Tanja Grandits

Milaidhoo Island empfängt Barista-Weltmeister Fritz Storm und Sterneköchin Tanja Grandits

Das Fünf-Sterne-Boutique-Resort Milaidhoo Island bietet Liebhabern exquisiter Kaffeekultur im Januar 2017 ein besonderes Highlight: Der dänische Barista-Weltmeister Fritz Storm verwöhnt Gäste mit erstklassigen Kaffee-Spezialitäten und führt sie in die Kunst der perfekten Kaffee-Zubereitung ein.
Bei gemeinsamen Tastings und Workshops teilt der international renommierte Barista sein Expertenwissen mit Gästen des Milaidhoo Island Resorts. Dabei erfahren Kaffeeliebhaber alles über die Auswahl der richtigen Bohne sowie über die Geschichte und Kultur des Wachmachers. Im Barista-Kurs können echte Genießer die Feinheiten der Kaffee-Zubereitung erlernen und ihre eigenen Latte-Art-Kreationen gestalten. Die Masterclasses von Fritz Storm finden am 7. und 8. Januar 2017 statt und sind für Gäste des Milaidhoo Island kostenfrei.

Im Milaidhoo Signature Restaurant Ba’theli dürfen sich 18 glückliche Gäste auf ein einzigartiges Dinner von Tanja Grandits freuen. Die mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchefin kreiert unverwechselbare Gerichte, die Gewürze und Farben meisterhaft inszenieren. Das Ba’theli geht mit dem Stil der Ausnahmeköchin eine perfekte Symbiose ein: Inmitten der farbenprächtigen Lagune hat das auf Stelzen errichtete Restaurant die Form von drei vor Anker liegenden traditionellen maledivischen Segelbooten für den Gewürzhandel. Vom 4 bis zum 11 März 2017 können Gäste des Milaidhoo die Sternechefin des Restaurants Stucki in Basel auf Milaidhoo Island erleben. Grandits stimmt die vielseitigen Geschmacksnuancen ihrer Gerichte sorgsam ab und kombiniert Einflüsse der asiatischen Küche mit der ihr eigenen Kreativität und beweist ihre kulinarische Vielseitigkeit auch bei einem exquisiten Barbecue bei einem lässigen Barfuß-Dinner am Strand des Inseljuwels. Zudem können sich Gäste bei Koch-Workshops und einem Cocktailabend von der Spitzenköchin inspirieren lassen. Echte Feinschmecker haben sogar die Möglichkeit, Tanja Grandits als private Küchenchefin für ein exklusives Zweipersonen-Dinner zu gewinnen.

Geschichte einer kleinen Insel: Milaidhoo Island auf den Malediven bietet neuinterpretierten, lässig-luxuriösen Insel-Lifestyle mit Verbindung zur Naturschönheit, der den modernen Maledivenstil versinnbildlicht. Mit zurückhaltendem Understatement und dem durchdachten Luxus eines 5-Sterne Boutique-Resorts auf 13 Hektar, zelebriert Milaidhoo stolz die Wurzeln der Malediven. Im wunderschönen Baa Atoll, nahe dem UNESCO Biosphären Reservat gelegen, ist das 50-Villa Inselretreat nur eine halbe Stunde via Wasserflugzeug vom internationalen Flughafen Malé entfernt. Auf Milaidhoo finden Gäste ihr zweites Zuhause im Indischen Ozean: stylisch, vertraut und naturnah.

Gault Millau 2017 – Niedersachsen

Als „Aufsteiger des Jahres“ in Niedersachsen kürt die französische Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 drei Küchenchefs, die „durch ihre Freude an prägnanter Aromatik und ihr Fingerspitzengefühl für markante Gewürze auffallen“:

Tim Extra vom „Apicius“ in Bad Zwischenahn bietet „in seinem gekonnten Wechselspiel zwischen regional und weltläufig einen arabischen Tabouleh-Salat mit Jakobsmuscheln und Mayonnaise in Ras el Hanout-Würze”;
Benjamin Gallein vom „Ole Deele“ in Burgwedel „kombiniert karamellisierte Puntarelle aus Italien zur ungestopften Gänseleber, Gazpacho zum glasigen Saibling oder kühle griechsche Joghurtsauce zum kräftig gegrillten Stubenküken“;
Dieter Grubert vom „Titus“ in Hannover  „demonstriert Gefühl für subtile Aromen beim Kaninchenrücken mit Chorizo-Knusper, Miso-Zwiebeln und orientalischer Ras el Hanout-Würze“.

Für solche Gerichte bekommt das Trio vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”.

Auf 16 Punkte und damit in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird, verbessert sich Enrico Dunkel im Restaurant „Das alte Haus“ in Braunschweig, der sich „bei seiner ‚Wald und Wiese‘-Interpretation vom Reh mit Pfifferlingsschaum und feiner Kräutercreme die Mode des Waldmeister-Gels und der Fichtensprossen nicht entgehen lässt. Fast schon konservativ wirken dagegen das Hüftsteak vom chilenischen Wagyu mit überraschend intensiven australischen Wintertrüffelscheibchen, grünem Spargel und cremigem Kartoffelpüree mit Nussbutter.“

15 Punkte schaffen auf Anhieb in neueröffneten Restaurants André Stolle im „№4“ in Buxtehude („immer ambitionierte, bisweilen komplizierte, mitunter leicht spinnerte Kombinationen wie Reh mit Tannennadel-Baiser und dem mexikanischen Saucen-Mix Mole“) und Dennis Thies in der „WeinBasis“ in Hannover („markante Würze, subtil eingesetzte asiatische Aromen und Dessertspäße wie Leibniz-Keks-Eis“).

Niedersachsens beste Köche
Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau verteidigten souverän Thomas Bühner vom „La Vie“ in Osnabrück und Sven Elverfeld vom „Aqua“ in Wolfsburg. Sie erhielten wiederum jeweils 19 Punkte und zählen damit seit 10 Jahren zu den weltbesten Köchen des Guides. Bei Bühner loben die Kritiker: „In seinem kompositorischen Mut verband er schonend gebeizte Jakobsmuschel mit Haselnuss und Ugli, einer hocharomatischen, aber säurearmen Zitrusfrucht oder verwandelte den Teller mit der bei 48° gegarten Seezunge, begleitet von wenig Nam Pla Wan (süßer Thai-Fischsauce) und fein dosiertem Mandarinenaroma, durch viele bunte Kräuter und Gemüse aus seinem großen Garten in ein Gemälde.“ Bei  Elverfeld „erschien die Liaison von sanft geschmortem Schweinekinn und warm mariniertem Kaisergranat mit Krustentiermayonnaise, Koriander, Ingwer und zugleich frischem wie erdigem Saft von fermentierten Karotten als repräsentatives Gericht für sein Bestreben, die stets vorhandene große Komplexität nicht plakativ zu betonen, sondern dem Gast ein Gefühl der Harmonie zu vermitteln.“
    
