KitchenAid

KitchenAid präsentiert zur M.O.W. Premium-Großgeräte in restauriertem Hofgut

1350 erstmals urkundlich als Rittergut erwähnt, seit 1874 Plattform für Kunst und Kulturveranstaltungen und 2016 die Kulisse für den großen Messeauftritt von KitchenAid: In der restaurierten Stellmacherei Gut Böckel präsentiert KitchenAid dieses Jahr vom 17. bis 22. September im Rahmen der Möbelfachmesse M.O.W. seine neuen Großgeräte. Der Premiumhersteller hat intensiv in die Markenpräsenz investiert und tritt hier erstmals in einer eigenen Location auf. Auf rund 270 Quadratmetern können Fachbesucher die zahlreichen Neuheiten der Marke erleben und kennenlernen. Auch Ausstellungen namhafter Hersteller wie Bauknecht, Blanco und Miele sind in dem barocken Gebäudeensemble des Hofguts zu finden.
Die spannendsten Produktneuheiten der KitchenAid Großgeräte auf Gut Böckel sind hier zusammengefasst:

Iconic Fridge
Ø  Der Iconic Fridge wird erstmalig auf der M.O.W. präsentiert und ist ein freistehender Vollraumkühler, der in Anlehnung an die Kult-Küchenmaschine Artisan designt wurde.
Ø  Er besticht durch seine stylischen Designelemente.
Ø  Der Iconic Fridge wird ab dem zweiten Quartal 2017 in drei verschiedenen Farben erhältlich sein.

Chef Sign
Ø  Die Weltneuheit Chef Sign ermöglicht völlig neuartige Kocherlebnisse.
Ø  Das Induktionskochfeld ist 25 Zentimeter tief in die Küchenarbeitsplatte eingelassen.
Ø  Über zwei individuell regulierbare Induktionszonen werden zwei Edelstahlkochgefäße gehängt, die wie normale Kochtöpfe erhitzt und um Zubehörteile ergänzt werden.
Ø  Es ermöglicht fünf Kochfunktionen mit nur einem Gerät: Kochen, Dämpfen, Braten, Dünsten und Frittieren.
Ø  Ab Herbst 2016 ist Chef Sign im ausgewählten Küchenhandel erhältlich.

Edelstahl-Arbeitsplatte
Ø  Die exklusive Küchenarbeitsplatte aus Edelstahl wird nach den speziellen Wünschen der Kunden gefertigt und ist sowohl in Form und Größe individualisierbar.
Ø  Die Kunden können alle gewünschten Koch- und Aufbewahrungsfunktionen aus dem Portfolio von KitchenAid integrieren.
Ø  Ab Herbst 2016 ist die Arbeitsplatte im ausgewählten Küchenhandel erhältlich.

Black Line
Ø  Die Großgerätelinie wird um ein neues Farbdesign erweitert.
Ø  Die Produkte erscheinen nun optional auch in einem eleganten Mattschwarz.
Ø  Griffe und Knebel sind bei dieser Serie verchromt.
Ø  Die Geräte in der Black Line werden im zweiten Quartal 2017 erhältlich sein.

KitchenAid finden Sie vom 17. bis 22. September auf dem Gut Böckel in der Rilkestraße 18 in Rödinghausen. Weitere Informationen finden Sie unter www.kitchenaid.de

Michelin UK kam raus

Alle Ergebnisse

Today, the Michelin Guide bestowed a whole new series of stars on London and the U.K. in the new 2016 guides. Notably absent from the guides this year is Heston Blumenthal’s Fat Duck, which had been a three Michelin-starred restaurant up until its temporary move to Australia earlier this year. Blumenthal will have to win those stars back, as the restaurant did not re-open in time for Michelin’s critics to give it a full assessment.

Meanwhile, the guide has awarded 15 new restaurants a single star — which it now describes as „High quality cooking, worth a stop“ — including Lyle’s, Bonhams, Portland, and the Dining Room at the Goring in London. The Man Behind the Curtain (Leeds); John’s House (Loughborough); The Cellar in Anstruther (Scotland); Eipic (Belfast); and the Greenhouse (Dublin) also received a star in this year’s guide.

Two new restaurants — Araki and Umu in London — now have two stars each.

There are 25 new restaurants on Michelin’s Bib Gourmand list, which highlights casual restaurants worth a trip.

Michelin’s new guide to Great Britain and Ireland, as well as its new London Guide for 2016 (which „provides extended text on London’s restaurants, with additional photographs and information on all Starred establishments“) hits bookstores today. Find the full list below.

