Selber angeln in Fuschl

„Petri heil“ heißt es, wenn der Fischer des Schloss Fuschl Gerhard Langmaier mit Gästen des Resorts auf den idyllisch gelegenen Fuschlsee schippert und ihnen Einblick in sein interessantes Wasserreich gibt. Als einer der saubersten Seen Österreichs lockt der Fuschlsee mit seinen 14 verschiedenen Fischarten leidenschaftliche Angler von nah und fern. Beim Arrangement „Taste of Luxury“ können sich die Gäste – ob Angler, oder nicht – über die 4. Nacht gratis freuen.

Wenn die Gäste im Schloss Fuschl noch schlafen, der Morgennebel langsam emporsteigt und von den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne aufgelöst wird, dann ist – meistens einsam und allein – der Fischereimeister mit seinem Fischerboot draußen auf dem See und holt die Netze ein. Das Nährstoffarme Wasser des Fuschlsees, der sogar Trinkqualität hat und bis zu 70 Meter tief ist, bietet den idealen Lebensraum für Aitel, Hechte, Aalruten, Renken, Seesaiblinge, Seeforellen, Karpfen, Schleien, Barsche, Rotaugen, Rotfedern und Lauben.

Seit mehr als 20 Jahren ist Gerhard Langmaier als Landesfischereimeister „Schloss-Fuschl-Fischer“ und damit zuständig für das Hoteleigene Revier. Je nach Saison fährt er 2-3 Mal in der Woche raus auf den See, wirft seine Netze in das kristallklare Wasser des 2.8 km² großen Sees und freut sich besonders, wenn er einen kapitalen Hecht „überlisten“ kann. Seine Beute wird fangfrisch in die Küchen des Hotel Jagdhof sowie des Hotel Schloss Fuschl geliefert – was auch den Küchendirektor Thomas M. Walkensteiner und natürlich die Gäste im Schloss Restaurant freut, denn so ein toller Hecht geht nicht jeden Tag ins Netz.

„Frischen Fisch fischen“ – selbst ist der Gast im Hotel Schloss Fuschl
Die traumhafte Umgebung des Fuschlsees lädt auch dazu ein, den Köder selbst auszuwerfen, sich geduldig beim Fischen niederzulassen und sich die eine oder andere Köstlichkeit zu angeln. Bei Gästen besonders beliebt sind Saiblinge, Renken oder Hechte. Die Schloss Fischerei besitzt die Fischereirechte für den See und verleiht Gästen mit eigenem Fischereischein für den besonderen Angelausflug (mit Voranmeldung) das optimale Zubehör. Jeder Angler braucht eine Tageskarte, die für 18 Euro plus 5 Euro Gästeabgabe in der Schloss Fischerei zu erwerben ist. Der Küchendirektor breitet den stolzen Fang dann gerne individuell zu.

Auf Wunsch erhalten Interessierte bei der Schloss Fischerei auch einen Einblick in die traditionelle Fischzucht und erfahren mehr über den See und seine Bewohner, wenn Fischermeister Gerhard die Gäste dabei durch seine Fisch- und Wasserwelt mitnimmt und sie abschließend bei einer urigen Fischerjause verwöhnt (Kosten ab 8 Euro, ohne Anmeldung). Natürlich ist der Fisch auch frisch oder mit Buchenholz aufs zarteste geräuchert direkt bei der Schloss Fischerei mit der hauseigenen Räucherei erhältlich.

Nur wenige Meter vom See laden urige Bänke auch gleich zu einer zünftigen Fischjause ein – diese lockt nicht nur Gäste des Schloss Fuschl. Besucher greifen auch gern zu einer Geschenkkiste als Mitbringsel, zum Beispiel eine Große Fischgeschenkkiste mit Räucherfisch und Fuschlgeist zum Preis von 30 Euro.

www.schlossfuschlsalzburg.com/de/fischerei

Thomas Kahl und Gerhard Schwaiger

Protagonisten der mallorquinischen Gastronomie:

Dritter Großer Gourmet Preis Mallorca im St. Regis Mardavall

Acht Spitzenköche der mallorquinischen Gastronomie kochen am 13. Oktober 2012 beim dritten Groβen Gourmet Preis Mallorca im St. Regis Mardavall Mallorca Resort für 200 Gäste und präsentieren im Rahmen eines Galaabends ihre einzigartigen Kochkünste begleitet von Wein-Genüssen und Live-Musik. Gerhard Schwaiger (Tristán Mar), Tomeu Caldentey (Es Moli d’en Bou), Benito Vicens (Bens d’Avall), Macarena Castro (Jardín), Rafael Sánchez (Plat d’Or), Marc Fosh (Simply Fosh), Fernando Pérez Arellano (Zaranda) und Thomas Kahl (Es Fum) präsentieren mediterrane Küche in ihrer ganzen Vielfalt und auf Gourmet-Niveau – Michelinsterne eingeschlossen!

