Melbournes beste Restaurants

Australiens zweitgrößte Stadt Melbourne hat sich in den letzten Jahren zu einer weltweit angesehenen Food-Metropole entwickelt. Spätestens seit bekannt ist, dass hier am 5. April 2017 im Royal Exhibition Centre die nächsten „The World’s Best 50 Restaurants“ Awards verliehen werden, richten sich die Blicke der internationalen Gourmetszene auf die Stadt am Yarra River. Nirgendwo sonst auf dem fünften Kontinent wächst die Szene schneller. Schon heute kommen mehr als 3.000 Restaurants und 2.000 Cafés auf gut vier Millionen Einwohner. Allein im Stadtzentrum können 178.320 hungrige Genießer gleichzeitig in einem Lokal Platz nehmen.

Von neuen Sternen und Kochmützen
Sternekoch Ben Shewry rangiert mit seinem Attica in Melbourne derzeit mit Platz 33 als einziger australischer Repräsentant in der berühmten Liste der Top 50. Shewry macht mit seinen experimentellen Menüs aus exotischen australischen Zutaten wie Bunya Nuts (Tannenzapfen), Wattleseeds (Akaziensamen) oder Emu-Eier Furore. Doch sein Kollege Dan Hunter ist ihm auf den Fersen. Mit dem erst 2013 eröffneten Brae holte er zuletzt die begehrten Titel “Chef of the Year” und “Best Regional Restaurant” des The Age Good Food Guides (Pendant des Michelin Guides in Australien) an die Great Ocean Road. Inmitten des Otway Nationalparks, rund 130 Kilometer außerhalb von Melbourne serviert Hunter in ländlicher Idylle mutige Kreationen aus lokal erzeugten Produkten. Man darf gespannt sein, ob das Brae im nächsten Jahr den Sprung vom diesjährigen Platz 65 in den Olymp der besten 50 schafft.

Mit drei Chef Hats (Kochmützen) zeichnet der Good Food Guide 2017 auch das Vue de Monde von Shannon Bennett, hoch oben im Rialto Tower in Melbourne, aus. Der Starkoch serviert moderne australische Küche auf höchstem Niveau. Neu auf der Hot-List ist der minimalistische Japaner Minamishima im Stadtteil Richmond.

Zwei Kochmützen haben sich gleich 14 Restaurants in Melbourne verdient. Vor allem in den engen Gassen der Laneways im Central Business District hat sich eine hochklassige Restaurantszene etabliert: Hier liegen Flower Drum, Ezard, Grossi Florentino Upstairs und The Press Club. Auf der gegenüberliegenden Flusseite fallen in Southbank die Restaurants Dinner by Heston Blumenthal, Lumé, Rockpool Bar & Grill und Spice Temple in die gleiche Kategorie. Im Szeneviertel Fitzroy/Collingwood wurden Cutler & Co, Saint Crispin und Matteo’s ausgezeichnet. Etwas außerhalb residieren das Circa in St. Kilda, das Woodland House in Prahan sowie das Estelle Bistro in Northcote.
Eine Kochmütze ziert stolze 43 Melbourner Restaurants. Erwähnenswert sind zum Beispiel das Supernormal und Cumulus Inc von Lokalmatador Andrew McConnell, das MoVida, Coda, Tonka und Kappo (alle Laneways). Die Wahl zum „Best New Restaurant 2017“ fiel auf die Weinbar Embla.

Clean Eating bis Streetfood
Neben der Gourmetküche gibt es in Melbourne unzählige Möglichkeiten, seinen Hunger zu stillen. In der Einwanderer-Stadt leben mehr als 180 verschiedene Nationalitäten Tür an Tür. So entstehen immer neue Trends und Cross-Over-Kreationen und die Street Food Szene gilt als eine der Einfallsreichsten der Welt. Vor allem italienische, griechische und asiatische Einflüsse prägen das Genussbild. Auch spezialisierte Restaurants, die ausschließlich vegane, laktosefreie oder glutenfreie Küche anbieten, haben sich in den letzten Jahren etabliert. Viele Restaurantbetreiber setzten immer mehr auf die ausschließliche Verwendung frischer und gesunder Zutaten. Solche „Clean Eating“-Konzepte wie in der Serotonin Eatery, deren Gerichte laut eigener Aussage die Ausschüttung von Glückshormonen verursachen, oder der Moroccan Soup Bar kommen bei den sport- und gesundheitsbewussten Melburnians an.

Beliebt sind auch die mehr als 50 verschiedenen Food Trucks, die an verschiedenen Locations der Stadt auftauchen. Melbournes Foodies haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Standorte ihrer Liebingstrucks immer wieder aufzuspüren – zum Beispiel mit Hilfe einer eigenen Website und App namens „Where the Truck at“. Inzwischen haben sich zudem regelmäßige Food Truck Happenings etabliert, wie das monatliche Food Truck Festival im Coburg Drive. Wer auf Nummer sicher gehen will, findet in Thornbury einen permanenten Food Truck Park. Dort wechseln die Anbieter monatlich.

