Weiterer Michelin-Stern für Mecklenburg-Vorpommern

Weiterer Michelin-Stern für Mecklenburg-Vorpommern

Ritterschlag für Gourmet-Adresse auf Rügen: Das Restaurant „niXe“ im
Ostseebad Binz hat einen Michelin-Stern bekommen und ist damit ein weiterer
Anlaufpunkt für Genießer in Mecklenburg-Vorpommern. Ralf Haug verwöhnt seine
Gäste mit „neuer deutscher Gourmet-Küche mit nordischem Konzept“ im stilvoll
eingerichteten Restaurant, dessen „Show-Fenster“ übrigens jederzeit
Einblicke in die Küche gewährt. In ganz Mecklenburg-Vorpommern können sich
nunmehr sechs Häuser mit einem Michelin-Stern schmücken und damit mehr als
in anderen östlichen Bundesländern.

Weitere Informationen: www.nixe.de

Alles über den Michelin 2010:
www.gourmet-report.de/artikel/32959/2-Stern-fuer-Martin-Herrmann-Hotel-Dollenberg.html

Neue Michelin Sterne Deutschland 2010:
www.gourmet-report.de/artikel/32960/Neue-Michelin-Sterne-Deutschland-2010.html

Alle gestrichenen Michelin Sterne Deutschland 2010:
www.gourmet-report.de/artikel/32961/Gestrichene-Michelin-Sterne-Deutschland-2010/

Die Michelin Sterne Restaurants Deutschland 2010 (nach Orten sortiert):
www.gourmet-report.de/artikel/32962/Die-Michelin-Sterne-Restaurants-Deutschland-2010/

Alle Bib Gourmand Restaurants, die besonders preiswerten Restaurants des Guide Michelin Restaurantführer:
www.gourmet-report.de/artikel/32965/Bib-Gourmand-Deutschland-2010/

Wir gratulieren allen Köchen und ihren Teams!

Jörg Stricker

„Grand Celebration“ am neuen Lieblingsplatz am Rhein

Die Silvesterparty der Superlative im Kameha Grand Bonn

Der neue Lieblingsplatz am Rhein startet mit einer rauschenden Silvesternacht in das neue Jahr. Bereits für 55 Euro pro Person können Gäste im Kameha Dome, der gläsernen Eventhalle, die letzte Nacht des Jahres mit direktem Blick auf den Rhein feiern. „Wir freuen uns schon sehr, unseren Gästen eine unvergessliche Silvesternacht im Kameha Grand Bonn zu bereiten und mit ihnen ein rauschendes Fest zu feiern“, so Carsten K. Rath, CEO & Gründer Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, die die Kameha Hotels & Resorts betreibt.

Der Kameha Dome verwandelt sich am 31. Dezember ab 21 Uhr in eine schillernde Partykulisse. Live-Musik mit Funk, Soul und Dance-Musik gibt es mit der Band „The Goodfellas“. Bei den lateinamerikanischen Klängen der Band „Feliz“ können Gäste die Hüften schwingen lassen. DJs sorgen zudem die ganze Nacht für heiße Partystimmung im Kameha Grand Bonn. Um 24 Uhr geht es dann auf die beheizte Außenterrasse „Riverside“ direkt am Rhein, wo sich das Feuerwerk über den malerischen Rheinauen bestaunen lässt. Tickets gibt es inklusive Willkommens-Cocktail bereits für 55 Euro pro Person. Wer zu Silvester stilvoll feiern und stilvoll speisen möchte, hat im Kameha Grand Bonn die Wahl zwischen individuell gestalteten Angeboten: Wer Silvester nicht nur feiern, sondern auch kulinarisch genießen will, kann zwischen folgenden Arrangements wählen, die Küchenchef Jörg Stricker aufgelegt hat: Light-Aperitif-Snack für 75 Euro pro Person, das Buffet of Joy im Kameha Green Spirit für 120 Euro pro Person oder das Fünf-Gang-Gala Menu of Joy im Grand Event für 180 Euro pro Person. Alle Pakete verstehen sich inklusive Eintritt zum Kameha Dome und der Silvesterparty, Willkommens-Cocktail, sowie einem Platz auf der Außenterrasse „Riverside“. Nach der aufregenden Partynacht begrüßen Gäste das Neue Jahr bei einem entspannten Neujahrsbrunch für 45 Euro pro Person.

