Wandern auf Mauritius

Naturliebhaber sollten bei Ihrem nächsten Mauritius-Urlaub festes Schuhwerk einpacken. Beeindruckende Landschaften sowie einmalige Pflanzen- und Vogelwelten sind nur einen Steinwurf von den Stränden der Insel entfernt – auf Entdeckungstour begibt man sich am besten zu Fuß.

Der Black River Nationalpark lockt auf einer Fläche von rund 6.500 Hektar mit neuen beschilderten Wanderwegen, die sich auf einer Gesamtlänge von mehr als 60 Kilometern durch das Gebiet schlängeln. Damit ist der Park, der 1994 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, das am weitesten ausgedehnte Wandergebiet auf Mauritius. Die Routen führen von Le Pétrin, wo sich auch ein Touristen-Informationszentrum befindet, zum Macabee Wald (7 Kilometer) oder durch die Schluchten hinunter zum Rivière Noire (15 Kilometer). Eine etwas anspruchsvollere Tour stellt der Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel dar. Der Piton de la Rivière Noire liegt auf einer Höhe von 828 Metern und ist in etwa drei Stunden zu erreichen. Für die Strapazen der Wanderung werden Besucher mit einem einzigartigen Ausblick vom Gipfel belohnt. Bei gutem Wetter ist von hier aus sogar die Nachbarinsel La Réunion zu sehen.

Der Black River Nationalpark kann zudem mit einzelnen, sehr seltenen Vogelarten aufwarten. Unter ihnen sind die rosa Mauritius-Taube oder der Mauritius-Turmfalke, die mit etwas Glück bei einem Streifzug durch den Casela Bird Park, einem Vogelschutzpark im Gebiet des Black River, beobachtet werden können.

Mehr Details zum Black River Nationalpark und allgemeine Informationen über Mauritius unter www.my-mauritius.de

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