Armin Leitgeb

Armin Leitgeb wird Chefkoch im Suitenhotel SIR HENRY in Seefeld/Tirol

Der gebürtige Österreicher Armin Leitgeb (39) wird ab dem 14. Dezember 2015 in 1.500 Metern Höhe auf dem Gschwandtkopf die Gäste des SIR HENRY kulinarisch verwöhnen. Mit einer „Cuisine des Alps“ wird Leitgeb eine moderne und abwechslungsreiche Küche in Anlehnung an die Alpenländer Österreich, Italien, Schweiz und Frankreich bieten. „Unsere Gerichte werden unsere Liebe für lokale Produkte und eine zeitgemäße Interpretation alpenländischer Traditionen widerspiegeln“, so Armin Leitgeb.

Der zweifache Vater hat eine bewegte Laufbahn hinter sich und hat ausschließlich mit den besten Köchen gekocht. Seine Stationen lesen sich wie das Who Is Who der Gastronomieszene: Tantris München als Sous Chef, 2 Sterne; Auberge de Líll in Illhäusern (F), 3 Sterne; Jardin Des Sans in Montpellier (F), 3 Sterne; The French Laundry in Yountville (Californien), 3 Sterne und das Raffles Hotel in Singapur, ehe er 2008 für über vier Jahre das Restaurant Les Amis in Singapur in die Spitze der internationalen Rangliste kochte.

Seit 2012 war Armin Leitgeb als Berater in Singapur, Frankreich und Österreich tätig. Unter anderem für die Brasserie Les Haras von Marc Haeberlin in Strasbourg, die er im Oktober 2013 für Haeberlin in beratender Funktion eröffnete.

Das gastronomische Angebot im SIR HENRY umfasst die SIR HENRYS Brasserie mit Bar, eine Lounge, die Hausgästen vorbehalten ist, eine Panoramabar, eine großzügige Terrasse sowie ein Weinkeller mit Bibliothek, in dem bis zu 12 Personen ein privates Abendessen oder auch eine Weinprobe genießen können. Das Frühstück wird wahlweise in den Suiten und bei Sonnenschein auch auf der Terrasse serviert.

Kürbis: Was macht die Pflanze so besonders?

Der Kürbis ist in der Gemüsewelt ein echter Rekordhalter. Je nach Sorte und Kultur können sich riesige Früchte mit über einem Meter Durchmesser, drei Metern Umfang und bis zu 150 Kilogramm Gewicht entwickeln. In Ausnahmefällen sind es sogar über 500 Kilogramm. „Damit sind sie die größten Beeren der Welt“, informiert Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler vom aid infodienst in Bonn. Als Beerenfrüchte werden solche Früchte bezeichnet, deren zahlreichen Samen in das Fruchtfleisch eingebettet sind.

Der Kürbis ist einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt, erklärt Seitz. „In früheren Zeiten wurden in erster Linie die gut lagerfähigen, öl- und eiweißreichen Samen geschätzt“. Das Fruchtfleisch der Wildformen schmeckte bitter und war leicht verderblich. Mit der Wiederentdeckung Amerikas gelangte der Kürbis auch nach Europa. Heutzutage wird der farben- und formenreiche Kürbis vor allem in Russland, Ukraine und Italien angepflanzt. Auch in Deutschland hat der Kürbisanbau in den vergangenen Jahren stark zugenommen.

Die Familie der Kürbisgewächse ( Cucurbitaceae ) ist mit rund 100 Gattungen sehr groß. Dazu zählen neben dem Kürbis ( Cucurbita spec. ) auch die Gurke ( Cucumis sativus ), Melone ( Cucumis melo ) und Wassermelone ( Citrullus vulgaris ). Die Zucchini ( Cucurbita pepo subsp. pepo convar. giromontiina ) ist eine nicht rankende Form des Gemüsekürbisses. Kürbisgewächse weisen aus botanischer Sicht einige Besonderheiten auf. So bildet der Kürbis weibliche und männliche Blüten aus, die auf einer Pflanze wachsen. Die Pollen werden vor allem von Hummeln übertragen. Kürbisse besitzen zu Sprossranken umgebildete Blätter, die in sechs Monaten Wachstumszeit eine Länge von bis zu 15 Metern erreichen können. Damit können sie sich an anderen Pflanzen oder Zäunen festhalten.
Heike Kreutz, www.aid.de

Kameha Grand Zürich

Der Geschmack der weiten Welt – perfekt serviert in Zürich. Exklusive Spezialitäten aus dem Land des Lächelns, die herzhafte Küche einer italienischen Mamma, eine Bar aus purem Gold und Lounges, die an den Orient sowie die klassischen Gentlemen’s Clubs erinnern. Eine kleine Weltreise an einem ganz besonderen Ort: dem Kameha Grand Zürich.

