Gault&Millau Restaurantguide 2019 NRW

NRW im neuen Gault&Millau: Maximilian Lorenz in Köln steigt in die Elite des Landes auf – Torben Schuster vom „Gut Lärchenhof“ in Pulheim bei Köln ist „Entdeckung des Jahres“ – Als „Junge Talente“ gelobt: Thomas Gilles in Niederkassel bei Köln, Grischa Herbig in Köln und Phillip Schneider in Dortmund

Weil er „klassische Zubereitung und feinfühlige Modernisierung sehr inspiriert vereinen kann“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau den jungen Kölner Maximilian Lorenz in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres in NRW. Die Tester loben: „Seine Gerichte bieten viele starke Aromen, die sich gegenseitig perfekt ausbalancieren. So badet er die Gelbschwanzmakrele in Malzvinaigrette, pochiert die Lachsforelle in Lorbeermilch und serviert Rinderherz als Tatar und Pastrami (in Form einer Rose) und begleitet es mit Rauchaal, einer Eis-Nocke vom Kölner Ur-Senf und knackigem Staudensellerie.“

Joachim Wissler mit seinem Messertraum „Dorimu“ von Chroma „Gault&Millau Restaurantguide 2019 NRW“ weiterlesen

Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Rheinland-Pfalz

RHEINLAND-PFALZ Daniel Schimkowitsch aus Deidesheim kocht sich im neuen Gault&Millau als „Aufsteiger des Jahres“ in die deutsche Küchenspitze – Viel Auftrieb im kulinarischen Mittelfeld – Tatsuya Shimizu in Bad Neuenahr ist „Pâtissier des Jahres“ – Clemens Rambichler bestätigt die 19,5 Punkte

Daniel Schimkowitsch, 33, vom „L.A. Jordan“ in Deidesheim, der „vom Jungen Wilden zum prägnanten Küchenchef mit eigener kulinarischer Handschrift wurde,“ kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum „Aufsteiger des Jahres“ in der Bundesrepublik. Die Tester loben: „Seine Küche ist auf das Wesentliche konzentriert, intelligent durchstrukturiert, optisch ansprechend und zeigt Mut zu raffinierter (gerne euro-asiatischer) Würze.“

Sarah Henke (Yoso) mit ihrem Messerhändler Jakob Siegeris

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Saarland

SAARLAND im neuen Gault&Millau: Marc Pink in Wallerfangen und Martin Stopp in Saarlouis steigen in die Klasse der Kochkünstler auf – Christian Bau und Klaus Erfort bleiben Weltklasse

Martin Stopp, 38, vom „Louis“ in Saarlouis und Marc Pink, 27, vom „Landwerk“ in Wallerfangen kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres im Saarland.

Den Testern gefallen bei Pink „gut gewürzte Gänseleberterrine in Form von kleinen Würfeln mit Kirschpüree und gehackten Kakaobohnen, der rosa gebratene Lammrücken in perfekt reduziertem Jus mit Gewürzjoghurt und Couscous inklusive Trockenfrüchten oder die ‚Zitrone von der Zitrone‘: eine ausgehöhlte, in Zuckersirup gekochte und mit Zitronensorbet gefüllte Amalfi-Zitrone, serviert mit Zitronencrumble und einem Champagnersüppchen“.

Klaus Erfort Gästehaus „Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Saarland“ weiterlesen

Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Sachsen

SACHSEN bewahrt im neuen Gault&Millau sein kulinarisches Niveau: Es hat die meisten Spitzenköche der neuen Bundesländer – Peter Maria Schnurr in Leipzig bleibt Weltklasse

Sachsen steht kulinarisch weiterhin unangefochten auf Platz 1 der neuen Bundesländer – und damit auf Rang 8 in der kulinarischen Bundesliga der internationalen Gourmet-Bibel Gault&Millau. Nach deren Geschmack marschiert Peter Maria Schnurr vom „Falco“ in Leipzig weiterhin unbeirrt und unbedrängt an der Spitze des kulinarischen Fortschritts in Ostdeutschland. In ihrer jetzt erscheinenden Ausgabe 2019 loben die Tester: „Mutige Aromenkombinationen, zeitgemäße Leichtigkeit und vor allem eine ganz eigene, signifikante Handschrift zeichnen seine Küche aus.

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Sachsen-Anhalt

SACHSEN-ANHALT im neuen Gault&Millau: Robin Pietsch in Wernigerode ist Aufsteiger des Jahres im Land – Gabriele Erdmann in Zerbst bleibt beste Köchin in Mitteldeutschland

Robin Pietsch vom „Zeitwerk by Robin Pietsch“ in Wernigerode, der „seine zeitgeistige Küche gern mit Gags wie Möhrenpulver oder gepoppter Schweinehaut würzt“, kürt die internationale Gourmet- Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres in Sachsen-Anhalt. Den Testern gefallen „die Geradlinigkeit der Zubereitung und die Intensität ursprünglicher Aromen. Zur confierten Lachsforelle mit Gelber Bete, aufgeschlagener Mayonnaise und Lauchasche gibt’s noch eine kleine Eistüte voll geräucherter Forellencreme, die mit Schnittlauch, Bergminze, Meerrettich und Bronze-Fenchel komplex abgeschmeckt ist“. Für solche Gerichte bekommt Pietsch vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 15 von 20 möglichen Punkten. Sie bedeuten einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“.

