Azurmendi zu Europas Restaurant Nummer eins ernannt

Azurmendi zu Europas Restaurant Nummer eins ernannt

Bester Deutscher, Platz 12: Wissler
22.: Thomas Bühner, 27. Harald Wohlfahrt, 30. Christian Bau, 40. Tim Raue, 50. Sven Elverfeld, 51. Heinz Beck, 62. Andreas Caminada, 72. Heinz Winkler, 85. Heinz Reitbauer, 86. Claus-Peter Lumpp, 97. Klaus Erfort, 98. Christian Jürgens, 102. Harald Thieltges, 127. Kevin Fehling, 135. Christian Lohse, 156. Gebr. Obauer, 158. Hans Haas

Opinionated About Dining (OAD), eine der wichtigsten Referenzen, wenn es um weltweite Restaurant-Rankings für Menschen geht, die leidenschaftlich gern essen gehen, veröffentlicht die vierte Ausgabe seiner Top 100 der europäischen Restaurants. Azurmendi (Larrabetzu, Spanien), Sieger in Sachen Nachhaltigkeit und Pionier der modernen baskischen Küche, hat In de Wulf (Dranouter, Belgien) durch seinen Aufstieg um 18 Plätze vom Thron gestoßen und ist in diesem Jahr die Nummer eins.

Die Fachmitglieder von OAD haben die Liste sorgsam ausgewählt und ein riesiges Gebiet erkundet, um die erlesensten Restaurants auf dem gesamten Kontinent zu finden, wobei 13 Länder auf der Liste vertreten sind. Die Liste kann sich mit erprobten Lokalitäten schmücken, die von hochdekorierten Chefköchen geführt werden, aber genauso finden sich dort überraschende Entdeckungen abseits der ausgetretenen Pfade. Restaurants aus Spanien, Frankreich, Belgien, Monaco, Italien und Dänemark führen die Liste an, wobei Troisgros (Roanne, Frankreich) seine Position auf Rang zwei behält und L’Arpege (Paris, Frankreich) auf den dritten Platz springt – sehr zur Freude des OAD-Gründers Steve Plotnicki.

„Es es war ein großartiges Jahr für spanische Restaurants: Vier der Top-10-Lokalitäten befinden sich in Spanien“, sagt Plotnicki. „Neben dem bemerkenswerten Aufstieg von Azurmendi zur besten Lokalität von Rang18 im Jahr 2014 hat sich Diverxo vom 88. Platz im letzten Jahr auf Platz 7 in diesem Jahr verbessert – der größte Sprung, den je ein Restaurant in der Geschichte der Liste gemacht hat. Newcomer wie David Toutain und das Restaurant A.T. in Paris und Nicolai Norregaard vom Kadeau in Kopenhagen zeigen sehr gut die Richtung an, in die der Trend geht: essen gehen steht ganz weit oben. Auf der Liste befinden sich auch fünf Restaurants, die asiatische Küche anbieten, was einen Rekord für die Liste darstellt.“

Die führenden 10 Lokalitäten auf der OAD-Liste der Top 100+ der europäischen Restaurants:

Platzierung       Restaurant   Ort
1
Azurmendi                 
Larrabetzu, Spanien
2
Troisgros                 
Roanne, Frankreich
3
L’Arpege                    
Paris, Frankreich
4
In de Wulf               
Dranouter, Belgien
5
Restaurant Quique Dacosta     
Denia, Spanien
6
Alain Ducasse- Louis XV     
Monte Carlo, Monaco
7
Diverxo                      
Madrid, Spanien
8
Le Calandre                   
Rubano, Italien
9
Noma                           
Copenhagen, Dänemark
10
Etxebarri              
Axpe, Spanien

OAD ist das führende Restaurant-Ratingsystem, zusammengestellt von einer Fachgemeinde aus hoch ausgebildeten Kennern der Kochkunst, die die Welt bereist haben, um die Kunst des Essens zu erleben. Die Opinionated-About-Dining-Umfrage stützt sich auf statistische Genauigkeit, Transparenz, urteilsfähige Gaumen und die gewichteten Stimmen der Mitglieder, wodurch sie bessere Näherungswerte bei der Bewertung von Restaurants liefert.

