Trüffelparty

Trüffel genießen und dabei auch noch Gutes tun: Das können Gäste am 15. Januar 2009 im InterContinental Berlin, wenn in HUGOS Restaurant über den Dächern der Hauptstadt „Spitzenköche für Afrika“ kochen. Denn die Hälfte der Erlöse aus den Eintrittskarten der Gäste spendet das Berliner Top-Hotel der Äthiopienhilfe von Schauspieler Karlheinz Böhm.

 
Mit der Aktion „Spitzenköche für Afrika“ hatten Starkoch Eckart Witzigmann und Delikatessengroßhändler Ralf Bos ihre Kollegen aus der Spitzengastronomie dazu aufgerufen, mit individuellen Aktionen Spenden zu sammeln, um auf einen Gesamterlös von 250.000 Euro zu kommen. Anlässlich der exklusiven Trüffelparty im Berliner HUGOS wird Eckart Witzigmann persönlich den Scheck an Karlheinz Böhm überreichen. Die Spende dient dem Bau einer Grundschule in Äthiopien.

Meisterkoch und HUGOS-Chef Thomas Kammeier wird mit Kollegen wie Sternekoch Johannes King vom Sofitel Söl´ring Hof auf Sylt, Kolja Kleeberg vom Restaurant Vau, Ulrich Heimann vom Le Ciel im InterContinental Berchtesgaden Resort sowie Karlheinz Hauser vom Hamburger Süllberg vielfältige Variationen des begehrten Edelpilzes offerieren.

„Eine kulinarisch hochkarätige Besetzung, herrliche Gaumenfreuden und das alles noch für einen guten Zweck – selbstverständlich sind wir mit dabei und unterstützen diese Aktion“, erklärt Willy Weiland, General Manager des InterContinental Berlin.
 

Der Eintrittspreis pro Person beträgt 240 Euro. Das InterContinental Berlin spendet pro Gast 120 Euro für die Aktion „Spitzenköche für Afrika“.
Reservierungen für den Abend, der um 19 Uhr beginnt, nimmt das Hotel unter der Telefonnummer 030 – 2602-1175 entgegen (Frau Beatrice Bischoff).
 

„Davidoff Tour“-Ausklang im Restaurant Hugos

Genuss-Gipfel mit prominenten Partnern – „Davidoff Tour“-Ausklang im Restaurant Hugos – Mario Weihrich, Head Concierge im InterContinental Berlin, empfiehlt:

Die Welt mit allen Sinnen wahrnehmen – in diesem Sinne verbindet die „Davidoff Tour Gastronomique“ seit sechs Jahren exklusive Gourmet-Events mit den besten Köchen Frankreichs und der Schweiz. In diesem Jahr ist die Tour erstmals auch in Deutschland zu Gast – mit Gault Millau und Jaguar als Kooperationspartnern. Bei allen sechs Events werden die Gäste von einem Spitzenkoch sowie Stars der deutschen Filmszene begrüßt. Im Februar startete die Tour auf Sylt, am 14. Dezember 2008 findet sie ihren Abschluss bei Thomas Kammeier – Starkoch des 18-Punkte-Gourmettempels Hugos im InterContinental Berlin. Ihm zur Seite steht an diesem besonderen Abend über den Dächern der Hauptstadt der beliebte Fernsehschauspieler Christoph M. Ohrt. Wer dabei sein möchte, sollte schnell reservieren. Der Preis pro Person beträgt 220 Euro inklusive Aperitif, Menü, korrespondierenden Weinen und Zigarren.

Weitere Informationen unter www.berlin.intercontinental.com

Thomas Kammeier, Hugos, Berlin

und geht nach London um ein Restaurant zu eröffnen! Nach Thomas Kellermann und Bobby Bräuer also der 3 Sternekoch, der Berlin den Rücken kehrt? Keine Sorge: nur für 10 Tage im Rahmen der Internationalen Flugshow in Farnborough

Vom 10. bis 20. Juli präsentiert Kammeier seine Sterne-Küche im Pavillon der EADS, täglich 2 verschiedene Menüs für 1000 Personen.

Dazu ist einiges an Gourmet-Logistik nötig. Ein 40 Tonner fährt voraus, um die vorbereiteten Produkte aus dem Interconti vor Ort zu bringen.

Am 21. kommt Kammeier wieder zurück und kocht wie gehabt im Hugos und bleibt dann dort, versprochen! (via www.nikos-weinwelten.de )

Thomas Kammeier ist auf Platz 50 der Haiku Liste, der besten Köche Deutschlands: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/41/hugos.html

Trüffelparty im Hugos Restaurant

Genießen Sie den ersten kulinarischen Höhepunkt im Jahr 2008.

Über den Dächern Berlins lädt das Hugos Restaurant zur Trüffelparty, am 16. Januar 2008, um 20.00 Uhr.

