Kiwibeere

Die kleine Schwester der Kiwi

Immer wieder kommen neue bizarre Früchte auf den Markt.
Kennen Sie schon die kleine Schwester der Kiwi? Die Kiwibeere ähnelt
im Aussehen einer Stachelbeere und ist rot oder grün gefärbt. Das
Früchtchen ist noch süßer als die Kiwi und kann direkt von der Hand
in den Mund wandern. Da die dünne, haarlose Schale essbar ist,
entfällt mühsames Schälen oder Aufschneiden und Auslöffeln. Wer
mag, genießt das saftige Fruchtfleisch aber auch als Konfitüre,
grüne Grütze, Sorbet oder im Smoothie. Der Geschmack lässt sich als
eine Mischung aus Erdbeere und Feige beschreiben.

Die Kiwibeere (/Actinidia arguta/) hat viele Namen wie Kiwai, Kokuwa,
kleinfruchtige Kiwi oder Mini-Kiwi. Sie gehört zur Familie der
Strahlengriffelgewächse und ist im östlichen Asien von Japan bis
Sibirien beheimatet. Heute wird das Obst auch in europäischen
Ländern wie Frankreich, Italien, Portugal und in geringem Umfang in
Deutschland angebaut.

Die ovale bis runde Kiwibeere ist 5 bis 20 g schwer und damit viel
kleiner als ihre Schwester (90 bis 110 g). Aufgeschnitten erinnert sie
mit dem weißen Kern und den schwarzen Samen im typischen Linienmuster
an eine gewöhnliche Kiwi. Auch die inneren Werte sind erwähnenswert:
Der Vitamin-C-Gehalt (63 bis123 mg pro 100 g) liegt höher als bei
Zitronen (53 mg pro 100 g). Außerdem sind sie reich an Vitamin E,
Folsäure und Mineralien wie Kalzium und Kalium.

In Deutschland sind Kiwibeeren ab Mitte August auf dem Wochenmarkt
und in gut sortierten Supermärkten zu finden. In den vergangenen
Jahren sind die Nachfrage und damit auch das Angebot gestiegen. Ganz
einfach lässt sich die Exotin aber auch im eigenen Garten
kultivieren. Sie ist an niedrige Temperaturen angepasst und kommt
daher gut mit unserem Klima zurecht. Zudem ist die Pflanze kaum
anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Da die Kiwibeere kompakt
wächst, kann sie auch in großen Blumentöpfen auf Balkon oder
Terrasse gezogen werden. Als Kletterpflanze braucht sie eine geeignete
Rankhilfe. Die ersten Früchte sind ab dem dritten Jahr zu erwarten.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Erdnuss ist gar keine Nuss!

Der deutsche Name lockt auf die falsche Fährte: Die Erdnuss ist botanisch gesehen keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht und damit eine Verwandte von Erbsen und Bohnen. Doch was schert die Früchte die Botanik – sie reihen sich neben Cashews, Walnüsse und Co. in den Supermarktregalen und Obsttheken ein und wandern genau wie diese mit Vorliebe pur oder gesalzen direkt in den Mund. Flips und süßes Gebäck mit Erdnüssen bringen Abwechslung in die Liste der Knabbereien.

Der typische Geschmack der Erdnuss entwickelt sich erst beim Rösten. Er ist in der Küche überall dort beliebt, wo eine asiatische Note erwünscht ist. Ganz oder gehackt, zu Speiseöl oder Erdnussbutter weiter verarbeitet, begleiten Erdnüsse Gemüse im Wok oder im Curry. Sie passen zu Glasnudeln und Reis gleichermaßen und sind ideale Begleiter von Geflügelfleisch aller Art.

Im Vergleich zu ihren Namensvettern können Erdnüsse auf einen besonders hohen Proteingehalt verweisen – nämlich auf mehr als 25 Prozent. Daneben enthalten sie jedoch auch knapp 50 Prozent Fett. Der Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren ist dabei deutlich geringer als bei anderen Nüssen. Mit knapp 600 Kilokalorien sind die Früchte durchaus keine Leichtgewichte. „Knabbern ja, aber in Maßen“, heißt also die Devise.

Allergiker sollten tunlichst die Finger von Erdnüssen in jeder Form lassen. „Eine Erdnussallergie besteht in der Regel ein Leben lang und zählt zu den gefährlichsten Nahrungsmittelallergien überhaupt“, warnt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. „Schon kleinste Mengen können bei allergischen Personen schwere und sogar lebensbedrohliche Symptome auslösen“. Wegen des hohen Allergiepotenzials muss auf den Verpackungen von Backwaren und anderen Produkten auch auf Spuren von Erdnüssen hingewiesen werden.

