KitchenAid Experience Store and Showroom

KitchenAid eröffnet ersten „Experience Store and Showroom“ in Londons namhafter Kitchen-Alley

Von den Galerien in Mayfair über die Möbelausstellungen in Clerkenwell bis zu dem sich ständig weiterentwickelnden kreativen Zentrum in Shoreditch: London steht für eine dynamische Szene und ist Knotenpunkt vieler Hersteller und Designer. Gerade deswegen ist die britische Hauptstadt und ganz besonders die Wigmore Street im Londoner Stadtteil West End, in der sich zahlreiche Premium-Küchen- und Badhersteller angesiedelt haben, der ideale Standort für den weltweit ersten Experience Store von KitchenAid. Auf der sogenannten Kitchen-Alley hat sich nun auch KitchenAid in die prominente Nachbarschaft von Gaggenau, Poggenpohl und Alno eingereiht. Auf großer Fläche können Endverbraucher hier erstmals Groß- und Kleingeräte wie auch Backgeschirr und Kochwerkzeug von KitchenAid kennenlernen.

Bereits von außen zieht der neue Store mit einer XXL-Artisan Küchenmaschine in der Signature-Farbe Liebesapfel-Rot im Schaufenster zahlreiche Blicke auf sich. Um darüber hinaus die Neugierde der Passanten zu wecken, entschied sich der Designer des Showrooms, Cosimo Sesti, den Bereich für Produktvorführungen und Kochkurse auf die Ebene der Fußgängerzone zu platzieren: So lädt das Treiben hinter den Fenstern vorbeilaufende Menschen ein, einzutreten und sich die voll funktionstüchtige Showküche mit den KitchenAid-Großgeräten nicht nur anzuschauen, sondern die zahlreichen Geräte und ihre Funktionen gleich auszuprobieren. Die Ausstellung der Produkte findet im Untergeschoss statt.

Wer die Geräte auf Herz und Nieren testen möchte, bevor er sie kauft, kann das bei regelmäßigen Kochkursen und anderen Events vor Ort tun. Hier steht der Austausch über Inspiration und Kreativität in der Küche im Vordergrund. Zudem haben Service- und Verkaufsmitarbeiter die Möglichkeit, sich mit KitchenAid-Spezialisten weiterzubilden, denn das Geschäft ist gleichzeitig ein Schulungszentrum für den Einzelhandel. So kann die Marke ihren Kunden den bestmöglichen Service bieten.

Der KitchenAid „Experience Store and Showroom“ befindet sich in der Wigmore Street 98 in London und hat montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 16 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter www.kitchenaid.de

Die neuen Gourmettempel von Madrid

Madrid ist immer eine Reise wert; eine besondere gastronomische Entdeckung sind aber die Gourmetmärkte, die in Deutschland vielerorts noch ihresgleichen suchen. Diese neue Generation von Märkten, von denen es in Spanien viele gibt, sind Orte der Genusserfahrung, wo man gleichzeitig frische Zutaten kaufen und leckere Rezepte genießen kann.

Der Markt San Miguel, einst ein Sinnbild für die traditionelle Marktkultur in der spanischen Hauptstadt, wurde in ein Gourmetparadies verwandelt. Mitten im Zentrum, direkt an der Plaza Mayor befindet sich dieser Markt mit seiner über 100-jährigen Geschichte, ein obligatorischer Halt, um spanische Gourmetprodukte und kulinarische Leckerbissen aus aller Welt zu kosten.
http://www.mercadodesanmiguel.es/en/

Der Markt San Anton zeigt sein ausgeklügeltes Gastronomiekonzept im Szeneviertel Chueca. Drei verschiedene Bereiche voller Geschmackserlebnisse stehen dem Besucher offen. So können in einem traditionellen Marktbereich Produkte von höchster Qualität eingekauft werden. Der zweite Bereich ist dem Schaukochen gewidmet und der dritte dem eigentlichen Schlemmen in einem angeschlossenen Restaurant mit Terrasse.
http://www.mercadosananton.com/

Der Markt von San Ildefonso in Fuencarral vereint nach dem Vorbild eines Londoner Straßenmarkts Tradition und Innovation, um ausgewählte Gastronomie vom Feinsten zu präsentieren.
http://www.mercadodesanildefonso.com/

Platea Madrid ist der angesagte Platz, um im Salamanca-Viertel dinieren zu gehen. Das größte Zentrum für Eventgastronomie Europas vereint auf einer Fläche von 6.000 m2 den Glanz von Spektakel und Gastronomie. Das wie ein großes Theater angelegte Zentrum an der Plaza de Colón besticht zum einen durch seine ungewöhnliche Architektur, zum andere durch seine zahlreichen Delikatessenstände. Ein weiteres Highlight sind die Veranstaltungen, die den Genuss der von Meisterhand zubereiteten Gerichte krönen.
http://plateamadrid.com/

Der Moncloa Markt im Princesa-Viertel lädt auf zwei Stockwerken in einem geräumigen Gourmet-Raum dazu ein, einzigartige Produkte, traditionelle Herstellungsarten wie auch neue Kochtechniken zu bewundern.
http://mercadomoncloa.es/

Gourmet Experience heißt der 7-Sterne Gourmet-Erlebnisraum, der von der Kaufhauskette Corte Inglés mitten im Herzen von Madrids goldener Einkaufsmeile, der Calle Serrano eröffnet wurde. Hier zelebriert man den Einkauf und die Degustation gleichermaßen.

www.elcorteingles.es/supermercado/aptc/gourmet-experience/serrano

www.spain.info/de/top-10/mercados-gastronomicos-gourmet-gastrospain.html

Schokoladenfestival in Opatija

Auch wenn es draußen fröstelt, wird es den Leckermäulern und Süßschnäbeln warm ums Herz – beim Schokoladenfestival in Opatija am ersten Dezemberwochenende.

