Fährhaus für Gourmets und Spaliebhaber

Seit 1997 besteht mit dem vielfach ausgezeichneten und im viktorianischen Stil gehaltenen Gourmetrestaurant Fährhaus eine feine Adresse für lukullische Genüsse im Munkmarscher Hafen auf Sylt.
Im Jahr 1999 wurde das Restaurant mit dem postmodernen Bau eines Hotels ergänzt. Das kleine Hideaway, das zu den L’Arte Vivre zählt, besteht aus vier verschiedenen Gebäudeteilen, die durch eine eindrucksvolle Glaskonstruktion miteinander verbunden sind.

Innenarchitektin Ilca Klaus richtete die 20 komfortablen Doppelzimmer und Suiten mit Blick zum Wattenmeer mit Yachthafen oder Wald individuell und einzigartig ein und ließ dabei keine Wünsche offen. Weitere 19 Gästezimmer und Suiten werden bis September 2006 fertiggestellt.

Neben dem Gourmetrestaurant für Feinschmecker, serviert das Fährhaus mit der friesisch angehauchten Käpt’n Selmer Stube im Bistrostil regionale Gerichte in bester Qualität. Weinliebhaber und Genießer von Zigarren kommen in der Vinothek und Raucherlounge voll auf ihre Kosten. 780 verschiedene Weine aus Europa, Australien, Mittelamerika, den USA und dem Mittleren Osten stehen zum Ausschank bereit.

Der auf 600m² ausgebaute Wellness- und Beautybereich mit Schwimmbad, Sauna, Saunarium, Dampfbad, Whirlpool, Erlebnisduschen, Ruheraum, Solarium und Fitnessraum rundet das Angebot des Luxushotels Fährhaus ab. Die exklusiven Präparate der Pflegeserien Ligne St. Barth, Transvital und Ericson Laboratoire finden im Beautycenter ihre Anwendung.

Kleines Hideaway: Hotel Aarnhoog
Das 1992 im Landhausstil eröffnete Hotel Aarnhoog bildet das zum Hotel Fährhaus gehörende Schwesternhotel im Zentrum des nahegelegenen Ortes Keitum (Sylt-Ost). Für Individualisten und Familien stehen zwölf Suiten und ein Doppelzimmer zur Verfügung, die alle unterschiedlich geschnitten und maßgeschneidert eingerichtet sind.

Im vorderen der zwei Gebäude, einer ehemaligen Scheune, befinden sich die öffentlichen Bereiche: Foyer, hauseigene Bibliothek in britischer Clubatmosphäre, eine Bar sowie das kulinarische Zentrum des Hauses – die friesisch eingerichtete „Tee & Kaffee Stuuv“, in der frische, regionale und hausgemachte Produkte verwendet werden. Am Abend besteht für Hausgäste die Wahl zwischen einem täglich wechselnden 3-Gang-Menü oder kleinen A la Carte Gerichten.

Auch im Hotel Arnhoog wird ein Wellness- und Beautybereich offeriert. Dabei stehen ein Schwimmbad, Sauna, Dampfbad, Whirlpool, Ruheraum, Solarium und Fitnessraum zur Auswahl. Auch hier wird das elegante Kosmetikstudio mit der Pflegeserie Ligne St. Barth ergänzt.

Gäste des Hotel Aarnhoog können die Annehmlichkeiten des Fährhauses kostenfrei mit nutzen.

