Gefährlicher Roquefort AOP Käse

Die französiche Firma ruft den betroffenen Käse zurück: der Roquefort ist nach Erkenntnis der französischen Behörden mit STEC-Bakterien (Shiga-Toxin bildenden E.coli ) verunreinigt – Markennamen: Cosse Noire, Decasse, Castelviel, Cora, Auchan – Hersteller: Societe Gabriel Coulet S.A.

STEC-Bakterien können dramatisch verlaufende Durchfallerkrankungen hervorrufen. Als lebensbedrohliche Komplikation kann sich insbesondere bei Kindern unter sechs Jahren, älteren Menschen oder abwehrgeschwächten Personen in fünf bis zehn Prozent der Erkrankungen im Anschluss an die genannten Darmsymptome ein hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) entwickeln. Dieses ist hauptsächlich gekennzeichnet durch eine Schädigung der Blutgefäße, der roten Blutkörperchen und der Nieren, was häufig eine Dialyse erforderlich macht. Als weitere Komplikationen können Hirnblutungen, neurologische Störungen und Schädigungen an anderen Organen (Bauchspeicheldrüse, Herz) auftreten. Personen, die entsprechende Symptome aufweisen, sollten dringend eine Arzt aufsuchen. Verbraucher die betroffenen Käse zu Hause haben, sollten diesen nicht verzehren.

100 g oder Teilstücke von Käselaibern sind betroffen.
Haltbarkeit (Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum): vom 28.07.2012 bis 05.08.2012 und vom 30.09.2012 bis 19.11.2012
Chargennummer / Los-Kennzeichnung: 120466173 und 120466177
Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)

Deutschland entdeckt Noahs Früchte

Die Firma A&D Food (Armenien und Deutschland) aus Brühl präsentiert den deutschen Feinschmeckern seit kurzem Konfitüren und süß eingelegte Früchte aus dem biblischen Ararat Tal in Armenien. Früchte, die weder genetisch verändert noch gezüchtet wurden – Noahs Früchte.

Weit im fernen Kaukasus unter den Füßen des stattlichen Berges Ararat breitet sich das gleichnamige Tal in Armenien aus. An dieser Stelle hat Noah einst die Erde nach der Sintflut mit den geretteten Tieren und Pflanzen wiederbelebt. Ein Tal, das paradiesische Voraussetzungen für die natürliche Reifung der Noahs Früchte bietet. Die vulkanische Erde, die frische Bergluft auf 2000m Höhe über dem Meeresspiegel, das Bergquellwasser und die über drei hundert Sonnentage im Jahr verleihen den Früchten einen unvergleichbaren Geschmack.

Deshalb werden Obst und Gemüse in Armenien wie ein Heiligtum geschätzt und ohne Zusatzstoffe verwendet. Durch Nichts darf der einmalige Geschmack der Früchte überschattet werden. Eine Aprikosenkonfitüre soll den Geschmack der prunus armeniaca (lateinisch für Aprikose, wortwörtlich armenische Pflaume) unmittelbar wiedergeben und die Pfirsichkonfitüre den Pfirsichgeschmack. Deswegen brauchen und enthalten diese Konfitüren keine zusätzliche Aromen oder künstliche Farbstoffe.
Eine Besonderheit ist auch der Verzicht auf Pektin – das für Konfitüren übliche Geliermittel. Stattdessen werden die Früchte in Armenien traditionell nur lange geköchelt. Dadurch erhalten sie eine ungewöhnlich zarte Konsistenz.

Alles beginnt mit der sommerlichen Erntezeit, wenn die Früchte sonnengereift sind und von den Obstbauern bei traditionellem Gesang eingesammelt werden. Jede Frucht wird handverlesen und sorgfältig selektiert. Nur die besten Früchte dürfen ins Glas. Sie werden mit der Hand gewaschen, geschnitten und in kleinen Mengen eingekocht.

