Michelin 2007 France

Die ersten News vom franz. Guide Michelin, – Wie erwartet hat Anne-Sophie Pic den 3.Stern bekommen, ebenso Yannich Alleno (beide benutzen CHROMA type 301 Messer)

Neu mit 3 Sternen sind Anne-Sophie Pic, als einzige Frau, Yannick Alléno (Hotel Meurice, Paris), Frédéric Anton (Le Pré Catalan, Paris), Pascal Barbot (LÁstrance, Paris), und Jacques Lameloie (Chagny, Saone-et-Loire).

Den 3.Stern verloren haben Taillevant und Le Cinq im George V Paris. Marc Veyrat schließt sein Lokal Le Feme de mon Pere und behält sein 3 Sterne Lokal in Vevrey-du-Lac. Marc Meneau muss sein Lokal in Saint-Père-sous Vézelay schliessen. Auch das Buerehiesel in Strassburg gibt seine 3 Sterne infolge eines Generationswechsels bei Westermann ab. Mit 26 3 Sterne Lokalen bleibt die Zahl gleich, 65 haben 2 und 436 haben 1 Stern. 2 Sterne Restaurants wurden Le Clos de Sens Annecy, Nicolas Le Bec Lyon, Joel Robouchon Monte-Carlo, Alexandre Nimes-Garos, Eric Briffard Champs-Elysees und les Cèdres Romans-sur-Isere. Von 2 auf 1 fielen Bernard Robin Bracieux, Le Cheval blanc, Lembach, Le Cerf Marlenheim, Patrick Pignol Paris u. Jean-Francois Saint-Martin du Var. Hoffnung auf 3 können Jacques Chibois Grass, Jean-Francois Piège Paris, Gerald Psedat Marseille und Thiérry Marx Cordeillan-Bages. (Übersetzung: Jürgen Weber).

Michelin 2007, tous les classements : consécration pour Anne-Sophie Pic, Taillevent rétrogradé

Le guide Michelin 2007 consacre Anne-Sophie Pic, à Valence (Drôme), qui devient la seule femme trois étoiles de France, et promeut quatre autres chefs à la même disctinction, mais rétrograde le restaurant parisien Taillevent. Anne-Sophie Pic, 37 ans, issue d’une famille de cuisiniers étoilés, est la quatrième femme à obtenir la distinction suprême après Eugénie Brazier et Marie Bourgeois en 1933, puis Marguerite Bise en 1951. Elle était jusqu’à présent la seule femme doublement étoilée de France, avec Hélène Darroze (qui après de nombreuses rumeurs reste finalement à deux étoiles).

Outre Anne-Sophie Pic, quatre cuisiniers obtiennent une troisième étoile : Yannick Alléno (Le Meurice, Paris), Frédéric Anton (Le Pré Catelan, Paris), Pascal Barbot (L’Astrance, Paris) et Jacques Lameloise (Chagny, Saône-et-Loire). Jacques Lameloise, retrouve à 60 ans la troisième étoile qu’il avait perdue en 2005.

Après La Tour d’Argent l’année dernière, le guide déboulonne une autre institution, le restaurant Taillevent qui vient de fêter ses 60 ans, dont 33 avec trois étoiles. Le Cinq, restaurant de l’hôtel George V à Paris, est lui aussi sanctionné, au milieu de rumeurs sur le prochain départ de son chef Philippe Legendre. D’autres établissements prestigieux perdent la totalité de leurs étoiles pour raisons „techniques“. L’établissement hivernal de Marc Veyrat à Megève, La Ferme de mon père, qui vient d’être vendu, perd ses trois étoiles. Marc Veyrat conserve son restaurant d’été à Veyrier-du-Lac près d’Annecy, toujours classé trois étoiles. L’Espérance, le restaurant de Marc Meneau à Saint-Père-sous-Vézelay (Yonne) disparaît lui aussi du palmarès, l’établissement ayant été placé en liquidation judiciaire en janvier après avoir accumulé plus de huit millions d’euros de dettes. Il avait reconquis en 2004 sa troisième étoile perdue en 1999. Le Buerehiesel à Strasbourg quitte également le pré carré des trois étoiles. Son chef Antoine Westermann a décidé fin 2006 de passer le flambeau à son fils après 36 ans d’activité pour se consacrer à ses deux restaurants parisiens, Drouant et Mon vieil ami. Au total, le nombre de restaurants trois étoiles reste stable à 26. Le guide recense par ailleurs 65 deux étoiles, dont sept nouveaux, et 436 restaurants une étoile, dont 50 nouveaux. Parmi les nouveaux deux étoiles figure „Joël Robuchon Monte Carlo“ qui avait obtenu sa première étoile l’année dernière. Joël Robuchon totalise désormais cinq étoiles sur trois restaurants. Aucun changement dans les classements d‘ Alain Ducasse cette année.

