Vegane Hauptstadt Berlin

Die vegane Lebensweise wird in Berlin immer beliebter: Diesen Sommer zählte die deutsche Hauptstadt 43 Lokale, die keine tierischen Erzeugnisse beim Kochen verwendeten. Das sind 31 mehr als noch vor fünf Jahren. Insgesamt bieten nun über 340 Berliner Restaurants Speisen ohne Milch, Eier und Co an. Vegane Zutaten sind nicht nur die Basis neuer Foodtrends in der deutschen Hauptstadt, auch Mode, Schuhe und Kosmetik werden in Berlin ohne Tierprodukte produziert.

Neue Foodtrends: Raw, Superfood und Clean Eating
Einer der neuesten Trends ist Raw Food. Bei Rawtastic in Prenzlauer Berg, Berlins erstem roh-veganen Restaurant, wird das Essen nicht über 42 Grad erhitzt. Durch den schonenden Umgang mit den Lebensmitteln behalten diese nicht nur ihren Nährwert, sondern gewinnen sogar an Geschmack. Auf dem Menü stehen neben Koodles (Nudeln aus Karotten und Zucchini) auch ‘Shroom Burger aus Pilzen.

Das Daluma in Mitte verarbeitet Superfood, das sich durch einen höheren Nährstoffgehalt als andere Lebensmittel auszeichnen. Auf der Karte stehen neben Power-Smoothies aus entgiftenden Zutaten Gerichte auf Basis von Linsen, Pasta, Quinoa oder Reis. Im Super Foods & Organic Liquids nur ein paar Häuser weiter gibt es ebenfalls Nährstoffreiches zum gleich Verzehren oder Mitnehmen. Auf Säfte und Smoothies aus Superfood hat sich Liquid Garden in Prenzlauer Berg spezialisiert.

Clean Eating, bei dem naturbelassene, unverarbeitete Nahrung im Fokus steht, greift das Restaurant The Bowl in Friedrichshain auf – in veganer Form. Ob Italian Bowl mit Gemüsenudeln und Tomaten oder Mexican Bowl mit Avocado und Mais – jedes Gericht ist zu 100 Prozent zucker- und glutenfrei.

Vegan leben in Berlin: Mode, Make-up und Märkte
Modisch aussehen ohne Tierprodukte ist in Berlin kein Problem: Umasan Healthstyle in Mitte ist das erste Label weltweit, das zugleich vegan, ökologisch und fair handelt. Statt mit Leder experimentieren die Zwillingsschwestern Anja und Sandra Umann mit innovativen Fasern. Die passenden veganen Schuhe zum Outfit finden sich bei avesu in Prenzlauer Berg.

Und Gretel produziert hochwertige Naturkosmetik mit glanzvollen Farben und langer Haltbarkeit. Dabei verwenden die Gründerinnen Christina Roth und Stephanie Dettmann nur natürliche Inhaltsstoffe, ohne synthetische Konservierung, chemische Bestandteile und Tierversuche.

Die neuesten Vegan-Trends in Sachen Lebensmittel und Lifestyle werden in Berlin jedes Jahr beim Veganen Sommerfest auf dem Alexanderplatz im August, dem vierteljährlich stattfindenden Green Market Berlin in der Alten Kindl Brauerei und auf der Messe VeggieWorld in der Station Berlin (jeden November) präsentiert.

Informationen und Links zum veganen Berlin

1. Essen und Trinken: Auswahl an Restaurants/ Diner/Bars
Veganes Restaurant mit Eintrag im Guide Michelin: Lucky Leek in Prenzlauer Berg
Vegane Küche im Kopps in Mitte
Superfood im Daluma und bei Super Foods & Organic Liquids in Mitte
Organic Liquids aus Superfood bei Liquid Garden in Prenzlauer Berg
Raw Food im Rawtastic in Prenzlauer Berg
Clean Eating im The Bowl in Friedrichshain
Weitere vegane und vegetarische Restaurants unter visitBerlin.de