Die Vielfalt der Noahs Früchte spiegelt sich in der bunten Geschmackswelt der A&D Konfitüren wieder. Neben den ungewöhnlichen Walnuss-, Kürbis- und hellen Kirschen- glänzen die Klassiker wie Feigen- oder Quittenkonfitüren mit ihrem unschlagbaren Geschmack. Gepaart mit bestimmten Käsesorten bieten sie eine unvergessliche Gaumenfreude: wie zum Beispiel Aprikosen mit Parmesan, Feigen, Walnüsse mit Roquefort, Pfirsiche mit Cheddar oder helle Kirschen mit Emmentaler. Auch zum Kuchen backen eignen sich die Konfitüren hervorragend. Sie verleihen dem Kuchen einen Hauch der sommerlichen Frische.

www.ad-food.de

„KüchenInnovation des Jahres 2012“

 Es  sind  besonders  die  innovativen  und verbrauchergerechten Ideen, die Geschichte schreiben. Die erste Küchenzeile, der erste Handmixer, die erste Mikrowelle: Erfindungen, die heute aus keinem Haushalt mehr  wegzudenken  sind.  Doch  welches  Produkt  ist  wirklich  innovativ  und  welches
hält seine Versprechen hinsichtlich Qualitätsmerkmalen wie Anwenderfreundlichkeit,
Funktionalität  oder  Energieeffizienz?  Die  Initiative  LifeCare,  die  jährlich  die
Auszeichnung „KüchenInnovation des Jahres“ vergibt, hat es sich zum Ziel gesetzt,
besonders  verbrauchergerechte  Produkte,  die  diese  Merkmale  erfüllen
hervorzuheben  und  so  eine  konkrete  Hilfestellung  für  die  Kaufentscheidung  zu
geben.  Inzwischen  zum  sechsten  Mal  wurde  der  begehrte  Konsumentenpreis  auf
der  diesjährigen  Ambiente  an  Produkte  aus  den  Bereichen  Küchenmöbel  und  -ausstattung,  Elektrogroß-  und  -kleingeräte,  Koch-  und  Küchengeräte,  Outdoor
Küche und Küchenaccessoires verliehen. Neben einer renommierten Experten-Jury
haben Konsumenten selbst die Geräte beurteilt und die Sieger gewählt – ganz nach
der  Devise:  vom  Verbraucher  für  den  Verbraucher.  Ausgezeichnet  wurden
Produkte,  die  in  den  Kriterien  Funktionalität  und  Bedienkomfort,  Produktnutzen,
Innovation,  Design  und  Ökologie/Nachhaltigkeit  besonders  herausragende
Eigenschaften  vorweisen.  „Erstmalig  wird  außerdem  in  diesem  Jahr  einen
Sonderpreis an Produkte vergeben, die durch besonders einfache Handhabung und
ergonomische  Ausstattung  überzeugen“,  sagt  Harald  Schultes,  Vorsitzender  der
Initiative  LifeCare.  „Damit  wird  den  Bedürfnissen  wachsender  Käufergruppen  wie
z.B  den  sogenannten  Best  Agern  Rechnung  getragen,  die  ganz  spezielle  und
altersgerechte Anforderungen an Küchenartikel stellen.“  
 
Die  feierliche  Preisverleihung  wurde  von  Herrn  Dr. Herbert  Huber,  Staatssekretär
a.D. mit einem Grußwort von Schirmherrn Manfred Weber, Europaabgeordneter und
Mitglied  des  Europäischen  Parlaments,  eröffnet.  Nachdem  Maryse  Mappes  vom
Marktforschungsinstitut  K&A  BrandResearch  die  von  den  Gästen  und  Herstellern
mit  Spannung  erwarteten  Ergebnisse  der  Verbraucherbefragung  präsentierte,
 
 
durften  die  Gewinner  die  Auszeichnungen  entgegennehmen.  Im  Anschluss  an  die
offizielle  Preisverleihung  bereiteten  die  beiden  Fernsehköche  Michael  Berling  und
Heiko  Sian  in  der  Showküche  kulinarische  Köstlichkeiten  live  vor  aller  Augen  zu.
Gemeinsam feierten die Firmenvertreter, Jurymitglieder, Laudatoren und Gäste der
Initiative LifeCare die prämierten Produkte und die gelungene Veranstaltung.  
 