In lockerer Atmosphäre huldigen Gastgeber Thomas Kammeier, Johannes King (Zwei Sternekoch im Söl’ring Hof, Sylt), Kolja Kleeberg (Sternekoch des Restaurants VAU) und Ralf Bos (Deutschlands Trüffelfachmann) einen Abend lang den schwarzen und weißen Diamanten der Gourmetszene.

Erleben Sie an verschiedenen Stationen die vielfältigen Variationen des begehrten Edelpilzes.

Jochen Dreissigacker und Sergio Camerini kredenzen Ihnen persönlich eine feine Auswahl ihrer besten Weine.

Preis pro Person € 215,- inklusive korrespondierender Getränke.

Anmeldung unter Tel: (030) 2602 1263 oder Email: mail@hugos-restaurant.de

Hugos Restaurant im InterContinental Berlin, Budapester Strasse 2 10787 Berlin, Tel.: 030 2602 1263 Fax: 030 2602 2139

Ein zwölffaches Glitzern und Funkeln: Berlins Köche im Sternenhimmel

Erstmals zwei Michelin-Sterne für Fischers
Fritz

Berlins Gourmets und anreisende Gäste
genießen wie im Himmel – genauer genommen
wie im Sternenhimmel. Eindrucksvoll
bestätigt wird dies auch in diesem
Jahr durch die aktuelle Ausgabe des
Michelin Hotel- und Restaurantführers:
Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt
wurde darin mit Christian Lohse vom
Fischers Fritz im The Regent am Gendarmenmarkt
ein Berliner Koch mit zwei
Sternen prämiert, die für „hervorragende
Küche“ vergeben werden.
Damit gehört er
zur absoluten Elite der besten Küchenchefs
Deutschlands, denn bundesweit haben
nicht einmal 25 Restaurants den Rang
von zwei oder drei Sternen erreicht.

Wie der Name ahnen lässt, ist das Fischers
Fritz vor allem auf maritime Spezialitäten
ausgerichtet – folglich sind die aufwändig
und auf höchstem Niveau zubereiteten
Fisch- und Meeresfrüchte das
Erfolgsrezept des Maître de Cuisine.
„Fans purer Fischgenüsse werden sich bei
derlei Paradegerichten zweifellos im siebten
Himmel wähnen“, urteilt etwa der Gault Millau über den gebratenen Steinbutt und
preist Christian Lohses „verblüffend leichte
Terrine von Räucheraal und Gänsestopfleber
mit Pfefferkaramell“ bereits als „veritablen
Klassiker“.
Ein weiteres Highlight
des Hauses ist die silberne Hummerpresse
französischen Fabrikats: Deutschlandweit
einzigartig – und auch weltweit gesehen
mit nur vier Exemplaren eine wahre
Rarität – verwandelt diese die edlen Schalentiere
in einen zarten Hummerschaum
und damit in eine exklusive Köstlichkeit:
den sogar im Michelin-Führer gerühmten
„Homard à la presse“.

Mit den zwei Sternen, die nun über dem
Fischers Fritz leuchten, befindet sich Lohse
in bester Gesellschaft: Insgesamt können
sich die hauptstädtischen Restaurants
gleich mit zwölf der begehrten Sterne
schmücken, zwei mehr als noch im vergangenen
Jahr.

Ebenfalls neu ist die Auszeichnung
für Marco Müller, der im Rutz
am Herd steht – vergangenes Jahr war
ihm bereits der Status eines „Hoffnungsträgers“
zugesprochen worden. Ihren
Stern auch im aktuellen Michelin-Führer
zu verteidigen und die strengen Inspektoren
mit kulinarischen Meisterleistungen
zu begeistern, gelang den Restaurants 44,Facil, First Floor, Hugos sowie Lorenz
Adlon, außerdem Margaux, Quadriga, Vau
und Vitrum.

Hauptstadt der Gourmetküche

Ob Feinschmecker Guide, Schlemmer Atlas
oder Varta-Führer – alle haben mit hoher
Punktzahl, vielen Kochlöffeln oder der
Höchstzahl von fünf Diamanten das große
Maß an Vielfalt, Originalität und Dynamik
der hauptstädtischen Spitzengastronomie
honoriert, und auch die Testesser des
Gault Millau fanden hier gleich mehrfach
„höchste Kreativität und Qualität“ sowie
„bestmögliche Zubereitung“ vor: In der
neuesten Auflage der französischen Feinschmecker-
Bibel erreichten elf Köche die
Spitzenbewertungen von 17 oder 18 von
20 möglichen Punkten, was drei Kochmützen
entspricht. Damit führt Berlin nun
ungeschlagen das deutsche Gourmet-
Ranking an: Zwölf Michelin-Sterne und elfmal
drei Hauben kann sonst keine Metropole
vorweisen.

