Wagyu-Rind aus Bayern

Ein niederbayerischer Bauer züchtet exklusive Kobe-Rinder

Das japanische Wagyu-Rind ist das teuerste Hausrind der Welt. Um sein Fleisch möglichst zart und wohlschmeckend heranwachsen zu lassen, werden die Tiere in ihrer Heimat unter anderem täglich mit Wacholderöl zwei Stunden lang massiert, mit Mozart beschallt, mit Bier und Sake gefüttert.

„So ein Schmarrn“, schüttelt der Landwirt Christian Fischer aus dem niederbayerischen Tann im Landkreis Rottal-Inn schmunzelnd den Kopf. Jahrelang hat sich dieser Mythos um das Wagyu-Rind gefestigt, gerne wird das ganze Wellness-Prozedere ums Rindvieh als Grund für die hohen Preise genannt, die deren Fleisch erzielt.

Lesen Sie bitte den Artikel:
www.welt.de/die-welt/vermischtes/article4969301/Teures-Rindvieh.html


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