Minimum Wage Toast

Eine Scheibe Toastbrot, ein Ei, Ahorn-Sirup, Bacon, Butter, Salz, Pfeffer, Paprika, Oregano und Schnittlauch: Mehr braucht es nicht für den Minimum Wage Toast, der im Moment die heimischen Frühstückstische erobern soll. Gesehen wurde die gesunde Leckerei auch schon in Restaurants, Imbissbuden und sogar bei Hochzeitsfeiern. Nun schickt sich der Minimum Wage Toast an, hierzulande der Hawaiitoast des neuen Jahrtausends zu werden.

Wie so viele Trends kommt auch der Toast mit dem mittig platzierten Eigelb aus der Heimat von Burger & Co. In den USA ist der Energiespender schon längst ein Hit. Dort war der Minimum Wage Toast zum ersten Mal in den Surferorten an der Westküste aufgetaucht und entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zum Renner. Zur Deckung ihres erhöhten Energiebedarf sparen die Wellenreiter seitdem nicht mit Ahornsirup, wenn sie den Minimum Wage Toast zubereiten.

Ein Pärchen aus dem Allgäu hat das kalifornische Surfergefühl und das einfache Rezept von seinem Urlaub mit nach Deutschland gebracht. Seit kurzem gibt es nun auch ein Video auf YouTube, dass die kinderleichte Zubereitung des Minimum Wage Toast in einer Pfanne zeigt:
www.youtube.com/watch?v=mgBly9xUgHw
Martina Schubert

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