Das Kameha Grand Zürich positioniert sich nicht nur als Design-Hotel, sondern auch als neue Destination für Gourmets in der Business Metropole der Schweiz. Drei spannende Restaurantkonzepte unter einem Dach: Das L’UNICO serviert traditionelle italienische Gerichte aus einer offenen Küche und bietet den Gästen mit L’UNICO @ HOME einen Extra-Service an, bei dem ausgewählte Pasta-Gerichte daheim exakt nachgekocht werden können. Das YU NIJYO ist auf japanisches Fine Dining spezialisiert und im YU SUSHI LUNCH CLUB werden zur Lunchzeit feine Sushi-Spezialitäten serviert.

Drei Männer sind zuständig für das, was die Küchen in dem modernen Grand Hotel im Glattpark servieren: Raoul Mühlan, der Executive Chef. Norman Fischer, der Küchenchef im YU NIJYO. Und Igino Bruni, Chefkoch im L’UNICO. So unterschiedlich die Lebensläufe der drei gestandenen und dekorierten Köche sind, so perfekt arbeiten sie im Kameha Grand zusammen. Wie ein Schweizer Uhrwerk. Denn vieles eint sie: Qualität ohne Kompromisse, die Liebe zu erstklassigen, regionalen und saisonalen Produkten – und eine gesunde Portion Innovation in jedem der Gerichte, das auf die Tische kommt. Im gesamten Hotel. Egal, ob bei Veranstaltungen oder in den Restaurants. Egal, ob beim Frühstück, Lunch oder Abendessen.

Mediterranes und Asiatisches – Bruni und Fischer spezialisieren sich auf ganz eigene Art. Der Clou im L’UNICO: Die Pastamanufaktur. Frische Nudeln aller Arten, dazu selbstgemachtes Pesto in verschiedensten Variationen, Saucen oder einfach Käse. Und das Beste: drei Pasta- und Saucenoptionen gibt es auch zum Mitnehmen – L’UNICO @ HOME. Darüber hinaus: Suppen, Salate, dazu Spezialitäten mit erstklassigem Fleisch und frischem Fisch. Und natürlich: Dolci. Denn kein italienisches Mahl kommt ohne den Café und eine kleine Süßigkeit am Ende aus. Auch bei Igino Bruni nicht. Krönender Abschluss: der Limoncello, den er Original nach dem Rezept seines Vaters zubereitet.

Bei Norman Fischer im YU NIJYO hingegen gibt es kulinarische Meisterwerke der japanischen Küche. In Handarbeit frisch hergestellte Sushi-Variationen sowie traditionelle japanische Spezialitäten, klassisch und mit modernem Einschlag. Die Meister ihres Fachs zaubern ausgefallenste Kreationen aus feinsten Zutaten – direkt vor den Augen der Gäste. Und zum Abschluss Desserts mit dem unvergleichlichen Geschmack süßer Flugmango und herzhafter Roter Beete. Oder eine Köstlichkeit aus der vielfältigen Auswahl an Sake-Spezialitäten sowie japanischen Tees. Mittags verwandelt sich das Restaurant in den YU SUSHI LUNCH CLUB. Dort wartet in charmanter Atmosphäre eine kleine, exklusive Karte mit einem Suppenangebot, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten auf die Gäste.

Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Kameha Hotels & Resorts, ist stolz auf sein Küchenteam: „Jeder ist Experte in seinem Fach – und arbeitet auf höchstem Niveau, um den Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten“, sagt er. Egal, welche Präferenzen ein Gast hat – oder welche Freunde oder Kunden er zu bewirten hat, „wir bieten ein authentisches Erlebnis für den Gaumen und die Sinne.“

L’UNICO & L’UNICO @ HOME
Täglich Mammas italienische Küche zum Lunch, Dinner oder sonntags und feiertags auch zum Brunch (ab CHF 69, mit unlimited Champagner ab CHF 139). L’UNICO @ HOME mit ausgewählter Pasta und Saucen zum Mitnehmen, einfachen Rezepten, mit denen selbst Vielbeschäftigte perfekte italienische Küche ganz einfach zu Hause zaubern können.