Der OAD-Algorithmus erzeugt ein Bewertungssystem, das Restaurants auf der Grundlage von Kritiken der Mitgliedergemeinschaft klassifiziert. Jedes Mitglied beeinflusst die Ergebnisse, die aufgrund der Zahl der Restaurants, die er/sie besucht hat, und aufgrund des aktuellen Rankings dieser Restaurants zustande kommen.

Die Liste der ersten 200 ist hier: http://www.opinionatedaboutdining.com/2015/europe.html

Wie jede Liste ist auch diese Liste natürlich subjektiv!

TAG DES OFFENEN DENKMALS IM BRAUEREITURM

AM SONNTAG, 9. SEPTEMBER 2012 – 10 – 18 UHR

Am genannten Termin ist der Brauereiturm für Besucher frei zugänglich.

Von 10 – 18 Uhr gibt es stündlich Führungen durch Dr. Markus Fohr, Eigentümer des Brauereiturmes und Vorsitzender des Historientürme Lahnstein e. V., und Sebastian Seifert, Eigentümer des Bürgerturms und stellvertretender Vorsitzender des Vereins.

Zur Stärkung vor oder nach dem Aufstieg stehen Kaffee, Kuchen, leckeres „Historienturm Obergärig“ vom Fass und Delikatessen der Lahnsteiner Brauerei bereit.
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Treffpunkt ist im 1. Stock des Brauereiturms in der Hintermauergasse.

Küchenmärchen mit Mirko Reeh

Soßen sind der Renner

Mit märchenhaften Soßen kocht sich Küchenstern Mirko Reeh in die Herzen der Menschen. Alle lieben Mirkos Soßen. Das beweist auch der kometenhafte Aufstieg von Reehs neuem Soßen-Kochbuch „Sie Soße macht’s“. Es steht bereits in der 11. Woche auf Platz Eins der Bestseller-Liste in der Kategorie „Grundwissen“ des Internet Buchhändlers Amazon. Dazu der Autor: „Ich weiß es schon lange – die Deutschen sind Soßen-Könige“. Auch Mirko Reeh ist ein Soßen-Fan. Zum Weihnachtsbraten empfiehlt er eine klassische Rotwein Soße. Seine braune Veggy Soße lässt Vegetariern das Wasser im Mund zusammen laufen. Und fürs Festtags-Fondue finden sich klassische und neu komponierte Soßen-Ideen im dem erfolgreichen kleinen Büchlein. Für EUR 12,00 ist es überall erhältlich, wo es Bücher gibt.

Dass Mirko Reeh ein Gespür dafür hat, wie man Menschen glücklich macht, zeigt auch der Erfolg des neuen Dinner Varietés mit André Sarrasani in Dresden. Nervenkitzel und Gaumenkitzel vereinen sich hier zu einem großen Ganzen. Das schmeckt allen und steigert die Vorfreude auf die Feiertage. Und was wären die ohne tolle Soßen? Eine trockene Angelegenheit, denn Klöße müssen schwimmen – nicht nur beim Kochen.
Weitere Infos zum Buch: „Die Soße macht’s“, 126 Soßen-Rezepte, abgerundet mit vielen Infos und Tipps für den Küchenalltag. Warme, kalte und auch

süße Soßen sind darin versammelt: von A wie Ajoli bis Z wie Zwiebel-Tomaten-Sud. Die Rezepte sind farbig im Bild dargestellt. Das Buch ist bei bod – books on demand erschienen, kostet EUR 12,- und ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt.

Infos über Mirko Reeh: www.mirko-reeh.com

Bestellilnk: ISBN-13: 9-78-384488-236-0 (portofrei)

Hassler Roma: In himmlischen Höhen – Rom von oben entdecken

Kuppelbesteigung, Fesselballon oder gläserner Aufzug: Neben seinen sieben Hügeln lassen Roms Wahrzeichen den Besucher wortwörtlich über den Dingen schweben. Das Hassler Roma, seit 1893 in Privatbesitz, wird in fünfter Generation von President und Managing Director Roberto E. Wirth geleitet. Mit seiner Lage oberhalb der Spanischen Treppe ist es schönster Ausgangspunkt, um einen ganz neuen Blick auf die Ewige Stadt zu werfen.