Rang 2 teilen sich mit den 3 Aufsteigern 4 Köche, die ihre 17 Punkte aus dem Vorjahr mit inspirierten Gerichten verteidigten:
Holger Lutz vom „Endtenfang“ in Celle („erwartet große Aufgeschlossenheit der Gäste für seine Aromenakrobatik bei Verveine zur Stopfleber, Erdnuss und Koriander zum Steinbutt oder konfierter Zitronenpolenta zur Taubenbrust“);
Benjamin Meusel vom Restaurant „Die Insel“ in Hannover („von besonderer Güte sind Fische wie Wildlachs auf Erbsen-Vermouth-Risotto und Meeresfrüchtesalate wie Taschenkrebs, Calamari, Jakobsmuschel und Gamba in Passionsfruchtcoulis“);
Stephan Schilling vom „Schillingshof“ in Friedland („sein selbstbewusst ‚Schillings Köstlichkeiten‘ betiteltes Menü erfreut vom jodig-frisch duftenden Tatar des Mittelmeer-Carabinero mit gegrillter Melone und Wildkräutern bis zur Lauch-Schalottenkruste, den grünen Bohnen und der Kartoffeltarte zum Roastbeef“),   
Achim Schwekendiek vom „Schlosshotel Münchhausen“ in Aerzen („im feudalsten Restaurant Niedersachsens erstaunen merkwürdig klingende, aber gut schmeckende Kombinationen wie  Carabinero mit Matcha-Tee, Salzzitrone und Schokoladenerde oder Taube mit Zwiebelaromen, Pumpernickelerde und Champignoneis“).   

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 54 Restaurants in Niedersachsen. 44 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus. Eine Kochmütze erhalten auch die neueröffneten oder erstmals bewerteten Lokale „Jante“ in Hannover und „Friedrich“ in Osnabrück (jeweils 14 Punkte) sowie „Ratsstube“ in Wildemann im Harz (13 Punkte).

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der Gault&Millau in Niedersachsen 5 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 9 neu auf;  4 werden höher und 8 niedriger bewertet.

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Niedersachsen
19 Punkte
La Vie in Osnabrück
Aqua in Wolfsburg
17 Punkte
Schlosshotel Münchhausen in Aerzen
**Ole Deele in Burgwedel
Endtenfang in Celle
Schillingshof in Friedland
Die Insel und **Titus  in Hannover
**Apicius in Bad Zwischenahn
16 Punkte
Keilings in Bad Bentheim
**Das alte Haus in Braunschweig
Palio in Celle
Sterneck in Cuxhaven
Genießer Stube in Friedland
Gauß in Göttingen
Perior in Leer
Novalis in Nörten-Hardenberg
Torschreiberhaus in Stadthagen
15 Punkte
Zucker in Braunschweig
Gasthaus Lege in Burgwedel
*№4 in Buxtehude                                                     
Der Allerkrug in Celle
Schäferstuben in Fassberg
Gaudí in Göttingen
Altes Jagdhaus Joachim Stern und *WeinBasis in Hannover
Seesteg auf Norderney
***La Fontaine und Saphir in Wolfsburg

*Newcomer  **Aufsteiger  ***Absteiger   

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8 

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Song Saa Private Island

In Kambodschas unberührtem Koh Rong Archipel liegen zwei idyllische Inseln Seite an Seite im Ozean. Bei den Einheimischen ist die Inselgruppe als „Song Saa“ bekannt, was in der Sprache der Khmer „die Verliebten“ bedeutet. Auf Song Saa Private Island, dem ersten Private Island Resort Kambodschas, gehen exklusiver Barfußtourismus, Nachhaltigkeit und Luxus Hand in Hand. Für das australische Paar Rory und Melita Hunter war es zum Lebenstraum geworden, einen umweltschonenden Rückzugsort inmitten eines unerforschten Paradieses zu schaffen, der dennoch ultimativen Luxus bietet.

Destination und Lage
Song Saa Private Island erstreckt sich über die beiden Inseln Koh Ouen und Koh Bong, nur durch eine kleine Hängebrücke über dem dortigen Meeresschutzgebiet miteinander verbunden. Das Resort liegt mit dem Speedboot etwa 45 Minuten von der Küstenstadt Sihanoukville entfernt. Ein Großteil von Kambodschas Inseln, die wie Juwelen im saphirblauen Wasser des Golfs von Thailand liegen, ist noch unerschlossen, sodass die Gäste von Song Saa Private Island zu den ersten zählen, die diese unberührte Welt der Ruhe und Erholung mit ihren jungfräulichen Regenwäldern, farbenfrohen Riffen sowie funkelnd weißen Sandstränden erleben dürfen. Von der etwa vier Fahrstunden oder per Flug in nur 40 Minuten erreichbaren Hauptstadt Phnom Penh gehen täglich mehrere Direktflüge in die Hauptverkehrsknoten Asiens.

27 exklusive Villen
Die nur 27 privaten Villen von Song Saa Private Island wurden aus nachhaltigen Materialien im Einklang mit der Natur erbaut und spiegeln im Design die schlichte Schönheit der natürlichen Umgebung wider ohne dabei auf jeglichen Luxus zu verzichten. Von ihrer Overwater-, Strand- oder Dschungel-Villa aus haben Gäste einen uneingeschränkten Blick, um sowohl Sonnenaufgang als auch -untergang genießen zu können. Vervollständigt wird dieser Traum durch private Swimmingpools und alle Annehmlichkeiten, wie sie sich Robinson Crusoe auf einer verlassenen Insel nur hätte wünschen können.

Die acht Overwater-Villen (sechs mit einem Schlafzimmer auf 135 m² sowie zwei mit zwei Schlafzimmern auf 301 m²) bieten ein luxuriöses Zuhause auf Zeit und verfügen neben einem eigenen Pool über eine Glasbodenfläche in der privaten Lounge, die einen fantastischen Blick auf die Unterwasserwelt ermöglicht, sowie einen direkten Treppenzugang ins Meer. Die elf Dschungel-Villen (neun mit einem Schlafzimmer auf 135 m², zwei mit zwei Schlafzimmern auf 301 m²) sind harmonisch in die Natur integriert und ermöglichen ein Sonnenbad am eigenen Deck mit anschließender Erfrischung im Pool sowie unter der Außen- oder Innendusche. Jede der sieben Strandvillen bietet ihren Gästen 230 Quadratmeter Grundfläche und bietet neben dem privaten Pool und einem eigenen Strandabschnitt sogar die Möglichkeit auf dem villaeigenen Plateau ganz privat am Strand zu speisen.