Auf perfektes handwerkliches Können, auf Variation und viel Kreativität dürfen sich die Teilnehmer des dritten Groβen Gourmet Preises Mallorca freuen, der am 13. Oktober im eleganten Ballroom des St. Regis Mardavall Mallorca Resort statt findet. Der Abend beginnt um 19.00 Uhr mit prickelndem Champagner und Amuse Bouche auf der Es-Vent-Terrasse des Hotels. Im Anschluss begeben sich die Gäste in den Ballroom. Das dort servierte Galamenü umfasst vier Gerichte, darunter marinierte Jakobsmuscheln mit Spargel, Kimchi Nudeln und Kartoffelcrêpe oder die konfitierte Kalbszunge mit lauwarmem Lauch-Kartoffelsalat. Danach erwartet die Gäste ein mediterranes Herbst-Desserbüffet von Rafael Sánchez. Musikalisch umrahmt wird der Abend von Soul Sängerin Victoria Miles.

Der Große Gourmetpreis Mallorca 2012 beinhaltet:
– Champagnerempfang auf der Terrasse serviert mit Amuse Bouche der Köche Benito Vicens, Bartomeu Caldentey und Macarena de Castro
– Vier-Gänge-Galamenü mit korrespondierenden Weinen der Köche Gerhard Schwaiger, Thomas Kahl, Marc Fosh und Fernando Pérez Arellano
– Dessertbüffet Süsser mediterraner Herbst von Rafael Sánchez
– Unterhaltungsprogramm mit Live-Musik

Tickets für die Veranstaltung sind für 199 Euro pro Person erhältlich im St. Regis Mardavall Mallorca Resort unter Tel.: 0034/ 971 629 629 oder unter kristin.hillmann@stregis.com. Weitere Informationen unter: www.gourmetgrandprixmallorca.com

Übernachtungsarrangements:
Arrangements für drei Übernachtungen im St. Regis Mardavall Mallorca Resort für zwei Personen (Anreise am 11., 12. oder 13. Oktober) und Teilnahme am Galaabend ab 1.990 Euro im Doppelzimmer Grand Deluxe Garden und ab 2.180 Euro im Doppelzimmer der Kategorie Grand Deluxe Sea View. Buchungen unter 0034-971-606 136 oderreservasmallorca@starwoodhotels.com.

Kurzinformationen zu den Köchen:

Macarena de Castro:
Die 31jährige Mallorquinerin Macarena de Castro wurde im November 2011 mit einem Michelinstern ausgezeichnet. In ihrem Restaurant Jardín in Puerto de Alcudia kocht die international erfahrene Spitzenköchin, die ursprünglich Kunst studierte, am liebsten mit lokalen Produkten. Auf ihrem beruflichen Weg machte sie u.a. Halt im Restaurant Arzak bei Juan Mari und Elena Arzak, im Restaurant El Bulli bei Ferràn Adrià oder im Restaurant Picasso bei Julián Serrano in Las Vegas.

Rafael Sánchez:
Die Ausbildung zum Koch wurde für den 38jährigen Katalanen nach kürzester Zeit zur Lebensaufgabe. Seit 2002 ist Rafael Sánchez Küchenchef des Restaurant Plat d’Or im Sheraton Mallorca Arabella Golf Hotel. Sánchez kocht saisonabhängig und mit groβem Respekt vor der Umwelt. Seine Küche ist landestypisch und innovativ. Von der Fusionsküche hält er nicht viel, dafür aber umso mehr von regionalen Spezialitäten aus ganz Spanien.

Thomas Kahl:
Seit März 2009 ist der gebürtige Österreicher Küchenchef des Restaurant Es Fum im St. Regis Mardavall Mallorca Resort. Seine internationale Karriere weist renommierte Stationen wie das Münchner Restaurant Tantris von Hans Haas oder eine knapp zweijährige Tätigkeit bei Pierre Gagnaire in Paris auf. Die letzten vier Jahre vor seinem Mallorca-Aufenthalt führte er das Restaurant Le Val d’Or auf Johann Lafer’s Stromburg. Im November 2011 wurde das Es Fum erstmals mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Marc Fosh:
2002 erkochte der ideenreiche Engländer als Küchenchef des Read’s Hotel in Santa Maria als erster Brite einen Michelin Stern auf Mallorca. Nach 14 Jahren hinter dem Herd machte er sich selbständig. Zum gastronomischen Multikonzept Marc Fosh gehören heute die Restaurants Simply Fosh, Tasca de Blanquerna und Misa Braseria, Catering und Yacht-Belieferung sowie Consulting-Dienstleistungen.

Tomeu Caldentey:
Er ist der einzige Mallorquiner unter den Sterneköchen. Seit 2000 stand Caldentey im Restaurant Es Moli d’en Bou im Dörfchen Sant Llorenç am Herd bevor ihn der Guide Michelin im Jahr 2004 erstmals mit einem Stern auszeichnete. Im Jahr 2009 zog er mit seinem Restaurant nach Sa Coma an der Ostküste um. Caldentey orientiert sich an der mallorquinischen Küche, in seinen Gerichten stecken „Charakter, Dynamismus, Emotionen, Sensationen und Ehrlichkeit“.

