Hassler Roma: In himmlischen Höhen – Rom von oben entdecken

Kuppelbesteigung, Fesselballon oder gläserner Aufzug: Neben seinen sieben Hügeln lassen Roms Wahrzeichen den Besucher wortwörtlich über den Dingen schweben. Das Hassler Roma, seit 1893 in Privatbesitz, wird in fünfter Generation von President und Managing Director Roberto E. Wirth geleitet. Mit seiner Lage oberhalb der Spanischen Treppe ist es schönster Ausgangspunkt, um einen ganz neuen Blick auf die Ewige Stadt zu werfen.

1. Das „Heilige Schlüsselloch“: Im 18. Jahrhundert restaurierte Giovanni Battista Piranesi für den Malteserorden die Kirche Santa Maria del Priorato und ließ einen Park anlegen. Zwar darf man das Gelände nicht betreten, eine schwere Tür versperrt den Zutritt. Doch der Blick durch das „Heilige Schlüsselloch“ ist beeindruckend genug – direkt auf den Petersdom. Monte Aventino

2. Der Klassiker: Selbst mit dem Aufzug sind es immer noch rund 300 Stufen – dennoch lohnt sich der Aufstieg in Michelangelos Kuppel im Petersdom. Von hier hat man einen atemberaubenden Blick über den Petersplatz und ganz Rom. Piazza San Pietro

3. Tisch mit Aussicht: Das Michelin-Stern gekrönte Restaurant Imàgo, im sechsten Stock des Hassler Roma hoch über der Spanischen Treppe gelegen, bietet ein nahezu 360° Panorama über das historische Zentrum. Meisterkoch Francesco Arpreda sorgt mit der unverfälschten Einfachheit seiner Kreationen für wahrhaft kulinarische Höhenflüge. Piazza Trinità dei Monti

4. Blick aus dem Orangengarten: Etwas abseits der großen Touristenströme liegt auf dem südlichsten der sieben römischen Hügel, dem Aventin, der Giardino degli Aranci – der Orangengarten. Über den Tiber blickt man von hier aus bis zum antiken Zentrum in Richtung Kapitol. Via di Santa Sabina

5. Die „Schreibmaschine“: Per gläsernem Aufzug gelangt man auf die „Terrazza delle Quadrighe“ der Schreibmaschine, dem Nationalmonument für König Vittorio Emanuele II. Von hier aus liegt dem Betrachter das Centro Storico zu Füßen. Piazza Venezia

6. Zu Ehren des Gottes Janus: Der beschwerliche Aufstieg lohnt sich. Der Hügel Gianicolo schiebt sich wie ein Riegel, am Vatikan beginnend, hinter den Stadtteil Trastevere und gibt so den Blick auf alle sieben Hügel der Stadt frei. Piazzale Giuseppe Garibaldi

7. In luftigen Höhen: Wer ganz hoch hinaus will, macht sich über eine Reihe von Treppen von der Piazza del Popolo auf den Weg in den Stadtpark Villa Borghese. Von der Mongolfiera, einem Fesselballon, kann man sich bis zu 150 m hoch über die Ewige Stadt tragen lassen. Piazza del Popolo

8. Prosecco an der Sternwarte: Vor der beeindruckenden Kulisse Roms den Abendhimmel bei einem Glas Prosecco genießen – die Bar Lo Zodiaco neben der Sternwarte auf dem Monte Mario versorgt Besucher mit Getränken. Via di Frascati

9. Scherben bringen Glück: Der 39 m hohe Hügel Testaccio besteht aus jahrtausendealten Scherben. Der Hügel wurde bis Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. als Halde genutzt, auf der Händler ihre zerbrochenen Amphoren und andere Gefäße abluden. Bei Voranmeldung bietet das Denkmalschutzamt kleine Führungen. Via Galvani

10. 138 Stufen: Wer die Spanische Treppe bis ganz oben erklimmt, hat einen schönen Blick in Richtung der Luxus-Shoppingstraße Via Condotti und über die Dächer in der Umgebung. Piazza di Spagna

Adresse: HASSLER ROMA; Piazza Trinità dei Monti 6, 00187 Rome Italy; Tel.: 0039-06-69-93-40, www.hotelhasslerroma.com

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