Die krautige Erdnusspflanze ist ursprünglich in den Anden beheimatet und wird heute vor allem in den USA, Sudan, Brasilien, Senegal und Argentinien, aber auch in China und Indien in großen Mengen angebaut. Bei uns kommen die rot-braun gehäuteten Erdnusskerne vor allem in der Zeit von Oktober bis Dezember in ihrer holzigen, netzartig überzogenen Hülle in den Handel. Als lose, dann meist geschälte Ware sind sie ganzjährig erhältlich.
Eva Neumann, www.aid.de

Muckefuck 2.0

Ersatzkaffee aus Dattelkernen, die sonst massenweise in den Müll wandern, hat eine israelische Firma entwickelt. 97 Prozent des Produktes besteht aus dem Nebenprodukt der Dattelindustrie, nur drei Prozent „echter“ Bio-Kaffee und etwas Zucker kommen aus geschmacklichen Gründen hinzu. Irgendwann hatten die Firmenbetreiber festgestellt, dass der charakteristische Geschmack von Kaffee zu großen Teilen aus dem Röstvorgang stammt. Außerdem wünschen viele Verbraucher Kaffee ohne Koffein. Für die Entkoffeinierung echten Kaffees sind aber chemische Stoffe im Einsatz, die einige Verbraucher ablehnen. So entstand die Idee eines Kaffeeersatzproduktes ohne Verwendung von Chemikalien.

Die Herstellung des Dattelkernersatzkaffees ähnelt der von herkömmlichem Kaffee. Nach der Reinigung der Kerne in klarem Wasser werden sie getrocknet, geröstet und gemahlen. Der ökologisch sinnvolle Aspekt der Müllvermeidung war zunächst nicht im Fokus der Produzenten. Da sich in diesem Fall die Aspekte nachhaltig und ökonomisch jedoch gut ergänzen, sind sie heute rundum zufrieden mit ihrer Idee.

Auf der Lebensmittelmesse ANUGA in Köln präsentierte die Firma im Jahr 2013 ihre Neuheiten. Es stehen die Sorten Cappuccino, Filterkaffee und Türkisch zur Verfügung. Diese können ganz nach Geschmack in herkömmlichen Kaffee- oder Espressomaschinen oder durch Aufkochen im Kochtopf hergestellt werden. In den arabischen Ländern dienten Dattelkerne schon traditionell zur Herstellung von Getränken. Heute spielen sie eine Rolle in der Futtermittelherstellung und bei der Gewinnung von Biokraftstoff. Die Erfinder des Dattelersatzkaffees planen schon weiter und wollen die Verwendung der nahrhaften Dattelkerne bei der Herstellung von Lebensmitteln und Getränken vorantreiben.
Britta Klein und Julia Icking, www.aid.de

www.updatefoods.com

Gourmet Wandern

Das schönste am Wandern ist die Brotzeit. Oder die Jause, Marende, Vesper – egal wie man die köstlichen Stärkungen nennt, die einem unterwegs aufgetischt werden. Ohne sie ist das Wandern nur das halbe Vergnügen. Und dann gibt es noch die Wanderungen, auf denen man seinen kulinarischen Horizont erweitern kann. Besonders beliebt sind diese Freiluft-Seminare, wenn sie mit Verkostungen angereichert sind.
Unterwegs zum Wein

Im niederösterreichischen Weinviertel dreht sich alles, wer hätte es gedacht, um den Wein. Typisch für Österreichs größtes Weinbaugebeit nordöstlich von Wien sind die Kellergassen, in denen sich die Eingänge zu den Weinkellern und Presshäusern aneinander reihen. In Wolkersdorf erklärt ein Wein- und Kulturwanderweg auf 13 Schautafeln die Funktion und Geschichte dieser „Dörfer ohne Rauchfang“. Beim Wandern durch die Kellergasse und die besten Rieden von Wolkersdorf hat man einen herrlichen Rundumblick über das Weindorf, über Wien, den Bisamberg, den Kahlenberg und den Hermannskogel. Bei klarem Wetter reicht die Sicht sogar bis zum Schneeberg. Bei Weinviertler Gastronomen kann man Picknick-Körbe bestellen, die nebst allem Zubehör eine Flasche Weinviertel DAC, Mineralwasser sowie Einweckgläser mit Weinviertler Spezialitäten, süßen Überraschungen und frisches Obst enthalten. So wird die lehrreiche Wanderung zur Genusstour. www.weinviertel.at

Gleich eine ganze Weinwanderwoche bietet das Südtiroler Wanderhotel Cyprianerhof in Tiers am Rosengarten zwischen 5. Oktober und 16. November 2013 seinen vinophilen Gästen an. So erkundet man an zwei Tagen das Blauburgunder- und das Sylvanergebiet, jeweils mit Kellereibesichtigungen, Verkostungen der edlen Spitzengewächse und zünftigen Einkehren. Eine Rosengartenumrundung, eine Tour zur Rotwandhütte und zum Gipfel des Ciampaz sind alpinistische Hochgenüsse mit Aussichten auf die schönsten Berggipfel der Welt. Sieben Übernachtungen mit ¾-Pension, zwei geführten Weinwanderungen und Teilnahme am wöchentlichen Wanderprogramm sind ab 898,- Euro pro Person buchbar. www.cyprianerhof.com