Les promus à deux étoiles sont Le Clos des Sens à Annecy, la Villa à Calvi, Nicolas Le Bec à Lyon, Joël Robuchon à Monte-Carlo, Alexandre à Nîmes -Garons, Eric Briffard aux Elysées Paris 8ème (Enfin) et les Cèdres à Romans-sur-Isère.

A noter, la perte d’une étoile Michelin (passe de 2 à 1 étoile) pour Bernard Robin à Bracieux (41), l’auberge du Cheval Blanc à Lembach (67), le Cerf à Marlenheim (67, Patrick Pignol à Paris et Jean-François Issautier à Saint-Martin du Var (06).

Enfin, dans la catégorie „espoirs“ pour la troisième étoile, figurent Jacques Chibois à Grasse (06), Jean-François Piège à Paris, Gérald Passedat à Marseille et Thierry Marx à Cordeillan-Bages (33).
Quelle: www.restho-news.com/sommaire.php
Die komplette Übersetzung auf Deutsch:
http://www.gourmet-report.de/Michelin-2007-France_8110.html

Die FAZ über den 3. Stern von Madame Pic
:
www.faz.net

Anne-Sophie Pic erhält den 3. Stern

Vorboten des Michelin Frankreich 2007

Seit 1933 wieder eine Frau mit höchster Auszeichnung

Am 28. Februar ist Guide-Michelin-Tag in Frankreich. Für manche Topköche eine letzte Gnadenfrist, bevor sie einen Stern verlieren und von den Kritikern der Gourmet-Bibel „Michelin“ ins Fegefeuer befördert werden. Für andere ist es die Wartezeit, bis sie durch den dritten Michelin-Stern „zur Legende werden“ („Le Figaro“).

Der Koch-Olymp wird weiblicher

Zum Glück gibt es bereits durchgesickerte Informationen (die Küchenwelt ist geschwätzig). Danach wird der Koch-Olymp weiblicher: Zum ersten Mal seit 1933 hat sich mit Anne-Sophie Pic wieder eine Frau die drei Sterne erkocht, die Höchstwertung des Guide Michelin.

Ihre Vorgängerin war 1933 die in Frankreich legendäre „Mère Brazier“, eine ebenso resolute wie wohlgenährte Dame. Damals gab es in Lyon eine ganze Reihe solcher „Mères“, Mütter, in Toprestaurants. Seither ging es frauentechnisch bergab. Unter den 50 besten Köchen der Welt taucht gerade einmal eine Frau auf (und die kocht noch mit ihrem Vater): Das französischen Avantgarde-Kochfestival „Omnivore“ brachte es fertig, keine einzige Frau in ihren 150 Namen starken Führer aufzunehmen. Offenbar hat sich Frauen-Fußball schneller durchgesetzt als Frauen-Kochen.

Wie sagte noch Altmeister Bocuse? “Ich liebe Frauen, sogar drei gleichzeitig – aber nicht in der Küche.“ Unausgesprochen hängen auch die meisten Bocuse-Kollegen einer modernen Ausführung der Prädestinations-Lehre an, die da lautet: Frauen kochen so selbstverständlich wie sie Kinder bekommen. Für zu Hause reicht das noch. Der Mann hingegen kocht nicht einfach, er ist k-r-e-a-t-i-v.

