Übernachten im Iglu Dorf auf der Zugspitze

Iglu-Dorf mit neuen Fondue Variationen

Das Iglu-Dorf auf der Zugspitze begeistert ab Silvester nicht nur mit seinen Formationen und kunstvollen Schlafiglus, sondern sorgt mit neuer Menükarte auch für kulinarische Hochgenüsse. Das Übernachten mitten im Schnee auf Deutschlands einzigem Gletscher wird damit noch mehr zu einem exklusiven Erlebnis. Auch Tagesgäste können das einzigartige Flair von Deutschlands höchstem Hotel bei kostenlosen Führungen erleben.

Unter der Eiskuppel des Restaurant-Iglus wird es dieses Jahr heiß: Neben klassischen Käse-Fondues können die Feinschmecker nach Voranmeldung nun zwischen einem würzigen Bier-Fondue, einem abwechslungsreichen Italian-Fondue oder einem scharfen Mexiko-Fondue auswählen. Damit es den Gästen in den Fellstühlen der terrassenförmig angelegten Eis-Nischen erstmal warm ums Herz wird, genießen die „Alpen-Inuits“ eine heiße Suppe, ehe die neuen Fondue Varianten mit leckeren Beilagen und frischem Weißbrot auf dem Eis-Tisch serviert werden. Bei einem köstlichen Glühwein klingt der Tag in der Iglu-Bar wunderbar aus.

Das Iglu-Dorf auf der Zugspitze besteht rein aus Schnee – von den Betten, Wänden, Decken bis hin zur Bar. Der winterliche Sternenhimmel und das grandiose Panorama machen das Naturerlebnis noch intensiver. Mit seinen bis zu 58 Schlafplätzen in den verschiedenen Schneepalästen ist das Iglu-Dorf das höchstgelegene Hotel Deutschlands. Die Gäste haben die Wahl zwischen Standard-Iglus für bis zu sechs Personen, verzierten Romantik-Iglus für Zwei und den künstlerisch gestalteten Romantik-Plus Iglus mit WC. Kunstvolle Schnee-Schnitzereien, die mit LED Lampen illuminiert und perfekt in Szene gesetzt werden, zieren auch das brandneue Romantik-Iglu Family für sechs Personen.

Neben einem Indoor Whirlpool lockt besonders der beheizte Whirlpool unter freiem Himmel. Romantiker genießen den Zauber der leuchtenden Sterne über ihnen und die reine Luft, die sanft über ihr Gesicht streift. Alleine auf der Zugspitze, fernab vom hektischen Treiben, umgeben von weiß leuchtenden, imposanten Berggipfeln – vor allem zum Sonnenaufgang ist das ein Erlebnis. Mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im Restaurant SonnAlpin starten die Iglu-Dorf Gäste in einen erlebnisreichen Tag. Nach einer Partie Rodeln, Schneeschuhwandern oder Skifahren sollten sie den Fitness-Einkehrschwung im Gletschergarten nicht verpassen. Nach dem Motto „Die Region im Blick“, dem neuen Gastronomie-Konzept des Glas-Rondells, genießen die Gäste leichte Kreationen mit frischesten Zutaten aus der Umgebung.

Von 31. Dezember 2010 bis 9. April 2011 laden die kunstvollen Suiten der eisigen Iglus wieder zum Kuscheln ein. Eine Nacht im Standard-Iglu kostet ab 99 Euro pro Person. Auch für alle Nicht-Inuiten steht das Iglu-Dorf und seine Bar auf der Zugspitze offen – sei es als Après-Ski-Location, Wanderziel oder Zwischenstopp auf der Piste. Bestellen Interessierte ein Getränk an der Iglu-Bar, können sie das eisige Kunstwerk auf eigene Faust erkunden. Zudem sind auch zweimal die Woche ausführliche Touren mit dem Mountain Manager geplant.

