Berlin BBQ für Genießer

Tagesspiegel Genuss erscheint mit Sommerausgabe

Pünktlich zur Sommersaison erscheint das aktuelle Genuss Magazin zum Thema Grillen und anderen schönen sommerlichen Genuss-Momenten und berichtet über die Vielfalt der Sommerküche. Berliner Genuss Experten verraten, was sie auf den Rost legen und Barbecue-Weltrekordinhaber Josh Jabs verrät, wie man Fisch, Steak, Krustentier und Gemüse einfach besser grillt.

Chefredakteur Kai Röger hat sich mit Schauspielerin Eva Matthes auf ein Glas Wein getroffen und mit ihr über Träume, Skandale und ihre schauspielerische Karriere gesprochen: „Meine Naivität schützt mich vor der großen Angst, die Rollen anzunehmen“, so Matthes.

Weitere Themen im aktuellen Heft sind: Fischeiweiß mit Säure „kaltgaren“ ist nach Sous-Vide- und Niedertemperaturgaren der neueste Küchentrend, der Berliner Spitzenköche beschäftigt.
Zudem berichtet Tagesspiegel Genuss, wie peruanisches Ceviche die Küchen Berlin erobert und nennen die besten südamerikanischen Restaurants der Stadt.

Und wie immer die wichtigsten Neueröffnungen im Genuss-Check, Weinempfehlungen diesmal von der Mosel, Vorschau auf die nächsten „Genuss Menü“-Stationen und alle wichtigen Termine für Genießer.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.

Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Christiane Pretz

Christiane Pretz zur Verlagsleiterin der gastronomischen Fachmedien berufen

Zum 1. Januar 2016 wird Christiane Pretz (53) Verlagsleiterin für die gastronomischen Fachmedien der dfv Mediengruppe. Ihr obliegt damit künftig die kaufmännische Verantwortung für die Titel food-service, FoodService Europe & Middle East und gv-praxis. Pretz übernimmt die Funktion im Rahmen eines Generationswechsels in der Führung: Gretel Weiß (65), Chefredakteurin und bisherige Gesamtverantwortliche für das operative Geschäft des Verlagsbereiches, scheidet – wie berichtet – aus diesen Funktionen zum Jahreswechsel aus und bleibt Herausgeberin. Bereits zum 1. Juli 2015 hat Andrea Lottmann (40) die Chefredaktion von food-service und FoodService Europe & Middle East übernommen.

Christiane Pretz hat Betriebswirtschaftslehre an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main studiert. 1991 startete sie mit einem Trainee-Programm bei der dfv Mediengruppe. Es folgten mehrere Stationen im Anzeigenverkauf bei den gastronomischen Titeln. Seit 2001 ist Pretz hier als Objektleiterin tätig.

„Wir kennen Christiane Pretz als kompetente und starke Führungspersönlichkeit, sie genießt in der Branche und in ihrem Team eine große Akzeptanz. Am Markt hat sie eine Reihe von Projekten sehr erfolgreich platziert. Daher freuen wir uns darauf, weiterhin mit ihr die gastronomischen Fachmedien der dfv Mediengruppe voranzutreiben“, erläutert der zuständige dfv Geschäftsführer Markus Gotta.

Macht Food porn dick?

Tragen Bilder von Essen zu Übergewicht bei?

Instagram, Twitter, Werbung für Essen auf Plakaten… Fotos mit leckeren Sachen sind inzwischen überall präsent. Manchmal toll fotografiert und in Szene gesetzt, manchmal eher als Schnappschuss im Vorbeigehen. Aber kann es sein, dass schon allein das Anschauen zum Übergewichtsproblem beiträgt?

Das britische Portal foodnavigator.com berichtet, dass laut Wissenschaftlern der Oxford University das regelmäßige konfrontiert sein mit „virtuellem Essen“ unseren tatsächlichen Hunger verstärken könnte. Dafür verantwortlich sei, dass damit permanent physiologische und verhaltensbezogene Reflexe stimuliert würden. So könnte die Flut von Essensbildern sehr wohl zur Übergewichtsrate beitragen. Charles Spence und seine Kollegen vermuten, dass Menschen, die Bildern mit hohem Kaloriengehalt ausgesetzt sind auch ihre Konsumgewohnheiten in diese Richtung verstärken werden. Zu den vorhandenen äußeren Anreizen käme das eigene Verhalten der Social Media Nutzer, Essen in jeder Form zu fotografieren und zu veröffentlichen, in sozialwissenschaftlichen Kreisen gerne als „food porn“ bezeichnet. Vorherige Forschungen haben bereits ergeben, dass der Anblick von besonders appetitlichen Dingen auch dann die Esslust wecken kann, wenn man gar keinen Hunger hat.