Reservierungen sowie ausführliche Informationen zum Hotel Fährhaus unter
Tel: +49(0)4651-93970,
Fax: +49(0)4651-939710,
Email: info@faehrhaus-sylt.de oder
Internet: www.faehrhaus-sylt.de

Reservierungen sowie ausführliche Informationen zum Hotel Aarnhoog unter Tel.:
+49(0)4651-3990,
Fax: +49(0)4651-39910,
Email: info@aarnhoog.de oder
Internet: www.aarnhoog.de

Luxushotels zum Low-Cost-Preis bei lastminute.com

Großes Special: 4* und 5* Geheimtipp-Hotels bis zu 75% reduziert

Im Luxus von 4* und 5* Hotels schwelgen – zu Low-Cost-Preisen. Das
ist das Motto der aktuellen Hotel-Aktion von lastminute.com, bei der
es „Geheimtipp-Hotels“ bis zu 75% reduziert gibt – ab 33 Euro pro
Person im Doppelzimmer zum Beispiel in Berlin, Paris, Barcelona, Rom
oder London. „Geheimtipp-Hotels“ – das bedeutet: Die Hotels geben
lastminute.com so günstige Preise, dass sie erstmal gar nicht ihren
Namen verraten wollen. Für die Kunden heißt das, sie zahlen einen
Bruchteil des eigentlichen Zimmerpreises – und erfahren den
Hotelnamen nach der Buchung. Alle Details wie Lage und Ausstattung
des Hotels können natürlich vor der Buchung nachgelesen werden.

Das
ist Sparen ohne Risiko, denn lastminute.com wählt für die
Geheimtipp-Hotels ausschließlich hochwertige 4* oder 5* Hotels aus.

Luxus, den man sich leisten kann! Alle Hotel-Specials sind unter
www.lastminute.com buchbar – und die passenden Flüge natürlich auch
auf Wunsch.

Geheimtipp-Hotels in den schönsten Städten – zum Beispiel:

Berlin: 4* Superior Designhotel ab 39 Euro (pP im DZ)

Ein wunderbares Designhotel direkt an der Spree – perfekt, um
Berlin zu entdecken.

Berlin: 5* Hotel an der Gedächtniskirche ab 51 Euro (pP im DZ)

In diesem Hotel gleicht keines der edlen Zimmer dem anderen. Das
luxuriöse und klassische Haus liegt im Zentrum der Stadt – erholen
kann man im herrlichen Spa.

London: 4* Hotel ab 53 Euro (pP im DZ)

Um die Ecke vom Tower – und damit mitten in der Traumstadt und
nahe zu allen Highlights. Und das zu einem Preis, der für London
wirklich außergewöhnlich ist!

Barcelona: 4* Hotel ab 39 Euro (pP im DZ)

Das Hotel ist ein Steinwurf vom Strand entfernt – nach dem
Stadtbummel an’s Meer… eine schöne Mischung. Im Hotel gibt’s
wunderbares Design mit hochwertigen Möbeln.

Paris: 4* Hotel in Montparnasse ab 65 Euro (pP im DZ)

Das Hotel liegt mitten in Montparnasse, einem der schönsten
Bezirke von Paris – nur ein paar Minuten von St. Germain entfernt.
Frühstück inklusive!

Quelle: LastMinute.Com

Internationales Weinfestival „IN VINO“ 16. bis 18. März 2006 in Belgrad

Bacchische Höhepunkte können Weinfreunde auf dem größten internationalen Weinfest Südosteuropas „IN VINO“ im modernen Sava Zentrum der Donaumetropole Belgrad erleben. Vom 16. bis 18. März dieses Jahres präsentieren zum dritten Mal in Folge über 100 nationale wie internationale Aussteller mehr als 500 verschiedene Weine. Drei Tage lang locken nicht nur Winzer und Kellereien, sondern auch Händler und Delikatessenerzeuger Liebhaber des edlen Tropfens mit Weinverkostungen, Einblicken in die Produktion und vielen kulinarischen Kostproben. Interessierte können sich bis zum 28. Februar 2006 online auf der englischsprachigen Internetseite www.invino.co.yu für eine Tageskarte r sieben Euro und den nötigen Besucherausweis registrieren. Auf der Website sind neben weiterführenden Informationen zum Festival selbst auch viele Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Kategorien sowie Restaurants in Belgrad zu finden.

