Jens Rittmeyer nach Buxtehude

Das Navigare NSBhotel Buxtehude freut sich auf einen „kulinarischen Neuzugang“ zum Start des neuen Jahres. Jens Rittmeyer (41) wird ab Februar seine innovativen Kreationen in den Restaurants „N°4“ und „Seabreeze“ des Navigare NSBhotel Buxtehude präsentieren. Mit Jens Rittmeyers unverwechselbarem Kochstil können sich alle Gäste nun auf spannende Geschmackskompositionen freuen.

Jens Rittmeyer absolvierte seine Kochlehre im Badischen und erlebte anschließend viele erfolgreiche Stationen bei bekannten Lehrmeistern wie Günter Scherrer im Düsseldorfer Victorian und Dieter Müller im Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach. Mit seinem erfolgreichen Wechsel an die portugiesische Atlantikküste als Stellvertretender Küchenchef unter Dieter Koschina in der legendären Vila Joya, wurde er bereits im Alter von 26 Jahren Küchenchef im Restaurante Sao Gabriel in Quinta do Lago, ebenfalls in Portugal. Bereits von Anbeginn wurde er dort für 6 Jahre jeweils mit dem begehrten Michelin Stern ausgezeichnet. Nach einer kurzen Zwischenstation im Schloßhotel im Grunewald in Berlin, war er seit Anfang 2010 als Küchenchef im Budersand-Hotel Golf & Spa in Hörnum/Sylt maßgeblich an der Positionierung des Hotels beteiligt.
Für seinen innovativen Küchenstil wurde Jens Rittmeyer seit 2011 mit einem Michelin Stern und vielen weiteren Auszeichnungen gewürdigt. Im Jahr 2016 wurde er zudem vom Hamburger Magazin „Der Feinschmecker“ als Koch des Monats Juli vorgestellt.

Das Konzept des renommierten „Seabreeze“ Restaurants im Navigare NSBhotel Buxtehude wird Jens Rittmeyer als neuer Küchenchef mit seiner Kreativität bereichern und möchte dort im Besonderen klassische und traditionelle Gerichte wieder neu aufleben lassen. Der komplett restaurierte Gewölbekeller, in dem sich das „Seabreeze“ befindet, lädt in schickem Ambiente mit warmen Rot- und Brauntönen die Gäste im gemütlichen Ambiente zum Genießen ein und ist das neue Zuhause der Kompositionen von Jens Rittmeyer.

Erst im Mai 2016 eröffnete das Navigare NSBhotel Buxtehude sein neues Gourmetrestaurant „N°4“. Die Idee des Restaurants verspricht verwöhnende Abendstunden in persönlicher Atmosphäre. An vier Tischen für jeweils maximal vier Personen werden den Gästen kreative Gerichte präsentiert und vom Küchenchef und seinem Team am Tisch verfeinert. Das Konzept wird ab 2017 mit Jens Rittmeyers Küchenstil zu einem einmaligen kulinarischen Erlebnis abgerundet. Rittmeyer legt dabei viel Wert auf kreative, frisch zubereitete Saucen, besondere Fleisch und Fischgerichte und immer wieder auf spezielle Gemüsezubereitungen, für die er eine heimliche Leidenschaft hat.

Mit seinem ausgezeichneten Küchenstil und seiner Vorliebe für regionale und saisonale Rezepte passt Jens Rittmeyer perfekt in die kulinarische Landschaft des Navigare NSBhotel Buxtehude und wird mit innovativen Kreationen, hochwertigen Zutaten und ausgefallenen Menüs für kulinarische Highlights sorgen.

www.hotel-navigare.com

Jens Pietzonka lädt zur Pop-Up-Weinbar in Dresden

Der Schaumwein-Star der Pfalz, die neue Riesling-Generation aus Rheinhessen und der Bocksbeutel-Entstauber aus Franken sind am Mittwoch, dem 28. Dezember 2016, bei Jens Pietzonka zu Gast. „Ich bin immer an der Arbeit von jungen, aufstrebenden Winzern interessiert“, erklärt der Dresdner Sommelier seine Idee für die Veranstaltung. „Mit Christian Krack vom Sekthaus Krack aus Deidesheim arbeiten wir schon länger zusammen, er hat dann noch Max Dexheimer und Andi Weigand ins Boot geholt. Die drei sind schon lange befreundet und kennen sich aus der gemeinsamen Studienzeit in Geisenheim.“ Die Nachwuchswinzer verkörpern genau das, was sich Jens Pietzonka auch für seine Weinzentrale auf die Fahnen geschrieben hat: Sie lockern die Weinwelt auf und machen sie entspannter.

