Stefan Hartmann

Berlin: Stefan Hartmann* hat beschlossen, sein Restaurant an der Fichtestraße zu schließen. „In vier Wochen sei Schluss“, sagt der 37-Jährige der Berliner Morgenpost.

Hartmann hatte als unabhängiger Sternekoch schwer zu kämpfen und durch ein zweites Restaurant große Verluste angehäuft.
„Hartmann will sich bis Ende des Jahres seinem Beratervertrag mit dem „Hotel am Steinplatz“ widmen. Dort hat er das Küchenkonzept im vergangenen Jahr aufgebaut,“ berichtet die Morgenpost weiter.
Hartmann will Berlin verlassen, gerne nach Asien. Und er will wieder glücklich werden.

Gourmet Report wünscht Stefan Hartmann alles Glück dieser Welt!

Restaurantkritik Fiketstück, Berlin

Eines der schlechtesten Erlebnisse in der langen Zeit von mehr als zwei Jahrzehnten Gastro-Kritik erwischte ich in einem Berliner Restaurant, das mir ausgerechnet ein Kollege der Berlin Partner-Jury empfohlen hatte, im „Filetstück“ in der Schönhauser Allee, einer Kombination von Fleischladen und Steak House, schreibt Restaurantkritiker Heinz Horrmann in der Berliner Morgenpost.

„So etwas trockenes, saftloses und geschmacksneutrales an Fleisch habe ich in der Abteilung Steak lange nicht gegessen,“ so Horrmann weiter im ausführlichen Bericht.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei der BERLINER MORGENPOST:
http://www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article1682091/Das-Steak-Debakel-saftlos-und-geschmacksneutral.html

Restaurant Filetsteak Schönhauser Allee 45, Prenzlauer Berg, Tel. 48 82 03 0, Öffnungszeiten Mo.-Do. 12-23 Uhr, Fr. 12-24 Uhr, Sbd. 11-24 Uhr, So. 18-23 Uhr, keine Kreditkarten, www.filetstueck.de

Eine Filiale in der Berliner Uhlandstrasse soll demnächst eröffnen.

Gourmetrestaurant Guy muss schließen

Hartmut Guy trennt sich nach zwölf Jahren schweren Herzens von seinem Lokal in Berlin Mitte. Der Berliner Gastronom konnte sich gegen die Konkurrenz am Standort nicht durchsetzen.

Schuld daran sei die Miete von angeblich 22.000 Euro pro Monat, die mit dem Restaurantbetrieb nicht mehr zu erwirtschaften war, sagte seine Frau Kerstin Guy. Bei dem enormen Angebot an hochwertiger Gastronomie rund um den Gendarmenmarkt erwies sich das Guy mit seiner versteckten Hoflage und dem riesigen Gastraum auf drei Ebenen als schwierig zu bewirtschaften.

Lesen Sie alles über die Guy Pleite in Berlin in der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1647439/Gourmetrestaurant-Guy-muss-schliessen.html

Die besten Brötchen Hamburgs

Knackig oder weich, goldgelb oder blass, Hohlraum oder praller Teig – jedem Bäcker seine Brötchen-Philosophie. Die MOPO wollte wissen: Wo gibt es das beste Brötchen der Stadt?

Sterne-Koch Gerald Zogbaum (39) knusperte sich danach durch jeweils 14 Testmodelle – und bewertete Optik, Kruste, Teig, Frische und Geschmack. Sein Ergebnis: Hamburgs Brötchen-Mekka liegt an der Hoheluftchaussee.

Lesen Sie den gesamten Test bei der Hamburger Morgenpost:
www.mopo.de/2011/20110116/hamburg/ratgeber/die_besten_broetchen_hamburgs.html

TV-Koch Jamie Oliver zum 4. Mal Vater

Endlich ein Sohn! TV-Koch Jamie Oliver wurde zum vierten Mal Vater: Am Mittwoch kam „Buddy“ zur Welt, für Oliver der erste Sohn. Begeistert veröffentlichte er auf seiner Twitter-Seite ein Foto und schrieb: „Es ist ein Junge! Was für ein großartiger Tag. Ab jetzt muss ich so tun, als ob ich mich mit Fußball auskenne.“

Die ganze Story hat die Berliner BZ:
http://www.bz-berlin.de/leute/tv-koch-jamie-oliver-zum-4-mal-vater-article979563.html und die Morgenpost:
http://www.morgenpost.de/vermischtes/stars-und-promis/article1396480/Jamie-Oliver-und-Jools-freuen-sich-ueber-einen-Sohn.html

Gourmet Report gratuliert Jamie Oliver und wünscht der Familie Oliver alles, alles Gute! Hau rein, Jamie!

Thomas Martin

Thomas Martin gilt als Hamburgs bester Koch – einige Rezepte veröffentlicht er erstmals in einem Kochbuch

Der Kurpfälzer Thomas Martin kann und will nicht von der klassischen französischen Küche lassen. Das hindert ihn jedoch nicht, sie modern und leicht zu interpretieren und ihr regionale Akzente zu verpassen. „Ohne meine Vierländer Ente auf der Karte würden mich meine Gäste die Elbchaussee runterjagen“, hat er mal gesagt.

