. Kleinere Gläser führten im Experiment allerdings
nicht zu einem geringeren Konsum, schreiben die Autoren im Fachblatt
„BMC Public Health“. Da ein zu hoher Alkoholkonsum gesundheitliche
Folgen hat, ist es wichtig, solche Einflussfaktoren zu kennen. Daher
sollen die Resultate in weiteren Untersuchungen genauer geprüft
werden. Dann wird sich zeigen, ob man sich mit einem kleineren Glas
selbst austricksen und den Weinkonsum senken kann. Heike Kreutz, www.aid.de/

Weitere Informationen:

http://bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-016-3068-z

Daniel Achilles

Daniel Achilles präsentiert sein neues Sommerkonzept:
Das reinstoff wird im Monat August zum f r e i s t o f f

Für Daniel Achilles, Küchenchef und Eigentümer des Berliner Sterne-Restaurants reinstoff, geht es im Monat August in die weite Welt hinaus, einmal von Ost nach West. Doch wer denkt, der 40-jährige packt seine Koffer und kehrt Berlin für einen ausgedehnten Sommerurlaub den Rücken zu, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall: Daniel Achilles holt sich einfach die Welt mit seinem neuen Sommerkonzept f r e i s t o f f in die Hauptstadt. Das neue Konzept zieht in der Zeit vom 3. August bis zum 9. September 2016 in die Räume des Restaurants reinstoff in der Schlegelstrafle 26c ein. Anders als sonst, steht in diesen vier Wochen dann nicht das Thema Fine Dining im Mittelpunkt des Geschehens, sondern ganz legeres Street-Food, angelehnt an die Küchen Asiens und Lateinamerikas.

Wer Achilles kennt, erkennt auch schnell den Grund für seinen kulinarischen Exkurs: Denn der Spitzenkoch pflegt eine ausgeprägte Leidenschaft für (oftmals ungewöhnliche) Produkte und ist entsprechend experimentierfreudig. Immer wieder geht der Gault&Millau Koch des Jahres 2014 neue Wege und entwickelt überraschende Geschmackskompositionen. In den vergangenen Jahren sind ihm bei seinen Recherchen nun wiederholt Konzepte ins Auge gestochen, die ihren Ursprung in Asien oder Lateinamerika haben. Und je mehr Achilles sich mit beiden Küchenrichtungen beschäftigte, desto mehr Ideen kamen ihm. Doch trotz aller Offenheit wollte der Sternekoch seine reinstoff-Handschrift beibehalten ñ hat gerade diese ihm doch zu zwei Michelin Sternen und 18 Gault&Millau Punkten verholfen. Um seiner Kreativität trotz allem freien Lauf lassen zu können, hat er nun das f r e i s t o f f ins Leben gerufen – ein Sommerkonzept, das lediglich vier Wochen lang angeboten wird.

Ganz bewusst schlägt Daniel Achilles damit eine ganz andere Richtung ein, als in seinem Gourmet-Restaurant reinstoff. Dabei geht es ihm jedoch nicht darum, eine authentische Länderküche anzubieten, sondern vielmehr, mit für ihn fremden Produkten zu experimentieren, neue Produktkombinationen zu finden, daraus neue Gerichte zu entwickeln und dabei ganz frei agieren zu können. Trotz allem liegt im f r e i s t o f f, wie auch bei seinem großen Bruder dem reinstoff, der Fokus auf dem „Stoffì“ – also dem Produkt.

Die maximal zehn Gerichte umfassende à la Carte Karte wird sich vom 3. bis zum 20. August 2016 zunächst dem Thema Asien widmen. Achilles tüftelt dafür gerade an unterschiedlichsten Kompositionen, darunter japanischer Saumagen und Hamachi mit Eis von Sojasauce und Limette. Vom 23. August bis zum 3. September 2016 nimmt der Spitzenkoch seine Gäste dann mit nach Lateinamerika – dazu entstehen gerade Gerichte wie ein hausgemachter Burger mit Wildschwein. Ebenfalls neu: Im f r e i s t o f f wird von dienstags bis samstags auch ein Lunch angeboten ñ darüber hinaus kann bei schönem Wetter auch auf der Terrasse gegessen werden.

Doch nicht nur in kulinarischer Hinsicht hebt sich das neue Sommerkonzept vom reinstoff ab, auch das Ambiente wird entsprechend leger: Verschiedenste Porzellan-Arten, ein bunter Strauß von Wald- und Wiesenblumen auf den Tischen und rustikales Packpapier anstelle von weißen Tischdecken sorgen für eine lockere Atmosphäre, der es dennoch nicht an Charme fehlt. Und auch das Serviceteam um Restaurantleiter Pascal Kunert und Stellvertreterin Juliane Winkler lässt die Anzüge den Sommer über im Schrank und tauscht diese gegen lässige Outfits im entspannten f r e i s t o f f Look aus. Darüber hinaus hat Kunert eine komplett neue Getränkekarte für das f r e i s t o f f gestaltet: Der günstigste Wein kostet gerade einmal 15 Euro, beim Glasweisen Ausschank geht es bei 4 Euro los. Im alkoholfreien Segment arbeitet das Team mit Säften von OSTMOST, darüber hinaus wird es einen hausgemachten asiatischen und lateinamerikanischen Gewürzeistee geben. Die Biere kommen aus der Moabieter BrewBaker Brauerei.