Der 25-jährige Andi Weigand arbeitet zusammen mit seinem Vater auf dem Weingut der Familie, das er einer Komplettmodernisierung unterzogen hat. Am 28. Dezember wird er vor allem die spontan vergorenen Silvaner, für die er bekannt ist, präsentieren. Auch Max Dexheimer arbeitet auf dem elterlichen Weingut Walldorf-Pfaffenhof in Saulheim und hat dort den Generationswechsel mit einer eigenen Kollektion aus Guts-, Orts- und Lagenweinen eingeleitet. Christian Krack hat sich mit seinen beiden Zwillingsbrüdern der Herstellung von Schaumweinen verschrieben, mit denen sich das Sekthaus Krack weit über die Region rund um Deidesheim in der Pfalz einen Namen gemacht hat. Im Stammhaus des Feldschlößchens werden die drei den Gästen ihre Weine präsentieren, das Team der Location kümmert sich um die kulinarische Begleitung des Abends.

Nachdem sich Pietzonka mit den ersten beiden Pop-Up-Veranstaltungen vor allem an Weinkenner und die Dresdner Künstlerszene gerichtet hat, macht der Gastronom beim Jahresausklang das Thema Wein auch für Einsteiger zugänglich. Einlass ist am 28. Dezember ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei und die unterschiedlichen Weine kosten zwischen drei und fünf Euro je 0,1 Liter. Das Feldschlößchen Stammhaus befindet sich in der Budapester Straße 32 in Dresden.

Weitere Informationen unter www.weinzentrale.com und www.feldschloesschen-stammhaus.de

Weintourismus in Maldonado, Uruguay

Die Bodega Garzón im kleinen Ort Garzón in der Provinz Maldonado gehört der New York Times zufolge zu einem der 52 Orte, welche man 2016 gesehen haben muss.

Nach einer Investition in Höhe von ca. US$ 85 Mio. (ca. € 77,5 Mio.) ist auf einem Areal von 1,95 Hektar ein nachhaltiges Weingut mit Restaurant und Luxushotel entstanden. Doch nicht nur feine Weine werden dort produziert, sondern auch natives Olivenöl.

Die Bodega bietet geführte Touren mit Weinproben an, die zusammen mit einem Essen im Restaurant der Bodega oder einem Besuch der Olivenölmanufaktur Colinas de Garzón gebucht werden können.

http://bodegagarzon.com

Chinesisches Teehaus eröffnet im Frankfurter Westend

Achtsamkeit trainieren, mal innehalten können, ganz auf das Hier und Jetzt konzentriert sein… Wer demnächst das neue Tee- und Kulturhaus Chá Dào – China Tea & Art betritt erfährt, wie er durch die chinesische Teekultur zur Ruhe zu finden kann. Möglich ist dies ab dem 12. November 2016, dem Eröffnungstag der neuen rund 300 Quadratmeter großen Einrichtung, zentral gelegen im Frankfurter Westend. Bevor der normale Teehausbetrieb startet, wird es jedoch erst noch ein paar extra Trommelwirbel geben, denn gleichzeitig zur Eröffnung wird hier die Gründungsfeier der deutschen Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur e.V. zelebriert.

Chinesische Teezeremonie zum Mitmachen
„Das Teehaus ist als ein lebendiger Rückzugsort und als Stätte der Begegnung konzipiert“, sagt Gerhard Thamm, Gründer und Mitinhaber von Chá Dào – China Tea & Art. „Teetrinken auf chinesische Art bedeutet in einem bestimmten Rahmen ausgelebte Geselligkeit – sei es in der Familie und mit Freunden oder unter Geschäftsleuten.“ Die Grundlagen der chinesischen Teezeremonie sind, so Thamm, recht leicht zu erlernen: „Wer das Teehaus besucht, wird erst einmal von unseren Mitarbeitern bewirtet. Ein paarmal Zuschauen reicht jedoch, um die Technik dann nachzuahmen und Freude bei der Zubereitung zu empfinden.“ Der Perfektion sind nach oben dann jedoch keine Grenzen mehr gesetzt. Teemeister in China durchlaufen intensive Ausbildungen und werden regelrecht verehrt.

Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur e.V.
Zur Eröffnungsfeier erwartet Thamm einige dieser Meister sowie weitere Persönlichkeiten aus China: Teebauern Keramiker, Kalligraphen, Künstler und andere Kulturschaffende, die sich aktiv am Programm beteiligen – ganz im Sinne der 2016 gegründeten Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur e.V.. Diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die Vermittlung von Kulturinhalten und das Ermöglichen von Begegnungen von Menschen aus Deutschland und China die Basis zu schaffen für eine „uneingeschränkte Akzeptanz des Anderen und der Anderen“ – so die Satzung. Kurz: Es geht darum, Brücken zu bauen – und dass Teekultur eine besonders barrierefrei begehbare Brücke ist, hat Gerhard Thamm in seinem Werdegang selbst erfahren.

Vom Deutschen der auszog, um das Teebrauen zu lernen …und zu lehren
Jahrzehntelang bereiste der heute 66-jährige als Geschäftsführer verschiedener Luftfahrunternehmen das Reich der Mitte. „Meinen ersten Kontakt mit der chinesischen Teekultur hatte ich vor rund 30 Jahren bei Freunden, die mich zu einer Teezeremonie mit verschiedenen Oolongs einluden – bei uns hätte man wohl Verkostung gesagt.“ Ab diesem Zeitpunkt ließ ihn das Thema Tee nicht mehr los und er wuchs im Laufe der Jahre ganz natürlich in die Teekultur hinein. Er vertiefte seine Erfahrungen und Kenntnisse und sein Engagement, bis hin zu der Entscheidung, sich aktiv an der Erhaltung und Verbreitung der chinesischen Teezeremonie zu beteiligen. Die Motivation schöpft er aus seiner persönlichen Begeisterung für das Thema und der Überzeugung, dass er anhand dieser friedlichen, reichen Kunst einen konkreten Beitrag für ein besseres Miteinander der Völker und Individuen schaffen kann.

Seit vielen Jahren arbeitet Gerhard Thamm an seinem Projekt, „dem Westen“ einen Zugang zur Kunst des Tees zu legen. Mit der Teezeremonie sind weitere Kulturtechniken wie Malerei, Töpferei und Musik eng verwoben und auch sie finden eine Plattform innerhalb der Institution. Auch eine Teeschule soll dort entstehen. „Die Eröffnung von Chá Dào – China Tea & Art im Westend ist für mich ein großer Schritt in die Öffentlichkeit“, so Gerhard Thamm, der bis vor Kurzem noch seinen Sitz in einer ruhigen Straße in Neu-Isenburg hatte und von dort aus auch den Onlineshop https://shop.chadao.de/ betrieb. „Von hier aus können wir die Aufgabe der Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur vorantreiben, und das Teehaus ist eine Bereicherung für das Viertel und die Stadt Frankfurt insgesamt.“

Tee in Porzellanminiaturen statt Coffee to go
Man muss kein China-Fan oder Asienkenner sein, um im Tee- und Kulturhaus Chá Dào – China Tea & Art auf seine Kosten zu kommen. „Viele meiner Kunden und auch der Mitglieder der Gesellschaft beschäftigen sich privat oder beruflich mit dem Thema Gesundheit. Sie sind auf der Suche nach Methoden, um mehr Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren.“ Dass er mit seinen Themen voll in den aktuellen Mindfulness- und Gesundheitstrends liegt, ist Thamm bewusst, auch wenn er selbst dieses Vokabular nicht zu sehr strapazieren möchte. „Das ist es wohl, was man unter Zeitgeist versteht“, schmunzelt er – und dass seine Produkte aus nachhaltiger Landwirtschaft stammen und er bei „seinen“ Bauern auf Fair Trade setzt, versteht sich von selbst.

www.chadao.de

eat-the-world

Frankfurts bürgerliche Seite: Diese können Kunden von eat-the-world ab dem 19. November 2016 unter kulturell-kulinarischem Aspekt kennenlernen. Der etwa dreistündige Rundgang rund um das Holzhausenviertel ist bereits der vierte, den der Anbieter für die Main-Metropole im Programm hat. Darüber hinaus können sich Gäste noch für das Bahnhofsviertel, das Nordend sowie das Kultquartier Sachsenhausen entscheiden.

