Gault&Millau Restaurantguide 2019 Berlin

Tim Raue kocht sich im neuen Gault&Millau in die Weltklasse – Weitere Aufsteiger: Sebastian Frank vom „Horváth“ in Kreuzberg und Andreas Rieger vom „Einsunternull“ in Mitte

19,5 Punkte! Weil Tim Raue „mit dem einzigartigen Zauber einer hochentwickelten und ganz eigenständigen Küche brilliert“ und „auf seinem Parcours durch Asiens Aromenwelt mit einem Potpourri kräftiger Geschmäcker, Konsistenzen und Farben beglückt“, erhebt ihn die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in den Rang eines Weltklasse-Kochs. „Typisch für seine Küche ist ein Gericht wie ‚kalb, erbse & kamebishi soja 10y‘: Das Fleisch vom Kalbskamm ist zart geschmort, hat aber Fasern wie beim Pulled Pork, es liegt in einem glänzenden Spiegel aus Sojasauce, die zehn Jahre lang in Zedernfässern reifte und mit Chili stark eingekocht wurde. Die Schärfe dieser Aromenbombe federt der Klecks vom eleganten Erbspüree ab, der weichen Konsistenz bietet sich gepuffter schwarzer Quinoa als Kontrast. Als Sidekicks beleben Tupfen vom gelierten Apfel und ein daumengroßer grüner Cannellono, aus dem die Frische von Zuckerschote, Staudensellerie, Apfel, Ingwer und Jalapeño zu ahnen ist.“

Sebastian Frank, 2 Sternekoch, Berlin – Restaurant Horvath

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Brandenburg

BRANDENBURG im neuen Gault&Millau: Fünf neue Restaurants mit sehr guter Küche – Alexander Müller in Burg als „Junges Talent“ gelobt

Alexander Müller, 33, vom „17fuffzig“ in Burg, der „im Spreewald französisch-mediterrane Aromenwelten mit regionalen Viktualien kombiniert“, lobt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 ausdrücklich als „Junges Talent“. Als solches charakterisiert der Guide, der sich von jeher als Talentscout profiliert, junge Köche, die in dieser Testsaison erstmals Küchenchef wurden und aufgrund ihres Talents und Engagements das kulinarische Deutschland bereichern können. Den Testern gefallen bei Müller Gerichte wie der„Hummer als perfekt gegartes Medaillon und als gebackenes Croustillant in feinsäuerlicher Tomatensauce, die in einem präzise geformten Ring aus Hummertatar wie ein kleiner roter See aussieht. Das Ganze ist kunstvoll garniert mit Tomaten, Erbsen, Blüten und allerlei kleinen Inseln aus Cremes“.

Küchenchef Jörg Frankenhäuser mit CHROMA type 301 Kochmesser

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Bremen

BREMEN im neuen Gault&Millau: Stefan Ladenberger ist Aufsteiger des Jahres in der Hansestadt

Stefan Ladenberger vom „Kleinen Lokal“ in Fesenfeld, der „raffinierte und überraschende Kombinationen bester, nach Möglichkeit regionaler Zutaten ausgesprochen kunstvoll, aber nicht verkünstelt darbietet“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres in der Hansestadt. Den Testern gefallen „aus der kreativsten und modernsten Küche in Bremen die (auch optisch eindrucksvolle) gebratene Riesengarnele auf schwarzem Venere-Risotto und Krustentierschaum oder als das Beste vom Hauskaninchen dessen Leber, Roulade und Ragout in der Pasta als Tellergemälde mit Morcheln, frisch aufgepoppten Maiskörnern und Karotten“.