Kenner und Freunde des Rebensaftes, die sich ein Bild von der Vielfalt der serbischen Weine und Gastronomie machen möchten, bietet das internationale Weinfestival IN VINO die beste Gelegenheit dazu. Mit dem preisgünstigen Besucherausweis ist die Teilnahme an zahlreichen Verkostungen, Experten-Vorlesungen, Workshops, Filmvorführungen sowie Fernsehshows rund um das Thema „Wein und Speisen“ frei.

Für das diesjährige Event sind neben rund 20 Vorlesungen von Experten zehn Workshops zu den Themen Weinlagerung, richtiges Servieren, Harmonie zwischen Speise und Wein, aber auch Präsentationen von Ausstellern geplant. Die Workshops werden unter anderem in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Sommeliers von Serbien und Montenegro und namhaften Firmen wie Riedel, bekannt durch ihre Gourmetgläser, organisiert. Das genaue Programm der verschiedenen Veranstaltungen kann der Interessierte auf der Homepage abrufen.

Der Besucher kann nicht nur die unterschiedlichen Weine probieren, sondern auch bewerten und nimmt gleichzeitig an einer Verlosung mit Prämien wie etwa einem Abendessen zu zweit im Feinschmeckerrestaurant oder einer ausgewählten Weinkollektion teil. Wie in Serbien üblich, darf dabei die musikalische Untermalung nicht fehlen: Während des ganzen Festivals wird Live-Musik gespielt.

Das drei Tage dauernde Fest wird von der Agentur IN VINO in Kooperation mit dem Ministerium für Handel, Tourismus und Dienstleistungen, dem Ministerium für Landwirtschaft sowie der Belgrader Handelskammer und der Nationalen Tourismus Organisation Serbiens veranstaltet.

www.serbia-tourism.org

Ein Tipp für den Messe – Abend:

Das Belgrader Fisch- & Wein-Restaurant „Langouste“

Sowohl kulinarische als auch „vinologische“ Höhepunkte locken Gourmets in eines der besten Restaurants Serbiens. Das „Langouste“ serviert nicht nur selbiges Krustentier, sondern bietet eine Vielfalt an mediterranen Speisen und dazu eine große Auswahl an exquisiten Weinen. Das Feinschmecker-Restaurant befindet sich in Belgrads Altstadt südlich des Kalemegdan-Parks und lockt seine Gäste neben lauter Köstlichkeiten auch mit einem eindrucksvollen Blick über die Save auf Novi Belgrad. Das Lokal ist täglich von 12 Uhr bis Mitternacht geöffnet. Da das Restaurant sich reger Beliebtheit erfreut, wird eine Reservierung unter 00381/11/3283680 dringend empfohlen. Weitere Informationen erhalten Interessierte auch online unter www.langouste.net .

Besucher des internationalen Weinfestivals „IN VINO“, das am 16. bis 18. März 2006 im Belgrader Save-Zentrum stattfindet, können abends weiter im Top-Restaurant „Langouste“ ihren Gelüsten frönen. So erfreut das beliebte Fischrestaurant Liebhaber von guten Speisen und Weinen mit einer umfangreichen Karte und einer dazu passenden, exquisiten Weinauswahl in einem stilvollen Ambiente.

Die Ausstattung ist edel-rustikal: Terrakottafliesen, offenes Mauerwerk, Fischbassin und einsehbare Weinregale – dazu die großzügige Terrasse, die im Sommer die Sitzplatzzahl quasi verdoppelt.

