Daniel Achilles

Das f r e i s t o f f geht in die zweite Runde: Daniel Achilles präsentiert sein neues Winterkonzept

Im vergangenen Sommer lief das Sommerkonzept f r e i s t o f f zum ersten Mal: Vier Wochen lang hat Daniel Achilles damals seinem Gourmet-Restaurant reinstoff den Rücken gekehrt und statt Fine Dining eine legere Wohlfühlküche angeboten, die in einem betont entspanntem Ambiente präsentiert wurde. Statt weißer Tischwäsche und edlem Geschirr gab es rustikales Packpapier und einen Mix aus Vintage-Porzellan und einfachem Besteck. Und auch das Serviceteam um Restaurantleiter Pascal Kunert und Stellvertreterin Juliane Winkler tauschte seine Anzüge gegen lässige Outfits im entspannten f r e i s t o f f Look aus.

Aufgrund des großen Erfolges geht es nun mit dem f r e i s t o f f weiter – allerdings als Winterkonzept. Vom 7. bis zum 25. Februar 2017 widmet sich Daniel Achilles der Kulinarik Großbritanniens, vom 28. Februar bis zum 18. März 2017 geht es kulinarisch nach Indien. Auch diesmal geht es dem 40-jährigen jedoch nicht darum, eine authentische Länderküche anzubieten, sondern vielmehr, mit für ihn fremden Produkten zu experimentieren, neue Produktkombinationen zu finden, daraus neue Gerichte zu entwickeln und dabei ganz frei agieren zu können. Trotz allem liegt im f r e i s t o f f, wie auch bei seinem großen Bruder dem reinstoff, der Fokus auf dem „Stoff“ – also dem Produkt.

Wer nun glaubt, Achilles hat genug von Gourmetküche, der irrt: Das reinstoff wird im Anschluss auch weiterhin wie gewohnt bespielt. Schließlich ist es genau diese Küche, für die Daniel Achilles mit zwei Michelin Sternen und 18 Gault&Millau Punkten ausgezeichnet wurde – und die es ihm überhaupt ermöglicht, ein Konzept wie das f r e i s t o f f anzubieten.

Das f r e i s t o f f befindet sich vom 7. Februar bis zum 18. März 2017 in den Räumlichkeiten des Restaurants reinstoff, Schlegelstraße 26c in 10115 Berlin und ist dienstags bis samstags von 12 bis 14 Uhr sowie von 18.30 bis 22.30 Uhr geöffnet. Reservierungen können wie gewohnt auf der Internet-Seite www.reinstoff.eu vorgenommen werden. Für weitere Fragen oder besondere Wünsche steht das Restaurantteam unter der Telefonnummer 030 30881214 oder per Email unter freistoff@reinstoff.eu zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.reinstoff.eu zu finden.

Wer zieht in die "MasterClass" ein?

– Packende Duelle zwischen den Kandidaten prägen die zweite Folge
von „MasterChef“ am kommenden Montag – Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone entscheiden, welche 20 Kandidaten in die „MasterClass“ einziehen – „MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der ersten Episode der Koch-Casting-Show konnten 40 Kandidaten die „MasterChef“-Jury mit Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone von ihrem Kochtalent überzeugen und durften in die nächste Runde einziehen. In der „MasterClass“ ist aber nur Platz für 20 Teilnehmer. Deswegen geht es in der zweiten Folge „MasterChef“ am kommenden Montag, 14. November um 20.15 Uhr, für die verbliebenen Kandidaten in direkten Duellen um den nächsten Schritt zum „MasterChef“.

Sechs Kandidaten konnten dieses Ticket bereits in der ersten Episode lösen: Melody und Alejandra aus Berlin, Lee aus Möbris bei Frankfurt, Coco und Louis aus Hamburg und Larissa aus Köln sind sicher weiter.