Gerhard Schwaiger:
Seit 1986 ist der in Memmingen geborene Gerhard Schwaiger die Seele des Restaurant Tristán am Yachthafen von Puerto Portals auf Mallorca. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter 19 Jahre lang zwei Sterne im Guide Michelin, haben ihn zu einer festen Größe im kulinarischen Europa gemacht. Anfang 2012 gab er dem Gourmet-Restaruant Tristán nach Umbenennung in Tristán Mar eine neue Ausrichtung auf Fisch und Meeresfrüchte.

Benito Vicens:
Der in Sóller geborene Mallorquiner genoss eine meisterhafte Ausbildung bei den großen Köchen Frankreichs, bei Bocuse, Troisgros und Gérard. Seit 1983 führt er das Restaurant Bens d’Avall in Sollér und seit Anfang 2012 das Restaurant Bens d’Avall Club de Mar in Palma.

Der Große Gourmet Preis
Der Große Gourmet Preis ist eine Veranstaltung im gehobenen gastronomischen Bereich, der zurzeit in acht deutschen Bundesländern sowie ab 2013 auch in Österreich durchgeführt wird. Jedes Jahr werden die besten Köche eines Bundeslandes und der Insel Mallorca mit dem Großen Gourmet Preis ausgezeichnet. Auf der Gala-Veranstaltung bereiten die prämierten Küchenchefs gemeinsam ein Menü zu. Jeder Koch wird dem kulinarischen Publikum vorgestellt und zeichnet für einen Gang verantwortlich; umrahmt wird die Veranstaltung durch ein ausgewähltes Showprogramm. Die Grundlage für die Auswahl der Küchenchefs und für den Gewinner des Groβen Gourmet Preises legt die „Volkenborn-Liste“ zugrunde, ein in Fachkreisen anerkanntes Medium für die Erstellung von Rankings unter Verwendung führender Gastronomieführer ( www.restaurant-ranglisten.de ).

Gerhard Eichelmann

Bei der Eröffnung der 39. Mainzer Weinbörse der Prädikatsweingüter in Mainz am vergangenen Wochenende stand die Verleihung der VDP Trophy Herkunft Deutschland an Gerhard Eichelmann, den Herausgeber des seit 2000 jährlich erscheinenden Weinführers „Deutschlands Weine“ im Mittelpunkt. Seit 2001 verleiht der VDP die VDP Trophy an herausragende Publizisten, die sich durch ihre Arbeit um den deutschen Wein verdient gemacht haben. In seiner Laudatio für den 8. Preisträger skizzierte VDP-Vizepräsident und vormaliger Herausgeber des Gault Millau, Armin Diel den bemerkenswerten und ungewöhnlichen Weg Eichelmann‘s in die Welt der besten Weine, und lobte dessen „schnörkellose Offenheit“, mit der er sich Anerkennung unter Weinliebhabern und Winzer gleichermaßen erworben habe. „Der Eichelmann“ zählt heute mit einer Auflage (2011) von über 25.000 Exemplaren, in denen über 800 Winzer und 8000 Weine kritisiert werden, zu den Standardwerken des deutschen Weines.

Der aus Franken stammende Preisträger, kannte zwar Wein durch den elterlichen 50-Ar Weinberg von Kindesbeinen an, dennoch machte er erst über den Umweg einer internationalen Karriere als Unternehmensberater seine Passion Wein zum Hauptberuf. 1997 gründete der diplomierte Volks- und Betriebswirt den Verlag Mondo in Heidelberg und führte mit der Weinzeitschrift „Mondo – Weine der Welt“, die seit 62 Ausgaben anzeigenfrei und ausschließlich im Abonnement publiziert wird, das international übliche 100-Punkte-System für Weinbewertungen in Deutschland ein. Im Jahr 2000 folgte die erste Ausgabe des „Eichelmann“. Die Philosophie hinter dem erfolgreichen Wein-Guide, dessen Bewertungen auf Blindverkostungen basieren, ist simpel: Ob nun Weinliebhaber, der gerne kocht und seinen Gästen einen guten Wein anbieten möchte, oder Sommelier, der selbst an vielen Weinverkostungen teilnimmt, oder Weinhändler –der Guide soll für den Laien wie für den Profi verständlich und nützlich sein.

Auffallend anders ist die Systematik des Buches. Im Unterschied zum Gault Millau sortiert Eichelmann alle Winzer gebietsübergreifend in alphabetischer Reihenfolge. Nach einer Art Prämierung für die aktuell Besten der Branche, bezogen auf die Gesamtkollektionen, folgt ein Rückblick auf zehn Jahre zurück, welcher den aktuellen Zustand der damals hoch bewerteten Weine beurteilt. Es folgt ein Überblick über Entwicklungen in den einzelnen Anbaugebieten sowie einer Auflistung empfehlenswerter Güter von „Weltklasse“ (5 Sterne) bis „Zuverlässig“ (1 Stern). „Schnäppchen“ und die Mondo-Klassiker Bibliothek ergänzen das Werk.