Nicht nur die festivaleigene Internetseite empfiehlt den Gourmettempel, sondern auch der Merian live!-Reiseführer „Belgrad und Novi Sad“.
So bekommt der Gast nur fangfrische Fische und Krustentiere aus der Adriatischen See auf den Teller, die mit besten Ingredienzien abgerundet werden. Auch die Weinkarte lässt nichts zu wünschen übrig: Vom „Vino italiano“ über südafrikanische Sorten bis hin zu edlen Tropfen aus der Neuen Welt. Selbstverständlich sind auch Rebensäfte aus ganz Ex-Jugoslawien vertreten. Die Preise für Speisen bewegen sich zwischen umgerechnet drei Euro für eine mediterrane Suppe, über einen Vorspeisenteller mit Graved Lachs für etwa zehn Euro bis hin zur gegrillten Languste für rund 82 Euro. Gängige Kreditkarten wie Visa und Mastercard werden akzeptiert.

2004 wertete die serbische Ausgabe des „Playboy“ das „Langouste“ als bestes Restaurant in Serbien und Montenegro!

Le Royal Méridien Hamburg baut um

Die Handwerker sind wieder da. Knapp zwei Jahre nach seiner Eröffnung wird im Le Royal Méridien Hamburg gehämmert, gesägt, geschliffen. Der weit in das Gebäude der Volksfürsorge hineinreichende Veranstaltungsbereich im 8. Stockwerk bekommt ein neues Gesicht. Im Mittelpunkt steht das Le Soleil, ein neues, sonniges und nicht öffentliches Restaurant mit 120 Plätzen und Terrasse zur Außenalster. Das bisherige Business Center wird verlegt und erhält zusammen mit vier Tagungsräumen ein so genanntes Soft Furnishing. In die Neugestaltung des insgesamt 800 qm großen Bereiches werden rund 400.000 Euro investiert und weitere 150.000 Euro in seine individuelle Klimatisierung. Schon am 13. August, kurz vorm 2-jährigen Geburtstag, wird das Le Royal Méridien den neu gestalteten Bereich für eine Hochzeit mit 70 Gästen öffnen.
„Mit dem Le Soleil“, so Hoteldirektor Klaus Brandstetter, „bekommen wir jetzt das, was ich mir seit unserer Eröffnung gewünscht habe und auch dringend gebraucht wird.“ Weil das Restaurant Le Ciel im 9. Stock permanent für die Hamburger und Hotelgäste geöffnet sein soll und der Ballsaal im Erdgeschoss auch laufend frequentiert sei, hätte man immer wieder Anfragen von geschlossenen Gesellschaften und damit Geschäft ablehnen müssen. Mit dem neuen Le Soleil würde jetzt eine neue Veranstaltungsära beginnen.

Le Soleil – das neue Restaurant mit Terrasse zur Alster

Mit der Gestaltung des Innenausbaus wurde die auf Hotels spezialisierte Hamburger Firma JOI-Design beauftragt. Peter Joehnk und sein Team arbeiten seit langem für Le Méridien, so auch für die Häuser in München, Köln und Frankfurt.

Das Le Soleil bildet das neue Zentrum der Konferenzetage. Eine schräg verlaufende Wand aus geschliffenem und mit Sonnenelementen graviertem Glas schirmt das rund 250 qm große Restaurant zum Gang hin ab. Das Restaurant lässt sich durch eine Schiebewand in zwei Räume für Gesellschaften mit rund 75 und 45 Gästen teilen. Anstelle des bisherigen Business Centers gibt es nun eine große Buffetanrichte mit einer mobilen Kochstation für die Präsentation des beliebten „Live Cookings“. Ein Blickfang sind auch vier mit goldfarbenem Metall verkleidete Rundsäulen im Raum, die vorher quadratisch und unscheinbar waren.

Ein besonderer Reiz des Le Soleil ist seine Terrasse auf gesamter Länge. 70 m mal 2,10 m werden abwechselnd mit Glas und Sonnensegeln überdacht. 40 Gäste können hier an Tischen Platz nehmen und den ungehinderten Blick auf Hamburgs Außenalster genießen.

Bei den Materialien dominieren neben variierendem Glas hell gekalkte Eiche und dunkle Räuchereiche. Der Fussboden ist eine Kombination aus dunklem Räuchereiche-Parkett, braun-schwarzem Wollteppich mit hellen Streifen und anthrazitfarbenen Schieferfliesen. Die Wände werden teilweise in einem hellen Orange gestrichen. Besondere Effekte werden mit Spiegeln und raffinierten Beleuchtungskörpern erzielt.