Die anderen Kandidaten treten jetzt erstmals in direkten Duellen gegeneinander an. Das Gericht wählen sie selbst aus, die Jury den passenden Gegner. Der Gewinner des Duells erhält von der Jury die „MasterChef“-Schürze und damit das Ticket in die nächste Runde. Nur 20 Teilnehmer können sich weiter Hoffnung auf den Koch-Coup ihres Lebens machen. Nadja aus Paderborn und Heike aus Wittichenau treten im ersten Duell gegeneinander an: russische Küche gegen kreative Raffinnesse, die unter die Haut geht, denn Heike trägt das Tattoo „Kochen ist Liebe“. Ein exotisches Duell bestreiten Susi aus Düsseldorf und Sun-Mi aus Bochum: beide haben asiatische Wurzeln und wollen mit hoher Konzentration die Jury mit ihrer Kochkunst begeistern. Daniel aus Rülzheim und Bodo aus Siegburg versuchen mit einem Schweinefleischgericht bei der Jury zu punkten, haben aber mit der Technik zu kämpfen. Um Kürbis geht es bei Hobbykoch Lars aus Duisburg, der gegen Italienerin Veronika aus dem Kreis Aachen antritt. Polizist Marc muss sich außerdem gegen die Britin Karen behaupten, die indisch-malaysische und australische Wurzeln hat und das Kochen von ihrem Vater, dem Chefkoch der Royal Air Force, von klein auf gelernt hat. Doch die „MasterChef“-Ansprüche sind enorm hoch. Welches Gericht hält den kritischen Geschmacksnerven der Jury stand und wachsen die Teilnehmer mit ihren Aufgaben und Herausforderungen? Das sehen Sie am Montag um 20.15 Uhr in der zweiten Episode „MasterChef“ auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Koch-Wettbewerb "Next Chef Award"

Die Hamburger Gastro-Messe INTERNORGA fördert den Nachwuchs für die Gastronomie. Mit dem Next Chef Award geht die internationale Leitmesse gemeinsam mit Sternekoch Johann Lafer 2017 in die nächste Runde: Junge Koch-Talente können bei dem innovativen Kochwettbewerb ihr handwerkliches Geschick vor fachkundiger Jury beweisen.

Der Wettbewerb wird vom 17. bis 21. März 2017 live auf der INTERNORGA ausgetragen. Der erste Preis ist phänomenal: Der Sieger geht auf eine Gourmet-Kreuzfahrt von „Mein Schiff“ und erhält dort die Möglichkeit, mit einem Sternekoch zusammenzuarbeiten. Der Gewinner des zweiten Preises darf sich auf ein Profi-Küchengerät von Pacojet freuen. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort bis 31. Dezember 2016.

„Der erste Next Chef Award auf der INTERNORGA 2016 war ein voller Erfolg – die jungen Köche haben vor voll besetzten Rängen gezeigt, wie anspruchsvoll und kreativ ihr Beruf ist. Und genau das ist unser Anliegen als Branchenpartner: Wir wollen den Köchen eine Plattform bieten, auf der sie ihr Können unter Beweis stellen und möchten auf die Attraktivität des Kochberufs aufmerksam machen. Wir freuen uns sehr auf die zweite Runde des Next Chef Award und sind gespannt, wer uns in 2017 überrascht“, sagt Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.

TV- und Starkoch Johann Lafer ist die Nachwuchsförderung in der Gastronomie eine Herzensangelegenheit. „Kochen hat viel mit Leidenschaft, Fleiß und Kreativität zu tun. Es ist toll, zu erleben, wie junge Koch-Talente für ihren Beruf brennen“, so Johann Lafer. „Die Zusammenarbeit beim ersten Next Chef Award war großartig. Ich freue mich auf eine spannende Fortführung mit talentierten Persönlichkeiten und ihren kulinarischen Ideen“.

Bewerbung und Auswahlprozess
Der Next Chef Award richtet sich an alle Nachwuchsköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – egal ob Restaurant, System- oder Hotel-Gastronomie, Catering oder Betriebsrestaurant. Einzige Voraussetzung: Die Kandidaten dürfen nicht älter als 26 Jahre sein und müssen eine abgeschlossene Kochausbildung vorweisen, denn der Wettbewerb stellt das Handwerk in den Vordergrund. Ab sofort können sich die Koch-Talente über www.internorga.com/nextchef für die Teilnahme bewerben.