Die designierte 3-Sterne-Köchin Anne-Sophie Pic und ihre einzige 2-Sterne-Kollegin Helène Darroze finden dieses Raisonnement längst lächerlich. „Es gibt sicherlich den einen oder anderen Unterschied zwischen Mann und Frau“, sagt Helène Darroze, „aber letztlich gibt es nur zwei Küchen, eine gute und eine schlechte.“

Sterneköchin Anne-Sophie Pic

Die 37-jährige Anne-Sophie Pic ist eine Spätberufene. 1992 wurde die 23-Jährige nach dem Tod ihres Vaters Jaques (auch ein berühmter Koch) zurück ins südfranzösische Valence beordert. Der Familienrat entschied, dass sie das Restaurant des Vaters übernehmen musste. Allein: Sie studierte damals Betriebswirtschaft und kannte sich mit Buchhaltung besser aus als mit der Sterneküche.

Trotzdem fügte sie sich in die zunächst sehr undankbare Aufgabe. „Die Tochter vom Chef hat keine Ahnung, aber davon viel“, unkten die Mitarbeiter des Sternerestaurants „Pic“. Dann verlor sie 1995 den dritten Stern ihres Vaters, und der innerbetriebliche Kleinkrieg ging noch vor Gericht weiter: Ein Angestellter verklagte sie wegen „Diskriminierung“, scheiterte aber.

Es dauerte zehn schwierige Jahre, bis sie ihren Stil gefunden hatte, und heute behauptet ihr größter Fan, ihr Mann, ihre Gerichte mit verbundenen Augen zu erkennen: „Sie hat etwas luftig-leichtes und weiß wunderbar verschiedene Geschmäcker und Texturen zu kombinieren.“ Der als stockkonservativ bekannte „Michelin“ teilt seine Meinung und brachte es übers Herz, eine Frau in den Koch-Himmel zu befördern. In Deutschland hingegen gibt es keine Köchin mit Höchstbewertung. Ironischerweise haben sich die Frauen ausgerechnet in einem Land durchgesetzt, das bisher kaum als Hochburg der Gleichberechtigung bekannt war: In Italien gibt es drei 3-Sterne-Köchinnen, in Spanien eine – Resteuropa liegt noch brach.

Doch auch Altmeister Joel Robuchon beginnt umzudenken: „Früher hieß es, dass Frauen das Kochen mit der Muttermilch aufsaugen. Mittlerweile können sie diese Veranlagung auch zu ihrem Metier machen.“

Quelle: FocusOnline via www.die-besten-koeche.com

Anne Reschke ist die „Fissler Köchin des Jahres 2006″

Die Entscheidung ist gefallen: Anne Reschke ist die „Fissler Köchin des Jahres 2006“. Die passionierte Hobby-Köchin aus Recklinghausen konnte sich in einem anspruchsvollen Wettbewerb gegen mehrere hundert Bewerber durchsetzen. Aufgerufen hatte der marktführende Kochgeschirr-Hersteller Fissler in Kooperation mit den Jeunes Restaurateurs d’Europe Deutschland, einer Vereinigung von rund 50 jungen Spitzenköchen Deutschlands.

Anspruchsvolle Auswahl

Was ist eine gebrannte Creme? Wodurch unterscheiden sich Sorbet und Granitée? Diesen und anderen kniffligen Fragen mussten sich die Hobby-Köche zunächst stellen, um in die Vorauswahl zu kommen. Es galt, sowohl Fissler als auch die Spitzenköche der Jeunes Restaurateurs mit ihren Kreationen davon zu überzeugen, dass sie zur Elite der Hobby-Köche in Deutschland gehören. Von den ausgewählten Kandidaten schafften es nur sechs in das Finale. Diese hatten die Aufgabe, in der Profi-Küche des Hotel-Restaurants Schloss Eberstein in Gernsbach in nur zwei Stunden ein anspruchsvolles 3-Gang-Menü zu zaubern. Besonderer Schwierigkeitsgrad: Der Inhalt des Warenkorbs und die Rezepte wurden den Finalisten erst unmittelbar vor dem Wettbewerb bekannt gegeben.