Der Geschmack der Alpen
Auf kulinarischen Pfaden kann man sich der Kultur und Geschichte einer Region intensiv annähern. In der Salzburger Ferienregion Lungau lernt man die Küchentraditionen des Landes auf Wanderungen von Alm zu Alm kennen. Regionale Spezialitäten wie Hasenöhrl mit Sauerkraut, Brennmuas und „Lungauer Almmarzipan” heißen die Gaumenfreuden, die in Almen, Jausenstationen und Bergrestaurants angeboten werden. In der Broschüre zum Lungauer Almsommer sind spannende Einblicke in das Almleben von gestern und heute zusammengefasst. Die Lungauer Hüttenwirte erzählen gerne Almgeschichten und lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen. Wer selbst mit anpacken möchte, der probiert alte Arbeitsgeräte aus und hilft beim Käsen, Brotbacken oder Butter rühren. www.lungau.at

Dank der geografischen Lage zwischen der Talebene des Rheins und den Hochgebirgsregionen des Rätikons bietet das Fürstentum Liechtenstein viel landschaftliche Abwechslung auf kleinstem Raum. 2.169 Höhenmeter sind vom tiefsten bis zum höchsten Punkt Liechtensteins zu überwinden, vom Ruggeller Riet in 430 m Höhe bis zum Gipfel der 2.599 m hohen Grauspitze. Für Wanderer resultiert daraus eine Fülle an Wahlmöglichkeiten von der hochalpinen Bergtour bis zum beschaulichen Spazierweg. Neuerdings bekommen sie auch noch einen Genuss-Picknick-Rucksack samt Karte mit Routenvorschlägen mit auf den Weg, damit sie sich bei der Rast mit Liechtensteiner Spezialitäten stärken können. Er ist wohlgefüllt mit Käse, Wurstwaren und Brot von lokalen Herstellern, zum Naschen gibt es Apfelringli, für den Durst Bier aus dem Liechtensteiner Brauhaus. www.tourismus.li

Der Heumilchkäse ist das kulinarische Markenzeichen der Tiroler Genussregion Kaiserwinkl. Die Milch für diese Käsespezialitäten stammt von Kühen, die keinerlei gärendes Futter, also Silage, bekommen. Im Winter wird nur duftendes Heu von den kräuterreichen Almen des Kaiserwinkls an die braven Milchproduzentinnen verfüttert. Sechs Sennereien im Kaiserwinkl produzieren ihre Milch ausschließlich als Heumilch und verarbeiten sie in handwerklicher Tradition ohne jeden Zusatz zu Heumilchkäse. Auch der Speck ist letztlich ein Heumilchprodukt, werden doch die Schweine als Specklieferanten mit der beim Käsen anfallenden Molke gefüttert. Wer die guten Sachen kosten will, kann zum Beispiel auf die Burger Alm wandern, wo auf der Terrasse herzhafte Jausen mit verschiedenen Käsesorten, Speck, Wurst und Bauernbrot serviert werden. www.kaiserwinkl.com

Exklusive Genussorte in Nord- und Südtirol
Die Kulinarik-Wanderungen in Serfaus-Fiss-Ladis/Tirol verbinden Bergerlebnissse mit exklusiven Gaumenfreuden. Immer mittwochs startet die von einheimischen Wanderführern begleitete Tour um 10.30 Uhr Bergrestaurant Möseralm, wo Aperitif und Vorspeise serviert werden – nach oben kommt man davor ganz einfach mit der Möseralmbahn oder dem Sunliner. Nach der ersten Stärkung folgt eine kurze Wanderung zur Mittelstation der Schönjochbahn, die die Genusswanderer zum Panoramarestaurant BergDiamant, bringt. Hier werden Suppe und Hauptgang aufgetischt, die wie alle Gerichte des Menüs aus regionalen Produkten gekocht werden. Eine aussichtsreiche, rund 2,5 Stunden lange Wanderung – mit kurzem Panoramagenuss-Stopp beim Crystal Cube – zum Leithe Wirt kommt danach gerade recht, um Kapazitäten für den Nachtisch zu schaffen. Den Rückweg ins Tal kann jeder individuell antreten. Die Kulinarik-Wanderung kostet inklusive Seilbahnfahrten pro Person 49,- Euro und ist an den Kassen der Bergbahnen Serfaus-Fiss-Ladis sowie in den einzelnen Restaurants buchbar. www.serfaus-fiss-ladis.at www.serfaus-fiss-ladis.at