Die Einstimmigkeit der Kritiker, wenn es
darum geht, die „Besten“ auszuzeichnen,
unterstreicht die Kontinuität und Qualität,
die in den Berliner Restaurantbetrieben
vorherrscht. Dennoch ist das Alt Luxemburg
in Charlottenburg in der dynamischen
Szene eine regelrechte Ausnahme,
begeht Küchenmeister Karl Wannemacher
dort doch bereits sein 25jähriges Jubiläum
– und das auf dem konstant hohen Niveau
von drei Gault Millau-Mützen (17 Punkte).

Grund zum Jubeln hat auch Matthias Buchholz im First Floor des Hotel Palace:
Er ist der dienstälteste unter den Berliner
Sterne-Köchen und erhält die Auszeichnung
des Michelin-Führers für seine klassische
französische Gourmetküche bereits
zum zwölften Mal. Die „besonderen kulinarischen
Genüsse“ und das „edle Ambiente“
lassen auch den Varta-Führer ein
höchst erfreuliches Fazit ziehen: „Die konstant
harmonische und anspruchsvolle Küche zählt unserer Meinung nach zu den
besten der Hauptstadt.“

Mit Gunnar Tietz,
den der Schlemmer Atlas zu Deutschlands
„Sommelier des Jahres 2008“ ernannt hat,
berät zudem ein ausgewiesener Fachmann
bei der Auswahl aus der mehr als
1.000 Positionen umfassenden Weinkarte.

Kontinuierlich hohe Auszeichnungen, wie
etwa auch in diesem Jahr 18 Punkte und
drei Hauben im Gault Millau, wie sie sonst
nur Fischers Fritz und First Floor erkochten,
erreicht zudem Thomas Kammeier
in seinem „Gourmethimmel“ Hugos
in der 14. Etage des Hotel InterContinental.
Aufgrund seiner raffinierten, geschmackssicheren
Kompositionen – wie
etwa Hecht mit Serrano-Schinken und
Wildkräutern („geschmacklich wie kochtechnisch
unübertrefflich“) – sowie des
spektakulären Ausblicks wird das Hugos
auch vom Feinschmecker Guide als „Höhepunkt
der Berliner Gastronomie“ und
deutsches Ambiente-Restaurant Nummer
Eins gepriesen.

Der viel versprechendste Koch Deutschlands:
Michael Kempf im Facil

Dem Sternenhimmel ganz nahe kommen
auch die Gäste des Facil im The Mandala
Hotel: Dies liegt einerseits an der Architektur,
die den Blick aus dem gläsernen,
von Bambus umrankten Atrium direkt in
den Himmel über dem Potsdamer Platz
freigibt, in erster Linie ist es aber der
Kochkunst Michael Kempfs zu verdanken.
Gerade erst hat der Gourmetführer Gault
Millau den jungen Küchenchef ob seiner
„reduzierten, eigenwilligen, unverspielten
Gerichte“ als „Aufsteiger des Jahres“ prämiert,
was noch einmal unterstreicht, dass
die kreative und dynamische Gastro-Szene
an der Spree durchaus das Potential
für weitere Höhenflüge birgt – schließlich
hat auch Christian Lohse 2000 diesen Titel
getragen.
Kempfs zitrus-marinierte Scheiben
von rohen Langustinen, begleitet von
Gelee von Amalfi-Zitronen und Tandoori-
Schmand, bei denen bereits eine Vorliebe
für indische und arabische Gewürze
kenntlich wird, haben die Kritiker ebenso
überzeugt wie der gegrillte Felsenoktopus
auf Artischocken mit Tomaten-Chorizo-
Marmelade.

Während Aufsteiger Kempf auf eine asiatische
Note setzt, stehen bei Kolja Kleeberg
vom Vau eher saisonal geprägte, moderne
Spezialitäten aus der Region auf
dem Programm – „Originalität mit Bodenhaftung“
nennt das der Gault Millau. Kleeberg
ist einer der drei Berliner Küchenchefs,
die ohne den Rückhalt eines renommierten
und finanzstarken Hotels wirtschaften
und dennoch im Bereich der sterneprämierten
Gourmetköche mithalten
können.

Gleiches trifft sonst nur auf den
als stilistisch „wild“ und „wagemutig“ beschriebenen
Neuling Marco Müller (Rutz)
und Michael Hoffmann zu, der seine Kunst
– „reduziert, minimalistisch, ungewöhnlich,
provokant“ – im noblen Margaux am Brandenburger
Tor unter dem Stichwort „Cuisine
Avantgarde Classique“ zelebriert.

Gutes günstig – nämlich eine dreigängige
Mahlzeit ohne Getränke für unter 32 Euro
– bieten die Restaurants, die der Michelin-
Führer mit dem Bib Gourmand-Symbol honoriert.
Drei Adressen in dieser Kategorie
kann Berlin dieses Jahr vorweisen: das
Ottenthal, den Bieberbau und, neu auf der
Liste, Frühsammers Restaurant in der Villa
des Grunewald Tennisclubs GTC.
Doch
auch bei den Sterneträgern geht es
manchmal preiswert zu: So serviert etwa
das Facil einen leichten und viel gelobten
Mittagstisch, bei dem pro Gang ein Standardpreis
von 13 Euro berechnet wird.