Sie liegt direkt an der salzigen Adria und ist doch drei Tage lang die süßeste Stadt im Kvarner – die alte Kurstadt Opatija zeigt sich von 4. bis 6. Dezember von ihrer Schokoladenseite. Wer an diesem Wochenende durch die hübschen Gassen bummelt, entdeckt die besten kroatischen, aber auch internationalen Marken dieser zartschmelzenden Leckerei sowie kleine, ausgesuchte Konditorbetriebe, die sich auf Süßes mit oder aus Schokolade spezialisiert haben. Herz des Festivals ist die große Freilichtbühne im Zentrum der Stadt, wo jeder Hersteller die besten Produkte seines Angebots präsentieren – und auch verkaufen – kann.

Doch auch in Opatijas Hotels und Restaurants, in Kunstgalerien und Ausstellungspavillons, in Museen und Schulen geht es süß her. Da wird musiziert, verkostet, bewundert und betrachtet, ausprobiert und gelernt, natürlich rund um die kostbare Kakaobohne. Und schließlich – die imperiale Tradition verpflichtet – zaubern die Konditoren mit vereinten Kräften eine riesige „Kaisertorte“.

www.kvarner.hr

Junge Sterneköche im Schwarzwald

Zum Event „Koch des Jahres“ werden die Newcomer der Szene erwartet
 
Das Foodevent „Koch des Jahres“ bildet eine einzigartige Plattform, die Hunderte von Fachbesuchern und Foodies anzieht. Über den Wettbewerb mit hochkarätig besetzter Jury hinaus bietet die Veranstaltung am 27. April in Achern weitere Highlights. Das Showprogramm und die spritzige Küchenparty mit vielen jungen Sterneköchen garantieren genussvolle Momente und Einblicke in die neuesten kulinarischen Entwicklungen der Region.
 
Die handwerkliche und kreative Arbeit in den Küchen der Spitzengastronomie steht beim Schwarzwälder Event in der Scheck-In Kochfabrik im Zentrum:
Zur Black Forest Edition by Koch des Jahres bringt Den­nis Maier (Sra Bua* by Juan Amador, Frankfurt) asiatische Aromen in den Schwarzwald. Im Fokus seines Showauftritts zum Thema Asian Crossover steht ein technisch ausgeklügelter Gang aus Gänse­leber, Sepia, grünem Pfirsich und Mirin. Mit kontrastrei­chen Spannungsbögen baut der junge Sternekoch Geschmacksbrücken zwischen Europa und dem Kontinent des Ostens und zeigt neue Möglichkeiten, Geschmack und Technik zu verbinden.
Das Showcookingkonzept iChefs bildet einen innovativen Zugang zur Kreativität der heutigen Nachwuchsstars am Herd. iChefs – das sind 3 Spitzenköche, die aus 3 gleichen Komponenten 3 unterschiedliche Interpretationen ausarbeiten. In Achern zeigen Tristan Brandt (Opus V*, Mannheim), Benjamin Peifer (Urgestein*, Neustadt a.d. Weinstraße) und Robert Rädel (oben*, Leimen-Lingental) ihr Können. Ausgangspunkt sind dabei die drei Produktbereiche „Forelle“, „Wald & Wiese“ und „was sonst übrig bleibt“, welche spannende Interpretationen erwarten lassen. Im Zentrum stehen die eingesetzten Techniken sowie der eigene Stil und die dahinterliegende Philosophie.
Am Abend findet die ereignisreiche Veranstaltung in der Ron Zacapa Night mit großer Küchenparty ihren krönen­den Abschluss. Ganz im Zeichen des Tages übernehmen am Abend ins­besondere die jungen Sterneköche der Region das Küchenzepter. Jeder von Ihnen serviert den Gästen eine aktuelle Kreation aus seinem Restaurant, die in besonderem Maße den Küchenstil des Urhebers widerspiegelt. Diese Signature Dishs werden im Verlauf des Abends von den Köchen vorgestellt und bilden einen Querschnitt aktueller Trends und Tendenzen der Kulinarik.
 
Zur Küchenparty der Black Forest Edition erwarten Sie Kreationen von:
– Marco Akuzun (topair*, Stuttgart)
– Marian Schneider, Klaus Buderath & Team (Lago*, Ulm)
– Philipp Stein (Favorite*, Mainz)
– Christian Sturm-Willms (Yunico, Bonn)
– Kay Baumgardt (L.A. Jordan*, Deidesheim)
– David Mahn (ammolite**, Rust)
– Dirk Rogge (UFS, Heilbronn)
– Nils Jorra & Stefan Schneider (Otto Gourmet, Heinsberg)
– Tobias Schnieders (Scheck-In Kochfabrik, Achern)
 
Weitere Informationen und Tickets unter www.kochdesjahres.de

Süsses Schweden

Wer hätte das gedacht? Die überwiegend schlanken und stylishen Schweden sind Weltmeister im Naschen, schließlich verspeist der durchschnittliche Schwede ganze 17 Kilo Süßwaren im Jahr. Zum täglichen Kaffee-Happening Fika gehören süße Teilchen beispielsweise stets dazu, und auch sonst sind Süßigkeiten selbstverständlicher Bestandteil des schwedischen Alltags. Da wird man neidisch und auch neugierig: Was naschen die Schweden denn besonders gerne?

