Biologisches Olivenöl aus Portugal

Portugal? Das ist doch eigentlich Urlaub an der Algarve oder der Städtetourismus in Lissabon und Porto.
Jedoch hat Portugal, neben Sonne und Meer, vor allem kulinarisch einiges zu bieten. Feinschmecker können sich mit zahlreichen Fisch und Fleischgerichten, darunter diverse Stockfischzubereitungen, frisch gefangenen Meeresfischen, deftigen Suppen und vielen Wildgerichten den Gaumen verwöhnen lassen.

Typisch für Portugal ist neben der Korkernte und Weinernte vor allem die Olivenernte. Insbesondere im Landesinneren findet man eine Vielzahl an Olivenhainen. Besonders sticht hierbei die idyllisch abgelegene Region rund um das Douro Tal heraus, in der es so gut wie keine Umweltverschmutzungen oder Abgase gibt.

Fernab von jeglichem Stress, in der wenig besiedelten Bergregion des oberen Dourotales im Distrikt der Tras-os-montes, befindet sich die circa 300 Hektar große Olivenplantage der Firma Acushla. (Akuschla)
Das Wort Acushla kommt aus dem keltischen und bedeutet Herzschlag. Dies wird unterstrichen, wenn man sich mit dem Gutsbesitzer Joaquim Moreira unterhält. Schnell merkt man, dass sein Herz deutlich schneller schlägt, wenn er von „seinem“ Olivenöl spricht.

Die Olivenhaine und somit auch die Produktion der Firma Acushla sind EU Bio-zertifiziert und unterliegen strengen Auflagen was das Anpflanzen, die Ernte und die Produktion betrifft. Das Olivenöl der Firma Acushla trägt außerdem das Siegel der geschützten Ursprungsbezeichnung (PDO) und erzielte bereits einige internationale Auszeichnungen. Von Joaquim werden ausschließlich für die Region und für Portugal typische Oliven angepflanzt. Diese Oliven sind Cobrançosa, Madural, Verdeal und Cordovil. Sie verleihen dem Öl einen harmonischen und ausgeglichen fruchtigen Geschmack, der mit einem pfeffrigen Abgang endet.

Für die bevorstehende Ernte Anfang Oktober laufen nun alle Vorbereitungen auf Hochtouren um auch für das neue Erntejahr ein exquisites Olivenöl zu kreieren. In circa 3-4 Jahren wird Acsuhla der größte Bio-Olivenöl Produzent der Region mit einer Produktion von jährlich 300.000 Liter feinstem Olivenöl sein.

www.acushla.pt ,
deutscher Ansprechpartner ist Fabian Gallien Tel. +351932085098

Adlon Kochsalon, Berlin

Im Adlon Kochsalon treffen Profis, beste Zutaten und kochhungrige Teilnehmer aufeinander

Exklusiv kochen und genießen: mit dem Adlon Kochsalon entsteht im Hotel Adlon Kempinski eine Showküche der besonderen Art. Hier wird interaktives Kochen groß geschrieben: vor den Augen der Gäste bereiten die Chefköche ausgewählte Menüs vor, während diese den Profis über die Schulter schauen oder von der festlich eingedeckten Tafel dem Treiben zusehen. Mitmachen ist natürlich auch erlaubt: ambitionierte Hobbyköche können selbst bei der Zubereitung helfen und gemeinsam mit den Profis die ausgewählten Speisen zubereiten – und sich dabei von den Meistern einige Tricks und Kniffe verraten lassen. Im Anschluss wird am festlich gedeckten Tisch fürstlich getafelt, genauso familiär und fröhlich wie in Italien oder Frankreich.