The MICHELIN Guide: Great Britain & Ireland 2016

Three stars:

LONDON
Gordon Ramsay
Alain Ducasse at The Dorchester

BRAY
Waterside Inn

Two stars:

LONDON
Ledbury
Dinner by Heston Blumenthal
Araki (new)
Hélène Darroze at The Connaught
Le Gavroche
Greenhouse
Hibiscus
Sketch (The Lecture Room & Library)
Square
Umu (new)

ENGLAND
Michael Wignall at The Latymer
Midsummer House
Gidleigh Park
Le Champignon Sauvage
L’Enclume
The Dining Room
Hand and Flowers
Restaurant Sat Bains
Le Manoir aux Quat’Saisons
Restaurant Nathan Outlaw

SCOTLAND
Andrew Fairlie at Gleneagles

REPUBLIC OF IRELAND
Patrick Guilbaud

One star:
Dabbous
Hakkasan Hanway Place
Kitchen Table at Bubbledogs
Pied à Terre
City Social
Club Gascon
Clove Club
HKK
Lyle’s (new)
Harwood Arms
River Café
Hedone
La Trompette
St John
Angler
Outlaw’s at the Capital
Kitchen W8
Launceston Place
The Glasshouse
Story
Galvin La Chapelle
Chez Bruce
Amaya
Ametsa
Pétrus
Alyn Williams at The Westbury
Benares
Bonhams (new)
Brasserie Chavot
Fera at Claridge’s
Galvin at Windows
Gymkhana
Hakkasan Mayfair
Kai
Murano
Pollen Street Social
Tamarind
Wild Honey
L’Autre Pied
Lima Fitzrovia
Locanda Locatelli
Portland (new)
Texture
Trishna
St James’s Seven Park Place
Soho Arbutus
Barrafina
Social Eating House
Yauatcha Soho
L’Atelier de Joël Robuchon
Victoria Dining Room at the Goring (new)
Quilon
The Samling
Fischer’s at Baslow Hall
Bath Priory
The Park
The Terrace
Pipe and Glass Inn
West House
Fraiche
adam’s
Carters of Moseley (new)
Purnell’s
Simpsons
Turners
Northcote
Morston Hall
Lords of the Manor
Hinds Head
Royal Oak
Casamia
wilk’s
Alimentum
Bybrook
Ocean
Bohemia
Rankin
Simon Radley at Chester Grosvenor
Pony & Trap
Sir Charles Napier
Ockenden Manor
Raby Hunt
Red Lion Freehouse
Gravetye Manor (new)
Butchers Arms
Star Inn
Restaurant Tristan
The Neptune
Box Tree
Cross at Kenilworth
Masons Arms
The Man Behind the Curtain (new)
John’s House (new)
The Pass
Mr Underhill’s at Dinham Weir
Harrow at Little Bedwyn
Nut Tree
Woodspeen (new)
House of Tides (new)
Hambleton Hall
Black Swan
Paul Ainsworth at No.6
Yorke Arms
JSW
Outlaw’s Fish Kitchen
Driftwood
L’Ortolan
Drakes
Thackeray’s
Treby Arms
Room in the Elephant
The Sportsman
5 North St
Black Rat
Paris House
The Cellar (new)
Martin Wishart at Loch Lomond
Braidwoods
Number One
21212
Kitchin
Martin Wishart
Elie Fife Sangster’s
Isle of Eriska
Albannach
Boath House
The Peat Inn
Kinloch Lodge

WALES
Walnut Tree
Tyddyn Llan
Ynyshir Hall
The Whitebrook
The Checkers

NORTHERN IRELAND
Eipic (new)
OX (new)

REPUBLIC OF IRELAND
House
Chapter One
L’Ecrivain
Greenhouse (new)
Aniar
Loam (new)
Campagne
Lady Helen

Junge Sterneköche im Schwarzwald

Zum Event „Koch des Jahres“ werden die Newcomer der Szene erwartet
 
Das Foodevent „Koch des Jahres“ bildet eine einzigartige Plattform, die Hunderte von Fachbesuchern und Foodies anzieht. Über den Wettbewerb mit hochkarätig besetzter Jury hinaus bietet die Veranstaltung am 27. April in Achern weitere Highlights. Das Showprogramm und die spritzige Küchenparty mit vielen jungen Sterneköchen garantieren genussvolle Momente und Einblicke in die neuesten kulinarischen Entwicklungen der Region.
 