YU NIJYO
Dinner: japanisches Fine Dining mit modern interpretierten Gerichten sowie Sushi und Sashimi von dienstags bis samstags, 19:00 bis 21:30 Uhr.

YU SUSHI LUNCH CLUB
Lunch jeweils dienstags bis samstags, von 11:30 bis 13:30 Uhr: kleine, feine Karte mit einer Suppenauswahl, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten in heller und charmanter Atmosphäre.

Auf der Hotelwebseite www.lieblingsplatz.com erhält man Einblicke in das aussergewöhnliche Gesamtkonzept des Kameha Grand Zürich, dessen Lifestyle-Atmosphäre und Herzlichkeit den Gast in den Mittelpunkt allen Handelns stellt. Dank seiner einzigartigen Verschmelzung von technischen Innovationen und herzlichem Service wird das Kameha eine attraktive Ergänzung in der Zürcher Hotelszene darstellen. Zudem befindet sich das Hotel nur rund sechs Minuten vom Flughafen sowie acht Minuten vom Zürcher Hauptbahnhof bzw. Stadtzentrum entfernt – beste Voraussetzung für Geschäftsreisende. Der unweit vom Hotel gelegene Badesee mit 550 Metern Länge, 41 Metern Breite und drei Metern Tiefe ist der wohl größte Pool eines Schweizer Hotels. Eingebettet ist er in das 128.000 Quadratmeter große Naherholungsgebiet mit weitläufigen Wiesen und Wäldern. Vielfältige Freizeitangebote wie Ping-Pong-Tische, ein Beach-Volleyball-Feld, Basketball-Court, Fußballplatz, Grillstellen, ein Bike-Park sowie eine eigene Karte mit Jogging-Routen lassen keine Wünsche für Frischluftsuchende offen.

AEG Golf & Cook Cup

Die perfekte Verköstigung fördert anscheinend das perfekte Golfspiel. Zumindest verbucht der AEG Golf & Cook Cup zur Halbzeit zwei Hole-in-ones und 65 Handicap-Verbesserungen. Vier Turnierstopps stehen noch aus.

Jakobsmuscheln an der Halfway, Aperol Sprizz beim Coming Home und zum Dinner rosa gebratene Hochrippe an knackigem Rindfleisch-Schalottensalat – wer denkt, dass beim AEG Golf & Cook Cup der kulinarische Genuss im Mittelpunkt steht, liegt völlig richtig. Neben den ausgiebigen Schlemmereinheiten kommt aber auch der Golfsport nicht zu kurz. Bei der diesjährigen Genussserie gelang gleich zwei Teilnehmern der Traum eines jeden Golfers: ein Hole-in-one. Beim Auftakt in Himberg bei Wien schaffte Christian Stein den Kunstschlag aus einer Entfernung von 157 Metern. Im GC Schloss Miel zog Katja Felt bei den Damen nach.

Technisch ausgefeilt golfen und kochen
Ihren sportlichen Ehrgeiz können die Teilnehmer auch beim „Beat the Pro“-Wettbewerb ausleben. Dabei treten sie an einem Loch gegen Golf Pro Marco Schmuck an. Bislang konnten den Profi 42 der insgesamt 478 Spieler schlagen. Im Anschluss an die Runde kann jeder etwas für seine Technik tun. Denn Schmuck analysiert in der „Golf Clinic“ die Schwünge der Golfer anhand eines Trackman-Doppelradargerätes. Wer auch am Herd Ambitionen hat, geht zudem in die „Koch Clinic“ von Starkoch Stefan Marquard und schaut sich dort die Techniken vom Profikoch ab. Wie reizvoll für viele Golfer das Kochmetier ist, zeigt sich an der Menschentraube, die sich bei jeder Veranstaltung aufs Neue vor dem Live-Kochbereich versammelt. „Die Golfer wissen, wie man es sich gutgehen lässt. Die haben richtig Lust aufs Genießen“, sagt Marquard.