Die britischen Wissenschaftler weisen aber auch darauf hin, dass man mit diesen Ergebnissen theoretisch jüngere Kinder gezielt für den Gemüseverzehr „konditionieren“ könne, wenn man sie mehr mit Gemüsebildern versorge. Da aber auch jüngere Kinder nicht im „luftleeren Foto-Raum“ aufwachsen, scheint das wohl eine sehr theoretische Annahme.
Britta Klein, www.aid.de

Warum Cholesterin gefährlich und wichtig zugleich ist

Die einen können unbesorgt Kekse und Kuchen essen, andere müssen genau aufpassen, dass sie nicht zu viel Süßes naschen. Nicht unbedingt aus Sorge, dass sie zu dick werden könnten, sondern wegen ihrer Cholesterinwerte. Dieser Stoff ist eine fettartige Substanz, die hauptsächlich in der Leber produziert wird und in der richtigen Dosierung von großer Bedeutung für den menschlichen Körper ist. „Es ist lebenswichtig und wird für Hormone, die DNA und Zellmembranen benötigt. Zudem würde unser Gehirn nicht ohne Cholesterin funktionieren“, erklärt Ian Graham, Professor für Kardiovaskuläre Medizin am irischen Trinity College in Dublin im Magazin Reader’s Digest.

Das Magazin beschreibt in seiner September-Ausgabe nicht nur die Bedeutung von Cholesterin, einem sogenannten Lipid. Es berichtet auch über neue Studien und den Unterschied zwischen „gutem“ lipidarmem (HDL) und „schlechtem“ Cholesterin (LDL) mit hohem Lipidgehalt. Darüber hinaus gibt es noch das VLDL, das den höchsten Lipidgehalt aufweist. Der Stoff gelangt über das Blut an jene Stellen, wo er gebraucht wird. „Wir verfügen über viermal so viel Cholesterin wie nötig ist“, so Professor Graham. Das Problem: Wenn sich der Überschuss zum Beispiel an den Wänden der Arterien ablagert, erhöht er das Risiko für Herzprobleme und Schlaganfälle. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation ist Cholesterin für ein Drittel der koronaren Herzerkrankungen verantwortlich.

Neue Studien haben gezeigt, dass die Änderung der Essgewohnheiten eher dazu beiträgt, den Cholesterinspiegel zu senken, als dies mit körperlicher Betätigung möglich ist – die optimale Lösung ist freilich eine Kombination aus beidem. „Haben Sie im Lauf der Jahres etwas zugelegt, sollten Sie zuerst Ihre überschüssigen Pfunde loswerden“, sagt Dr. Ronald Mensick, Forscher und Humanbiologe an der Universität Maastricht. Jüngste Forschungsergebnisse belegen, dass zu viel Cholesterin in der Nahrung nur bedingt das Risiko einer Erkrankung erhöht, das eigentliche Problem entsteht durch das von der Leber produzierte überschüssige Cholesterin. Dieser Überschuss steht zwar im Zusammenhang mit den verzehrten Lebensmitteln, aber nicht mit denjenigen, vor denen Ärzte in der Vergangenheit gewarnt haben. Wer viele stärke- und zuckerhaltige Kohlehydrate vertilgt, wie sie in Brot, Kartoffeln, Zucker und weißem Reis enthalten sind, dessen Werte für LDL steigen, die Werte des guten HDL aber sinken.

Wie das Magazin Reader’s Digest weiter berichtet sind zahlreiche Fachleute der Auffassung, dass viele ungesättigte Fette – besonders aus Olivenöl, fettem Fisch und Nüssen – zur Senkung der Cholesterinwerte beitragen. Wer dann auch noch reichlich frisches Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Fisch und Nüsse isst, kann hoffen, dass seine Cholesterinwerte niedrig bleiben.

Stefan Hartmann

Berlin: Stefan Hartmann* hat beschlossen, sein Restaurant an der Fichtestraße zu schließen. „In vier Wochen sei Schluss“, sagt der 37-Jährige der Berliner Morgenpost.

