Kinder lernen im Urlaub kochen

Polenta statt Pommes: Das Parkhotel Holzner in Südtirol macht sich gegen die Kinder-Einheitsküche stark. Hier lernen Kinder kochen und genießen.

Schluss mit Fischstäbchen, Spaghetti Bolognese, Pommes Frites – was den kleinen Gästen europaweit vorgesetzt wird, verdient den Namen Kindermenu nicht wirklich. In Südtirol zeigt das Jugendstil-Hotel Holzner, dass es auch anders geht. Hier schult man junge Gaumen; erst in der Küche, dann am Tisch. So wird die Lust aufs Probieren geschärft und aufs Ausprobieren dazu.

Das Parkett knarzt, die Leuchter glänzen, das Piano spielt dezent: auf den ersten Blick mag das Holzner in Oberbozen der Zauberberg unter den Grandhotels sein. Prächtiger Jugendstil, ausladende Räume, der weite Blick in eine schmucke Parklandschaft bis zu den Spitzen der Dolomiten. Unter dem klaren Berg-Profil, blitzt ein zweites hervor und das hat sich mit ganzer Seele den kleinen Gästen verschrieben.

Beim Kinderkochkurs in der Haubenküche lernen schon die Kleinsten was es heißt, Kräuter und Gemüse aus dem liebevoll angelegten Garten auf den Teller zu bringen. Statt Fast Food gibt es zum Beispiel Löwenzahnsalat, selbstgefüllte Schlutzkrapfen und frische Gnocchi, dazu eine duftende Piccata oder als Nachtisch einen Topfenstrudel, der mit den Früchten verziert ist, die man gemeinsam aus der Natur und beim Spaziergang durch Wald und Wiesen mit einem Naturexperten sammelt.

So schult man kleine Gaumen, im Zubereiten und im Genuss. Ein Dutzend Kinder andächtig und ruhig um den Esstisch, ganz in den Genuss vertieft – bei Holzner keine Seltenheit.

Bilder und die Texte dürfen Sie honorarfrei verwenden. Im PDF-Anhang finden Sie eine Kurzreportage, sowie 8 Tipps für gesundes Kinderessen a la Holzner.

PARKHOTEL HOLZNER
Familie Holzner
Dorf 18, 39054 Oberbozen
Ritten – Südtirol – Italien
Tel. +39 0471 345 231
Fax +39 0471 345 593
info@parkhotel-holzner.com
www.parkhotel-holzner.com

Preisbeispiel: 6. Juni –16. Juli: eine Woche mit Genießer-Halbpension, Kochkurs, Naturwanderung. Gesamtpreis für zwei Erwachsene und Kind im DZ: 1.807 €.

Alternativ: Angebot Mamma Mia. 1 Woche für einen Erwachsenen (Mama oder Papa) mit Kind. Nutzung des DZ/ der Suite ohne Aufschlag für die zweite Person inkl. Halbpension ab 902 €.

Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen

Sieben Tipps und Tricks für die gesunde und leckere Ernährung

Kochen ist zwar modern, trotzdem bleibt bei vielen Deutschen der Herd kalt. Mit wenigen Tricks ist der Weg zum Küchenhelden ganz einfach! Kochsendungen laufen auf allen Kanälen, die Buchhandlungen sind voll mit großformatig gestalteten Kochbüchern. Kochen ist en vogue!
Gleichzeitig wissen Experten: Immer seltener greifen wir selbst zum Kochlöffel. Und die Fachleute setzen noch eines drauf: Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen.

In der Mittagspause in die Kantine oder die Mensa, abends Döner, Burger oder Pizza und zwischendurch schnell die Bratwurst. So sieht der Ernährungsalltag vieler Menschen aus: Das Kochen kommt zu kurz. Dabei ist es ein schönes, entspannendes und kommunikatives Ritual, das bewusst in den Alltag integriert werden kann.

Mahlzeiten selbst zuzubereiten macht dabei nicht nur Spaß, man kann sich bei frisch Gekochtem auch sicher sein, welche Inhaltsstoffe tatsächlich im Essen enthalten sind. Natürlich ist Kochen mit frischen Lebensmitteln mehr, als nur eine Tüte aufzureißen, und braucht sowohl Zeit als auch ein bisschen Übung.

