Rheinland – Pfalz im neuen Gault&Millau 2018
Philipp Stein aus Mainz ist Aufsteiger des Jahres – Besondere Würdigung junger Talente – „Waldhotel Sonnora “ in Dreis bleibt bestes Restaurant

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Philipp Stein aus Mainz ist Aufsteiger des Jahres – Besondere Würdigung junger Talente – „Waldhotel Sonnora “ in Dreis bleibt bestes Restaurant
NRW Christian Sturm – Willms aus Bonn kocht sich im neuen Gault&Millau in die Landesspitze – Viel Auftrieb im kulinarischen Mittelfeld – Joachim Wissler unverändert an der Spitze der deutschen Avantgarde
Pierre Nippkow aus Dierhagen kocht sich in die Landesspitze – Daniel Schmidthaler in Feldberger Seenlandschaft bietet die neue Regionalküche
HESSEN im neuen Gault & Millau: Fulminanter Neustart von Nils Henkel im Rheingau – Viel Auftrieb im kulinarischen Mittelfeld – Als „Junges Talent“ erfolgreich in Frankfurt gestartet: Anton de Bruyn
Die Bremer Bilanz in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2018 fällt betrüblich aus: Die Tester fanden nur noch sechs Restaurants erwähnenswert, von denen vier eine schlechtere Note als im Vorjahr erhielten. Ihre Bewertung bewahren konnten lediglich „ Das kleine Lokal “ in Fesenfeld und „Natusch“ in Bremerhaven.
Kartoffeln wie der Alte Fritz sie gern gehabt hätte – Brandenburg wahrt im neuen Gault&Millau sein kulinarisches Niveau – René Klages in Burg kocht sich an die Landesspitze – Höhere Note für Carsten Rettschlag und Steffen Specker in Potsdam
Fünf Köche steigen in die Klasse der Kochkünstler auf – Lob für Christian Lohses Produktqualität – Boris Radczun und Stephan Landwehr als „ Gastronomen des Jahres“ geehrt
Diethard Urbansky in München kocht sich im neuen Gault&Millau in die Landesspitze – Christiane Grainer in Kirchdorf als „Gastgeber des Jahres“ geehrt – Die Münchner Gebrüder Carl, Michael und Stephan Geisel sind „Hotelier des Jahres“
Dirk Hoberg aus Konstanz kocht sich im neuen Gault&Millau in die deutsche Küchenspitze / Weitere Aufsteiger: Peter Hagen in Rust und Boris Rommel in Friedrichsruhe / „Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn bleibt bestes Restaurant im Ländle
Aus D-A-CH Sicht ist die Liste enttäuschend, die Dominanz Frankreichs und Spanien irritiert. Ich vermute, dass Küchenchefs eher weniger in die DACH Region zum Essen fahren, sondern eher nach Frankreich oder Spanien, weil man bei uns nicht diese hochwertige Kulinarik vermutet. Das würde auch erklären, warum der superbe Dieter Koschina der best-bewertete deutsche Koch ist. Sein Herd steht an der Algarve in Portugal. Die Algarve ist für eine Reise sicher interessanter als Perl an der Mosel oder der Tour-Hotspot Wolfsburg.