Berlins erster veganer Metzger samt Bistro in Friedrichshain: L’herbivore
Erster veganer Donutshop Berlins: Brammibal’s Donuts in Neukölln
Tapas Bar Alaska in Neukölln
Biergarten Wilder Hase im Nirgendwo in Friedrichshain
Vegane und vegetarische Döner bei Vöner in Friedrichshain
Cocktailbar Chaostheorie in Prenzlauer Berg
Eis bei Kontor Eismanufaktur in Mitte und Prenzlauer Berg
Tofumanufaktur TofuTussis
Kochkurse bei Goldhahn & Sampson oder im Kochhaus

2. Lifestyle: Mode, Kosmetik, Feste und mehr
Veganz, erster veganer Supermarkt Europas, mittlerweile mit drei Märkten in Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg
Schuhe bei avesu in Prenzlauer Berg
Mode ohne tierische Produkte bei Umasan Healthstyle in Mitte
loveco – vegane Bekleidung und Kosmetik in Friedrichshain
Und Gretel: Naturkosmetik mit natürlichen Inhaltsstoffen
Veganes Sommerfest auf dem Alexanderplatz mit bis zu 50.000 Besuchern
Lifestyle-Markt Green Market Berlin in der Alten Kindl Brauerei,
Größte europäische vegane Messe VeggieWorld in der Station Berlin
Stadtführung mit Vegan Tours Berlin
Vegane Tattoos bei Herr Fuchs & Frau Bär in Prenzlauer Berg und Little Bird Tattoo in Rummelsburg
Veganer Sexshop Other Nature in Kreuzberg

3. Apps und Websites, die das vegane Leben leichter machen
Webseite Berlin-Vegan mit praktischer Übersichtskarte der veganen Restaurants
App Berlin Vegan Guide mit über 300 Restaurants, Imbissen und Eiscafés und über 200 Einkaufsmöglichkeiten
App und Website Happy Cow
Angebote für Veganer und Vegetarier auf visitBerlin.de

Heidemarie Pucher

Heidemarie Pucher, Plattdeutsch sprechende Wahlberlinerin mit österreichischen Wurzeln, ist die neue Restaurantleiterin im Gourmetrestaurant Le Faubourg.

In Tim Mälzers Bullerei, 2009 eröffnet, mischte sie von Anfang an mit und leitete drei Jahre lang eines der kreativsten Restaurants der Elbmetropole. Danach folgte sie dem Ruf der Hauptstadt ins legendäre Cookies Cream wo sie leitend im Service um das Wohl von Berlins Szenepublikum kümmerte.

„Heidemarie Pucher ist eine ausdrucksstarke Persönlichkeit, die in spannenden Fahrwassern der Gastronomie gewirkt hat: Szene-, Sterne-, und Promirestaurants – diese Vielseitigkeit passt hervorragend zu unserer Philosophie“, so Sofitel-Direktor Carsten Colmorgen.

Die 40-Jährige zog bereits während ihrer Ausbildung alle Register: Im renommierten 5-Sterne-Hotel Sacher in Wien absolvierte sie sowohl eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau als auch zur Köchin. Österreichs Hauptstadt blieb für ihre Karriere wegweisend: Im Hotel Imperial (5*) setzte sie noch eins drauf und qualifizierte sich zur Hotelkauffrau. Abenteuerlust und ihre Leidenschaft für Wein führten Pucher an Bord der Queen Mary 2, wo sie als Wine Waitress wirkte. Zurück auf dem Festland heuerte sie im Hamburger Restaurant Haerlin (2*) im Hotel Vier Jahreszeiten (5*) als Chef de Rang an.

Im vom Gault Millau Guide 2016 mit 14 Punkten ausgezeichneten Restaurant Le Faubourg bleibt Heidemarie Pucher ihrem Kurs treu: „Ich freue mich, in einem der derzeit spannendsten Restaurants entlang des Kudamms Teil eines dynamischen Teams zu sein. Mein Anspruch ist es, unseren Gästen die einmalige Verbindung aus französischer Tradition und entspanntem Savoire-vivre näherzubringen.“ Dann man tau, Frau Pucher!