Im Zuge der Neugestaltung werden vier Tagungsräume, darunter auch der 169 qm große Raum „Blankenese, sowie das Business Center mit neuen Teppichen, Fensterdeko und Beleuchtung ausgestattet.

Le Royal Méridien, An der Alster 52-56, 20099 Hamburg, Tel. 040 – 21000, Fax: 040 – 21111, E-Mail: info.LRMHamburg@lemeridien.com
Internet: hamburg.lemeridien.de

DIE ALTSTADT MACAUS JETZT UNESCO-WELTKULTURERBE

Macaus „Erbe zweier Kulturen“ hat die UNESCO nun offiziell anerkannt und das historische Zentrum der Hafenstadt am südchinesischen Meer in die Liste der Weltkultur-Stätten aufgenommen. Die Auszeichnung der UN-Kulturorganisation belohnt das Engagement des Sonderverwaltungsgebiets der Volksrepublik China, das sich intensiv um den Erhalt von Bauwerken aus seiner bewegten chinesisch-portugiesischen Vergangenheit kümmert.
Die Eintragung in die Liste des Weltkulturerbes erhielt Macau während der 29. Versammlung des Komitees in Durban, Südafrika. Damit stieg die Zahl der von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannten Stätten in der Volksrepublik China auf 31.

„Die Altstadt Macaus ist ein lebendiger Beweis der ersten und über 450 Jahre andauernden Beziehungen zwischen China und der westlichen Welt. Diese international begehrte Auszeichnung wird die Wertschätzung unseres historischen Erbes sowohl bei der Bevölkerung als auch bei den Besuchern deutlich steigern,“ freut sich Jo­o Manuel Costa Antunes, Direktor des Macau Government Tourist Office. Das historische Zentrum Macaus macht deutlich, dass die Stadt von jeher ein Tor der westlichen Welt zu China war. So finden sich dort auch Gebäude europäischen Stils, viele von ihnen die Ersten ihrer Art auf chinesischem Boden: Barockkirchen, Priesterseminare, Festungen, Theater, Krankenhäuser und ein protestantischer Friedhof.

Diese einzigartigen Zeugnisse der Jahrhunderte langen Beziehungen des Reichs der Mitte mit Portugal erstrecken sich über die gesamte Altstadt. Das Weltkulturerbe umfasst acht Straßenzüge und Plätze – darunter der zentrale Senatsplatz, der mit seinen Steinmosaiken im Wellenmuster portugiesische Tradition widerspiegelt. Diese bilden die Verbindung zu mehr als 20 anerkannten, historischen Monumenten.

Zu den chinesischen Kulturstätten zählt beispielsweise der A-Ma Tempel, die älteste und berühmteste Gebetsstätte der Stadt zu Ehren der gleichnamigen taoistischen Göttin, und das herrschaftliche Wohnhaus des gelehrten Mandarin Chuang Kai Wa (1812-1893).

Die portugiesische Vergangenheit lebendig halten beispielsweise die Ruinen der von Jesuiten Anfang des 17. Jahrhunderts errichteten Kathedrale St. Paul. Sie galt bis zu einem verheerenden Brand 1835 als großartigste Kirche östlich von Rom und ist heute eines der beliebtesten Fotomotive. Weitere Höhepunkte in der Altstadt am Ufer des Perlflusses sind das Dom Pedro V Theater, das erste Theater Asiens im westlichen Stil und die Guia-Festung mit dem ältesten Leuchtturm Asiens.