Nach dem Bewerbungsende am 31. Dezember 2016 wählt die Jury unter allen eingereichten Bewerbungen 18 Kandidaten aus. Vom 18. bis 20. März 2017 treten täglich jeweils sechs Teilnehmer live auf der INTERNORGA gegeneinander an. Die Kandidaten erhalten vier identische Zutaten, aus denen sie innerhalb von 60 Minuten ein innovatives Hauptgericht kreieren müssen. Jeder Tag bringt zwei Tagessieger hervor, die sich im großen Finale am 20. März 2017 messen.

Über das fachliche Können der Kandidaten entscheidet erneut eine fünfköpfige hochkarätige Jury. Star-Koch Johann Lafer und Chefsprecher der Tagesschau Jan Hofer moderieren gemeinsam das spannende Geschehen der Live-Challenges und das Finale.

Für die Endausscheidung hält die INTERNORGA eine besondere Herausforderung bereit: Johann Lafer kreiert ein anspruchsvolles sowie außergewöhnliches Gericht und serviert es den sechs Finalisten – ohne Rezept oder Angabe der Zutaten. Nur anhand des optischen Eindrucks und ihres Geschmackssinns müssen die Teilnehmer das Gericht nachkochen.

www.internorga.com/nextchef

Neue Kochshow mit Alexander Herrmann

Verrückt nach heißen Töpfen! In SAT.1 regiert im Herbst die Kochleidenschaft: „The Taste“ geht in die vierte Runde, die „Karawane der Köche“ mit Tim Mälzer und Roland Trettl startet am 7. September (mittwochs, 20:15 Uhr) ihren Roadtrip durch Deutschland. Und in der neuen Koch-Game-Show „Kampf der Köche“ gibt Alexander Herrmann („The Taste“) ab Montag, 26. September 2016, montags bis freitags um 19:00 Uhr sein Debüt als Moderator in SAT.1. Hier treffen geübte Hobby-Köche in Battles auf gestandene Profis wie z.B. Cornelia Poletto, Mario Kotaska, Christian Lohse, Ali Güngörmüs, Stefan Marquard oder Ralf Zacherl. „Normalerweise hat ein Amateur gegen einen Profi keine Chance! Bei uns ist der Hobby-Koch aber perfekt vorbereitet und gibt die Kochzeit und das Gericht vor: Der Profi hingegen muss improvisieren und kommt richtig ins Schwitzen“, sagt Sternekoch Herrmann über den Kampf am Kochtopf.

Beim „Kampf der Köche“ tritt jeweils ein Hobby-Koch mit seinen drei besten und jahrelang erprobten Rezepten nacheinander gegen drei Profi-Köche an. In der zweistöckigen Koch-Arena ist oben der Amateur, unten der Profi – und mittendrin Alexander Herrmann: „Ich bin da wirklich zerrissen, auf welcher Seite ich stehe. Da fühle ich mich wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Einmal bin ich der Brave und einmal der Böse.“

Nach jedem Duell verkostet eine wechselnde Zuschauer-Jury „blind“ die Gerichte und entscheidet, wer diese Runde gewonnen hat. Mit jeder Runde gibt es für die Teilnehmer höhere Geldpreise (1000, 2000 und 3000 Euro) zu gewinnen. Entscheidet ein Profi-Koch eine Runde für sich, gewinnt der Hobby-Koch kein Geld, darf aber weiter antreten. Besonderer Twist: Der Hobby-Koch sucht sich aus, mit welchem Gericht er gegen welchen Profi antritt.

„Kampf der Köche“ wird im Auftrag von SAT.1 von Endemol Shine produziert.

„Kampf der Köche“ mit Alexander Herrmann, 24 Folgen, ab 26. September 2016, immer montags bis freitags um 19:00 Uhr in SAT.1.