Das ultimative Honeymoon-Domizil ist die Royal Villa für zwei Personen (301 m²). Sie verfügt unter anderem über einen eigenen Anlegesteg für Speedboot-Ausflüge sowie einen 33 Quadratmeter großen Privatpool und bietet all denjenigen, die ein abgeschiedenes Insel-Hideaway suchen, außergewöhnlichen Luxus und absolute Privatsphäre.
Die Schlafzimmer aller Villen, die auf drei Seiten über Glasfronten zu öffnen sind und einen Blick auf den privaten Strand, den Golf von Thailand oder auf den ursprünglichen Dschungel ermöglichen, warten mit Kingsize-Bett auf. Zwei Waschbecken, große Spiegel, eine Innen- sowie eine Regenwald-Außendusche unter freiem Himmel machen aus jedem der Zimmer ein regelrechtes Badehaus. Ankleide- und Lounge-Bereich, Entertainment-Center mit Leinwand, Projektor, Dolby-Surround sowie W-LAN komplettieren den Villenbereich. Auf der privaten Terrasse finden sich ein Pool, ein Sala (überdachtes Tagbett) sowie Sonnenliegen.

Architektur und Design
Song Saa Private Island verkörpert die ultimative Definition von luxuriöser Natürlichkeit. Die 27 Gästevillen sind auf harmonische Art und Weise in die Natur integriert. Für das Interieur und die Architektur der Villen und Hauptgebäude ist Mitgründerin Melita Hunter verantwortlich. Sie kennt die Inseln seit dem Jahr 2004 und konnte die Gegebenheiten, Wetterbedingungen und Rohstoffe ausgiebig studieren, da sie und Rory zwei Jahre lang auf der Insel lebten. Das komplette Design im rustikalen Stilchic und charakteristischen Robinson Crusoe Stil stammt aus ihrer Hand. Die höchst individuelle Bauweise mit vielen natürlichen Materialien ist von Kambodschanischen Fischerdörfern inspiriert mit kleinen Besonderheiten wie Reetdächern, grob bearbeiteten Holzbalken und Möbelstücken aus Treibholz.

Verbleichte Äste zieren Geländer und Treppenaufgänge. Auch angespülte Muscheln und zahlreiche weitere Naturmaterialien der Inseln wurden in die Architektur und das Design der Villen eingearbeitet. Der künstlerische Stil, der Song Saa Private Island eigen ist, zelebriert zu hundert Prozent die Natur.

Restaurant und Food-Konzept
Im Herzen des Resorts befindet sich das spektakulär auf Stelzen über dem Ozean errichtete Overwater-Restaurant „Vista“ mit Lounge, von wo aus sich eindrucksvolle Blicke auf den Sonnenuntergang, die Meereslandschaft und sternenklare Nächte eröffnen. Diniert wird hier oder an einem der zahlreichen Traumplätze der Inseln, etwa am Strand unter freiem Himmel, in der „Driftwood Bar“ mit eigenem Pizzaofen oder ganz privat in der Villa. Der Küchenchef und sein Team setzen ganz auf heimische Zutaten wie lokalen Fisch aus nachhaltiger Fischerei, Gemüse vom inseleigenen Beet, regional angebaute Produkte oder dem eigens für Song Saa produzierten Käste aus Büffelmilch. Der Sous-Chef zeigt den Gästen bei Kochkursen die Kunst der kambodschanischen Küche.

Spa und Wellness
Mit dem Song Saa Sanctuary bietet das Resort einen neuartigen Ansatz für ganzheitliches, persönliches Wohlbefinden, basierend auf den Prinzipien von Stille, Heilung und Segen. Das Spa-Team setzt sich aus einheimischen Heilpraktikern und internationalen Therapeuten zusammen. Bei traditionellen Anwendungen nach den Heilmethoden der Khmer kommen lokale Produkte wie Heilkräuter und Pflanzen aus der Region oder das im Nachbardorf Prek Svay hergestellte Kokosnuss-Öl zum Einsatz. Am Ende jedes Treatments erhält der Gast eine zusammengerollte, von buddhistischen Mönchen gesegnete Botschaft. Die ganzheitlichen Behandlungen finden nicht nur in Behandlungsräumen oder der eigenen Villa statt, auch große Steine, oder der Pool kommen dabei zum Einsatz und bieten den Gästen einen ehrwürdigen und ruhigen Ort zur Regeneration und Erholung. So wird jeder Ort auf Song Saa Private Island zum Sanctuary.

Die Gründer Rory und Melita Hunter
Die Entstehungsgeschichte von Song Saa Private Island ist so einzigartig, dass sie ebenso gut aus Hollywood stammen könnte. Das australische Paar Rory und Melita Hunter, erfolgreich im Marketing-Business und als Designerin, entdeckten während ihrer Kambodscha-Reise die beiden zusammenhängenden Inseln in desolatem Zustand. Spontan und ohne jegliche Tourismuserfahrung kauften Sie einem Fischer die Insel ab und begannen an ihrem Traum von einem luxuriösen Eco-Resort zu arbeiten. Dabei hatten sie neben politischen Hürden mit zahlreichen Hindernissen zu kämpfen: Erst nahm ihnen die Wirtschaftskrise alle Investoren, dann erkrankte Melita an Gebärmutterhalskrebs, durch den sie keine Kinder mehr bekommen hatte. Mit der Adoption des kambodschanischen Jungens Naryth kehrte die Hoffnung zurück. Heute bestreiten Rory und Melita in Kambodscha neue Wege und sind absolute Vorreiter im Bereich des nachhaltigen Luxustourismus. 2015 ehrte das Weltwirtschaftsforum Rory Hunter für sein nachhaltiges Engagement mit der Ernennung zum Young Global Leader.

Die Song Saa Foundation
Der Erste zu sein, der in Kambodscha eine Privatinsel ausbaut, bringt nicht nur neue Gelegenheiten mit sich, sondern auch die Verantwortung, einen Benchmark für nachhaltige Entwicklung zu etablieren. Zentraler Aspekt der Vision von Rory und Melita Hunter ist der tiefe Respekt vor der Natur und der Bevölkerung, weshalb sie neben dem Resort die eigenständige Song Saa Foundation gründeten.
Die Song Saa Foundation setzt bedeutende soziale sowie Umwelt- und Naturschutzprojekte um. Zu ihren bisherigen Erfolgen zählen die Gründung von Kambodschas erstem Marineschutz-Reservat sowie die Überwachung der Fischbestände, um die sensible Unterwasserwelt zu schützen, welche auch Indopazifische Seekühe, Seepferdchen und exotische, seltene Fischarten beheimatet. Darüber hinaus unterstützt die Song Saa Foundation benachbarte Dörfer, sorgt für Bildungsmöglichkeiten und fliegt regelmäßig ein amerikanisches Ärzteteam zur medizinischen Versorgung der Einheimischen ein. Ein Großteil des Song Saa-Teams besteht aus Einheimischen, die mit Song Saa eine Ausbildung, Unterkunft und Perspektive erhalten. Auch die Einführung eines Waste-Management-Systems und die Schulung der Bevölkerung zum Thema Ressourcenaufbereitung ist Teil der täglichen Arbeit der Conservation Manager von Song Saa.