Momentan stürzen sich die Skandinavier auf wahre Kalorienbomben: luftiges Hefegebäck mit Kardamom, Marzipan und einem ordentlichen Schlag Vanillesahne, semla genannt. Traditionalisten essen diese in einer Schale warmer Milch. Ursprünglich gab es die semlor am Faschingsdienstag, der daher auch „Fetter Dienstag“ genannt wird. Mittlerweile erstreckt sich die semla-Saison aber von Weihnachten bis Ostern. Jedes Café, das etwas auf sich hält, bietet die gefüllten Hefebrötchen an.

Einer anderen Leckerei kann man in Schweden das ganze Jahr nicht entkommen: kanelbullar. Es gibt sie in jeder Bäckerei, jedem Laden, an jeder Tankstelle. Kein Wunder, denn die Zimtschnecken sind schnell gemacht und schmecken köstlich. Ein langer Streifen Hefeteig wird zum Zopf geformt, mit Zimt und Buttersirup bestrichen und mit Perlzucker verziert.

Diese und noch viele andere Leckereien können Schweden-Urlauber zum Beispiel in den folgenden Cafés in Südschweden genießen:
Ebbas Fik: uriges Café im 50er-Jahre-Stil mitten im Zentrum von Helsingborg
Slottsträdgårdens Kafé: ökologisches Café in Malmö im Garten hinter dem Malmöer Schloss, geöffnet Ende März bis Ende September
Fridolfs konditori: das Kult-Café aus den Wallander-Krimis im Zentrum von Ystad

Eine weitere typisch schwedische Leckerei sind die rot-weiß geringelten Zuckerstangen aus der småländischen Stadt Gränna, polkagrisar genannt. Seit 1859 locken die bunten, nach Pfefferminz schmeckenden Stangen Besucher in das Städtchen am Vätternsee. Erfunden wurden sie von einer alleinerziehenden Mutter, die damit ihren Lebensunterhalt verdiente. Heute kann man den Zuckerstangen-Bäckern in Gränna bei ihrer faszinierenden Arbeit zuschauen, und inzwischen gibt es die Süßigkeiten auch in vielen anderen Formen, Farben und Geschmacksrichtungen.

Wenn man an schwedische Naschereien denkt, dann kommt einem auch Marabou in den Sinn, Lieblings-Schokolade der Schweden und offizieller Hoflieferant des schwedischen Königshauses. Am bekanntesten sind die cremige mjölkchoklad (Milchschokolade) und Daim, Vollmilchschokolade mit Butter-Mandel-Karamellfüllung. Marabou-Leckereien sind eigentlich immer Bestandteil der sogenannten lördagsgodis (Samstagssüßigkeiten), einer Tüte voller Lieblingsbonbons, die sich große und kleine Schweden traditionell samstags – und mittlerweile auch an anderen Tagen – gönnen.

Schwedisches Lebensgefühl verschicken
Wer in Schweden so richtig sündigt, sollte diesen glücklichen Moment festhalten und mit anderen teilen. Einfach Foto unter www.marabou-macht-gluecklich.de hochladen und mit TT-Line, NOVASOL und Marabou eine Traumreise nach Schweden, Minikreuzfahrten oder leckere Schokolade gewinnen.

DER FEINSCHMECKER testet Imbisse

Zum ersten Mal widmet sich DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger Jahreszeiten-Verlag den Fastfood-Adressen in Deutschland. Anlass für die Veröffentlichung in der März-Ausgabe sind die vielen erfolgreichen Neugründungen von edlen Burger-und Currywurstadressen, aber auch neue Konzepte für hochwertiges Mittagessen oder Abend-Imbiss, mit Bio-Lebensmitteln oder auch rein vegetarischen Angeboten.

Die vorgestellten 250 Betriebe von der Nord- und Ostseeküste bis Oberbayern haben erfolgreich eine aufwendige Testphase überstanden: Die Redakteure des Magazins und 20 freie Mitarbeiter haben Lokale besucht und geprüft. Die Adressen hatte die Redaktion über mehrere Monate recherchiert, Anregungen von Lesern auf der Facebook-Seite von DER FEINSCHMECKER wurden dabei ebenfalls berücksichtigt.

Wichtigstes Kriterium für die Aufnahme in das Taschenbuch ist die Qualität der Speisen, vor allem das Fleisch für Wurst und Burger musste im Geschmack überzeugen. Viele Burger-Bistros zeichnen sich dadurch aus, dass Bio-Fleisch angeboten und die Herkunft des Feisches nachgewiesen wird. Auch etwa asiatische Suppen, Sushi und vegetarische Gerichte mussten hervorragend schmecken.

Erfreuliches Fazit der Tester: Noch nie war das Angebot an guten Mittagspausen in Deutschland so gut und vielfältig – es reicht von Leipziger Butterbrot-Lokalen („Handbrotzeit“) bis zum delikaten Falafel-Sandwich des Israelis Or Kern in Frankfurt („Giggle Pea“). Aber auch Mecklenburg-Vorpommern ist vertreten mit vielen guten Tipps für frischen Fisch, etwa gebackener Dorsch auf dem „Futter Kutter“ in Zingst.

Die meisten Adressen versammelten die Metropolen Frankfurt, Berlin, München und Hamburg. Überraschend erwies sich Nürnberg als Zentrum der neuen Foodtruck-Kultur: Dieser aus den USA stammende Trend wird immer populärer: Umgebaute Trucks mit offenen Tresen bedienen ihre Kunden immer an anderen Orten, die genauen Adressen erfährt man vorher im Internet.