 
 
Die Gewinner im Einzelnen:
 
Kategorie: Küchenmöbel und -ausstattungen
Firma: Blanco GmbH & Co. KG
Produkt: BLANCOMODEX M 60
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Design
 
Firma: peka-metall AG
Produkt: Libell Sesam
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Design
 
Firma: peka-metall AG
Produkt: Libell Extendo
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Design
 
Golden Award – Best of the Best in der Kategorie „Küchenmöbel und -ausstattungen“
Firma: Alno AG
Produkt: ALNOSTAR CERA
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Produktnutzen, Design, Nachhaltigkeit
 
Kategorie: Elektrogroßgeräte
Firma: Bauknecht Hausgeräte GmbH
Produkt: Induktionskochfeld ETPI 8950
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Firma: Bauknecht Hausgeräte GmbH
Produkt: Design Kühlgerätepaar KGK 360
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Firma: Bauknecht Hausgeräte GmbH
Produkt: 6-Liter Geschirrspüler
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Firma: Beko Deutschland GmbH
Produkt: Einbauofen OIM 25900 X
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Firma: Liebherr-Hausgeräte GmbH
Produkt: Weintemperierschrank WTes 5872
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Design
 
Golden Award – Best of the Best in der Kategorie „Elektrogroßgeräte“
Firma: Bauknecht Hausgeräte GmbH
Produkt: Backofen mit PureClean-Technologie
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Kategorie: Elektrokleingeräte
Firma: Braun GmbH
Produkt: Multiquick Juicer
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Design
 
Firma: Groupe SEB
Produkt: KRUPS Kaffeevollautomat EA 9000
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Innovation, Design
 
Firma: KENWOOD c/o De’Longhi Deutschland GmbH
Produkt: Küchenmaschine Prospero KM287
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Produktnutzen, Design
 
Firma: KitchenAid Europa Inc.
Produkt: Artisan
 Küchenmaschine KSM 7580
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Design
 
Golden Award – Best of the Best in der Kategorie „Elektrokleingeräte“
Firma: Groupe SEB
Produkt: TEFAL ActiFry 2in1
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Kategorie: Koch- und Küchengeräte
Firma: AMT Alumetall Gießtechnik GmbH
Produkt: Einhand-Universal-Schnellkochtopf
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Design, Ökologie
 
Firma: ELO Stahlwaren GmbH & Co. KG
Produkt: ELO Black Pearl
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Firma: Fissler GmbH
Produkt: luno
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Firma: Gehring GmbH
Produkt: Besteck- und Messerserie TOP
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation
 
Firma: Gehring GmbH
Produkt: Damastmesser Serie Cook
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Produktnutzen, Design
 
Firma: Golder Electronics Ltd.
Produkt: Röndell Mocco
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Firma: Golder Electronics Ltd.
Produkt: Röndell Vintage
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Design, Ökologie
 
Firma: kochmesser.de Import GmbH Co. KG
Produkt: CHROMA type 301
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Design
 
Firma: Leifheit AG
Produkt: Knobi-King ProLine
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Inno
vation, Produktnutzen, Design
 
Firma: Leifheit AG
Produkt: Soehnle Page Evolution
Ausgezeichnet für: Bedienkomfort, Innovation, Produktnutzen, Design
 
Firma: RÖSLE GmbH & Co. KG
Produkt: Pizzarad
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Design
 
Golden Award – Best of the Best in der Kategorie „Koch- und Küchengeräte“
Firma: Fissler GmbH
Produkt: original-profi collection
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Innovation, Produktnutzen, Design, Ökologie
 
Kategorie: Accessoires
Firma: ASA SELECTION GMBH
Produkt: Caffè Al Bar
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Design
 
Firma: ASA SELECTION GMBH
Produkt: Iron
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Design
 
Firma: PSP Deutschland GmbH
Produkt: ELIS SENSE
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Design
 
Golden Award – Best of the Best in der Kategorie “Accessoires”
Firma: kochmesser.de Import GmbH Co. KG
Produkt: CHROMA ProCute Gewürzschneider
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Design, Ökologie
 
Kategorie: Outdoor Kitchen
 
Golden Award – Best of the Best in der Kategorie “Outdoor Kitchen”
Firma: RÖSLE GmbH & Co. KG
Produkt: Barbecue Range
Ausgezeichnet für: Funktionalität, Design
 
Sonderauszeichnung der Jury
Firma: Gehring GmbH
Produkt: Damastmesser Serie Cook
Ausgezeichnet für: besonders ergonomische Ausstattung
 
Sonderauszeichnung der Jury
Firma: Leifheit AG
Produkt: Knobi-King ProLine
Ausgezeichnet für: besonders ergonomische Ausstattung
 
Sonderauszeichnung der Jury
Firma: PSP Deutschland GmbH
Produkt: Saint Malo
Ausgezeichnet für: besonders ergonomische Ausstattung
 