Sport und Aktivitäten
Jede Menge Aktivitäten werden angeboten, um den Gästen stilgerecht das umliegende Archipel, die faszinierende Landschaft und die ungezwungen freundlichen Menschen näher zu bringen. Mit dem Kajak Süßwasser-Flussmündungen hinauf, zu Fuß durch den jungfräulichen Regenwald, Schnorchel-Trips zusammen mit dem Meeresbiologen des Resorts, Kochkurse mit Khmer Rezepten oder Ausflüge mit den Conservation Managern zu einheimischen Fischerdörfern – dies alles ist Teil des Song Saa Erlebnisses. Darüber hinaus können sich die kleinen Gäste sich als Schatzsucher fühlen und mit Plänen die Insel nach verborgenen Schätzen absuchen. Von der privaten Movie-Night mit den neusten Filmen bis hin zum Vollmond-Picknick bleiben keine Wünsche offen.

Hochzeit
Für Gäste, die sich gerne auf Kambodscha das Ja-Wort geben möchten, könnte es wohl kaum einen magischeren Ort für eine Eheschließung geben. Song Saa organisiert exklusiv für das Brautpaar und die Hochzeitsgäste einen Transfer zu der naheliegenden Insel Koh Toch, auf der sich ein buddhistischer Tempel befindet. Koh Toch bedeutet in der Sprache der Khmer so viel wie „Vertrauter“. Hier kann eine Trauung stattfinden, die es so wohl nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Song Saa kreiert individuelle Hochzeitszeremonien und ermöglicht der Hochzeitgesellschaft einen unvergesslichen Tag und den Eheleuten den perfekten Start in ein gemeinsames Leben.

www.songsaa.com

24 Stunden in Taipeh

Stop-over in einer der Top 10 Trend-Destinationen Asiens in 2016 – Taiwan

Im Juli wurde Taiwan von Lonely Planet als eine der 10 besten Destinationen für das kommende Jahr gekürt. Das Land bietet sich nicht nur für Rundreisen, sondern auch für eine kurze Zwischenstation an. Gerade bei Flügen Richtung Südostasien oder auch Australien und Neuseeland ist die Hauptstadt Taipeh im Herbst der ideale Ort für einen Stop-over.

Die pulsierende Metropole hält für einen eintägigen Aufenthalt viele Möglichkeiten bereit, um einen ersten Eindruck von Land und Leute zu bekommen. Bei einem längeren Stop-over empfiehlt es sich auch weitere Highlights in der näheren Umgebung, wie beispielsweise die Heißen Quellen in Bayan,
zu entdecken.

Flughafen und öffentlicher Nahverkehr
Vom Internationalen Flughafen Taiwan Taoyuan gelangen Reisende mit dem Bus innerhalb von 50 Minuten in die Innenstadt von Taipeh.
Kostenlose Stadtpläne helfen dem Reisenden sicher ins Stadtzentrum zu gelangen. Taxis finden sich in nahezu jeder Straße und bieten (im Vergleich zu Deutschland) sehr günstige Fahrten an.

Taipehs Highlights
Taipei 101 – das ehemalig höchste Gebäude der Welt
Das Wahrzeichen des modernen Taipehs ist das Taipei Financial Center, das bis 2007 mit 508 Metern der höchste Wolkenkratzer der Welt war. Aufgrund der Anzahl der Stockwerke – 101 – wird es schlicht
„One-O-One“ genannt. Der Turm folgt den Gesetzen des Fengshui und ist einer sich nach oben verjüngenden Bambusstange nachempfunden. An den Ecken des Gebäudes sind stilisierte Drachenköpfe zu betrachten. Die runden Elemente an der Fassade erinnern an alte chinesische Münzen. Im fünften Stock beherbergt das Taipei 101 ein Einkaufszentrum, im 85. Stock ein empfehlenswertes Restaurant. Die Aussichtsplattform befindet sich auf der 89. Etage. Bei gutem Wetter ist die Oudoor-Aussichtplattform im 91. Stock geöffnet.

Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle
Das im Stil der Ming-Dynastie erbaute 70 Meter hohe Ehrentor am Platz der Freiheit schenkt dem Besucher Blick auf die Gedenkstätte des Mannes, der Jahrzehnte lang über das Schicksal Taiwans bestimmte, Chiang Kai-shek. 1980, fünf Jahre nach Chiang Kai-sheks Tod, wurde die aus weißem Marmor und blauen Ziegeln geschaffene Gedächtnishalle eingeweiht. In den unteren Stockwerken findet der Besucher eine Ausstellung, die Szenen seines Lebens darstellt. Das Ensemble komplettieren das im chinesischen Palaststil erbaute Nationale Opernhaus, die Nationale Konzerthalle sowie eine chinesische Gartenanlage mit mehreren Teichen. Besonders sehenswert ist die Wachablösung vor der Chiang-Kai-Shek-Gedächtnishalle. Diese zeugt von akrobatischem Können der Wachen.
Der Platz der Freiheit und seine Grünanlagen sind heute ein beliebter Ort der Entspannung. In den Morgenstunden können Besucher Tai-Chi- und Quigong-Sessions beobachten oder selbst daran teilnehmen, nachmittags vergnügen sich dort Skateboarder und Familien.

Longshan-Tempel
Im alten Viertel Wanhua liegt der 1738 erbaute Longshan-Tempel. Besucher erleben eine Tempel-Atmosphäre wie im Bilderbuch: In der zentralen Halle wird die Göttin Guanyin verehrt, in der hinteren Halle Mazu und weitere Götter. Beistand bei Prüfungen gewährt hinten rechts Gott Wenchang mit langem Bart und rotem Hut. Der Haupthof ist geprägt von dichten Rauchschwaden aus einem großen Bronzekessel, in den Gläubige Räucherstäbchen stecken und Opfergaben auf Tische niederlegen.

Nationales Palastmuseum
Das 1965 eröffnete nationale Palastmuseum zählt zu den bedeutendsten Sammlungen der Welt. Es existiert kaum eine umfangreichere und kostbarere Ausstellung chinesischer Kunstwerke. Die meisten der um die 620.000 Objekte sind Teil der kaiserlichen Sammlung, mit der in der frühen Sung-Zeit vor über 1.000 Jahren begonnen wurde. Themen wie Malerei, Kalligrafie, Keramik, Jadeschnitzerei und Lackarbeiten können neben einem chronologischen Überblick über die Dynastien studiert werden.