Das f r e i s t o f f befindet sich vom 3. August bis zum 9. September 2016 in den Räumlichkeiten des Restaurants reinstoff, Schlegelstrafle 26c in 10115 Berlin und ist dienstags bis samstags von 12 bis 14 Uhr sowie von 19 bis 22 Uhr geöffnet. Reservierungen nimmt das Restaurant unter der Telefonnummer 030 30881214 oder per Email unter contact@reinstoff.eu entgegen. Weitere Informationen sind unter www.reinstoff.eu zu finden.

Wann das Hotel am besten buchen?

TripAdvisor stellt den Bericht „Beste Zeit zum Buchen“ vor. Der Report untersucht die günstigsten Zeiten zur Hotelbuchung für den Sommerurlaub an beliebten Reisezielen weltweit, basierend auf den TripAdvisor Buchungsdaten und Metaklicks1. Es zeigt sich: Die optimale Buchungszeit für Hotels in Europa zur Sommersaison liegt innerhalb von drei bis fünf Monaten im Voraus: Reisende können dann im Vergleich zum teuersten Buchungszeitraum 23 Prozent sparen. Für Berlinfans liegt das Sparpotenzial sogar bei 33 Prozent, wenn sie binnen zwei bis fünf Monate vor Reisetermin buchen. Damit zählt die deutsche Hauptstadt in dem Bericht zu den Städten mit den größten Einsparmöglichkeiten, vergleichbar mit Prag, Rom oder Dubai.
 
„Lieber jetzt buchen oder später und damit Geld sparen? – das ist die Gretchenfrage für viele Reisende“, sagt Susanne Nguyen, Presseverantwortliche bei TripAdvisor. „Unser Bericht zeigt, dass es, abhängig vom jeweiligen Reiseziel, unterschiedliche Zeiträume im Jahr gibt, die zum Buchen auf TripAdvisor optimal sind. Frühbucher und Last-Minute-Entscheider können daher mithilfe des Reports deutlich sparen, wenn sie ihr Hotel für den Sommer buchen.“
 
Der TripAdvisor-Bericht untersucht Hotelpreise und Buchungsinteresse für die Sommermonate Juni, Juli und August in neun beliebten Regionen rund um den Globus. Als beste Zeit zum Buchen wurden die Zeiträume definiert, in denen die Hotelpreise in jeder Destination unter dem Durchschnitt lagen. Im Folgenden sind die möglichen Ersparnisse in den neun weltweiten Regionen sowie in den 25 beliebten Städten weltweit gelistet, die sich beim Vergleich der günstigsten und teuersten Zeiten zum Buchen für Hotels im Sommer ergeben.
 
Die beste Zeit zum Buchen von Hotels im Sommer – aufgeteilt nach Regionen weltweit
 
·        Längere Vorlaufzeiten bei Hotelbuchungen in Europa für die Sommermonate – Reisende, die zwischen Juni und August in Europa urlauben möchten, sollten ihre Hotelzimmer zwischen 3 bis 5 Monate im Voraus buchen. So können sie im Vergleich zu den Spitzenzeiten mit einem Sparpotenzial von 23% rechnen.

·        US-Hotelraten konstant, Sparpotenzial innerhalb von 2 Monaten vor Reisetermin – Hotelpreise in den USA bleiben das ganze Jahr über relativ stabil. Reisende, die innerhalb von 2 Monaten vor ihrem Sommertrip buchen, können 7% bei Hotels sparen.

·        Vorteil in Asien bei Buchung innerhalb von 3 Monaten im Voraus – Wer ein Hotel binnen von drei Monaten vor der Sommereise bucht, kann in Asien bis zu 23% im Vergleich zu den Spitzenpreisen sparen. Die Hotelpreise ziehen 3 bis 5 Wochen vor dem Sommer leicht an, erreichen aber dann ihren niedrigsten Wert innerhalb der letzten beiden Wochen vor dem Reisetermin.
 
·        Die beste Zeit zum Buchen in der Karibik: Innerhalb von 4 Monaten im Voraus – Eine Buchung für den Sommer binnen von vier Monaten vor Reisetermin ist optimal für Hotels in der Karibik, wenn Reisende 7% im Vergleich zu den Zeiträumen mit den höchsten Preisen sparen können.