Telefonische Buchungen unter 0800 111 12 55 oder 0041 41 6122728.
Weitere Informationen www.iglu-dorf.com

Schokoladenfondue

Schokoladenfondue

Rezept für 6-8 Personen

Figugegl ist kein finnisches Wort, sondern die Abkürzung für eine der beliebtesten Schweizer Winterfreuden: „Fondue isch guet und git e gueti Luune!“ (Fondue schmeckt und hebt die Laune). Im gemütlichen Chalet beisammensitzen und gemeinsam im Caquelon (Fonduetopf) rühren gehört zum Schweizer Winter wie der Schnee und die Alpen. Für Familien, Naschkatzen und Laktoseallergiker gibts statt Käse- das Schokoladenfondue von Chocolat Frey. Übrigens gilt bei beiden Fonduevarianten: Wem das Brot- oder Fruchtstück von der Gabel rutscht, darf einen Sketch zum Besten geben.

Zutaten:
2 dl Rahm
200 g FREY milch extra
200 g FREY Crémant
1 Tl Orangenschale gerieben
1 Orange ausgepresst
1 Päckchen Vanillezucker
4 cl Orangenlikör
1 Banane geschält
1 Apfel geschält
2 Scheiben Ananas
100 g Erdbeeren
2 Kiwis geschält

Zubereitung:
Die Sahne in einem Topf erhitzen, die Schokolade zerbröckeln und darin auflösen. Mit der Orangenschale, dem Orangensaft, dem Vanillezucker und dem Orangenlikör aromatisieren. Banane, Apfel und Ananasscheiben in mundgerechte Stücke schneiden. Die Kiwis kleinschneiden. Die auf Tellern angerichteten Früchte werden auf Fonduegabeln gesteckt durch das geschmolzene Schokoladenfondue gezogen.

Woher stammt Fondue?

Alles rund ums Fondue

Woher stammt Fondue?

Wer kennt es nicht, das beliebte Fondue – die heisse Verführung in Käsegestalt macht jedes Essen zum gesellschaftlichen Ereignis. Hätten die Schweizer das Fondue nicht schon lange auf dem Speiseplan, müsste man es sofort erfinden – das Käsefondue. Wenn das aufgespiesste Stück Brot sich mit der köstlichen dampfenden Käsemasse überzieht ist die Welt wieder in Ordnung. Früher, so die Sage, als die meisten Älpler arm, die Winter lang und kalt waren, das Brot im Kasten trocken, der Käse hart wurde, versammelten sich die hungrigen Mäuler zum Käsefondue um den Küchentisch.

Eine andere Geschichte erzählt, der Mönch Vacarinus habe im 13. Jahrhundert das Käsefondue erfunden. Grund waren die strengen Vorschriften, die es den Mönchen verboten während der Fastenzeit ihren geliebten Käse zu verspeisen. Darauf erwärmte und verflüssigte Vacarinus seine Käsekreation und gab ihr sozusagen ein anderes Wesen. Dies führte zu einem langem Hin und Her, daraufhin die genussfreudigen Mönche beschlossen, dass die «Käsesuppe» etwas anderes sei als der Laib Käse, und demzufolge auch während der Fastenzeit erlaubt!

Der Ursprung des Fondues lässt sich nicht datieren: Bereits 1863 wurde im populären Berner Kochbuch der Lisette Rytz eine ähnliche Mischung erwähnt (genannt Eierfondue, eine Zusammmensetzung aus Vacherin, Eigelb, Rahm und Butter) und in der Ausgabe von 1900 durch das Käsefondue ersetzt. Seit ca. 1960 hat das Fondue seinen festen Platz in der Schweizer Küche, und heute werden jährlich allein zu Hause gut dreieinhalb Fondues pro Kopf und Jahr auf’s Brot gewickelt.

Was wird für ein gelungenes Fondue benötigt?

Rechaud, Caquelon, Teller, Fonduegabeln

Schweizer Käse: Meist Gruyère AOC und Emmentaler AOC, aber auch Vacherin Fribourgeois AOC, Raclette, Appenzeller, Tilsiter und Sbrinz AOC gehen. Gekocht wird er am schnellsten und bequemsten direkt auf dem Herd. Auf dem Rechaud soll die Käsemasse dann nur noch leicht köcheln.

Wein: Ein kräftiger Schuss herber Weisser und etwas Zitronensaft, auch Apfelsaft und Sekt eignen sich.