Die handwerkliche und kreative Arbeit in den Küchen der Spitzengastronomie steht beim Schwarzwälder Event in der Scheck-In Kochfabrik im Zentrum:
Zur Black Forest Edition by Koch des Jahres bringt Den­nis Maier (Sra Bua* by Juan Amador, Frankfurt) asiatische Aromen in den Schwarzwald. Im Fokus seines Showauftritts zum Thema Asian Crossover steht ein technisch ausgeklügelter Gang aus Gänse­leber, Sepia, grünem Pfirsich und Mirin. Mit kontrastrei­chen Spannungsbögen baut der junge Sternekoch Geschmacksbrücken zwischen Europa und dem Kontinent des Ostens und zeigt neue Möglichkeiten, Geschmack und Technik zu verbinden.
Das Showcookingkonzept iChefs bildet einen innovativen Zugang zur Kreativität der heutigen Nachwuchsstars am Herd. iChefs – das sind 3 Spitzenköche, die aus 3 gleichen Komponenten 3 unterschiedliche Interpretationen ausarbeiten. In Achern zeigen Tristan Brandt (Opus V*, Mannheim), Benjamin Peifer (Urgestein*, Neustadt a.d. Weinstraße) und Robert Rädel (oben*, Leimen-Lingental) ihr Können. Ausgangspunkt sind dabei die drei Produktbereiche „Forelle“, „Wald & Wiese“ und „was sonst übrig bleibt“, welche spannende Interpretationen erwarten lassen. Im Zentrum stehen die eingesetzten Techniken sowie der eigene Stil und die dahinterliegende Philosophie.
Am Abend findet die ereignisreiche Veranstaltung in der Ron Zacapa Night mit großer Küchenparty ihren krönen­den Abschluss. Ganz im Zeichen des Tages übernehmen am Abend ins­besondere die jungen Sterneköche der Region das Küchenzepter. Jeder von Ihnen serviert den Gästen eine aktuelle Kreation aus seinem Restaurant, die in besonderem Maße den Küchenstil des Urhebers widerspiegelt. Diese Signature Dishs werden im Verlauf des Abends von den Köchen vorgestellt und bilden einen Querschnitt aktueller Trends und Tendenzen der Kulinarik.
 
Zur Küchenparty der Black Forest Edition erwarten Sie Kreationen von:
– Marco Akuzun (topair*, Stuttgart)
– Marian Schneider, Klaus Buderath & Team (Lago*, Ulm)
– Philipp Stein (Favorite*, Mainz)
– Christian Sturm-Willms (Yunico, Bonn)
– Kay Baumgardt (L.A. Jordan*, Deidesheim)
– David Mahn (ammolite**, Rust)
– Dirk Rogge (UFS, Heilbronn)
– Nils Jorra & Stefan Schneider (Otto Gourmet, Heinsberg)
– Tobias Schnieders (Scheck-In Kochfabrik, Achern)
 
Weitere Informationen und Tickets unter www.kochdesjahres.de

Harlem , Manhattan, New York City

Der Hotspot afroamerikanischer Kultur macht den Anfang der 2015 fortgeführten Neighborhood x Neighborhood Kampagne

Harlem ist das erste Viertel, das 2015 im Rahmen der Neighborhood x Neighborhood Initiative beleuchtet wird. Der sich ständig weiterentwickelnde pulsierende Stadtteil mit weltberühmten Restaurants und historischen wie kulturellen Institutionen ist ein Muss für Besucher New Yorks. Das Viertel gilt über die Grenzen hinaus als Mekka der afroamerikanischen Kultur – ein Grund mehr, nur wenige Wochen vor den Feierlichkeiten des Black History Month einen genaueren Blick auf seine Highlights zu werfen.

„Harlem strotzt vor authentischer Kultur und Geschichte und bietet zudem eine atemberaubende Küche“, so Marty Markowitz, NYC & Company’s Vice President of Borough Promotion and Engagement. „Wir möchten Besucher und New Yorker dazu ermutigen, Lebhaftigkeit und Aufregung Harlems nicht nur diesen Monat, sondern auch im Black History Monat Februar und im weiteren Jahresverlauf zu erleben. Egal, ob es das erste oder das zehnte Mal ist, dass ein Besucher in diesen Stadtteil kommt – es gibt jedes Mal etwas Neues zu entdecken.“

Leicht zugänglich mit den U-Bahn-Linien 1, 2, 3, A, B, C und D, ist Harlem ein Must-Visit in NYC. Im Rahmen der Neighborhood x Neighborhood Kampagne wird das Viertel diesen Monat in einer Dokumentation hervorgehoben, in der sechs Einheimische ihre Insider-Tipps präsentieren. Im Fokus stehen Shoppingmöglichkeiten, Restaurants, Attraktionen und geschichtliche Anlaufpunkte, die Harlem zu etwas Besonderem machen. Folgende Orte werden von Einwohnern des Viertels wärmstes empfohlen und auch auf www.nycgo.com/nxn vorgestellt:

Kulturelle Attraktionen: Das Apollo Theater ist insbesondere berühmt für seine Amateur Nights, die dort neben Konzerten und Community-Outreach-Programmen stattfinden; Harlem Stage, eine führende Kunstorganisation, ist Heimat zahlreicher Theater- und Tanzprogramme sowie einer hohen Bandbreite verschiedenster Musikrichtungen; das Schomburg Center for Research in Black Culture beherbergt eine Sammlung von mehr als 5 Millionen Gegenständen, welche die Erfahrungen von Menschen afrikanischer Herkunft widerspiegeln; The Studio Museum widmet sich Illustrationen, die sich mit afroamerikanischer Kultur befassen.

Restaurants: The Cecil ist New York Citys erste afro-asiatisch-amerikanische Brasserie; Lido ist ein heißgeliebtes Restaurant des Viertels, das sich auf die klassische Küche Norditaliens spezialisiert hat; Minton’s feiert seine Vergangenheit als Jazz-Club mit einer Low Country Küche und Live-Jazzmusik; Red Rooster ist eine Hommage an Harlems Vergangenheit und konzentriert sich auf amerikanisches Comfort Food; Sylvia’s Restaurant ist ein weltberühmtes Soul-Food-Restaurant, das 1962 gegründet wurde; und Vinateria ist ein kürzlich eröffnetes Harlem Restaurant, das sich auf die saisonale Küche spezialisiert hat und italienische und spanische Einflüsse aufweist.