Das Holzhausenviertel befindet sich nördlich des Frankfurter Zentrums und liegt zwischen der Eschersheimer Landstraße und dem Oeder Weg. Während die ruhigen Seitenstraßen insbesondere durch herrschaftliche Häuser aus der Gründerzeit geprägt sind, zeichnet sich der Oeder Weg durch eine Vielzahl von Geschäften und Lokalen aus. Die zahlungskräftige Bevölkerungsstruktur sorgt dafür, dass hier Restaurants unterschiedlichster Couleur entstanden sind und weiter entstehen.

Auf ihrem Rundgang durch das Quartier besuchen Teilnehmer der Tour zunächst ein indisches Streetfood-Restaurant. Dort haben sie die Gelegenheit, exotische Taler aus Süßkartoffeln mit einem Dip aus Tamarinden zu kosten. Weiter geht es mit einem Delikatessen-Lokal. Dort warten die Gastgeber mit Toast samt leckeren Chutneys und Ölen auf die Gäste.

Als nächstes steht ein italienisches Bistro auf dem Programm. Wie alle besuchten Lokale bei eat-the-world ist auch dieses Restaurant inhabergeführt und bereitet sämtliche Speisen komplett selbst her. Die hiesige Kostprobe: ein mediterranes Focaccia. Genüsse aus dem Mittelmeerraum gibt es zudem in dem anschließenden Nachbarschaftscafé. Dort haben die Besucher die Möglichkeit, eine israelische oder türkische Teigrolle zu probieren.

Orientalisch wird es auch in einem persischen Tante-Emma-Laden. Der hält für seine Gäste exotische Sandwich-Ecken bereit. Anschließend probieren die Entdecker eine warme Suppe in einem weiteren einladenden Café, bevor es mit einem brasilianischen Lokal kulinarisch Richtung Südamerika geht. Dort können sich Hungrige nämlich auf eine süße Köstlichkeit freuen und die Tour mit einem Mais-Kokoskuchen samt würzigem Cafezinho abrunden.

Wie bei sämtlichen Touren von eat-the-world kommt auch der kulturelle Hintergrund des Viertels nicht zu kurz. So erfahren Besucher alles Wissenwerte über die Geschichte und finden zum Beispiel heraus, warum der Oeder Weg überhaupt nichts mit dem heutigen Wort öde zu tun hat und warum das „Nordend West“ in der Vergangenheit beinahe zum Regierungssitz der Bundesrepublik geworden wäre.

Kulinarisch-kulturelle Tour Frankfurt Holzhausenviertel
Buchung: bis 1 Stunde vor Tour-Beginn telefonisch unter +49(0)30 – 206 22 999 – 0 oder online
unter www.eat-the-world.com/frankfurt.html
Wann: samstags ab 11:30 Uhr, Dauer ca. drei Stunden
Preis: 33,- Euro pro Ticket, 16,50 Euro für Kinder bis 12 Jahre

Spezialitäten der jeweiligen Region und die Lebensart der Einheimischen vorzustellen – dies war die Idee von eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth, nachdem sie von zahlreichen Auslandsaufenthalten zurückkam. Als großer Fan der kulinarischen Highlights Europas machte sie ihre Leidenschaft zum zentralen Punkt des Unternehmens und überzeugte bereits 2009 den Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR). Dieser ehrte sie nach einer Präsentation mit dem Siegertitel beim angesehenen Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett“. Zu den Stationen der Führungen zählen Kult-Lokale ebenso wie Imbiss-Stände, Traditionsmetzgereien oder Back-Manufakturen. Oft kopiert aber niemals erreicht, ist eat-the-world heute Marktführer auf dem Gebiet kulinarischer Probiertouren und baut sein Angebot laufend aus. Neben zahlreichen deutschen Großstädten ist mittelfristig auch die Aufnahme von Metropolen im europäischen Ausland geplant. Insgesamt betreuen inzwischen 350 Tourguides 64 Touren in 27 Städten.