Das Restaurant Le Faubourg zählt zu den spannendsten Newcomern der Restaurantszene im aufsteigenden Berliner Westen. Küchenchef Felix Mielke präsentiert hier französische Küche 4.0. Spielerisch kombiniert der junge Berliner Ideen und Kreationen großer Franzosen wie Escoffier, Bocuse oder Ducasse mit neuesten Trends der Szene. Liebevoll gefertigte Desserts der hauseigenen Patisserie unter Raphael Gasque und eine durchkomponierte Weinkarte runden einen entspannten Abend zwischen Kudamm und der Seine ab.

www.lefaubourg.berlin/de/

Peru Tipps

Ein wichtiger Teil jeder Reise ist es, sich durch die einheimischen Spezialitäten zu kosten – vor allem, wenn das Reiseziel kulinarisch so viel zu bieten hat wie Peru. Angesichts der Menge an Restaurants hat der Besucher jedoch oft die Qual der Wahl: Streetfood-Stand oder Sternerestaurant, Fisch oder Fleisch, peruanisch, Nikkei oder chinesisch? Diese fünf Restauranttipps können die Auswahl etwas erleichtern, denn sie gehören auf die Liste eines jeden Foodies, der Peru bereist:

Das Central in Lima rankt derzeit auf Platz vier der 50 besten Restaurants weltweit. Das Menü von Starkoch Virgilio Martínez nimmt die Gäste mit auf eine kulinarische Expedition von der Pazifikküste bis tief in die Wälder des Amazonasgebiets. Basis der Gerichte sind einheimische Zutaten aus allen Höhenlagen, auch längst vergessenen Produkten haucht Virgilio mit seinen Kreationen neues Leben ein.
www.centralrestaurante.com.pe/en/

Auch das Maido, ebenfalls in der Hauptstadt gelegen, ist auf der Liste der 50 besten Restaurants vertreten und hat mit Position 13 den Preis für den höchsten Neueinsteiger erhalten. Mitsuharu Tsumura gilt als Meister der Nikkei-Küche, er lässt japanische und peruanische Zutaten, Aromen und Zubereitungsarten miteinander verschmelzen. Highlight auf der Speisekarte ist das 15-gängige Menü „Nikkei Experiences“, das sich auf die Spuren der biologischen Vielfalt Perus begibt und die Ausbeute schließlich in die japanische Küche integriert. Auch Klassiker beider Cuisines wie Sushi oder Ceviche sind im Maido zu haben.
www.maido.pe/en

Rafael, das Dritte im Bunde der Hauptstadtrestaurants hat aktuell Platz 13 der 50 besten Restaurants in Lateinamerika inne. Chefkoch Rafael Osterling hat sein Konzept inzwischen auch in benachbarte Länder exportiert, doch ist das Flaggschiff in Lima immer noch die Ikone der Marke.
Die Speisekarte umfasst sämtliche Klassiker der peruanischen Küche, Ceviche, Tiradito, Empanadas sowie Pasta- oder Fischgerichte werden mit leicht mediterranem Einschlag zubereitet.
www.rafaelosterling.pe/es/lima.html

Doch nicht nur in der Hauptstadt Lima lässt es sich köstlich speisen. Auch bei der Weiterreise durch Peru muss niemand auf kulinarische Genüsse verzichten.

So ist in der „weißen Stadt“ Arequipa nicht nur die Kathedrale und das Kloster Santa Catalina sehenswert, sondern auch das emblematische Restaurant La Nueva Palomino. Im gemütlichen Lokal im Stil einer typischen „Picantería“ lassen sich hauptsächlich einheimische Besucher regionale Spezialitäten wie Rocoto Relleno, gefüllte Paprikaschoten, Chupe de Camarones, ein herzhafter Eintopf mit Garnelen, oder Chicharron de Chancho, gegrillter Schweinespeck, schmecken. Dazu wird gern das traditionelle Maisbier „Chicha de Jora“ getrunken.
www.facebook.com/ElParadordeMoray/