Gerhard Eichelmann zeigte sich hocherfreut über die Ehre des Preises: „Ein Weinkritiker beurteilt Wein aus der Sicht der Konsumenten, der Weintrinker. Jedem Weinfreund geht es um Eines: Um besseren Wein – genau wie allen engagierten Winzern auch, die stetig bestrebt sind noch bessere Weine zu erzeugen. Und wenn meine Arbeit als Weinkritiker vom VDP gewürdigt wird, dann heißt dies vielleicht sogar, dass Weinkritik beiden hilft, dem Winzer wie dem Konsumenten. Schön wäre es ja…“

Die VDP-Weinbörse in Mainz ging mit großem Erfolg zu Ende. Mehr als 3000 Besucher verkosteten an zwei Tagen rund 1378 Weine der VDP Prädikatsweingüter. Damit blieb die Besucheranzahl auf dem Niveau des Vorjahres. Doch für die 170 ausstellenden VDP Winzern ist die Qualität des hochkarätige Gästepotentials, das 2012 Mainz besuchte, entscheidend.

Paella per Mausklick

Praktisch für den nächsten Mallorca Urlaub: Mit Bookatable können Reisende online oder per Smartphone Tische in nahezu 100 Restaurants auf der größten Baleareninsel reservieren. Auch auf Ibiza und Menorca bieten viele Restaurants über Bookatable diesen Service an. Nutzer geben auf www.bookatable.com bei der Ortssuche zum Beispiel Mallorca ein und finden alle online reservierbaren Restaurants der Insel auf einen Blick. Auch die Suche nach einem bestimmten Restaurant unterstützt Bookatable. Wer sich noch nicht entschieden hat, kann sich von Empfehlungen der Bookatable Restaurant-Experten inspirieren lassen.

Von Palma bis Alcúdia listet Bookatable Restaurants von der traditionellen Bodega bis zum Gourmet-Tempel auf. Detailinformationen wie Küche, Durchschnittspreis und aussagekräftige Fotos helfen bei der Auswahl. Zu jedem Restaurant wird ein übersichtlicher Buchungskalender eingeblendet, der die verfügbaren Tage sowie Uhrzeiten anzeigt. Ist die Wahl getroffen, kann der Nutzer mit wenigen Klicks in Echtzeit und ohne Registrierung reservieren. Die Buchung wird automatisch im ausgewählten Restaurant hinterlegt und der Gast erhält umgehend die Bestätigung per E-Mail oder SMS.

Zu den online reservierbaren Restaurants gehört das neu eröffnete Tristán Mar unter der Leitung von Chefkoch Gerhard Schwaiger in Puerto Portals. „Viele unserer Gäste sind deutschsprachige Touristen oder Mallorca-Residenten. Und die freuen sich, dass sie bei uns reservieren können, während sie noch am Strand liegen oder die Insel erkunden“, beschreibt Gerhard Schwaiger den Service von Bookatable.

„Viele Urlauber scheuen sich, im Ausland telefonisch einen Tisch im Restaurant zu reservieren. Mit Bookatable gehören Sprachbarrieren und Missverständnisse der Vergangenheit an. Und bei mehr als 100 Restaurants auf Mallorca, Ibiza und Menorca finden Reisende bestimmt das passende Restaurant“, kommentiert Frank Hensgens, Geschäftsführer Zentraleuropa bei Bookatable, die Vorteile der Online-Reservierung.

DESTILLATA 2012

Weder Salzverarbeitung noch Münzprägung
standen in Hall in Tirol im Mittelpunkt. Es waren vielmehr die
hochgeistigen Genüsse, die mehr als 300 internationale Gäste ins
Salzlager in die historische Stadt am Inn zogen. Höhepunkt des
hochkarätigen Treffens der Meisterdestillateure war die Bekanntgabe
der „Destillerien des Jahres 2012“ und zum fünften Mal in der
21-jährigen Geschichte der internationalen Edelbrandmeisterschaft
Destillata ging der Gesamtsieg an einen nicht-österreichischen
Betrieb.

Die Goldmedaille und der Titel „Edelbrenner des Jahres 2012“
sicherte sich Gerhard Liebl aus Bad Kötzting im Bayerischen Wald.
Liebl setzte sich damit gegen 187 Produzenten aus 10 Nationen durch,
die mehr als 1600 Produkte der verdeckten Verkostung durch die
internationale Destillata Fachjury gestellt haben.

Die Silbermedaille ging an den Tiroler Bernhard Leitner aus Grins,
der seine Brennkunst einmal mehr unter Beweis stellte und mit seinen
klassischen, hochqualitativen Produkten überzeugte.