Der längste Lunch der Welt
Das Thema Essen und Trinken beherrscht auch die abwechslungsreiche Veranstaltungsszene Melbournes. Mit einer Bandbreite vom Dumpling Festival bis zum bayrisch-inspirierten Oktoberfest bleibt kaum eine Geschmacksvorliebe unbeantwortet. Wichtigstes Happening ist das Melbourne Food and Wine Festival, eines der weltweit größten seiner Art. Eröffnet wird es traditionell mit dem „Längsten Lunch der Welt“, bei dem mehr als 1.000 Gäste an einer einzigen Tafel dinieren. Im Jahr 2017 wird es vom 31. März bis zum 9. April stattfinden – parallel zu den World 50 Best Restaurants.

Regionale Küche und Genussrouten
Auch außerhalb von Melbourne bietet der Bundestaat Victoria kulinarische Höhepunkte. So listet der GoodFoodGuide 2017 sieben weitere Restaurants im Umland mit zwei Kochmützen. Darunter sind das Lakehouse in Daylesford, das Stefano’s in Mildura und das Royal Mail Hotel in Dunkled am Fuße der Grampians.

Überall in Victoria warten so genannte Food Trails auf hungrige und durstige Besucher. So listet auf der Mornington Peninsula das WineFoodFarmgate Programm knapp 100 landwirtschaftliche Produzenten und Betriebe, die teils auch einen Blick hinter die Kulissen der Herstellungsprozesse erlauben. Im High Country, dem alpinen Victoria, passieren Radler auf der Pedal to Produce Tour zahlreiche Weingüter, Brauereien und Cafés. In Bendigo, rund eine Stunde westlich von Melbourne gelegen, führt die Food Forsicker Tour zu leckeren Probehappen in einer Reihe von Restaurants, Shops und Lebensmittelbetrieben. Auch im Yarra Valley, vornehmlich als Weinregion bekannt, lässt es sich gleich auf mehreren Trails schlemmen und trinken.

http://food.theaureview.com/news/the-age-good-food-guide-awards-announces-2017-winners-and-hatted-restaurants-melbourne/
Unser Fotobericht zum Minamishima: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/?tab=album&album_id=10153489975548124

Floridas verrückteste Food-Festivals

Knoblauch-Kuchen, Froschschenkel-Weltrekord und die Wahl zur Little Peanut Royal Family

Florida ist die Heimat von etwa 20 Millionen Menschen, weltberühmter Freizeitparks und einer Reihe der verrücktesten Food-Festivals der Erde. Zumeist in kleinen Ortschaften, abseits der großen Metropolen, werden den Fantasien kreativer Feinschmecker keine Grenzen gesetzt. Wer auf der Suche nach den ganz besonderen Urlaubserlebnissen ist, wird hier fündig.

Die Kleinstadt Williston im Herzen Floridas zählt nicht einmal 3.000 Einwohner. Was ihr an Größe fehlt, macht Williston jedoch mit originellen Ideen wett. Der Beweis: das „Central Florida Peanut Festival“. Auch am 1. Oktober 2016 dreht sich hier alles wieder um die Erdnuss. Ob gekocht, gebacken, geröstet oder frittiert – an jedem ersten Samstag im Oktober findet jeder Erdnuss-Gourmet hier sein persönliches Mekka. Daneben sorgen zahlreiche Fahrgeschäfte und Live-Musik für die richtige Atmosphäre. Noch nicht verrückt genug? Als Highlight wird jedes Jahr die „Little Peanut Royal Family“ gekürt, inklusive Queen und King Peanut und selbstverständlich Little Peanut Baby.

Fellsmere, etwa 130 Kilometer südöstlich von Orlando, ist nur unwesentlich größer als Williston, das Festival der Kleinstadt steht in Sachen Verrücktheit dem in Williston jedoch in nichts nach. Beim alljährlichen „Fellsmere Frog Leg Festival“ geht es vier Tage lang um Froschschenkel. Und wem diese Delikatesse nicht behagt, der kann alternativ frittierten Alligator probieren. Über 80.000 Besucher werden vom 19. bis 22. Januar 2017 zum größten Froschschenkel Festival der Welt erwartet. Das Event steht sogar im Guinness-Buch der Rekorde – für die größte Anzahl an verzehrten Froschschenkel an einem Tag. Abgerundet wird das Ereignis von zahlreichen Wettkämpfen wie Frosch-Wetthüpfen sowie zahlreichen Live Bands.

„The Best Stinkin‘ Party in South Florida“ – nichts anderes verspricht das „South Florida Garlic Fest“ in Delray Beach. 2017 findet das Event vom 10. bis 12. Februar zum 18. Mal statt. Selbst Knoblauch-Kenner finden hier viele wertvolle Tipps und Tricks zur Verwendung der „stinkenden Rose“. Knoblauch-Eis, Knoblauch-Barbecue, Knoblauch-Kuchen, es gibt alles was das Knoblauch-Herz begehrt. Die Veranstaltung wird dabei von freiwilligen Helfern organisiert, der Erlös von circa 500.000 US-Dollar kommt Bildungs- und Kunstorganisationen für Jugendliche zu Gute.

Wer es auch im Urlaub eher mit heimischen Gerichten hält, dem sei das „Florida Strawberry Festival“ ans Herz gelegt. Ganze elf Tage, vom 2. bis 12. März 2017, dauert das Fest zur Erdbeerernte, dessen Tradition bis 1930 zurückreicht. Natürlich gibt es hier Erdbeeren in jeder Art und Weise: pur, als Torte, in Schokolade umhüllt, im Salat oder als Ohrring. Doch darüber hinaus finden zahlreiche Wettkämpfe statt. Gesucht wird die jährliche Erdbeerkönigin oder auch das schnellste Schwein, welches im Anschluss an das Rennen stolz bei einer Runde durch das riesige Festivalgelände präsentiert wird.