Zu den Wohlfühlextras des Hotels Post in Lermoos gehört ein tägliches Wanderprogramm. Von Montag bis Freitag geht es zu Panoramawanderungen, Hütten- oder Bergtouren hinaus in die Zugspitzarena, Wanderrucksack und Wanderkarte stellt das 4-Sterne-Superior-Hotel zur Verfügung. So viel Bewegung macht ordentlich Appetit auf die Tiroler Spezialitäten und die internationale Gourmetküche, mit der Küchenchef Michael Kramer und seine Brigade die Gäste begeistern. Auf Vorbestellung wird ein Chef-Table an einem exklusiven Garten-Platz oder bei der Jagdhütte des hoteleigenen Jagdreviers gedeckt, wo man im privaten Kreis ein erlesenes Gourmetdinner und die Aussicht auf die Zugspitze genießen kann. Die idyllisch gelegene Jagdhütte ist auch der passende Ort für ein zünftiges Bergfrühstück oder einen Grillabend. Die Pauschale „Wandern, wandern…“ ist bis Mitte Oktober ab 525,- Euro pro Person buchbar und enthält drei Übernachtungen mit Verwöhnpension, für drei Tage die Z-Ticket-Erlebniscard für Bergbahnen, die Tiroler Zugspitzbahn, Postbus und vieles mehr, sowie eine Fußreflexzonen- oder Teilmassage nach Wahl. www.post-lermoos.at

Eine Almwiese, eine Brotzeit mit Speck und Käse und dazu die Aussicht auf die berühmten Gipfel der Südtiroler Dolomiten – so stellt man sich Wandergenuss vor. In Alta Badia wird das Erlebnis mit einer verführerischen Neu-Interpretation des klassischen Picknicks getoppt: Bei neun Berghütten können Wanderer gegen Gebühr Picknick-Körbe abholen, die mit Südtiroler Spezialitäten wie Speck, Käse, einer Flasche Südtiroler Wein und einem erlesenen Gourmetgericht gefüllt sind. Auch Gedeck, Gläser und Besteck sind dabei. Die Speisen wurden eigens von berühmten Küchenchefs der Region kreiert, unter ihnen Arturo Spicocchi vom Hotel La Perla in Corvara. Er steuerte für den Korb der „Ütia I Tablà“ einen Gerstensalat mit Pfifferlingen bei, außerdem sind darin Südtiroler Speck, Kraut, Stilfser Käse und eine Flasche Südtiroler Grauvernatsch. Seit 2002 ist Arturo Chef im
Restaurant La Stüa de Michil, das mit einem Michelinstern ausgezeichnet ist. www.hotel-laperla.it

Weinwandern

„Wein-Wandern in Deutschland“ heißt das Buch, das einlädt zu Touren ganz besonderer Art. Die Weinjournalistinnen
Antje Seeling und Sonja Press haben die schönsten Routen durch deutsche Weinberge mit Wanderschuhen und Rucksack erkundet und erzählen davon – lebendig, persönlich und informativ. Von den Schieferhängen im Rheingau bis zu den Steilterrassen an der Mosel, vom Pfälzer Weinsteig bis zum Sächsischen Weinwanderweg erfährt man die Faszination heimischer Weinlandschaften hautnah. Die Autorinnen verraten, welche Pfade noch echte Geheimtipps sind, wo Winzer Wanderer besonders gastfreundlich willkommen heißen und welches Weinwissen förmlich am Wegesrand liegt.

Das Baukastensystem macht es einfach: Von jeweils Freitag bis Sonntag haben die Autorinnen ein Weinwanderprogramm zusammengestellt, das die Weinregion mit ihren Besonderheiten porträtiert. Ideen für den Anreisetag, eine Tagestour und
eine Halbtagestour. Mit ausreichend Zeit für genussvolle Pausen. Viele Gebiete liegen so nah beieinander, dass sie sich kombinieren lassen – vom verlängerten Wochenende bis zum kompletten Weinwanderurlaub. Die vorgestellten Wanderrouten sind leicht bis mittelschwer, auch für Familien mit Kindern zu empfehlen – und in jeder Jahreszeit ein Genuss. Zu den einzelnen Strecken gibt es einen Info-Kasten. Der bringt das Wichtigste auf den Punkt: Ausgangspunkt, Dauer und Verlauf der Touren sowie Weingüter am Weg, Kartentipps, Adressen und Besonderheiten. So beginnt der Kurzurlaub vom ersten Moment an. Vor und nach der Reise liefert das Buch nützliche Tipps rund um den Wein.

Weinwandern ist ein sehr persönlicher Wegweiser. Ein Begleiter, der nicht nur die Richtung angibt, sondern auch zeigt, wo man sich wohlfühlt.