AEG Taste Academy

Die AEG Taste Academy geht in die nächste Runde. In neun deutschen Städten lassen sich drei Profiköche bei der Zubereitung außergewöhnlicher Speisen über die Schulter schauen. Heiko Antoniewicz verrät dabei die Geheimnisse der vegetarischen Haute Cuisine. Ludwig „Lucki“ Maurer erklärt, wie sich auch weniger beliebte Stücke vom Schwein bis hin zu Fisch in Delikatessen verwandeln lassen. Und Christian Mittermeier gibt eine Einführung in die Architektur des Geschmacks.

Über den Tellerrand blicken – diese Redewendung beschreibt das Konzept der AEG Taste Academy im wahrsten Sinne des Wortes. Denn im Rahmen der Kochevents tauchen die Teilnehmer in drei unterschiedliche Themenwelten ein. Dabei lernen sie überraschende Zutatenkombinationen kennen und lassen sich von neuen kulinarischen Erfahrungen überraschen. Außerdem zeigen die Experten, wie sich der Geschmack der Gerichte durch die Zugabe von Dampf oder mithilfe des SousVide-Garens perfektionieren lässt. Von der Qualität des Ergebnisses können sich die Teilnehmer dann gleich direkt vor Ort überzeugen. Denn die Profiköche bereiten für die Teilnehmer live ein Menü bestehend aus fünf Gängen zu.

Veggie Deluxe: Heiko Antoniewicz
Dass Fleisch nicht immer die Hauptrolle auf dem Teller spielen muss, zeigt Starkoch Heiko Antoniewicz in seiner Taste Academy zum Thema Veggie Deluxe. Der Profikoch kombiniert exotische und wohlbekannte Zutaten miteinander. Sein Markenzeichen: die Kreation völlig neuer Geschmackswelten. Dabei geht es Antoniewicz nicht darum, einen Ersatz für Fleisch zu servieren, sondern ein mit Leidenschaft zubereitetes Essen. Jedes Lebensmittel besitzt für ihn dieselbe Wertigkeit und verdient somit das gleiche Maß an Aufmerksamkeit in der Küche.
http://www.aeg.de/tasteacademy/veggie-deluxe/

Nose to Tail 2.0: Ludwig „Lucki“ Maurer
Die vollständige Verarbeitung des Tieres, also Nose to Tail, ist für Ludwig „Lucki“ Maurer ein Zeichen des Respekts. Für ihn gibt es keine minderwertigen Fleischstücke, sondern nur schlechte Köche. Der Profikoch und Bio-Wagyu-Züchter setzt sich bereits seit vielen Jahren mit diesem Thema auseinander und hat unzählige Rezepte entwickelt, bei denen er Teile des Tieres jenseits der gängigen Edelstücke verwertet. In der AEG Taste Academy Nose to Tail 2.0 zeigt er, wie sich mithilfe neuer Kochtechnologien beste Ergebnisse erzielen lassen. In diesem Jahr dreht sich nicht nur alles um das Rind, sondern Lucki gibt auch Tipps für die Zubereitung von Fisch und Geflügel.
http://www.aeg.de/tasteacademy/nose-to-tail/

Taste Architecture: Christian Mittermeier
Süß, sauer, salzig, bitter und umami: Die Architektur des Geschmacks basiert auf unterschiedlichen Komponenten. Eine weitere wichtige Rolle neben dem Geschmackssinn spielen aber auch die anderen Sinne: das Riechen, Sehen und Fühlen. Denn nur so lässt sich ein Aroma in seiner Gesamtheit wahrnehmen. In der AEG Taste Academy mit Christian Mittermeier erhalten Teilnehmer einen Eindruck davon, wie man Geschmack auf unterschiedlichste Weisen beeinflussen kann und so individuelle kulinarische Erlebnisse kreiert. Die Gerichte, die der Spitzenkoch dabei mit modernen Technologien wie Induktion und Dampfgaren zubereitet, enthalten sowohl ausgefallene als auch traditionelle Zutaten. Das Ergebnis: Geschmack, der sich schmecken lassen kann.
http://www.aeg.de/tasteacademy/taste-architecture/