·        Bescheidene Sparpotenziale in Zentralamerika binnen 3 Monate vor der Reise – Eine Hotelbuchung innerhalb von drei Monaten vor der Sommerreise ist preislich am besten für Zentralamerika. Reisende können hier bis zu 7% im Vergleich zu den Spitzenpreisen sparen.  

·        Innerhalb von 4 Monaten im Voraus sind ideal für Südamerika – Reisende, die nach Südamerika fahren möchten, können 20% sparen, wenn sie binnen vier Monate vor der Reise buchen. Wer Geduld hat, kann zusätzlich 2-4% bei einer Last-Minute-Buchung in den letzten Wochen vor Reisetermin sparen.

·        Binnen 4 Monate im Vorfeld sind am besten für Nahost-Reisen – Der optimale Buchungszeitraum für eine Reise in den Nahen Osten ist innerhalb von vier Monaten vor Reisetermin. Dann können Reisende 24% sparen. Die Preise steigen 3 bis 4 Wochen vor dem geplanten Aufenthalt leicht an, fallen aber wieder in den letzten Wochen für Last-Minute-Deals.

·        Großes Buchungsfenster für Hotels in Afrika – Reisende, die ein Hotel in Afrika für den Sommerurlaub buchen, können 21% sparen, wenn sie innerhalb von fünf Monaten vor dem Trip buchen. Die Hotelraten steigen 3 bis 5 Wochen vor Reisetermin leicht, fallen aber in den letzten beiden Wochen vor Reisetermin wieder.
 
·        Frühbucher-Paradies Süd-Pazifik: 5 Monate im Voraus – Für Sommerreisen in südpazifische Destinationen können Reisenden 19% oder mehr pro Nacht sparen, wenn sie innerhalb von fünf Monaten vor Reisetermin buchen.
 
Die beste Zeit zum Buchen von Hotels im Sommer in beliebten Städten weltweit – sortiert nach Vorlaufzeiten und dem jeweils höchsten Sparpotenzial:
• Singapur – Innerhalb von 2 Wochen bis 5 Monaten vor Reisetermin: 26% Ersparnis
• Orlando – Innerhalb von 1-4 Monaten vor Reisetermin: 10% Ersparnis
• Buenos Aires – Innerhalb von 1-4 Monaten vor Reisetermin: 19% Ersparnis
 
• Dubai – Innerhalb von 2 Monaten vor Reisetermin: 40% Ersparnis
• New York City – Innerhalb von 2-4 Monaten vor Reisetermin: 25% Ersparnis
• Cancún – Innerhalb von 2-4 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
 
• Berlin – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 33% Ersparnis
• Prag – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 33% Ersparnis
• Tokio – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 31% Ersparnis
• Dublin – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 14% Ersparnis
• Peking – Innerhalb von 2-6 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Barcelona – Innerhalb von 2-7 Monaten vor Reisetermin: 27% Ersparnis
 
• Jakarta – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 39% Ersparnis
• Mumbai – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 17% Ersparnis
Bangkok – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Hanoi – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Kapstadt – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 13% Ersparnis

• Rom – Innerhalb von 3-5 Monaten vor Reisetermin: 32% Ersparnis
• London – Innerhalb von 3-5 Monate vor Reisetermin: 18% Ersparnis
• Rio – Innerhalb von 3-5 Monaten vor Reisetermin:11% Ersparnis

• Paris – Innerhalb von 4 Monaten vor Reisetermin: 32% Ersparnis
• Marrakesch – Innerhalb von 4 Monaten vor Reisetermin: 28% Ersparnis
• Moskau – Innerhalb von 4-7 Monaten vor Reisetermin: 55% Ersparnis
 
• Sydney – Innerhalb von 5 Monaten vor Reisetermin: 34% Ersparnis
• Istanbul – Innerhalb von 5 Monaten vor Reisetermin: 29% Ersparnis

Reisende können Millionen von Bewertungen und Meinungen lesen und ihren nächsten Trip buchen: www.tripadvisor.de

 

Berthold Bühler und Maximilian Moser

Groupon Restaurant-Wochen mit Sterneköchen Berthold Bühler und Maximilian Moser

     
Groupon lädt auch in diesem Jahr zu ihren exklusiven Restaurant-Wochen ein. Steinbutt mit Morcheln und Hummer-Spargelragout oder Pecorino Ravioli mit Bärlauch und Tomate ­– erstklassige Gerichte wie diese können Groupon-Kunden noch bis zum 15. Mai deutschlandweit in hochwertigen Restaurants testen. Als Schirmherren konnte Groupon die Sterneköche Berthold Bühler und Maximilian Moser gewinnen, die unter anderem mit ihren Sterne-Restaurants, dem Résidence und Aubergine, teilnehmen.