Die Tickets für diesen unvergleichlichen Abend können online unter www.bonnticket.de und bei allen bekannten Ticketvorverkaufsstellen gebucht werden.

Weitere Informationen zu den Arrangements und zum Hotel finden Interessierte unter www.kamehagrand.com . News rund um das Kameha Grand Bonn gibt es zudem unter www.twitter.com/KamehaGrandBonn .

Restaurantkritik: Filetstück, Berlin

Sie sind in aller Munde, die neuen Steakrestaurants. Grund genug sich am Tag der Einheit dem Trend hinzugeben und das Filetstück zu testen.

Als Erstes vorneweg: Ich bin kein Spezialist für Rindfleisch.

Obwohl ich gerne Fleisch esse, gehöre ich nicht zu denen, die es als Wissenschaft betrachten. Ich bin mir aber sicher sagen zu können, ob etwas gut schmeckt oder nicht.

Tut mir leid, ich muss die Spannung gleich vorneweg raus nehmen: Der Wirbel um’s Filetstück ist meiner Meinung nach momentan viel heiße Luft. Eine coole Location, hohe Preise, die Einrichtung stilvoll und die Karte angenehm aufgeräumt. Die Bedienung scheint eher mäßig darüber im Bilde zu sein, was sie verkauft. Wir wurden an die Fensterbar verwiesen, da die Tische reserviert waren. Mein Einwand, dass wir sicherlich vor dem Eintreffen der anderen Gäste zu Ende gegessen hätten, half leider nicht. Beim Verlassen des Lokals waren die Tische noch zu zwei Drittel leer.

Das Herzstück der Restauration ist das Fleisch in der Besonderheit seiner Herkunft und Zubereitung. Wer allerdings Erklärung suchte, konnte sich nur im ausliegenden »Feinschmecker« informieren; die Bedienung war dazu leider nicht in der Lage.

Das Fleisch (E n t r e c ô t e und H o c h r i p p e) war auf den Punkt zubereitet, dezent gewürzt und meiner Meinung nach zu fettig. Ich weiß, das gehört zu einem guten Rindersteak dazu, aber wenn von einem 300-Gramm-Stück nur ein bisschen mehr als die Hälfte Fleisch ist, ist man doch etwas enttäuscht.

Die Zutaten entsprachen dann allerdings kaum noch den Erwartungen. Hier kurz und knackig was getestet wurde:

Annakartoffeln – ganz nett
Grüne und Gelbe Bohnen – schwammen im Fett
Spinat – etwas langweilig
Risotto pur – fantasielos
Filetstücksoße – zu vernachlässigen

Meinem ursprünglichen Wunsch, das Fleisch mit einem Salat zu essen, konnte nicht entsprochen werden, da dieser trotz Einheit aus war…

Ich will es so zusammen fassen: Gerne im Filetstück das Fleisch roh kaufen, aber dann lieber selbst zubereiten (im ausliegenden Feinschmecker gibt’s dazu ja wertvolle Tipps).
Dann klappt es sich auch viel besser mit den Zutaten. via www.muy-gusto.de

FILETSTÜCK
Schönhauser Allee 45
10435 Berlin
Telefon 030 488 20304
www.filetstueck-berlin.de

Erlebnisreise durch Syrien und Jordanien

Komfortable Erlebnisreise durch Syrien und Jordanien

Die Ostküste des Mittelmeers und ihre Anrainerstaaten sorgen in erster Linie für negative Schlagzeilen. Dass das nicht immer so war, zeigt diese Reise durch zwei Länder der Levante. Sie portraitiert eine Region, die sich stets als Tor zur Welt verstanden hat und in der bis heute die unterschiedlichsten Kulturen zusammenströmen.

Allein die gängige Bezeichnung – Levante, Land der aufgehenden Sonne – verheißt Aufbruch und Unternehmungsgeist. Von hier aus gingen einst Handelsschiffe und Karawanen in alle Himmelsrichtungen. Das ist auch jetzt noch vielfach spürbar, etwa im syrischen Aleppo, das den größten Suq der arabischen Welt sein eigen nennt. Von dort führt die Reise über Klöster und Kreuzfahrerburgen, erkundet bedeutende antike Ruinenstädte wie Palmyra, Gerasa und Petra und nimmt ihren Abschluss in Aqabah am Roten Meer.

