AEG Golf & Cook Cup

Die perfekte Verköstigung fördert anscheinend das perfekte Golfspiel. Zumindest verbucht der AEG Golf & Cook Cup zur Halbzeit zwei Hole-in-ones und 65 Handicap-Verbesserungen. Vier Turnierstopps stehen noch aus.

Jakobsmuscheln an der Halfway, Aperol Sprizz beim Coming Home und zum Dinner rosa gebratene Hochrippe an knackigem Rindfleisch-Schalottensalat – wer denkt, dass beim AEG Golf & Cook Cup der kulinarische Genuss im Mittelpunkt steht, liegt völlig richtig. Neben den ausgiebigen Schlemmereinheiten kommt aber auch der Golfsport nicht zu kurz. Bei der diesjährigen Genussserie gelang gleich zwei Teilnehmern der Traum eines jeden Golfers: ein Hole-in-one. Beim Auftakt in Himberg bei Wien schaffte Christian Stein den Kunstschlag aus einer Entfernung von 157 Metern. Im GC Schloss Miel zog Katja Felt bei den Damen nach.

Technisch ausgefeilt golfen und kochen
Ihren sportlichen Ehrgeiz können die Teilnehmer auch beim „Beat the Pro“-Wettbewerb ausleben. Dabei treten sie an einem Loch gegen Golf Pro Marco Schmuck an. Bislang konnten den Profi 42 der insgesamt 478 Spieler schlagen. Im Anschluss an die Runde kann jeder etwas für seine Technik tun. Denn Schmuck analysiert in der „Golf Clinic“ die Schwünge der Golfer anhand eines Trackman-Doppelradargerätes. Wer auch am Herd Ambitionen hat, geht zudem in die „Koch Clinic“ von Starkoch Stefan Marquard und schaut sich dort die Techniken vom Profikoch ab. Wie reizvoll für viele Golfer das Kochmetier ist, zeigt sich an der Menschentraube, die sich bei jeder Veranstaltung aufs Neue vor dem Live-Kochbereich versammelt. „Die Golfer wissen, wie man es sich gutgehen lässt. Die haben richtig Lust aufs Genießen“, sagt Marquard.

„Die besten Grüns des Jahres“
Ein perfekt gepflegter Platz, Herausforderungen für alle Spielniveaus und eine reizvolle Landschaft: Der AEG Golf & Cook Cup findet immer dort statt, wo das Gesamtpaket stimmt. „Das sind die besten Grüns, die ich in diesem Jahr gespielt habe“, sagt Gastspieler Martin Seibt nach seiner Runde im GC Schloss Miel. Ebenso vielversprechend geht die Serie weiter. Am 19. Juli wird im Golfclub Seefeld-Wildmoos in 1300 Metern Höhe abgeschlagen, mit Ausblick auf die Gipfel des Karwendel- und Wettersteingebirges. Eine Woche später gastiert der Cup im Golf- und Country Club Seddiner See. Der flache Kurs am Rande der deutschen Hauptstadt wurde von Stararchitekt Robert Trent Jones Jr. gestaltet. Am 16. August spielen die Teilnehmer im Golfclub Rheinhessen Hofgut Wißberg inmitten von Weinbergen. Zum Saisonabschluss geht es am 23. August in den Golfclub Bruchsal, der in der Nähe von Heidelberg in der romantischen Hügellandschaft des Kraichgaus liegt.

Alle Informationen zum AEG Golf & Cook Cup 2014 gibt es unter www.aeg.de/golf sowie unter www.aeg.at/golf

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