Kreative Küche, modernstes Interieur, ein
internationales Publikum, entspanntes
statt formelles Ambiente und dann auch
noch im angesagten City-Bezirk Mitte zu
finden – Restaurants, die sich an diesen
Koordinaten ausrichten, haben in den letzten
Jahren einen regelrechten Boom erlebt.
Kein Wunder also, dass Berlin im
diesjährigen Feinschmecker Hotel & Restaurant
Guide 2008 die Kategorie der Szenelokale
dominiert und gleich drei hauptstädtische
Restaurants unter den Top Ten
rangieren.

Das erst 2006 eröffnete Shiro i
Shiro, japanisch für „weißes Schloss“, fällt
darunter. Mit seinem kosmopolitischen Design
sowie der kontrastreichen Fusionküche
zwischen Japan und Nouvelle Cuisine
ist es besonders bei jungen Trendsettern
beliebt.
Ebenfalls sehr „szenig“ ist
das Borchardt in der Französischen Straße,
einer der Promitreffs schlechthin, dessen Wiener Schnitzel mit lauwarmem
Kartoffelsalat den Ruf als Legende der
Berliner Gastro-Szene mitbegründet hat.
Zwei neu eröffnete Szenelokale: San Nicci
und Grill Royal
Deutschlands Szenerestaurant Nummer
Eins – jedenfalls aus Sicht des Feinschmeckers
– ist allerdings das erst im
April 2007 eröffnete San Nicci im Admiralspalast.
Hier wird in großbürgerlich anmutendem
Ambiente unter hohen Stuckdecken
das Beste aus der italienischen
Küche aufgetischt. Beispielsweise bereitet
Jörg Behrend, der zur FIFA WM 2006TM
noch im Schlosshotel im Grunewald die
deutsche Nationalmannschaft verköstigte,
lauwarme Scheiben vom Schwertfisch in
Gemüsevinaigrette mit frischem Focaccia,
Risotto mit Brunnenkresse und Scampi
sowie eine große Bandbreite an frischer
Pasta.
Nur ein paar Schritte weiter liegt
direkt an der Spree der Grill Royal, ein
geradezu mondäner Szenetreff, der Stars
und Sternchen ebenso anzieht wie
Entscheidungsträger aus Politik oder
Medien. Edle dunkle Hölzer und Granit
prägen den Raum, aus dessen offener
Showküche Gegrilltes in allen Variationen
kommt, zudem zählen die frischen Austern
zu den Spezialitäten.
Ganz in die Nähe,
nämlich ins Erdgeschoss des Adlon-
Palais, und damit ebenfalls nach Mitte,
zieht es Tim Raue, den Sternekoch des
44: Seine experimentelle Küche wird er ab
Frühjahr 2008 im Ma weiterentwickeln,
einem aufwändig designten Restaurantkomplex,
der zudem das weltstädtische
Uma mit Sushi und Sashimi sowie eine
Bar umfassen soll.

Ausschließlich auf den Bewertungen der
Gäste beruhen die Urteile des Marcellino’s
Restaurant Report – was bedeutet, dass
sich unter den Ausgezeichneten nicht nur
die guten und besten, sondern auch die
beliebtesten Locations der Stadt finden.
Mit „ungewöhnlich, raffiniert und besonders
verführerisch dargebotenen Köstlichkeiten“
glänzen darin etwa die Restaurants,
die in der Kategorie „Sexy Food“ die
ersten Plätze einnehmen. Neben dem
Shiro i Shiro haben hier die mediterrane
bis asiatische Küche des Zoe, das schicke
Oktogon mit europäisch-asiatischem Fusion-
Food sowie das Pata Negra besonders
gut abgeschnitten. Letzteres bekam
von den Gästen dank der avantgardistischen
spanischen Tapas und Menüs,
die bis zu 16 Gänge umfassen können,
das viel versprechende Label „Spanier
des 21. Jahrhunderts“ verliehen – was
unter anderem bedeutet, dass der Fisch
auch einmal mit Popcornmehl gepudert
wird oder „Tomatenkerne mit Eichelluft“
serviert werden.
Ähnlich im Trend wie
experimentelles „Sexy Food“ ist in Berlin
übrigens das Thema Dinner-Clubs: So gilt
der Bangaluu Club, wo auch schon
Hollywoodstars dinierend und feiernd
gesichtet wurden, als „weißer Traum“ mit
„genialem Essen“, und das Spindler &
Klatt, Lounge-Restaurant, Spree-Terrasse
und Club in einem, punktet mit einer
wirklich spektakulären Location direkt am
Wasser. Wen es eher nach oben zieht,
dem empfiehlt der Marcellino’s das Solar
am Anhalter Bahnhof: Club, Bar und
Restaurant mit gläsernem Außenfahrstuhl,
bestens geeignet zum Feiern mit Blick auf
den Sternenhimmel über Berlin.

