Wellness in Andalusien

Wellness in Andalusien. Mehr als Flamenco

Andalusien steht für spanisches Temperament und Flamenco. Darüber hinaus ist die Provinz im Süden der Iberischen Halbinsel der weltgrößte Produzent von Olivenöl. Das Reiseportal ab-in-den-urlaub berichtet über die touristischen Vorzüge der Region.

Im achten Jahrhundert fielen die Araber in die christlichen Reiche der Westgoten im heutigen Spanien und Portugal ein. Ihr Einfluss zeigt sich noch heute in den mittelalterlichen Städten von Andalusien. Eine davon ist Jaén, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Nordosten der Region. Die Altstadt und die Festung sind ebenso muslimisch geprägt wie die gut erhaltenen Araber-Bäder. Gleichzeitig zeigen sich christliche Einflüsse. So stellt die große Renaissance-Kathedrale eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt dar.

In den Hotels von Jaén genießen Touristen die Naturprodukte der Region. Allen voran das Olivenöl: Es dient der Verfeinerung der Speisen und wird darüber hinaus als Wellness-Produkt angewandt. So bieten viele Herbergen ihren Gästen Massagen mit dem goldenen Saft an. Dessen Produktionsstätten sollten sich Reisende ebenso wenig entgehen lassen. Viele der andalusischen Gehöfte, auf denen das Öl hergestellt wird, sind von Jaén aus gut zu erreichen. Auf den sogenannten Cortijos, wie die Spanier sie nennen, werden die Oliven nur kurze Zeit nach der Ernte verarbeitet. Alteingesessene Bauern schwören dabei auf die Ernte bei Sonnenschein und verarbeiten die Früchte so schnell wie möglich, um die optimale Qualität zu erreichen.

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