Gewürze: Typisch sind Knoblauch, Pfeffer und Muskat. Zwiebeln, Schalotten, Kümmel, Paprika, grüner Pfeffer und Curry geben dem Fondue eine besondere Note.

Beilage: Weissbrot, Schwarzbrot, Vollkornbrot, Bauernbrot, Baguette. Daneben Kartoffeln und verschiedene Gemüse.

Getränke: Ein spritziger Weisswein oder ein leichter Schwarztee.

Das Fondue will scheiden
Stellen Sie das Caquelon auf den Herd zurück und geben Sie einen Teelöffel in Weisswein und etwas frischem Zitronensaft aufgelöstes Maizena bei. Kräftig rühren und kurz aufkochen lassen.

Das Fondue will zu dünn werden
Stellen Sie die Rechaudflamme höher, tun Sie etwas in Wein oder Kirsch aufgelöstes Maizena hinein und allenfalls eine Handvoll geriebener Käse. Umrühren.

Das Fondue will zu dick werden
Stellen Sie die Rechaudflamme höher und geben Sie unter kräftigem Rühren etwas Weisswein dazu.

Ihre Gäste wollen noch mehr
Falls Sie noch geriebenen Käse haben, können Sie das Fondue jederzeit strecken. Stellen Sie die Rechaud-flamme höher und geben Sie unter kräftigem Rühren etwas Käse und etwas Wein dazu. Falls Sie keinen Käse mehr haben, verweisen Sie auf Ihr herrliches Dessert.

Tipps zum Silvesterabend

Sicher ins neue Jahr: Tipps zum Silvesterabend

Damit es beim bevorstehenden Jahreswechsel nicht durch eventuelle Unachtsamkeiten zu schlimmen Unfällen oder Schäden kommen kann, möchte der Schadenverhütungsexperte der Grundeigentümer-Versicherung, Andreas Hackbarth, einige Gefahrenquellen aufzeigen.

Fondue-Topf, Raclette-Gerät und Co.

Ob nun Fondue oder Raclette, beides lässt sich für eine Silvesterparty gut vorbereiten und ist sehr gesellig. Doch leider sind diese Geräte nicht ungefährlich. Beim Kauf eines Raclette-Gerätes sollte auf eine ausreichende Hitzeregulierung, Kontrollleuchten bei Inbetriebnahme und eine gute Isolierung geachtet werden, sonst kann es bereits beim Anfassen der Grillpfannen zu Verbrennungen kommen. Nach Ingebrauchnahme nicht nur die Hitzezufuhr stoppen, sondern lieber auch den Stecker ziehen. Vorsicht bei der Nutzung von Fondue-Töpfen. Kippt der Topf, kann die heiße Flüssigkeit (meist Öl, Brühe, Käse oder Schokolade) starke Verbrennungen verursachen. Eine zusätzliche Gefahr können Brennpasten darstellen. Diese sind von Kindern fernzuhalten.

Experten-Tipp: Nehmen Sie Sicherheitsvorkehrungen nicht auf die leichte Schulter. Am Besten bereits unter das Tischgerät eine hitzebeständige Unterlage legen und Stromkabel so verlegen, dass sie nicht zur Stolperfalle werden. Bevor das Gerät wieder verpackt wird, gut abkühlen lassen und reinigen. Falls ein Brand entsteht, nur mit einer Decke das Feuer löschen. Besonders heiße Öle reagieren extrem auf Wasser, da dieses explosionsartig verdampft und das dabei herausspritzende Fett nicht nur für schwere Verletzungen sorgt, sondern sich auch entzünden kann.

Feuerwerkskörper

„Leider wird die Wirkung von Feuerwerkskörper häufig unterschätzt,“ weiß Andreas Hackbarth, „deshalb passieren jedes Jahr zahlreiche Verletzungen.“ In besonders schlimmen Fällen können sogar Gliedmaße durch die Sprengkraft abgetrennt werden. Deshalb sollten auf jeden Fall die Gebrauchs- und Altershinweise gelesen und beachtet werden. Auf ungeprüfte Böller, Raketen und Knallfrösche ist generell zu verzichten. Diese explodieren sehr unkontrolliert und Querschläger können ebenfalls schwere Verletzungen verursachen. Außerdem sollten in der Silvesternacht Fenster und Türen geschlossen gehalten werden, damit keine Raketen in den Wohnraum eindringen und dort beispielsweise einen Brand verursachen. Brennbare Gegenstände lieber von Balkonen und Terrassen entfernen.