Hartmann hatte als unabhängiger Sternekoch schwer zu kämpfen und durch ein zweites Restaurant große Verluste angehäuft.
„Hartmann will sich bis Ende des Jahres seinem Beratervertrag mit dem „Hotel am Steinplatz“ widmen. Dort hat er das Küchenkonzept im vergangenen Jahr aufgebaut,“ berichtet die Morgenpost weiter.
Hartmann will Berlin verlassen, gerne nach Asien. Und er will wieder glücklich werden.

Gourmet Report wünscht Stefan Hartmann alles Glück dieser Welt!

Entschädigung bei Flugverspätung oder Flugannullierung

Nach der EU-Verordnung 261/2004, der sog. Fluggastrechteverordnung, haben Fluggäste im Falle der Nichtbeförderung oder der Flugannullierung Anspruch auf eine pauschale Entschädigung. Nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und deutscher Gerichte gilt dies auch für eine Verspätung ab 3 Stunden.
Je nach Flugentfernung beträgt der Anspruch zwischen 250,- Euro und 600,- Euro, und zwar unabhängig vom Flugpreis. Auch bei Billigflügen lohnt sich daher die Geltendmachung der Ansprüche. Fluggäste müssen sich dazu an die Fluggesellschaft wenden. Dies gilt auch bei Pauschalreisen. Fristen sind dabei nicht zu beachten, der Anspruch verjährt allerdings in der Regel nach 3 Jahren.
Die meisten Fluggesellschaften lehnen auch berechtigte Ansprüche zum Teil mit pauschalen Standardschreiben ab, so berichtet der auf Flugverspätungsfälle spezialisierte Rechtsanwalt Harald Irion. Gerade wenn ein technischer Defekt der Grund für die Verspätung war, sollte man sein Recht jedoch weiterfolgen. Die Gerichte urteilen hier nämlich zugunsten der Passagiere.

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von sog. Fluggastrechte-Organisationen, die gegen Erfolgsbeteiligung und Bearbeitungsgebühren die Forderungen der Passagiere geltend machen. Bei klaren Fällen oder wenn eine Rechtsschutzversicherung vorhanden ist, macht es jedoch Sinn, mit Hilfe eines spezialisierten Anwalts die Ansprüche geltend zu machen. So erhält man nämlich 100 % der Entschädigung und ggf. auch Verzugszinsen.

Hilfreiche Infos zu den Voraussetzungen der Entschädigungsansprüche findet man auf der Website der Kanzlei Irion unter http://www.kanzlei-irion.de/Entschaedigung_Flugverspaetung.html. Dort wird auch ein kostenloses Musterschreiben zur Anspruchsanmeldung an die Fluggesellschaft bereitgehalten. Außerdem werden regelmäßig Urteile gegen Fluggesellschaften veröffentlicht. Die Kanzlei vertritt erfolgreich Passagiere aus ganz Deutschland und auch aus dem Ausland. Die Kommunikation erfolgt via E-Mail und Telefon. Für Fluggäste, die das Prozessrisiko scheuen, vereinbart Rechtsanwalt Irion übrigens im Einzelfall auch ein Erfolgshonorar. „Neben der gewöhnlichen anwaltlichen Vertretung bekommen unsere Kunden so auf Wunsch auch das Angebot, das sie von kommerziellen Anbietern kennen“, so Rechtsanwalt Harald Irion.

Wir haben selber mit RA Irion gute Erfahrungen gemacht. Wir hatten Flüge für 500 Euro gebucht, die gingen einen Tag später. Auf unser Anschreiben reagierte die Fluggesellschaft nicht. Über RA Irion bekamen wir nach 10 Tage je 500 Euro (100 Erfolgshonorar) erstattet!

Andre Siegmann

Seit Anfang Januar ist Andre Siegmann wieder auf der Insel Sylt, als Küchenchef im Dorfhotel Sylt. Zuletzt war Siegmann Küchendirektor im 5* Hotel Oberforsthof in St. Johann und im Traditionshaus Bachmair am See in Rottach Egern.