Restaurants:
Alt Luxemburg, Windscheidstr. 31, www.altluxemburg.de
Bangaluu Club, Invalidenstr. 30, www.bangaluu.com
Bieberbau, Durlacher Str. 15, www.bieberbau-berlin.de
Borchardt, Französische Str. 47, Tel. ++49 / (0)30 / 81 88 62 62
Die Quadriga im Hotel Brandenburger Hof, Eislebener Str. 14, www.brandenburgerhof.com
Facil im The Mandala Hotel, Potsdamer Str. 3, www.facil.de
First Floor im Hotel Palace Berlin, BudapesterStr. 45, www.firstfloor.palace.de
Fischers Fritz im The Regent Berlin, Charlottenstr. 49, www.fischersfritzberlin.com
Frühsammers Restaurant, Flinsberger Platz 8,
www.fruehsammers-restaurant.de
Grill Royal, Friedrichstr. 105 b,
www.grillroyal.com
Hugos im Hotel InterContinental, Budapester
Str. 2, www.hugos-restaurant.de
Lorenz Adlon im Hotel Adlon Kempinski Berlin,
Unter den Linden 77, www.hotel-adlon.de
Margaux, Unter den Linden 78, www.margaux-berlin.de
Ottenthal, Kantstr. 153, www.ottenthal.de
Oktogon, Leipziger Platz 10, www.oktogon-berlin.de
Pata Negra, Rosenstr. 18-19, www.pata-negra-berlin.de
Rutz, Chauseestr. 8, www.rutz-weinbar.de
San Nicci, Friedrichstr. 101, www.san-nicci.de
Shiro i Shiro, Rosa-Luxemburg-Str. 11,
www.shiroishiro.com
Spindler & Klatt, Köpenicker Str. 16-17,
www.spindlerklatt.de
Solar, Stresemannstr. 76, www.solarberlin.com
Vau, Jägerstr. 54-55, www.vau-berlin.de
44 im Swissôtel, Augsburger Str. 44, ++49 /
(0)30 / 220 10 22 88
Vitrum im Hotel The Ritz-Carlton, Potsdamer
Platz 3, www.restaurant-vitrum.de
Zoe, Rochstr. 1, www.restaurant-zoe.de

Thomas Kammeier

Exklusives Weihnachtsmenü

Thomas Kammeier, der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Chefkoch des Restaurants HUGOS im Hotel Intercontinental Berlin, stellt seine Lieblings-Weihnachtsrezepte vor. Ausserdem kann man sein „kochbuch“ gewinnen.

http://104.6rtl.com/cms/index.cfm?uuid=87489CF5C6D0ABD90527A7F566F1D59B&show_long=1

Thomas Kammeier: Das Kochbuch

InterConti-Sterne-Koch Thomas Kammeier veröffentlicht DAS KOCHBUCH – „Sterne-Küche ohne Schnickschnack“ – Ab sofort im Handel

„Kochen hat etwas von Musik komponieren, vom Ausprobieren, um sich damit neue Geschmackswelten zu eröffnen…“ – Thomas Kammeier, Chefkoch des Hugos im Berliner InterContinental, veröffentlicht jetzt sein zweites Kochbuch. In „Thomas Kammeier: Das Kochbuch“ präsentiert der „ausgezeichnete“ Küchenchef Gerichte ohne modischen Schnickschnack, in denen das Grundprodukt in den Vordergrund rückt und Rezepte reduziert werden auf das Wesentliche. Ein Konzept, mit dem er auch das Hugos zu einem der bekanntesten und besten Restaurants in Berlin gemacht hat.

„Der besondere Lifestyle unserer Hauptstadt und ihre eigene Asthetik haben mich beim Zusammenstellen der Rezepte inspiriert“, erzählt Kammeier. Besonderes Augenmerk verdienen die Meeresfrüchterezepte, bilden Fisch und Meeresfrüchte doch die Basis von Kammeiers Küche. Sein inzwischen zweites Werk präsentiert eine leichte, mit raffinierten Akzenten überraschende Haute Cuisine, die „auch den Anspruch der Küche im Hugos wiederspiegelt“. Das bei Collection Rolf Heyne erscheinende, 320 Seiten starke Werk spricht mit seinen 100 Rezepten aber nicht nur den Gaumen an, sondern überzeugt auch mit der grafischen Gestaltung und Umsetzung der Food-Fotografie. Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich und kostet 49,90 Euro.