Nach Lima ist Cusco die peruanische Stadt mit den meisten und besten Restaurants – der Besuch von Machu Picchu ist also nicht der einzige Grund für eine Reise zum „Nabel der Welt“.
Besonders empfehlenswert ist „El Parador de Moray“ außerhalb der Stadt in einem alten Observatorium, gleich nebenan liegen Inka-Ruinen, wie sie in dieser Gegend so oft zu finden sind. Auf den Tisch kommen regionale Spezialitäten wie Lachsforelle oder Alpaka mit Quinoa, Mais oder Kartoffeln. Dazu das lodernde Kaminfeuer und ein wärmender Pisco, und der Abend wird unvergesslich. Ein besonderer Bonus ist der Sternenhimmel in klaren Nächten zwischen Mai und Oktober.
www.cuscorestaurants.com/el-parador/

www.peru.travel

Erster Michelin Guide für Washington, DC

Kulinarik-Führer mit 107 Restaurants in der US-Hauptstadt vergibt erste Sterne

Der US-Hauptstadt ist der Durchbruch gelungen, sich als weltweit anerkanntes Gourmet-Reiseziel zu etablieren: Im neuen „Michelin Guide Washington, DC“ findet der Leser 107 Restaurants, die insgesamt 33 kulinarische Stilrichtungen repräsentieren. Darunter befinden sich zwölf Restaurants, die wegen ihrer exzellenten Küche von Michelin besonders ausgezeichnet wurden: Drei erhielten zwei Michelin-Sterne, neun jeweils einen Michelin-Stern. Weitere 19 Restaurants wurde das Bib Gourmand Siegel für besonders gutes Essen zu moderaten Preisen verliehen.

„Michelin macht der Welt klar, was wir als Einwohner Washingtons schon lange wissen: Wir sind eine Destination mit hervorragender kulinarischer Kultur, die unsere Gäste immer mehr zu schätzen wissen. Washington, DC gastronomisch zu erleben verleiht den Menschen neue Inspirationen, schon deshalb lohnt es sich unsere Stadt zu besuchen“, sagt Elliott Ferguson, President und CEO von Destination DC, der Tourismusorganisation der US-Hauptstadt.

Zwei Sterne wurden verliehen an die Restaurants „Minibar“ und „Pineapple & Pearls“ sowie an das „Inn at Little Washington“, das im Rappahannock County (Virginia) liegt. Neun Restaurants in der Innenstadt erhielten jeweils einen Michelin-Stern. Dies sind: „Blue Duck Tavern“, „The Dabney“, „Kinship“, „Fiola“, „Masseria“, „Plume“, „Rose´s Luxury“, „Sushi Taro“ und „Tail Up Goat“.

Der Michelin Guide für Washington, DC ist die neueste Ausgabe in der Reihe dieser weltberühmten Restaurantführer, die nunmehr 29 Destinationen behandeln. Die Idee des Guides geht übrigens auf eine Initiative des französischen Reifenherstellers Michelin zurück, der im Jahr 1900 für Autofahrer den ersten Band als Wegweiser zu Werkstätten und Benzindepots herausbrachte. Erst 20 Jahre später erschienen in dem Band auch Hotel– und Restaurantempfehlungen. Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Michelin Guide mit ausgewählten Reisezielen, die auch über Europa hinausgehen.

Weitere Informationen über die US-Hauptstadt Washington, DC sowie die angrenzenden Bundesstaaten Maryland und Virginia, die zusammen das Reiseziel Capital Region USA bilden, gibt es im Internet unter www.capitalregionusa.de zu finden.

Internationales Gourmet-Festival in Hongkong

Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das international anerkannte «Hong Kong Wine & Dine Festival» statt. Mit mehr als 400 Ausstellern, die Speisen und Weine aus aller Welt präsentieren, wird es das bisher größte Gourmet-Festival in Hongkong. Die kulinarische Genussveranstaltung ist Auftakt für das «Hong Kong November Feast», mit dem Hongkong dem guten Essen und Trinken einen gesamten Monat mit zahlreichen kulinarischen Veranstaltungen widmet.

Gefeierte Spitzenköche, einige der weltbesten Winzer und Käseveredler: Dies sind die Zutaten für das alljährliche «Hong Kong Wine & Dine Festival». Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das internationale Gourmetfestival in der Kulinarischen Hauptstadt Asiens bereits zum achten Mal statt. Mittlerweile hat sich das Festival als eines der weltweit beliebtesten Genussveranstaltungen etabliert. Im letzten Jahr ließen sich über 140.000 Feinschmecker von kulinarischen Spezialitäten und Spitzenweine aus aller Welt begeistern. Mit mehr als 400 Ausstellern wird das diesjährige «Hong Kong Wine & Dine Festival» das bisher größte Gourmetevent in Hongkong. Beim Schlemmen und Genießen unter freiem Himmel werden die Besucher mit Live-Musik begleitet – vor der einzigartigen Kulisse des weltbekannten Victoria Harbour.