Dafür stehen volle 20 Tage zur Verfügung – deutlich mehr als üblich auf dieser Route. Das macht es möglich, die kulturelle Vielfalt der Levante auf komfortable und zugleich umfassende Weise zu genießen. Dazu gehört etwa die Erfahrung, einmal in einem traditionellen Zelt aus gewebtem Ziegenhaar zu schlafen – inklusive Sonnenuntergang und abendlichen Lautenklängen. Touristenromantik? Ja, aber auf eine Weise, die niemandem die Würde nimmt und von der Gastgeber und Gäste gleichermaßen profitieren.

Übernachtet wird ansonsten ausschließlich in stilvoll renovierten Altstadthotels und ausgesuchten Gasthäusern. Darüber hinaus bleibt stets Raum für den besonderen Moment. Das gilt für den Besuch von Seidenmanufakturen, Holzintarsienkünstlern und Kupferschmieden ebenso wie für das stimmungsvolle Essen in einem Restaurant am Euphratufer oder den Rundgang durch eine traditionelle Käserei.

Infos zur Reise: Barr ash-Sham – Levante, 20-tägige Erlebnis- und Kulturreise mit leichten Wanderungen, 01.11. – 20.11.2009, 04.04. – 23.04.2010, 02.05. – 21.05.2009.

www.nomad-reisen.de

Jamie at Home

Sonntag dreht sich alles um die Lieblingsbeere der Europäer, die Erdbeere. Jamie Oliver präsentiert fantastische Rezepte rund um die erfrischende Verwöhnfrucht.

Die Erdbeere wird als Königin der Beerenobstarten bezeichnet: Ihr botanischer Name lautet „Fragaria ananassa“ und sie ist eine der beliebtesten Obstsorten in Europa. Auch in Jamies Garten in Essex gedeihen die schmackhaften und aromatischen Fitmacher vortrefflich. Jamie Oliver unterhält sich mit seinem Gärtner Brian über die herrlich-roten Früchte und erfährt dabei interessante Details über den richtigen Anbau und die Sortenvielfalt der Erdbeere. Drei geniale Erdbeer-Rezepte stehen heute außerdem auf dem Speiseplan. Zunächst zaubert der Starkoch einen „Erdbeersalat“, der von einem Dessert gefolgt wird, und zwar „Milchreis mit warmer Erdbeermarmelade“. Es folgt ein weiteres Dessert: „Gegrillte Erdbeeren mit Pimm’s“. Und damit der Tag stilvoll zu Ende geht, gibt es einen kleinen „Champagner-Cocktail“. Jamie Oliver hat in den letzten Jahren jungen Arbeitslosen eine solide Ausbildung in „Jamie’s Kitchen“ verschafft und mit großem Engagement gegen Junk Food an britischen Schulen gekämpft. Jetzt geht er zurück zu seinen Wurzeln – auch in einem ganz wörtlichen Sinne. In seiner neuen Serie „Jamie At Home“ widmet sich Jamie Oliver nicht nur seiner Leidenschaft für das Kochen von leckeren Gerichten aus frischen Zutaten. Er hat den Garten seines Hauses in Essex in ein grünes Paradies verwandelt und zeigt, wie einfach jeder selber Gemüse anbauen kann.

So, 10.05. um 14:00 Uhr rtl2

Neu bei Viktualia – Kochsalon bei Küche&Co

Neu bei Viktualia – Kochsalon bei Küche&Co

Viktualia bietet die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe in zwangloser Geselligkeit vegetarisch zu kochen und anschließend stilvoll zu tafeln.

Gastgeberin Claudia Ruers, ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin und Spezialistin für vollwertige Küche, veranstaltet diese vegetarischen Kochkurse und Genießerabende unter dem Markennamen „Viktualia“ seit Anfang 2007 in Wiesbaden und Umgebung.

Neuester Veranstaltungsort ist das Küchenstudio „Küche&Co“ im Wiesbadener Europaviertel. Hier gehen moderne Küchentechnik und zeitlos gesunde Kochkunst eine besonders anregende Verbindung ein. Die Reihe mit Kochabenden bei „Küche&Co“ beginnt am 17. Oktober 2008.