Parks: Direkt an Harlem grenzt die nördliche Sektion des Central Parks, die das Harlem Meer und den West 110th Street Playground beheimatet; mit mehr als 12 Hektar Parklandschaft befindet sich der Morningside Park zwischen der West 110th und West 123rd Street, zwischen der Manhatten Avenue, der Morningside Avenue und dem Morningside Drive; der Riverside Park ist ein weiterer sehenswerter wasserseitiger Park, der sich direkt am Hudson River befindet.

Besucher, die länger als einen Tag in Harlem verbringen möchten, können vor Ort im Aloft Harlem übernachten. Das 2010 eröffnete Hotel bietet Gästen modernen Stil im historischen Harlem. Es verfügt über zahlreiche Vorzüge wie 120 loftartige Gästezimmer inklusive luxuriöser Betten, kostenlosem W-LAN und LCD-TVs. Gäste und Besucher können auch die W XYZ Bar des Hotels genießen – eine Lounge mit Billardtisch, Bar, Snack-Menü und Live-Musik.

Neighborhood x Neighborhood: Der besondere Reiseführer von NYC
Die Neighborhood x Neighborhood Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die gute Erreichbarkeit und die Attraktivität der einzelnen Viertel in den fünf Bezirken Brooklyn, Bronx, Manhattan, Queens und Staten Island hervorzuheben. Dabei sollen vor allem Gegenden vorgestellt werden, in denen sich in den letzten Jahren eine starke Entwicklung im Hotelgewerbe abzeichnete. Die präsentierten Viertel und angekündigten Highlights wurden in Zusammenarbeit mit Stadtratsbeamten, dem Department für kulturelle Angelegenheiten, mit NYC Small Business Services, dem Bereich für wirtschaftliche Entwicklung, führenden Persönlichkeiten der Communities und in Abstimmung mit den Mitgliedern der NYC & Company ausgewählt.

Weitere Informationen zu Harlem und anderen Stadtteilen von New York City finden Sie unter www.nycgo.com/nxn

Black Box Competition

Black Box Competition

Eine Box voller frischer Zutaten, fünf Stunden Zeit und 140 hungrige Gäste: Beim Finale der Black Box Competition von Marriott International am 1. Dezember im Frankfurt Marriott Hotel traten die Top Küchen- und Serviceteams der europäischen Marriott Häuser in einem spannenden Wettstreit gegeneinander an. Ziel war es, aus den Zutaten der „Black Box“ in nur fünf Stunden ein delikates Drei-Gänge-Menü zu kreieren, während die Serviceteams verschiedene Themen auf ihren Tischen fantasievoll umsetzen mussten. Als Sieger des Abends konnte sich schließlich das Team des Istanbul Marriott Sisli Hotels durchsetzen, das nun eine Reise nach Washington DC erwartet. Der Erlös von 11.000 Euro aus den gesammelten Spenden des Abends kommt dagegen dem SOS Kinder- und Familienzentrum Frankfurt-Sossenheim zugute.

Welches Talent und Können in einem Team stecken, offenbart sich oft erst in spontanen Situationen: So waren auch beim großen Finale der Black Box Competition von Marriott wieder Teamzusammenhalt und perfektes Zusammenspiel gefragt. Fünf Stunden hatten die besten Küchen- und Serviceteams der europäischen Marriott Häuser Zeit, um aus den Zutaten der „Black Box“ ein köstliches Drei-Gänge-Menü zu zaubern und gleichzeitig ein vorgegebenes Thema fantasievoll auf ihren Tischen umzusetzen.

Eine Jury, bestehend aus Brad Nelson, Senior Vice President Culinary Global, Sean Kelly, Senior Executive Chef Europe, Jeremy Dodson, Vice President Food & Beverage Development Europe, und Simon Beaumont, Senior Director of Culinary Europe, bewertete schließlich die Leistungen der einzelnen Teams. Stolzer Sieger des Abends war das Team des Istanbul Marriott Sisli Hotel, der 2. Platz ging an das Team des Gent Marriott Hotel und der 3. Platz and das München Marriott Hotel, die mit einem exquisiten Menü bestehend und außergewöhnlichen Tischdekoration überzeugten. Die Gewinner erwartet nun eine Reise nach Washington DC, auf welcher sie die einmalige Gelegenheit haben, die Führungsriege um Bill Marriott kennen zu lernen.