Sonderauszeichnung der Jury
Firma: RÖSLE GmbH & Co. KG
Produkt: Pizzarad
Ausgezeichnet für: besonders ergonomische Ausstattung
 
Sonderauszeichnung der Jury
Firma: UNOLD AG
Produkt: ESGE Zauberstab M 160 Gourmet
Ausgezeichnet für: besonders ergonomische Ausstattung
 
 
Die Initiative LifeCare
„LifeCare – Besser Leben“ besteht seit 2006 und ist eine unabhängige Initiative, die
es  sich  zum  Ziel  gesetzt  hat,  Qualität,  Innovation und  Design  von  Produkten  zu
fördern  und  damit  die  Lebensqualität  spürbar  zu  steigern.  Durch  die  jährliche
Vergabe  der  Gütesiegel  für  besonders  empfehlenswerte  Produkte  will  die  Initiative
konkrete  Entscheidungshilfen  für  den  Kauf  geben:  vom  Verbraucher  –  für  den
Verbraucher. 

Undercover Boss

In der ersten neuen Folge der erfolgreichen Real-Life-Doku „Undercover Boss“, die RTL am 27. Februar, 21:15 Uhr, ausstrahlt, tauscht Jaap Schalken, Geschäftsführer der Firma Kamps, eine Woche lang sein komfortables Büro und die Annehmlichkeiten der Chefetage gegen die harte Realität an der Basis ein.

„Guten Morgen, mein Name ist Nicolas Martens, ich soll hier heute zur Probe arbeiten.“ Dieser Satz kam dem Praktikanten nicht immer ganz flüssig über die Lippen. Das mag entweder an der ungewohnten Uhrzeit oder aber daran gelegen haben, dass Herr Martens im richtigen Leben Jaap Schalken heißt und nicht Aushilfsarbeiter, sondern Geschäftsführer der Firma Kamps ist.
So arbeitete der 40-Jährige zum Beispiel in einer der neuen Kamps Backstuben: „Da ich befürchtete, von den Angestellten erkannt zu werden, hatte ich beschlossen, drastische Veränderungen an meinem Äußeren vorzunehmen. Als erstes wurde mein Kopf kahlgeschoren, aber das war mir noch zu wenig. Also setzte ich eine schwarze Perücke auf, klebte mir Koteletten an und trug falsche Zähne – selbst meine Familie hätte mich so nicht wiedererkannt“, erzählt Jaap Schalken. „In meinem Job ist es natürlich so, dass du die ungefilterte Wahrheit nie zu hundert Prozent bekommst. Als Jaap Schalken kennen mich meine Mitarbeiter, als Undercover Boss bekomme ich alles hautnah mit“, begründet der Geschäftsführer seine Teilnahme an diesem spannenden Projekt.
Die Kamps GmbH zählt mit rund 490 Kamps Bäckereien und 60 Backstuben zu den größten Bäckereien in Deutschland. 2009 holte die Kamps GmbH die Backstuben in den Verkauf und sicherte sich so ein neues Kundenangebot, indem alle Backwaren in den Filialen ofenfrisch zubereitet werden. Über 90 Prozent aller Kamps Bäckereien werden von Franchise-Partnern geführt.

Bei „Undercover Boss“ übernehmen die Manager jeden Tag einen anderen Job im Unternehmen und werden von den eigenen Angestellten angelernt. Erst am Ende wird der Chef seinen ahnungslosen Angestellten gegenüber seine wahre Identität preisgeben. Wird dieses Experiment die Manager für immer verändern? Und wie reagieren die Mitarbeiter, wenn sie erfahren, dass ihr oberster Chef unerkannt direkt an ihrer Seite gearbeitet hat?

Neue Folgen der erfolgreichen Real-Life-Doku „Undercover Boss“: Auch ein Chef backt mal kleine Brötchen – Mo., 27.02., 21:15 Uhr

Webinare für den F&B

Die Firma F&B-Support setzt ihre Webinar-Reihe für Führungs- und Fachkräfte der Gastronomie, Hotellerie und GV auch in 2012 fort. Insgesamt 12 Themen, die spezifisch auf den F&B-Bereich ausgerichtet sind, werden einmal pro Monat über ein virtuelles Klassenzimmer den Teilnehmern an ihrem Arbeitsplatz oder zu Hause vermittelt.