Die Nummer eins an Imbiss-Adressen ist die hessische Metropole Frankfurt am Main (28 Lokale), gefolgt von Berlin mit 25 Adressen. München bietet 20 Anlaufpunkte, Hamburg 18.

DER FEINSCHMECKER mit dem beigelegten Taschenbuch ist seit dem 11. Februar im Handel oder unter www.der-feinschmecker.de erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Die besten Restaurants mit Tische draussen

Im Sommer stehen Restaurants mit Gästebereich im Freien hoch im Kurs – die lauen Sommernächte sind geradezu prädestiniert, um ein Abendessen in ansprechender Atmosphäre im Freien zu genießen. OpenTable, der weltweit führende Anbieter von Online-Reservierungen in Restaurants in Echtzeit, hat auf Basis von mehr als 85.000 Bewertungen in rund 2.100 Restaurants eine Liste der besten Locations zum Essen im Freien ausgewählt. Das Ergebnis: Eine bunt-gemischte Top 50-Liste aus bekannten Gourmet-Tempeln, kleinen Geheimtipps, traditionsreichen Gasthäusern mit regionalen Spezialitäten und internationaler Nouvelle Cuisine. Außerdem finden sich unter den Top 50 sowohl Hot-Spots der großen Hauptstädte als auch kleinere Hideaways in ländlicheren Regionen.

OpenTable Nutzer können nach ihrem Besuch im Restaurant ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke des Besuchs in Form einer Kunden-Bewertung hinterlassen, vorausgesetzt sie haben den Tisch über OpenTable reserviert.  Die Diners‘ Choice Awards für die 50 besten Restaurants zum Essen im Freien in Deutschland basieren auf 85.000 Restaurant-Bewertungen von tatsächlichen OpenTable Nutzern, die zwischen dem 1. Mai 2013 und dem 30. April 2014 abgegeben wurden. Alle Restaurants mit einer Mindestanzahl von relevanten Bewertungen und einer Mindestgesamtbewertung wurden hierfür berücksichtigt. Die ausgewählten Restaurants wurden dann danach sortiert, wie viele Nutzer sie als geeignet für die Kategorie „Essen im Außenbereich“ einstuften.

„Unter all den schönen, sonnenverwöhnten Plätzen in Deutschland sind die Gewinner der Top 50 Liste 2014 auf jeden Fall besonders und einzigartig“, sagt Daniel Simon, Country Manager, VP Sales & Restaurant Relations OpenTable Deutschland GmbH. „Ein Besuch in einem dieser Restaurants ist sicherlich lohnend und ein unvergessliches Erlebnis!“

Im großen Städte-Ranking führen die Hauptstädte München, Hamburg und Frankfurt das Feld an; aber auch kleinere Orte und Städtchen haben es unter die Top 50 geschafft – eben all jene Restaurants, die bei den OpenTable Nutzern in den vergangenen 12 Monaten die meisten und besten Bewertungen bekommen haben. Die vollständige Übersicht der Top 50 Restaurants steht im Internet zur Verfügung unter http://www.opentable.de/m/beste-restaurants-zum-essen-im-freien/.

Diners‘ Choice Awards 2014 Deutschland – Die Top 50 Restaurants mit Gästebereich im Freien (in alphabetischer Reihenfolge):
Altes Fischerhaus, Urdenbach, Düsseldorf
Asado Restaurant Bar, Köln
Asia Mangos, Mühlhausen – Ehingen
Atlas Restaurant & Kochsalon, Bahrenfeld, Hamburg
Bavarese, Dreimühlenviertel, München
bnm Restaurant, Altstadt – Lehel, München
Brauwerk – Das Brauhaus in Bad Kreuznach, Bad Kreuznach
Burg Restaurant Schwarzenstein, Geisenheim
Cafe Cord, Zentrum, München
Caféhaus Siesmayer, Westend, Frankfurt
Cantina Restaurant + Bar, Olching
Club Astoria, Müngersdorf, Köln
Columbus Steakhaus, Weißensee, Sömmerda
Elbe 76, Eimsbüttel, Hamburg
Enchilada Zwickau, Zwickau
Gasthaus zum Bären, Höchst, Frankfurt
Gerbermühle, Sachsenhausen, Frankfurt
Il teatro, Innenstadt, Potsdam
Kreiller’s – CAFE . BAR . RESTAURANT, Berg am Laim, München
Landgasthof Pleister Mühle, Münster
Landhaus Diedert, Wiesbaden
Leutewitzer Windmühle, Cotta, Dresden
Limani Restaurant, Neustadt-Süd, Köln
Lohengrins Wirtshaus & Bar, München
Marlin, Langenhorn, Hamburg
MataHambre, Eimsbüttel, Hamburg
MAXX am Möhnesee, Möhnesee, Soest
Nola’s am Weinberg, Mitte, Berlin
Oliveto, Zentrum, Bonn
Panorama Restaurant, Fellbach
Petriförder, Altstadt, Magdeburg
Restaurant C-Five, Innenstadt, Mannheim
Restaurant PURiNO (Hardter Wald), Mönchengladbach
Restaurant PURiNO (Schloss Rheydt), Mönchengladbach
Restaurant Schnitzelei, Charlottenburg, Berlin
Restaurant Stadtwirtschaft Freiberg, Freiberg
Restaurant und Parkcafé Forstbaumschule, Düsternbrook, Kiel
Restaurant Vierwasser, Fürstenfeldbruck
Restaurant Zur Golden Kron, Eschersheim, Frankfurt
RIOGRANDE, Kreuzberg, Berlin
Ristorante Cavallino, Eislingen, Göppingen
Sorgenfrei, Kerpen – Sindorf
Sankt Emmeramsmühle, Bogenhausen, München
Süllberg Market Restaurant Deck 7, Blankenese, Hamburg
Teneria Tapas und Bar, Waiblingen
Texas River Ranch, Leer
THE EAST Restaurant, Hanau
Vetro, Schüren, Dortmund
VillaVue, Werden, Essen
Wirtshaus Garbe, Plieningen, Stuttgart