Einstimmiges Urteil

Nach der Vorspeise, Zander und Lachs mit Kräutersalat und Limonen-Bergpfeffercreme, servierten die Kandidaten als Hauptgericht ein Supreme vom Perlhuhn mit Trockenfrüchterisotto, kleinem Gemüse und Rotweinjus. Als Dessert stand Topfenknödel mit Quittenmus auf dem Speiseplan. Die fachkundig besetzte Jury beurteilte anschließend alle Gerichte auf Geschmack, Optik, Konsistenz sowie Kreativität und fällte dann ihr einstimmiges Urteil.

Award und Warengutschein

„Die Vorspeise ist so gut, dass ich sie sofort auf die Karte setzen könnte“, lobt Bernd Werner, Sternekoch des Schloss Eberstein Gernsbach und Mitglied der Jury, die Kochkünste der Siegerin Anne Reschke. Die 52-Jährige arbeitet als Ergotherapeutin und steht privat so oft es ihr Terminkalender erlaubt mit Freunden hinter dem Herd. Sie darf sich über den Award „Fissler Koch 2006“ und einen Warengutschein im Wert von 1.200 Euro freuen. Auf dem zweiten Rang platziert sich Corina Braun aus Rothenburg o. d. Tauber. Waltraud Seidel aus Pobershau belegt Platz drei. (Quelle: www.digest-online.de )

Anne Reschke gewann bereits 2006 die „Hobbykoch WM“ des ARD-Buffets:
www.kochmesser.de/archiv/06-05/Anne-Reschke_3078.html

Steigenberger Strandhotel Zingst

Am 1. Juni empfing das Steigenberger Strandhotel Zingst seine ersten Gäste. Das First-Class Hotel besticht unter anderem durch seine Lage unmittelbar an der Strandpromenade im Herzen des Ostseebads Zingst und einen 1.400 qm großen Wellness-Pavillon. Für die Inneneinrichtung zeichnet die bekannte Designerin Anne Maria Jagdfeld verantwortlich. Das Steigenberger Strandhotel Zingst ist das zweite Haus der Frankfurter Hotelgruppe auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und bietet einen idealen Rahmen für Urlaubs- und Incentive-Reisen.

Salzige Seeluft und lange Strände, Steilküsten und Seen, Möwen und Kraniche: All das genießen die Gäste des neuen Steigenberger Strandhotel Zingst. Das direkt an der Zingster Strandpromenade gelegene First-Class Hotel bietet 121 Zimmer, darunter zwei Suiten und zwei Appartements. Ein Großteil davon ist mit Loggia, Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Die außergewöhnliche Innenarchitektur des neuen Steigenberger Hotels ist das Werk von Anne Maria Jagdfeld und ihrem Berliner Design-Büro amj. Jagdfeld steht für luxuriösen, zeitlosen Stil, eine Mischung aus klassischen Formen und modernen Entwürfen. Kostproben ihres Könnens lieferte Anne Maria Jagdfeld mit Projekten wie dem Hotel Adlon in Berlin oder dem Grand Hotel Heiligendamm.

Ein Highlight des Steigenberger Strandhotel Zingst ist der im Hotelgarten befindliche, 1.400 qm große Wellness-Pavillon mit Innenpool und Whirlbucht, Saunalandschaft, Solarien sowie Fitness-, Beauty- und Massageeinrichtungen. Von Juni bis Oktober lädt außerdem ein Außenpool zum Schwimmen und Entspannen ein. Tagungsgästen stehen zwei Konferenzräume im gegenüberliegenden Steigenberger Aparthotel Zingst sowie ein Tagungsraum für bis zu 70 Personen im benachbarten Kurhaus zur Verfügung.