Platz drei und die Bronzemedaille der Destillata-Prämierung bester
Spirituosen sicherte sich der Zillertaler Markus Spitaler aus
Hippach, der damit dazu beitrug, Tirol in der Bundesländerwertung der
Destillata 2012 an die Spitze zu bringen.

Elitekreis europäischer Spitzendestillerien

Neben den „Edelbrennern des Jahres“ Gerhard Liebl (Gold), Bernhard
Leitner (Silber) und Markus Spitaler (Bronze) wurden weitere acht
Brennereien im „Kreis der Auserwählten Destillerien“ (Teilnehmer mit
der höchsten Punktezahl in der Gesamtwertung) ausgezeichnet. Darunter
drei Destillerien aus Österreich:

Aus Tirol Franz Kostenzer vom Achensee und Florian Kranebitter aus
Inzing sowie aus dem Burgenland die Spezialitätenbrennerei Lagler,
die sich damit nach dem tragischen Tod von Kurt Lagler wieder ins
Spitzenfeld der internationalen Brennerelite zurückmeldet.

Aus Deutschland platzierte sich vier Brennereien im „Kreis der
Auserwählten“. Neben Kaiserstühler Fridolin Baumgartner und Christoph
Keller von der Destillerie Stählemühle im Oberen Hegau schafften
auch noch Destillata-Neuling Axel Hubach aus Bad Dürkheim und die
Brüder Holger und Ralf Henrich aus dem hessischen Kriftel den Sprung
in den Elitekreis der auserwählten Destillerien. Die Brüden Henrich
konnten darüberhinaus als beste von 55 neuen Betrieben auch noch den
Titel „Newcomer des Jahres“ für sich verbuchen

Komplettiert wird der Reigen der Meisterdestillateure von Tibor
Vértes von der Agardi Pálinkafözde aus Ungarn, der als
„Nationensieger Ungarn“ auch das Feld der 25 teilnehmenden
Destillerien aus dem Nachbarland anführt.

Tirol und Niederösterreich an der Spitze der Bundesländerwertung

55 Prozent der teilnehmenden Brennereien kamen aus Österreich und
Tirol war bei der heurigen internationalen Edelbrandmeisterschaft
Destillata das führende Bundesland. 15 Tiroler Betriebe waren
vertreten und konnten insgesamt 244 Medaillen erbrennen. Darunter
gleich 11 der insgesamt 48 Sortensieger (Edelbrände des Jahres).

Auf Platz zwei der Bundesländerwertung landete Niederösterreich,
das mit 26 Brennereien insgesamt 181 Medaillen, davon sieben
Sortensieger erzielen konnte.

www.destillata.at

"Bester Rotwein"

Der Stettener Weinmacher Hans Haidle steht erneut auf dem Siegertreppchen: Sein zehn Jahre alter Lemberger trocken aus dem Barrique wurde jetzt bundesweit als „Bester Rotwein“ dieses Jahrgangs ausgezeichnet. Dies ist im neuen „Eichelmann“ nachzulesen, der neben dem Gault Millau zu den beiden anerkannten Weinführern der Republik zählt.

Das jährlich erscheinende unabhängige Standardwerk, so Autor Gerhard Eichelmann bei der Feierstunde in Mainz, hat 915 Weingüter und 9507 Weine unter die Lupe genommen. Dabei habe man die Suche nach großen Weinen des Jahrgangs 2001 konsequent ausgeweitet. Die Preisträger werden in Klassen (Sorten) eingeteilt und zunächst einzeln bewertet. Aus mehreren Einzelsiegern (darunter auch Haidle) wird dann der über allen stehenden beste Klassiker ermittelt. Bei dieser Kür sei sich die hochrangige Jury nach der Blindverkostung sofort einig gewesen, berichtete Gerhard Eichelmann in seiner Laudatio: „Es ist der jugendlich-saftige Lemberger von Hans Haidle.“ Der Wengerter aus dem Remstal präsentiere Jahr für Jahr hochklassige Kollektionen: „Noch nie hat uns ein Haidle-Wein enttäuscht.“

Zehnjähriger Lemberger von Hans Haidle ausgezeichnet

„Bester Rotwein“ der 2001er Jahrgänge im Wettbewerb zu Gerhard Eichelmanns Weinführer „Deutschlands Weine 2012“

Der Stettener Weinmacher Hans Haidle vom Weingut Karl Haidle beim steht erneut auf dem Siegertreppchen: Sein zehn Jahre alter Lemberger trocken aus dem Barrique wurde jetzt bundesweit als „Bester sonstiger Rotwein“ des 2001er Jahrgangs ausgezeichnet. Dies ist im neuen „Eichelmann. Deeutschlands Weine 2012“ nachzulesen, der neben dem Gault Millau zu den beiden anerkannten Weinführern der Republik zählt.