Die Autoren:
Mehr als zehn Jahre arbeitete Antje Seeling (*1965) im Weinvertrieb und Marketing, ehe sie sich ganz den Geschichten rund um den Wein widmete. Regelmäßig bereist sie die Anbaugebiete der Welt, erkundet die schönsten Plätze und Routen vor Ort – und kehrt stets mit neuen Genussideen im Gepäck zurück. Seit 2005 schreibt die studierte Betriebswirtin und Journalistin für Unternehmen der Weinbranche sowie für Fach- und Lifestyle- Magazine. Weitere Informationen gibt es auf ihrer Homepage: www.weinworte.de

Sonja Press (*1974) kommt aus Wiesbaden und tauchte nach Aufenthalten in den USA und Frankreich bei einer französischen Kommunikationsagentur tiefer in die Materie Wein ein. Ab 2006 arbeitete sie als freie Redakteurin für verschiedene Weinzeitschriften. Auf Reisen in die großen und kleinen Weinländer dieser Welt hat der bekennende Riesling-Fan die vielen Facetten der Weinwelt kennen und lieben gelernt. Heute lebt die Kommunikationsberaterin mit ihrer Familie in der Schweiz am Vierwaldstättersee.

Den Wanderführer „Wein-Wandern in Deutschland“ gibt es für 11,95 Euro ISBN 978-3-89920-820-7 (Bestellink)online und natürlich in den Tourist-Informationen der Region.

Forelle: Der Fisch des Jahres 2013

Die Forelle ist der Fisch des Jahres 2013. Ein Grund für die Wahl ist die Bedrohung des natürlichen Lebensraums durch Regulierung und Verbauung von Flüssen und Bächen, erklärt der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF).

Die Forelle gehört zur Familie der Lachsfische (Salmonidae). Je nach Lebensweise werden drei verschiedene Formen der gleichen Art unterschieden: Die Bachforelle lebt in der Regel ausschließlich in Fließgewässern, während die Seeforelle überwiegend in Süßwasserseen vorkommt. Die Meerforelle verbringt einen Teil ihres Lebens im Salzwasser, wobei sie sich im Meer bevorzugt in Küstennähe aufhält und ebenso wie die Seeforelle zum Laichen in die Flüsse aufsteigt. Nach neuen genetischen Untersuchungen wird laut VDSF auch diskutiert, ob es sich um drei getrennte Arten handelt.

Die Fische sind nicht nur in ihrer Lebensweise, sondern auch in ihrem Aussehen sehr unterschiedlich. Während ausgewachsene Meer- und Seeforellen eine Länge von 100 Zentimetern und ein Gewicht von 15 Kilogramm erreichen können, ist die Bachforelle mit einer Länge von bis zu 60 Zentimetern und einem Gewicht von höchstens zwei Kilogramm deutlich zierlicher. Die Färbung des Schuppenkleides ist vielfältig und verschafft den Fischen eine perfekte Tarnung. Dabei sind Bachforellen gelblich gefärbt mit bräunlichem Rücken und roten Tupfen, während die silbrig-glänzenden Schuppen der See- und Meerforelle schwarze Flecken aufweisen.

Forellen sind in ganz Europa heimisch und laichen je nach Verbreitungsgebiet zwischen Oktober und März. Die Weibchen wandern in die Flüsse und legen am Grund eine flache Laichgrube an, in die die Eier gelegt werden. Die Brut schlüpft innerhalb von sechs bis acht Wochen und lebt weitere vier bis sechs Wochen von ihrem Dottersack. Dann fangen die jungen Fische an, kleine Insektenlarven und Krebstiere zu fressen. Sie bleiben einige Zeit im Laichgewässer bis sie in einen größeren Fluss, einen See oder ins Meer wandern. Im Alter von drei bis fünf Jahren sind Forellen geschlechtsreif.
Staustufen und Wehre behindern die Forellen auf ihrer Reise und trennen sie von ihren Laichgebieten. Viele Gewässer sind durch Wasserkraftwerke verbaut, deren Turbinen eine tödliche Falle sein können. Naturnahe und durchgängige Fließgewässer sind notwendig, damit die Forelle weiterhin ein Teil der heimischen Naturlandschaft bleiben kann, betont der Verband Deutscher Sportfischer. An der Wahl zum Fisch des Jahres waren auch das Bundesamt für Naturschutz, der Deutsche Angler Verband, der Verband Deutscher Sporttaucher und das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz beteiligt.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:
www.vdsf.de

Gourmet-Wandern in Ostbelgien

Gourmet-Wanderungen locken nach Ostbelgien, wo Wanderfreunde französische Küche, verbunden mit einmaligen Naturerlebnissen, genießen können. Jetzt im Herbst versprechen die berühmten “Herbstwildwochenenden” in Ostbelgien besondere Genüsse.