Zeitgemäße, leichte Küche mit mediterranen Einflüssen sowie heimische Klassiker erwarten die Gäste im Restaurant „Nautilus“. Die hoteleigene „Oyster Bar“ bietet Sea-Food vom Feinsten und in der Lobby mit Kamin werden Kuchen und Snacks gereicht. „Bereits von Anfang an haben die Gäste unser neues Haus sehr gut angenommen“, berichtet Hoteldirektor Ilgo Hagen Höhn. „Die Mischung aus stilvollem Ambiente, außergewöhnlichem Wellness-Angebot und exzellenter Küche überzeugt.“

Abwechslungsreiche Freizeitangebote wie Radtouren, Ausflüge mit Segelboot oder Kanu, Strandspaziergänge und Boddenrundfahrten, Reiten oder Schwimmen runden die Urlaubsfreuden ab.

Information & Buchung:
www.steigenberger.de

Anne Reschke

Anne Reschke aus Recklinghausen hat
heute den großen Amateurkoch-Wettbewerb „Hobbykoch-WM 2006“, der
unter anderem von der Koch- und Ratgebersendung „ARD-Buffet“
veranstaltetet wird, gewonnen. Im Finale dieses viertägigen, in der
Münchner Allianz-Arena ausgetragenen Koch-Turniers setzte sich die
51-jährige Ergotherapeutin heute beim Finale gegen drei andere
erstklassige Freizeitköche durch. Die Jury war prominent besetzt. Mit
dabei waren der TV-Entertainer und passionierte Freizeitkoch Michael
Schanze, der Chefredakteur des Restaurantführers Gault Millau
Deutschland Manfred Kohnke, der Fernseh- und Sternekoch Otto Koch und
der Chefredakteur des kulinarischen Magazins „essen & trinken Für
jeden Tag“ Wolfgang Zahner. An Anne Reschkes Saiblinggericht, einem
in Alufolie gegarten Bachsaibling auf einem Bett von
Rote-Bete-Blättern an Pilzrisotto, lobte die Jury vor allem den
herausragenden Geschmack und die mutige Kombination der einzelnen
Komponenten. Die Mittagssendung des Ersten Programms „ARD-Buffet“ hat
die ganze Woche täglich live über den Fortgang des Turniers
berichtet.

Veranstalter des Amateurkoch-Turniers „Hobbykoch-WM 2006“ sind
neben der Mittagssendung „ARD-Buffet“ auch das kulinarische Magazin
„essen & trinken“ und die „Robinson Club GmbH“. Knapp 4.000
Amateurköche aus ganz Deutschland hatten sich an dem Wettbewerb
beteiligt und ihre selbstkreierten Rezepte eingesandt. Die 32 besten
unter ihnen wurden zu dem Koch-Turnier in die Allianz-Arena
eingeladen.

Sie alle haben seit Dienstag, 9. Mai, auf einer eigens aufgebauten
Wettkampfbühne in der Allianz-Arena mit Aussicht auf Spielfeld und
Zuschauerränge in Turnierform um die Wette gekocht. Wie bei der
echten WM galt es, sich in vier Gruppen mit je acht Teilnehmern an
die Spitze zu kochen. Die Anforderungen an die Hobbyköche wurden
dabei immer höher geschraubt: Am Dienstag und Mittwoch durften alle
32 Teilnehmer Gerichte nach eigenen Rezepten zubereiten.

Am Donnerstag beim Halbfinale mussten die zwei Besten jeder Gruppe
dann schon aus einem vorgegebenen Warenkorb spontan eine Kalbsroulade
mit Beilage zaubern. Beim heutigen Finale wurde dann nur noch eine
Fischsorte, ein Saibling, vorgegeben. Den Fisch mussten die
Finalisten selbst ausnehmen und dann zubereiten. Bei der Bewertung
spielte neben dem Geschmack auch die optische Präsentation des
Gerichtes und das handwerkliche Können eine Rolle.

Neben der Siegerin erklommen auch zwei Herren das Siegertreppchen:
Den zweiten Preis nach Champion Anne Reschke erhielt Friedrich
Herbert Mayer, wohnhaft in Singapur, „Bronze“ gewann Heinz Vortkamp
aus Gronau.

Anne Reschke hat mit ihrem Finalsieg eine Urlaubsreise für zwei
Personen in den Robinson Club Kyllini Beach in Griechenland gewonnen.
Alle vier Finalisten sind auch im Fernsehen zu bewundern:
zwischen 3.
und 6. Juli kochen sie live vor 1,5 Millionen Fernsehzuschauern
jeweils ab 12.15 Uhr im Rahmen der TV-Sendung „ARD-Buffet“ im Ersten.