Diese Liste ergebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die obigen Restaurants müssen Opentable Kunden mit Diners Card Bezahlmöglichkeit sein. Da fallen schon einmal die meisten vorab raus. Aber es ist ein Hinweis, auf schöne Orte!
Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß draussen im Freien und freuen uns über Ihre Ergänzungen im Kommentarbereich!

Hoftrammm

Ein Vier-Gänge-Menü in einer Tram können Gäste des ersten Straßenbahnrestaurants der Niederlande genießen. Die „Hoftrammm“ ist ein fahrendes Restaurant in einer umgebauten Straßenbahn, die während des Diners die Sehenswürdigkeiten von Den Haag abfährt. Sie hat feste Abfahrtszeiten und eine Fahrt dauert mindestens 2 ¼ Stunden. Bemerkenswert dabei ist, dass die Bahn während des normalen Schienenverkehrs in Den Haag fährt.

Eigentümer und Gründer der Stiftung, Bobby van Galen, kam während einer Weltreise auf die Idee, ein fahrendes Restaurant zu realisieren. Drei Jahre später können die Besucher der Hofstad ein Vier-Gänge-Menü vom ehemaligen TV-Koch Pierre Wind in einer fahrenden Straßenbahn genießen.

Die Bahn fährt immer von Dienstag bis Donnerstag zu verschiedenen Zeiten und der Einstiegsort ist „Rond de Grote Kerk“, der Kirchplatz im Zentrum von Den Haag. Von dort aus fährt die Bahn zunächst in Richtung Scheveningen. Bereits auf dieser Strecke befinden sich einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten Den Haags. Über die Linie 1 geht es dann wieder zurück ins Zentrum des Regierungssitzes, bis hin zum ältesten Bahnhof, der Station Hollands Spoor (1843). Von dort aus wird noch einmal Kurs auf Scheveningen genommen, bis es schließlich erneut Richtung Zentrum und damit auch Ende der Fahrt geht. Eine Fahrt (inklusive dem Vier-Gänge-Menü) kostet pro Person 69,50 Euro.

Die Reservierungsmöglichkeiten und freie Zeiten findet man im Internet: www.hoftrammm.nl/reserveren (auf Niederländisch).
Ebenfalls kann die Hoftrammm für eigene Feiern oder Betriebsausflüge gebucht werden.

Luxembourg Tipps

Lebendiges Luxemburg – kleines Land mit großer Vielfalt
Da bin ich also schon mittendrin, fast hätte ich es nicht wahrgenommen. Von den Moselhöhen über die Biewertalbachbrücke kommend, fällt es kaum auf, wenn man das kleine aber facettenreiche Großherzogtum zwischen Frankreich Belgien und Deutschland erreicht.
Prägnant dagegen ist die 110.000 Einwohner zählende Hauptstadt, gleichnamig zu ihrem Landesnamen. Von weitem schon begrüßt mich sie Silhouette der Stadt mit ihren markanten Türmen, der Kathedrale du Notre-Dame , das Musée de la Banque auf der anderen Seite des Petrusse-Tals vor der markanten Brücke Pont Adolphe und natürlich der Palast des Großherzogs im Herzen des Zentrums.
Im Hintergrund auf dem Kirchberg die Institutionen der Europäischen Union.
Entfernungen sind hier nicht weit. Alles dicht beieinander, ohne jedoch gedrängt zu wirken. Botschaften aller Länder sind über die Innenstadt verteilt, entsprechend multikulturell ist Luxemburg – die Stadt und das Land. 150 Nationen leben hier permanent im kleinen Großherzogtum. Es geht gemütlich zu, das ist wohl der französische Einschlag, der hier sichtbar wird. Kein lärmender Verkehr, keine Hetze in dem kleinen aber sehr feinen Einkaufsviertel der Innenstadt. Überall rund um den Palast und den Place s´Armes befinden sich gemütliche Bistros, Brasserien, Restaurants und Bars, in denen tagsüber das Leben genossen und Abends die Nacht zu Tag gemacht wird. Allerorts ist eine hohe Lebensqualität feststellbar, herausgeputzt ist das Straßenbild, gediegen die Häuser, nobel die kleinen Boutiquen und elegant das Kleidungsbild der Stadt.