Mit diesen sieben Tipps und Tricks kann jeder zum „Koch“ am heimischen Herd werden:
Nie hungrig einkaufen gehen! Knurrt der Magen, landen zu viele ungesunde Snacks im Einkaufswagen. Hat man die erst mal genascht, fehlt die Lust aufs Kochen.

Mit Einkaufszettel einkaufen! Ist das Essen für die Woche schon geplant, geht der Besuch im Supermarkt schneller. In den nächsten Tagen warten daheim dann die richtigen Zutaten für eine leckere Mahlzeit. Vorfreude pur!

Doppelte Menge! Eintöpfe, Suppen und Co. schmecken am zweiten Tag oft noch besser. Also ruhig mal größere Mengen zubereiten. Aber Vorsicht: Nicht alles am ersten Tag aufessen!

Vorräte anlegen! Mit der richtigen Auswahl an Grundnahrungsmitteln ist ein leckeres Gericht schnell gezaubert – ganz ohne Fertigprodukte. Eine kleine Auswahl an Gewürzen sollte dabei nicht fehlen, das gibt den Speisen den richtigen Pepp.

Tiefkühlkost statt Dosen! Die meisten Gemüse werden nach der Ernte sofort tiefgefroren. Viele wichtige Inhaltsstoffe bleiben dabei erhalten. Gemüse aus dem Tiefkühlfach ist deswegen ein guter Ersatz, wenn’s mal schnell gehen muss.

Keep it simple! Es muss nicht jeden Tag ein aufwendiges Menü sein. Viele Gerichte sind schon in etwa 30 Minuten fertig. Eine leckere Pasta mit Tomatensoße oder Fisch mit Salzkartoffeln sind ruck, zuck zubereitet.

Mach’s gemeinsam! Zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie macht das Schnippeln Spaß. Ganz nebenbei vergisst man schnell den Büro- oder Schulstress, ist gut gelaunt und freut sich aufs gemeinsame Essen.

Mit gutem Werkzeug macht das Kochen mehr Spaß. Bei kochmesser.de gibt es gute Messer.

Hat man schon ein bisschen Übung und gelingen einfache Gerichte gut, stehen Familienrezepte auf dem Plan: Mit etwas Glück haben Mütter oder Großmütter noch Geheimtipps auf Lager. Dann gelingt jeder Sonntagsbraten und schmeckt wie in der Kindheit.

Egal ob hessische Spezialitäten, Pasta oder Süßspeisen: Die AOK Hessen hat unter dafür sind wir aok.de viele einfache, gesunde und leckere Rezepte zusammengestellt.

https://dafuer-sind-wir-aok.de/was-fuer-ein-leben/category/essen-rezepte/?cid=aokdehe_aokhe_opr_35

AEG Golf & Cook Cup

Die perfekte Verköstigung fördert anscheinend das perfekte Golfspiel. Zumindest verbucht der AEG Golf & Cook Cup zur Halbzeit zwei Hole-in-ones und 65 Handicap-Verbesserungen. Vier Turnierstopps stehen noch aus.

Jakobsmuscheln an der Halfway, Aperol Sprizz beim Coming Home und zum Dinner rosa gebratene Hochrippe an knackigem Rindfleisch-Schalottensalat – wer denkt, dass beim AEG Golf & Cook Cup der kulinarische Genuss im Mittelpunkt steht, liegt völlig richtig. Neben den ausgiebigen Schlemmereinheiten kommt aber auch der Golfsport nicht zu kurz. Bei der diesjährigen Genussserie gelang gleich zwei Teilnehmern der Traum eines jeden Golfers: ein Hole-in-one. Beim Auftakt in Himberg bei Wien schaffte Christian Stein den Kunstschlag aus einer Entfernung von 157 Metern. Im GC Schloss Miel zog Katja Felt bei den Damen nach.