Das chinesische Sonderverwaltungsgebiet Macau liegt an der Südostküste der Volksrepublik China, am Westufer des Perlflusses. Es grenzt an die chinesische Provinz Guangdong und ist 145 km von dessen Hauptstadt Guangzhou (Kanton) und 70 km von Hongkong entfernt. Macau besteht aus einer Halbinsel gleichen Namens sowie den Inseln Taipa und Coloane. Fernöstliche und europäische Kultur vereinen sich hier in der Architektur, der Küche und dem Lebensstil der Menschen. Nach rund 450 Jahren portugiesischer Anwesenheit hat Macau seit Dezember 1999 den Status eines mit weitgehender Autonomie ausgestatteten Sonderverwaltungsgebietes der VR China. Attraktiv ist Macau vor allem wegen der vielen, historischen Sehenswürdigkeiten, den kulinarischen Spezialitäten und den günstigen Shopping-Angeboten. Zusätzliche Gründe für einen Besuch liefern das ganze Jahr über Feste und Veranstaltungen – von chinesischen Drachenboot-Rennen über katholische Prozessionen bis zum internationalen Formel 3-Grand Prix für Tourenwagen und Motorräder.

www.macau-info.de
Ausführliche Informationen in englischer Sprache zu den Kulturstätten auf: www.macauheritage.net

EINIGE HINTERGRUNDINFOS ZU DEN KULTURSTÄTTEN IN MACAU

Der A-Ma Tempel

ist der älteste und berühmteste Tempel der Stadt und liegt am Inneren Hafen an der Stelle, an der die Portugiesen erstmals das Land betraten. Fischer aus der Provinz Fujian, die sich im 16. Jahrhundert in Macau niederließen, haben ihn errichtet. Heute umfasst der Komplex mehrere Gebäude, die sich an einen Hügel schmiegen, und ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten Macaus. Den Eingang beschützen Löwen aus Stein. Dort grüßt auch ein Fels, auf dem ein Schiff dargestellt ist. Die einzelnen Tempelteile sind hübsch verziert mit weit ausladenden Ziegeldächern. Das Gebetshaus ist der taoistischen Göttin der Seefahrer geweiht, die in Asien von Millionen von Menschen verehrt wird. Sie ist Namensgeberin für Macau: denn das chinesische „A-Ma-Gau“ bedeutet „Bucht der A-Ma“.

Das Haus der Mandarine

ein großer, verwinkelter Gebäudekomplex, liegt im Stadtteil Lilau im Zentrum Macaus. Das herrschaftliche Wohnhaus, interessant wegen seiner asiatischen und westlichen Elemente bei Fassade und Teilen der Inneneinrichtung, gehörte dem Cheng Clan. Der Mandarin Cheng Kuan Yin, alias Chuang Kai Wa (1812-1893) war ein sehr reicher Gelehrter und mit Sun Yat Sen, dem Gründer der modernen chinesischen Republik, befreundet. Herausragend ist das Haus wegen seiner zahlreichen Innenhöfe, einem Tempel, Brunnen und Gärten.

Das Dom Pedro V Theater aus dem Jahre 1850 ist das erste Theater im westlichen Stil in Asien. Viele Jahre lang lag es auf dem internationalen Tourneeplan europäischer Operngruppen. Noch heute wird es als Aufführungsort von Opern, Theaterdarbietungen und Konzerten genutzt. Oder man mietet das Haus als außergewöhnlichen Ort für Veranstaltungen.

Das Senatsgebäude, das Heilige Haus der Gnade

Beide Gebäude liegen am zentralen Senatsplatz, dem Largo de Senado, der mit seinen Steinmosaiken im Wellenmuster einem portugiesischen Platz gleicht. Diese Mosaiken wurden eigens von Spezialisten in Portugal gefertigt. Das ehemalige Senatsgebäude (Leal Senado) wurde bereits 1583 errichtet, die heutige Fassade im neo-klassischen Stil stammt aus dem Jahr 1875.
Hier hat die Stadtverwaltung Macaus ihren Sitz und nutzt den im Barockstil gehaltenen Versammlungsraum. Das Heilige Haus der Gnade (Santa Casa da Misericordia) mit seiner markanten weißen Fassade war ehemals Sitz einer Wohltätigkeitsstiftung, der ältesten westlichen karitativen Einrichtung in China.