Möglich machen dies mobile Kücheninseln der Firma Nolte Küchen, die eigens für das Hotel entworfen wurden. Sie sind ausgestattet mit Ceranfeldern, Spülen, einem Ofen sowie großen Ablageflächen und bestehen aus massivem, hellem Eichenholz. Montierte Rollen ermöglichen das mühelose Umstellen – je nach Veranstaltungsgröße können die einzelnen Küchenelemente miteinander kombiniert werden. Damit werden das Hotel Adlon Kempinski und die Firma Nolte einem wichtigen Merkmal gerecht, das die beiden Marken verbindet: der modernen Interpretation von Tradition, Individualität und Stil.
Ob mit Kollegen oder Freunden – im Adlon Kochsalon werden aus Team-Building- Maßnahmen, Incentives oder einem fröhlichen Beisammensein einzigartige Erlebnisse. Denn ganz gleich ob es sich um kleine, intime Familienfeiern, ein festliches Dinner oder eine glamouröse Gala handelt – perfekte Organisation, höchste Qualitätsstandards, erlesene Speisen und modernste Konferenztechnik sind im Luxushotel von jeher garantiert. Gepaart mit dem legendären Flair des Grandhotels und dem persönlichen Service, für den das Adlon so berühmt ist, wird aus jeder Veranstaltung eine besondere Erinnerung.

Der Adlon Kochsalon im Kleinen Wintergarten ist ab 10 Personen zum Preis ab 139 Euro pro Person buchbar unter der Telefonnummer: +49 30/2261 1385. Auf Anfrage kann der Adlon Kochsalon auch in anderen Räumlichkeiten im Hotel mit variierender Personenzahl gebucht werden.

F&B-Controlling durch Kennzahlen und Excel

F&B-Controlling durch Kennzahlen und Excel

Die steigenden Kosten im F&B-Bereich zwingen die Abteilungsleiter dazu, Betriebsabläufe ständig zu optimieren und die vorhandenen Ressourcen effektiv einzusetzen. Gerade hier kann ein Controllingsystem, unterstützt mit MS Excel, schnelle und nachhaltige Wirkung erzielen, ohne dafür viel Zeit zu benötigen. Wie das möglich ist, wird den Teilnehmern in den Seminaren „MS Excel Anwendungen im F&B-Bereich“ und „Operatives Controlling für Praktiker“, welche von der Firma F&B Support vom 12. bis 14. November in München angeboten werden, aufgezeigt.

Im eintägigen Excelseminar lernen die Teilnehmer, wie sie mit Pivot-Tabellen, Arbeiten von Listenbereichen, Datenbankfunktionen und Generieren von Diagrammen zahlreiche Tätigkeiten im Betrieb rationeller und effektiver durchführen können.

Im anschließenden Controllingseminar ermitteln sie notwendige Kennzahlen, werten diese aus und beurteilen die Ergebnisse. Im Anschluss erstellen die Teilnehmer mit Hilfe von MS Excel ein Steuerungs- und Kennzahlensystem, welches sie direkt am nächsten Tag in ihren Betrieben einsetzen können.

Die Seminare können einzeln oder im Paket gebucht werden. Bei der Anmeldung zu beiden Seminaren erhält der Teilnehmer 25% Rabatt auf die Seminargebühr.

Informationen: Telefon 02154 953 52 45,
www.f-bsupport.de

Muckefuck 2.0

Ersatzkaffee aus Dattelkernen, die sonst massenweise in den Müll wandern, hat eine israelische Firma entwickelt. 97 Prozent des Produktes besteht aus dem Nebenprodukt der Dattelindustrie, nur drei Prozent „echter“ Bio-Kaffee und etwas Zucker kommen aus geschmacklichen Gründen hinzu. Irgendwann hatten die Firmenbetreiber festgestellt, dass der charakteristische Geschmack von Kaffee zu großen Teilen aus dem Röstvorgang stammt. Außerdem wünschen viele Verbraucher Kaffee ohne Koffein. Für die Entkoffeinierung echten Kaffees sind aber chemische Stoffe im Einsatz, die einige Verbraucher ablehnen. So entstand die Idee eines Kaffeeersatzproduktes ohne Verwendung von Chemikalien.

Die Herstellung des Dattelkernersatzkaffees ähnelt der von herkömmlichem Kaffee. Nach der Reinigung der Kerne in klarem Wasser werden sie getrocknet, geröstet und gemahlen. Der ökologisch sinnvolle Aspekt der Müllvermeidung war zunächst nicht im Fokus der Produzenten. Da sich in diesem Fall die Aspekte nachhaltig und ökonomisch jedoch gut ergänzen, sind sie heute rundum zufrieden mit ihrer Idee.