1. Das „Heilige Schlüsselloch“: Im 18. Jahrhundert restaurierte Giovanni Battista Piranesi für den Malteserorden die Kirche Santa Maria del Priorato und ließ einen Park anlegen. Zwar darf man das Gelände nicht betreten, eine schwere Tür versperrt den Zutritt. Doch der Blick durch das „Heilige Schlüsselloch“ ist beeindruckend genug – direkt auf den Petersdom. Monte Aventino

2. Der Klassiker: Selbst mit dem Aufzug sind es immer noch rund 300 Stufen – dennoch lohnt sich der Aufstieg in Michelangelos Kuppel im Petersdom. Von hier hat man einen atemberaubenden Blick über den Petersplatz und ganz Rom. Piazza San Pietro

3. Tisch mit Aussicht: Das Michelin-Stern gekrönte Restaurant Imàgo, im sechsten Stock des Hassler Roma hoch über der Spanischen Treppe gelegen, bietet ein nahezu 360° Panorama über das historische Zentrum. Meisterkoch Francesco Arpreda sorgt mit der unverfälschten Einfachheit seiner Kreationen für wahrhaft kulinarische Höhenflüge. Piazza Trinità dei Monti

4. Blick aus dem Orangengarten: Etwas abseits der großen Touristenströme liegt auf dem südlichsten der sieben römischen Hügel, dem Aventin, der Giardino degli Aranci – der Orangengarten. Über den Tiber blickt man von hier aus bis zum antiken Zentrum in Richtung Kapitol. Via di Santa Sabina

5. Die „Schreibmaschine“: Per gläsernem Aufzug gelangt man auf die „Terrazza delle Quadrighe“ der Schreibmaschine, dem Nationalmonument für König Vittorio Emanuele II. Von hier aus liegt dem Betrachter das Centro Storico zu Füßen. Piazza Venezia

6. Zu Ehren des Gottes Janus: Der beschwerliche Aufstieg lohnt sich. Der Hügel Gianicolo schiebt sich wie ein Riegel, am Vatikan beginnend, hinter den Stadtteil Trastevere und gibt so den Blick auf alle sieben Hügel der Stadt frei. Piazzale Giuseppe Garibaldi

7. In luftigen Höhen: Wer ganz hoch hinaus will, macht sich über eine Reihe von Treppen von der Piazza del Popolo auf den Weg in den Stadtpark Villa Borghese. Von der Mongolfiera, einem Fesselballon, kann man sich bis zu 150 m hoch über die Ewige Stadt tragen lassen. Piazza del Popolo

8. Prosecco an der Sternwarte: Vor der beeindruckenden Kulisse Roms den Abendhimmel bei einem Glas Prosecco genießen – die Bar Lo Zodiaco neben der Sternwarte auf dem Monte Mario versorgt Besucher mit Getränken. Via di Frascati

9. Scherben bringen Glück: Der 39 m hohe Hügel Testaccio besteht aus jahrtausendealten Scherben. Der Hügel wurde bis Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. als Halde genutzt, auf der Händler ihre zerbrochenen Amphoren und andere Gefäße abluden. Bei Voranmeldung bietet das Denkmalschutzamt kleine Führungen. Via Galvani

10. 138 Stufen: Wer die Spanische Treppe bis ganz oben erklimmt, hat einen schönen Blick in Richtung der Luxus-Shoppingstraße Via Condotti und über die Dächer in der Umgebung. Piazza di Spagna

Adresse: HASSLER ROMA; Piazza Trinità dei Monti 6, 00187 Rome Italy; Tel.: 0039-06-69-93-40, www.hotelhasslerroma.com

Gourmet-Wanderungen auf hohem Niveau

Aufstieg mit Genuss: Der Geschmack eines Sommerurlaubs in den Dolomiten

Die Region Alta Badia bietet Feinschmeckern eine große Auswahl an Restaurants mit Michelin-Sternen vor der Kulisse des UNESCO-Weltnaturerbes Dolomiten. Die Angebotsreihe „Aufstieg mit Genuss“ lädt im Sommer 2010 zum ersten Mal mit einer Anzahl an gastronomischen Highlights dazu ein, die Geschmäcker und Düfte der kulinarischen Vielfalt in Alta Badia aktiv zu entdecken. Im Angebot sind unter anderem Gerichte Südtiroler Sterneköche in ausgewählten Berghütten, der Maratona dles Dolomites Genussteller, ein vom Ernährungswissenschaftler Dr. Lucio Lorusso zur Stärkung der Radsportler entwickeltes Gericht, das in mehreren Restaurants in Alta Badia angeboten wird, oder das Dolomitici, ein Picknick auf den Almwiesen am Piz Sorega mit Jungbauern und Sterneköchen der drei Michelin Restaurants in Alta Badia.