Die Gourmet-Wanderungen führen durch waldreiche, unberührte Natur und auf verkehrsarmen Wanderwegen von einem Restaurant zum nächsten. www.eastbelgium.com/home/schlemmertouren/

Ostbelgien bietet gleich zwei Vorteile: Im deutschsprachigen Teil behindert keine Sprachbarriere die Kommunikation zwischen Gast und Service, und französisches Savoir-vivre bestimmt ganz eindeutig Küche und Getränke.

Die Bütgenbach Wild Gourmet Tour gibt den Gästen bis zum 28. Oktober 2012 die Möglichkeit, Wildspezialitäten in fünf Restaurants zu genießen. Das Angebot ist jeden Freitag, Samstag und Sonntag buchbar. Start und Ziel ist das Haus des Gastes “Tourist-Info” am Marktplatz in Bütgenbach zwischen 10 und 11 Uhr. Von dort aus der Beschilderung “(Wild) Gourmet Tour” folgen. Die Tour kostet 43 Euro pro Person, Getränke nicht inbegriffen. Infos und Anmeldung: Tourist Info Bütgenbach, Tel. 0032/80 / 86 47 23, www.butgenbach.info

Der Gastronomische Jahnlauf in Schönberg bietet bis 18. November 2012 Wandern und Genießen im romantischen Ourtal. Start ist um 10 Uhr im Hotel-Restaurant “Zum Burghof”. Durch eine waldreiche, unberührte Natur und auf verkehrsarmen Wanderwegen geht es weiter nach Herresbach, den Hauptgang genießen die Wanderer im Hotel-Restaurant “On Knoll”, Nachtisch und Ende der Tour gibt es im Hotel-Restaurant “Zur Alten Schmiede” in Schönberg. Die Gourmet-Tour kostet 38 Euro pro Person, ohne Getränke. Infos und Anmeldung im Hotel-Restaurant “Zur Alten Schmiede”, Tel. 0032/80 / 54 88 25, www.zuraltenschmiede.be

Eine Entdeckungstour in der höchstgelegenen Gemeinde Belgiens (690 m) mit ihren zahlreichen Dörfern und Weilern und einer vielfältigen Landschaft gibt es von August bis Oktober 2012. Das Angebot ist jeden Samstag und Sonntag buchbar. Es kostet 40 Euro pro Person, Infos und Anmeldung im Haus Tiefenbach, Tel. 0032/80 / 64 73 06, www.buellingen.be

Die Tourismusagentur Ostbelgien vermarktet die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und die beiden frankophonen Gemeinden Malmedy und Waismes unter der hübschen englischen Internetadresse www.eastbelgium.com – dort finden Sie noch mehr Infos

Wanderglück geht durch den Magen

Wo Schlemmen keine Sünde ist: Im nördlichsten Naturpark Bayerns, dem Frankenwald, können Urlauber ihrer Wanderlust frönen und gleichzeitig hemmungslos genießen. Denn ein Streifzug durch die hiesigen Wiesen und Fichtenwälder muss nicht nur Sport für die Waden, sondern kann auch ein Biathlon für den Gaumen sein. Wer im 100.000 Hektar großen Naturpark Schlemmen und Wandern kombiniert, muss keine Angst vor Hüftgold haben, denn Frankenwald Tourismus hat für den „kulinarischen Wanderer“ zwei Schlemmertagsangebote geschnürt, die reichlich Kalorien enthalten, den Pfunden aber keine Chance lassen. Die Schlemmertage süß und herzhaft beinhalten jeweils zwei Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen im Waldhotel Bächlein in Mitwitz.

Während der süßen Tage wandern die Frankenwald-Besucher in Begleitung zur Fischbachsmühle und besuchen die Confiserie Lauenstein. Hier können Schokoladenliebhaber in der gläsernen Manufaktur den Weg vom Kakao zur Praline hautnah miterleben und nach Herzenslust naschen. Danach geht es weiter zu Fuß über die Thüringer Warte zur Frankenwald-Confiserie, wo ein köstlicher Windbeutel auf die Wanderer wartet.

Wer eher dem kühlen Blonden zugeneigt ist, entscheidet sich für die herzhaften Schlemmertage. Bei dieser Variante besuchen die Gourmetwanderer das Bayerische Brauereimuseum in Kulmbach und genießen ein zünftiges Bierfleisch mit Kloß und Soß‘ sowie einen Gerstensaft im Mönchshof-Bräuhaus. Damit eventuelle Pfunde gleich wieder abtrainiert werden, geht’s danach auf zur sechs Kilometer langen Bierwanderung durchs malerische Kulmbacher Land. Die süßen Schlemmertage kosten 145 Euro pro Person im Doppelzimmer, die herzhaften Tage schlagen mit 129 Euro pro Person im Doppelzimmer zu Buche. Beide Angebote sind bis Ende Oktober beim Frankenwald Tourismus Service Center unter der Nummer 09261-6015-17 oder unter www.frankenwald-tourismus.de buchbar.