Experten-Tipp: Kommt es zu einer Verletzung oder einem Brand, heißt es vor allem Ruhe bewahren. Verbrennungen mit Wasser kühlen (bis der Schmerz nach lässt), bei offenen Wunden, diese nicht kühlen, sondern versorgen und natürlich den Rettungsdienst rufen. Kleine Brände eigenständig löschen, wenn der Brand bereits außer Kontrolle geraten ist, unbedingt die Feuerwehr unter 112 rufen.

Versicherungsfrage

Kommt es zu einem Feuer und wird dadurch das Wohnungseigentum beschädigt oder zerstört, kommt die Hausratversicherung zum Tragen. Bei Schäden am Gebäude, die jeweilige Wohngebäudeversicherung. Wird der Schaden nicht in den eigenen vier Wänden, sondern bei Dritten verursacht, hilft die Privathaftpflichtversicherung weiter. Passieren Verletzungen in der Freizeit, die eine Invalidität zu Folge haben, kommt die gesetzliche Unfallversicherung nicht für die finanziellen Folgen auf. Diese zahlt nämlich nur, wenn sich der Unfall auf dem Hin- oder Rückweg bzw. während der Arbeit ereignet. Geschieht der Unfall nun außerhalb dieses Zeitrahmens, ist derjenige im Vorteil, der eine private Unfallversicherung abgeschlossen hat.

ARD-Buffet

ARD, Montag, 28.12., 12:15 – 13:00 Uhr

Zuschauerfragen zum Thema: Faszination Aquarium – Neue Trends
Experte im Studio: Dr. Dirk Schmitz, Tierarzt
Die Telefonnummer im Studio lautet: 01 80/ 2 29 12 15
Kochen: Wochenthema: Silvesterklassiker
Karlheinz Hauser bereitet heute zu: Fondue mit verschiedenen Saucen

Weihnachten mit kalifornischen Weinen

Weihnachten mit kalifornischen Weinen

Weißweine und Rosé liegen bei den Deutschen an Weihnachten voll im Trend

Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch das Fest der Sinne und Genüsse. Ein leckerer Wein rundet das köstliche Festtagsmenü ab. Doch wer meint, ein schwerer Rotwein sei der beste Begleiter zum Fest, der irrt. Denn diese alte Faustregel hat längst ausgedient. Nicht nur im Sommer, sondern auch zu festlichen Anlässen im Winter setzen die Deutschen immer öfter auf leichtere Weine. Vor allem Rosé liegt voll im Trend und harmoniert wunderbar zu leichten wie auch deftigen Speisen. Für ein perfektes Weihnachtsessen hat Gallo Family Vineyards ein Menü mit den passenden leichteren Weinen zusammengestellt, die jedes Festmahl besonders harmonisch abrunden.

Erster Gang: Feine Rucola-Suppe, dazu Gallo Family Vineyards Grenache Rosé

Das Weihnachtsmenü beginnt mit einer edlen Rucola-Suppe, deren nussig-säuerliche Note ein Geschmackserlebnis der besonderen Art ist. Perfekt zu dieser ungewöhnlichen Vorspeise harmoniert der Gallo Family Vineyards Grenache Rosé, dessen fruchtiges Aroma nach frischen Erdbeeren und Himbeeren den edlen Geschmack der Suppe perfekt ergänzt.

Zweiter Gang: Gebackene Forelle, dazu Gallo Family Vineyards Pinot Grigio

Als köstliche Alternative zum schweren Gänsebraten empfiehlt Gallo Family Vineyards gebackene Forelle mit Champignons und Petersilienkartoffeln. Idealer Begleiter dieses Gangs ist der Gallo Family Vineyards Pinot Grigio. Die belebenden Apfel- und Zitrusnoten machen ihn zu einem perfekten Begleiter dieses leichten und traditionellen Weihnachtsessens.