„Die besten Grüns des Jahres“
Ein perfekt gepflegter Platz, Herausforderungen für alle Spielniveaus und eine reizvolle Landschaft: Der AEG Golf & Cook Cup findet immer dort statt, wo das Gesamtpaket stimmt. „Das sind die besten Grüns, die ich in diesem Jahr gespielt habe“, sagt Gastspieler Martin Seibt nach seiner Runde im GC Schloss Miel. Ebenso vielversprechend geht die Serie weiter. Am 19. Juli wird im Golfclub Seefeld-Wildmoos in 1300 Metern Höhe abgeschlagen, mit Ausblick auf die Gipfel des Karwendel- und Wettersteingebirges. Eine Woche später gastiert der Cup im Golf- und Country Club Seddiner See. Der flache Kurs am Rande der deutschen Hauptstadt wurde von Stararchitekt Robert Trent Jones Jr. gestaltet. Am 16. August spielen die Teilnehmer im Golfclub Rheinhessen Hofgut Wißberg inmitten von Weinbergen. Zum Saisonabschluss geht es am 23. August in den Golfclub Bruchsal, der in der Nähe von Heidelberg in der romantischen Hügellandschaft des Kraichgaus liegt.

Alle Informationen zum AEG Golf & Cook Cup 2014 gibt es unter www.aeg.de/golf sowie unter www.aeg.at/golf

Heinrich Schneider

Das höchste Sternerestaurant Italiens im neuen Design – eine große Glastür erlaubt den Blick in die neue Schauküche und somit auf Sternekoch Heinrich Schneider bei der Arbeit an seinem neuen Designspezialherd – Schwebender Weinkeller, verglaste Schauküche und herrliche Panoramafenster – hoch oben in den Sarntaler Bergen haben die Geschwister Gisela und Heinrich Schneider dem Auener Hof mit viel Passion und Liebe zum Detail in neues Design gehüllt. Das auf 1.600 Metern Höhe gelegene Gourmetrestaurant ist seit 2009 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

Schlemmen mit Bergblick: Als höchstgelegenes Sternerestaurant Italiens startet der Auener Hof rundum erneuert in die Sommersaison. „Die Idee war, unseren Gästen nicht nur auf dem Teller Südtiroler Natur zu bieten“, erzählt Gisela Schneider. „Mit der Neugestaltung holen wir die Natur jetzt direkt in unser neues Restaurant Terra.“ Um die ganz persönliche Atmosphäre zu wahren, wurde Raum für maximal 25 Gäste geschaffen. Große bis unter das Dach reichende Panoramafenster sorgen im gesamten Restaurantbereich für einen freien Blick auf das Rosengartenmassiv und die umliegenden Berge. Im Inneren vermitteln Holz, Leder und Stein das Gefühl von unaufdringlicher Moderne und Natur pur. Neuer Blickfang und gleichzeitig architektonisches Highlight der neugestalteten Gaststube ist der „Wine-Cube“, der als begehbarer Weinkeller an der Decke schwebt. Gleichzeitig erlaubt eine große Glastür den Blick in die neue Schauküche und somit auf Sternekoch Heinrich Schneider bei der Arbeit an seinem neuen Designspezialherd. Lediglich regionale, Südtiroler Produkte sowie rund 40 verschiedene Wildkräuter, die Heinrich Schneider selbst in den umliegenden Wiesen und Wäldern sammelt, schaffen es auf 1.600 Metern Höhe in die Töpfe und Pfannen der raffinierten Terra-Küche. Die dazu passenden Weine empfiehlt Sommelière Gisela Schneider aus dem besten und größten Weinsortiment Südtirols. Wer das Exklusive sucht, bucht den Chef’s Table. Dieser spezielle Tisch für Zwei besticht durch eigenes Design und beinhaltet ein 12-Gänge-Degustationsmenü mit Chef-Service.

Übernachtungsgäste finden im kleinen Vier-Sterne-Hotel Auener Hof mit insgesamt acht Doppelzimmern und zwei Suiten einen gemütlichen Rückzugsort. Buchungen unter www.auenerhof.it