Technisch ausgefeilt golfen und kochen
Ihren sportlichen Ehrgeiz können die Teilnehmer auch beim „Beat the Pro“-Wettbewerb ausleben. Dabei treten sie an einem Loch gegen Golf Pro Marco Schmuck an. Bislang konnten den Profi 42 der insgesamt 478 Spieler schlagen. Im Anschluss an die Runde kann jeder etwas für seine Technik tun. Denn Schmuck analysiert in der „Golf Clinic“ die Schwünge der Golfer anhand eines Trackman-Doppelradargerätes. Wer auch am Herd Ambitionen hat, geht zudem in die „Koch Clinic“ von Starkoch Stefan Marquard und schaut sich dort die Techniken vom Profikoch ab. Wie reizvoll für viele Golfer das Kochmetier ist, zeigt sich an der Menschentraube, die sich bei jeder Veranstaltung aufs Neue vor dem Live-Kochbereich versammelt. „Die Golfer wissen, wie man es sich gutgehen lässt. Die haben richtig Lust aufs Genießen“, sagt Marquard.

„Die besten Grüns des Jahres“
Ein perfekt gepflegter Platz, Herausforderungen für alle Spielniveaus und eine reizvolle Landschaft: Der AEG Golf & Cook Cup findet immer dort statt, wo das Gesamtpaket stimmt. „Das sind die besten Grüns, die ich in diesem Jahr gespielt habe“, sagt Gastspieler Martin Seibt nach seiner Runde im GC Schloss Miel. Ebenso vielversprechend geht die Serie weiter. Am 19. Juli wird im Golfclub Seefeld-Wildmoos in 1300 Metern Höhe abgeschlagen, mit Ausblick auf die Gipfel des Karwendel- und Wettersteingebirges. Eine Woche später gastiert der Cup im Golf- und Country Club Seddiner See. Der flache Kurs am Rande der deutschen Hauptstadt wurde von Stararchitekt Robert Trent Jones Jr. gestaltet. Am 16. August spielen die Teilnehmer im Golfclub Rheinhessen Hofgut Wißberg inmitten von Weinbergen. Zum Saisonabschluss geht es am 23. August in den Golfclub Bruchsal, der in der Nähe von Heidelberg in der romantischen Hügellandschaft des Kraichgaus liegt.

Alle Informationen zum AEG Golf & Cook Cup 2014 gibt es unter www.aeg.de/golf sowie unter www.aeg.at/golf

Steffen Sinzinger

Der umtriebige Berliner Küchenchef und passionierte Foodblogger Steffen Sinzinger hat kürzlich zum Welttag des Buches mit seinem nächsten Projekt die Kunst der Kochbücher aufs Korn genommen. Auf der Seite Kochbuchecke.de gibt er Kochbuchbesprechungen der unterschiedlichsten Autoren ein Podium, ihre Rezensionen zu veröffentlichen. Dabei ist ihm eine aussagekräftige Bewertung, welche auch in einem speziellen Punktesystem dargestellt wird, sehr wichtig. S. Sinzinger ist stets auf der Suche nach weiteren Kochbuchbegeisterten, welche auch ihre Kritik auf dieser Plattform teilen möchten. Es verspricht ein höchst beachtenswertes Projekt zu werden.

www.kochbuchecke.de

Fastenzeit

Schluss mit Alkohol und Süßigkeiten – Umfrage: Jeder Siebte will in der Fastenzeit kürzer treten

Die närrischen Tage sind vorbei, Verzicht und Enthaltsamkeit stehen bevor: Immerhin fast jeder Siebte (13,4 %) in Deutschland hat sich in diesem Jahr vorgenommen, während der Fastenzeit beim Essen und Trinken kürzer zu treten oder auf andere Dinge zu verzichten.

Einschränken wollen sich vor allem Männer und Frauen in Hessen (24,5 %), in Baden-Württemberg und in Bayern (jeweils 19,1 %). Im Osten der Republik hingegen ist die Fastenzeit kaum von Bedeutung (5,6 %). Die, die sich seit Aschermittwoch bis Ostern in Verzicht üben wollen, planen vor allem z. B. auf Süßigkeiten (92,8 %), Knabbereien (88,7 %), Alkohol (83,4 %) und Fleisch (81,7 %) zu verzichten bzw. deren Konsum einzuschränken. Jeder Zweite (50,4 %) will auch weniger ausgehen oder aufs Tanzen bzw. Kinogehen verzichten.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.229 Männern und Frauen ab 14 Jahren, davon 298 Personen, die sich während der Fastenzeit beim Essen oder Trinken bzw. anderen Dingen einschränken wollen.