Tim Raue begrüßt Michael Scioli

Im Restaurant 44 des Swissôtel Berlin am Kurfürstendamm können Gäste am 24. Mai 2006 in den Sommer starten. Tim Raue begrüßt Michael Scioli vom „Blue Penny Café“ des „Constance Belle Mare Plage“ auf Mauritius, um den Gästen des Restaurant 44 einen Abend lang eine gemeinsame Interpretation der mauritischen Küche in einem 4-Gang-Menü anzubieten.

Tim Raue, Chefkoch, und Marie-Anne Raue, Restaurantleiterin des Restaurant 44 im Swissôtel Berlin, nahmen im Januar 2006 am Prix Culinaire im „Constance Belle Mare Plage“ Resort teil und thematisierten mit Michael Scioli zusammen das Restaurant 44 Menu auf mauritische Art. Michael Scioli, Küchenchef des „Blue Penny Café“, präsentiert im „Constance Belle Mare Plage“ französisch inspirierte Haute Cuisine als Ausdruck seiner Passion für Kulinarik und Lebensart.

„Die mauritischen Gewürze und Aromen, sowie die Herzlichlichkeit und außerordentliche Gastfreundschaft, die wir auf Mauritius genossen haben, sind sehr inspirierend. Wir freuen uns wirklich sehr, Michael Scioli für einen Abend bei uns zu haben, um nun seine und meine Interpretation der mauritischen Küche schmecken zu können”, so Tim Raue vom Restaurant 44.

Am 24. Mai von 18.00 Uhr bis 22.30 Uhr können Gäste das 4-Gang-Menü, wobei jeweils 2 Gänge von Tim Raue und 2 Gänge von Michael Scioli kreiert werden, genießen. Inklusive einer 0,1l Weinbegleitung, von Marie-Anne Raue gewählt, wird das Menü zu € 80 pro Person angeboten.

Reservierungen werden unter 030 / 220 10 – 2288 jederzeit entgegen genommen.

Das Restaurant ist täglich zwischen 12.00 – 14.30 und 18.00 – 22:30 Uhr geöffnet. Anlässlich der Wahl zum „Berliner Meisterkoch 2005“ können Gäste des Restaurant 44 das Menü 44 speisen und somit Tim Raue´s Kochkunst bis zum prämierten Service genießen. Das 4- Gang Menü inklusive Weinempfehlung bieten wir zu einem Preis von zu € 80,- pro Person an.

Mittags wird zusätzlich zur regulären Karte ein Businesslunch mit zwei leichten, aromareichen Gängen für € 15,- angeboten. Tim Raue garantiert, dass der Businesslunch dem Gast innerhalb von 44 Minuten serviert wird. Im Sommer und bei schönem Wetter ist die Terrasse des Restaurants durchgängig geöffnet. Gäste können hier mit Blick auf den Kurfürstendamm Frühstück, Mittag- und Abendessen aber auch Eis, Waffeln, Kuchen und Kaffeespezialitäten genießen.

www.berlin.swissotel.com

www.bellemareplagehotel.com

Die letzten Safranzüchter Frankreichs

Das edle, karminrote Gewürz, das den Geschmack der Speisen auf so wunderbare Weise verfeinert, ist seit langem mit der Geschichte der Region „Loiretal der Schlösser“ verbunden. Während 6 Wochen im Jahr, in den Monaten September bis Oktober, blühen auf den Äckern zwischen Paris und Orléans im Departement Loiret Krokusse die die Landschaft violett färben. Seit dem Mittelalter wird in dem Gebiet „Gâtinais“ Safran angebaut und seither wird der gelbe Farbstoff aus den drei herausragenden roten Narbenschenkeln („Fäden“) gewonnen. Die Safranzüchter benötigen ca. 150 000 Blumen um 1 Kg Safran zu erstellen.Besonders in der Gegend des „Gâtinais“ florierte der Safrananbau wieder, woraus sich mittlerweile ein geschäftiger Handel entwickelt hat. Vor einigen Jahren wurde der Safrananbau als lokale Tradition wiederentdeckt und heute wird er von einer engagierten Genossenschaft gefördert. Um die kulinarische Güte der Pflanze zu sichern, wurde ein Qualitätskontrolle eingeführt.