Weitere Informationen zu Südtirols Süden: www.suedtirols-sueden.info

Sterne Cup der Köche

Rasante Sterneköche auf Ischgls Pisten: Vom 6. bis 7. April 2014 messen sich beim „17. Sterne Cup der Köche“ Küchenchefs wie Hans Haas, Sven Elverfeld und Rudi Obauer im Riesenslalom – Anschließend stellen sie sich einer kulinarischen Prüfung auf der weltbekannten Idalp-Bühne in 2.300 Metern Höhe. Es heisst dann: Weg mit dem Kochlöffel und ran an die Slalomstangen.
Beim „Sterne Cup der Köche“ treten Küchenchefs aus Deutschland und Österreich im Riesenslalom auf der Idjoch-Piste gegeneinander an. Auf der Piste sind alle gleich: Wenn der Startschuss fällt haben Gault Millau Punkte und Michelin Sterne keine Bedeutung mehr. Dann zählt lediglich jede Hundertstelsekunde. Nach dem Skirennen gehen alle Teilnehmer in ihre Königsdisziplin über und stellen sich inmitten der Silvretta Arena einer kulinarischen Prüfung. Auf über 2.300 Metern Höhe müssen die jeweiligen Kochteams in nur wenigen Minuten Köstlichkeiten aus frischen Zutaten auf den Tisch der Jury zaubern.
Wie im Vorjahr werden in der Jury wieder Feinschmecker-Chefredakteurin Madeleine Jakits und Sky-Moderator Marcel Reif erwartet. Im Vorgriff auf die Fußball-WM hat sich auch mit Andreas Brehme, der Mann angesagt, der Deutschland 1990 mit einem Elfmeter zum letzten Mal zum Fußball-Weltmeister schoss. Sein Können im Elfmeterschießen wird er nun auch auf der Idalp unter Beweis stellen. All das geschieht vor herrlicher Bergkulisse auf der legendären Idalp-Bühne, wo schon Stars wie Elton John, The Scorpions, Mariah Carey, Rihanna oder Alicia Keys auftraten. Die Mischung aus Pistengaudi, Glamour und Show-Sterneküche begeistert jedes Jahr gleichermaßen die Kochelite, Prominenz und Zuschauer.

Mit Ski, Kochlöffel und prominenter Unterstützung zum Gesamtsieg
Das Rezept für den erfolgreichen Sterne Cup hatten im Jahr 1997 Thomas Schreiner und Tantris Küchenchef Hans Haas. Der Sterne Cup der Köche stieß auf Anhieb auf große Begeisterung in der kulinarischen Szene. Dieses Jahr geht der Sterne Cup der Köche in die 17. Runde und hat sich zu einer Kultveranstaltung mit hochrangigen Sterneköchen entwickelt. Auch die Damen der Kochstars sind vom 6. bis 7. April 2014 beim Ladies-Cup wieder auf eigenen Ski mit am Start. Traditioneller Auftakt der Veranstaltung ist der legendäre Hüttenabend am 6. April 2014 im Alpenhaus auf der Idalp. Am nächsten Tag wird es ernst, wenn die Sterneköche auf der berühmten Idjoch-Piste um den begehrten Sieg kämpfen. Für professionelle Unterstützung bei den Carving-Schwüngen um die Riesenslalom-Tore sorgen die Ex-Skiprofis Marc Girardelli, Frank Wörndl sowie Michael Veith. Sie gehen als Vorläufer an den Start und begleiten das Renngeschehen vor Ort inklusive Stangentraining und geben letzte Tipps für die Sterneköche. Nach dem Rennen steht zur Mittagszeit die kulinarische Prüfung am Herd der Palux-Showküche auf dem ungewöhnlichen Wettbewerbsplan. In sechs ausgelosten Teams zaubern die Teilnehmer mit Hilfe eines gemischten Zutatenkorbes Köstlichkeiten auf den Tisch, um so möglichst viele Punkte bei der Promi-Jury um Marcel Reif und Co. zu sammeln. Bei der Nacht der Köche können sich die Teilnehmer zurücklehnen und einen weiteren Höhepunkt genießen: In der Trofana Show-Arena verwöhnt Sternekoch und Lokalmatador Martin Sieberer seine Mitstreiter im Rahmen der großen Siegerehrung, bei der der diesjährige Spitzenreiter in der Alpen-Lifestyle-Metropole Ischgl gekürt wird. Natürlich wird der Sieger dann mit Champagne Laurent-Perrier gefeiert. Bei der Nacht der Köche stehen unter anderem die Fußball-Weltmeister Andreas Brehme und Lothar Matthäus auf der Gästeliste.

Traditions-Cup mit Support
Verantwortlich für Organisation und Durchführung sind der Tourismusverband Paznaun-Ischgl in Zusammenarbeit mit Champagne Laurent-Perrier. Als weitere Partner sind unter anderem mit dabei: S. Pellegrino, Nespresso, Carpe Diem, Der Feinschmecker, Österreich Wein sowie Palux, Atomic, Deutsche See und die Silvretta Seilbahn AG.