Auf der Lebensmittelmesse ANUGA in Köln präsentierte die Firma im Jahr 2013 ihre Neuheiten. Es stehen die Sorten Cappuccino, Filterkaffee und Türkisch zur Verfügung. Diese können ganz nach Geschmack in herkömmlichen Kaffee- oder Espressomaschinen oder durch Aufkochen im Kochtopf hergestellt werden. In den arabischen Ländern dienten Dattelkerne schon traditionell zur Herstellung von Getränken. Heute spielen sie eine Rolle in der Futtermittelherstellung und bei der Gewinnung von Biokraftstoff. Die Erfinder des Dattelersatzkaffees planen schon weiter und wollen die Verwendung der nahrhaften Dattelkerne bei der Herstellung von Lebensmitteln und Getränken vorantreiben.
Britta Klein und Julia Icking, www.aid.de

www.updatefoods.com

CHEF-SACHE 2013

Die Veranstalter der CHEF-SACHE, die Edition Port Culinaire und die Eventagentur FLEET Events GmbH verbuchen die CHEF-SACHE schon zum fünften Mal als großen Erfolg!

Als am Sonntagvormittag dem 29.9.2103 das Staatenhaus auf dem Kölner Messegelände seine Türen öffnete, wiesen alle Zeichen in Richtung Zukunft. Anlässlich der fünften CHEF-SACHE traf sich die Branche rund um die gehobene Gastronomie, um gemeinsam an einer erfolgreichen Entwicklung zu arbeiten. Dazu passend diskutierten eingangs Ralf Bos, Jürgen Dollase, Ben Reade (NordicFood Lab, Kopenhagen) und Thorsten Schmidt (Malling & Schmidt, Dänemark) darüber, wie sich die Gastronomie entwickeln wird. Was darf der Gast in Zukunft überhaupt erwarten? Eine interessante Diskussion, die die zahlreichen Zuschauer zum Nachdenken brachte.

Initiator der CHEF-SACHE Thomas Ruhl, der wie immer auch als Moderator fungierte, zeigte sich im Gourmet Report gespräch mehr als zufrieden:
’’Die Besucherzahl auf der CHEF-SACHE war in diesem Jahr beeindruckend. Mit diesem Andrang konnten wir nicht rechnen. Ich muss zugeben, dass nicht immer alle einen Sitzplatz während den Auftritten fanden. Im nächsten Jahr müssen wir mehr Stühle organisieren. Anscheinend hat sich unsere Veranstaltung in den Kalendern der gesamten Branche festgeschrieben. Das freut uns sehr, denn wir konzentrieren uns nicht nur einmal im Jahr darauf, dass die Veranstaltung zum Erfolg wird, sondern wir arbeiten fortwährend daran, die besten Köche der Welt auf unsere Bühne zu holen. Zusammen mit unseren Partnern ist uns das in diesem Jahr besonders gut gelungen, so viele Starköche konnten wir noch nie für die CHEF- SACHE gewinnen. Die internationale Koch-Elite zeigte, was gerade in ihren Küchen los ist. Das macht sich natürlich auch im Publikum bemerkbar, denn nicht nur Interessierte aus Deutschland sind im Staatenhaus angereist. Glücklicherweise konnten wir Dank der Firma Miele einen Translation Service anbieten. So eine Veranstaltung ist natürlich niemals der Verdienst eines Einzelnen und so bedanke ich mich bei all unseren Partnern für eine perfekte Organisation und die gute Zusammenarbeit.’’