Auch bei diesem Event band Marriott seinen Partner, die SOS-Kinderdörfer, mit ein: So konnten aus den Spenden von mindestens 75 Euro pro Gedeck und den Erlösen der abendlichen Tombola 11.000 Euro gesammelt werden, die nun an das SOS Kinder- und Familienzentrum Frankfurt-Sossenheim gespendet werden.

www.marriott.de

fish international Bremen

Auf der „fish international“ geht es exquisit wie selten zu: In den Theken der Aussteller werden bei der 14. Auflage der einzigen Fisch-Fachmesse Deutschlands von Sonntag bis Dienstag, 9. bis 11. Februar 2014, zum Beispiel Õra-Kings liegen, die als die Wagyu-Rinder unter den Lachsen gelten. Besucher werden in den Hallen 4 und 5 der Messe Bremen Weiße Könige erleben oder die ersten Lachse mit ASC-Siegel, Beluga-Kaviar und andere Sorten vom größten Produzenten der Welt oder Kohlenfische – in ihrem Fall sorgt die große Nachfrage aus Japan Experten zufolge für den hohen Preis.

Insgesamt werden wieder rund 260 Aussteller zur fish international erwartet: Fischzüchter und Fangbetriebe, Hersteller von Räucherwaren und Feinkost. Anzutreffen sind zudem Hersteller von Fischverarbeitungsmaschinen und -utensilien, Ausrüster für die Fischzucht, Designer von Verkaufswagen und Thekenkonzepten, Vertreter nationaler Fischereiorganisationen, Wissenschaftler. Die Aussteller kommen voraussichtlich auch wieder aus mehr als 20 Staaten. Besonders stark vertreten sind diesmal die Dänen, auch niederländische Firmen sind in noch größerer Zahl als in den Vorjahren dabei. Aussteller und Produkte kommen unter anderem auch aus Polen, Italien, Spanien, Neuseeland, Alaska.

Auch Norwegen ist natürlich präsent – unter anderem nach aktueller Planung mit einer Produktpremiere. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) will am Messemontag den ersten zertifizierten Zuchtlachs präsentieren. „Bis November 2013 waren vier norwegische Betriebe im Zertifizierungsprozess“, berichtet Sun Brage vom ASC.
Vom Norden Europas in den höchsten Norden Nordamerikas: Hier ist der White oder Ivory King zu Hause, den das Alaska Seafood Marketing Institute als Mitaussteller am Stand des Bremerhavener Großhändlers Transgourmet Seafood präsentiert: „Von den Indianern wird er als heiliger Fisch verehrt“, berichtet dessen Geschäftsführer Ralf Forner. Zur Art der Königslachse gehörend, kennzeichnet den Weißen König sein weißes Fleisch. Wie seine handelsüblichen Verwandten ernährt auch er sich Forner zufolge von Krebstieren, nimmt aber die Carotinfärbung nicht an. Auf 1.000 Lachse kommt nur ein einziger White King – eine in der Spitzengastronomie hochgeschätzte Laune der Natur.

Hierzulande ähnlich rar und kostbar sind die in Alaska gefangenen Kohlenfische. Küchenchefs bieten das Tier mit seiner auf dem Rücken vielfach schwärzlichen Haut als „Schwarzen Kabeljau“ an, auch wenn der Fisch mit Kabeljau nicht verwandt ist. Berühmt gemacht hat den „Black Cod“ der japanische Spitzenkoch Nobuyuki Matsuhisa in seiner Restaurantkette Nobu, vielleicht deshalb hat der Fisch einen so festen Platz in den Herzen japanischer Gourmets.

Am Stand von F.L. Bodes stellt sich der Kaviarerzeuger Agroittica vor. Acht verschiedene Störe züchten die Italiener inzwischen, darunter die besonders kostbaren Beluga-Störe: 18 Jahre dauert es, bis sie geschlechtsreif sind. Am Stand ist zudem die Lee Fish Europe AG anzutreffen, die den Kaviar im deutschsprachigen Raum vertreibt und exklusive, mit Langleine gefangene frische Fische aus Neuseeland importiert. Besucher können darum auch den erst 2012 auf dem europäischen Markt eingeführten Õra King Salmon kennenlernen. Die ganz besonders hohe Qualität des Zucht-Königslachses soll das Maori-Wort „õra“ einfangen, das „lebendig, frisch“ bedeutet: Das Fischfleisch ist dem Importeur zufolge stark marmoriert, die Textur seidig und doch fest, die Haut hell-glänzend – und dazu enthält der Õra-King die meisten Omega-3-Fettsäuren unter allen Lachsen.

Wie solche Delikatessen schmecken, erleben Besucher ebenfalls: Transgourmet Seafood will potenzielle Kunden Black Cod und White King probieren lassen. Agroittica und Lee Fish wenden sich unter anderem gezielt an Gastronomen: In der Probierküche der ersten „Gastro Ivent“ mit Impulsen und Lösungen für die Gastronomie in der Messehalle 6 setzt sich die Sterneköchin Maria Groß mit den geschmacklichen Möglichkeiten des Õra-King auseinander, auch Kaviar soll hier bei einer interaktiven Verkostung auf den Zungen zergehen.

