Matthias Schmidt wieder Frankfurts bester Koch

Die FRANKFURT GEHT AUS!-Tester wählten auch im 23. Jahr wieder nach strengen und objektiven Kriterien die Spitzen-Restaurants, besten Landesküchen, die angesagtesten Bars und Szene-Treffs sowie zahlreiche weitere Lokale aus. Alle Restaurants wurden selbstverständlich absolut geheim getestet, alle Rechnungen von den Testern selbst bezahlt. Die Auswahl und Bewertung der Restaurants durch die Redaktion erfolgte ausschließlich aufgrund ihrer Qualität!

Die besten drei Küchenchefs der Mainmetropole dokumentieren mit ihrer Leistung, dass sich die Kochkunst in Frankfurt immer noch klar im Aufwind befindet. Primus inter pares war auch in diesem Jahr Mathias Schmidt, Villa Merton, der mit seinem neuen kulinarischen Konzept, ausschließlich regionale Produkte zu verarbeiten, für reichlich Gesprächsstoff sorgte. Spürbar vom derzeit besten Koch der Welt René Redzepi inspiriert, bricht hier eine junge, hungrige Mannschaft zu neuen Ufern auf .

Bei Mario Lohninger vom „ewigen Zweiten“ zu sprechen wäre nicht nur unfair gegenüber seinen herausragenden kulinarischen Leistungen, sondern würde auch den ersten Platz seines Restaurant Micro in der Liste „Frankfurts feine Küche“ sowie weitere Bestnoten für sein Restaurant Lohninger aus dem letzten Jahr ignorieren. Aufgrund der Tatsache, dass Mathias Schmidt derzeit einen hauchdünnen kreativen Vorsprung hat, entschloss sich das Redaktionsteam, das Silk auch dieses Mal auf dem zweiten Rang zu belassen.

Das Restaurant Français mit Küchenchef Patrick Bittner ist nun endlich wieder unter den besten drei Restaurants der Stadt angekommen. Der Marathonmann unter Frankfurts Köchen konnte mit einem klassisch harmonischen Menü überzeugen . Wieder aufwärts ging es mit Thomas Haus, der gleich drei Plätze nach oben gut machen konnte und mit dem Goldman nun den vierten Platz belegt. Der Service in Ernos Bistro gab dem Tester diesmal viele Rätsel auf, doch die wieder hervorragende Leistung der Küche bescherte ihm Rang 5 – für einen der großen Klassiker der Stadt .

Die Rubrik „Genuss weltweit“ stellt auch diesmal wieder die besten Landesküchen vor – darunter auch jene, die in der Stadt kulinarisch nicht stark vertreten aber für neugierige Genießer dennoch hochinteressant sind. Auch in der 2012er Ausgabe wurden wieder die schwarzen Schafe des letzten Jahres einem ausführlichen Nachtest unterzogen – mit teilweise erfreulichen Ergebnissen: Das Buzzano schaffte den Sprung direkt in die Toplisten und die große Enttäuschung unter den Neueröffnungen des letzten Jahres, das aufwändig restaurierte Druckwasserwerk, schoss mit einem Jahr Verspätung und unter neuer Leitung sogar auf den begehrten Platz 1 der „In-Places“. Von Flop auf 1 ist eine kleine Sensation – und wir gratulieren den neuen Besitzern .

Nachdem die erstmalig durchgeführte Testreihe bei Frankfurter Lieferservicebetrieben im letzten Heft großen Anklang gefunden hat, hat sich das Thema nun als neue Top 10-Liste fest im Heft etabliert. So finden Büroangestellte und all jene, die keine Lust auf einen Restaurantbesuch haben, jetzt schnell und übersichtlich die besten Lieferanten der Stadt mit präzise aufgeführtem Liefergebiet .

Geschmackvoll abgerundet wird FRANKFURT GEHT AUS! auch in diesem Jahr mit den schönsten Festplätzen für die ganz private Feier – ein Heft, prallvoll mit Genuss für ein ganzes Jahr!

Die Extras: Aufgrund der großen Nachfrage erhalten die Leser auch in diesem Jahr den praktischen Pocket-Guide mit den Top-Listen und Adressen der 300 Restaurants für die Hosen- oder Handtasche als Extra kostenlos on top. Zudem liegt dem neuen Restaurantführer – als exklusives Heft im Heft – wieder das aktuelle „GenussMAGAZIN“ der Genussakademie Frankfurt bei, das mit einem deutlich vergrößerten redaktionellen Teil sowie den aktuellen Kochkursterminen der Sommer- und Herbstsaison zahlreiche unterhaltsame und informative Themen bietet. Quelle: genussakademie/gw

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