Das «Hong Kong Wine & Dine Festival» ist auch Startschuss für das zum ersten Mal stattfindende «Great November Feast», mit dem die asiatische Megametropole dem guten Essen und Trinken einen ganzen Monat widmet. Während dem gesamten November belegen und festigen zahlreiche Genussveranstaltungen auf schmackhafte Weise den Rang Hongkongs als kulinarische Hauptstadt Asiens.
Weitere Informationen unter www.DiscoverHongkong.com/de

Hong Kong Wine & Dine Festival (27. bis 30. Oktober 2016)
Hong Kong Great November Feast (1. bis 30. November 2016)

So unterschiedlich sind die Bierpreise auf der Welt

GoEuro vergleicht 70 Städte im Bierpreisindex 2016

Weinliebhaber mögen vielleicht mit den Augen rollen, aber Bier ist und bleibt eines der beliebtesten Getränke weltweit. Die Liebhaber des Gerstengebräus sind immer auf der Suche nach gutem Bier für einen günstigen Preis. GoEuro, die Reisesuchmaschine für Bahn, Bus und Flug, hat in seinem exklusiven Bierpreisindex 2016 die weltweit besten und die weniger erstrebenswerten Reiseziele in Sachen Kosten gegenübergestellt – mit einigen überraschenden Ergebnissen.

Der Gewinner unter den 70 untersuchten Städten ist in diesem Jahr die slowakische Hauptstadt Bratislava, wo man durchschnittlich gerade einmal 1,47 € zahlen muss. Im letzten Jahr stand Genf an der Spitze der teuersten Städte für Biertrinker, wurde aber 2016 von Lausanne abgelöst. Dort kostet ein Bier im Schnitt 8,47 €!

Deutschland ist als Biertrinkernation natürlich auch im Index vertreten. Erstaunlicherweise ist das ansonsten so teure München beim Bierpreis mit durchschnittlich 2,32 € sehr moderat. Im hippen Berlin kommt auf immerhin schon auf 2,78 € und in der Finanzmetropole Frankfurt am Main schlägt Bierdurst mit 3,25 € zu buche.

Die Top 5 der günstigsten Städte in Bezug auf Bier sind:
Bratislava, Slowakei – 1,47 €
Kiew, Ukraine – 1,48 €
Kapstadt, Südafrika – 1,66 €
Krakau, Polen – 1,67 €
Mexiko City, Mexiko – 1,89 €

Das Gegenteil findet man in den 5 teuersten Städten für Biertrinker:
Lausanne, Schweiz – 8,47 €
Hong Kong, Hong, Kong – 5,54 €
Singapur, Singapur – 5,11 €
Zürich, Schweiz – 5,07 €
Oslo, Norwegen – 4,96 €

Den gesamten Bierpreisindex 2016 gibt es hier: http://www.goeuro.de/reisen/bierpreisindex-2016

GoEuro deckt Bahn-, Bus- und Flugreisen in 12 Ländern in Europa ab, darunter z. B. Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien. Dabei bietet GoEuro die bestmöglichen Reisevarianten und -kombinationen an, basierend auf dem besten Preis, der kürzesten Reisedauer oder bequemsten Option – und alles in der jeweiligen Muttersprache des Nutzers. 2014 brachte das Unternehmen eine einzigartige Reise-App zum kostenlosen Download für iOS und Android heraus. Dadurch können Reisen bei über 340 Bahn- und Busanbietern sowie Airlines in ganz Europa gebucht werden.

Die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition 2017 kommt nach Berlin

Nach Moskau, Sydney und San Francisco blickt die Bar-Szene
im kommenden Jahr auf die deutsche Hauptstadt

Im kommenden Jahr findet das globale Finale der renommierten BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition in Berlin statt. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Kreativität und Understatement liefert die deutsche Hauptstadt mit dem unzähmbaren Willen die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung in der Karriere von Bartendern weltweit: der Komposition eines Drinks, der die Zeit überdauert und als zukünftiger Klassiker in die Geschichte eingeht.