Neben dem Genuss hat die fish international auch viel Gelegenheit fürs Netzwerken sowie rein Informatives zu bieten. Zum Beispiel stellen Firmen in einer Sonderschau zum Thema Rückverfolgbarkeit geeignete Warenwirtschaftssysteme vor. Deutlich ausgebaut hat das Messeteam den Ausstellungsbereich zu Aquakultur. Das noch junge Netzwerk aus Herstellern, Forschern, Technik- und Anlagenherstellern „Aquzente“ bittet unter anderem zu zahlreichen Vorträgen, auch veranstalten zwei Koryphäen der Kreislaufanlagen-Technik einen Workshop, den sie bislang nur in den USA angeboten haben.

www.fishinternational.de.

Brooklyn Beef Club

Der Brooklyn Beef Club ist eine Liebeserklärung an New York, wo sich Inhaber Alexander Schmidt-Vogel am wohlsten gefühlt hat – Alexander Schmidt-Vogel ist der Eigentümer und Gastgeber des Restaurants – seine Vision von einem echten New Yorker Steakhouse in Berlin

Der Brooklyn Beef Club ist eine Liebeserklärung an New York. Der Stadt, in der sich Alexander Schmidt-Vogel sein Leben lang am wohlsten gefühlt hat. Der ehemalige CEO einer global agierenden Werbeagentur ist Eigentümer und Gastgeber des Restaurants und hat weder Kosten noch Mühen gescheut, um seine Vision von einem echten New Yorker Steakhouse in Berlin umzusetzen: Rot lackierte Rundbögen, Marmorböden und original Backsteindecken bieten den perfekten Rahmen für die schwarz-weiß Bilder von Ted Avery und das Original von Helmut Newton, handgefertigte Murano-Lüster und den beleuchteten Schriftzug mit dem Steve Jobs Spruch „Stay hungry, stay foolish“, den er aber nicht auf Steak bezog.

Mit dem Ziel, die besten Steaks von New York nach Berlin zu bringen, wird im Brooklyn Beef Club zertifiziertes und ausgewähltes US Black Angus Prime sowie Wagyu Black Angus mit einem Marmorierungsgrad von 9+ serviert. Wie in den USA üblich, wird das US Black Angus als Rib Eye, Filet Mignon oder als T-Bone Steak angeboten. Das aromatisch-zarte Wagyu Black Angus wird in dünne Scheiben geschnitten im Yakiniku Style oder im US Style serviert. Schon vor der Bestellung weist Alexander Schmidt-Vogel darauf hin, dass die auflergewöhnliche Fleisch-Qualität kein „well done“ verdient. Viel mehr möchte er jedem Gast die für ihn perfekte Garstufe servieren. Und da die klassischen Bezeichnungen wie „Medium rare“, „rare“ oder „Medium well“ von jedem Gast anders interpretiert werden, hat Schmidt-Vogel eben diese Bezeichnungen aus seinem Restaurant verbannt. Stattdessen finden Gäste eine Farbpalette auf der Karte, die bei der Bestellung der gewünschten Garzeit Hilfestellung leistet. Dabei bestimmen die angegebenen Farbkombinationen wie „Red & Dark Red“, „Pink & Red“ oder „Grey & Pink“ die Farbe des Fleischzentrums sowie des äußeren Rings des Zentrums.
Als klassische Beilagen werden frittierte Louisiana- Zwiebelringe, Grillgemüse, hausgemachte Pommes Frites oder U.S. Kartoffelrösti serviert. Neben Steaks gibt es gegrillten Thunfisch, Mandel-Brokkoli und Honig-Butterkürbis, Trüffelrisotto oder gebratenen Fenchel und karamellierten Sellerie.

Brooklyn Beef Club
Köpenicker Strafle 92, 10711 Berlin
montags bis samstags von 18 bis 24 Uhr
Tel.: 030-20215820, email: table@brooklynbeefclub.com
www.brooklynbeefclub.com

Black Ivory Coffee

30 graueRüsselträger im Elefantencamp des Anantara Golden Triangle Resort in Thailand sind Kaffeeproduzenten geworden. Sie stellen den Black Ivory Coffee her. Die Herstellung des Kaffees ist überaus aufwendig: Die Elefanten fressen Kaffeekirschen, veredeln diese bei der Verdauung und scheiden sie wieder aus. Anschließend lesen ihre Mahouts (Elefantentrainer) und deren Frauen die Bohnen per Hand aus und lassen sie in der Sonne trocknen. So werden derzeit gerade einmal 50 Kilogramm des begehrten Kaffees zu einem Kilopreis von 1.100 US-Dollar auf dem Weltmarkt gehandelt.

Die Delikatess-Neuheit entsteht unter dem Dach der Golden Triangle Asian Elephant Foundation (GTAEF), einer Stiftung, die Anantara ins Leben rief. Acht Prozent des Verkaufserlöses kommen der GTAEF und somit wiederum den Dickhäutern zugute.