Gault Millau 2019

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Hamburg

HAMBURG im neuen Gault & Millau: Fulminanter Start von Cornelius Speinle im „Lakeside“ – Stephanie Hehn als „Sommelier des Jahres“ geehrt – Christoph Rüffer und Kevin Fehling bleiben an der Spitze

Ein „glanzvoller Start mit meisterhaft durchkomponierten Gerichten von immenser Aromentiefe“ gelang Cornelius Speinle im 2018 eröffneten „Restaurant Lakeside“ des Hotels „The Fontenay“ in Rotherbaum nach dem Geschmack der internationalen Gourmet-Bibel Gault&Millau. Die Tester loben: „Der aus der Schweiz gekommene und bei großen Köchen in London und Singapur gestählte 31-jährige bietet auch erfahrenen Essern ungewohnte Geschmackserlebnisse, wenn er rohe Fördegarnelen aus der Ostsee mit Kaviar, Oyster Leaves (Austernkraut) und geeisten Perlen von Austernwasser bedeckt und eine hauchdünne Schicht Lardo als ordnende und geschmacksverstärkende Membran nutzt. Seinen Hang zum Aufwendigen demonstriert die Lamm- Variation als Filet mit tiefgründigem Jus, confierte Zunge auf Selleriepüree, gebackenes Bries mit Eigelb-Gel und geflämmter Zwiebel sowie als butterzarter Bauch mit Aprikosen-Chutney“.

Kevin Fehling mit seinen CHROMA Haiku Kurouchi Kochmesser

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Hessen

Alexander Hohlwein in Limburg und Coskun Yurdakul in Frankfurt kochen sich im neuen Gault&Millau Hessen in die Landesspitze – Nils Blümke in Frankfurt als „Gastgeber des Jahres“ geehrt

Alexander Hohlwein in Limburg und Coskun Yurdakul in Frankfurt, die in „ihrer weltoffenen Küche durch spannende Aromenverbindungen begeistern“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zu Aufsteigern des Jahres in Hessen. Beide erkochten in dem nach dem französischen Schulnotensystem urteilenden Guide neu 17 von 20 möglichen Punkten – sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”.

Nils Henkel mit CHROMA type 301 Kochmesser 

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Mecklenburg-Vorpommern

MECKLENBURG-VORPOMMERN im neuen Gault&Millau: André Münch aus Rostock ist Aufsteiger des Jahres im Land – Als „Junges Talent“ gelobt: Ronny Bell in Schwerin – „Friedrich Franz“ in Heiligendamm bleibt bestes Restaurant

André Münch vom „Der Butt“ in Rostock-Warnemünde, der „eine produktorientierte Hochküche bietet, in der von Kaviar bis Thai-Mango kaum etwas fehlt, was Gourmetherzen höherschlagen lässt“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern. Den Testern gefallen Gerichte wie„die Jakobsmuschel in einem Bett aus intensiv jodigem, lauwarmem Gelee mit Osietra-Kaviar und Brunnenkresse-Perlen, zugedeckt mit einer Scheibe Wagyu-Beef, oder der hier unvermeidliche Steinbutt auf einem feinen, würzigen Ragout vom Kalbskopf und auf Gelber Bete“.

Ronny Siewert und Steffen Duckhorn

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Niedersachsen

Sven Elverfeld

NIEDERSACHSEN im neuen Gault&Millau: Benjamin Gallein aus Burgwedel ist Aufsteiger des Jahres im Land –  „Aqua“ in Wolfsburg bleibt bestes Restaurant

Benjamin Gallein vom „Ole Deele“ in Burgwedel, der „hocharomatische Gerichte in betörend schlichter Eleganz anrichtet“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres in Niedersachsen. Den Testern gefällt „die norddeutsch-herbe, doch reizvolle Kombination aus Steinbutt, Kleikartoffel, Sanddorn und Nordseekrabben mit Ostfriesenteesud oder die noch gekonntere Kalbszungenfertigkeit: Sie war 96 Stunden gepökelt, danach 48 Stunden sous vide gegart und dadurch nahezu buttrig und hocharomatisch. Begleitet wurde sie von feinstem Kalbsbries und einem Lauchraviolo, dessen Füllung durch feinen „Grüne Soße“-Geschmack imponierte, sowie Buchenpilz, Kohlrabi und Blaubeeren“.