Seit 2008 bringt die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition jedes Jahr die talentiertesten Bartender aus aller Welt zusammen. Im kommenden Jahr findet der renommierte Wettbewerb in Berlin statt. Die einzigartige und dynamische Metropole im Herzen Europas vereint Kreativität und Understatement und ist darüber hinaus weltweit für ihre vielseitige und anspruchsvolle Bar-Szene bekannt – die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung im Leben eines Bartenders, die Berlin bereits auf seine eigene Weise gemeistert hat: die Schaffung eines modernen Klassikers, der die Zeit überdauert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir das nächstjährige globale Finale im Herzen von Europa sehen werden – im einzigartigen und unglaublich dynamischen Berlin. Mit seinem unzähmbaren Willen und der vielseitigen und anspruchsvollen Bar-Landschaft kann ich mich keine bessere Bühne für die nächstjährigen Finalisten vorstellen. Hier werden sie erneut beweisen, dass der Schaffung neue BACARDÍ Cocktail-Legenden nichts im Weg steht“, sagt Fabio DiGiammarco, Global Vice President, BACARDÍ.

Jahr für Jahr bewerben sich tausende Bartender aus aller Welt für die Teilnahme an der BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition, die zu den angesehensten und etabliertesten Wettbewerben weltweit gehört. Aber nur ein Teilnehmer pro Land – wie in diesem Jahr Arash Ghassemi (Green Door / Schwarze Traube, Berlin) mit seinem Drink „Curtain Call“ – qualifiziert sich über eine regionale Vorauswahl und einen anschließenden nationalen Vorentscheid für das globale Finale. Auf der internationalen Bühne entscheidet dann eine hochkarätig besetzte Jury aus Weltklasse-Bartendern und namhaften Größen aus der Spirituosenszene, welcher Drink das gleiche Potenzial wie die zeitlosen Klassiker Cuba Libre, Daiquirí oder Mojito hat.

Der Gewinn des Wettbewerbs macht den Bartender weltweit bekannt: Zusammen mit BACARDÍ arbeitet er dann mit einem speziell auf ihn abgestimmten Programm an seiner Karriere und bereist wie Vorjahressieger Franck Dedieu aus Frankreich mit seinem eigenen Drink die besten Bars der ganzen Welt.

Nachtmärkte in Taiwan

Ein Abenteuer für die Geschmacksnerven – Die TOP 10 unter den Nachtmärkten Taiwans sind ein einzigartiges Erlebnis nicht nur für Feinschmecker

Nicht umsonst gehört Taiwan in Sachen Kulinarik zu den Top Destinationen weltweit. Die taiwanesische Küche glänzt durch perfekte Farbkombinationen, Aromas, Geschmäcker und Anrichtung. Die Zutaten erleben eine kulinarische Tour de Force. Denn die Taiwaner haben nicht nur die chinesischen Spezialitäten perfektioniert, sondern durch traditionelle Techniken neue kulinarische Überraschungen entwickelt. Bekannte und einzigartige Snacks sind zum Beispiel Austern Omlets, gebratene Reisnudeln oder Taiwanische Frühlingsrollen. Nirgendwo ist die Auswahl so groß wie auf den Nachtmärkten der schönen Insel. Eine lokale Umfrage hat nun die zehn besten Nachtmärkte gekürt.

Die Zehn besten Nachtmärkte
Was gibt es Schöneres als ein Spaziergang bei Abenddämmerung? Romantik wird in Taiwan groß geschrieben. Da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, bietet die schöne Insel seinen Besuchern eine Vielzahl von Nachtmärkten. Die ersten drei Plätzen der aktuellen Umfrage belegen Nachtmärkte in der Hauptstadt Taipeh. Das Siegertreppchen erklimmt hierbei der Ningxia Nachtmarkt am Datong District in Taipeh. Ningxia ist als wahres Paradies für traditionelle Snacks bekannt. Darunter fallen Spezialitäten wie Schweineleber Suppe, Zhi Gao Fan (Reis mit Schweinefüßen) oder dem Egg Yolk Taro Cake (Eigelb Taro Kuchen). Bei Letzterem handelt es sich um kleine Bällchen, die mit Eigelb und dem Gemüse Taro, einem Verwandten des Rettichs, gefüllt sind.