Aljoscha Freitag

Aljoscha Freitag ist der neue Küchenchef im Victor’s Landgasthaus „Die Scheune“. Der gebürtige Wormser machte bereits seine Kochlehre im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, wurde dort 2009 Commis de Cuisine und 2011 Souschef. Nach einem Abstecher ins Restaurant Quack (Saarbrücken) und ins Favorite Parkhotel (Mainz) ist der 27-jährige passionierte Koch wieder zurück in Victor’s Welt: „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung in der Scheune und meine verantwortungsvolle Aufgabe“, erklärt er.
Der neue Küchenchef will dem kulinarischen Konzept des Landgasthauses in Perl-Nennig einen frischen Wind verleihen. Bei seiner modernen Regionalküche legt er besonderen Wert auf den „gewissen Pfiff“ – sowohl geschmacklich als auch bei der Präsentation der Speisen. Wie sein Vorgänger Stefan Meiser setzt Aljoscha Freitag dabei auf regionale Produkte und verblüfft seine Gäste mit vielen köstlichen Überraschungen.

Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg begeistert seine Gäste mit höchstem Komfort und einer einzigartigen Lage inmitten von Weinbergen im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich. 105 Zimmer und Suiten – von mediterraner Eleganz in der Villa bis zu edler Klassik im Renaissance-Schloss – stehen den Gästen zur Verfügung. Zur perfekten Performance des Fünf-Sterne-Superior-Hotels gehören drei Restaurants, unter anderem das Victor’s FINE DINING by Christian Bau des Drei-Sterne-Kochs, ein exklusiver Wellnessbereich und die Beauty-Farm „Victor’s Spa“ sowie ein reiches Angebot an ganzjährigen Freizeitmöglichkeiten. Dazu zählen Schiffsfahrten auf der Mosel und der Saar, Radwanderungen, Golfen und Tennis ebenso wie Weinproben bei regionalen Winzern und Shopping-Trips nach Frankreich oder Luxemburg.

Philip Raubach neuer Küchenchef im Hotel Schloss Rettershof

Der 30-jährige Philip Raubach wechselt zum 1. Oktober 2016 von der Villa Rothschild (Königstein im Taunus) in das Romantik Hotel Schloss Rettershof (Kelkheim am Taunus) und übernimmt dort als Küchenchef die kulinarische Verantwortung.

„Es war schon immer ein Traum von mir, im Rettershof zu arbeiten. Meine Frau und ich haben dort unsere Hochzeit gefeiert, damals habe ich mich direkt in dieses Kleinod verliebt. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem tollen Team“, so Philip Raubach, der das Zepter von Dominik Mühl übernimmt, der viereinhalb Jahre die Küche im Romantikhotel verantwortete.

Mit seiner großen Erfahrung aus der Spitzengastronomie – Philip Raubach war Sous-Chef in der Villa Rothschild Kempinski (2 Michelin Sterne/18 Punkte Gault Millau) und dem Falkenstein Grand Kempinski (15 Gault Millau Punkte) – wird er die Küche im Rettershof weiter verfeinern und eine neue Handschrift geben. „Die Küche soll nach wir vor frisch und regional sein, ergänzt um einen internationalen Touch, aber nicht abgehoben“ so Raubach. „Uns ist es wichtig, dass unsere Preise nach wie vor moderat bleiben und die Gäste Spaß an genussreichen Besuchen haben“, betont Daniela Schwarz, die gemeinsam mit ihrem Partner Hans-Jürgen Laumeister sowohl Restaurant als auch Hotel betreibt .

Die Gastgeber freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit und neue Impulse. „Wir sind uns sicher, dass Philip mit seiner bisherigen Erfahrung und dem Hang zur Rafinesse den Geschmack unserer langjährigen Stammgäste und neugierigen Feinschmeckern treffen wird. Wir freuen uns auf den neuen Input und auf eine spannende Karte.“

Das 1885 erbaute Schlosshotel Rettershof ist ein inhabergeführtes Schlosshotel mit 4 Sterne Standard und gehört seit zwei Jahren zur Hotelkooperation Romantik Hotel. Das Hotel liegt zentral vor den Toren Frankfurts und Wiesbaden.

www.schlosshotel-rettershof.de

Das Schinkenfest von Aracena (Spanien)

Wer die goldenen Oktobertage an der Costa de la Luz verbringt, nicht Vegetarier ist und dem Genuss von Schinken frönt, sollte es nicht verpassen, einen Abstecher in das kleine Städtchen Aracena in der Provinz Huelva zu unternehmen. Dort findet vom 14. bis 23. Oktober eine Schinkenmesse statt, die dem berühmtesten Produkt der Region, dem Jamón Iberico, huldigt. Der ruhmreiche Schinken aus Huelva ist typisch für das Gebirge Sierra de Aracena, wo seine Herstellung in kleinen Betrieben begann.