www.sterne-cup-der-koeche.de

Walnüsse

In der Vorweihnachtszeit sind Walnüsse besonders gefragt. Die Königin der Nüsse schmeckt pur und kandiert als Knabberei, in Plätzchen und Lebkuchen, im Früchtebrot und zu Bratapfel mit einer Orangen-Vanille-Soße. Sie ist der passende Begleiter zu vielen weihnachtlichen Zutaten wie Zimt, Vanille, Honig, Schokolade und Marzipan. Aber auch pikante Speisen lassen sich mit Walnüssen veredeln. Die kleinen Kraftpakete verfeinern herzhafte Salate, Chutneys, Pasta und Risotto sowie Soßen zu Wild, Lamm und Geflügel. Mit würzigem Käse kombiniert ist die Walnuss ein guter Abschluss für ein Menü. Das typische Aroma lässt sich intensivieren, indem man die klein gehackten Nüsse bei mittlerer Hitze ohne Zugabe von Fett in der Pfanne anröstet, bis sie gleichmäßig mittelbraun gefärbt sind. Zu heiß dürfen die Kerne allerdings nicht sein, da sie ansonsten bitter werden.

Die Walnuss hat einen hohen Nährwert und ein sehr gesundes Fettsäureprofil. Sie enthält reichlich Alpha-Linolensäure, eine essenzielle Omega-3-Fettsäure, die sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirkt. Zudem ist die Nuss reich an Vitamin B und E, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Fluor sowie wertvollen sekundären Pflanzenstoffen.

Ursprünglich ist die echte Walnuss ( Juglans regia ) in Südosteuropa und in Mittelasien beheimatet. Hauptanbaugebiete sind USA (Kalifornien) und China, in Europa Frankreich, Griechenland und Italien. Ware aus Deutschland stammt überwiegend aus dem Streu- sowie Hausgartenbau und wird in Hofläden und auf dem Wochenmarkt vertrieben.

Die Walnuss ist ein eindrucksvoller Baum mit einem Kronendurchmesser von 8 bis 12 Metern und einer Höhe von 15 Metern. Nicht nur die Früchte, sondern auch das edle Holz ist sehr gefragt. Erst nach fünf bis sieben Jahren trägt der Baum das erste Mal reichlich Nüsse. Die Ernte findet zwischen August und November statt. Wenn die grünen Fruchthüllen aufplatzen, ist der Nusskern reif. Nach der Ernte werden die Nüsse getrocknet, damit sie lagerfähig sind.

Achten Sie beim Einkauf auf hochwertige Ware. Die Schale muss unverletzt sein und die Nüsse dürfen nicht schimmlig sein. Kühl, dunkel und trocken aufbewahrt sind frische Walnüsse rund ein Jahr haltbar. Ganze und halbe Kerne sollte man am besten in einer Frischhaltedose luftdicht verschlossen im Kühlschrank lagern oder einfrieren.
Heike Kreutz, www.aid.de

Im Sommer nach Dubai

Im Sommer nach Dubai Schließlich lockt das Emirat mit einem weltweit einzigartigen Angebot an Entertainment, Shopping und Erholung. Hier die Top Five für den perfekten City- & Beachurlaub im ewigen Sommer Dubais.

Diese fünf Dinge sind ein Muss für alle, die sich zwischen Meer und Metropole nicht entscheiden können:

1. Badeanzug oder Badehose: Denn Dubai bedeutet: Sommer, Sonne, Sonnenschein bei angenehmer Wassertemperatur und traumhaften Sandstränden. Beispiel? Der „Talise Fitness“-Beach zieht sich auf drei Kilometer Länge vom weltberühmten Hotel „Burj Al Arab“ nach Jumeirah. Nebenbei gibt’s in diesem Beach Club den größten Swimmingpool Arabiens.

2. Schwindelfreiheit: „Burj Khalifa“ kratzt mit 828 Metern Höhe an den Wolken. Wenn es in Dubai denn welche gäbe. Das weltweit höchste Bauwerk hat im 124. Stockwerk eine Aussichtsterrasse und zwei Stockwerke tiefer das „At.Mosphere“, das höchstgelegene Restaurant der Welt. Zudem gibt’s hier zwei Goldautomaten. Und das ist kein Druckfehler.

3. Skibrille: Denn in „Ski Dubai“, der weltweit ersten und einzigen Skihalle in der Wüste, warten fünf verschiedene Abfahrten – die längste davon 400 Meter lang und mit 60 Metern Höhenunterschied – auf Ganzjahres-Skifans. Auch dabei: Ausrüstungsverleih, Skikurse und das „St- Moritz-Café“ an der Talstation. Für gepflegtes Après-Ski bei minus zwei Grad Celsius.