Nach so viel Essen ist ein Besuch beim „Miami Rum Renaissance Festival“ genau das Richtige. Rum-Produzenten, -Experten und -Liebhaber kommen vom 22. bis 23. April 2017 aus allen Ecken der Erde, um beim größten Rum Festival der Welt zu probieren und zu fachsimpeln. Als Highlight vergibt das RumXP International Rum Expert Panel Preise in zahlreichen Kategorien. Pur, „on the rocks“ oder als Cocktail – Cheers!

Frankreich, Spanien, Großbritannien, erneut Spanien, Patriots of Amelia Island, Green Cross of Florida, Mexiko, Konföderierte Staaten von Amerika, Vereinigte Staaten – seit 1562 stand Amelia Island unter nicht weniger als acht Flaggen. Die Insel im Norden Floridas ist sogar die einzige Gemeinde in den USA, die unter so vielen Flaggen gelebt hat. Berühmtheit erlangte Amelia Island zudem als Geburtsort der modernen Shrimp-Industrie. In ihren besten Jahren lieferte die Insel 80 Prozent aller süßen, weißen Florida-Shrimps. Beides zusammen wird vom 5. bis 7. Mai 2017 im „Isle of Eight Flags Shrimp Festival“ zelebriert. Eingeläutet von einer großen Piratenparade am Tag vor dem Festival gibt es danach nicht nur Shrimps in Hülle und Fülle, sondern auch die Miss Shrimp-Festival-Wahl, zahlreiche Piratenworkshops, ein Eiscremewettessen für Groß und Klein sowie einen Shrimpboot-Dekorationswettbewerb.

Till Bühlmann

von Bernhard Steinmann

Die zuletzt von mir aufgesuchten Restaurants weisen eine interessante Gemeinsamkeit auf. Alle wurden im November 2015 vom Hotel– und Restaurantführer eines bekannten französischen Reifenherstellers ausgezeichnet und damit einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Auszeichnung durch einen oder mehrere Sterne des Guide Michelin scheint ein weit sichtbares Licht über den Restaurants aufzuleuchten, welches den Schritt umherziehender Gourmets in diese Richtung lenkt. Die „Sterndeuter“ der Neuzeit suchen jedoch keinen gerade geborenen König, sondern schlicht Geschmackserlebnisse. Ihre mitgebrachten Gaben sind Kameras, Papier und Bleistift. Doch zum Leidwesen so mancher Küchenchefs, kommen die neuen Sterndeuter nicht in erster Linie zur Huldigung sondern zur kritischen Betrachtung und Begutachtung.

Heutiges Ziel unserer Sternensuche ist das Restaurant Richard in der Köpenicker Straße in Berlin-Kreuzberg. Der Bezirk, von Boulevardmagazinen gerne als Szeneviertel bezeichnet, ist für seine langen Nächte mit einem lebendigen Kulturleben bekannt.

Der Schweizer Hans Richard eröffnete im Herbst 2012 sein eigenes Restaurant, nachdem er zunächst Malerei an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel studiert hatte. Parallel dazu entwickelte er ein leidenschaftliches Interesse für das Kochen.
Die operative Leitung der Küche obliegt allerdings dem Schweizer Till Bühlmann. Er bringt, so ist auf der Homepage des Restaurants nachzulesen, langjährige Erfahrung aus dem In- und Ausland mit. Zur Motivation haben sich die Herren als Vorbild den wohl hellsten Stern am Sternenhimmel auserkoren: Alain Ducasse.

Die Perfektion eines Alain Ducasse im Hinterkopf behaltend, werden wir Till Bühlmann dennoch nicht zu streng am Vorbild messen.

Ein Auszug aus dem Menü:

Amuse-Gueule:
Püree von Roter Bete und eine Nocke von Auberginen und Senfsaat.
Feines Auberginenaroma wird mit einem Hauch von Schärfe begleitet.
Vichyssoise mit Sylter Royal Auster und verkohltem Lauch,
Lardo di Colonnata und Zitronen-Oliven-Marmelade.
Colonnata in der Toscana ist zunächst einmal für den Abbau von Marmor bekannt. Kein Geringerer als Michelangelo soll hier für seinen „David“ den weißen „marmo statuario“ aus dem Fels gewonnen haben.

Ebenso bekannt ist der Ort für seinen fetten Speck. Dieser wird überwiegend mit Rosmarin, Lorbeer und Pfeffer eingerieben und in Marmorbecken aufgeschichtet.
Speck und die kalte gebundene Gemüsesuppe als Rahmen für die gehobelte Auster ist als äußerst gelungener Einfall anzuerkennen. Die nussige und feinherbe Sylter Royal auf diese Art zu präsentieren, hat uns sehr imponiert.
Fein abgestimmte Säurenoten adeln das cremige Gericht.

Gebratene Entenleber mit rohen Champignons,
Brioche und Madeira-Jus.