Im weiteren Ablauf CHEF-SACHE machte ihrem Namen alle Ehre und präsentierte unter dem Motto ’’Future is calling’’ Köche, die ihre Branche derzeit maßgeblich und richtungsweisend beeinflussen. René Redzepi**, der im Anschluss an seinen Auftritt seine ganz eigene Interpretation von Ameisensäure in kleinen Dosen an das beeindruckte Publikum verteilte, war sicherlich einer der Höhepunkte im CHEF- SACHE-Programm. Das Ziel der Veranstaltung ist es immer Fragen aufzuwerfen und Denkanstöße zu geben. Am Ende des Auftritts von René Redzepi** stand dann das Thema im Saal, WARUM wir in Europa keine Insekten essen und was eigentlich dagegen spricht… Ein Ansatz der in zukünftig sicherlich weiter verfolgt wird.
Internationale Top-Chefs bereiteten sich an beiden CHEF-SACHE-Tagen im Back- stagebereich vor, wo sie aktuelle Trends und Arbeitsweisen diskutierten. Auf der großen Miele-Bühne gingen sie alle ins Detail.
Den Anfang machte Denis Martin* aus Vevey am Genfer See in der französischen Schweiz., der seine kulinarische Brieftaube auf der Bühne fliegen ließ, Richard Ekkebus**, der in Hong Kong tätige Niederländer, gab Einblicke in seine Küche, die von vielen verschiedenen Stilen geprägt ist, und Gastón Acurio entführte die Zuschauer in seine peruanische Heimat, von wo aus er die ganze Welt auf die neue Peruvian Cuisine aufmerksam macht.

So verging der erste Tag rasend schnell und fast blieb den Besuchern keine Zeit sich mit dem gerade Erlebten auseinanderzusetzen, denn am Montag hatten sich schon früh vier der besten Chefs aus Deutschland angemeldet.

Montag, 30.9.2013
Joachim Wissler***, Christian Bau***, Thomas Bühner*** und Sven Elverfeld*** präsentierten, was sie gerade kulinarisch beschäftigt und worüber sich der Gast aktuell in ihren Restaurants freuen darf.
Die Patisserie war auf der großen CHEF-SACHE-Bühne noch nie so präsent in Erscheinung getreten wie mit dem Auftritt von Pierre Lingelser. Der wohl beste seines Faches in Deutschland (Patissier bei Harald Wohkfahrt in der Schwarzwaldstube) sorgte für süße Impressionen.
Im Anschluss daran wurde es asiatisch und der japanische Star-Koch Yoshihiro Narisawa** zeigte viele verschiedene Elemente aus seiner ästhetischen Naturküche.

Lediglich in den Pausen zwischen den Auftritten leerte sich der große Saal und die Ausstellerfläche füllte sich massiv, wo die Hersteller und Produzenten der gesamten Branche ihre Stände hergerichtet hatten. An vielen Stellen wurden edle Köstlichkeiten angeboten und hochwertiges Küchen-Equipment wie die Kochmesser der Profis und Gerätschaften ausgestellt. kochmesser.de aus Wildau bei Berlin stellte dieses JAhr zum ersten Mal aus. Dass die Besucher zufrieden das Staatenhaus verließen, lag aber nicht zuletzt daran, dass das ’’Catering around the world’’ von iSi keine kulinarischen Wünsche offen ließ. Daran war auch das Unternehmen RÖSLE nicht ganz unbeteiligt, denn alle Küchen auf der Veranstaltung waren mit dem breiten Sortiment der Metallwarenfabrik ausgestattet.