Herbstzeit ist in Schweden Hummerzeit

Herbstzeit ist in Schweden Hummerzeit

An der schwedischen Westküste bereiten sich derzeit schon tausende Menschen auf die kommende Hummersaison vor. Denn jedes Jahr am ersten Montag nach dem 20. September – in diesem Jahr also am 23. September – fällt der Startschuss für den Hummerfang. Erst dann dürfen die Fischer mit ihren Booten aufs Meer fahren und ihre Reusen auslegen, die nach zwei bis drei Tagen wieder an die Oberfläche gezogen werden. Eines der besten Hummerfanggebiete liegt an der Küste der Region Bohuslän, nördlich von Göteborg. Hier können die Besucher den ganzen Herbst und Winter über die roten Schalentiere nicht nur in verschiedensten kulinarischen Variationen genießen, sondern auch gleich selbst fangen. Denn in Bohuslän gibt es die Möglichkeit, an so genannten Hummer-Safaris teilzunehmen. Das heißt, die Gäste können mit den Fischern hinaus fahren, die Reusen legen und kontrollieren, die Scheren der gefangenen Hummer zusammen binden und dem spannenden Seemannsgarn der Fischer lauschen. Als krönenden Abschluss gibt es am Abend natürlich ein leckeres Hummermenü. Daneben gibt es aber auch zahlreiche Erlebnisse im Zeichen anderer Schalentiere. Der Westschwedische Tourismusverband sammelt diese unter dem Label „Schalentier-Reisen“ bzw. „Seafood-Safaris“, die je nach Jahreszeit an verschiedenen Orten entlang der Küste angeboten werden.

In Smögen, auf den Koster-Inseln und in Grebbestad locken im Herbst beispielsweise Hummer-Safaris, während in Lysekil Muschel-Safaris und in Fjällbacka Krebs-Safaris angeboten werden. Die Hummer-Safaris finden bis in die ersten Wintertage hinein statt, Shrimp- und Krabben-Safaris sind das ganze Jahr über möglich. Im Frühling und Sommer können sich Feinschmecker dann in Grebbestad auf köstliche Austern freuen, die unweit der Küste hervorragende Wachstumsbedingungen vorfinden – und natürlich haben Besucher auch die Möglichkeit zu lernen, wie man Austern fängt, öffnet und isst.

Mehr Informationen zu den Hummer-Safaris und den einzelnen Hummer-Paketen, die an der schwedischen Westküste angeboten werden, gibt es unter www.vastsverige.com/de/Schalentierreise/Paket/. Wer außerdem in der Theorie mehr über das „schwarze Gold des Meeres“ erfahren möchte, kann zusätzlich das Hummer-Museum der Schwedischen Hummerakademie in Hunnebostrand besuchen.

Bahn mit neuen Apps und Services

Handy-Ticket ab sofort für Hin- und Rückfahrt in einem Vorgang buchbar – Verspätungs-Alarm direkt aufs iPhone – „Trusted App“-Gütesiegel für Apps DB Navigator und DB Tickets

Ab sofort können Kunden der Deutschen Bahn (DB) das Handy-Ticket für die Hin- und Rückfahrt in einem Buchungsprozess erwerben. Bisher konnte das Handy-Ticket lediglich für einfache Fahrten gebucht werden. Zusammen mit der Ende 2012 eingeführten Buchungsmöglichkeit von Handy-Tickets für Strecken unter 51 Kilometern kommt die Bahn damit den beiden meist geäußerten Kundenwünschen rund um die mobile Buchung nach.