Alle Angebote, Termine und Adressen unter

www.altabadia.org/de-DE/genuss_urlaub_dolomiten.html

VDP-Weinverkostung auf dem Leuchtturm Obereversand

Steiler Aufstieg für Spitzenweine – einzigartige VDP-Weinverkostung auf dem Leuchtturm Obereversand

Zur Premiere des kulinarischen „Dwarsloeper-Festival“ (dwarsloeper-festival.de) haben sich der Verband Deutscher Prädikatsweingüter e. V. (VDP) und die Wurster Nordseeküste etwas ganz besonderes einfallen lassen: Zum ersten Mal überhaupt präsentiert der VDP eine Auswahl seiner Spitzenweine bei einer Vertikalverkostung – von der Basisqualität bis zum ‚Grossen Gewächs‘ – auf einem historischen Leuchtturm in luftiger Höhe.

„Manchmal sind gute Ideen so einfach, dass man sich wundert, warum bisher niemand darauf gekommen ist“, sagt Sandra Langheim, Kurdirektorin der Wurster Nordseeküste. „Eine Weinverkostung auf dem Leuchtturm, bei der die Qualitätsstufen herausragender Tropfen „hinaufgetrunken“ werden können: eine gute Gelegenheit, deutsche Spitzenweine aus ungewöhnlicher Perspektive zu genießen.“

Und der Ort für eine Vertikalverkostung könnte kaum besser gewählt sein. An der Uferkante des Deichvorlands in Dorum-Neufeld erhebt sich ein schwarzer, hoch aufragender Turm aus dem Watt, der allein schon durch seine Dimensionen beeindruckt. Zwischen 1886/87 errichtet, ist der ehemalige Leuchtturm Eversand-Oberfeuer heute eines der Wahrzeichen der Wurster Nordseeküste und prägt mit seiner beeindruckenden Höhe von fast 40 Meter über Niedrigwasser die Küstenlinie der ganzen Region. Das Besondere: der Leuchtturm „Obereversand“ ist noch komplett mit seiner originalen Inneneinrichtung erhalten geblieben und verfügt – anders als die meisten Leuchttürme an Nord- und Ostsee – gleich über drei der Wohn- und Diensträume.

Beste Voraussetzung, um die unterschiedlichen Qualitätsstufen der VDP-Rieslingweine im wahrsten Sinn bis zur Spitze zu erklimmen. Für dieses ganz spezielle Event konnte der Kölner Weinautor Axel Biesler gewonnen werden, der auch für die Auswahl der Weine verantwortlich zeichnet.

Der Aufstieg auf den ‚Obereversand‘– zugleich Einstieg in die VDP-Klassifikation deutscher Weine – beginnt mit der Basisqualität.
Noch festen Boden unter den Füssen, gibt es einen Wein aus der Talentschmiede des VDP. Die erste Plattform erreicht, erwartet die Teilnehmer ein Riesling aus dem Fundament der Klassifikation: Ein Gutswein auf sprichwörtlich hohem Niveau. Doch es geht noch weit höher hinauf: Auf der zweiten Plattform wird ein klassischer Lagenwein verkostet. Lagenweine bilden die zweite Stufe der Qualitätspyramide des VDP, an deren Spitze die ‚Grossen Gewächse‘ stehen. Zu diesen absoluten Spitzenweinen geht es dann die letzten Steigen hinauf. Auf der Galerie des Leuchtturms treffen Deutschlands Spitzenweine dann auf eine Atem raubende Kulisse. Fast 40 Meter über dem Meeresboden, die steife Brise im Gesicht und mit freiem Blick über das Wattenmeer – ein Verkostungserlebnis, dass es so in Deutschland noch nie gegeben hat!