Ein Gaumenschmaus in ganz Deutschland
Gourmet-Liebhaber aufgepasst: Noch bis zum 15. Mai dürfen sich Groupon-Kunden auf hochwertige Deals und kulinarische Highlights freuen. In diesem Zeitraum werden attraktive Deals namhafter Restaurant-Partner aus ganz Deutschland auf groupon.de angeboten. Schirmherren sind in diesem Jahr Zwei-Sterne-Koch Berthold Bühler mit seinem zeitlos-eleganten Restaurant Résidence in Essen und Sterne-Koch Maximilian Moser mit dem modernen Gourmetrestaurant Aubergine in Starnberg, das mit seinem jungen Team für Perfektion und Originalität steht.

Dinieren in Sternerestaurants
Patron Berthold Bühler, der neben vielen prominenten Persönlichkeiten auch bereits für Queen Elizabeth II kochen durfte, möchte mit den Restaurant-Wochen die Sterneküche nahbarer machen. „Wir möchten Berührungsängste und die Scheu vor Sterne-Restaurants abbauen“, so Bühler, der mit seinem Team Tag für Tag auf hohem Niveau frische, gesunde und saisonale Produkte anbietet. Zudem ist er davon überzeugt, dass qualitativ hochwertige Produkte nicht nur gut für den Magen sind, sondern sich auch positiv auf die Seele auswirken.

Im Aubergine in Starnberg dürfen sich Groupon-Kunden wiederum auf die Kombination aus einer modernen, kreativen Küche, erlesenen Produkten sowie eines edlen Ambientes freuen. Für den mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten dortigen Küchenchef Maximilian Moser, der schon als junger Auszubildender vom Trubel der Großküche fasziniert war, hat Essen und Kochen einen hohen Stellenwert im Leben eingenommen, den er auch gerne den Groupon-Kunden vermitteln möchte. „Woher kommen die Produkte, wie entstehen sie und was kann ich daraus Kreatives zaubern? Das sind Dinge, die mich beschäftigen und Gründe, warum ich meinen Beruf so liebe.“

Sowohl im Aubergine als auch Résidence sollen sich Gäste in erster Linie wohlfühlen und Spaß am Essen haben. „Zu sehen, mit welch einer Freude Gäste von nah und fern kommen, sich schick machen und einen tollen Abend bei uns verbringen, motiviert uns Köche immer wieder aufs Neue,“ so Berthold Bühler.

Mit folgenden Menüs sind die beiden Köche bei den Restaurant-Wochen vertreten:
Das französische 5-Gänge-Überraschungsmenü im Résidence:
Amuse-Gueule
1. Gang: Vorspeise
2. Gang: Fisch
3. Gang: Fleischhauptgang
4. Gang: Dessert
5. Gang: Feines aus der Pâtisserie

Résidence
Auf der Forst 1
45219 Essen

     
Pressekontakt:

Groupon GmbH
Oberwallstraße 6
D-10117 Berlin
presse.groupon.de

René Beutner
Tel:    +49-30-24020-2205
Fax:    +49-30-24020-2020
rbeutner@groupon.com

Nina Warnecke
Tel:    +49-30-24020-3002
Fax:    +49-30-24020-2020
nwarnecke@groupon.com
 

Das Menü im Gourmetrestaurant Aubergine:
Champagner-Aperitif an der Hemingway Bar
1. Gang: 2x Amuse Bouche
2. Gang: Skrei Kabeljau / Vichyssoise / Lardo / Rote Beete
3. Gang: Langostino / Artischocke / Tomate / Fregola
4. Gang: Pommersches Rinderfilet / Wilder Broccoli / Sellerie / Zwiebel
5. Gang: Käse vom Tölzer Kasladen
6. Gang: Weiße Schokolade / Mandel /Blumenkohl / Birne
7. Gang: Petit Fours

Aubergine
Münchnerstraße 17
82319 Starnberg

Infos:
www.groupon.de/occasion/restaurantwochen

Bastian Falkenroth

Einzigartiges Restaurantkonzept mit „Open Kitchen“ / Es wird keine Speisekarte geben, nur ein alle sieben
Wochen wechselndes Menü / Weinkarte mit 300 Positionen

Ende April 2016 eröffnet Bastian Falkenroth, Inhaber und Küchenchef vom „U. das Restaurant“ in Düsseldorf, sein neues und somit zweites Restaurant mit neuem Konzept: das „NENIO“. Bei Sterneköchen wie Thomas Bühner, Holger Berens und Nils Henkel sowie im „Le Moissonnier“ und der „California Suhsi Academy“ lernte Falkenroth sein Handwerk.