Der Frankenwald ist der nördlichste Naturpark Bayerns, der direkt an Thüringen grenzt und damit an der ehemaligen innerdeutschen Grenze – heute „das Grüne Band“ – liegt. Er bietet über 4.200 Kilometer bestens markierter Wanderwege, ein dichtes Radwegenetz für unterschiedliche Ansprüche sowie eine regionaltypische Küche und zahlreiche kulturelle Highlights. So fühlen sich Familien, Gourmets und sportliche Urlauber wohl. Besucher erreichen den Frankenwald mit dem Auto über die A 9, A 70, A 72 oder A 73. Ebenso bietet sich eine Anreise in den Frankenwald über die ICE-Bahnhöfe Lichtenfels und Saalfeld an.

Neue Gourmet-Wanderung am Starnberger See

Ohne große Mühe wandern Sie durch Wälder, Wiesen und am Seeufer entlang, dabei in einheimischen Restaurants und Gaststätten feine Spezialitäten der Region uns einem Aperitif genießen

Der Fremdenverkehrsverein Münsing hat gemeinsam mit dem Schlossgut Oberambach, dem Landgasthof Huber, dem Seegasthaus Hirth und dem Buchscharner Seewirt ein gemeinsames Projekt für Einheimische und Gäste entwickelt.

Zweieinhalb Stunden dauert die reine Gehzeit der Gourmet-Wanderung, doch zwischendurch bieten die vier Restaurants am Ostufer des Starnberger Sees gemütliche Einkehr mit regionalen Spezialitäten.
Die Wanderung schließt ein dreigängiges Menü ein und beginnt an der Kirche in Holzhausen. Der kulinarische Genuss beginnt mit einem Aperitif im Schlossgut Oberambach, danach geht es zum Landgasthof Huber, wo mit einer Fischsuppe oder einem Salat der erste Hunger gestillt wird. Die Route führt weiter durch Ambach am Seeufer entlang zum Seegasthaus Hirth, hier entscheiden Sie sich beim Hauptgang zwischen Fleisch, Starnberger See Renke und einem vegetarischen Gericht. Beim Buchscharner Seewirt, dem südlichsten Punkt der Wanderung, bildet ein Dessert den krönenden Abschluss des Menüs. Zurück führt uns unser Weg über eine aussichtsreiche Anhöhe nach Holzhausen.

Die Gourmetwanderung ist ganzjährig möglich von Mai bis Oktober von Dienstag bis Freitag, ansonsten täglich außer montags. Ab sechs Personen wird eine Reservierung benötigt, sonst kann man jederzeit die Menügutscheine in den Restaurants einlösen. Die Wanderung ist auch ohne Sonnenschein lohnend. Bei Schnee und Regen sind die korrespondierenden Getränke im Menüpreis inbegriffen. Das Menü kostet 35€, die erforderlichen Menügutscheine sind in den teilnehmenden Restaurants sowie über die Gemeinde Münsing, die Tourist-Info Starnberg und den Tölzer Land Tourismus erhältlich.

Stefano Ciotti und Franky van der Haeghe

GENUSSWANDERN IM PAZNAUN: KULINARISCHER JAKOBSWEG 2012
Schuhe schnüren und Rucksack packen: Wer im Paznaun auf Wanderung geht, braucht lediglich eine gute Ausrüstung – gutes Essen gibt es unterwegs. Am 8. Juli fällt der Startschuss für den „Kulinarischen Jakobsweg“, wo sich entspanntes Wandern und genussvolles Schlemmen bis zum 16. September auf höchstem Niveau vereinen. Unter der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann kommen vier internationale Sterneköche ins Hochgebirge und kreieren kulinarische Genüsse aus regionalen Produkten für eine exklusive Bergsommer-Speisekarte.

„Viel Wandern macht bewandert!“, behaupten Dichter. Nachhaltiger Tourismus, Besinnung auf das Ursprüngliche und urige Bergerlebnisse werden im Paznaun groß geschrieben und sind das Motto für den „Kulinarischen Jakobsweg 2012“. Vom 8. Juli bis 16. September erleben Urlauber im Tiroler Paznaun einen Genusssommer der besonderen Art. Dahinter steht ein natürlich gutes Konzept: Bei vier verschiedenen Wanderungen, die in Ischgl, Galtür, Kappl und See starten, sollen Urlauber die Natur und das beste Essen der Region aus regionalen Produkten genießen. Schließlich macht Wandern nicht nur bewandert, sondern auch sehr hungrig. Auf dem „Kulinarischen Jakobsweg“ erwartet Wanderer, Biker und Kulinarik-Fans eine faszinierende Bergkulisse und von vier internationalen Sterneköchen zusammengestellte Gerichte in uriger Hüttenatmosphäre.