Sven Elverfeld/ 3 Sternekoch und Küchenchef im Restaurant Aqua im Ritz Carlton Hotel

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Gault&Millau Restaurantguide 2019

Jetzt der offizielle Bericht zu den 2019 GM Preistägern

Der neue Gault&Millau begrüßt die zunehmende Unbeschwertheit in der Gastronomie und die Entwicklung einer authentisch deutschen Küche – Die neuesten Genusstrends – Besondere Würdigung von elf „Jungen Talenten“

„Zwei Jahrhunderte lang war Spitzengastronomie auch hierzulande untrennbar mit luxuriösem Ambiente verbunden, das ist vorbei“, konstatiert der Gault&Millau in seiner jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019. „Die neue Unbeschwertheit trägt dazu bei, dass sich Deutschland als kulinarische Nation emanzipiert. Das treiben vor allem jene herausragenden Köche voran, die bei aller Weltoffenheit eine eigene, authentisch deutsche Handschrift entwickeln, die sich an heimischen Lebensmitteln und wiederentdeckten kulinarischen Traditionen inspiriert.“ Die Restauranttester sind überzeugt: „Klassische Gourmettempel-Insignien gehen ebenso an den Wünschen des Publikums vorbei wie der in ambitionierten Küchen immer häufiger praktizierte Menü-Zwang. Die Gäste sehen gehobene Gastronomie immer selbstverständlicher als Teil des Alltags, den sie entspannt genießen möchten.“

Johannes King, Sylt

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Gault&Millau „Feinschmecker des Jahres“

Unter der Patronanz von Fini’s Feinstes sowie Café & Co verlieh Gault&Millau zum 32. Mal die Auszeichnung „Feinschmecker des Jahres“.

Keine Gourmet-Reise zu weit
Kennt man Andreas Vitáseks Programme, möchte man meinen, er sei kulinarisch im Schweizerhaus beziehungsweise zwischen Pasta und misslungener Rindssuppe beheimatet. Doch weit gefehlt. Vielleicht hat der alles dominierende Majorangeschmack oder die ungeliebten Einbrennsaucen in seiner Kindheit dazu geführt, dass er bereits während seiner Ausbildung in Paris auf den feinen Geschmack kam, wenn auch über den Umweg des Makrobioten. Andreas Vitásek scheut nicht die lange Reise nach Galway/Irland zum Austernfestival, um dort die frischen Weichtiere zu verkosten. Er begibt sich leichten Herzens mitten ins Zentrum der katalanischen Separatisten nach Girona, um im El Celler de Can Roca zu dinieren. Er sucht im Elsass und Bordeaux nach den edelsten Tropfen, kennt das Friaul besser als seine eigene Westentasche und widmet sich als leidenschaftlicher Koch seinen Signature dishes bis zur Perfektion und darüber hinaus. „Gault&Millau „Feinschmecker des Jahres““ weiterlesen

Benjamin Parth

KOCH DES JAHRES 2019: BENJAMIN PARTH
Stüva im Genießerhotel Yscla, 6561 Ischgl

Unter Genießern ist Benjamin Parth schon längst kein Unbekannter mehr, mischt er doch seit Jahren an der Spitze der österreichischen Kochgrößen eindrucksvoll mit. „Jeden Tag besser werden“ war von Anfang an das Credo, mit dem es ihm schnell gelang, zur kulinarischen Elite Österreichs aufzuschließen. Kritiker bezeichnen ihn als „Meister der Suppen und Saucen“. Angetrieben von seiner Leidenschaft für perfekte Produkte und mutige Kreationen überzeugt er durch eine puristische und klare Linie mit hoher Geschmacksdichte.

BENJAMIN PARTH -Koch des Jahres 2019

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