Dritter Gang: Ingwer-Schokoladen-Fondue, dazu Gallo Family Vineyards Zinfandel Rosé

Den kulinarischen Abschluss des festlichen Menüs bildet ein köstliches Ingwer-Schokoladen-Fondue mit frischen Früchten. Dazu passt der Gallo Family Vineyards Zinfandel Rosé, dessen herrliches Farbspiel im Glas den intensiven Geschmack des Weins bereits erahnen lässt. Seine frischen Kirsch- und Preiselbeernoten machen ihn zum perfekten Begleiter dieses fruchtigen und süßen Desserts.

www.gallo.de

Kulinarische Erlebnisse am Balaton

Advent am Balaton/Plattensee in Ungarn- Kulinarische Erlebnisse

Der Advent am Balaton (Plattensee) in Ungarn kann zu einem besonderen
Erlebnis werden. Die kalte Jahreszeit bietet neben Aufenthalten in den
Thermalbädern der Region natürlich eine Vielfalt weiterer Angebote. Dabei
hat die touristische Arbeitgsgruppe Balaton natürlich dafür gesorgt, daß
Besucher am See keine Langeweile haben müssen.

So wird es am Wochenende, 12. und 13.Dezember im Münchner Stüberl
(Keszthely-Kertváros) besondere Adventserlebnisse geben. Diese laden ein
zum kulinarischen Spaziergang durch deutsche und ungarische Küche samt
entsprechender Palinka Verkostung vor Ort mit der Palinka Zimek aus
Zamardi.

Damit nicht genug, stets besteht die Möglichkeit, mit Sternekoch Erik
Schroeter im Chateau Visz oder Roland Zimek in der Palinka Zimek sich vor
Ort in die Geheimnisse der Kochkunst oder der Palinkas einweisen zu
lassen. Natürlich alles mit praktischer Begleitung sowie einem Menü oder
Verkostung samt Urkunde oder Kochschürze.

Natürlich haben alle Betriebe für die bevorstehenden Festtage noch
besondere (Übernachtungs-) Pauschalen oder Angebote für Ihre Gäste parat.

Und im Februar wird es einen Schweiz-Abend am Balaton geben. Die
Partner-Region von Balaton natürlich, Lenk-Simmental, lädt am 19. und 20.
Februar zum Fondue-Abend im Chateau Visz und Münchner Stüberl ein.

Zu Ostern 2010 werden dann die Betriebe zum Saison-Start einladen und am
1.Mai wird es eine weitere Veranstaltung von Balaton natürlich geben.

Stets aktuelle Informationen gibt es unter www.balaton-natuerlich.de im
Internet.

Fondue-Abende und Vollmondnächte auf 3.000 m Höhe

Fondue-Abende und Vollmondnächte auf 3.000 m Höhe

Die Zugspitze bei Nacht: Das ist ein Erlebnis für Genießer. Jeden Mittwoch von Juni bis Oktober (17.06.–21.10.09) locken romantische Fondue-Abende zur abendlichen Kulinarik-Fahrt auf den höchsten Gipfel Deutschlands.

In zehn Minuten bringt die „Himmelsstürmerin“ die Gäste in das „Panoramarestaurant“ unmittelbar unterhalb des 3.000 m hohen Gipfels mit seinem perfekten Rundumblick auf die Bergriesen der Ostalpen. Und danach lädt das Restaurant auf dem Zugspitz-Gipfel zum klassischen Fondue bourguignonne mit Salatbuffet und Dessert sowie musikalischer Unterhaltung. Zwischen den feinen Häppchen lassen Gourmets den Blick von den Tiroler Alpen bis weit nach Bayern schweifen. Auch zu den Vollmondfahrten zwischen Juni und November schweben Naturgenießer mit der Tiroler Zugspitzbahn abends dem Himmel ein Stück näher. Auf der Aussichtsterrasse treffen die letzten Strahlen der Abendsonne Romantiker mitten ins Herz – vom Piz Bernina bis zum Großglockner erglühen die Berggipfel in flammendem Rot. Dann folgt das eigentliche Schauspiel, der Mondaufgang mit Fernblick über die Bergwelt im silbrig-blauen Licht der Vollmondnacht. Wer möchte, kehrt nach einem Glas Prosecco ins Panorama-Gipfelrestaurant ein. Sehenswert und im Packagepreis inbegriffen ist übrigens auch der Eintritt in die Erlebnisausstellung „Faszination Zugspitze“.