Die Stadt Luxemburg – überraschend anders
Ja, Luxemburg ist nicht nur die Stadt der Banken, es ist auch ein wichtiger Brückenkopf der Europäischen Union. Das Europäische Konferenz- und Kongresszentrum, der Gerichtshof, die Komission, der Rechnungshof und die Investitionsbank – alle diese Einrichtungen befinden sich hoch über der Stadt auf dem Plateau Kirchberg, dem modernsten Teil Luxemburg.
Skuril und fast schon mondän, von architektonischer Erhabenheit mutet die Philharmonie mit 1500 Sitzpätzen, der Salle de Concerts Grande-Duchesse Joséphine-Charlotte, hier oben auf dem Kirchberg an. Der ganze Platz ringsum erinnert so gar nicht an ein kleines, beschauliches Herzogtum. Hier wird deutlich, wie Luxemburg auf der großen Bühne der Welt mitspielt. Denn auch Kultur und Architektur werden hierzulande groß geschrieben und  gepflegt. Seit Eröffnung der Philharmonie im Jahr 2005 bietet die Philharmonie ein anerkanntes Programm von hoher künstlerischer Qualität. Das 2006 eröffnete Mudam – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean – Luxemburgs Museum für moderne Kunst auf dem Gelände des Fort Thüngen ist Ziel zahlreicher, weltbekannter Künstler und zeigt einmal mehr, wie sehr sich das Großherzogtum gerade in seiner jüngsten Geschichte um einen Ruf als ein Zentrum der Kultur bemüht. Wahrscheinlich auch, um das Image, Bank- und Geldmetropole Europas und Destination für Steuersünder zu sein ein wenig abzuschütteln, denke ich bei mir, während ich um das Mudam herum die Symbiose aus alter Festungsanlage und moderner Architektur bestaune.

Das Zentrum – zwischen Tradition und Moderne
Viel traditioneller, aber nichtsdestoweniger erlebnisreich geht es rund um die Altstadt zu. Geprägt durch das Petrusse-Tal gliedert sich die Luxembug in Ober-und Unterstadt. Früher wollte niemand in der durchaus schäbigen Unterstadt wohnen, erzählt mir City-Führerin Noesen, aber heute kann sich die Wohnungen kaum noch einer leisten. Kein Wunder, denn die Unterstadt hat sich zum Zentrum der Künstler und Neureichen gemausert. Vorbei am Palais Grand Ducal, dem Sitz der Großherzogs, an dem täglich eine Palastwache auf- und abläuft, spaziert man zur Kathedrale Notre-Dame de Luxembourg. Und wer das rückseitige Tor des Palastes passiert, kann mit etwas Glück auch auf ein Mitglied der Herzogsfamilie treffen, das gerade zu Fuß das Gebäude verlässt. Man ist familiär hier und kennt keine Berührungsängste oder strengen Sicherheitsvorkehrungen. Luxemburg ist kein bedrohtes Land.
Die längsten Kasematten der Welt, die Petrusse-Kasematten und die Bock-Kasematten auf dem Bockfelsen, 1994 zum UNESCO-Welterbe erklärt, bieten in ihren mystisch anmutenden Katakomben grandiose Ausblicke über die Stadt und das Land. Die ehemalige Abtei Neumünster unterhalb der Kasematten am Ufer der Alzette – zuletzt bis 1980 als Gefängnis genutzt  und heute Kulturtreffpunkt – pflegt den einzigen, wenn auch sehr kleinen Weinberg der Stadt. Die erlesenen Weine der Traube Pino Gris sind allerdings nur besonderen Anlässen und Persönlichkeiten der Stadt vorbehalten.

Lecker Luxemburg – kulinarisches im kleinen Land
Nach soviel Kultur zieht es mich in die Küchen, Confisserien und Cafès der Stadt. Wie gut, dass die die luxemburgische Spitzenköchin Lea Linster unweit des Palastes sich mit einem kleinen Cafè die Ehre gibt. Die hier kredenzten Marlenes sind eine echte Spezialität Luxemburgs.
Auch Luxemburger beherrschen die Schokoladen-Kunst. Das erfahre ich in einer Chocolatier im Zentrum und lasse mich von den Kreationen der Löffel-Schokolade in 55 Sorten verzaubern. Mehr als 2000 solche Schoko-Löffelchen werden hier mit den unterschiedlichsten Geschmacks-Nuancen täglich hergestellt.
Luxemburgs Küche ist im Grunde deftig. Ein Schlaraffenland für alle, die gerne gutbürgerlich speisen. Die traditionelle Luxemburger Küche ist eher einfach und rustikal – aber mit eigenem Reiz.
Ein „Judd mat Gaardebounen“, geräucherter Schweinekamm mit Saubohnen und Garkartoffeln, oder eine „Bouneschlupp“ – die Bohnensuppe, auch ein „Feierstengszalot“, Rindfleischsalat und „Gromperekichelcher“, die Reibekuchen, kommen hierzulande gerne auf den Tisch und vermitteln mir als Gast, dass die luxemburgische Küche schwer und von ländlichem Charakter geprägt ist.
Kuddelfleck, Kutteln in Gemüsebrühe, Kriepsen Flusskrebse in Weißweinsauce, Stäerzelen – Buchweizenknödel in Specksauce und Träipen, gebratene Blutwurst mit Apfel-Kartoffelpürree sind eher in der gehobenen, luxemburgischen Küche zu Hause, die sich dank ihrer hohen Anzahl an Sterneköchen m Land nicht hinter der französischen Küche verstecken muss.
Den bekannten Ardennenschinken – Éislecker Ham – und das klassische Bier aus Diekirch oder auch den Nusslikör aus Vianden lerne ich bei einem Ausflug in selbiges Gebirge kennen.
Ein Quetschetaart, der klassiche Pflaumenkuchen mit einem Téi vum Séi- einem Kräutertee aus dem Naturpark Obersauer – runden jede der voluminösen und sättigenden Mahlzeiten des Lands gelungen ab.