Die Webinare sind mit unterschiedlichen Schwerpunkten, wie z.B. ABC-Analyse, Anwendung der Speisendiagnose oder Kalkulation von Veranstaltungen und Banketten, konzipiert wurden. So steht den Teilnehmern eine große Auswahl zur Verfügung, die sie ganz nach ihrem Bedarf nutzen können. Alle Themen werden praxisbezogen in entsprechenden Excelvorlagen umgesetzt, die die Teilnehmer anschliessend direkt im Betrieb einsetzen können. Die Dauer eines Webinars beträgt rund 60 Minuten und ermöglicht so in kurzer Zeit, Wissenslücken zu schliessen oder vorhandenes Know how zu aktualisieren, ohne Reisekosten oder Zeitverlust durch eine Anreise zu verursachen.

Nächste Webinare und Seminare:

am 13.02. Webinar zum Thema Mitarbeitereinsatzplanung in Excel
am 12.03. Webinar zum Thema Getränkekalkulation und Soll Wareneinsatzberechnung
vom 24. – 25.04. Seminar „Management der Küchenabteilung“ in Berlin
vom 26. – 27.04. Seminar „BWL in der Küche“ in Berlin
am 19.06. Seminar „MS Excel für fortgeschrittene Anwendungen“ in Berlin
vom 20. – 21.06. Seminar „Controlling im F&B einführen“ in Berlin statt.
Informationen: Telefon 0700 95 49 94 10, www.f-bsupport.de

fish international 2012

Ob Hersteller, Verarbeiter, Händler, Gastronomen oder Wissenschaftler: Einer der wichtigsten Termine für Aktive in der Fischbranche rückt näher. Am Sonntag, 12. Februar 2012, startet die diesjährige fish international in der Messe Bremen. Knapp vier Wochen vor Beginn von Deutschlands einziger Fachmesse für Fisch und Meeresfrüchte nimmt auch das Rahmenprogramm immer konkretere Gestalt an. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Angebot an Möglichkeiten für Information und Austausch.

Schon die Jahrestagung des Fachverbandes „Der Fischfachhandel“ im Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels am Sonntag ab 14 Uhr verspricht interessante Einsichten. BVL-Geschäftsführer Christian Mieles sowie Dr. Matthias Keller, Geschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels, informieren Händler und Industrie über die Pflichten, die sich aus der neuen Verordnung zur Kennzeichnung von Fisch ergeben. Dr. Kristina Barz vom Institut für Ostseefischerei in Rostock erläutert die Leistungen der Internet-Datenbank „Fischbestände online“, Verkaufstrainer Manfred Gerdemann schult darin, wie sich die dort versammelten Informationen im Kontakt mit den Kunden verwenden lassen.

Um 17 Uhr am Sonntag vergibt das in Hamburg erscheinende FischMagazin die Branchenoscars für den Fischhandel in insgesamt neun Kategorien – vom besten stationären Fisch-Fachgeschäft bis zum Sonderpreis für die Förderung des Images von Fisch.

Im Anschluss ist Zeit zum Plaudern, Netzwerken und Speisen – bei der Schleppnetz-Party in der Halle 5. Hier treffen sich die Aussteller mit ihren Kunden in angenehmer After-Work-Atmosphäre. Für die Beköstigung sorgen Caterer. Zu probieren sind unter anderem besonders ausgefallene Kreationen: „Lutscher à la Hirnfasching“ oder „Brikett vom Hering“ heißen Schöpfungen des Sternekochs Stefan Marquard, die er als Werbung für norwegischen Hering entwickelt hat.

Am folgenden Tag – Montag, 13. Februar – bitten Vertreter der isländischen Fischereiwirtschaft ab 10 Uhr in ihr Forum zum Thema „Island: Verantwortungsvolle Fischerei zeigt neue Wege“. Das Logo „Iceland Responsible Fisheries“ attestiert geprüften Unternehmen, dass ihr Fisch unzweifelhaft aus isländischen Gewässern stammt. Sofern es sich um Kabeljau handelt, wurde dafür auch ein spezieller Zertifizierungsprozess durch eine Drittorganisation entwickelt, der den Nachhaltigkeitsmaßstäben der Welternährungsorganisation FAO sowie Standards der Normungsorganisation ISO entspricht. Der Vortrag des Wissenschaftlers Jóhann Sigurjónsson beschäftigt sich mit der Situation der isländischen Fischbestände, Peter Marshall von der irländischen Global Trust Certification Ltd. spricht über die Zertifizierung. Unter anderem wird auch der isländische Botschafter in Deutschland, Gunnar Snorri Gunnarsson, erwartet.