Im jährlich erscheinenden unabhängigen Standardwerk, so Autor Gerhard Eichelmann bei der Feierstunde in Mainz, werden 915 Weingüter und 9.507 Weine vorgestellt, verkostet wurden zuvor fast 13.000 Weine von etwa 1.300 Betrieben. Dabei habe man die „Zehn-Jahres-Verkostungen“, diesmal wurden also Weine des Jahrgangs 2001 unter die Lupe genommen, konsequent ausgeweitet. Die Weine werden in Klassen (Sorten) eingeteilt und einzeln bewertet. Die hochrangige Jury sei sich nach der Blindverkostung sofort einig gewesen, berichtete Gerhard Eichelmann in seiner Laudatio, dass „der jugendlich-saftige Lemberger von Hans Haidle“ die Auszeichnung für „Bester sonstiger Rotwein 2001“ erhält. Der Wengerter aus dem Remstal präsentiere Jahr für Jahr hochklassige Kollektionen: „Noch nie hat uns ein Haidle-Wein enttäuscht.“

holyfields

Die Idee war es gewesen, ein neues systemgastronomisches Konzept nicht klein zu starten und peu à peu zu entwickeln und zu expandieren, sondern es über Flagship-Standorte laut und schnell im Markt zu etablieren. Das hat leider nicht funktioniert.

Der Unternehmer Gerhard Schöps (Ex-McDonald’s-Vorstand) war sich seiner Sache und seiner Geldgeber, der Josef H. Bequoi Stiftung sowie diverser Personen aus deren Umfeld, zu sicher.

Insgesamt wurden über 8 Mio. € (2 Mio. € Kommanditkapital, über 6 Mio. € Darlehen) in die Konzeptentwicklung und zwei erste große, teure Restaurants investiert. Jetzt hat der Insolvenzverwalter, die Kanzlei Görg, das endgültige Aus, sprich die Liquidation der holyfields Restaurant GmbH & Co. KG, verkündet. Sämtliche Investoren sind abgesprungen, beide Betriebe in Frankfurt und Berlin geschlossen, zu den größten Gläubigern gehört neben den Vermietern auch die Bundesagentur für Arbeit.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei Cafe Future:
www.cafe-future.net/gastro/branchennews/pages/Endgueltiges-Aus-fuer-holyfields_24112.html

Großer Gourmet Preis Mallorca 2011

Küchenprofis am Herd: Großer Gourmet Preis Mallorca 2011 im St. Regis Mardavall Mallorca Resort

Zweihundert Gäste dürfen sich beim zweiten Großen Gourmet Preis Mallorca auf acht international erfahrene Küchenprofis freuen : Gerhard Schwaiger (Tristán), Tomeu Caldentey (Es Molí d’en Bou), Benito Vicens (Bens d’Avall), Cati Pieras (Es Ví im Castillo Hotel Son Vida), Rafael Sánchez (Plat d’Or im Sheraton Mallorca), Marc Fosh (Simply Fosh), Thomas Kahl (Es Fum im St. Regis Mardavall) und Fernando Pérez Arellano (Zaranda im Hilton Sa Torre Mallorca) präsentieren am 1. Oktober 2011 im St. Regis Mardavall Mallorca Resort ihren gastronomischen Erfahrungsschatz und ihre Kreativität in freundschaftlich-kollegialer Atmosphäre.

Mit der Gala am 1. Oktober geht das Gastroevent auf Mallorca in die zweite Runde. Der Abend beginnt um 19.00 Uhr auf der Außenterrasse des St. Regis Mardavall mit Champagnerempfang und Direktblick auf das Mittelmeer. Dort dürfen sich die Gäste von den Künsten der Küchenchefs Rafael Sánchez, Bartomeu Caldentey und Benet Vicens überzeugen. Danach geht es zum viergängigen Menü der Köche Pérez, Schwaiger, Fosh und Kahl mit anschließendem Desserbüffet von Cati Pieras in den Salón Ponent. Korrespondierende Weine zu jedem Gericht, dazu Livemusik, machen die kulinarisch-mediterrane Stimmung perfekt. Durch regelmäßige Live-Schaltungen in die Küche haben die Gäste einen Einblick hinter die Kulissen und können die Spitzenköche dabei beobachten, wie sie ihre einzigartigen Kreationen anrichten.

Der Große Gourmetpreis von Mallorca 2011 beinhaltet:

Drei Amouse-Bouche-Gänge mit Champagner auf der Terrasse serviert
Vier-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen im Salón Ponent
Dessertbüffet
Unterhaltungsprogramm mit Live-Musik

Tickets für die Veranstaltung sind für 195 Euro pro Person erhältlich im St. Regis Mardavall Mallorca Resort. Reservierung unter Tel.: 0034/ 971629 203, Email: simone.lehr@stregis.com
Weitere Informationen unter: www.gourmetgrandprixmallorca.com