Weitere Informationen unter www.dwarsloeper-festival.de und www.vdp.de

Mineralwasser S.Pellegrino feiert 110. Geburtstag

Mineralwasser S.Pellegrino feiert 110. Geburtstag

Am 21. Mai 1899 begann mit der Gründung der „Società Anonima delle Terme di San Pellegrino“ im Herzen der norditalienischen Alpen der Aufstieg des feinperligen Mineralwassers der Sanpellegrino S.p.A.

Italienisches Lebensgefühl, Gastlichkeit und Genuss in seiner höchsten Form: Dafür steht das berühmte „Acqua Internazionale“ S.Pellegrino aus der Lombardei. In diesem Jahr feiert der Mineralwasserklassiker bereits seinen 110. Geburtstag – und blickt auf eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte zurück. Am 21. Mai 1899 begann mit der Gründung der „Società Anonima delle Terme di San Pellegrino“ im Herzen der norditalienischen Alpen der Aufstieg des feinperligen Mineralwassers der Sanpellegrino S.p.A. Heute ist es in weit über 100 Ländern vertreten – und in den besten Restaurants und Hotels der Welt rund um den Globus zu Hause. In Deutschland wird der runde Geburtstag in diesem Jahr besonders gefeiert: mit einer exklusiven Geburtstagsedition „110 Jahre S.Pellegrino“.

Für die Auslieferung in den Monaten Mai und Juni wird die 0,75-Liter-Mehrweg-Glasflasche, die auf den Tafeln der gehobenen Gastronomie und überall dort zu finden ist, wo Genuss und Lebensart im Mittelpunkt stehen, mit einem exklusiven Etikett geschmückt. Somit macht der Begleiter feiner Speisen und edler Weine in der markanten grünen Flasche mit dem roten Stern im Logo in diesem Jahr mehr denn je eine gute Figur – und das Trinkerlebnis im Geburtstagsjahr auch zum optischen Genuss.

Jahrhundertelange Tradition
Doch die Geschichte des Wassers, das seine unverwechselbare Reinheit dem langen Weg durch die Schichten des Dolomit- und Gipsgesteins der lombardischen Alpen verdankt, beginnt weit vor dem Jahr 1899. Bereits im Jahr 1250 wurde der Ort San Pellegrino, dessen Geschichte untrennbar mit seiner Quelle verbunden ist, erstmals urkundlich erwähnt. 1509 besuchte Leonardo da Vinci im Rahmen seiner Studien über Wässer den kleinen Ort, um dessen „Acqua Miracolosa“ („wunderbares Wasser“) zu kosten. Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Ort aufgrund der Quelle zur landbekannten Touristenattraktion, bevor am 21. Mai 1899 schließlich das Unternehmen Sanpellegrino gegründet wurde. Bereits bis Ende desselben Jahres wurden über 35.000 Flaschen S.Pellegrino abgefüllt – und davon mehr als 5.000 Flaschen ins Ausland exportiert. Seitdem war die Erfolgsgeschichte des internationalen Klassikers nicht mehr zu stoppen: Schon 1908 wurde S.Pellegrino in die pulsierendsten Metropolen der Welt – von Shanghai bis Sydney – exportiert. Im Jahr 1970 gelingt der Sanpellegrino S.p.A. im äußerst anspruchsvollen Heimatmarkt Italien der Aufstieg zum führenden Getränkeunternehmen. Eine weitere Bestmarke erreicht das traditionsreiche Mineralwasser schließlich 2005, als es weltweit erstmals 500 Millionen Flaschen absetzt.

Heute schätzen Genießer auf der ganzen Welt das bekömmliche und angenehm weiche Wasser, das durch seine ausgewogene Mineralisierung mit jedem guten Wein harmoniert, ohne dessen unverwechselbaren Eigengeschmack zu beeinflussen. Gemeinsam mit Acqua Panna, dem stillen Mineralwasser aus der Toskana, das seit 1957 auch zum Unternehmen gehört, bildet S.Pellegrino heute das harmonische Duett zweier Klassiker – die sogenannten Fine Dining Waters.