St. Paul’s Kathedrale

Mit Ankunft der Portugiesen wurden in Macau neue Gotteshäuser errichtet. So ließen die Jesuiten 1602 St. Paul, ein Kolleg und eine Kathedrale errichten, die als großartigste Kirche östlich von Rom in die Geschichte einging. Ein Brand hat sie 1835 zerstört – erhalten blieb die von chinesischen und japanischen Steinmetzen geschaffene Fassade. Die Motive stellen die Christianisierung in Asien dar. Die Ruinen von St. Paul – aufgenommen von der Treppe, die in die Altstadt herunter führt – sind das berühmteste Fotomotiv Macaus.

Guia Festung – einschließlich Guia Kapelle und dem ältesten Leuchtturm Asiens Die Guia-Festung mit Kapelle und Leuchtturm thront auf der höchsten Erhebung Macaus.

Heute sind noch Überreste des Forts, ein Leuchtturm und eine Kapelle erhalten. Von einer Plattform aus hat man dort beste Aussicht auf die Stadt, die Küste und die vorgelagerten Inseln Taipa und Coloane. Der Leuchtturm ist der älteste im westlichen Stil an der Küste Chinas und noch heute Orientierungspunkt für Schiffe. Sehenswert und bei Brautpaaren für Trauungen beliebt ist die Kapelle mit ihrem blauweißen Barock-Altar. Vor kurzem wurden dort auch Decken-Fresken freigelegt – sie zeigen chinesische und westliche Engel. Hinauf auf den Hügel geht es entweder zu Fuß durch die Flora Gardens oder mit einer Seilbahn. Die Fahrt dauert anderthalb Minuten – deshalb gilt sie als „die kürzeste Seilbahn der Welt“.

Maritim Hotel Stuttgart

Das Maritim Hotel Stuttgart, im April 1993 im Zentrum der baden-württembergischen Metropole eröffnet und seitdem eines der Top-Hotels der Stadt, bietet seinen Gästen immer wieder neue Überraschungen. Ein ausgefallenes Übernachtungsarrangement gibt es diesen Sommer: Ob geschäftlich oder privat unterwegs, wer im Maritim absteigt und während seines Aufenthaltes auf Mobilität in der Stadt nicht verzichten möchte, dem stellt das Hotel einen „smarten“ Stadtflitzer kostenfrei zur Verfügung.
Letzte Woche übergab Aktionspartner Daimler Chrysler die drei wendigen Fahrzeuge an Hoteldirektor Jürgen Kögler. Bei Buchung eines Zimmers der Superior-Kategorie oder einer der eleganten Suiten und einer Mindestaufenthaltsdauer von zwei Nächten kann der pfiffige Smart zusätzlich für Unternehmungen und Ausflüge in Stuttgart und in die reizvolle Umgebung genutzt werden. Dieses Angebot ist gültig für den Zeitraum 06. Juni bis 31. August 2005 und kann je nach Verfügbarkeit gebucht werden.

Das Maritim Hotel Stuttgart verfügt über 555 Zimmer im Business- und Parkflügel und liegt nur ca. 10 Minunten zu Fuß von der Königstraße und dem Einkaufsboulevard Calwer Passage entfernt. Der direkt hinter dem Hotel gelegene Hoppenlau-Park garantiert den Gästen Ruhe und Erholung. Das Maritim grenzt außerdem direkt an das Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle und verfügt mit der ins eigene Haus integrierten historischen Alten Stuttgarter Reithalle über Tagungskapazitäten von bis zu 800 Personen im Zentrum der Stadt. Seit kurzem ist das Umfeld des Hotels um eine weitere Attraktion bereichert worden: Das liebevoll renovierte Bosch-Areal bietet dem Besucher unter anderem verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Kinos, Restaurants und ein modernes Fitnessstudio.