Ab Ende April 2016 lädt AEG in neun deutschen Städten (Berlin, Köln, Hamburg, Magdeburg, München, Nürnberg, Offenbach, Speyer und Stuttgart) zur AEG Taste Academy ein. Mehr Informationen für Teilnehmer und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der AEG Taste Academy Website unter: http://www.aeg.de/tasteacademy/

Gold für Piper-Heidsieck

Spitzenchampagner mehrfach bei der International Wine Challenge ausgezeichnet

Jedes Jahr versammeln sich mehrere Hundert Juroren aus allen Teilen der Erde zu einem der renommiertesten Weinwettbewerbe der Welt, der International Wine Challenge (IWC), in London. Die Jury besteht größtenteils aus Masters of Wine und damit Absolventen der anspruchsvollsten Weinausbildung der Welt. Mindestens zehn Jurymitglieder prämieren die Weine und vergeben Punkte an die entsprechenden Weinproduzenten in den Kategorien Rot-, Weiß-, Barrique-, Süß- und Schaumwein. Die Fachleute testen zu jeweils drei verschiedenen Zeitpunkten jeden Wein und Champagner, bevor die Favoriten bekanntgegeben werden. Dabei wird in Runde eins eine erste Sortierung vorgenommen, Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen gibt es in Runde zwei, und in Runde drei erhalten die Weine, die bei allen vorherigen Tastings Goldstatus erreicht haben, die Trophy-Auszeichnung.

Dieses Jahr lag Champagne Piper-Heidsieck weit vorne. Der Rare Millésime 1998 in der Magnumflasche wurde zum „Champion of Champions” gekürt, während der 2006 Vintage Brut mit einer Gold- und einer Trophy- und die Cuvée Sublime mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurden. In der neu geschaffenen Kategorie „Champion of Champions“ können alle Weine nominiert werden, die in den vergangenen Jahren bereits im Rahmen der IWC den Champion-Status verliehen bekommen hatten.

Kellermeister Régis Camus, der vergangenes Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum bei Piper-Heidsieck feierte, steht für ein außergewöhnliches Maß an Qualität, Geschick, Sorgfalt und Aufmerksamkeit. Mit seiner Konzentration auf fruchtige Pinot Noirs aus der Region Côte des Bar, der individuellen Vinifizierung der 200 Crus, dem Aufbau eines Reservewein-Pools und der freiwilligen Reifezeit-Verlängerung von den gesetzlich vorgeschriebenen 15 auf mindestens 24 Monate revolutionierte der studierte Biologe und Biochemiker den Stil des Champagnerhauses.

Rare Millésime 1998
Piper-Heidsiecks Rare Millésime 1998 setzt sich zu 70 Prozent aus Chardonnay- und zu 30 Prozent aus Pinot-Noir-Trauben zusammen, deren Verbindung einen zeitlosen Charakter und eine feine Komplexität schafft. Rare Millésime 1998 hat eine vielschichtige Struktur, exotische Fruchtaromen und eine cremige Note. Bereits 2012 wurde der Rare Millésime 1998 von den Juroren der IWC als Schaumwein des Jahres ausgezeichnet.

2006 Vintage Brut
Nach über sechs Jahren Reifeprozess im hauseigenen Keller entfaltet der Gold- und Trophy-Gewinner 2006 Vintage Brut seine volle Eleganz. Hierzu tragen 51 Prozent Chardonnay und 49 Prozent Pinot Noir bei, vertreten durch 17 ausgewählte Crus, davon neun Grands Crus, sieben Premiers Crus sowie acht Pinot Noirs und neun Chardonnays.