Jeder der ausgezeichneten Kochprofis übernimmt für den Sommer die Patenschaft für eine der Alpenvereinshütten und kreiert ein exklusives Gericht für die Sommerspeisekarte. Die vier unterschiedlichen Touren des „Kulinarischen Jakobswegs“ führen zu je einer der ausgewählten Hütten.

Im Team der Starköche sind in diesem Jahr keine Geringeren als Stefano Ciotti (Vicolo Santa Lucia, Rimini, Italien), Franky van der Haeghe (Hostellerie St. Nicolas, Elverdinge, Belgien) Peter Gast (Restaurant ‚t Schulten Hues, Zutphen, Niederlande) und Karlheinz Hauser (Seven Seas im „Süllberg“, Hamburg, Deutschland). Unter der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann präsentieren die Kochkünstler bei der Auftaktveranstaltung am 8. Juli ihre speziellen Gerichte auf „ihren“ Hütten. Danach bleiben die Menüs als besonderes Highlight den Sommer über auf der Speisekarte. Dafür werden die Hüttenwirte in der Zubereitung der regionalen Köstlichkeiten von den Sterneköchen geschult. Gästen bietet der Tourismusverband während des gesamten Bergsommers geführte kulinarische Wanderungen, Rezepte der Küchenchefs zum Mitnehmen und genussvolle Verkostungen. So macht Wandern tatsächlich nicht nur hungrig sondern auch bewandert.

Mit Sterneköchen wandern und hinter die Herdkulisse schauen

Beim Auftakt zum „Kulinarischen Jakobsweg” erleben Urlauber am Sonntag, den 8. Juli im Paznaun Sterneköche hautnah: Zusammen mit den vier internationalen Kochkünstlern begeben sich Naturliebhaber, Wanderfreunde und Feinschmecker zeitgleich um 09:30 Uhr auf die vier verschiedenen Wanderungen zu den jeweiligen Patenhütten. Die kulinarischen Schauplätze sind die Jamtalhütte (Karlheinz Hauser) bei Galtür, die Heidelberger Hütte (Stefano Ciotti) bei Ischgl, die Niederelbehütte (Peter Gast) bei Kappl sowie die Ascherhütte (Franky Van der Haeghe) bei See. Oben angekommen geht es heiß her: die Sterneköche tauschen ihren Wanderstock gegen den Kochlöffel ein und präsentieren beim Showkochen den Gästen ihre – zum Teil neu interpretierten – regionalen Gerichte und liefern spannende Hintergrundinformationen zur Idee und den Produkten. Auch nach der Rückkehr bleibt das jeweilige „Highlight-Gericht” den Speisekarten der vier Hütten erhalten. Der „Kulinarische Jakobsweg” hält, was er verspricht – den ganzen Sommer über. Infos zur Auftaktveranstaltung unter: www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com

Der Bergsommer im Paznaun schmeckt einzigartig deftig

Die Stars der Kochszene haben schon jetzt einen Vorgeschmack auf den kulinarischen Sommer gegeben und verraten, was auf dem Wander- und Bikespeiseplan für 2012 steht: Der deutsche Sternekoch Karlheinz Hauser zaubert auf der Jamtalhütte geschmorte Rehschulter mit Semmelschnitte, Pfifferlingen und Selleriemousseline. Auf der Heidelberger Hütte begeistert der Italiener Stefan Ciotti mit seiner Interpretation der regionalen Küche. Hier genießen Gäste Paccheri Pasta mit Salsiccia Wurst, Milchcreme und Lakritzpulver. Der holländische Sternekoch Peter Gast verwöhnt auf der Niederelbehütte mit Rinderbraten, frischen Kräutern und süß-saurem Lauch in einer Bouillon aus geräucherten Kartoffeln. Gäste in der Ascherhütte erleben belgische Küche mit regionalen Produkten von Franky Van der Haeghe. Hier steht Kalbsbäckchen mit Duchesse- Kartoffeln und Champignon-Speck-Ragout auf dem Wanderspeiseplan.

Genusspauschale „Kulinarischer Jakobsweg”

Während des Paznauner Bergsommers vom 8. Juli bis 16. September 2012 können die vier Genusswanderungen auch pauschal gebucht werden: Fünf Übernachtungen in einer Kategorie der Wahl mit Frühstück inklusive vier geführten Wanderungen zu den teilnehmenden Alpenvereinshütten sowie die dazu benötigten Berg- und Talfahrten und Taxitransfers kosten ab 257 Euro pro Person. Buchungen von Genusspauschalen beim Tourismusverband Paznaun-Ischgl, Tel. +43 (0)50990 701 und Fax +43 (0)50990 199 oder per E-Mail: incoming@paznaun-ischgl.com