4. Lust am feuchten Element: Dubai ist Abenteuerland! In den Wasserparks „Aquaventure“ und „Wild Wadi“ warten unzählige Attraktionen auf kleine und große Wasserratten – Abenteuerrutschen, Wildwasser-Fahrten, Schwimmstunden mit Delfinen und, und, und.

5. Genügend Platz im Koffer für den Rückflug: Dubai ist nämlich die Übersetzung von „Shopper’s Paradise“! Schon heute ist Dubai der zweitbeliebteste Shop-Spot der Welt. Das soll sich morgen schon mit dem neuen Stadtviertel „Mohammad Bin Rashid City“ ändern. Die „Mall of the World“ wird dann ein Drittel größer sein als der Hyde Park in London. An alle Shopping-Queens (und -Kings): Wer mit Emirates fliegt, hat 30 Kilogramm Freigepäck!

Noch ein Tipp der Gourmet Report Redaktion: Wenn Sie sich ein Hotelzimmer mit ihrem Partner teilen, sollten Sie verheiratet sein und das notfalls auch beweisen können. Ansonsten begehen Sie „Adultry“, ein Antragsdelikt das mit Haft und Deportation bestraft wird.

Wer das richtige Arabien mag, sollte sich mal Bahrain angucken, eine knappe Flugstunde von Dubai entfernt. Preiswerter und ursprünglicher. www.bahrain.ro

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Kurt Woltsche

Grillen auf 2.000 Metern Seehöhe, Frühstücken mit Blick auf ein herrliches Bergpanorama – die Silvretta Montafon bietet ihren Besuchern kulinarische Köstlichkeiten auf buchstäblich „höchstem“ Niveau. Als zusätzliches Schmankerl gibt es Tipps und Tricks von Küchenchef Kurt Woltsche. So kann sich jeder Gast zu Hause noch ein klein wenig Bergidylle auf den Tisch zaubern. Neben hausgemachten Delikatessen bietet die Silvretta Montafon auch zahlreiche Möglichkeiten, sich bei frischer Bergluft auszupowern. Professionelle Guides begleiten Wanderbegeisterte auf die Alpe Nova und die Alpe Innerkapell. Wer es gemütlicher mag, aber trotzdem nicht auf Bewegung in der Natur verzichten möchte, für den ist eine alpine E-Bike-Tour genau das Richtige.

Frühstücken in luftiger Höhe
Die Grundlage für einen gelungenen Tag wird am Morgen gelegt und zwar am besten mit dem leckeren Frühstücksbuffet in der Nova Stoba. Neben selbstgemachten Spezialitäten wie Hausbrot, verschiedenen Marmeladen, Alpbutter und Sura Kees, einem Käse mit langer Tradition, gibt es deftige Leckerbissen wie Bratkartoffeln mit Spiegelei. Auch wenn das Höhenfrühstück (von 9.00 bis 11.00 Uhr) in der Nova Stoba mit der Versettla Bahn bequem direkt erreichbar ist, schmeckt es nach einer Wanderung doppelt so gut. Deshalb können Frühaktive jeden Mittwoch ab 7.30 Uhr mit dem Sessellift auf die Alpe Garfrescha hinauffahren, um von dort aus zur Nova Stoba zu wandern. Auf dem etwa zweistündigen Marsch erwartet die Wanderer eine herrliche Naturlandschaft, bei deren Anblick jeder Alltagsstress sofort vergessen ist. Das Bergfrühstück mit Ausblick gibt es in der Nova Stoba jeden Mittwoch vom 12. Juni bis zum 16. Oktober. In der Zeit vom 17. Juli bis zum 25. September wird in der Nova Stoba zum Frühstücksbuffet Live-Musik gespielt.

Wer am Sonntag gerne mal ausschläft, der freut sich über den Sonntagsbrunch im Bergrestaurant Kapell ab 10.30 Uhr. Dort wartet ein reichhaltiges Buffet mit regionalen Delikatessen von Montafoner Landwirten und einem musikalischen Rahmenprogramm. Genüsslich gebruncht wird im Kapellrestaurant in der Zeit vom 21. Juli bis zum 08. September.

Grillen mit Aussicht – Tipps und Tricks vom Küchenchef
„Wir versuchen, durch unsere Grillkarte jeden Sonntag ein wenig Abwechslung auf unseren Speiseplan zu bringen“, sagt Küchenchef Kurt Woltsche. Das gelingt dem Grillspezialisten, der auf 2.000 Metern Höhe „Ripperle“, Ochsenfetzen und Forellen zubereitet.
Wie Fleisch und Fisch auf dem Rost besonders gut gelingen, erfahren die Gäste vom Chefkoch persönlich. Woltsche führt in luftiger Höhe in die Zubereitung der Spezialitäten ein. So kommt die Erinnerung ans Bergidyll beim nächsten Grillabend zu Hause garantiert mit auf den Tisch. Küchenchef Kurt Woltsche steht in der Zeit vom 11. August bis zum 08. September jeden Sonntag ab 11.30 Uhr am Grill.