Cuvée Sublime
Ein großer Klassiker des Hauses Piper-Heidsieck, die Cuvée Sublime, wurde ebenfalls mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Régis Camus‘ erste Kreation für das Traditionshaus Piper-Heidsieck vereint innerhalb eines um mindestens zwölf Monate verlängerten Reifeprozesses die bekannte Cuvée Brut des Hauses mit 100 ausgewählten Champagner- und Schwarzriesling-Crus.

www.piper-heidsieck.com

Game of Chefs

„Game of Chefs“ ist ein hochkarätiger kulinarischer Wettbewerb – neu bei VOX. Drei renommierte Chefköche suchen das beste Kochtalent Deutschlands. Bewerben konnten sich alle, die leidenschaftlich gerne kochen und davon träumen, selbst einmal ein exzellenter Küchenchef zu werden. Dies können professionelle Köche als auch ambitionierte Hobbyköche sein. Zuerst agieren die drei Sterneköche Christian Jürgens (3 Sterne), Holger Bodendorf (1 Stern) und Christian Lohse (2 Sterne) gemeinsam als Jury und suchen in kulinarischen Castings die besten Kochtalente Deutschlands – dabei entscheiden sie einzig und alleine nach Geschmack, denn sie können die Kochtalente nicht sehen, sondern nur deren Gerichte verkosten. Haben die drei Spitzenköche die besten Kochtalente gefunden, dann werden sie von Juroren zu Teamchefs: Die Kochtalente werden in drei Teams gewählt und jeder der Spitzenköche leitet und coacht eines der drei Teams. Fortan kämpfen die drei Teams gegeneinander und müssen in einer Vielzahl unterschiedlicher kulinarischer Wettbewerbe eine immer wechselnde Jury bestehend aus Experten und Feinschmeckern überzeugen. Doch in jeder Runde scheidet mindestens ein Teilnehmer aus, bis im Finale am Ende das beste Kochtalent Deutschlands alle Wettbewerber hinter sich gelassen haben wird. Der Sieger erhält einen attraktiven Geldpreis in Höhe von 100.000 Euro und damit eine effektive Starthilfe in eine Karriere als Küchenchef.

Wer glaubt, zu den besten Köchen Deutschlands zu gehören, muss bei „Game of Chefs“ zunächst die drei Sterneköche überzeugen. Ausschließlich anhand des angerichteten Tellers und ohne zu wissen, welcher Kandidat was gekocht hat, entscheiden Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse bei der Bewerbung, ob ein Kandidat in die nächste Runde einzieht. Gefällt ihnen die Qualität eines Gerichts, vergeben die Sterneköche symbolisch ein Messer – nur Kandidaten, die mindestens zwei Messer erhalten, sind eine Runde weiter. Doch die kritischen Spitzenköche lassen sich nur mit kreativen kulinarischen Ideen und perfekter Umsetzung überzeugen.

In der anschließenden Auswahl stellen Christian Jürgens, Holger Bodendorf und Christian Lohse den Kandidaten jeweils eine kulinarische Aufgabe und wählen danach ihre fünf persönlichen Teammitglieder aus. Die Sterneköche richten sich bei ihrer Entscheidung für oder gegen ein Kochtalent ganz nach ihrer eigenen Koch- und Lebensphilosophie, denn nur wenn die Teams perfekt zusammengestellt sind, können sie in den nachfolgenden Wettbewerben glänzen.

Bei den Wettkämpfen kochen die drei Teams gemeinsam gegeneinander. Sie müssen in einer Vielzahl unterschiedlicher kulinarischer Wettbewerbe eine 14-köpfige Jury überzeugen, die je nach Thema des Wettkampfs unterschiedlich besetzt wird. In jeder Runde scheidet mindestens ein Teilnehmer aus, bis im Finale der beste Profi- oder Amateurkoch alle Konkurrenten hinter sich gelassen hat. Der Sieger erhält einen Geldpreis in Höhe von 100.000 Euro – das mögliche Startkapital für eine Karriere als Spitzenkoch.

Ab dem 24.2. immer dienstags um 20:15 Uhr bei VOX

Bartender Wettbewerb

Die World-Class-Vorbereitungsphase für die Bartender aus Deutschland und Österreich geht in die 2. Runde.

In Berlin, Hamburg, Köln, Innsbruck, Wien und Nürnberg hat die lokale Barkeeper-Community ab sofort die Möglichkeit, ihr Talent in den World Class Workshops auf die Probe zu stellen. Und zwar unter den wachen Augen von keinem Geringeren als Ryan Chetiyawardana aus der legendären Bar „White Lyan“ in London.