Die Landgutbesitzer Michel und Anne-Marie Fouquin, Mitglieder der Vereinigung „Safranzüchter des Gâtinais“, haben sich zum Ziel gesetzt das Publikum von der Safrankultur zu begeistern. In dem Safrananbaugebiet können die Besucher die Krokusblumen eigenhändig ernten. Danach werden die Neugierigen von Frau Fouquin über die Technick der Safranzubereitung informiert und in die „Geheimnisse“ verschiedener Safranrezepte eingeweiht.
Bei Frau Fouquin kann man auch Safran oder aber auch Marmelade aus Safranmilch kaufen.

Besichtigung das ganze Jahr über auf Anfrage.
Michel und Anne-Marie Fouquin „La Champagne“
F-45490 Corbeilles en Gâtinais
Tel. + 33 2 38 92 23 67
Mehr Informationen unter
http://perso.wanadoo.fr/env-et-nat/pages/histsafgat.html

Safranmuseum:

Im Museum erfährt man alles über dieses delikate und begehrte Gewürz, das seit dem Mittelalter im Gâtinais angebaut wird.
Maison du Safran
21, route de Pithiviers
F-45300 Boynes
Tel. + 33 2 38 33 13 05 und + 33 2 38 33 10 09
Öffnungszeiten : vom 1. April bis 31. Oktober am Samstag, Sonntag und am Feiertags. Von 14:30 bis 18:00
Mehr Informationen unter: www.coeur-de-france.com/safran.html

Aufenthaltsangebot:
Ein 2-tätiger Aufenthalt mit einer Übernachtung bietet die Reservierungszentrale des Departements Loiret: Tel. + 33 2 38 62 04 88
Auf dem Programm steht die Besichtigung des Safran Museum in Boynes, die Besichtigung der Glockenschmelzerei in Saint-Jean-de Braye, die Besichtigung der Stadt von Orléans und des „Parc Floral de La Source“, die Besichtigung des Parfummuseum im Château de in Chamerolles in Chilleurs-aux-Bois.
Aufenthalt mit Halbpension im Gasthof „Auberge de la Croix-Blanche“ in Combreux der Hotelkette „Logis de France“. Der Gasthof liegt am Rande des größten Waldgebietes von Frankreich, dem Wald von Orléans. Er verfügt über einen Garten mit Bäumen, Tennisplatz und Schwimmbad. Ab 78 Euro pro Person mit Halbpension. Buchung über die Reservierungszentrale des Departements Loiret unter + 33 2 38 62 04 88. Mehr Informationen unter: www.tourismeloiret.com/anglais

Familie Raue sahnt in Berlin ab

Marie-Anne Raue, Maître d`Hotel und Tim Raue, Küchenchef im Restaurant „44“ des Swissôtel Berlin am Kurfürstendamm, wurden von der Jury „Berliner Meisterköche“ zum „Berliner Maître 2005“ und zum „Berliner Meisterkoch 2005“ gekürt.
Erstmalig in der Geschichte der „Berliner Meisterköche“, eine Auszeichnung die in diesem Jahr zum neunten Mal von `Partner für Berlin`vergeben wird, gehen 2 Auszeichnungen in ein und das selbe Unternehmen und darüber hinaus an ein Ehepaar.

Der junge Berliner Tim Raue, der vom französischen Gourmetführer Gault Millau zum „Aufsteiger des Jahres 2005 in Deutschland“ gewählt wurde, ist seit Mai 2003 der Küchenchef des Restaurants „44“ im Swissôtel Berlin. Seine Gerichte, die ein ganz eigener Charakter auszeichnet, ausgedrückt durch intensive Aromen, neuartige Garmethoden und den drei geschmacklichen Eckpfeilern Säure, Schärfe und Süsse, offerieren die Raues in Berlin. Eine Küche voller Spass und Lebensfreude sind die Maxime von Tim Raue und seiner Brigade und „Tradition und Evolution“ die mehrfach ausgezeichnete Küchenphilosophie des Mitglied der „Jeunes Restaurateurs d’Europe“ (www.jre.de).