„Als die Frage kam ob ich ins Dorfhotel auf Sylt kommen möchte musste ich nicht lange überlegen. Wir wollen eine hochwertige, regionale, mit weltweiten Einflüssen versehene Küche anbieten und der ganzen Familie ein unvergessliches Erlebnis bereiten,“ berichtet der erfahrene Küchenchef dem Gourmet Report.

DORFHOTEL Sylt
Hafenstraße 1a
25980 Sylt / OT Rantum
www.dorfhotel.com

Henri Bach & Patrick Speck

Henri Bach & Patrick Speck vom Restaurant Rincklake`s, Hotel Residence Klosterpforte, sind die Aufsteiger des Jahres der „Restaurant Ranglisten“

Nachdem das Duo des Restaurant Rincklakes mit einem Michelin-Stern und 16 GM Punkte ausgezeichnet wurde, ist das Fine Dining Restaurant „Aufsteiger des Jahres 2013“ in Deutschlands Restaurant-Rangliste geworden.

„Das ist der absolute Hammer“, freut sich der Hotel-Inhaber Reinhold Frie (52). Küchenchef Patrick Speck: „Das ist noch einmal das i-Tüpfelchen auf ein erfolgreiches Jahr. Da hat sich die harte Arbeit auf jeden Fall für die gesamte Mannschaft gelohnt.“

Auch Küchendirektor Henri Bach, vormals zwei Sterne in der Essener Residence, ist hochzufrieden. Im Gourmet Report Gespräch berichtet der sympathische Bach: „So ist das alles ein prima Anfang hier. Wir haben geschuftet und wir sind jeden Tag besser geworden. Und wir werden weiter besser!“

Auch Henri Bach arbeitet mit CHROMA HAIKU Kurouchi Messer.

www.klosterpforte.de/de/informationen/restaurants.html

Björn Freitag

Die Journalisten-Preise der Deutschen Gesellschaft für
Ernährung e. V. gehen in diesem Jahr an zwölf Journalisten aus
fünf Medienkategorien. Über 130 Journalisten hatten sich für die
mit insgesamt 10 000 EUR dotierten Preise beworben.

Der
DGE-Journalistenpreis zeichnet wissenschaftlich fundierte,
originelle und zielgruppengerecht aufbereitete Arbeiten zu
aktuellen Ernährungsthemen aus und honoriert damit das
außerordentliche Engagement der Gewinner im Bereich
Ernährungsaufklärung. Die Auszeichnungen, die mit jeweils 2 000
Euro prämiert sind, hat Dagmar von Cramm, Mitglied im
Wissenschaftlichen Präsidium der DGE, auf einem
Journalistenseminar der DGE in Hamburg überreicht.

Den Preis in der Kategorie Tages- und Wochenzeitungen erhielt
Oliver Hamel für seinen Artikel „Fleischlust fatal“, erschienen
im Wochenendjournal der Kieler Nachrichten. Eindrucksvoll und
realistisch berichtet der Redakteur über eine gesellschaftliche
Fehlentwicklung am Beispiel des Fleischkonsums: „Irgendwann ist
der Sonntagsbraten zum Alltagsbraten geworden“. Mit seinem
Beitrag hinterfragt er, ob wir die Kontrolle über unseren
Fleischkonsum verloren haben und macht so auf die geringe
Wertschätzung und Verschwendung von Lebensmitteln aufmerksam.

Dr. Andreas Weber bekam den Preis im Bereich
Publikumszeitschriften für seine Geschichte im Greenpeace-Magazin
„Morgen Kinder wird’s was geben!“, Darin schildert er die
täglichen und emotionalen Auseinandersetzungen von Eltern mit
Kindern am Esstisch. Sein Bericht ist unterhaltsam durch viele
amüsante Dialoge, zugleich aber auch ein solider Ratgeber für
Eltern mit klaren, alltagstauglichen Botschaften für mehr
Erziehungskompetenz.

In der Kategorie Hörfunk hat die Jury Valentin Thurn und Frank
Bowinkelmann den Preis für ihr Feature “Frisch auf den Müll.
Warum verschwenden wir so viele Lebensmittel?“ zuerkannt. Die
meisten von uns glauben, sich nachhaltig ökologisch zu verhalten.
Der in WDR 5 ausgestrahlte Beitrag klärt über das Ausmaß von
Lebensmittelverschwendung in der Landwirtschaft, im
produzierenden Handwerk, im Handel und im Haushalt auf. Auch
„Mülltaucher“ und Müllforscher kommen im Beitrag zu Wort und
verdeutlichen, dass es auch anders geht.