Weitere Informationen und die aktuellen Veranstaltungen:
www.proviantfuersleben.de

Ökohochzeit

Unter dem Eindruck des Klimawandels gestalten in Deutschland immer mehr umweltbewusste Gastgeber mit grünen Ideen trendige Feste und Feiern.

Beflügelt durch internationale Klimaschutzkampagen kommt der Trend aus den USA und Frankreich nun zu uns.

Schon mit der Wahl einer für alle Gäste gut zu erreichenden Location können Brautpaare und Geburtstagskinder Umweltbelastungen verringern und einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Zudem verzeichnen natürliche Festorte, wie der romantische Bauernhof oder das Weingut, eine verstärkte Nachfrage.

Einfach umzusetzende Ideen lassen Hochzeiten, Taufen und Jubiläen zum klimafreundlichen Fest werden.

So lassen sich Einladungen auch per E-Mail oder aus Recyclingpapier stilvoll versenden.

Mit dem Kauf von Blumen der Saison und Bio-Lebensmitteln wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch die örtliche Wirtschaft gestärkt.

Aber auch wiederentdeckte Traditionen, wie das Brautpaar zu Fuß zuhause abzuholen oder eine Pferdekutsche zu mieten, gewinnen an Bedeutung.

www.Confetti.de

GRAN CANARIA

DEN SOMMER AUF GRAN CANARIA GENIEßEN…
…und sparen!

Noch bis zum 30. September können
Urlauber in Gran Canarias unberührter grüner Natur entspannen und dabei sparen.
Zehn Prozent weniger zahlen, in alten Herrenhäusern residieren und dabei viele neue
Eindrücke von einer wunderschönen und abwechslungsreichen Insel gewinnen – das
ist das Sommerangebot des Gran Canaria Natural.
Ob in einem Landhotel inmitten einer Bananenplantage, einem Höhlenhaus auf dem
Gipfel des Roque Nublo oder einem alten Bauernhaus im kanarischen Stil – die
Auswahl ist groß und vielseitig. Eines verbindet die Unterkünfte aber: Alle Häuser
sind großzügig gestaltet und exklusiv aufgrund ihrer wenigen Zimmer. Fernab des
Massentourismus findet man in den wunderschönen und individuellen Unterkünften
der Inselmitte eine herrliche Ruhe und Entspannung. Liebevoll angelegte Gärten mit
Swimmingpools passen sich herrlich in die Natur ein. Die Domizile sind stilvoll
eingerichtet und bieten einen angenehmen Komfort. Das milde Klima und der
scheinbar ewige Frühling der Kanaren unterstützen die landschaftliche Idylle, die die
Häuser umgibt.

Unter „Natur“ auf www.grancanaria.com findet man das gesamte Angebot der
vielseitigen Unterkünfte, die Kontaktdaten und weitere Informationen für jedes
Landhaus oder Landhotel.

„Der Feinschmecker“ präsentiert die besten Hotels 2008

Small Luxury Hotels of the World™ prominent vertreten

Das renommierte Magazin „Der Feinschmecker“ präsentiert mit seiner aktuellen Juli-Ausgabe das Beiheft „Die besten Hotels 2008“. Unter den 500 ausgewählten Hotels befinden sich sieben deutsche Small Luxury Hotels of the World.

Nach Orten und in alphabetischer Reihenfolge werden die deutschen SLH-Feinschmecker-Hotels von Baden-Baden bis ins alpenländische Vorland genannt:

Zu den besten Adressen der Kurstadt Baden-Baden zählt das Hotel Belle Epoque. Im Interieur des „Empire, Art déco oder Biedermeier fühlt sich der Gast in der Villa aus dem Jahr 1874 in die glanzvolle Zeit des 19. Jahrhunderts zurückversetzt.“

Als „elegant“ wird das Bild des Brandenburger Hofs in Berlin untertitelt und der umsichtige Service gelobt. „Ständig und überall wird an Angebot und Details gefeilt – und trotz aller Perfektion bleibt’s gemütlich“.

Das Galerie Design Hotel Bonn, ehemals Auerberg Galerie, bezeichnet Der Feinschmecker als „eine einzige Designgalerie“, wo „Fornasetti-Teller wie Kunstwerke verteilt“ und „selbst Büsche und Blumen im Garten stilvoll getrimmt“ sind.