Der aufgespritete Wein gibt der dunklen Bratensauce den entscheidenden Kick. Die Entenleber ist wunderbar cremig, schmelzig und von vortrefflichem Geschmack.
Die französische Backspezialität Brioche, ein geborener Begleiter für Entenleber, kommt hier in Form von Croutons auf den Teller.

Mieral-Perlhuhnbrust mit Sauce Albufera und Kohlrabi mit Senfsaat.

Jean-Claude Mieral, allein der Name scheint das Geflügel zu veredeln. Frei gehalten mit natürlicher Fütterung begeistert das saftige Fleisch.
Schwarze Kartoffel, Kohlrabi mit Senfsaat und die Abwandlung einer Sauce Veloutés, eine Sauce Albufera, stellen sich als perfekte Begleiter des edlen Geflügels heraus.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Thomas Altenberger ist neuer Barchef der VESPER BAR

Ob Lola, Porto Cervo Cooler oder Boulevardier – er hat sie alle schon gerührt oder geschüttelt: Thomas Altenberger. Der Grandseigneur in Berlins Barszene nennt ab September die VESPER BAR am Kurfürstendamm sein neues berufliches Zuhause. Zwischen sanftem Licht vergoldeter Kugeln, die über dem Tresen schweben und original Eichenparkett aus einem hundert Jahre alten Tanzsaal, kommen hier die Swinging Sixties und das alte Westberlin auf charmanteste Art zusammen.

„Ich freue mich sehr, die internationale Atmosphäre im aufstrebenden Berliner Westen, der mir bestens vertraut ist, in meinen Drink-Kreationen einzufangen und mit einem Hauch „Casino Royal“ zu mixen“, so der 45-Jährige, der in Berlin Cocktail- Geschichte geschrieben hat: Cuisine Style Cocktails waren bis dato unbeschrittenes Terrain in der Hauptstadt.

Der vom Gault Millau in 2008 ausgezeichnete „Barkeeper des Jahres“ entdeckte seine Leidenschaft für Hochprozentiges als Commis de Bar im Nassauer Hof (Wiesbaden). Über Stationen in den Kultbars von Frankfurt (Jimmy’s und Harry’s New-York Bar) und München (Pusser’s Bar) führte ihn sein Weg nach Berlin in Häuser, die heute ebenso zur Legende geworden sind wie seine Drinks. So managte Altenberger unter anderem Bars, wie die Bristol Bar, Harry’s New-York Bar, und zuletzt die Lebensstern-Bar im Einstein.

„Mit Thomas Altenberger haben wir einen international anerkannten Profi, der auf dem Gebiet seinesgleichen sucht, für uns gewonnen. Jemand, der unsere Gäste zu neuesten Beverage-Trends beraten kann, aber auch Klassiker stilsicher kreiert“, sagt Thorsten Schermall, der die VESPER BAR zusammen mit Stilian Laufer betreibt.
Das Mixology Magazine zeichnete Altenberger zuletzt als „Deutschlands Gastgeber des Jahres 2014“ aus.

Die VESPER BAR befindet sich direkt am Kurfürstendamm im Hotel Louisa’s Place. ‚VESPER‘ ist angelehnt an den gleichnamigen Drink aus James Bonds „Casino Royal“ – benannt nach Bonds Gespielin Vesper Lynd.

Marcus Dorff

Koch ist einer der besten Berufe der Welt, findet Marcus Dorff, neuer Küchendirektor des Dorint Parkhotel Mönchengladbach. Der 40-Jährige sollte es wissen, denn er hat in den vergangenen zwanzig Jahren bereits in der ganzen Welt am Herd gestanden. Dabei hat er sich diverse Auszeichnungen „erkocht“ und außerdem ein „etwas anderes Kochbuch“ herausgegeben. Im Dorint Parkhotel Mönchengladbach will Dorf der Küche neue Impulse geben: „Wir werden verstärkt regionale Gerichte modern interpretieren.“ Dazu greifen Dorff und seine acht Köche auf frische Produkte aus regionalem Anbau zurück.

Der neue Chefkoch hat der Küche des Vier-Sterne-Hotels eine Konzeptänderung verordnet: Gekocht wird nicht mehr hinter verschlossenen Türen, sondern vor den Augen der Gäste. Hoteldirektor E.-Ulrich Schweitzer: „Unsere Gäste sehen jetzt nicht nur die Zutaten, sondern erleben auch hautnah, wie die Gerichte zubereitet werden.“ „Riechen, schmecken und sehen“, bringt Dorff das neue Konzept auf den Punkt. Die Reaktionen der Gäste seien durchweg begeistert. Für Fragen zur Zubereitung oder zu den einzelnen Zutaten stehen die Köche ebenfalls bereit, denn sie bringen die Speisen auch direkt zum Tisch. „Ich erwarte von meinem Team viel Offenheit im Umgang mit den Gästen“, erklärt Marcus Dorff.