Wer in diesem Jahr eine der exklusiven Sondereditionsflaschen genießen möchte, sollte ab Mitte Mai eines der vielen erlesenen Restaurants oder Bistros besuchen, die S.Pellegrino führen. Hermann Gottwald, Vorstandsvorsitzender der Nestlé Waters Deutschland AG, die S.Pellegrino in Deutschland vertreibt: „Wir sind sehr stolz auf unseren traditionsreichen Klassiker und hoffen, dass viele Menschen, die den besonderen Genuss schätzen, mit uns feiern. Auf weitere 110 erfolgreiche Jahre!“

Fredi Boss

Mit Fredi Boss hat ein Grosser seines Fachs den Kursaal Bern verlassen. Markus Arnold, sein junger Nachfolger am Herd des «Meridiano», lässt sich darob nicht einschüchtern – und «würzt» seine Gerichte zuweilen mit einem kleinen Gag.

Als Fredi Boss 2002 das Zepter im Restaurant Meridiano im Kursaal Bern übernahm, galt er noch als Geheimtipp. Seither sind sechs Jahre vergangen, in denen er in die Elite der Schweizer Köche aufstieg und im «Meridiano» 17 Gault-Millau-Punkte errang

Lesen Sie den gesamten Artikel bei DER BUND:
www.derbund.ch/bern/Der-Boss-gibt-die-Kochkelle-ab/story/13508287

GEO Special Kuba Kuba zwischen Ché Guevara und Coca Cola

GEO Special Kuba Kuba zwischen Ché Guevara und Coca Cola

Seit Jahren steckt Kuba zwischen revolutionärem Überschwang und ungewisser Zukunft. Jetzt scheint diese Zukunft angebrochen zu sein: Die Ära Fidel Castro ist beendet, und die Menschen auf der Insel wagen es zum ersten Mal, von einem Neuanfang zu träumen.

Doch wie sieht die Lage wirklich aus? Im Auftrag des Magazins GEO Special gingen 14 Autoren und Fotografen dieser Frage nach. In ausführlichen Reportagen erzählen sie vom wahren Kuba. Sie haben eine nahezu unbekannte Stadt mitten in der Hauptstadt Havanna entdeckt, sind tief in die überlebenswichtige Schattenwirtschaft des Landes abgetaucht. Sie berichten, dass ausgerechnet Kuba mit einer vorbildlichen Ökobilanz zum grünen Vorbild aufsteigen könnte. Und warum die Staatssicherheit die Insel noch immer fest im Griff hat. Auf ihren Reisen quer durchs Land fanden die Reporter von GEO Special aber auch eine nationale Leidenschaft, die für die Menschen weit größere Bedeutung hat als die Revolution: Lebenslust.

In einem Dossier analysiert der Politikwissenschaftler und Kuba-Kenner Dr. Bert Hoffmann die Lage Kubas; und entwirft vier Szenarien, wie das Land im Jahr 2020 aussehen könnte. Seine Visionen reichen vom Aufstieg des verarmten Landes zu einem „karibischen Tigerstaat“ – dank reicher Ölfunde im Golf von Mexiko und konsequenter Liberalisierung der Wirtschaft – bis zum Rückfall in eine Diktatur sowjetisch-stalinistischer Prägung.

Die neue GEO Special-Ausgabe über Kuba gibt einen kompetenten und umfassenden Einblick in die kubanische Gegenwart. Das 156 Seiten starke Heft mit den besten Empfehlungen für die Reise kostet 8 Euro und ist vom 4. Februar an im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Goldene Frucht der Götter – Der Aufstieg der Kartoffel

Phoenix, Donnerstag, 08.01. um 09:00 Uhr

Die heimlichen Herrscher

Goldene Frucht der Götter – Der Aufstieg der Kartoffel

Thema: Die Welt der Kartoffel

Seit etwa 8.000 Jahren wird die sättigende Knolle in den Andenregionen angebaut, und noch heute ist die „Papa“ dort das wichtigste Nahrungsmittel. Die Götterfrucht der Neuen Welt kam mit den Konquistadoren nach Europa und eroberte innerhalb weniger Jahrhunderte die ganze Welt. Sie besiegte in bei uns den Hunger, löste die größte Völkerwanderung des 19. Jahrhunderts aus und ermöglicht vielleicht in naher Zukunft sogar die Pflanzenzucht im Weltall.