Wer noch mehr geschmackliche Abwechslung sucht, stattet der Nova Stoba im „kulinarischen Herbst“ einen Besuch ab. Die Speisekarte spiegelt in dieser Zeit das herbstliche Montafon wider und bietet außergewöhnliche heimische Spezialitäten an. Mostsuppe, Käsefladen und Latschenparfait können auf der herbstlichen Außenterrasse der Nova Stoba zwischen dem 28. September und dem 02. Oktober genossen werden.

Wanderung zur Alpe Nova – Wiesen, Alpen, Sura Kees
Eine Pause vom Alltag erwartet Wanderer auf dem Weg von der Versettla Bahn Bergstation zur Alpe Nova. Ein Wanderguide von BergAktiv führt die Gäste an sonnigen Weiden vorbei zur Alp, wo sie hautnah erleben, wie in ehrlicher Handarbeit aus Milch naturbelassene Butter und Käse entstehen. Nach der langen Wanderung schmeckt der Sura Kees, der seit dem 12. Jahrhundert traditionell im Tal hergestellt wird, besonders gut. Wer davon nicht genug bekommen kann, darf gerne etwas von der Käsespezialität mit nach Hause nehmen. Auch bei einer Wanderung auf die Alpe Innerkapell kann der Alltag vergessen werden. Dort lässt Albert Amman die Wanderer in sein Leben auf der Alp eintauchen und erzählt, welche Arbeiten er täglich zu erledigen hat. Kühe melken, Stall ausmisten und anschließend die frische Milch in Handarbeit zu Käse und Butter verarbeiten – von diesen leckeren Naturprodukten darf selbstverständlich gerne gekostet werden. Wanderungen auf die Alpe Nova finden vom 24. Juni bis zum 02. September statt, auf die Alpe Innerkapell geht es vom 26. Juni bis zum 04. September.

Mit dem E-Bike ganz nach oben – Radeln auf 1.850 Metern Höhe
Wer gemütlich eine Bergstrecke entlangradeln möchte, die normalerweise nur gut trainierten Sportlern vorbehalten ist, der fährt mit dem E-Bike vom Aktivpark Schruns bis nach oben zur Hochjoch Bahn Bergstation. Im nahe gelegenen Kapellrestaurant warten auf die Radler neben einem wunderschönen Panoramablick stärkende Kohlehydrate und regionale Köstlichkeiten.
Geradelt und eingekehrt werden kann bis zum 20. Oktober.

www.silvretta-montafon.at

Sky Tea by British Airways

British Airways entwickelt Teemischung für vollen Geschmack in Reiseflughöhe

Seit Februar dieses Jahres genießen Passagiere an Bord von British Airways Flügen eine neue Mischung des beliebten britischen Nationalgetränks Tee. Da in Reiseflughöhe das Geschmacksempfinden um bis zu 30 Prozent verringert sein kann, hat die Premium-Airline das britische Traditionsunternehmen Twinings, seit dem 18. Jahrhundert ein Spezialist für dieses Heißgetränk, mit der Entwicklung einer neuen, für den Genuss in Reiseflughöhe optimierten Teemischung beauftragt. Eine Jury aus Twinings-Experten, Mitgliedern der British Airways Crew und Passagieren hat zahlreiche Proben am Boden und in der Luft getestet. Das Ergebnis ist eine ausgefeilte, vollmundige Mischung aus Kenianischem Tee und den Sorten Assam und Ceylon, die in 35.000 Fuß Flughöhe, rund 10.700 Metern, besonders effektvoll zusammenspielen. Die neue Teemischung ist mit und ohne Milch ein Hochgenuss.

Katja Selle, Regional Commercial Manager, Central & East Europe, British Airways, kommentiert: „Wir servieren unseren Passagieren rund 35 Millionen Tassen Tee pro Jahr. Als größte Fluggesellschaft Großbritanniens sind wir besonders stolz darauf, unsere Gäste auch über den Wolken mit einem vollmundigen Tee-Genuss der Extra-Klasse zu verwöhnen.“