Lesen Sie die gesamte Story bei Espressomaschine.de:
www.espressomaschine.de/10-kaffee/86-black-ivory-coffee.html

Eric Ripert, der Menschenfreund

Eric Ripert ist der Inhaber und Küchenchef des Dreisterne Restaurants LE BERNARDIN in New York City – in seinem Restaurant herrscht Jackenzwang und Turnschuhverbot und eine Atmosphäre der Zufriedenheit und Glückseligkeit – Drei Gang Lunch Menü ab 45 $

New York, das ist neben Kultur auch die amerikanische Eiseskälte, aber auch die Stadt der Mäzene. Viele möchten einfach nur helfen.
Einer – ein besonders Erfolgreicher – ist der aus Antibes stammende Drei Sterne Koch Eric Ripert.

Ripert steht der CITY HARVEST, einer Art New Yorker Tafel, vor. Mehr Infos unter www.cityharvest.org .

Ja, es ist eine sehr merkwürdige Restaurantkritik, die nicht beim Restaurant anfängt, sondern beim Inhaber-Küchenchef. Er ist aber auch ein Besonderer.

Das Le Bernardin liegt zentral in einem Neubau im Theaterviertel, direkt um die Ecke der Radio City Music Hall. Es ist ein modernes, geschmackvolles Restaurant und ziemlich groß. Man reserviert über das Internet – www.le-bernardin.com . Anders als in Deutschland besteht eine Kleiderordnung: Formal, d.h. z.B. Herren nur mit Jacket, keine Turnschuhe. Das ist erst einmal recht irritierend, wenn man dann selber im Restaurant ist, ist es doch schön, wenn alle irgendwie feierlich angezogen sind.

Unser erster Tisch war direkt am Eingang, er gefiel mir nicht. Wir bekamen daraufhin einen super schönen Ecktisch mit Blick übers ganze Restaurant.
Auf die Frage, was wir trinken wollen, antworteten wir „Eiswasser“, also Leitungswasser. Das war das normalste der Welt für den Kellner.
Es gibt drei Menüs. Ein Dreigang (70$), ein festes Sechsgang (145$) und ein Achtgang Degustationsmenü (195$ – alle zzgl. Tax & Tipp). Wir wollten selber aussuchen und wählten deswegen zu zweit 3x das Dreigang Menü zum Teilen.

Zuerst erhielten wir als Gruß aus der Küche eine ziemlich große Portion schottischen Wildlachssalat. So lecker, den hätte ich mir am liebsten einpacken lassen und zum Frühstück gegessen. Wir hatten:
Vorspeisen:
STRIPED BASS (Wolfsbarsch)
Wild Striped Bass Tartare; Baby Fennel, Crispy Artichoke, Black Olive Oil and Lemon
ein ganzer stark Gang!

ALBACORE
LB Albacore Confit „En Salade“; Bibb Lettuce, Deviled Quail Egg, Liquid Black Olive, Preserved Tomato and Pepper
ein Superbild, aber nicht so interessant wie der Wolfsbarsch

OCTOPUS
Charred Octopus „a la plancha“; Green olive and Black Garlic Emulsion, Sundried Tomato Sauce Vierge
Der beste Octopus, den wir jemals hatten

Hauptgerichte:
SKATE (Rochen)
Baked Skate “En Papillote”; Pickled Chanterelles, Baby Turnips,“Green Marinière”
Der Rochen begeisterte meine Partnerin besonders, so das wir gleich wieder zurücktauschten

BLACK BASS
Crispy Black Bass; Roasted Shishitos and Acorn Squash “Ceviche”,Peruvian Chicha Sauce
Perfekter Fisch für mich, die Gattin bevorzugte den Rochen

MONKFISH (Seeteufel) Roasted Monkfish; Wilted Mustard Greens-Daikon “Sandwich”, Adobo Sauce
einfach perfekt

Deserts:
„PIÑA COLADA“
Coconut-Rum Gelée, Roasted Pineapple Sorbet, Cilantro
gelungen

CHOCOLATE-PEANUT
Madagascan Chocolate Ganache, Peanut Mousse, Salted Caramel Ice Cream
Mein Lieblings Desert – schöner Kontrast ist die leicht salzige Eiskrem.

STRAWBERRY MASCAPONE
Strawberry Mouse, Mascarpone, Strawberry Sorbet
Der Favorit der Gattin

Als Weinbegleitung hatten wir eine Flasche 2010 Grünen Veltliner von der Schlosskellerei Gobelsburger für 50 $ +. Ein angenehmer Wein.

Der Service war umsichtig und immer da, wenn man ihn brauchte, ohne aufdringlich zu sein. Perfekt.

Das Publikum ist bunt gemischt. Viel wirklich alter Manhattan- und Long Island Geldadel, Geschäftsleute, Chinesen, Touristen, selbst eine Familie mit 3 kleinen Kindern. An einem Tisch saßen Großkotze. Bunt und angenehm gemischt. Eine gute Atmosphäre im Restaurant. Feierlich, aber nicht steif. Zufrieden und glücklich wirken die Menschen im Le Bernadin. Gäste wie Mitarbeiter.

Im Restaurant gibt es gratis ein schnelles WLAN für die Gäste. Warum hat das niemand in Deutschland? Es ist besonders gut, wenn man die Speisekarte übersetzen muss oder wissen Sie was „Skate“ ist?