Das Interesse an Lebensmitteln verspürte Thomas Kammeier (41) schon in seiner Kindheit. Nach Zivildienst und Bäckerlehre begann er deshalb mit der Ausbildung zum Koch im Landhaus Scherrer in Recklinghausen. Nach Stationen in der Rôtisserie Dubs in Worms, als Chef de Partie Patissier sowie Souschef im Hummerstübchen Düsseldorf, begann Kammeier, der privat gerne Boule und Golf spielt, 1996 als Souschef im Berliner Hugos. Seit 1998 hat er dort die Funktion des Küchenchefs inne. Der im 14. Stock des Berliner InterContinental residierende und mit 18 Gault-Millau-Punkten und einem Michelin-Stern ausgezeichnete Vater einer kleinen Tochter ist damit ganz oben angekommen.

http://www.hugos-restaurant.de/news.php

SBN: 3899103696
EAN: 9783899103694
Libri: 5241081
Collection Rolf Heyne
Dezember 2007 – gebunden – 320 Seiten
100 Rezepte.
durchg. vierfarbige
49 Euro

Der mit 18 Gault-Millau-Punkten und einem Michelin-Sternausgezeichnete Thomas Kammeier erhält von allen Seiten beste Kritiken und höchstes Lob. So schrieb die Berliner Morgenpostüber ihn: »Der HUGOs-Küchenchef tüftelt manchmalmit gewagten Aromen, aber so behutsam und gekonnt, dass derursprüngliche Geschmack des Produktes nie überlagert, sondernnur verstärkt wird. Das entspricht dem Zeitgeist, ohne ins modischeabzugleiten.«Fragt man Kammeier selbst nach seiner Philosophie, betontgenau diesen Aspekt – das Grundprodukt soll im Vordergrundstehen, ohne von »Beiwerk« übertüncht oder überlagert zuwerden. Dazu sagt Kammeier selbst: »Viele Kollegen notierensich alles akribisch, was sie jemals gekocht haben und ich selberhabe eine Rezeptdatei von Einzelrezepten – aber letztendlich bewahreich mir nichts auf, und das mache ich bewusst, weil man soimmer wieder gefordert ist, etwas Neues zu machen, sich weiter zuentwickeln. Man muss ständig nach neuen Produkten schauen,nach guten Produkten, und es ist auch Basis meiner Küche, dasswir versuchen, gute Produkte zu benutzen und die dann so herausarbeiten.«

Wer sein Buch von Thomas Kammeier signiert haben möchte, kann das Buch direkt beim Restaurant Hugo mit Widmung bestellen, zzgl. Porto und Verpackung. Anfragen über www.hugos-restaurant.de

Pauschalreise ins Sternerestaurant

Schlemmen auf der Seine – Luxus unter Lüstern – Tafeln über Berlin

Mit Dertour zum außergewöhnlichen Dinner

Ob auf der Seine inmitten des nächtlich beleuchteten Paris, unter den Bäumen des New Yorker Central Park oder über den Dächern von Berlin – Möglichkeiten für ein außergewöhnliches Dinner gibt es viele. Dertour hat für seine Gäste Ausflüge und Arrangements im Programm, bei denen das Genießen in der besonderen Umgebung im Mittelpunkt steht.

Im Lichtermeer von Paris

Dinner-Kreuzfahrt auf der Seine Der Gaumen wird mit exquisiten französischen Köstlichkeiten verwöhnt, während draußen in einem Lichtermeer die Sehenswürdigkeiten von Paris vorbei gleiten: Für Gäste der Dinner-Kreuzfahrt auf der Seine aus dem Programm „Städtereisen“ wird dieser Traum wahr. Vom Fuß des Eiffelturms aus geht es an abendlich beleuchteten Prachtbauten wie Louvre, Invalidendom und Notre-Dame vorbei. Während der Fahrt wird ein 4-Gänge-Menü serviert. Preisbeispiel: „Dinner-Kreuzfahrt“, ca. 2,5-stündige Fahrt auf der Seine mit „Bateaux Parisiens“, Start täglich um 20.30 Uhr (Einschiffung ab 19.30 Uhr), 4-Gänge-Menü inkl. Rot- oder Weißwein, Empfangs-Cocktail, 112 EUR pro Person.

Über den Dächern Berlins

Gourmet-Erlebnis mit Rundumblick. Für dieses Dinner sollte man schwindelfrei sein: Hoch über der Stadt, im 14. Stock des Hotels InterContinental, erwartet die Gäste des zweitägigen Reisepakets „Gourmet-Erlebnis über den Dächern Berlins“ aus dem Katalog „Kurzreisen-Erlebnisse“ ein edles 5-Gänge-Menü. Thomas Kammeier, von führenden Gourmetkritikern wie Michelin, Gault-Millau und Feinschmecker ausgezeichneter Sternekoch, verwöhnt im modernen Ambiente des Restaurants „Hugos“ mit mediterran inspirierter Küche. Dabei genießen die Gäste einen atemberaubenden 360 Grad-Panoramablick über die erleuchtete Hauptstadt.
Preisbeispiel: „Gourmet-Erlebnis über den Dächern Berlins“, Anreise täglich, 2 Übernachtungen/DZ/Frühstück im Hotel InterContinental Berlin (5-Sterne), inkl. einem 5-Gänge-Menü im Gourmet-Restaurant „Hugos“ (exkl. Getränke), einer 45-minütigen Hot-Chocolate-Massage sowie der Nutzung des Vitality Clubs (Fitnessbereich, Pool, Saunalandschaft und InterContinental Club Lounge) ab 419 EUR pro Person.