Darüber hinaus hat die DB den Verspätungs-Alarm erweitert. IPhone-Nutzer können sich jetzt über die App DB Tickets im Störungsfall automatisierte Benachrichtigungen zuschicken lassen. Bisher wurde der Verspätungs-Alarm ausschließlich per E-Mail zugestellt. DB Tickets bietet die Wahl, sich Störungshinweise als Push-Nachricht auf das iPhone zusenden zu lassen. Die Anmeldung zum Verspätungs-Alarm bleibt gleich. Registrierte bahn.de-Kunden können bei Online- bzw. Handy-Ticket-Buchung die Benachrichtigung bestellen und bis zu sechs Verbindungen im Bereich „Meine Bahn“ hinterlegen. Bei Bedarf bekommen Kunden Störungsinformationen samt Verbindungs¬alternativen genannt.
Pro Nutzer lassen sich beliebig viele Geräte für den Service registrieren, die dann jeweils die Benachrichtigungen empfangen. Eine Erweiterung für Android-Geräte ist im Verlauf des Jahres geplant.

„Das Handy-Ticket wird immer beliebter und mit der jetzigen Erweiterung für viele Kunden noch attraktiver. Die direkte Zustellung des Verspätungs-Alarms auf das iPhone unterstreicht unsere Absicht, die erfolgreichen Online-Services noch komfortabler zu gestalten und konsequent weiterzuentwickeln“, so
Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH.
DB Navigator und DB Tickets App erhalten „Trusted App“-Siegel
Auszeichnung für die beiden Bahn-Applikationen DB Navigator und DB Tickets: Das neutrale Rating-Unternehmen mediaTest digital hat beide Apps mit dem Gütesiegel „Trusted App“ ausgezeichnet. Damit bescheinigt das Unternehmen beiden Applikationen den vertrauensvollen Umgang mit sensiblen Nutzerdaten unter anderem in Bezug auf den erlaubten und unerlaubten Datenaustausch mit externen Servern. Das „Trusted App“-Siegel zeigt Nutzern, welche Apps sie bedenkenlos für Bestellungen und Bezahlvorgänge nutzen können.

www.bahn.de

Patrik Johansson, der Butter-Wikinger

In seinen früheren Leben war Patrick Johansson mal Fischer, später Manager einer Kaffeeplantage in Madagaskar und er produzierte Salz aus Meerwasser. Bis er schließlich seine wahre Berufung fand: die Butter. Manchmal löffelt der 45-Jährige die gelbe Köstlichkeit auch nur so aus dem Fass – das Brot würde „den Geschmack ruinieren“.

Johansson lebt mit seiner Familie im dicht bewaldeten Nordosten Göteborgs in einem für Schweden so typischen roten Holzhaus. Dies verlässt er drei Mal die Woche, um in einem benachbarten Schloss eine der besten Butter der Welt herzustellen: Er ist der „Butter-Wikinger“. Seine samtige Spezialität schmeckt Restaurantgästen in ganz Europa. Sie kommt beispielsweise im Noma in Kopenhagen aufs Brot, auch der Londoner Sternekoch Heston Blumenthal brutzelt mit ihr. Jahrelang hat Johansson experimentiert, mittlerweile ist er für seine „Virgin Butter“ bekannt: Zu 40 Prozent aus Buttermilch gemacht, cremig, sauer und geschmacklich so intensiv, dass sie süchtig macht.

www.vallmobacken.se

Balance-Frischkäse

Eine echte Konsumenten Veralberung ist der Balance Frischkäse – „Balance-Frischkäse“ enthält mehr Fett als Light-Produkte – Achten Sie aufs Etikett!

Frischkäse, die mit der Bezeichnung „Balance“ beworben werden, sind zwar fettreduziert, enthalten aber in der Regel deutlich mehr Fett als Light-Käse. Das ist das Resultat eines Marktchecks der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Der Fettgehalt von 23 Frischkäsesorten, die als „light“, „leicht“, „fit“, „aktiv“ oder „Balance“ gekennzeichnet waren, stand auf dem Prüfstand.