Die Silbermedaille geht an den Shilin Nachtmarkt. Hier können viele verschiedene Gerichte wie Steaks, heiße Dumplings und kleine Kuchen gefüllt in große Kuchen sogar von 11:00 Uhr bis 02:00 Uhr verköstigt werden. Neben kulinarischen Highlights beeindruckt der Markt auch mit Geschäften für Kleidung und Accessories.

Der drittplatzierte Rahohe Street Nachtmarkt zählt zu einem der populärsten in Taipeh. Er ersteckt sich auf eine Länge von bis zu 600 Metern. Mehr als 100 Stände reihen sich in der Mitte der Straße und sorgen für eine aufgeweckte Atmosphäre. Die Besucher werden mit einer gefühlt endlosen Auswahl von Snacks und interessanten Bekleidungsgeschäften verwöhnt. Die anderen Nachtmärkte der Top 10: Garden Nachtmarkt (Xinzhuang), Miaokou Nachtmarkt (Keelung), Zhongyuan Nachtmarkt (Zhongli), Shuangchen Street Nachtmarkt (Taipeh), Linijian Street Nachtmarkt (Taipeh), Nanjichang Nachtmarkt (Taipeh) und Zhongli City Nachtmarkt (Zhongli).

Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas einst „Ilha Formosa – Schöne Insel“. Die atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

www.taiwantourismus.de

Pierre Gagnaire

Tagesspiegel Genuss startet mit „Genuss Menü“ eine monatliche Veranstaltungsreihe in Berliner Sternerestaurants

Im aktuellen Heft stellt das Tagesspiegel Genuss das „Genuss Menü“ vor – eine Veranstaltungsreihe, die einmal im Monat die Leser für 129 Euro immer in ein anderes Sternerestaurant lädt.

Den Auftakt macht das „les solistes“ aus dem Waldorf Astoria, zu dem auch der französische 3-Sterne-Koch Pierre Gagnaire anwesend sein wird. Weitere Stationen sind: Frühsammers im April mit Weinen von Ca‘ del Bosco und im Mai das „Cinco“ mit dem spanischen 3-Sterne-Koch Paco Perez.
Die neue Veranstaltungsreihe „Genuss Menü“ bietet den Lesern des Tagesspiegels die Möglichkeit einen authentischen Einblick in die Berliner Spitzengastronomie zu bekommen.

Ein weiteres Thema im aktuellen Tagesspiegel Genuss ist die „Deutsche Küche – vorgestellt von Tim Raue, „Nobelhart & Schmutzig“ und „Herz & Niere“ mit Positionen, Rezepten und weiteren Adressen für zeitgenössische Regionalküche in Berlin.

In den Top Ten präsentiert Tagesspiegel Genuss die besten koreanischen Restaurants in der Hauptstadt. Zudem erklärt das Magazin warum 500 Jahre Reinheitsgebot der richtige Moment sind, das Einheitsgebot in ein Natürlichkeitsgebot umzuwandeln, das interessante Bierstile zulässt und künstliche Zutaten verbietet.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Hotelpreise in Florida

Das Hotelportal MiamiHotels.org untersuchte die Durchschnittspreise der Hotels in 30 verschiedenen Gemeinden von Florida.

Am teuersten sind Key West und Fort Myers Beach mit Preisen oberhalb von 300 US$ während die Hauptstadt Tallahassee nur 109 $ erreicht. Auch Orlando ist mit 122 $ sehr günstig. Der preiswerteste Strand ist Pensacola mit 121 $.

Hotelzimmer Deluxe Queen, Life House Hotels, Miami

Key West $327
Fort Myers Beach $315
Sanibel $312
Delray Beach $283
Downtown Miami $272
Key Largo $262
Pompana Beach $257
Boca Raton $254
Naples $243
Sarasota $238
Islamorada $223
Tampa $207
Miami Beach $197
Hollywood $184
St. Augustine $182
Daytona Beach $174
Orlando (Downtown) $172
St. Pete Beach $163
Fort Lauderdale Beach $156
West Palm Beach $152
Panama City Beach $146
Clearwater Beach $144
Saint Petersburg $131
Cocoa Beach $127
Gainesville $127
Jacksonville $126
Orlando (Walt Disney W.) $122
Pensacola $121
Lakeland $115
Tallahassee $109

Florida Burrata