Genießen mit Mittelalter-Flair

Belgische Küche in den Ardennen Fisch und Meeresfrüchte, Wild, Käse, Chicoree, Pralinen… Am Fuß einer mittelalterlichen Burgruine genießen die Gäste im wallonischen Bouillon die belgische Küche. Vier anspruchsvolle Menüs stehen bei dem dreitägigen Streifzug durch die belgische Gourmet-Landschaft aus dem Katalog „Kurzreisen-Erlebnisse“ auf dem Programm. Die übrige Zeit steht zur Erkundung von Gewölben und unterirdischen Gangsystemen, mittelalterlichen Altstadtgassen oder den umliegenden tiefen Wäldern frei. Nicht nur die Pommes Frites haben ihren Ursprung in Belgien – Belgien ist ein wahres Gourmet-Land, was sich auch an der hohen Anzahl seiner Michelin-Sterne zeigt.
Preisbeispiel: „Gastronomisches Arrangement“, Anreise freitags, 2 Übernachtungen/DZ/Vollpension im Hotel Auberge d´Alsace (3-Sterne), drei 4-Gänge-Menüs und ein 7-Gänge-Menü, ab 175 EUR pro Person.

Luxus unter Lüstern

„Sacher-Gourmet-Traum“ in Wien Wer im Hotel Sacher unter üppigen Lüstern inmitten einer imposanten Bildergalerie speist, fühlt sich in die Zeit der Jahrhundertwende versetzt. Gäste der „Sacher-Gourmet-Traum“-Reise aus dem Programm „Kurzreisen-Erlebnisse“ genießen ein 4-Gänge-Menü im Hauben-Restaurant „Anna Sacher“ des Wiener Traditionshotels. Oder sie überzeugen sich im Wintergarten des Restaurants „Rote Bar“ mit Blick auf die Staatsoper bei leiser Pianomusik davon, dass in dem 6-Sterne-Hotel nicht nur die berühmte Sacher-Torte auf der Zunge zerschmilzt. Die Gäste residieren drei Tage in einem der luxuriösen, circa 30 Quadratmeter großen, mit Antiquitäten ausgestatteten Zimmer. Preisbeispiel:
„Sacher-Gourmet-Traum“, Anreise täglich, 2 Übernachtungen/DZ/Frühstück im Hotel Sacher (6-Sterne), ein 4-Gänge-Gourmet-Menü, inkl. einem Glas Sacher-Cuvée als Apéritif, einer halben Flasche Wein, Mineralwasser und Wiener Kaffee, eine Sacher-Jause (ein Stück Sacher-Torte und ein Kännchen Sacher Kaffee, Tee oder Trinkschokolade) im Café Sacher, Eintritt in den Sacher Spa und Fitness, ab 456 EUR pro Person.

Willy Weiland

Willy Weiland, General Manager des InterContinental Berlin und Director of Operations für alle InterContinental Hotels in Deutschland, Polen und den Beneluxländern, wurde in Frankfurt am Main zum „Hotelier des Jahres“ gekürt.

Mit dem Preis werden herausragende Leistungen in der Hotellerie gewürdigt. Anläßlich des Branchenevents trafen sich am 23. Januar 2007 mehr als 1.000 Repräsentanten der Hotelbranche in Frankfurt am Main. Preisgeber ist die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Die Auszeichnung HOTELIER DES JAHRES hat sich als maßgeblicher Branchen-Award in der deutschen Hotelindustrie etabliert.

Willy Weiland, der 1991 die Leitung des InterContinental Berlin übernahm, hat durch unternehmerische Leistungen die Wettbewerbsfähigkeit seines Hotels im kontinuierlich wachsenden Berliner Hotelmarkt erfolgreich unter Beweis gestellt. Investitionen in Höhe von 130 Millionen Euro, die unter anderem in die Renovierung der Zimmer, den Ausbau des Wellness-Bereichs und zuletzt in die Erweiterung der Veranstaltungsfläche um einen freistehenden Glaspavillon getätigt wurden, haben Früchte getragen: Das InterContinental Berlin mit 584 Zimmern und Suiten sowie ca. 6.000 Quadratmeter Veranstaltungsfläche gilt als eines der führenden, erfolgreichsten und mehrfach ausgezeichneten 5-Sterne-Business- und Konferenzhotels in Deutschland. Das Hotel hat sich nicht nur durch seine herausragenden Sicherheitsstandards einen Namen als Staatsherberge der wichtigsten Politiker aus aller Welt gemacht, sondern ist auch als bevorzugte Eventadresse für gesellschaftliche Ereignisse wie z.B. den Bundespresseball bekannt. Der mutige Schritt, mit dem Gourmetrestaurant Hugos in die 14. Etage des Hotels umzuziehen, zahlte sich nach wenigen Monaten aus: Auszeichnungen wie „Restaurant des Jahres“ oder „Bestes Trendrestaurant“ sind dafür der Beweis. Hugos – ausgezeichnet mit einem Michelin Stern und 18 Punkten im Gault Millau – zählt zu den ersten kulinarischen Adressen der Hauptstadt. Der gelernte Koch aus dem niedersächsischen Fallingbostel setzt mit kreativen Ideen Trends, wie zum Beispiel mit Berlin´s Best – dem Zusammenschluss von fünf Berliner Spitzenköchen zum Gourmet-Caterer. Unter Weilands Federführung avancierte Catering´s Best by InterContinental zum erfolgreichsten und größten Hotelcaterer Deutschlands.