Die Herkunftsbezeichnung (D.O.) schützt die Vorder- und Hinterschinken, die von reinen iberischen Schweinen oder ihrer Kreuzung mit der Rasse Duroc Jersey stammen, wobei der Anteil des iberischen Schweins mindestens 75% betragen muss. Die Produktionsgegend erstreckt sich über Estremadura und einen Teil Andalusiens, doch der Reifungsprozess muss in der Gebirgsgegend der Sierra de Huelva stattfinden. Die Reifungszeit hängt vom Gewicht des jeweiligen Stücks ab, normalerweise liegt sie zwischen 16 und 18 Monaten; je nach Ernährungsart wird unterschieden zwischen dem ‚Ibérico de bellota‘ – dieser Schinken stammt von Schweinen, die ausschließlich mit Eicheln und Kräutern gefüttert wurden – dem ‚Ibérico de Recebo‘, bei dem neben den Eicheln auch bestimmte andere Futterarten zugelassen sind, und dem ‚Ibérico de Pienso‘, bei dem die Tiere nur mit gewöhnlichem Futter ernährt wurden.

Während der sogenannten „Schinken-Woche“ haben die Besucher natürlich nicht nur die Gelegenheit, den köstlichen Schinken zu probieren, sondern sie erwartet auch ein Wettbewerb der Schinkenschneider, ein Schlachtfest, ein Lotteriespiel, bei dem das Gewicht des Gewinners in Schinken aufgewogen wird sowie eine Tapas-Route, in deren Mittelpunkt im wahrsten Sinn des Wortes kleine „Schweinereien“ stehen.

Auf dem Festgelände an der Avenida Reina de los Ángeles, nur 250 Meter von der begehbaren Tropfsteinhöhle “Gruta de las Maravillas” entfernt, können sich die Besucher der Stände der verschiedenen Schinkenproduzenten auch an handgemachtem Käse, Süßigkeiten, Kastanien, Honig, Bauernbrot und Liköre laben. Und damit die Kehle nicht zu trocken wird, sollte ein Glas der köstlichen, einheimischen Weinsorte „Condado de Huelva” nicht fehlen.

www.turismosierradearacena.com

Ist 9flats pleite?

Das ehemalige Start-up Unternehmen 9flats.com – eine Kopie von AirBnB – zahlt seit einiger Zeit Gastgeber nicht mehr aus!

9flats ist eine Online-Plattform auf der Privatpersonen ihre Zimmer, Häuser, etc. für Reisende oder Besucher anbieten können. Über 9flats können die Haus-, Zimmer oder Schlafangebote eingestellt werden und direkt vom User gebucht werden.

Das Unternehmen wurde 2011 von Stephan Uhrenbacher in Berlin gegründet, zog dann nach Hamburg um, bevor es im April diesen Jahres nach Singapur umzog. Begründet wurde die Verlegung des Firmensitzes mit den anhängigen Klagen wegen Wohnraum-Zweckentfremdung.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/9-flats-deutscher-airbnb-konkurrent-verkauft-sich-nach-singapur-14202691.html

Seit Juli scheint das Unternehmen größere Problem zu haben: Es bezahlt seine Gastgeber nicht. Auf einigen Plattformen beschweren sich die Gastgeber massiv über die ausstehenden Zahlungen: https://de.trustpilot.com/review/9flats.com .
9flats nutzt auf seiner Internetseite weiterhin die 5-Sterne Bewertung, obwohl noch gerade 3 Sterne übrig geblieben sind und die letzten Bewertungen alle katastrophal einstimmig waren: „Kein Geld erhalten“

Auf der 9flats-Facebook Seite hat man die Kommentierung ausgeschaltet. Offenbar gab es dort zu viele negative Reaktionen, jedoch findet man diese Seite: https://www.facebook.com/pages/9flatscom-Hamburg/202927076401768?hc_location=ufi
Die Telefonnummer für Gastgeber wurde inzwischen abgeschaltet.