Ein großer Tresen, an dem maximal 15 Personen Platz finden, um das Menü zu genießen – Das ist der Stil des NENIO (Anm. d. Red.: „Nenio“ kommt aus „Esperanto“ und bedeutet: nichts). Mit seinem neuen Restaurant möchte Falkenroth vom „U.“ aus noch eine Stufe höher gehen und exklusive kulinarische Qualität in einem vollkommen neuen Rahmen präsentieren. Der erwähnte Tresen steht um eine offene Küche herum.
„Mir ist es wichtig, eng beim Gast zu sein und so auch mal in einen Dialog treten zu können. Zum anderen finde ich es wichtig, den Gästen so noch besser die Frische und Hochwertigkeit unserer Produkte nahe bringen zu können“, erklärt Falkenroth.
So ist man als Gast dann nicht nur beim Kochen selbst, sondern auch beim Anrichten der Speisen live dabei. Man sitzt in lockerem Ambiente auf bequemen Barhockern an der „Fine-Dining-Bar“ und kann Falkenroth beim Handwerk zusehen. „Natürlich mit dem einen oder anderen Gruß aus der Küche, der bei uns allerdings ‚Bockmacher’ heißen wird.“

Im Menü selbst vereinen sich dann Fleisch, Fisch und Krustentiere von ausgesuchten Produzenten. Serviert wird auf handgemachtem Porzellan und in mundgeblasenen Gläsern. Das Menü wechselt alle sieben Wochen und kostet inklusive Wasser 110 €, die Weinbegleitung 55 €. Die Weinkarte umfasst 300 Positionen, u. a. mehrere Naturweine. Plätze werden nicht spontan vergeben. Eine Reservierungsanfrage kann man
online unter www.nenio-restaurant.de oder telefonisch Di – Sa unter 0211/87586137 in der Zeit
zwischen 14-18h stellen.

Öffnungszeiten: Di – Sa ab 19.00Uhr Menüdauer ca. 2,5 Stunden

www.nenio-restaurant.de

Viel Spargel dieses Jahr

Das alljährliche Warten auf den deutschen Spargel hat bald ein Ende: Drei bis vier Wochen früher beginnt die Ernte dank moderner Polyethylen-Folien als Bedeckung auf den Feldern. Dabei ist das Kunststoffmaterial gesundheitlich unbedenklich: Eine Analyse durch den renommierten TÜV Süd hat ergeben, dass sich keinerlei Weichmacher darin befinden.

Früher war der Spargelanbau ein unsicheres Geschäft. Schon kleine Fehler konnten zu großen Ernteausfällen führen. „Die Schwarz-Weiß-Folie hat den Spargelanbau revolutioniert“, sagt Joachim Ziegler, Gemüsebau-Berater im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz. In den 60er-Jahren wurden die ersten Versuche mit durchsichtigen und rein schwarzen gestartet, inzwischen gehört die Variante schwarzweiße Folie in modernen Gartenbaubetrieben zum Standard. Die angehäuften Dämme werden damit vom Aufdämmen bis Ernteende abgedeckt – in der Regel von März bis Juni. Das schützt die Köpfe vor Sonneneinstrahlung, die sie rotviolett oder grün werden lässt. Je nach Wetterlage liegt die wärmespeichernde schwarze oder die Sonnenstrahlen reflektierende weiße Seite oben. Konstantere Dammtemperaturen sorgen dabei für gleichmäßiges Wachstum und verlässliche Ernten. Auch ein Verholzen der Stangen, was früher zum Start der Saison häufig vorkam, lässt sich so verhindern.

Feldarbeit ist leichter geworden

Durch die Folienbedeckung gelingt ein wirtschaftlicher Anbau inzwischen auch auf lehmigeren Böden und in Lagen bis 300 Höhenmetern. Früher eigneten sich ausschließlich Sandböden. Doch die sind rar, zumal ein überaltertes Spargelfeld nicht an selber Stelle sofort wieder neu gepflanzt werden kann. Auch sonst hat die Folie viele Vorteile: So muss nur einmal, statt früher zweimal am Tag gestochen werden. Das senkt die Kosten. „Sonst wäre Spargel ein bis zwei Euro pro Kilo teurer“, schätzt Ziegler. Auch die körperlich sehr anstrengende Feldarbeit ist leichter geworden. Maschinen heben die Folie zur Ernte an und bringen sie anschließen wieder in Position. Die Dämme sind vor Starkregen und Verschlämmung geschützt – und in lockerer, angenehm feuchter und biologisch hochaktiver Erde sticht es sich einfacher. Auch die äußeren und inneren Stangenqualitäten sind besser. Der durchwurzelte Boden trocknet zudem nicht so schnell aus, wobei sich Regenwasser in den Seitentaschen der Folien sammelt und langsam an den Boden abgegeben wird. „Das funktioniert wie eine Tröpfchenbewässerung am Fuß des Damms“, erklärt Ziegler. Zusätzlich sorgt der wärmere Boden dafür, dass Pflanzennährstoffe aus dem im Spätherbst eingearbeiteten Spargelkraut schneller freigesetzt werden.