Das Menü des Abends im Überblick:
Texturen aus mallorquinischen Pilzen (Rafael Sánchez)
Kabeljau-Joghurt in Pilz-Marinade mit gebratenem grünen Reis (Bartomeu Caldentey)
Käseplatte und Meeresfrüchteplatte (Benet Vicens)
Schwarzes Ei mit Tintenfischkaviar (Fernando Pérez Arellano)
Ravioli, gefüllt mit Kartoffelparfait und Wachtelkonfit im Ginseng-Zitrussud (Gerhard Schwaiger)
Wildfang Loup de Mer mit Seefenchel, Chorizo Ibérico und Orangenblüte (Marc Fosh)
BBQ-Rücken vom Milchkalb, Kalbsschwanz-Baguette, Blutorange,
Topinambur und Steinpilze (Thomas Kahl)
Dessertbüffet „Der Herbst“ (Cati Pieras)

Kurzinformationen zu den Köchen:

Cati Pieras gehört zu den Spitzenköchen Mallorcas und ist dabei auffallend unprätentiös geblieben. Mit Erfahrung und Leidenschaft gibt sie seit Anfang 2007 dem Restaurant Es Ví im Castillo Hotel Son Vida ihre eigene, persönliche Note. In der Küche der Mallorquinerin dreht sich alles um lokale Produkte, die sie mit ihrem modernen Kochstil zu einem wahren Geschmacksfeuerwerk verarbeitet.

Seit Mai 2010 kocht Fernando Pérez Arellano im Restaurant Zaranda im Hotel Hilton Sa Torre auf Mallorca, das mittlerweile mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Im Rahmen seiner Küchenkarriere blickt er auf Hotels und Restaurants zurück wie das „Le Gavroche“ in London, das „Can Fabes“ in Barcelona oder das „Maison Pic“ in Valence.

Rafael Sánchez ist seit 1996 Mitglied des Küchenteams im Sheraton Mallorca und seit 2002 Küchenchef des Restaurants Plat d’Or. Grundsatz von Rafael Sánchez und seinen Mitarbeitern ist es, frischeste und hochwertigste Produkte in den verschiedensten Formen und Zubereitungsarten zu präsentieren.

Seit März 2009 ist der gebürtige Österreicher Thomas Kahl Küchenchef des Restaurant Es Fum im St. Regis Mardavall Mallorca Resort. Seine internationale Karriere weist renommierte Stationen wie das Münchner Restaurant Tantris von Hans Haas, das Danube von Mario Lohninger in New York sowie eine knapp zweijährige Tätigkeit bei Pierre Gagnaire in Paris auf. Die letzten vier Jahre vor seinem Mallorca-Aufenthalt führte er das Restaurant Le Val d’Or auf Johann Lafers Stromburg.

Marc Fosh: 2002 erkochte der Engländer als Küchenchef des Read’s Hotel in Santa Maria als erster Brite einen Michelin Stern auf Mallorca. Nach 14 Jahren hinter dem Herd machte er sich selbständig: Zum gastronomischen Multikonzept Fosh Food gehören heute das Restaurant Simply Fosh, eine Kochschule, eine eigene Produkt-Linie, Catering und Yacht-Belieferung.

Tomeu Caldentey ist der einzige Mallorquiner unter den Sterneköchen. Seit 2000 stand Caldentey im Restaurant Es Moli d’en Bou im Dörfchen Sant Llorenç am Herd bevor er im Jahr 2009 mitsamt seinem Sterne-Restaurant nach Sa Coma an der Ostküste umzog.

Seit 1986 ist der in Memmingen geborene Sternekoch Gerhard Schwaiger die Seele des Restaurant Tristán am Yachthafen von Puerto Portals auf Mallorca. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter 19 Jahre lang zwei Sterne im Guide Michelin, haben ihn zu einer festen Größe im kulinarischen Europa gemacht.

Benito Vicens: Der in Sóller geborene Mallorquiner genoss eine meisterhafte Ausbildung bei den großen Köchen Frankreichs, bei Bocuse, Troisgros und Gérard. Seit 1983 führt er das Restaurant Bens d’Avall in Sollér, wo er im Sommer häufig König Juan Carlos I und seine Frau kulinarisch verwöhnt.

Der Große Gourmet Preis
Der Große Gourmet Preis ist eine Veranstaltung im gehobenen gastronomischen Bereich, die zurzeit in sieben deutschen Bundesländern durchgeführt wird. Jedes Jahr werden die besten Köche eines Bundeslandes mit dem Großen Gourmet Preis ausgezeichnet. Auf der Gala-Veranstaltung bereiten die prämierten Küchenchefs gemeinsam ein Menü zu. Jeder Koch wird dem kulinarischen Publikum vorgestellt und zeichnet für einen Gang verantwortlich; umrahmt wird die Veranstaltung durch ein ausgewähltes Showprogramm. Die Grundlage für das Ranking legt die Volkenborn-Liste zugrunde, ein Ranking ähnlich der HAIKU Liste.