Vermieter Thomas Becker: „Ich hatte vor einem Monat vier indische Gäste zur Automechanika in Frankfurt. Denen wurden 1.800 Euro auf der Kreditkarte belastet, aber mir dann nicht das Hosting-Geld von 1498,-€ von 9flats.com überwiesen.“

Wie dem Frankfurter Becker geht es Tausenden von Geprellten weltweit, wie hier nachzulesen ist: http://blog.lodgify.com/9flats-reviews-payments?utm_source=smarthosts&utm_medium=referral&utm_campaign=9-flats

Fabian Fiedler & Henning Hartwig

Fabian Fiedler folgt auf Henning Hartwig

Für den Erfolg in der Küche des Restaurants Aqua im The Ritz- Carlton, Wolfsburg, sagt Aqua-Patron Sven Elverfeld, seien drei Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung: zum einen sein Sous Chef Wolfgang Pressler, Junior Sous Chef Marvin Böhm und zum anderen sein Chef-Patissier. In der Aqua-Patisserie übergibt Henning Hartwig nach insgesamt 3 Jahren den Staffelstab an Fabian Fiedler. Fiedler, der bereits seit Anfang August in Wolfsburg ist, betont: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung im Restaurant Aqua. Die hochprofessionelle Arbeit des Küchen- und Service-Teams, die topmoderne Ausstattung und die Lage des Restaurants im The Ritz- Carlton und der Autostadt in Wolfsburg sind spannend und inspirierend zugleich.“

Fabian Fiedler, geboren am 08.01.1991 in Freiburg, kommt aus dem 2-Sterne-Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg. Dort war er zuletzt die rechte Hand des Chef-Patissiers Christian Hümbs. Sven Elverfeld, der mit seinem ehemaligen Aqua Mitarbeiter Christian Hümbs stets in Kontakt steht, ergänzt: „Im regelmäßigen, guten Austausch zu vielen ehemaligen Aqua-Teammitgliedern spricht man auch immer über personelle Entwicklungen. Als wir Fabian kennenlernten, war schnell klar, dass er eine Bereicherung für das Team ist. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam mit seiner Kreativität erfolgreich neue Ideen mit dem Patisserie-Team entwickeln können.“ Fiedler legt in seinen Kreationen Wert auf frische Noten und arbeitet gerne zuckerreduziert.

Fiedlers weitere Stationen führten ihn unter anderem in das Hanse-Gourmet im Hafen-Klub Hamburg. Seine Ausbildung zum Koch absolvierte er in dem seit mehreren Jahrzehnten besternten Restaurant Schwarzer Adler des Traditionsunternehmens Weingut Franz Keller in Vogtsburg-Oberbergen.

Für Henning Hartwig, der nach insgesamt 3 Jahren das Restaurant Aqua verlässt, geht der Weg weiter auf die Hotelfachschule nach Heidelberg. Er brachte bei den Dessertkreationen, dem Finale des Menüs, nicht immer nur süße und klassische Elemente zusammen, sondern bewegt sich auch gerne in außergewöhnlichen Aromen-Welten. Henning Hartwig arbeitete nach der Ausbildung und dem Wehrersatzdienst in namenhaften Restaurants wie dem La Belle Epoque und dem La Vision. Bereits 2011 absolvierte er ein Praktikum in der Aqua-Küche, bevor er im August 2013 in das Team von Sven Elverfeld kam. Dort zeigte er sich mit seinen Mitarbeitern verantwortlich für hausgemachte Brotsorten, Pralinen und Dessertkreationen.

Im mehrfach ausgezeichneten Gourmet-Restaurant Aqua kreieren Sven Elverfeld und sein Team seit mehr als 15 Jahren mit exzellent ausgeübtem Handwerk außergewöhnliche kulinarische Momente für seine Gäste. Jenseits von festgelegter Stilistik und Trends schafft Elverfeld eine Symbiose aus Tradition und Moderne. Ausnahmslose Qualität und ein ausgeprägtes Aromenspiel gepaart mit ästhetischer Optik bilden seine unverkennbare Handschrift. Ausgezeichnet wird dies unter anderem mit drei Sternen im Guide Michelin und 19 Punkten im Gault&Millau. Name und Design des Gourmetrestaurants drücken Klarheit und Transparenz aus. Seit der Umgestaltung im Jahre 2013 durch den renommierten amerikanischen Innenarchitekten Elliott Barnes geben große Panoramafenster den Blick auf die grünen Hügel des Autostadtparks, den eigenen japanischen Garten mit großer massiver Bronzeschale, sowie auf das Hafenbecken und den Mittellandkanal.