Ab 15 Uhr beschäftigt sich ein Forum der Lebensmittel Zeitung mit „Zertifizierungen in der Aquakultur“. Unter anderem spricht hier Silke Schwartau, Fachbereichsleiterin Ernährung der Hamburger Verbraucherzentrale. Auch Dr. Tjark Goerges vom Handelskonzern Rewe, Mario Slunitschek von der Metro Group und Manfred Krautter haben zugesagt. Letzterer ist Chef der Beratungsfirma EcoAid und hat für REWE Nachhaltigkeitskriterien für den Einkauf von Meeresfisch entwickelt. Derzeit formuliert er solche Anforderungen auch für Zuchtfisch.

Beim Forum der Firma Nordischer Maschinenbau Rud. Baader GmbH und Co. KG am Dienstag, 14. Februar, ab 11 Uhr sprechen Günther Scheibe und Reiner Elies von der Firma PAL Anlagenbau über die Entwicklung eines Kreislaufsystems zur Erzeugung von Afrikanischem Wels in Deutschland, das Biogas nutzt. Baader-Mitarbeiter Sebastian Ruff erläutert Grundvoraussetzungen und Prozessschritte industrieller Fischverarbeitung am Beispiel des Welses.

An allen Tagen sind zudem Vorträge auf dem Stand des Fisch-Informationszentrums geplant: zum Beispiel über aktuelle Entwicklungen bei Fischbeständen, neue Fischarten, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit.

Mehr Informationen auf www.fishinternational.de

Wirtschaftliches Handeln und qualitatives Kochen – ein Widerspruch?

Im Gegenteil – durch die Anwendung von betriebswirtschaftlichen Grundlagen in der Küche können Kosten reduziert, Arbeitsabläufe optimiert, Deckungsbeiträge erhöht und Umsätze gesteigert werden. Dies schafft finanzielle als auch zeitliche Freiräume, um ein qualitativ hochwertiges Speisenangebot zu produzieren und somit die Gästeerwartungen zu erfüllen.

Wie Küchenleiter, Souschefs und motivierte Fachkräfte dies in ihrer Küche erreichen können, zeigt Ihnen die Firma F&B Support im Praxisseminar „Betriebswirtschaftliches Handeln in der Küche“ vom 26.-27. April in Berlin auf. Die Teilnehmer erlernen die Kostenarten nach dem ABC-Schema des F&B Support‘s zu verteilen sowie Wareneinsatz- und Personalkosten zu kalkulieren. Weitere Themen des Seminars sind die Anwendung der Speisendiagnose, Gewinnoptimierung, Ermittlung der Küchenproduktivität und Errechnung von aussagefähigen Kennzahlen.

Informationen: Telefon 02154 953 52 45,
www.f-bsupport.de

Kolja Kleeberg

Auch in der Sterneküche willkommen – Kolja Kleeberg schätzt Vanilleprodukte von Taylor & Colledge

Sterne- und TV-Koch Kolja Kleeberg hat dieses Jahr eine besondere Zutat für seine Küche entdeckt: Die Vanille-Paste sowie die Vanille-Essenz der Marke Taylor & Colledge, die der Down-Under-Spezialist All-Australian & More importiert, sind hochwertig wie eine echte Schote, aber deutlich einfacher in der Handhabung. Ein mühseliges Auskratzen der Vanilleschoten ist passé. Das überzeugt auch den Berliner Kleeberg. Für Taylor & Colledge kreiert er exklusiv ein weihnachtliches Vanille-Dessert.

Der Duft und Geschmack von Vanille gehört zu Weihnachten wie Zimt und Marzipan zu einem Bratapfel. Gebäck, Desserts und auch Hauptspeisen werden durch das aromatische Gewürz zu einem gelungenen Festtagsessen. So sehr der Geschmack überzeugt, so wenig beliebt ist das komplizierte und zeitaufwändige Auskratzen der Schoten. Weihnachtliche Besinnung und Ruhe kehren nicht ein, stattdessen bestimmt Zeitdruck die Vorbereitungen des Weihnachtsmenüs. Die australische Marke Taylor & Colledge bietet mit ihren preisgekrönten Vanilleprodukten eine willkommene Alternative zur herkömmlichen Schote. Aroma und Qualität der als Paste und Essenz erhältlichen Produkte weiß auch Kolja Kleeberg, Besitzer und Küchenchef des Berliner VAU, zu schätzen und verwendet die Zutaten in seinem Restaurant. Für Taylor & Colledge entwickelte der Sternekoch ein weihnachtliches Dessert: Ricottamousse mit Vanille, Kokos und Feige. Dank der Vanilleprodukte von Down Under wird die Zubereitung des delikaten Nachtischs zum Kinderspiel, und während der hektischen Feiertage bleibt mehr Zeit für die Familie.