Weitere Informationen: Maritim Hotel Stuttgart, Tanja Schenk, Seidenstrasse 34, 70174 Stuttgart, Tel. 0711/942-1133, email: tschenk.stu@maritim.de

Internationale Konferenz zur Bäckereitechnologie

ttz Bremerhaven: Frostung für die Frische
Das Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (ttz Bremerhaven) hat im Rahmen eines hochkarätig besetzten internationalen Meetings mit Experten über innovative Bäckereitechnologien im Bereich der Frostung diskutiert. „Die Teilnehmerliste liest sich wie ein „Who´s who“ der Bäckereiwirtschaft“, betont Prof. Klaus Lösche, Leiter des Bremerhavener Instituts für Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik (BILB) am ttz Bremerhaven, das Gastgeber für diese Konferenz war.

Der Titel der Fachtagung lautete „Trends und Innovationen im Bereich Frostung“. „Die Hersteller stehen vor der Frage, wie zunächst gefrorene und vom Konsumenten später aufgebackene Produkte in ihrer Qualität den frischen Backwaren näher kommen können“, erläutert ttz- Teamleiterin Irene Minguez den Hintergrund. „Im Rahmen der Konferenz haben wir bedeutende Entwicklungen aus dem ttz Bremerhaven präsentiert und uns über die neuesten internationalen Erkenntnisse ausgetauscht. Besonders wichtig war dabei die Kooperation mit dem Unternehmen Puratos, das als Ko-Veranstalter wesentlich zum Erfolg dieses Workshops beigetragen hat.“

Zu den Teilnehmern aus Belgien, Frankreich und Deutschland zählten neben den Backwarenproduzenten auch Ofenhersteller und Zutatenlieferanten. „Das ttz Bremerhaven kann sich in dieser von verschiedenen Interessenlagen geprägten Branche als hochkarätige neutrale Einrichtung präsentieren, die ein hohes Maß an Kompetenz und eine Vielzahl von Kooperationsmöglichkeiten offeriert“, betont Minguez. Zu letzterem zählen die Realisierung von nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten, auch unter Einbeziehung des ttz-Sensoriklabors.

„Durch die Bandbreite und die Bedeutung der Teilnehmer hat diese Tagung wieder einmal deutlich gezeigt, dass das ttz Bremerhaven über ein Fachwissen und eine anwendungsorientierte Forschungsstruktur verfügt, die einen hervorragenden Ruf genießt“, sagt dazu Werner Mlodzianowski, Geschäftsführer des ttz Bremerhaven. „Wir werden die Impulse aus dieser Konferenz mit Sicherheit aufgreifen und für unsere weitere Arbeit nutzen.“ Diese Tagung ist auch ein Beitrag des ttz Bremerhaven zum Jahr der „Stadt der Wissenschaft“ in Bremen und Bremerhaven im Jahr 2005.

Dem ttz Bremerhaven sind sechs Forschungsinstitute zugehörig, die sich der Entwicklung moderner marktfähiger Produkte und Prozesse verschrieben haben. Dies sind jeweils das Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik (BILB); das Umweltinstitut; das Institut für Energie- und Verfahrenstechnik (IEV); das Bremerhavener Institut für Gesundheitstechnologien (BIGT); das Bremerhavener Institut für Biologische Informationssysteme (BIBIS) sowie das Bremerhavener Institut für Organisation und Software (BIOS).

Den Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt der Blauen Biotechnologie hat das ttz Bremerhaven im Biotechnologiezentrum Bio-Nord in Bremerhaven angesiedelt. Bremerhaven ist von der Europäischen Union als Schwerpunktregion für die Blaue Biotechnologie anerkannt.

www.ttz-bremerhaven.de
www.bio-nord.de
www.stadtderwissenschaft-2005.de