Seit Februar 2004 liegt der Service und die Weinpflege im Restaurant „44“ in den Händen von Marie-Anne Raue. Auszeichnungen, wie zum Beispiel „Besonders liebenswürdigen Service“ vom Gault Millau Führer für Marie-Anne Raue und Ihr Team, wurden von Restaurantkritikern und Gourmetkennern immer wieder bestätigt.

Die im Restaurant Bamberger Reiter gelernte Restaurantfachfrau steht seit sieben Jahren an der Seite Ihres bekannten Mannes Tim Raue, aber nicht in seinem Schatten. Professioneller Service mit einem Lächeln und einer Betreuung der Gäste über die Rechnung hinaus sind eine Selbstverständlichkeit für Marie-Anne Raue.

Das perfekte Zusammenspiel von Service und Küche im Restaurant „44“ hat der Gault Millau 2005 mit 17 von 20 möglichen Punkten bewertet und das renomierte MagazinCondé Nast Traveler kürte das Restaurant „44“ im Mai 2005 zu einem von „80 hottest tables around the world“.

Trotz aller Auszeichnungen sind sich Marie-Anne und Tim Raue einig:
„Die Zufriedenheit und das Wohl unser Gäste stehen an erster Stelle, sie sind einfach die kritischeren Tester und ein begeisterter Gast gibt uns das Gefühl eine wirklich gute Arbeit zu machen. Offizielle Auszeichnungen sind dann nur der Spiegel dessen, was man tagtäglich leiste und das, na klar, macht stolz!“

Das Restaurant 44 bietet Platz für bis zu 100 Personen und ist täglich zwischen 12:00 – 23:00 Uhr geöffnet. Anlässlich der Wahl zum „Berliner Meisterkoch 2005“ können Gäste des Restaurant 44 das Menü 44 speisen und somit Tim Raue´s Kochkunst bis zum prämierten Service genießen. Das 4- Gang Menü bieten wir zu einem Preis von € 52,- pro Person und inklusive Weinempfehlung zu € 72,- pro Person an. Mittags wird zusätzlich zur regulären Karte ein Businesslunch mit zwei leichten, aromareichen Gängen für € 15,- angeboten. Tim Raue garantiert, dass der Businesslunch dem Gast innerhalb von 44 Minuten serviert wird. Im Sommer und bei schönem Wetter ist die Terrasse des Restaurants durchgängig geöffnet. Gäste können hier mit Blick auf den Kurfürstendamm Frühstück, Mittag- und Abendessen aber auch Eis, Waffeln, Kuchen und Kaffeespezialitäten genießen.

Um besondere Anlässe zu feiern – ob privat oder geschäftlich – stehen den Gästen zusätzlich drei Private Dining Rooms für insgesamt bis zu 60 Personen zur Verfügung. Hier werden ebenfalls alle Kreationen aus Tim Raues Küche serviert.

Das Swissôtel Berlin befindet sich in einmaliger Lage direkt am berühmten Kurfürstendamm, Berlins bekannter Einkaufsstraße. In unmittelbarer Nähe zum Hotel liegt die Gedächtniskirche, Europas größtes Kaufhaus – das KaDeWe – sowie eine Vielzahl an Museen und renommierten Galerien.
Die Flughäfen Tempelhof und Tegel sind weniger als 10 km vom Hotel entfernt und die ausgezeichnete verkehrstechnische Lage des Hotels garantieren eine optimale Verbindung zum Messegelände.

Leider schnitt das Haus bei diversen Tests nicht besonders gut ab, wir empfehlen zum Wohnen die preiswerteren Alternativen Hotel Gates in der Knesebeckstrasse oder das Lindner gegenüber.

www.berlin.swissotel.com