Ein Teelöffel der Vanille-Paste mit echten Vanillesamen entspricht genau einer Schote. Einfach den 65 Gramm fassenden Tiegel aufschrauben, gewünschte Menge herauslöffeln und Deckel zumachen – fertig. Alternativ gibt es die Vanille auch als flüssige Variante. Das Extrakt basiert auf 35-prozentigem Alkohol und ist in einem kleinen Fläschchen erhältlich. Kolja Kleeberg ist begeistert von der Vanille aus Australien: „Qualitativ hochwertige Schoten sind sehr teuer, und bei falscher Lagerung werden sie schnell trocken und verlieren ihren Geschmack. Mit den Produkten von Taylor & Colledge ist endlich ein adäquater Ersatz zu der frischen Schote gefunden.“ Die Australier sind bereits überzeugt, und auch in Deutschland steigt dank All-Australian & More das Interesse an der Madagaskar-Vanille aus dem Glas. Die Gründe liegen auf der Hand: Es werden nur hochwertige Bourbon-Vanilleschoten verarbeitet. Außerdem enthalten die Vanille-Erzeugnisse keinerlei Konservierungsstoffe, die ungeöffneten Produkte sind dennoch mehrere Jahre haltbar. Produziert werden die Schoten aus dem Glas von der australischen Firma Queen Fine Foods, die zu den wichtigsten Vanilleproduzenten der Welt zählt. Inspiriert von der Leidenschaft Queen Victorias für Vanille begann schon 1897 die Historie der Firma, und seit über 100 Jahren ist der Extrahierungsprozess bis heute ein gut gehütetes Geheimnis. Der Herstellung bleibt der Öffentlichkeit verborgen, den Geschmack der Vanille aus dem Glas aber kann jeder erleben.

Kolja Kleeberg benutzt wie andere Sterneköche in seine Küche Chroma Messer.

Mietwagenfirmen zu teuer

Mietwagenfirmen berechnen zu hohe Versicherungsprämien für ihre Kunden

Viele deutsche Unternehmen buchen täglich für ihre Mitarbeiter Mietwagen. Was das heißt, ist klar: Der Geschäftsreisende geht normalerweise zum Flughafen oder Bahnhof, holt den Mietwagen bei einer Mietwagenfirma ab und tritt seine Reise an. Was nicht klar ist: Die Firma, die ihren Mitarbeiter auf Geschäftsreise schickt, könnte bei jeder Buchung viel Geld sparen. Dies beweist eine in England durchgeführte Studie der Agentur leihwagenversicherung.de .

Viele Geschäftsreisende sind bei Abholung ihres Mietwagens verunsichert, welche Versicherung bereits bei der Buchung durch die Firma abgeschlossen wurde und welche Zusatzversicherung sie noch abschließen sollen. Damit riskieren sie unwissend, die Kosten für ihre Firma in die Höhe zu treiben, sei es durch eine zusätzlich abgeschlossene Versicherung oder durch anfallende Selbstbeteiligung im Schadensfall.
92% aller Geschäftsreisenden wussten laut der Studie von leihwagenversicherung.de nicht, dass beim Leihen eines Mietwagens im Schadensfall (selbst und nicht selbst verschuldet) hohe Kosten auf die Firma zukommen können.

Ein entsprechende Zusatzversicherung für den Mietwagen kann diese Selbstbeteiligung ausschließen, doch diese Absicherung beläuft sich am Mietwagenschalter auf circa € 20 pro Tag. Im Vergleich hierzu bietet leihwagenversicherung.de das gleiche Zusatzpaket für
€ 4,49 pro Tag an.