Übrigens: „Cocktail & the Written Word“ – so lautet das aktuelle Motto des Workshops. Ryan zeigt, wie man großartige und vom eigenen Lieblingsschriftsteller inspirierte Cocktails kreiert.

Und so einfach geht’s: Zur Teilnahme an den Workshops eine Email an info@diageoworldclass.de schicken und sagen, in welcher Stadt man dabei sein möchte. Eine Woche vor dem gewünschten Termin erhält man eine Email mit der genauen Location der Veranstaltung.

Wer sich nach dem Workshop für den Wettbewerb bewerben möchte, kann dies vom 20. bis zum 29. März mit der Einsendung seines Rezeptes (inklusive aller Zutaten) auf der World Class Club Webseite unter „Competition“ tun.

www.theworldclassclub.com/competition/

AEG Golf & Cook Cup

Die perfekte Verköstigung fördert anscheinend das perfekte Golfspiel. Zumindest verbucht der AEG Golf & Cook Cup zur Halbzeit zwei Hole-in-ones und 65 Handicap-Verbesserungen. Vier Turnierstopps stehen noch aus.

Jakobsmuscheln an der Halfway, Aperol Sprizz beim Coming Home und zum Dinner rosa gebratene Hochrippe an knackigem Rindfleisch-Schalottensalat – wer denkt, dass beim AEG Golf & Cook Cup der kulinarische Genuss im Mittelpunkt steht, liegt völlig richtig. Neben den ausgiebigen Schlemmereinheiten kommt aber auch der Golfsport nicht zu kurz. Bei der diesjährigen Genussserie gelang gleich zwei Teilnehmern der Traum eines jeden Golfers: ein Hole-in-one. Beim Auftakt in Himberg bei Wien schaffte Christian Stein den Kunstschlag aus einer Entfernung von 157 Metern. Im GC Schloss Miel zog Katja Felt bei den Damen nach.

Technisch ausgefeilt golfen und kochen
Ihren sportlichen Ehrgeiz können die Teilnehmer auch beim „Beat the Pro“-Wettbewerb ausleben. Dabei treten sie an einem Loch gegen Golf Pro Marco Schmuck an. Bislang konnten den Profi 42 der insgesamt 478 Spieler schlagen. Im Anschluss an die Runde kann jeder etwas für seine Technik tun. Denn Schmuck analysiert in der „Golf Clinic“ die Schwünge der Golfer anhand eines Trackman-Doppelradargerätes. Wer auch am Herd Ambitionen hat, geht zudem in die „Koch Clinic“ von Starkoch Stefan Marquard und schaut sich dort die Techniken vom Profikoch ab. Wie reizvoll für viele Golfer das Kochmetier ist, zeigt sich an der Menschentraube, die sich bei jeder Veranstaltung aufs Neue vor dem Live-Kochbereich versammelt. „Die Golfer wissen, wie man es sich gutgehen lässt. Die haben richtig Lust aufs Genießen“, sagt Marquard.

„Die besten Grüns des Jahres“
Ein perfekt gepflegter Platz, Herausforderungen für alle Spielniveaus und eine reizvolle Landschaft: Der AEG Golf & Cook Cup findet immer dort statt, wo das Gesamtpaket stimmt. „Das sind die besten Grüns, die ich in diesem Jahr gespielt habe“, sagt Gastspieler Martin Seibt nach seiner Runde im GC Schloss Miel. Ebenso vielversprechend geht die Serie weiter. Am 19. Juli wird im Golfclub Seefeld-Wildmoos in 1300 Metern Höhe abgeschlagen, mit Ausblick auf die Gipfel des Karwendel- und Wettersteingebirges. Eine Woche später gastiert der Cup im Golf- und Country Club Seddiner See. Der flache Kurs am Rande der deutschen Hauptstadt wurde von Stararchitekt Robert Trent Jones Jr. gestaltet. Am 16. August spielen die Teilnehmer im Golfclub Rheinhessen Hofgut Wißberg inmitten von Weinbergen. Zum Saisonabschluss geht es am 23. August in den Golfclub Bruchsal, der in der Nähe von Heidelberg in der romantischen Hügellandschaft des Kraichgaus liegt.