Keine Gesundheitsgefährdung
Um bis zu vier Wochen früher kommt deutscher Freilandspargel dank verschiedener Folienbedeckungen in den Handel. Dabei ist die Bedeckung weitaus umweltfreundlicher als lange Transportwege, betont der Gartenbau-Fachmann. Früher wurden Tausende Tonnen Spargel aus Frankreich, Griechenland und Spanien von Ende März bis Ende April importiert. Inzwischen ist der Vorteil der südeuropäischen Länder deutlich geschrumpft. Dabei ist das Material, das die Deutschen früher ernten lässt, gesundheitlich unbedenklich: Das verwendete Polyethylen ist zum Verpacken von Lebensmitteln geeignet. „Wir haben Folienproben aller wichtigen Hersteller vom TÜV Süd prüfen lassen, und in keiner wurden umstrittene Weichmacher gefunden“, sagt Ziegler. Verbraucher könnten deshalb bereits ab April guten Gewissens Spargel aus regionalem Anbau kaufen und genießen.

Mindestens acht, meistens sogar mehr als zehn Jahre kann die schwarzweiße Folie wiederverwendet werden. Danach wird das Material je nach Zustand recycelt oder verwertet. Nicht nur im Spargelanbau finden Folien Verwendung. Transparentes Polyethylen deckt Felder mit Frühkartoffeln ab, lässt als Tunnel Erdbeeren früher reifen oder schützt in Form von Folien-Gewächshäusern empfindliche Tomatenpflanzen vor Fruchtfäule. Beim Spargel unterdrückt die Abdeckung Unkraut und hält zudem die Bohnen-Fliege von der Eiablage ab. Ihre Larven haben früher für große Ernteausfälle gesorgt. „Während der Ernte dürfen keine Pflanzenschutzmittel angewendet werden, deshalb sind Folien eine sehr wichtige Maßnahme des integrierten Pflanzenschutzes“, sagt Ziegler.

Ursula Vybiral & Oliver Hoffinger

Mit dem einen oder anderen „kleinen Nasch“ und sogar einem Glas Wein abnehmen? Ursula Vybiral, Entwicklerin der easy eating-Methode und Autorin des Buches „Nasch dich Schlank“, sagt ja: Sie steht ab Januar als Ernährungsexpertin an der Seite von PULS 4 Koch Oliver Hoffinger und erklärt mit Witz und Charme, wie Abnehmen und Genuss kein Widerspruch sein müssen. Die Ernährungsberaterin konnte die Jury mit ihrem einzigartigen Ernährungskonzept überzeugen und sich gegen die anderen Konkurrenten durchsetzen. In insgesamt 15 Sendungen wird sie in der Aktion „Koch dich Schlank“ dem PULS 4 TV Koch ab 23. Jänner 2016 mit Rat und Tat in „Koch mit! Oliver“, immer samstags um 18:10 Uhr auf PULS 4, zur Seite stehen.

Ein gemeinsames Ziel für die 15 Wochen gibt es auch: Gemeinsam 1000 Kilo zu verlieren. Mitmachen kann dabei jeder, ganz egal ob er 10 oder 2 Kilo verlieren möchte. Und das entweder einfach von zu Hause aus oder auch als Gast in der PULS 4 Küche. Bei „Koch dich schlank“ zaubert nicht nur PULS 4 Koch Oliver Hoffinger in seiner Studioküche die köstlichsten Schlankschlemm-Menüs, sondern freut sich auch über rege Beteiligung von seinen ZuschauerInnen. Was beim erfolgreichen Abnehmen natürlich auch nicht fehlen darf, sind die Ernährungstipps von Ursula Vybiral.

Expertin für bewusste Ernährung
Ursula Vybiral (www.easyeating.at) ist keine Unbekannte: 2006 entwickelte die Wienerin ihre „easy eating“-Methode, ein 10-wöchiges Ernährungskonzept zum Abnehmen. Ihr Motto: „Abnehmen kann man nur mit essen, nicht mit hungern.“

Ihr neuester Coup: „easy change“. Gewicht reduzieren, ohne dabei auf die Lieblingsspeise zu verzichten. „Durch die ernährungsbewusste Auswahl der Zutaten kann man kinderleicht an Kalorien sparen, ohne an Geschmack und Genuss einbüßenzu müssen“, so die Expertin. „Denn es macht einen Unterschied, ob ich am Nachmittag für den Süßhunger eine „Nicecream“ aus pürierter Mango und Banane zu mir nehme oder in die Schokoladennaschlade greife“.