Nachtmärkte in Taipeh
Um sich nach einem ausgiebigen Sightseeing Programm zu stärken, ist der Besuch eines traditionellen Nachtmarktes in Taipeh empfehlenswert. Die Nachtmärkte öffnen meistens abends gegen 18 Uhr (am Wochenende sogar schon morgens gegen acht Uhr) und schließen um ein Uhr nachts. Neben kulinarischen Spezialitäten können günstige Waren, einfacher Schmuck und Souvenirs erworben werden. Die Speisen sind im Vergleich zu Gerichten in Restaurants meist günstiger.
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Umgebung von Taipeh
Für Besucher, die ihren Stop-over auf mehrere Tage ausweiten möchten beziehungsweise die größten Sehenswürdigkeiten der Metropole Taipehs bereits kennen, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für abwechslungsreiche Ausflüge in der näheren Umgebung.

Tamsui
Im Fischerhafen von Tamsui, circa dreißig Kilometer nordwestlich von Taipeh entfernt, können Besucher der Hektik der Großstadt entfliehen. Eine schöne Uferpromenade mit Radweg und Restaurants laden zum Entspannen ein. Am besten lässt sich Tamsui mit der Metro Taipeh (MRT) erreichen.

Heiße Quellen
In Bayan, das etwa dreißig Kilometer nördlich von Taipeh entfernt ist, haben die heißen Quellen Becken aus dem Gestein gespült, die zum Baden einladen. Vielleicht nicht unwichtig zu wissen: Dort herrscht Bademützenpflicht.

Pingxi
In Pingxi, circa dreißig Kilometer westlich von Taipeh, erwarten Besucher die großen und kleinen Wasserfälle des Keelung-Flusses, vor allem jedoch die Überreste der Kohlenbergwerke und alte Bahnlinien. Alljährlich zum Chinesischen Laternenfest findet in Pingxi das Kong-Ming-Laternen-Festival statt. Interessierte müssen ihren Besuch jedoch nicht nach dem bekannten Festival ausrichten, um ihren Wunsch gen Himmel schicken zu können: Täglich lassen Besucher bunte Laternen mit ihren Herzenswünschen steigen.

Yehliu
Auf der spitz zulaufenden Halbinsel sind bei Yehliu durch Erosionen und starkem Wellengang bizzare Formationen aus Kalkstein entstanden. Einheimische gaben ihnen fantasievolle Namen wie „Feenschuh“ oder „Königinnenkopf“. Bei guter Sicht lässt sich das 50 Kilometer entfernte Nordostkap von Bitou entdecken. Yehliu liegt an Taiwans Nordküste westlich von Keelung und etwa eine Autostunde von Taipeh entfernt.

Jiufen
Jiufen, ein Bergort nordöstlich von Taipeh, versprüht mit seinen verwinkelten Gassen, Teehäusern und Imbissständen, japanischen Gebäuden und Galerien das Flair des „alten“ Taiwans. Die umgebenden Berge sind mit Wanderwegen gut erschlossen, die Besuchern einen tollen Ausblick auf Ortschaften, die Überreste der Bergwerksanlagen und das naheliegende Meer geben.

Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas einst „Ilha Formosa – Schöne Insel“. Die atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

Besonders empfehlenswerte Restaurants in Taipeh:
Din Tai Fung – am besten ins Stammhaus: https://www.facebook.com/168996673123/photos/?tab=album&album_id=10151483674433124

RAW, Andre Chiangs Restaurant in Taipeh: https://www.facebook.com/168996673123/photos/?tab=album&album_id=10153261275978124

Diverse Restaurants in Taiwan:
https://www.facebook.com/168996673123/photos/?tab=album&album_id=10152791301183124

www.taiwantourismus.de

Coco Privé Kuda Hithi Island

Die exklusivste Privatinsel der Welt

Mitten im Indischen Ozean, im Nord-Malé-Atoll der Malediven, liegt mit Coco Privé Kuda Hithi Island die exklusivste Privatinsel der Welt. Hier bucht man keine Villa, sondern ausschließlich die gesamte Insel. Ein starres Konzept gibt es nicht: Mit jedem Gast verwandelt sich das 1,4 Hektar große Luxus-Hideaway aufs Neue in genau das Urlaubsdomizil, das sich der erholungssuchende Reisende ausgemalt hat. Die Vorlieben und Wünsche der Besucher werden schon vor der Ankunft auf der Insel eingeholt, um von Beginn an maßgeschneiderten Luxus ohne Kompromisse bieten zu können, ob mit kulinarischen Extravaganzen oder individuell zusammengestellten Aktivitäten.

Mit der Privat-Yacht auf die luxuriöse Insel – Anreise nach Coco Privé Kuda Hithi Island
Coco Privé Kuda Hithi Island liegt im Nord-Malé-Atoll und bildet die Spitze eines Unterwasser-Gebirges an der östlichen Kette der maledivischen Inseln. Vom internationalen Flughafen in der Malediven-Hauptstadt Malé ist das sandige Paradies nur 30 Kilometer entfernt. Bereits die Fahrt dorthin wird durch den Rundum-Service zu einem unvergesslichen Erlebnis: Eine Privat-Yacht (drei Modelle stehen zur Wahl) bringt die Gäste in etwa 40 Minuten über das türkisfarbene Wasser zu den Puderzuckerstränden der Insel. Weil diese mit all ihren Annehmlichkeiten ausschließlich zur vollständigen Buchung vorgesehen ist, stehen alle 30 Mitarbeiter der Insel ausschließlich für die jeweilige Gruppe rund um die Uhr zur Verfügung. Der Preis pro Nacht liegt bei 45.000 US-Dollar.

Individuell Residieren – Traumvillen auf Coco Privé Kuda Hithi Island
Die Privatinsel bietet mit fünf großzügigen Villen und einer zusätzlichen, zum Beispiel als privates Spa nutzbaren, Villa Platz für bis zu 10 Gäste und 2 Begleitpersonen wie Security oder Nanny. Mit 465 Quadratmetern ist die zweistöckige „Palm Residence“ die größte Unterkunft. Völlige Privatsphäre bietet das Master Schlafzimmer im ersten Stock mit privater Terrasse und eigenem Jacuzzi. Der große Infinitypool im Erdgeschoss ist sowohl von der „Palm Residence“, als auch von den angeschlossenen Villen „Turtle Villa“, „Starfish Villa“ und der „Heron Villa“ aus zugänglich. Eine Cocktail-Bar, ein vollständig ausgestatteter Weinkeller und eine Bibliothek, die auch als Büro dient, sowie ein separates Fitnessstudio gehören zu den Extras der „Palm Residence“.