CHEF-SACHE ist aber nicht nur die Kombination von Koch- und Warenschau, CHEF- SACHE ist außerdem bekannt für die Koch-Wettbewerbe, deren Niveau selbst im Bereich der Auszubildenden ungewöhnlich hoch liegt. Der Hot or Not Award, der von Norge – Fisch aus Norwegen, veranstaltet wurde, trug sich über zwei Tage aus. Nach dem Vorentscheid am Sonntag kam es darauf an zu improvisieren, denn im Finale mussten die Teilnehmer in Zusammenarbeit mit ihren ’’Trainern’’ Johannes King**, Matthias Schmidt** und Nils Henkel** ein ganz neues Gericht entwickeln. Die Juroren Berthold Bühler**, Eric Menchon** und Christian Scharrer** entschieden, dass Enrico Hirschfeld ein Gericht mit der Fjordforelle am besten umsetzen konnte.
Zeitgleich mit diesem Wettbewerb wurde am Sonntag der Cru de Cao Award veranstaltet. Der Patisserie-Award der Schokoladen-Manufaktur Coppeneur wird schon seit drei Jahren auf der CHEF-SACHE ausgetragen und bietet lernenden und ausgelernten Köchen die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Neben der Edition Port Culinaire unterstützt das Magazin Konditorei & Café den Wettbewerb von Anfang an. In diesem Jahr heißen die Gewinner Jan Semmelhack in der Kategorie der Junioren (mit seinem Dessert Green Side of Coppeneur) und David Mahn in der Master-Kategorie (mit seinem Dessert Delice au chocolate coppeneur, framboise et poivron). Das entschieden die Juroren, Alejandro Wilbrand*, Frederic Guillon, Marco d’Andrea, Georg Maushagen, Wolf-Andreas Richter und Peter Gielen. Bei den süßen Gängen wird noch mehr Wert auf eine spektakuläre Optik gelegt, als ohnehin in allen Teilen eines Menüs in der gehobenen Gastronomie. Um das Bild von jedem Beitrag auf allen drei Wettbewerben zu unterstützen richteten alle Teilnehmer ihre Gerichte auf Tellern der Firma ASA an, die wie kaum eine andere Firma für schlichtes und dennoch formschönes Design steht und in den letzten Jahren immer weiter in die Spitzenrestaurants vordringt.

Die Wettbewerbsbühnen von Norge und von Bauknecht lagen für alle gut sichtbar an der Ausstellerfläche. Lediglich der Cateringbereich und die Zuschauerzahl trennten Wettbewerbsteilnehmer, Juroren und Moderatoren der beiden Bühnen. In den Finalphasen der Wettbewerbe musste das Mikrofon der Moderatoren Johannes King, Sascha Stemberg und Hanjo Wimmeroth laut aufgedreht werden, damit auch die Zuschauer in den hinteren Reihen hören konnten, was auf der Büh
ne passierte. Am Montag wurden alle Zeuge wie drei engagierte Auszubildende um den Bauknecht Nachwuchspreis für das regionale Produkt kochten. Der innovative ’’wilde Weiher’’ von Alexander Gläsel konnte die Jury voll und ganz überzeugen, die sich aus Melanie Licht (neue-ess-klasse.de), Dirk Zehrt (gourmet-blog.de), Max Vanderveer (highendFOOD) und Heiko Antoniewicz zusammensetzte.

Vom Trubel hinter den Bühnen bekamen die Zuschauer nichts mit. Das lag auch daran, dass die Bühnen-Chefs Christopher Wilbrand*, Patrick Jabs, Stefan Madeheim, Jürgen Hinterweller, Christoph Pentzlin, Daniel Syre, Hans-Udo Brodner und Nils Gerhards die Kulissen gut organisiert hielten. Gerade in der Küche ist es nämlich unbedingt von Nöten Strukturen einzuhalten und nicht nur nach Außen hin aufgeräumt zu wirken.

Ein ganz besonderer Programmpunkt unter den Awards war, wie auch schon im letzten Jahr, die Bekanntgabe des Online-Votings Best-of-the-Best. Das Prinzip ist einfach, keiner ist prinzipiell von einer Nominierung ausgeschlossen, insofern er sich um die gehobene Gastronomie verdient macht. Die am meisten genannten jeder Kategorie stehen dann offenen im Internet zur Auswahl. Jede Stimme, die in den Wochen vor der CHEF-SACHE bei den Veranstaltern eingeht wird gewertet. Natürlich nur insofern sie auch ihre Gültigkeit besitzt.
Die gesamte Branche hat entschieden:
• Miele Nationalheld ist Sven Elverfeld.
• Impulsgeber ist Tim Raue.
• Hot Spot ist das Restaurant Becker’s XO.
• Den Titel Mr. Feel Good teilen sich Jimmy Ledemazel und Oliver Kraft.
• Gunnar Tietz darf sich Meister der Weine nennen.
• Grand Seigneur ist Wolfgang Otto, der auch für Otto Gourmet den ersten
Preis für das beste Unternehmen entgegennehmen durfte.