WESTFALEN GOURMETFESTIVAL 2011

Das WESTFALEN GOURMETFESTIVAL ist ein einzigartiges gesellschaftliches Ereignis
für Genießer und Besseresser. Bereits die Premiere im Jahre 2010 war ein großer Erfolg.
Alle Veranstaltungen mit den prominenten Gastköchen, sowie die Eröffnungsgala, einige
Themenabende und die Abschlussparty waren ausgebucht. Die Neuauflage des
WESTFALEN GOURMETFESTIVAL findet vom 08. September bis zum 06. November an
nunmehr 14 Spielorten Westfalens statt (Vorjahr: 10). Auch bei den prominenten und
hoch dekorierten Gastköchen konnte man sich verstärken. Gleich 30 Gastköche kann
Organisator Gerhard Besler in dem 52-seitigen Programmheft präsentieren.

Das WESTFALEN GOURMETFESTIVAL gehört zu den Veranstaltungen mit denen das
Westfalen Institut der Region kulinarisch und touristisch zu dem ihr gebührenden Ansehen
verhilft. So schließt Westfalen zur Riege der kulinarischen Spitze auf und gehört zum Reigen der
großen und beliebten Gourmefestivals des Landes. Beim WESTFALEN GOURMETFESTIVAL
können Feinschmecker in Westfalen und alle, die es noch werden möchten, in kurzer Zeit an
teils direkt vor der Tür hochwertige Gourmetküche und prominente Gastköche erleben.
Die Welt des guten Geschmacks
„Auch wenn die westfälische Küche in den großen Feinschmecker-Medien noch eine eher
untergeordnete Rolle spielt, entwickelt sich zwischen Münster-, Sauer- und Siegerland eine
echte Genussregion.“, so Gerhard Besler, Präsident des Westfalen Instituts. „Nachdem wir vor
drei Jahren den Westfälischen Gastronomiepreis – einen Publikumspreis – erfolgreich ins Leben
gerufen haben, wollen wir mit dem WESTFALEN GOURMETFESTIVAL diese Genussoffensive
weiter fortsetzen.“

Das Besondere schmecken und erleben
Vom 8. September bis 6. November 2011 präsentieren sich dreizehn westfälische Restaurants
mit ihren eigens zu diesem Anlass kreierten Menüs. Regionales, Nationales und Internationales
ergänzt sich zu einem Augen- und Geschmackserlebnis, wobei der Schwerpunkt auf Qualität
und Vielseitigkeit heimischer Produkte liegt.

– Fortsetzung –
Unterstützt werden sie dabei an ausgewählten Abenden von namhaften Gastköchen aus der
gesamten Republik. Zu den prominenten Vertretern gehören:
Lea Linster (1 Michelin Stern)
Dieter Müller (kocht auf der MS-Europa, höchste Auszeichnungen 19.5 Punkte im Gault Millau
und 3 Michelin-Sterne)
Christian Bau (3 Michelin-Sterne)
Björn Freitag (1 Michelin-Stern)
Kolja Kleberg (1 Michelin-Stern)
Frank Rosin (1 Michelin Stern)
Elmar Simon (1 Michelin Stern)

Sowie 23 weitere beliebte, bekannte und hoch dekortiere Gastköche, die in der 52-seitigen
Festivalbroschüre vorgestellt werden. Die Broschüre ist in den teilnehmenden Restaurants
kostenlos erhältlich. Natürlich kann man auch im Internet schon jetzt seine kulinarische Tour
durch das schöne Westfalen planen und online reservieren.

Kulinarische Entdeckerlust in Westfalen
Wie es sich gehört, startet das WESTFALEN GOURMETFESTIVAL mit einer glanzvollen Eröffnungsgala.
Am Abend des 8. September 2011 stellt TV-Moderator Peter Großmann im
Brauersaal der Dortmunder Brauereien alle Veranstaltungsorte, die teilnehmenden Häuser und
die Gastköche der Veranstaltungsreihe vor. Schon der Auftakt wird von einem fulminanten
Gourmetfestival-Menü umrahmt. Dirk Engemann, Frank Rosin, Björn Freitag und Silvio Eberlein
werden nicht zuletzt für den guten Zweck kochen. Ein Teil der Einnahmen geht an „Lichtblicke“,
zugunsten in Not geratener Kinder in NRW.
Im Anschluss geht es auf kulinarische Entdeckungsreise in die unterschiedlichen Regionen
Westfalens. In allen teilnehmenden Restaurants erwarten die Gäste ausgefeilte Menükompositionen,
exquisite Getränke und freundliche Gastgeber mit ihren Gastköchen.
Zum krönenden Finale des guten Geschmacks steigt am 08. November 2011 die große Abschlussparty
in der Rohrmeisterei Schwerte, zu der zahlreiche Akteure erwartet werden. Die
Koch- und Küchenparty lädt zum Zuschauen und Mitkochen ein. Mit Live-Musik und den
Akteuren des WESTFALEN GOURMETFESTIVAL 2011 ist so bestens für eine lange Partynacht
gesorgt.

www.westfalen-gourmetfestival.de