Paradiesische Privatheit abseits der Hauptvilla bieten die „Manta Villa“ und die „Gecko Villa“, je mit 175 Quadratmetern Wohnfläche und eigenem Pool. Die Bewohner der „Heron Villa“ können sich auf 78 Quadratmetern wohlfühlen und auch die „Starfish Villa“ bietet mit 72 Quadratmetern Platz zum Entspannen. Die „Turtle Villa“, eignet sich mit 37 Quadratmetern sowohl als zusätzliche Villa, Kinderzimmer oder als privater Spa-Bereich.

Erlebniswelt Wasser und private Events – Aktivitäten auf Coco Privé Kuda Hithi Island
Auf Coco Privé Kuda Hithi Island gilt: Nichts ist unmöglich. Wer die atemberaubende Unterwasserwelt der Malediven erkunden möchte, kann diese mit privaten Tauchlehrern entdecken: Entweder am beeindruckenden Hausriff oder anderen, spektakulären Tauchplätzen in der Umgebung, in der Mantarochen oder am Außenriff sogar Haie und andere Großfische beobachtet werden können. Auch zahlreiche andere Wassersport-Aktivitäten, wie Windsurfing, Wasserski, Kajakfahren oder Stand up Paddling sind jederzeit möglich. In enger Absprache mit den Gästen, setzt das Coco Privé Team alle Hebel in Bewegung, um jeden Wunsch umzusetzen. Auch Rundflüge über die maledivischen Trauminseln oder private Events, für die sogar der DJ extra eingeflogen wird, können verwirklicht werden.

www.cocoprive.com

Ein kulinarischer Inselrundgang

Dine Around auf Lošinj, Kroatiens neuer Adresse für Luxusurlaub

Feinste kroatische und mediterrane Küche, üppige Restaurants, gemütliche und stylische Bars – die Gastronomie auf der kleinen kroatischen Insel Lošinj könnte abwechslungsreicher nicht sein. Mit dem neuen Food-Konzept “Dine Around” der Lošinj Hotels & Villas können Feinschmecker jetzt die ganze kulinarische Vielfalt der Insel erleben. Halbpensionsgäste haben ab sofort die Möglichkeit, ein Abendessen auch außerhalb ihres Hotels einzunehmen und eins von acht ausgesuchten Restaurants zu besuchen. So können sie leckere Menüs mit ganz unterschiedlichen Spezialitäten und in unterschiedlichem Ambiente genießen.

Beinahe ein Pflichtbesuch ist dabei das à la carte Premium-Restaurant Alfred Keller, das nach dem berühmten Wiener Architekten benannt wurde, aus dessen Feder das Fünf-Sterne Boutique Hotel Alhambra stammt, in dem sich das Restaurant befindet. Gäste genießen hier mit Blick auf die herrliche Natur der Bucht Čikat innovative Feinschmeckergerichte, deren Zubereitung sich aus örtlichen Spezialitäten zusammensetzt, wie zum Beispiel den aromatischen Inselpflanzen. Sommeliers reichen dazu exklusive Weine lokaler und internationaler Herkunft.

Ein weiteres hoteleigenes Restaurant ist das à la carte Restaurant Pin & Oli im Luxushotel Bellevue. Auf der Speisekarte stehen diverse Spezialitäten von der Meeresküste und vom Lande, die ausschließlich mit örtlichem, sonnengereiftem Gemüse, duftenden Teigwaren und Würzkräutern aus dem eigenen Garten zubereitet werden. Die süßen Desserts mit feinsten getrockneten oder frischen Früchten, hochwertigem Olivenöl oder geschätzten Trüffeln runden das Geschmackserlebnis ab.

Das Dine Around Programm ist ideal für unternehmungslustige Besucher und Liebhaber traditioneller, modern angehauchter Küche. Ein Ort, der dabei auf keinen Fall ungesehen bleiben sollte, ist die Borik Mediterranean Bar. Sie bietet ein einmaliges Ambiente an einem der schönsten Strände von Lošinj. Der Sonnenuntergang lässt sich hier bei einem Glas Champagner sowie Fleisch- und Fischspezialitäten besonders romantisch beobachten.

Gute Küche gibt es seit Jahren auch im Restaurant Veli žal. Auf der Speisekarte stehen erstklassige Gerichte wie Wolfsbarsch Carpaccio, Miesmuscheln à la Buzara oder Zitronen-Crêpes mit Feigen-Topping, die auf der überdachten Sommerterrasse in Meeresnähe gekostet werden können. Inselspezialitäten aus der speziellen Backglocke „Peka“ und vom offenen Grill finden Gäste hingegen im Restaurant Punta im gleichnamigen Hotel, das nicht nur mit einer großen Auswahl kroatischer Weine, sondern auch mit einem einmaligen Blick auf Veli Lošinj überzeugt.

Für weitere kulinarische Highlights sorgt außerdem das Restaurant Lanterna Grill. Neben einem Leuchtturm direkt am Meer, zwischen den Buchten Sunčana Uvala und Čikat, bietet Lanterna Köstlichkeiten vom Holzkohlegrill, leckere Lammkoteletts, Wolfsbarschsfilet oder den Roten Drachenkopf.

Wer im Urlaub also seinen Gaumen kitzeln möchte und bei dieser kroatisch-mediterranen Küche auf den Geschmack gekommen ist, bucht am Besten einen einwöchigen Aufenthalt (7 Nächte) im Hotel Bellevue (Zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Halbpension ab 1.890 Euro) oder im Boutique Hotel Alhambra (Zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Halbpension ab 3.430 Euro). Weitere Informationen zu den Lošinj Hotels & Villas und attraktive Angebote über www.losinj-hotels.com

Christoph Pentzlin

Deutscher Küchendirektor für noch mehr Genuss im Traumhotel: Christoph Pentzlin leitet jetzt alle Restaurants des Hideaway Beach Resort & Spa auf der Dhonakulhi Insel auf den Malediven

Mit seinem neuen Küchendirektor Christoph Pentzlin bürgt das Hideaway Beach Resort & Spa auf den Malediven ab sofort für noch mehr Genuss im Traumhotel am schönsten Ende der Welt.

Das Hideaway Beach Resort & Spa hat kürzlich die Berufung Christoph Pentzlins‘ bekanntgegeben. Der neue Küchendirektor zeichnet damit für das gesamte gastronomische Spektrum des 5-Sterne-Resorts verantwortlich. Dazu zählen vier Restaurants, das persönliche Dining-Experience innerhalb der Villen sowie die maßgeschneiderten kulinarischen Erlebnisse vom romantischen Candle Light Diner bis hin zu einem privaten Grillabend an einem abgelegenen Strandabschnitt.

Von der Auswahl der Zutaten, über die Zusammenstellung der Menüs bis hin zum Service – dem wachsamen Auge des dynamischen jungen Chefs entgeht nichts.