Nach einem guten Cappuccino verlangten wir nach der Rechnung. Die kam nicht, aber ein Eis zwischen zwei Keksen. Und wir waren schon so satt. Es war aber schon wieder so lecker.
Machen Sie nicht den gleichen Fehler. Das Dreigang Menü ist zum Lunch wirklich ausreichend! man braucht keine 3x Dreigang Menu zu Zweit.

Ich kalkulierte kurz im Kopf, 3x 70 Euro für die Menüs, 1 Fl. Wein 50 Euro, 9 % Tax ca. 285 $ + 50 $ Tipp. Also unter 300 Euro für das sensationelle Erlebnis. Auf der Rechnung stand aber nur 222 $! ??? Es wurden nur 2 Menüs berechnet. Auf meine Frage warum, meinte der Kellner, man wollte uns eigentlich einen Zwischengang machen, deswegen hat man einfach das dritte Menü storniert.
Da fiel mir nichts mehr ein, außer ein „Danke“. Das ist schon mehr als fair!

Übrigens, ein ganz heißer Tipp. Sie können ohne Anmeldung und Jacke in der Lounge mittags ein Dreigang Menü essen, für gerade mal 45 $. Und davon gibt der großzügige Ripert noch einmal 5 $ an City Harvest. Wir werden probieren, falls wir in der Nähe sind, das Menü zu essen. Leckerer kann Gutes tun nicht sein.

Danke, Eric Ripert & Team für das wirklich schöne Erlebnis!

Noch ein paar Fakten zum Le Bernardin:
110 Plätze im „Main Dining Room“, täglich zwischen 150 – 250 couverts. Sonntags Ruhetag. 140 Angestellte, 45 davon arbeiten in der Küche.
Der Chef-Sommelier ist der Österreicher Aldo Sohm.

Reservierungen können transparent, problemlos und demokratisch über die Webseite getätigt werden.

Wir sind nicht die einzigen, die vom Le Bernadin begeistert sind. Überall erhält Ripert Bestnoten. Das weltgrößte Reiseportal Tripadvisor.com hat nach einer Leserwahl das Bernardin zum beliebtesten Restaurant der Welt gewählt! Siehe www.gourmet-report.de/artikel/342566/Die-10-beliebtesten-Restaurants-der-Welt.html

Fotos zum Besuch finden Sie auf unserer Facebook Seite, mit allen Gerichten: www.facebook.com/gourmetreport

Lesen Sie auch unsere New York Tipps „New York billiger!“: www.gourmet-report.de/artikel/342907/Sparen-in-New-York/

Sieger der Culinary Black Box Competition gekürt

Marriott International kürt europäisches Top-Küchenteam – Das Forest of Arden, A Marriott Hotel & Country Club siegt beim Culinary Black Box-Finale in Brüssel

Als strahlender Sieger beim Brüsseler Finale der Culinary Black Box Competition ging am vergangenen Freitag das Team des Forest of Arden, A Marriott Hotel & Country Club hervor. Zu dem von Marriott International ausgerichteten Kochwettbewerb waren während der vergangenen 18 Monate über 100 Marriott-Küchenteams aus ganz Europa angetreten. Dabei galt es, aus einem einheitlich vorgegebenen Warenkorb, der „Black Box“, ein Drei-Gänge-Menü zu zaubern und so die Fachjury nicht nur geschmacklich, sondern auch in punkto Kreativität und Präsentation von ihrem Können zu überzeugen.

Neben den Gewinnern aus England hatten es nach mehreren regionalen Ausscheidungsrunden das Renaissance Moskau, die Marriott-Hotels Frankfurt, Wien und Amsterdam sowie das Courtyard Neuilly und Courtyard Saint Denis ins feierliche Gala-Finale am 20. Januar 2012 im Marriott Hotel Brüssel geschafft. Die hochkarätige Marriott-Fachjury bestand an dem Abend unter anderem aus Simon Beaumont, Director of Culinary, Robert Juntke, Leiter Events, und Jörg Kröter, Leiter Food & Beverage. Die Küchenmannschaft des Forest of Arden, A Marriott Hotel & Country Club überzeugte die Jury mit einem Lachs-Trio, gefolgt von einer Hirschkalbslende und einer Zitronen-Tarte mit Baiser.

Der Wettbewerb ist Teil des F&B-Konzepts Marriott CookSmart, einer konzernübergreifenden Restaurant-Qualitäts- und -ausbildungsinitiative, in deren Mittelpunkt perfekte Zubereitung, hochwertige Zutaten, ausgefeilte Zubereitungsmethoden und der Service am Gast stehen.

Simon Beaumont, Director of Culinary für Marriott International in Europa schwärmt: „Der Wettbewerb stellt eine hervorragende Gelegenheit für unsere Küchenprofis dar, um neben ihrem Kochtalent Einfallsreichtum, Service-Mentalität und Teamgeist unter Beweis zu stellen.“