Die Vita des gebürtigen Rheinländers ist beeindruckend: Nach seiner Ausbildung zum Koch und einer ersten Anstellung als Commis de cuisine im Excelsior Hotel Ernst in Köln ging Marcus Dorff zunächst nach London, wo er in den Fünf-Sterne-Hotels The Savoy und Mount Charlot Tower Thistle Hotel arbeitete. Weitere internationale Stationen waren unter anderem das Suvretta House in St. Moritz, das Shelbourne Meridien Dublin in Irland, Le Royal Meridian Bahrain oder Le Meridien Phuket Beach Resort in Thailand. In Deutschland war er unter anderem im Park Hotel in Bremen (heute Dorint) sowie in den Kölner Luxushäusern Hotel im Wasserturm und Hilton Cologne tätig. Zudem leitete Dorff vier Jahre als Küchendirektor eines der größten Bankett Hotels in Nordrhein Westfalen, das Swissôtel Düsseldorf/Neuss.

Seine rare Freizeit widmet Marcus Dorff vor allem seiner Familie. Als sportlichen Ausgleich geht er dann mit seiner Frau und der zweieinhalbjährigen Tochter schwimmen.

Alan Larch

Oetker Collection hat Alan Larch zum neuen Executive Chef von Fregate Island Private ernannt. Wayne Kafcsak, Managing Director des Seychellen-Paradieses: „Mit großer Freude heißen wir Alan auf der Insel willkommen. Er bereichert unseren kulinarischen Ruf ungemein. Alan hat bereits in Restaurants mehrerer Privatinseln gearbeitet und wird sicherlich zum Erfolg unserer exotischen Küche beitragen.“

Über 20 Jahre weltweite Erfahrung
Nach seiner Ausbildung in einigen von Londons namhaftesten Fünf-Sterne-Hotels wie The Royal Horseguards machte sich Alan Larch auf, um die Welt kulinarisch zu erforschen. Sein Weg führte ihn dabei nach Südafrika, Südostasien und in die Karibik. Seine letzte Station war für vier Jahre das Fairmont Royal Pavilion Hotel in Barbados. Damit hat Alan Larch als Chef mehr als 20 Jahre Erfahrung im Gepäck, zehn davon in leitender Funktion sowohl in unabhängigen Hotels als auch in den Küchen großer Luxus-Ketten.

Exotische Küche
Die eigene Plantage von Fregate Island Private liefert Gästen Tag für Tag frische Früchte und knackiges Gemüse. Beste Produkte wachsen auch im umliegenden Dschungel. Die Bäume hängen voller Früchte, und für die gewisse Note werden exotische Gewürze, Cashewnüsse, Vanille und Tamarinde geerntet.
Die Gäste sind herzlich eingeladen, den gemächlichen Rhythmus des Insellebens zu übernehmen, um sich nicht als Besucher, sondern als Teil des Ganzen zu fühlen. Täglich können sie Fische und Meeresfrüchte aus dem Tagesfang und Gemüse aus der Plantagenernte wählen, die der Küchenchef dann mit Liebe für sie zubereitet.

Die Küche von Fregate Island Private zeichnet sich durch die extreme Frische und Qualität der reichen Landwirtschaft aus. Ein eigenes Agrar-Team unter Executive Chef Alan Larch arbeitet Tag für Tag an der Perfektionierung der Produkte.

Alan Larch: „Wir züchten über 120 Sorten von Gemüse, Früchten, Gewürzen und Kräutern. Der Geschmack der selbst angebauten Kräuter, der Duft von frischem Kaffee und Tamarinde sind ein Hochgenuss für die Sinne.“

Jederzeit, überall
Auf Fregate Island Private können Gäste speisen, wo auch immer sie wollen. Jedem Ort auf der Insel wohnt ein eigener Zauber inne.

Gerichte werden – neben den Restaurants und Bars – auch im Yachtklub oder im Baumhaus in einem der ältesten und größten Banyanbäume der Insel serviert. BBQ, Frühstück, Mittag- und Abendessen gibt’s auf Wunsch auch an einem der wunderbaren Strände. Im Rahmen von „Sunset Cruise“ und „Sashimi Picnic“ werden Köstlichkeiten auf hoher See gereicht, und am Mont Signal, dem höchsten Punkt von Fregate, genießen Gäste die besten Cocktails der Seychellen.

Natürlich kümmern sich die Teams auch mit Freude um jede Art von kulinarischem Arrangement in der zauberhaften Abgeschiedenheit der privaten Residenzen…

www.oetkercollection.com/fregate-island-private

MARTELL Cognac Cocktail Wettbewerb in München

Innovative Cocktailrezepte, ein spannendes Finale, ein lebhafter Austausch mit Kollegen aus verschiedensten Bars und eine ausführliche Berichterstattung der Fachpresse, haben den jährlichen Cocktailwettbewerb im Leonardo Royal Hotel Munich inzwischen zu einem festen Event in der Münchner Barszene gemacht. Wir freuen uns sehr über diese Resonanz und fordern Euch jetzt – nach Champagner im Jahr 2013 und Rum im Jahr 2014 – mit einem Cognac-Cocktail heraus.

In Kooperation mit Pernod Ricard Deutschland und MARTELL Cognac suchen wir für 2015 den kreativsten, innovativsten und natürlich leckersten MARTELL-Cocktail Münchens.

Du bist Barkeeper aus Begeisterung?
Neue Drinks zu entwickeln macht Dir Spaß?
Und Cocktails sind Deine ganz besondere Leidenschaft?
Wenn Du als professioneller Barkeeper arbeitest, laden wir Dich sehr herzlich ein, am MARTELL Cognac Cocktail Wettbewerb teilzunehmen.