Abenteuer Ardennen – Paradies für Wanderer, Biker und Burgen-Entdecker
Mehr als nur die kleine, feine Hauptstadt hat das Umland des Großherzogtums zu bieten. Die Ardennen im Norden Luxemburgs an der Grenze zu Belgien sind ein beliebtes Ausflugsziel für Aktive und Abenteurer. Sie sind die Wiege einer mittelalterlichen Kultur, deren Spuren auch heute noch sichtbar sind.
In den Ardennen befinden sich mehrere sehr gut erhaltene oder originalgetreu restaurierte Burgruinen. Groß und mächtig erhebt sich vor mir das Chateau de Vivanden. Bin ich doch eben noch am kleinen und malerischen Städtchen Diekirch mit seiner bekannten Brauerei vorbeigefahren, so blicke ich nun nach einer der zahlreichen Kurven und Höhenwege in den Ardennen auf diese m
ächtige Burg, entstanden aus einem zehneckigen Wohnturm der karolingischen Zeit, der später zur Kapelle ausgebaut wurde. Die Kapelle, der Kleine und der Große Pallas, die schönsten Teile der Burg, entstanden in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Jülicher Bau westlich des Großen Pallas stammt aus dem beginnenden 14. Jahrhundert und der Nassauer Bau wurde erst im 17. Jahrhundert erbaut. Ein wirklicher Palast, denke ich mir, mehr als nur eine Burg. Und auch die jüngste Geschichte des Ortes rund im die Burg ist sehr einprägsam. Denn genau hier fand eine der blutigsten Schlachten des zweiten Weltkriegs statt, die Ardennen-Offensive, auch Rundstedt-Offensive genannt. Mehr als eine Millionen Soldaten waren daran beteiligt, als 1944 die deutsche Armee einen überraschenden und letzten Angriff auf die 12. US-Armeegruppe startete, um von hier aus eine Schneise nach Antwerpen zu schlagen. Mehr als 20.000 Soldaten starben in dieser Schlacht. Ein kleines Armee-Museum im benachbarten Ort Clervaux erinnert an diese Operation, Denkmäler in verschiedenen Orten zeugen von dem Dank der Luxemburger an ihre amerikanischen Befreier im Zweiten Weltkrieg.
Beliebt und viel genutzt sind werden die Wanderwege der Ardennen. Gibt es doch den einzigartigen Naturpark Obersauer und den Park Our, die ein wahres Naturerlebnis bilden. Regionale Spezialitäten, malerische, kleine Dörfer mit urigen Restaurants und Brauereien, felsenreiche Berglandschaften und mehr als 50 Kilometer lange Wander- und Nordic-Walking-Parcours laden zu einem ausgiebigen Aktivurlaub ein.

The family of Man – größte Fotoausstellung der Welt im kleinsten Ort Luxemburgs
Wer hier in den Ardennen Kultur sucht, wird auch darin nicht enttäuscht. Denn die einzigartige Fotoausstellung „ The Family of Man“ im Clervaux-Castle – einem ehemaligen Kloster – vermittelt in eindrucksvollen Bilderserien die Lebensweise des Menschen. Errichtet von dem ehemaligen Direktor des Photographie-Bereichs des Museums of Modern Art in New York  (MoMa), Edward Streichen, hat die Ausstellung internationale Bedeutung. Sie ist die größte Fotoausstellung aller Zeiten und seit 1994 in der Burg von Clervauxzu besichtigen. Mehrere hundert Fotografien zeigen ein umfassendes Porträt der Menschheit. Die Fotos handeln von Liebe und Geburt, vom Glauben an die Menschheit, von Arbeit und Familie bis hin zu Krieg und Frieden. Ziel der Ausstellung war bzw. ist die Völkerverständigung. Sie wurde im Oktober 2003 in die Liste des Weltdokumentenerbes der UNESCO aufgenommen. Erst 2013 wurde die Ausstellung nach jahrelanger Restaurierung wiedereröffnet. Ergreifend ist die Bilderschau und daher wundere ich mich wenig, dass bereits 10 Millionen Besucher den Weg zu dieser Ausstellung in den kleinen Ort Clervaux gefunden haben.

Luxemburg ist anders, überraschend anders – so bezeichnet sich das Land selbst. Und tatsächlich gibt es hier viel entdecken. Obwohl gar nicht weit entfernt von Deutschland, eröffnet sich hier eine erstaunliche Welt deren Unterschiedlichkeit allerorts unverkennbar ist.
Die Mentalität der Menschen, deren Herzlichkeit, Offenheit, der  liebenswerte „letzenburgische“ Dialekt, als Sprache offiziell anerkannt charakterisieren die Bewohner des kleinen Landes. Der Wunsch, dem Besucher das kleine Herzogtum zu präsentieren, der Stolz, trotz der geringen Größe kein geringer in Europa zu sein und das Streben nach Moderne, Weltoffenheit und Toleranz sind Ausdruck der unverwechselbaren und nichtsdestoweniger zukunftsweisenden Richtung, die das Luxemburg des 21. Jahrhunderts eingeschlagen hat. Mehr als ein Besuch sind notwendig, um dieses Land wirklich zu erleben, mehr als 10 Besuche, um es nur annährend zu kennen erklärt mir der freundliche Luxemburger Gemüsehändler den ich auf dem Knuedler – dem Wochenmarkt im Herzen Luxemburgs treffe. Philip Duckwitz

Kurz notiert
Wie kommt man hin:
Vom Westen Deutschlands aus erreicht man Luxemburg am einfachsten mit dem Auto über Trier nach Wasserbillig. Auch eine Anreise mit dem Zug zum Bahnhof „Gare“ m Zentrum der Hauptstadt ist unproblematisch.
Wer von weiter anreist – etwa aus dem Osten Deutschlands kann Luxemburg mit dem Flugzeug erreichen, Luxair und andere Airlines fliegen den Flughafen „Findel“ ca. 5 Kilometer außerhalb der Stadt täglich an. Von dort gehen regelmäßige Shuttlebusse ins Zentrum.