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln als „light“ oder „leicht“ ist klar geregelt. Bei einem „Light-Produkt“ muss der Gehalt an Kalorien, Fett oder eines weiteren Nährstoffs um mindestens 30 Prozent geringer sein als bei einem vergleichbaren Produkt. So hat Doppelrahm-Frischkäse einen Milchfettanteil von rund 25 Prozent während bei einem fettreduzierten Produkt der Fettanteil nur noch bei 0,2 Prozent liegt. Allerdings muss nicht zwingend der Kaloriengehalt 30 Prozent reduziert sein. So kann in einem „light“-Produkt zum Beispiel zwar der Fettgehalt reduziert sein, wenn aber gleichzeitig der Kohlenhydrat- oder Zuckeranteil erhöht ist, kann das den Kalorienanteil wieder in die Höhe treiben.

Für die Bezeichnung „Balance“ gibt es solche Regeln nicht. So hatten die sechs Balance-Frischkäse im Marktcheck einen Fettgehalt von 5 bis 17 Prozent und waren damit deutlich fettreicher als die Mehrheit der als „leicht“ beworbenen Produkte: Bei vierzehn Frischkäseerzeugnissen im Test lag der Fettanteil bei 0,2 bis 9 Prozent.

Wie viel Prozent Fett ein Frischkäse tatsächlich enthält, kann der Verbraucher auf der Verpackung nachlesen. Achten Sie auf die Angabe „Fettgehalt absolut“. Die Nährwerttabelle gibt zudem die konkreten Fettgehalte in Gramm an.
Heike Kreutz, www.aid.de

Martina Meuth und Bernd "Moritz" Neuner-Duttenhofer

Martina Meuth und Bernd „Moritz“ Neuner-Duttenhofer schreiben uns

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Gourmet Report Leser!

Am morgigen Samstag, am 6. Oktober also, feiern wir ein Fest, laden ein aufs Apfelgut. Im Mittelpunkt wird dabei die leistungsfähige Bandpresse stehen, die wir im Laufe des Jahres in einem Teil des Obstschuppens eingerichtet haben: Sie schafft mehr als die fünffache Menge unserer alten Presse und wir können jetzt die Qualität der Säfte noch weit besser kontrollieren. Wenn Sie Zeit und Lust haben, schauen Sie doch bei uns vorbei: Wir bewirten ab 10.30 Uhr mit Zwiebelkuchen und Pizza, später dann mit Apfel- und Zwetschgenkuchen vom Blech.

Selbstverständlich können Sie alle Produkte ausgiebig verkosten – Säfte und Weine (der neue Pomme-Brut, Jahrgang 2005, ist gerade degorgiert worden und begeistert mit einer klaren, sehr eleganten und edlen Struktur!). Die feinen Brände und Liköre unserer Brennerei, hergestellt aus frischen, vollreifen Früchten unseres Gutes: Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen, Zibärtle, Sauerkirschen, Himbeeren, Quitten, Birnen und natürlich aus Äpfeln. Frucht-Essige und Balsamico, im Messing- oder Kupferkessel ohne Gelierhilfen eingekochte Konfitüren und Gelees, scharfe Chili-Spezereien und die kleinsten Cornichons der Welt.

Natürlich stehen Äpfel, Birnen und Zwetschgen frisch vom Baum für Sie bereit und gibt es die frisch gekelterten Säfte auch zum Mitnehmen ­- dafür entweder entsprechende Behälter mitbringen oder bei uns stabile, wiederverwendbare Kanister mit 2,5 bzw. 5 Liter Inhalt käuflich erwerben.

Außerdem signieren wir unsere Bücher – für Sie selbst oder für Ihnen liebe Personen, denen Sie ein persönliches Geschenk machen wollen!
Übrigens halten zwei weitere Hopfauer Betriebe „Herbstlese“: Die Baum- und Rosenschule Späth, die unter vielem anderem Apfelbäume mit den unterschiedlichsten Sorten für den Hausgarten anbietet, und das Blumengeschäft Blatt Werk, das Sträuße und Arrangements präsentiert.
Viel los also in Hopfau – kommen Sie doch einfach her! Unsere Mitarbeiter und wir freuen uns auf Sie!

Ihre Martina Meuth und Bernd „Moritz“ Neuner-Duttenhofer

APFELGUT
Neunthausen 43/45
72172 Sulz-Hopfau
Tel. 07454 – 96 97 98
Fax. 07454 – 96 97 96

www.apfelgut.de