Ernesto Suarez, Gründer von Leihwagenversicherung.de ist nicht verwundert über diese Ergebnisse: „Diese Studie bestätigt unsere bisherigen Erfahrungen. Sowohl im Geschäfts-, als auch im Urlaubsbereich herrscht ein deutliches Informationsdefizit. Es ist überraschend, wie viele Risiken bei der Buchung eines Mietwagens eingegangen werden. Dabei ist es im Grunde egal, ob man im privaten oder geschäftlichen Bereich deutlich höhere Kosten vermeiden könnte. Unser Ziel ist es, so gut wie möglich zu informieren, damit der Kunde sich selbst sein Bild machen kann.“

Die Agentur leihwagenversicherung.de bietet Zusatzversicherungen für den Mietwagen schon für € 4,49 pro Tag an. Geschäftsreisende, die häufig mit dem Mietwagen unterwegs sind, können eine Ganz-Jahres-Zusatzversicherung für € 54,99 abschließen. Diese von den Mietwagenfirmen unabhängigen Mietwagen-Versicherungen beinhalten automatisch eine Absicherung bei Diebstahl und Unfällen. Weiterhin fällt in diesen Paketen jegliche Selbstbeteiligung bei Schäden an Windschutzscheibe, Fenster, Reifen und Fahrwerk weg.

Für € 19,99 pro Jahr kann ein Geschäftsreisender außerdem eine spezielle Mietwagen-Rücktrittsversicherung abschließen, die bei Stornierung der Buchung keine weiteren Kosten verursacht. Dies ist vor allem bei ständig wechselnden Geschäftsterminen und entsprechender Absage der Mietwagenbuchung ein wichtiger und flexibler Pluspunkt auf Geschäftsreisen.

Der CEO von leihwagenversicherung.de, Ernesto Suarez sieht große Einsparungsmöglichkeiten im Bereich Geschäftsreisen: „Mit dem Abschluss der Basispakete Zusatzversicherung und Rücktrittsversicherung können Firmen auf das Jahr gesehen erhebliche Kosten einsparen. Für die Jahresgebühr dieser alles abdeckenden Zusatzleistungen von www.leihwagenversicherung.de fällt – verglichen mit den Leistungen am Mietwagenschalter – nur ein Bruchteil der Kosten an.”

Lesen Sie auch unser Special zum Thema Mietwagen :
www.billiger-automieten.de

Andreas Lochner

Andreas Lochner ist von der Jury „Berliner Meisterköche“ von Berlin Partner zum „Aufsteiger des Jahres 2011“ nominiert worden!

Als „Aufsteiger des Jahres 2011“ sind neben Andreas Lochner (Lochner Restaurant) nominiert:
Sebastian Frank (Horváth), Stephan Garkisch (Restaurant Bieberbau), Matthias Gleiß (Restaurant VOLT) und Sascha Ludwig (Filetstück).

Der Preis wird zum 15. Mal verliehen und die Preisträger von einer unabhängigen Jury aus Fachjournalisten und Gourmet-Experten gewählt.
Dieses Jahr sind 24 Kandidaten aus Berlin und Brandenburg als mögliche Preisträger der insgesamt fünf Kategorien „Berliner Meisterkoch 2011“, „Brandenburger Meisterkoch 2011“, „Aufsteiger des Jahres 2011“, „Berliner Maître 2011“ und „Berliner Sommelier 201“ gewählt worden.

Andreas Lochner, der sein Restaurant Lochner 2004 zusammen mit seiner Frau Gerlinde Lochner-Kern am Lützowplatz eröffnete, freut sich sehr über die Nominierung zusammen mit seinen Kollegen aus Berlin.

Der Koch und Inhaber vom Lochner, geboren Franken, kam 1988 nach Berlin und startete seine Laufbahn als Chef Entremetier im Hotel Berlin, danach arbeitete er als Koch bei der legendären Firma Nöthling in der Schlossstrasse. 1990 besuchte er die Hotelfachschule in Berlin. Als staatlich anerkannter Betriebswirt für das Hotel- und Gaststättengewerbe arbeitete er danach als Assistent der Geschäftsleitung ein weiteres Mal für die Firma Nöthling. 10 Jahre vor der Eröffnung seines eigenen Restaurants, war er Mitinhaber und Küchenchef im Restaurant Paris Moskau.

Lochner Restaurant am Lützowplatz
Andreas Lochner & Gerlinde Lochner-Kern

Lützowplatz 5
10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 23 00 52 20

Fax: +49 (0)30 23 00 40 21

EMail: info@lochner-restaurant.de