„Hinter neoklassizistischer Fassade“ bietet die Villa Viktoria in Düsseldorf ausschließlich Suiten, „die je nach Etage im Stil unterschiedlich eingerichtet“ sind. Das Hotel offeriert das Frühstücksbüffet während der warmen Jahreszeit im idyllischen Garten.

Die Hirschgasse Heidelberg ist ein „traditionelles Gasthaus oberhalb des rechten Neckarufers“ und bietet im Restaurant ‚Le Gourmet‘ französisch-mediterrane Spezialitäten und Regionales in der ‚Mensurstube‘.

„Einst der größte Wasserturm Europas, heute ein Designhotel“. Das von der Innenarchitektin Andrée Putmann „stilvoll und sehr elegant“ eingerichtete Hotel im Wasserturm in Köln wird auch für sein Gourmetrestaurant ‚La Vision‘ gelobt.

Naturidylle bietet der Alpenhof Murnau. „Die großzügig geschnittenen Zimmer, Suiten und Apartments mit Balkonen ermöglichen ein angenehmes Wohnen, die Getränke aus der Minibar und den Blick in die Bergwelt bekommt man gratis dazu.“

Zimmerreservierungen können aus Deutschland und der Schweiz unter der kostenfreien Rufnummer 00 800 525 48000 vorgenommen werden, aus ganz Europa unter ++49 –(0)69 – 66 41 96 01 und im Internet unter www.slh.com . Reisebüros erreichen SLH über alle Global Distribution Systems unter dem GDS Code LX (LX steht für – LuXus).

Kultur- und Genussurlaub in Andalusien

Andalusien ist ein Eldorado für alle Kulturinteressierten und eine der besten Regionen, um stilvoll typisch spanisches Flair zu genießen. Thomas Cook Reisen bietet im Katalog „Country & Style“ kleine Boutique-Hotels in historischen Städten, traditionsreiche Landhotels an den schönsten Orten, einzigartig gelegene Paradores und gemütliche Ferienbungalows mitten in der Natur. Das Angebot lässt sich bequem zur individuellen Andalusien-Rundreise kombinieren und mit einem exklusiven Genießer-Paket, Flügen zu tagesaktuellen Preisen, Mietwagen oder Privattransfers zum maßgeschneiderten Urlaub aus einer Hand verfeinern.

Die Kultur- und Genussrundreise in Andalusien könnte zum Beispiel in Sevilla starten. Eine ideale Basis für kultivierte Entdeckungen ist das Vier-Sterne-Hotel Las Casas de la Judería. Es besteht aus mehreren typisch sevillianischen Häusern mit schattigen Patios und liegt zentral in einem der aristokratischen Viertel der Stadt. Für Erkundungen des geschichtsträchtigen Städtchens Ronda ist das Hotel Husa Reina Victoria (vier Sterne) ein guter Ausgangspunkt. Das traditionsreiche Herrenhaus in dem schon Rainer Maria Rilke wohnte, liegt am berühmten Felsen „Tajo de Ronda“ und bietet den besten Blick über die grandiose Schlucht.

Das Landhotel Palacete Mirador de Córdoba (drei Sterne) in einem Anwesen aus dem 19. Jahrhundert ist in den Ausläufern der Sierra de Córdoba gelegen, sechs Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. In Granada empfiehlt sich unter anderem die zentral gelegene, elegant-historische Villa Oniria (vier Sterne plus). Wer Geschichte atmen möchte, könnte sich auch für den populärsten Parador Spaniens in einem Kloster aus dem 15. Jahrhundert im Park der Alhambra entscheiden.

Zum Abschluss der Reise könnte man sich in der romantischen Posada La Plaza (drei Sterne) einquartieren. Sie liegt in Canillas de Albaida, einem der bekanntesten weißen Dörfer, ideal zum Entspannen in der Natur. Wer in die iberische Kultur eintauchen möchte, kann hier das Genießer-Paket „Wein, Natur und Kultur“ mit siebentägigem Gourmetprogramm buchen. Geübte Wanderer können von dieser Basis aus „Andalusien zu Fuß“ in sechs geführten Tagestouren erobern.

Vergleichen Sie die Preise bei LTUR und Opodo