Alle Informationen zum AEG Golf & Cook Cup 2014 gibt es unter www.aeg.de/golf sowie unter www.aeg.at/golf

KLASSE, KOCHEN! Tim Mälzer

Der Schulwettbewerb “KLASSE, KOCHEN!“ geht in eine neue Runde. „Der Grundstein für das Ernährungsverhalten wird in der Kindheit gelegt. Wer schon in jungen Jahren zum Kochlöffel greift, erfährt früh, wie spannend Kochen ist und wie viel Spaß es macht, sich gesund zu ernähren. Damit ist der erste Schritt für eine gesunde Zukunft unserer Kinder getan. Neben den Familien sind vor allem die Schulen Schlüsselstellen für eine erfolgreiche Ernährungsbildung“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Maria Flachsbarth, zum Auftakt des diesjährigen Wettbewerbs in Hamburg. „KLASSE, KOCHEN! vermittelt auf spielerische und praktische Weise das Einmaleins der Ernährung und die Wertschätzung für unsere Lebensmittel“. Gemeinsam mit TV-Koch Tim Mälzer, Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung und Andreas Kuipers, Geschäftsführer von Nolte Küchen gab sie heute im Rahmen einer Kochstunde mit Schülern den Startschuss für den vierten Durchgang des erfolgreichen Wettbewerbs.

Unter dem Motto “In der Küche um die Welt – Internationale Speisen“ sind Schulen aus ganz Deutschland bis zum 27. Juni 2014 aufgerufen, ihre Beiträge für eine kulinarische Weltreise einzureichen. Die Bewerbung kann je nach Lust, Laune und Möglichkeit gebastelt, als Fotostory, Präsentation, Kollage oder Video gestaltet werden. Gesucht sind kreative Konzepte, die Kochen und Ernährung phantasievoll und fächerübergreifend in den Unterricht integrieren. Die 25 besten Beiträge kommen dann ins Finale und haben die Chance, eine von zehn Übungsküchen für ihre Schule zu gewinnen.

„Mit KLASSE, KOCHEN! setzen wir uns für ein nachhaltiges Konzept ein, gesunde Ernährung und Kochen in spannender und unterhaltsamer Weise im Schulalltag von Kindern und Jugendlichen zu verankern. Das Projekt macht den Schülern Spaß und ist für mich ein besonders gelungenes Beispiel für das Zusammenwirken von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft“, betonte Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung.

Zum Engagement von Nolte Küchen, sagte der Geschäftsführer Andreas Kuipers: „Als Familienunternehmen mit langer Tradition, sehen wir uns den Schulen besonders verpflichtet. Mit KLASSE, KOCHEN! wollen wir einen Teil dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler ein Gefühl für gesunde Ernährung entwickeln, indem wir ihnen eine Plattform bieten, auf der sie sich ausprobieren können.“
Fernsehkoch Tim Mälzer begleitet KLASSE, KOCHEN! um zu vermitteln, dass Kochen Spaß macht und wichtig für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ist. „Wer mehr weiß über das, was er zubereitet, kann die einzelnen Lebensmittel und die eigenen Mahlzeiten viel mehr genießen. Ernährung bekommt auf diese Weise bei Schülerinnen und Schülern einen höheren Stellenwert. Wir sind sehr gespannt auf die Wettbewerbsbeiträge und freuen uns auf alle Ideen“, sagte er am Montag in Hamburg zum Start von KLASSE, KOCHEN!

„Die Verbesserung der Strukturen für die Ernährungsbildung ist eines der zentralen Ziele des Bundesprogramms IN FORM. Hierfür steht der Wettbewerb KLASSE, KOCHEN!“, sagte Staatssekretärin Flachsbarth. IN FORM ist Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung und verfolgt das Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern.

www.klasse-kochen.de