2012 erschien Vybirals erstes Buch „Nasch dich schlank. Warum die kleinen Sünden so wichtig sind.“(Ursula Vybiral/ Michaela Ernst, Amalthea Verlag), das zeigt, wie leicht es ist, mit ein paar wenigen, aber umso effektvolleren Tricks kleine, schlechte Gewohnheiten in neue, gute umzuwandeln.

Ernährungsprofi Vybiral veranstaltet auch regelmäßig Vorträge, Workshops und Seminare. Ihre Zielgruppe: Hotels, Unternehmen und Ärzte.

Marcel Ress steht im Halbfinale bei Top Chef Spanien

Harte und nervenaufreibende Wochen liegen hinter dem Sternekoch Marcel Ress. Von Mittwoch zu Mittwoch kämpft er sich in der Kochshow Top Chef auf Antena 3 in die Herzen der Zuschauer. Und immer unter wechselnden Voraussetzungen, in neuen Umgebungen und wachsenden Herausforderungen. Da reist die ganze Kochbrigade mal nach Istanbul und kocht unter der Bosperous Brücke, mal in der La Mancha vor den Windmühlen oder in einem Hafen im Baskenland.

Die Jury hatte sich für die letzte Folge vor dem Finale einen intuitiven Kochtest ausgedacht. Die Teilnehmer mussten die in Alufolie eingepackten Zutaten blind und nur durch Berührung auswählen. Aus diesen Produkten sollte dann ein Gericht gekocht werden, das der zwei Sternekoch Paco Roncero verköstigte und bewertete. Klarer Gewinner: Marcel.

Mit im Halbfinale stehen nun Mari Paz und der Erzrivale Alejandro. Im Nachgang der Sendungen brach in den sozialen Medien ein regelrechter Shitstorm über den Top Chef Kandiaten Alejandro ein. Denn dieser spielt sein Wochen sehr strategisch und verpasst seinem stärsten Konkurenten Marcel immer wieder Seitenhiebe. So gelang es Marcel zwar nicht vorzeitig ins Halbfinale einzuziehen, aber dafür erntete er viel Anerkennung bei seiner Fangemeinschaft.

Kommenden Mittwoch, um 22.30 geht es bei Top Chef auf Antena 3 um den Einzug ins Finale.

Marcel Ress

Der Mallorca-Deutsche Marcel Ress gehört mit seinen 27 Jahren zu den jüngsten Köchen, die einen der begehrten Michelin Sterne erhielten.

Als Chefkoch des Simply Foshs erkochte Marcel gemeinsam mit seinem spanischen Team diese hochkarätige Auszeichnung.

Aktuell nimmt er an Spaniens erfolgreichstem TV-Format, der Kochsendung TOPChef, teil. Eine vergleichbare Sendung gab es bisher im deutschsprachigen Fernsehen nicht. Alle Teilnehmer sind Profis, haben ihre eigenen Restaurants oder arbeiten als Chefköche in der Spitzengastronomie. In der laufenden Staffel nehmen sogar drei Michelin Sterneköche teil. Einer von ihnen, „El alemán“ (der Deutsche), ist Marcel. Man könnte es sich so vorstellen, dass Tim Mälzer und Frank Rosin als Kanditaten bei einer Kochshow teilnehmen würden und Johannes Lafer und Alfons Schubeck in der Jury sitzen. Mit Einschaltquoten von mehr als 20% wird über 15 Wochen der beste Koch Spaniens gesucht. TOPChef macht die Teilnehmer zu Popstars.

Marcel Ress hatte sich aus über tausend Bewerbungen, in das Casting mit 180 Chefköchen in die Sendung gekämpft. Der junge Franke und Wahlmallorquiner begann schon früh mit seiner Kochkarriere. Mit sieben war ihm klar: „Ich werde Koch!“. Nach dem Abschluss seiner Kochlehre gab es ein paar prägende Stationen bevor er mit 20 Jahren ohne ein Wort spanisch auf die Ferieninsel Mallorca kam. Dort arbeitete er sich über alle Positionen in der Küche des Simply Foshs zum Chefkoch hoch und holte als dieser den ersten Stern für das Restaurant.

Die ersten Erfahrungen vor der TV-Kamera machte Marcel Anfang diesen Jahres bei der Sendung „Mein Lokal, dein Lokal“. Diesen kleinen Wettbewerb gewann Marcel.

Aktuell befindet sich Marcel bei TOPChef unter den letzten sechs Teilnehmern und die Konkurrenz wird immer härter. „Ich bin nicht davon ausgegangen, soweit zu kommen. Jetzt freue ich mich nur noch über jede weitere Woche und möchte es mir mit einem Sieg beweisen.“ Die Sendung ist jeden Mittwoch, um 22 Uhr auf dem spanischen Sender Antena 3 und im Internet zu sehen.