Währung: In Luxemburg gilt der Euro.

Unterkunft:
Hotel in Luxemburg Stadt
Ein echter Tipp ist das 4-Sterne Galerie-Hotel „Simoncini“ im Herzen der Stadt
www.hotelsimoncini.lu
Hotel Vivanden
Gemütlich und passend für die Kultur der Ardennen mit einer regionaltypsichen Küche ist im Ort Vivanden das Hotel Auberge Aal Veinen, http://vianden.beimhunn.lu/
Hotel in Clervaux
Gehobenen Komfort bietet das 5-Sterne Hotel Le Clervaux im Ort Clervaux mit einer vorzüglichen Küche, die italienisch und ardennen-typisch ausgerichtet ist. http://www.le-clervaux.com/

Restaurants
In Luxemburg Stadt lässt es sich gut und regionaltypisch speisen in zahlreichen Restaurants rund um den  Place s´Armes.
Das moderne Restaurant „L´óriginal“ bietet ausgesuchte luxemburgische und internationale Spezialitäten auf gehobenem Niveau in abgefahrener Atmosphäre. Www.original.lu

Nur 10 Kilometer von der Stadt entfernt, aber in jedem Fall einen Besuch (mit Vorreservierung) wert, ist das Restaurant der luxemburgischen Spitzenköchin Lea Linster. http://www.lealinster.lu/

Cafés
Unbedingt besuchen sollte man in Luxemburg Stadt die Chocolatier „ChocolateHouse“ gegenüber dem Palast. Hier kann man nicht nur gut speisen, vor allem lässt sich hier herrlich schlemmen mit Kuchen, Schokoladen und Süßwaren aller Art. Und obendrein ist ein Besuch in der Schokoladen-Manufaktur im oberen Stockwerk möglich, um die Entstehung der Kreationen persönlich in Augenschein zu nehmen. Www.chocobonn.lu

Ein Muss ist auch das Cafè und Patisserie-Geschäfzt der Spitzenköchin Lea Linster, unweit des Palastes, “Léa Linster delicatessen” http://www.lealinster.lu/l%C3%A9a-linster-delicatessen.aspx

Der bekannteste Patisserie mit Cafè und Restaurant in Luxemburg ist die Spezialitäten-Handlung Oberweis, unweit des Palastes. http://www.oberweis.lu/

Informationen zu den Sehenswürdigkeiten und Museen:
Das Mudam: http://www.mudam.lu/
Die Kasematten: www.lcto.lu
Das Chateau Vivanden: www.castle-vivanden.lu
Die Ausstellung „the family of Man“ www.cna.lu

Alle weiteren Sehenswürdigkeiten: http://www.visitluxembourg.com/
Eine der besten Reiseführerinnen, die anschaulich und unterhaltsam durch die Stadt Luxemburg führt, ist Frau Noesen Renèe vom Tourismusamt. Wer mit ihr die Stadt erkunden will, kann sie über das Tourismusamt buchen oder sie anrufen 00352 47 96 27 09

Diese Reise wurde durchgeführt mit freundlicher Unterstützung des Tourismusamts Luxemburg

Lukas Kapeller

Neuaufnahme bei den Jeunes Restaurateurs d`Europe: Lukas Kapeller, der sich mit seinem gleichnamigen Restaurant im Zentrum von Steyr innerhalb kürzester Zeit vom Geheimtipp zum Senkrechtstarter der Gourmetszene entwickelte, fand als 20. österreichisches Mitglied Aufnahme in die elitäre Vereinigung junger, europäischer Spitzenköche.

Nach Lehrjahren im Restaurant Rahofer in Steyr und im Tafelhaus in Hamburg übernahm er 2010 das Lokal in der romantischen Altstadt von Steyr (Oberösterreich) in einem damals sehr desolaten Zustand. Heute präsentiert sich das Ambiente dieser historischen Räumlichkeiten schlicht, elegant und zugleich lässig-locker und bietet den behaglichen Rahmen für die regional-authentische und zugleich ungemein kreative Küche des in verschiedensten Restaurantführern hochbewerteten Senkrechtstarters (2 Gault Millau-Hauben, 3 A la Carte-Sterne, 2 Falstaff-Gabeln). Heuer rückt Kapeller zudem österreichweit ins Rampenlicht: Im Dezember ist er „Koch des Monats“ in der populären Kochsendung „Frisch gekocht“ des ORF.

Talent und Passion“ ist der Leitspruch dieser 1974 gegründeten Vereinigung für die besten jungen Spitzenköche und Restaurantbesitzer Europas, der rund 350 der kreativsten Gastronomen aus elf Ländern angehören. Die 20 Betriebe der JRE-Österreich bringt es zusammen auf unglaubliche 42 Gault Millau-Hauben, 56 Falstaff-Gabeln und 70 A la Carte-Sterne. Unter den Mitgliedern finden sich beispielsweise mit Thorsten Probost (Burg Vital Resort, Lech am Arlberg), Thomas Dorfer (Genießerhotel Landhaus Bacher, Mautern) und Andreas Döllerer (Genießerhotel Döllerer, Golling) gleich drei Gault Millau-Köche des Jahres.

Restaurant Kapeller,
A-4400 Steyr, Pfarrgasse 3,
Tel +43 (0)72 52 / 450 82, office@restaurant-kapeller.at
www.restaurant-kapeller.at

Öffnungszeiten:
12.00–13.30 Uhr und 18.30–21.30 Uhr,
Ruhetage: Sonntag bis Mittwoch

www.jre.at