Nicht nur als Fördermitglied vieler kultureller Einrichtungen engagiert sich Willy Weiland für Berlin. In seiner Funktion als Präsident des Hotel- und Gaststättenverbandes Berlin ist er Partner des Senats in der Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM) und macht sich dort für die Vermarktung der Hauptstadt stark. Sein Ziel: 20 Millionen Übernachtungen bis zum Jahr 2010.

Restaurant Hugos, Berlin

Es gibt wenige Köche, die so cool bleiben können wie Thomas Kammeier. Egal ob das Hotel „InterContinental“ wegen eines Staatsbesuchs fast komplett abgesperrt ist und der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert spät am Abend noch ein besonderes Gericht haben möchte, ob Frau Merkel ihn ins Kanzleramt zum Kochen bittet oder ob er die Chefs bei der Gala der Meisterköche dirigiert – Kammeier bleibt die Ruhe selbst.

Ein beruhigendes Gefühl auch für den Gast, der sich in seine Hände im Restaurant „Hugos“ begibt. Vielleicht hat Kammeier der spektakuläre Ausblick aus dem 14. Stock im Dachgeschoss des „InterConti“ gestählt, vielleicht hilft die meditative Entspannung beim Golfen.

Im Restaurant selbst behält diese Übersicht Maître Olaf Rode, einer der besten seines Fachs in der Stadt. Mit solch einem Lächeln und so viel Charme werden die Gäste sonst selten zu Tisch gebeten.

Die gläserne Raumästhetik des „Hugos“ und die Kreationen der Küche ergeben einen Zweiklang aus Genuss und Sinnlichkeit. Der kanadische Hummer mit Bouchotmuscheln im Bouillabaissefond kommt sehr gekonnt, den Kick bereitet das Clementinen-Olivenöl. Beim Spanferkelbauch auf Ananas und arabischen Aromen könnten diese etwas stärker in den Vordergrund treten, sie waren kaum wahrnehmbar. Auch beim Thunfisch mit Kürbis und Zitronengras hätte der Ingwer ruhig etwas kräftiger hervortreten können. Warum so zurückhaltend, Herr Kammeier?

Der Atlantik-Steinbutt in Fenchelbranade und Lardo di Colonnata kam dafür sensationell, ein perfekter Steinbutt, genial gewürzt mit dem Lardo, das ist hohe Gourmetschule. Ebenso wie der Loup de mer mit Artischocken, Oliventapenade und Estragonpistou, wunderbar mediterran abgestimmt – das Mittelmeer brandete geschmacklich auf unseren Gaumen.

Auch das Schulterscherzel mit einem feinen Schaum von Roter Bete und Perigord-Trüffel war butterzart gegart, das Fett schmeckte nach Marzipan – ein Gang von beschwingter Eleganz.

Die Vollendung der Komposition liegt in den Desserts. Der Quarkknödel mit Passionsfrucht ist himmlisch leicht, das Limettenparfait hat die swingende Säure dazu, die Valrhona-Schokolade, halbflüssig im Kuchen mit Orangen und Portweinjus, war der raffinierte Schlussakkord.

Die Weine in den großen Schränken im Foyer des „Hugos“ sind exzellente deutsche und österreichische Gewächse, wer Franzosen bevorzugt, findet ebenso eine reichliche Auswahl. Die Menüs kosten zwischen 95 und 130 Euro.

-Hugos
Hotel „InterContinental“, Budapester Straße 2, Tel: 2602 1263, www.hugos-restaurant.de
Öffnungszeiten: Mo bis Sa von 18 bis 22.30 Uhr
Karten: alle Plätze: 60

Fazit: Im „Hugos“ vereinen sich Ambiente und Speisen zu einer Harmonie, die dem Gast nach kurzer Zeit ein entspanntes Lächeln ins Gesicht zaubert. Das „Hugos“ gehört zu dem feinen Kreis von nur drei Restaurants in der Stadt, die vom „Gault-Millau“ 18 Punkte verliehen bekamen. Und ist eines der am besten ausgelasteten Restaurants.

Autor Nikolas Rechenberg schreibt auch den lesenswerten Wein-Blog in DIE WELT:
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