Neue und eigene Wege befinden sich zur Zeit in der Entstehungsphase. „Ich möchte was anderes machen, nicht was so viele schon gemacht oder gezeigt haben“. Dafür braucht der junge Koch Zeit, um sich und seine Ideen zu entwickeln. Es wird aber in den nächsten Wochen klar und spuchreif sein.

Nespresso Hotel Dining Weeks

Erstmals präsentiert Nespresso die Nespresso Hotel Dining Weeks vom 02. – 22. November 2015 – Genießen Sie 3 Wochen lang einzigartige Erlebnisse mit allen Sinnen in der österreichischen Tophotellerie

Nespresso und Partner aus Österreichs Hotellerie der 4 und 5 Sterne Kategorie, sowie ausgewählter Boutique Hotels laden Sie ein, während drei Wochen im November, das umfassende Angebot der teilnehmenden Hotels zu erleben. In den Hotel Restaurants der Nespresso Partner Hotels haben alle Gäste zudem die Möglichkeit, Mittags- und Abendmenüs zu äußerst attraktiven Preisen zu genießen; die Mittagspreise beginnen bei 14 Euro. Krönender Abschluss eines hervorragenden kulinarischen Genusses ist ein im Preis inkludierter Nespresso nach Wahl. Als besonderes Highlight sind die Gäste eingeladen, einen Drink an der Bar vor oder nach dem Lunch oder Dinner zu konsumieren. (wie z.B. in der Goldenen Bar im Hotel Sans Souci)
 
Namhafte Hotels wie das Palais Hansen Kempinski, das Sans Souci, das Radisson Blu Style Hotel, alle in Wien, wie auch das Hotel Kaiserhof in Kitzbühel oder das Hotel Sheraton in Salzburg und das Loisium Wine & Spa Resort in Langenlois, sowie in der Südsteiermark, warten mit einem aufregenden Angebot auf Sie.
 
Die im Rahmen der Nespresso Hotel Dining Weeks angebotenen vielfältigen Packages umfassen luxuriöse Verwöhnangebote in den hoteleigenen Spas oder attraktive Dinner und Night-Packages, die Sie einladen, einzuchecken und nicht nur ein hervorragendes Dinner, sondern auch gleich die Nacht in Ihrem Wunschhotel zu verbringen und sich so richtig verwöhnen zu lassen. Gemäß dem Motto mit allen Sinnen zu genießen, überraschen Sie die teilnehmenden Hotels mit außergewöhnlichen Attraktionen.
 
Hotels in der eigenen Stadt zu erleben ist ein ganz besonderes Ereignis: Ob Sie sich einen Energiekick beim Business Lunch, inklusive einem Nespresso Grand Cru nach Wahl, in einem der teilnehmenden Restaurants der Nespresso Hotel Dining Weeks holen oder bei einem Dinner  zu äußerst attraktiven Preisen besondere Genussmomente genießen. Entspannen Sie nach einem Einkaufsbummel, bei einer exquisiten Tasse Kaffee in einem der teilnehmenden Stadthotels. Ein Erlebnis für alle Sinne ist das einchecken im Day Spa. ( wie z.B.: im Hotel Kempinski Palais Hansen)
 
Viele der teilnehmenden Nespresso Partner Hotels bieten einzigartige Verwöhnpackages, die einen Tag Luxus für Körper, Geist und Seele offerieren.
Die Nespresso Hotel Dinings Weeks versprechen ein unendlich vielfältiges Programm – 24 Stunden rund um die Uhr.
 
„Mit dieser einzigartigen Initiative setzen wir von Nespresso wieder einen Meilenstein im Erlebnis- und Ereigniskalender und bieten allen Genießern ein einzigartiges Qualitäts- und Genusserlebnis“, erklärt Oliver Perquy, Nespresso Österreich Geschäftsführer.
 
Nespresso lädt gemeinsam mit den österreichischen Tophotels zum Entspannen, Wohlfühlen und Anregen auf höchstem Niveau ein. Lassen Sie sich im November verwöhnen und genießen Sie den Luxus Ihres Wunschhotels!
 
Alle Informationen zu den Nespresso Hotel Dining Weeks und über die teilnehmenden Partner Betriebe finden Sie unter: www.nespresso.com/hoteldiningweeks
 
Die Preise der Nespresso Hotel Dining Weeks Menüs:
Mittagsmenü
EUR 14,-
EUR 19,– für 1 Hauben Restaurants (2 Gänge)
EUR 24,– für 2 Hauben Restaurants
EUR 29,– für 3 Hauben Restaurants
EUR 34,– für 4 Hauben Restaurants

Abendmenü
EUR 19,-
EUR 29,– für 1 Hauben Restaurants (3 Gänge)
EUR 39,– für 2 Hauben Restaurants
EUR 49,– für 3 Hauben Restaurants
EUR 59,– für 4 Hauben Restaurants