Lesen Sie über das neue Kochbuch von Thomas Martin bei WELT online:
http://www.welt.de/die-welt/regionales/hamburg/article8271887/Mein-Buch-darf-auch-Fettflecke-bekommen.html

Hier können Sie das Buch portofrei bestellen:
978-3-517-08603-3

Auch die Hamburger Morgenpost berichtet über Thomas Martin und seine Besuche bei McDonalds:
http://www.mopo.de/2010/20100703/hamburg/szene/sternekoch_thomas_martin_mein_sohn_isst_lieber_fastfood.html

Sternekoch Matthias Buchholz hört auf

Die Berliner Morgenpost schreibt heute:

„Denn mit Matthias Buchholz (42) hat einer des renommiertesten Berliner Küchenchefs seinen vorläufigen Abschied aus der Spitzengastronomie angekündigt. Nach 14 Jahren im Hotel Palace an der Budapester Straße will Buchholz ab April 2010 eine kreative Pause einlegen, um sich mehr seiner Familie, insbesondere seiner kleinen Tochter, widmen zu können. Buchholz, der mit RBB-Moderatorin Britta Elm verheiratet ist, gehört zu den Urgesteinen der Berliner Gastronomie.“

Lesen Sie den gesamten Bericht bei der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/berlin/leute/article1217882/Sternekoch-Buchholz-nimmt-eine-Auszeit.html

Laut der HAIKU Liste steht das First Floor auf Platz 7 in Berlin und Platz 72 bundesweit: www.haiku-liste.de/beste-restaurants/40/first-floor.html

Wir wünschen Matthias Buchholz und seiner Familie eine angenehme Auszeit und hoffen ihn bald wieder kochend in Berlin zu sehen!

Gastronomische Tiefpunkte in Berlin

Restaurantkritiker Heinz Horrmann in der Berliner Morgenpost:

In mehr als zwei Jahrzehnten Restaurant-Tests gab es für mich in Berlin drei unfassbare Tiefpunkte von geradezu erschütternder Qualität: die Küche des österreichischen Restaurants No Kangaroo in Kreuzberg, der Service im ehemals so guten Schlosshotel im Grunewald, und die Essensqualität im Hooters, die nicht nur mich krank machte, sondern auch andere Gäste.

Eine Jurorin der Berlin-Partner-Aktion “ Meisterköche“ berichtete, wie schlecht es ihr und den Kindern nach dem „Genuss“ im Hooters ergangen war, Radio-Moderator Jochen Trus beklagte, dass sein Hamburger „sauer schmeckte“ und ein sonst stets jovialer Spitzenkoch in der Stadt schimpfte nach seinem Besuch, dass diese Küche ein Fall fürs Gesundheitsamt sei. Da stand ich mit meiner differenzierten Kritik (Konzept und Atmosphäre sind originell) wahrlich nicht alleine da.

Ausserdem schreibt Heinz Horrmann kurz über Adnan, Cascina und ausführlicher über die Weinbar Rutz (alle gut).
Seine gesamte, lesenswerte Kritik finden Sie in der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/printarchiv/biz/article1179379/Die_zweite_Chance.html

Jörg Behrend

Jörg Behrend – Er galt als einer der besten Köche der Hauptstadt, war Berliner Meisterkoch 2006, Küchenchef im Hotel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM 2006 – Jetzt arbeitet er im Hotel de Rome in Berlin – Hotel & MoPo bieten im Juni ein Gourmet-Menü des Sternkochs Jörg Behrend mit Weinbegleitung für 59,90 Euro pro Person an

Mit dem „Morgenpost-Menü“ im Juni will Hoteldirektor Sponholz seinen neuen ersten Mann am Herd den hauptstädtischen Feinschmeckern präsentieren. Der Küchenchef hat dafür ein Fünf-Gänge-Menü kreiert, und jeder Gang wird begleitet von einem Wein, den der Sommelier des Hauses, Shahab Jalali, passend zum Gericht ausgesucht hat. Das Gourmet-Menü mit Weinbegleitung kostet 59,90 Euro pro Person. Als Einstimmung auf das Menü können Sie sich den exklusiven Cocktail „Sunny“ (7 Euro) auf der Dachterrasse des Hotels mit Blick über die Stadt servieren lassen, bevor es zum Dinner in das weltstädtische Restaurant mit lauschigem Innenhof geht.
Seine Vorliebe für die mediterrane Küche demonstriert der 42-jährige Behrend bereits bei der Vorspeise. Die Atlantik-Lachsforelle in bester Sashimi-Qualität im Kräutermantel ist mit der geeisten Gurkensauce und der Orangen-Olivenöl-Vinaigrette aromatisch bestens komponiert. Dieses Arrangement wird unterstützt von der dezenten Säure des 2007er Silvaner „100 Hügel“ vom Weingut Philip Wittmann in Rheinhessen, der würzig, spritzig und mineralisch ist und ein Hauch Apfelaroma mitbringt.

Lesen Sie die gesamte Restaurantkritik von Mathias Stengel in der Berliner Morgenpost:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1102802/Mediterrane_Kueche_im_Luxus_Hotel.html

Das Restaurant Paroli im Hotel de Rome gehört zu den 20 besten Restaurants in Berlin und ist auf Platz 287 der Haiku Liste:
http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/305/parioli.html