Reiche Dein Rezept ein und wenn Dein Cocktail die Jury überzeugt, nimmst Du am großen Finale am 12. März 2015 in der Lounge »Leo90« des Leonardo Royal Hotel Munich teil.
Safet Chassim und sein Team der Lounge »Leo90« freuen sich auf viele kreative und innovative Cocktails & einen spannenden Wettbewerb!

Die Fakten
Wenn Du am Wettbewerb teilnehmen möchtest, dann fülle das Anmeldeformular vollständig aus und schicke es per Fax an +49 (0)89 288 538 100 bzw. per E-Mail an network.royalmunich@leonardo-hotels.com. Einsendeschluss: 13. Februar 2015
 Das eingereichte Rezept muss eine Eigenkreation sein. Haupzutat der Cocktail-Rezeptur muss MARTELL V.S oder MARTELL V.S.O.P sein.

Die Jury ermittelt bis 27. Februar 2015 die neun Finalisten, die dann beim großen Finale am 12. März 2015 in der Lounge »Leo90« des Leonardo Royal Hotel Munich gegeneinander antreten werden.
 Alle Finalisten erhalten rechtzeitig eine Flasche des verwendeten MARTELL Cognac zum Üben für das Finale.
 Das Finale des Wettbewerbes findet am 12. März 2015 im Rahmen einer Kundenveranstaltung des Leonardo Royal Hotel Munich statt. Der Gewinner wird durch eine hochkarätige Fachjury gekürt, der neben Barprofis wie Matthias Knorr (Barschule München) auch Vertreter der Fachpresse angehören.
Juryvorsitz: Andreas Till (Inhaber Barista, Pacific Times und Baricentro)
Moderation: Jürgen Deibel (Internationaler Spirituosenexperte & 1st Cognac Educator)

Die Teilnehmer des Wettbewerbes erklären sich bereit, ihre Rezeptur unter ihrem Namen für Marketing- und Kommunikationszwecke der Pernod Ricard Deutschland GmbH und den Leonardo Hotels zur Verfügung zu stellen.

DAS GIBT ES ZU GEWINNEN
1. Preis: 2. Preis: 3. Preis:
Ein Intensivkurs nach Wahl an der Barschule München im Wert von ca. 1.000 Euro. Ein Wochenende in einem Leonardo Royal Hotel in Deutschland nach Wahl.
Eine Flasche MARTELL XO.
Alle Finalisten erhalten eine Urkunde von Pernod Ricard.

Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie auch unter der Telefonnummer 089 288 538 0.

Tobias Friedenburg

Deutscher Küchenchef an Bord des Kreuzfahrtschiffes Quantum of the Seas von Royal Caribbeans International

Seit November 2014 ist die Quantum of the Seas als neuestes Schiff der Flotte von Royal Caribbean International im Dienst. Ab Cape Liberty, New Jersey bietet das größte jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff Routen auf die Bahamas und in die Karibik. Der kulinarisch wichtigste Mann ist der Deutsche Tobias Friedenburg. Vor seiner Arbeitsstelle auf hoher See hatte der Düsseldorfer Koch verschiedene Anstellungen in Dubai, Wien, München, Frankfurt und Düsseldorf.

Begleitung der Quantum of the Seas ab der Werft
Ende 2012 begann er bei Royal Caribbean International an Bord der Allure of the Seas, dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt. Im Herbst 2013 stellte er sich einer neuen Herausforderung und zog nach Papenburg, um die Quantum of the Seas bereits auf ihrem Weg von der Werft bis zum ersten Seetag zu begleiten. „Für mich war es besonders reizvoll, ein neues Schiff zu eröffnen. Bei der Quantum of the Seas kommt natürlich hinzu, dass wir ein komplett neues Restaurant-Konzept eingeführt haben“, erklärt Tobias Friedenburg. So bestanden seine Aufgaben auf der Meyer Werft vor allem darin, neue Geräte zu testen und abzunehmen sowie sie auf Tauglichkeit für das Dynamic Dining Konzept zu prüfen, das ein zentrales Hauptrestaurant ersetzt.

Leitung von neun Restaurants mit 55 Mitarbeitern
Mittlerweile ist Tobias Friedenburg für neun Restaurants mit 55 Mitarbeitern zuständig, auch für die fünf im Preis inbegriffenen Restaurants mit dem neuen Dynamic Dining-Konzept:
· American Icon Grill im Stil eines klassischen amerikanischen Road Trips mit den beliebtesten regionalen Spezialitäten;
· Chic mit zeitgenössischer Küche, frischesten Zutaten und besonderen Saucen für moderne Gaumen;
· Silk, eine lebendig-exotische Reise durch die Welt der Gewürze aus dem Fernen Osten, die für eine vielseitige, pan-asiatische Speisekarte sorgen;
· The Grande mit der Stimmung der vergangenen Ära klassischer Ozeanriesen, auf denen Essen ein Ritual war, mit zeitlosen Gerichten und formeller Kleiderordnung;
· Coastal Kitchen ist ein Konzept ausschließlich für Suiten-Gäste. Mediterrane Einflüsse treffen auf den Reichtum der kalifornischen Küche.

Im April folgt der Quantum of the Seas das baugleiche Schwesterschiff Anthem of the Seas mit Kreuzfahrten ins westliche Mittelmeer ab/bis Southampton. Auch hier wird Tobias Friedenburg in Papenburg vor Ort sein, um das neue Kreuzfahrtschiff im Detail kulinarisch zu testen und zu eröffnen.