Raclette und Fondue – Heißes auf dem Tisch

Raclette und Fondue: Heißes auf dem Tisch
Geräte nicht unbeaufsichtigt lassen
Beschichtete Pfännchen erleichtern das Ausschaben
Topfbrände nie mit Wasser löschen

– Raclette gilt – neben dem Käsefondue – als eine der Schweizer Nationalspeisen, die aus geschmolzenem Käse zubereitet werden. Doch erfreuen sich diese Gerichte auch bei uns großer Beliebtheit. „Die Zubereitung der leckeren Spezialitäten ist allerdings nicht ganz ungefährlich“, betont Kathrin Sitzmann von TÜV Rheinland LGA. „Um Brandschäden zu vermeiden, am besten den Raclette-Ofen oder den Fonduetopf auf eine feuerfeste Unterlage stellen und niemals unbeaufsichtigt lassen“, rät die Expertin. Zudem empfiehlt sie, nur Geräte mit dem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zu verwenden, das auch TÜV Rheinland LGA vergibt.

Richtige Raclette-Fans benutzen beschichtete Pfännchen aus denen die Zutaten einfach „hinausrutschen“. Bleibt doch etwas hängen, sollte man zum Ausschaben kein Metallbesteck verwenden, weil dies die Beschichtung zerkratzt. „Empfehlenswert sind die Holz- oder Kunststoffschaber, die meistens im Lieferumfang schon enthalten sind“, erklärt Sitzmann. Auf Stein- oder Metallplatten oberhalb der Heizspiralabdeckung rösten die Hobby-Gourmets auch Fleisch, Kartoffeln oder Gemüse. Tipp: Damit die Stücke nicht anbrennen, die Platte vorher mit Öl oder Fett einreiben. „Vorteilhaft sind auch hier antihaftbeschichtete Abdeckungen, die nur wenig Fett benötigen“, sagt die Expertin. Nach dem Essen den Tischgrill und die abgekühlten Pfännchen kurz mit warmem Wasser und etwas Spülmittel – keinem Scheuermittel – reinigen.

Im Gegensatz zum Raclette benötigt man bei einem Fondue einen „Kochtopf“, den sogenannten Rechaud, der mit Spiritus oder Brennpaste beheizt wird. Liebhaber von Käsefondues sind mit einem Keramiktopf gut beraten: Er nimmt die Hitze langsam auf, so dass der Käse langsam schmilzt und seinen Geschmack voll entfaltet. Wer zu Fett- und Brühe-Fondues tendiert, wählt besser einen Topf aus einem hitzebeständigen Material wie Gusseisen, Kupfer, Edelstahl oder Stahl-Emaille. Aber Vorsicht: „Tropft Fett in die Heizflamme, kann es sich schnell entzünden“, warnt Kathrin Sitzmann. Schutz vor spritzendem Fett bietet ein Fonduetopf, dessen Öffnung sich nach oben hin verengt.
Doch auch ihn sollte man zur Sicherheit nur zu zwei Dritteln befüllen. „Entsteht trotz aller Vorsicht ein Topfbrand, sofort die Flammen mit einem Deckel oder einer Löschdecke ersticken“, rät die Expertin. Auf keinen Fall mit Wasser löschen, denn heißes Fett und Wasser ergeben ein explosives Gemisch! Ganz auf Nummer sicher geht man mit einem elektrischen Fondue. Nur den Stecker in die Dose stecken und los geht der Kochspaß am eigenen Esstisch!

Das isst Österreich am 24. Dezember

AMA Marketing: Am Heiligen Abend gibts Fleisch, Fisch und Würste
Kulinarische Feiertagstraditionen verändern sich kaum

Im Auftrag der AMA Marketing befragte marketagent.com in der ersten Dezemberwoche über 1.000 Österreicherinnen und Österreicher im Alter von 14 bis 59 Jahren zu ihren kulinarischen Vorhaben für den 24. Dezember dieses Jahres. Am Speiseplan stehen Fleisch, Fisch und Würste. Traditionen stehen im Vordergrund und wiederholen sich. Nur 6% der Haushalte wechseln die Gerichte von Jahr zu Jahr.