Christoph hat bereits eine stattliche Anzahl innovativer kulinarischer Genüsse kreiert, die noch in diesem Sommer im Hideaway Beach Resort & Spa lanciert werden. So ist für das „Meeru Bar & Cafe“ die Präsentation einer außergewöhnlich neuen Kuchen-Auswahl vorgesehen. Gleich zwei Innovationen hat Christoph Pentzlin für das „Samsara“ Restaurant komponiert: ein Menü, das von der asiatischen Küche inspiriert ist. Zusammen mit seinem Team aus Indien, Thailand und Japan kredenzt er feine Spezialitäten aus diesen Regionen. Ideal für Paare und Familien ist das neue köstliche Picknick-Menü.

Der junge, deutsche Küchendirektor bringt reichlich Erfahrung in seinem Metier mit nach Hideaway. Christoph Pentzlin verfügt über eine hervorragende, internationale Expertise und hat bereits mit so gefeierten Köchen wie Gordon Ramsay, Jason Atherton und Sergio Herman in berühmten Hotels und Restaurants zusammen gewirkt. Hierzu zählen unter anderem das Interconti, Berlin, das Pollen Street Social, London und das Hilton Capital Grand, Abu Dhabi.

Mit der Berufung von Christoph Pentzlin wird der deutschsprachige Touch auf den Malediven weiter gestärkt. Schließlich setzt das Hideaway Beach Resort & Spa mit Michael Wieser, C.E.O. aus Österreich und der Spa Linie Dorissima ihrer deutschen Gründerin Doris Brugger schon länger auf deutsch-österreichische Qualität.

www.facebook.com/chris.pentzlin

Mallorca: Die Lieblingsrestaurants der Locals

So speisen die Einheimischen: Wenn es um die besten Restaurants auf der liebsten Insel der Deutschen geht, haben die Mallorquiner die wahren Geheimtipps auf Lager. Der Mallorca-Experte fincallorca, größter Vermittler von Fincas auf der Insel, hat sich bei den Inselbewohnern umgehört nach ihren ganz persönlichen Empfehlungen. Einige davon hat das Unternehmen nun für Gourmets zusammengestellt:

ANOA in Santanyí:
Im beschaulichen Santanyí erfreut Chefkoch Frank Jöster die Gäste des ANOA mit Tapas und kunstvollen Hauptspeisen. Die Karte ist überaus saisonabhängig und umfasst Spezialitäten wie mit Chorizo gespickte Maispoulardenbrust oder Rinderleber mit Schmorzwiebeln und Apfel. Ein Klassiker ist dagegen die Fischsuppe mit Safran.

Santi Taura in Lloseta:
Im Norden punktet Santi Taura in Lloseta bei den Gästen. Das Lokal verwöhnt Kulinariker mit einem wöchentlich wechselnden Degustationsmenü für 37 Euro. Neu gestartet hat das Restaurant das Projekt „DINS Santi Taura“: Alle Gerichte stammen von unmittelbaren einheimischen Erzeugern und werden vom Chefkoch Santi Taura live zubereitet.

Escorat in Cala Ratjada:
Escorat am Hafen von Cala Ratjada ist insbesondere etwas für die Liebhaber von Fisch. Passend zur Lage trumpft das Restaurant vor allem mit Spezialitäten aus dem Meer auf. Zur Auswahl zählen zum Beispiel Peterfischfilet in Mandelsoße oder Thunfisch auf Matrosenart. Auch gegrillter Fisch in allen erdenklichen Formen darf auf der Karte natürlich nicht fehlen.

Hostal Porto Colom in Porto Colom:
Maritim inspiriert präsentiert sich auch das Hostal Porto Colom im gleichnamigen Ort Porto Colom. Es verfügt auch über ein sehr erlesenes Restaurant, das hell und lichtdurchflutet ist, mit Ausblick auf den Hafen. Die Küche ist mediterran – aber auch durch internationale Einflüsse geprägt. Im Sommer lädt die Bar im ersten Stock mit leckeren Cocktails zum Absacker ein.

Sa Farinera in S’Horta:
Etwas weiter im Landesinneren befindet sich das Sa Farinera in S’Horta. Es beeindruckt seine Gäste mit traditioneller mallorquinischer Küche und präsentiert sich im rustikalen Stil einer Finca. Zu den Spezialitäten zählt unter anderem Kaninchen. Dank seines großen Gartens sitzen Gäste hier auch im Freien und genießen mediterrane Abende.

El Olivo in Deià:
Wer sich etwas gönnen möchte, besucht das edle Restaurant El Olivo. Es ist Teil des Hotels La Residencia und liegt im Norden der Insel. Die angebotenen Menüs bieten unter anderem eine große Auswahl für Vegetarier. Ein edles Ambiente und die große Terrasse mit Blick auf die mediterrane Umgebung bieten einen romantischen Rahmen – beispielsweise für ein Candle Light Dinner zum Jahrestag.

El Nautico in Palma:
In der Inselhauptstadt Palma empfehlen Einheimische oftmals El Nautico. Dieses Restaurant gilt als eine Institution und befindet sich gleichzeitig in zentraler Lage und am Meer. Entsprechend ist die Speisekarte durch Fisch und Meeresfrüchte geprägt. Das Interieur ist passend zu der maritimen Umgebung ganz in weißen und blauen Farbtönen gehalten.

Sa Roqueta in Palma:
Ebenfalls über eine lange Tradition und große Bekanntheit verfügt Sa Roqueta in Palma. Neben Köstlichkeiten aus dem Meer hat es sich auf traditionelle Reisgerichte spezialisiert. Auch Linsen und Erbsen werden hier mit Fisch und Krustentieren kombiniert. Stolz ist das Restaurant zudem auf seine große Auswahl an Weinen.

www.fincallorca.de

Brexit: Urlaub in Großbritannien wird günstiger

Das Britische Pfund ist auf den niedrigsten Stand seit 1985 gefallen. So günstig gab es die Währung lange nicht mehr. Etliche Urlauber und Spekulanten standen schon am Morgen nach Bekanntwerden des bevorstehenden Brexits vor den Bankschaltern und wollten die Schnäppchenpreise fürs Geld der Insel nutzen, um ihren Urlaub in England günstiger zu machen. Sie tauschten Euro gegen Pfund – und können so auf der Insel deutlich günstiger einkaufen, als dies noch tags zuvor der Fall war. „Urlaub in Großbritannien wird unterm Strich wohl deutlich günstiger werden“, sagen Daniel Krahn und Daniel Marx, Gründer der unabhängigen Reise-Webseite Urlaubsguru.de, und ergänzen: „Darüber hinaus könnte es aber auch zu vielen Negativ-Effekten für den Tourismus kommen.“