Smartship und Weltneuheiten auf See: Roboter-Bartender und Fallschirmsprung-Simulator
Die Schiffe der neuen Quantum-Klasse gelten als sogenannte „Smartships“ und sind technologische Vorreiter der Branche. Boarding vom Pier auf das Schiff in nur zehn Minuten und Gepäck-Tracking in Echtzeit dank RFID-Technologie, hohe Internet-Geschwindigkeiten wie an Land sowie Bar, an der Roboter die Drinks mixen, sind nur einige Highlights. Zu den wegweisenden Neuerungen auf See zählen zudem der Fallschirmsprung-Simulator Ripcord by iFly, der 90 Meter hohe Schwenkarm North Star, der größte überdachte Sport- und Unterhaltungskomplex auf See SeaPlex mit Autoscooter und Roller-Skating sowie die bislang größten und vielseitigsten Kabinen.

Die Kreuzfahrtschiffe der Quantum-Klasse umfassen jeweils 18 Decks und eine Tonnage von 168.666 BRZ. Mit 2.090 Kabinen bieten sie Raum für 4.180 Gäste bei Doppelbelegung.

www.royalcaribbean.de

Matti Jämsen, Ari Ruoho und Kari Aihinen

Finnair kreiert mit finnischen Spitzen-Restaurants neue Signature Menüs für Langstrecken-Flüge

Finnair entwickelt zusammen mit den führenden finnischen Restaurants Nokka, G.W. Sundmans, Savoy und Fishmarket neue Signature Menüs für die Business Class auf Langstreckenflügen. Die Gerichte der Chefköche Matti Jämsén (G.W. Sundmans), Ari Ruoho (Nokka) und Kari Aihinen (Savoy) werden ab Ende Januar 2015 auf den Flügen von Helsinki serviert werden. Außerdem wird Finnair als Teil der Kooperation nächstes Jahr besondere Menüs zu Weihnachten und zur Ankunft des neuen Airbus A350 anbieten.

Hochwertige, saisonale Zutaten in einer ausdrucksstarken Geschmackskombination sowie die Inspiration der Köche bilden die Basis der Signature Menüs. Die Kooperation mit Finnair läuft von Ende Januar 2015 bis Frühjahr 2016. In diesem Zeitraum rotieren die Menüs ungefähr alle drei Monate.

„Wir haben sehr viel positives Feedback zu unserer vorherigen Kooperation mit finnischen Top-Köchen erhalten. Deswegen möchten wir auch weiterhin unseren Kunden ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis auf den Langstrecken-Flügen bieten. Gleichzeitig unterstreichen wir Finnlands kulinarische Expertise“, sagt Maarit Keränen, Head of Service Concept bei Finnair.

„Alle Restaurants, die an dieser Kooperation teilnehmen, gehören zu Royal Restaurants“, erklärt Mia Saari, Restaurateur, Royal Restaurants. „Jedes der Signature Menüs spiegelt den individuellen Stil der einzelnen Köche wider.“

Den Auftakt im Januar macht Matti Jämsén, Executive Chefkoch des G.W. Sundmans. Sein winterhaftes Gericht besteht aus Köstlichkeiten wie Felchen, glasierte Schweinebacke und Kabeljau. Jämsén ist Finnlands Teilnehmer im Bocuse d’Or, einer der prestigeträchtigsten Kochwettbewerbe der Welt, dessen Finale am 27. und 28. Januar 2015 in Lyon ausgetragen wird.

Das Signature Menü von Kari Aihinen, Küchenchef des Savoy, wurde vom Dachgarten des Savoy und dem Duft und bienenerfüllten Klang des Sommers inspiriert. Das Menü wird ab Frühjahr 2015 serviert und enthält unter anderem Spargel, Salat aus jungen Kartoffeln, Honig als Gewürz und gegrillte Brust vom Maishähnchen.

Das Herbst-Menü, kreiert von Ari Ruoho, Chefkoch des Nokka, macht Lust auf die Erntezeit. So gehören zur Mahlzeit Topinambur, auch Jerusalem-Artischocke genannt, Kaviar vom europäischen Hecht und Kürbissuppe.

Im Winter 2016 wird das Signature Menü an das Restaurant Fishmarket übergeben und natürlich wird Fisch hier im Mittelpunkt stehen.

Die Kooperation zwischen Finnair und Royal Restaurants erstreckt sich auch auf weitere Finnair-Flüge. So bietet die Airline seinen Passagieren der Economy Class auf Langstrecken-Flügen von den Köchen kreierte, traditionell finnische Gerichte an. Hierzu gehören zum Beispiel Hackfleisch-Macaroni-Schmortopf oder Hackbällchen vom Lamm. Auf den europäischen Flugrouten sind die Vorspeisen und Hauptgerichte in der Business Class durch die Signature Menüs inspiriert.

Eigens ausgewählte Weine ergänzen alle Signature Menüs. Die Mahlzeiten werden durch Finnairs Catering-Partner LSG Sky Chefs zubereitet.