Den Preis im Bereich Fernsehen erhielt die Sendung „Der
Vorkoster: Alles im grünen Bereich – Wie gesund ist Salat
wirklich?“ Ausgezeichnet wurde die WDR-Redakteurin Irmela
Hannover gemeinsam mit Isabel Bublitz und Volker Hoffmann vom
Team der Produktionsfirma Solis TV. Die Sendung berichtet über
den Salat vom Saatgut bis zum Teller. Ein informatives und
warenkundliches Feature, das viele Verbrauchertipps rund um den
Salateinkauf und -verzehr gibt. Der Vorkoster beantwortet, ob
Salat aus der Tüte okay ist, auf was beim Einkauf zu achten ist,
ob Bio- oder konventionelle Ware besser ist, und zeigt, wie
Salate mit kalorienarmer Dressings schmackhaft zubereitet werden.

Das Team der NDR-Visite Redaktion mit Susanne Brockmann, Edith
Heitkämper, Anke Lauf, Friederike Krumme und Claudia Gromer-Britz
bekam den Preis im Bereich Internet für den auf NDR-Visite online
veröffentlichten Beitrag „Krank durch Essen“. Es ist ein
umfassendes und seriöses Feature für alle, die mehr über das
Thema Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten wissen
möchten. Das VISITE-Team stellt den Unterschied zwischen
Lebensmittelallergie und -unverträglichkeit vor, erläutert
Ursachen, Diagnose und Therapie und veranschaulicht die komplexen
Zusammenhänge durch Videos mit Patientenberichten und
Expertengesprächen im Studio.

Mit dem Journalisten-Preis prämierte die DGE bereits zum 23. Mal
die besten journalistischen Arbeiten zu aktuellen
Ernährungsthemen.

Auch für 2013 wird in den fünf Medienkategorien
ein Preis ausgeschrieben. Interessierte Journalisten können sich
ab November 2012 über den Preis und die Ausschreibungsmodalitäten
unter http://www.dge.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=41
informieren

Dagmar von Cramm arbeitet mit CHROMA HAIKU und Björn Freitag mit CHROMA type 301 Kochmesser

Fotos von der Preisverleihung: www.facebook.com/photo.php?fbid=450293278350159&set=a.185044358208387.39465.181100251936131&type=1&theater

Berlin schmeckt besser

Unter dem Motto „Berlin schmeckt besser“ eine geführte kulinarische Radtour durch Berlin für Feinschmecker – Es wird geradelt, verkostet und kleine Manufakturen besucht

Der Fokus der Stadtführung liegt dabei auf den Personen, die hinter den Spezialitäten stehen: „Wir arbeiten mit ausgewählten Betrieben zusammen, in denen nicht von Maschinen, sondern von Menschenhand gerührt, gekocht, gebacken und verpackt wird“, so Max Kahls von Pickfein. Es sind Menschen aus Berlin und aller Welt, die sich in der deutschen Hauptstadt den Traum erfüllt haben, ihren eigenen Stil in der Zubereitung verschiedener Köstlichkeiten umzusetzen.

Im Rahmen der geführten Fahrradtour werden in kleinen Gruppen erlesene Berliner Manufakturen angefahren. Es wird geradelt, verkostet und gelauscht. Die Inhaber der kleinen Manufakturen erzählen mit Leidenschaft ihre ganz persönlichen Geschichten und erklären dem Besucher ihre köstlichen Kreationen.

„Natürlich haben wir uns auch bei dieser Tour etwas Spezielles einfallen lassen“, berichtet Martin Balas von Finding Berlin Tours dem Gourmet Report. So erhält jeder Teilnehmer als Souvenir-Paket eine Picknickkorbtasche mit verschiedenen Rabattcoupons der Manufakturen und einen Stadtplan, in dem sämtliche Manufakturen sowie die Tour-Route eingezeichnet sind. „Während der Tour können die Gäste nach Herzenslust ihre Picknickkorbtaschen mit kulinarischen Souvenirs befüllen und der Stadtplan ermöglicht es Ihnen, auf eigene Faust weitere Manufakturen zu besuchen“.

Die Pickfein Tasty Tour wird auf Deutsch und Englisch angeboten.

Weitere Informationen: www.findingberlin-tours.com