Fleisch, Fisch und Würste am Festtagstisch
– Am Heiligen Abend kommt in den meisten heimischen Haushalten Fleisch auf den Festtagstisch. Rund 21% servieren also Schnitzel und Braten aller Art, Huhn, Pute oder Truthahn, Ente oder Gans, aber auch Lamm und Geselchtes gibt es da.
– Mit ca. 20% knapp dahinter folgt in der festtäglichen Beliebtheit Fisch. Konkret genannt werden vorzugsweise Karpfen, Forelle und auch Lachs, Garnelen bzw. andere Meeresfrüchte.
– Als dritte große Gruppe firmieren da Wurst und Schinken. Die Palette reicht regional unterschiedlich von Brat- und Selchwürsten über Schinkenröllchen bis zum gemischten Wurstaufschnitt.

Traditionen werden gepflegt
In Wien kommt bei über einem Drittel der Haushalte Fisch in allen Varianten und Variationen auf den Weihnachtstisch, gefolgt von Fondue, Gans und Kalter Platte.
Der Norden Österreichs erweist sich ganz klar als Paradies für Karpfengourmets. Konkret jeder zweite Waldviertler wird sich an einem solchen Exemplar aus einem nahe gelegenen Teich erfreuen.
In keinem anderen Bundesland ist so klar, was auf den Festtagstisch kommen muss, wie in Salzburg. Würstelsuppe mit Erdäpfeln wird in fast zwei Drittel der dortigen Haushalte serviert. Das kulinarische Festtagshighlight in Kärnten ist Selchwurst mit Sauerkraut oder Geselchtes. Ganz anders die kulinarische Tradition im äußersten Westen. Rund 20% der Vorarlberger geben dem Raclette den absoluten Vorzug, knapp gefolgt von Fondue.

Alle Jahre wieder: das gleiche am Festtagstisch
In der ersten Dezemberwoche, als die Befragung durchgeführt wurde, konnten 17% noch keine konkreten Angaben darüber machen, welchen kulinarischen Freuden sie am Heiligen Abend frönen würden. Abgeschlagen in der Anzahl der Nennungen sind aber auf jeden Fall „Alltagsgerichte“ wie Pizza, Toast oder Nudeln.
Kaum jemand nimmt sein Festmahl am 24. Dezember im Gasthaus ein. Lediglich 0,1% geben diese Variante an. Weitere 0,7% wollen Weihnachten überhaupt nicht feiern.
Diese Ergebnisse weichen übrigens kaum von den Angaben zum Vorjahr ab. Lediglich in knapp 6% der Haushalte gibt es jedes Jahr ein anderes Gericht am Festtagstisch.

„Der 24. Dezember ist traditionell ein Familienfest mit eher gleich bleibenden kulinarischen Gewohnheiten. An diesem Tag darf es meist etwas Besonderes und Aufwändigeres sein, das den Gaumen kitzelt. Der Festtagsbraten steht da besonders hoch im Kurs, Fisch und Würste aller Art folgen starken regionalen Vorlieben“, so fasst Dr. Stephan Mikinovic, GF der AMA Marketing, die kulinarischen Vorlieben der Österreicherinnen und Österreicher zusammen.

Die meisten feiern in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich
17,1% der ÖsterreicherInnen verbringen den Heiligen Abend in der Bundeshauptstadt Wien. 16,7% zieht es nach Niederösterreich, die meisten davon ins Industrieviertel. Fast ebenso viele, 16,6% feiern in Oberösterreich. Das am häufigsten frequentierte Viertel dort ist das Traunviertel. Die Steiermark, Tirol, Kärnten und Salzburg liegen im Mittelfeld. Jeweils 3,3% der ÖsterreicherInnen verbringen den Heiligen Abend im Burgenland beziehungsweise in Vorarlberg. Insgesamt 3% haben noch keine Vorstellung davon, wo sie den 24. Dezember verbringen werden.