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Schleswig-Holstein

Koch des Jahres: das Sylter Duo Jan-Philipp Berner und Johannes King – Der neue Gault&Millau ehrt das Rantumer Küchengespann für seine „authentisch norddeutsche Küche“ – Hotelrestaurants an der Ostsee und auf Sylt punkten mit Spitzengastronomie – Tim Raue startet mit 15 Punkten auf Sylt

Für ihre „gemeinsam entwickelte authentisch norddeutsche Küche, die ganz auf die Qualität hochwertiger und vergessener regionaler Produkte setzt“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau Johannes King, 55, und Jan-Philipp Berner, 30, vom „Söl’ring Hof“ in Rantum auf Sylt zum „Koch des Jahres“. King, seit der Eröffnung im Jahr 2000 prägender Kopf der Küche, und Berner, seit 2013 als Küchenchef an seiner Seite, „setzen darauf, dass eine Makrele, ein Knurrhahn oder Wittling aus nahen Gewässern in Qualität und Frische und damit auch im Geschmack die aus dem Ausland herbeigeschafften Fische übertrifft, und demonstrieren, dass neben Salzwiesenlamm, Austern und Seeigel aus der Nordsee auch Strandgewächse der Insel und Knickfrüchte, die am Wegesrand wachsen, genug Delikatesse für Spitzenküche mit norddeutscher DNA haben“.

Johannes King, Sylt „Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Schleswig-Holstein“ weiterlesen

Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Thüringen

THÜRINGEN im neuen Gault&Millau: Christian Hempfe in Jena ist Aufsteiger des Jahres – Neustart von Johannes Wallner in Weimar

Christian Hempfe vom „Scala“ in Jena, der „bildschön anrichtet und originell kombiniert“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres in Thüringen. Den Testern gefallen „der zur gut gewürzten Brokkolicremesuppe mit Mandeln am Tellerrand hindekorierte ‚Sauerbraten‘ vom Hecht oder zum Ibérico-Schwein mit Birnen-Chutney die Parade alter Kartoffelsorten in allen Farben und Konsistenzen, von cremig bis zu den vollen Röstaromen“. Für solche Gerichte bekommt Hempfe vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“.

Johannes Wallner, Sternekoch „Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Thüringen“ weiterlesen

Gault&Millau Restaurantguide 2019 Baden-Württemberg

BADEN-WÜRTTEMBERG bewahrt im neuen Gault&Millau sein kulinarisches Niveau: Daniel Fehrenbacher in Lahr ist Aufsteiger des Jahres im Ländle – Frank Marrenbach in Baden-Baden als „Gastronom des Jahres“ geehrt – Torsten Michel in Baiersbronn bleibt Weltklasse – Viel Aufschwung im Verfolgerfeld

Von den 100 besten deutschen Köchen stehen nach dem Geschmack der internationalen Gourmet- Bibel Gault&Millau 18 in Baden-Württemberg am Herd – das bedeutet Platz 1 in der kulinarischen Bundesliga vor Bayern mit 15, NRW mit 13 und Berlin mit 10 Köchen. In diese Phalanx der Küchenkünstler kochte sich im Ländle erstmals Daniel Fehrenbacher vom „Adler“ in Lahr mit „kreativen Gerichten“. Die Tester loben in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019: „Der gebratene St. Petersfisch geht eine frappante Liaison mit gekräuterten, zart gebackenen Froschschenkeln in einer luftigen Creme von Miso, Fischfond und herb-süßen Radieschen de luxe ein, das hocharomatische Huhn ist mit Kräuterfeinstaub gepudert und als Dessert entzücken (silikongeformte) grüne Äpfelchen aus weißer Schokolade mit Calvados-Füllung, Shisokresse und bronzierten gepoppten Getreidekörnern.“ Für solche Finessen erhält Fehrenbacher vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”.

Torsten Michel – bester Koch Baden-Württembergs

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Bayern

Christoph Rainer in Elmau kocht sich im neuen Gault&Millau in die Landesspitze – Hohe Ehre für vier „Junge Talente“ – „Tian“ in München bestes vegetarisches Restaurant in Süddeutschland

Christoph Rainer, 44, vom Restaurant „Luce d‘oro“ in Elmau (bei Garmisch-Partenkirchen), der „ein geradezu schlafwandlerisch sicheres Gespür für die perfekte Harmonie von Gerichten hat“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres in Bayern. Die Tester loben: „Als schönste Tellerstillleben angerichtet, lässt er roh marinierten Blue Fin Tuna der spanischen Kultfischerei Balfegó, umspielt von Bonito- Vinaigrette und garniert mit geeisten Perlen von Avocado und Seidentofu, vom Ozean erzählen oder beim Steinbutt seine Japan-Faszination erkennen: Der in Algenbutter confierte Fisch badet in geschäumter Dashi-Butter und ist mit Edamame, Nashi-Birne und lackiertem sowie gegrilltem Aal dekoriert. Zur politisch höchst korrekten ungestopften Bio-Gänseleber, die wie ein Törtchen mit Melonenkugeln und Zitrone-Verveine-Geltupfern geschmückt ist, gibt er ein Sorbet von der hocharomatischen Piel de Sapo-Melone und variiert das Thema federleicht in einem Schüsselchen als Lebermousse mit Melonen-Granité und Zitrone-Verveine-Schaum.“

Jan Hartwig, Christian Hümbs – 3 Sterne in München – hier mit ex CHROMA Messerchef Jakob Siegeris

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