STAY by Yannick Alleno

One&Only: Spitzengastronomie an den schönsten Plätzen Dubais
Zwei Resorts, neun Restaurants und kulinarischer Hochgenuss aus aller Welt

Inmitten der üppigen Gärten entlang der Küstenlinie des glitzernden arabischen Golfs verwöhnen zwei der markantesten Resorts in Dubai ihre Gäste mit einem facettenreichen kulinarischen Aufgebot, das die herzliche, authentische Gastfreundschaft des Orients mit internationaler Spitzenküche vereint. Mit Eleganz, einmaligem Flair und kreativen Menüs überzeugen die insgesamt neun Restaurants in den Resorts One&Only Royal Mirage und One&Only The Palm selbst anspruchsvollste Gaumen. Unter der Leitung von Küchen-Ikonen wie Yannick Alléno nehmen die One&Only-Chefs ihre Gäste mit auf eine kulinarische Weltreise – vom Mittelmeer bis nach Marokko und von Indien bis nach Frankreich.

Los geht die Reise im One&Only Royal Mirage, mit dem kürzlich komplett neugestalteten Celebrities. Hier serviert das zuvorkommende Service-Team feinste europäische Klassiker wie zartes Filet vom Milchkalb oder feinste Jakobsmuscheln zu ausgesuchten Spitzenweinen. Das elegante Interieur des Restaurants überzeugt mit romantischem Licht, liebevollen Details wie dem leise plätschernden arabischen Brunnen und einem zauberhaften Ausblick auf die üppigen Gärten des Resorts.
Das Restaurant Tagine führt die Gäste nach Marokko. Handpolierte Tadelakt-Wände, warme Terrakotta-Böden und geschmackvolle Kunstgegenstände verströmen das Flair eines alten Herrenhauses in Marrakesch. Auf den Tisch kommt traditionell marokkanische Küche in all ihrer aromatischen Vielfalt.
Eauzone ist eines der Strandrestaurants des One&Only Royal Mirage. Auf schattigen Holzdecks mit Sicht auf den arabischen Golf und den schimmernden Pool wird hier leichte internationale Küche mit asiatischem Touch serviert.
Ebenfalls am palmengesäumten Strand befindet sich The Beach Bar & Grill, wo köstliche Meeresfrüchte und leichte Salate auf den Tisch kommen. Tagsüber ist die Stimmung leger, am Abend tauchen Dutzende von Kerzen und schimmerndes Mondlicht die Holzterrasse in romantischen Glanz.

Zwei der stimmungsvollsten Nightlife-Locations in Dubai sind die Jetty Lounge und die Rooftop & Sports Lounge des One&Only Royal Mirage. Die Kulisse der Jetty Lounge ist die atemberaubende Skyline Dubais auf der einen und der schicke kleine Hafen mit seinen prächtigen Yachten auf der anderen Seite. Die Rooftop Lounge befindet sich auf dem Dach des Hauptgebäudes und bietet einen fantastischen Ausblick über das Resort, die faszinierende Stadt und das nächtliche Meer. Bei stilvoller Lounge-Musik, kühlen Drinks und köstlichen Mezze kann hier bis tief in die Nacht gefeiert werden.

Der zweite Teil der kulinarischen Dubai-Reise führt ins One&Only The Palm. Im ZEST, dem Hauptrestaurant des mondänen Resorts, erwartet die Gäste ein frisches, interaktives Gastronomie-Konzept, das asiatische, arabische und westliche Einflüsse vereint. Vorspeisen und Desserts werden à la carte gewählt – zum Hauptgang werden Fisch, Fleisch und Co individuell nach den Wünschen der Gäste in einer der zwei offenen Showküchen zubereitet. Die Atmosphäre des Zest ist luftig und elegant, mit verglasten Wänden, die den Blick auf die Zitronen- und Mandarinen-Gärten freigeben, modernen Stoffen und Möbeln sowie einer subtilen Beleuchtung, die sich in unzähligen, kunstvoll geschliffenen Glas- und Quarzkristallen bricht. Auch ein stimmungsvoller Außenbereich gehört zum Restaurant.

STAY by Yannick Alléno ist auf kreative Gourmetküche spezialisiert, die klassische Gerichte der französischen Küche modern interpretiert. Das Restaurant ist in Schwarz, Bronze und Silber gehalten, mit bordeauxroten Akzenten und opulenten schwarzen Kristall-Kronleuchtern. Das Ambiente ist modern und elegant, aber ohne die formelle Atmosphäre traditioneller Gourmet-Restaurants. Ein S-förmiger „Conversation-Table“ und die innovative „Pastry Library“, in der die Gäste aktiv auf die Zubereitung ihres Desserts einwirken können, sorgen für eine lockere, interaktive Atmosphäre. Am „Sharing Table“ kümmert sich ein eigener Gastgeber um die Gäste und serviert ein Menü aus Signature-Gerichten sowie Desserts und eine exklusive Magnum-Weinkarte für Partys ab zehn Personen.

Super-chic und oberhalb der lebhaften Marina gelegen, ist die 101 Dining Lounge & Bar des One&Only The Palm. Diese stilvolle Indoor- und Outdoor-Lounge überzeugt mit relaxtem Insel-Feeling und lädt bei Tapas, frischen Salaten, gegrillten Meeresfrüchten und spritzigen Cocktails zum Entspannen, Feiern und Genießen ein.

www.oneandonlyresorts.com.