„Ticketpreise, Kosten für Übernachtungen, Fluggastrechte, Roaming, eventuell Änderungen bei den Einreisebestimmungen und sogar die Einführung einer Visa-Pflicht – das sind mögliche Bereiche, die uns in den kommenden Wochen und Monaten beschäftigen werden“, erklären die Reise-Experten. Von heute auf morgen seien zwar keine drastischen Änderungen zu erwarten; die Richtung indes scheint klar zu sein. „Wir müssen damit rechnen, dass Abkommen für EU-Mitglieder in Zukunft eben nicht automatisch auch fürs Vereinigte Königreich gelten werden. Das günstige Telefonieren im Ausland, das vielen Urlaubern so wichtig ist, könnte bei Reisen auf die Insel bald entfallen.“

Nicht ohne Grund habe auch Ryanair-Chef Michael O’Leary im Vorfeld kräftig Werbung gegen einen Brexit gemacht. Ob es weiterhin Billigflüge von Kontinental-Europa nach London und zu anderen britischen Flughäfen geben wird, steht in den Sternen. „Auch hinsichtlich künftiger Sicherheitskontrollen an Flughäfen und bei Fährverbindungen könnte es zu Änderungen kommen“, befürchten Krahn und Marx mit Blick auf den ansonsten innerhalb der EU stark vereinheitlichten Flugverkehr. Andererseits gehörte Großbritannien auch zuvor nicht zu den Schengen-Staaten. Ob der Personalausweis in Großbritannien künftig ausreichend sei, um sich auszuweisen, werde sich noch zeigen. „Wer einen Reisepass im Gepäck hat, geht aber auf jeden Fall auf Nummer sicher.“

Der EU-Grundlagenvertrag von Lissabon lässt im Falle eines Austritts eines EU-Mitglieds eine Übergangszeit von bis zu zwei Jahren vor. „Viele Fragen lassen sich damit erst in einiger Zeit beantworten“, sagen Krahn und Marx, und weiter: „Das gilt insbesondere auch für den Wechselkurs: Ob aktuell wirklich ein guter Zeitpunkt ist, um Euro in Pfund zu tauschen, ist keinesfalls sicher.“ Dass spontan mit keinen gravierenden Änderungen zu rechnen ist, hat auch der britische Premierminister David Cameron klargestellt: Briten und EU-Bürger müssten keine sofortigen Maßnahmen befürchten, es gäbe insbesondere keine Beschränkungen ihrer Reisefreiheit.

Für Briten wird Urlaub in der EU wegen der Wechselkursturbulenzen erst einmal teurer. Ob sich die Lage normalisieren wird oder es zu anhaltenden Problemen im Tourismus kommen wird, ist auch einige Tage nach der Entscheidung der Briten nicht klar. „Aktuell sieht es nicht so aus, als würde London schnell Fakten schaffen wollen. Wahrscheinlich wird am Ende alles gar nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird“, meinen Krahn und Marx.

www.Urlaubsguru.de

Alexandre Couillon

Alexandre Couillon war gerade 22 Jahre alt, als er 1999 gemeinsam mit seiner Frau Céline das Restaurant La Marine auf der französischen Atlantikinsel Île de Noirmoutier eröffnete. Heute zählt es mit zwei Michelin-Sternen zu den besten in ganz Frankreich und der immer noch junge Küchenchef zu jenen Spitzenköchen, denen die Zukunft der französischen Haute Cuisine gehört.

Es gibt Restaurants, deren Name völlig bedeutungslos ist. Solche, bei denen man einfach nicht darauf kommt,
was sich der Besitzer bei der Benennung gedacht hat. Und schließlich gibt es Restaurants, deren Name
Programm ist. Zu dieser Sorte gehört das Restaurant La Marine. Aufgrund seiner Lage am äußersten Zipfel der
Insel Noirmoutier, einer wilden Atlantik-Schönheit nahe der französischen Westküste, hat man von den Tischen
des Restaurants den Hafen und das Meer stets im Blick.
Das kleine, aber überaus feine Restaurant ist jedoch nicht nur wegen seiner idyllischen Lage einen Besuch wert.
Denn hier erlebt man einen der wichtigsten Vertreter der neuen französischen Haute Cuisine bei der Arbeit.
Alexandre Couillon, ein Schüler von Michel Guérard und Thierry Marx, eröffnete es im Alter von 22 Jahren. Mit
nicht einmal 30 hatte er seinen ersten Stern im Guide Michelin erkocht. Eine Ehre, die er im Jahr 2013 mit dem
zweiten Stern verdoppeln konnte.

Lange als eines der vielversprechendsten Kochtalente Frankreichs gefeiert, hat er heute den Schritt zum seriösen
Spitzenkoch längst geschafft. Gemeinsam mit seinem hingebungsvollen Team nimmt Couillon einen geradlinigen,
modernen Kurs auf die französische Küche, basierend auf den Produkten der Insel und darauf, was ihm die
Natur rund um das Restaurant schenkt – und das sind vorwiegend herrlich frischer Fisch und Meeresfrüchte.

Und so hält auch die Speisekarte, was der Name des Restaurants verspricht: Rührei mit Seeigel; Seeteufel mit
einer wunderbaren Stange weißen Spargels, vollendet mit einer Sauce aus Räucheraal und Birne; Kabeljau, überzogen
mit einer leichten Ziegenkäsesauce, mit Zucchini und Charentais-Melone – um nur einige der maritimen
Köstlichkeiten zu nennen, die aus Alexandre Couillons Küche kommen. Das Menü wird dabei stets an den Fang
des Tages angepasst, den der Küchenchef direkt am nur 50 Meter entfernten Fischmarkt im Hafen bezieht.
Jedes Gericht ist ein mit viel Akribie erschaffenes geschmackliches Meisterwerk und kommt als farbenfroher
Kontrast zum modernen schwarz-weißen Dekor des Restaurants auf die Tische – perfekt begleitet von einem
lokalen Wein aus der Vendée. Céline, die Restaurantleiterin und Frau des Küchenchefs, unterstreicht mit ihrer
freundlichen und stets zuvorkommenden Art das Bestreben der Couillons, dem Gast ein harmonisches, ja heimeliges
Genusserlebnis zu bescheren.

So stellt ein Besuch im Restaurant La Marine eine angenehme Abwechslung zur bisweilen übermäßig durchexerzierten
französischen Haute Cuisine dar, ohne dass der Gast dabei aber auf absolute Perfektion und höchste
Qualität verzichten müsste. „Das Kochen ist meine Art der Kunst“, unterstreicht Alexandre Couillon. „Diese
Kunst ermöglicht es mir, schöne Dinge zu erschaffen.“
Im Juni 2016 stellt Alexandre Couillon seine Kunstwerke der kulinarischen Moderne in Salzburg aus: als
Gastkoch des Restaurant Ikarus im Hangar-7.