Auf der großen Abschlussveranstaltung der Hot or Not Shipwreckedparty powered by Norge in der Kölner Diskothek Bootshaus wurde dann mit freundlicher Unterstützung von Otto Gourmet gegrillt. Die letzten zwei Tage ließen viele noch einmal Revue passieren, bis sich die Tanzfläche füllte und die CHEF- SACHE 2013 mit dem Blick in eine kulinarisch spannende Zukunft ausklang.

www.chef-sache.eu

Impressionen von der CHEF-SACHE: www.facebook.com/media/set/?set=a.656495524382186.1073741825.131248823573528&type=1

Peter Scharff und Norman Wegner

Peter Scharff, Sternekoch, „Bester Fischkoch Deutschlands“ beim Bocuse d‘Or Deutschland und Firmengründer „Kulinarische Kompetenz“ bereitet gemeinsam mit Krone Küchenchef Norman Wegner ein 6-Gänge-Menü zu. Peter Scharff wurde 1969 im fränkischen Dinkelsbühl geboren. Als Sohn einer Wirtsfamilie lernte er schon früh die regionale fränkisch-schwäbische Küche kennen. Nach seiner Kochlehre schloss er eine Konditorlehre im Hotel Traube in Tonbach an. Konditormeister Rudolf Staudinger und der damalige Chef-Pâtissier von Harald Wohlfahrt, Gilles Vacher, führten ihn in die Philosophie der Topgastronomie ein. Es folgten weitere Stationen. Den Abschluss seiner Wanderjahre prägten Dieter Müller und Harald Wohlfahrt. 2001 wurde Scharff Küchenchef im Hotel seines Bruders. Nach 4 Monaten erhielt er den ersten Michelin-Stern. Die Welt der Pflanzen und Küchenkräuter faszinierte ihn im Laufe seiner Karriere immer mehr, doch hatte er schlichtweg keine Zeit dafür. Küchenkräuter sind sein Leben! Mit seinem langjährigen Geschäftspartner Bernd Simon hat er den Küchenstil „Cuisina herba barone“ zusammen entwickelt.

2007 verließ er die Sternegastronomie und gründete mit seiner Frau Claudia, die ebenfalls Küchenmeisterin (Bayrischer Staatspreis) ist, die Firma „Kulinarische Kompetenz“. Die Firma ist vielseitiger Partner für individuelles Catering und anspruchsvolle Eventgastronomie jeder Art. Seit Mai 2000 tritt Scharff in regelmäßigen Abständen als TV- Koch in der Live-Sendung Kaffee oder Tee beim SWR in Baden-Baden auf.

Am Freitag, den 23.08.2013 werden im Hotel Krone Assmannshausen kulinarische Höhepunkte geboten. Musikalisch wird der Abend mit Livemusik der Band „Haus`gmacht“ begleitet. Der Preis für das 6-Gänge-Menü inklusive korrespondierender Weine und Livemusik beträgt 120,00€ pro Person.
Die Personenzahl ist auf 50 Personen begrenzt.

www.hotel-krone.com

Ppura Pesto

Stiftung Warentest warnt vor Verzehr von Ppura Pesto

Vor der Veröffentlichung des Tests von Basilikum-Pesto warnt die Stiftung Warentest vor dem Verzehr des Bio-Pestos „Ppura Pesto von Basilico Genovese D.O.P.“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 4.7.2014. Die Tester haben in diesem Pesto den potenziell krebserregenden Stoff Anthrachinon nachgewiesen. Der analysierte Wert ist mit 0,79 Milligramm Anthrachinon pro Kilogramm Pesto fast 80-mal so hoch wie der zulässige Höchstgehalt von 0,01 Milligramm pro Kilogramm Lebensmittel.

Anthrachinon wird als potenziell krebserregend eingestuft. Weil es keine Zulassung als Pestizid hat, gilt der strengste Höchstgehalt für Lebensmittel. Die Stiftung Warentest hat aus vorsorgendem Gesundheitsschutz den Anbieter Ppura in der Schweiz und die zuständige Lebensmittelaufsichtsbehörde in Deutschland über den Befund informiert. Die Firma reagierte sofort und hat die betroffene Pesto-Charge vom deutschen und österreichischen Markt zurückgerufen.

Kunden können bereits gekaufte Pesto-Gläser beim Händler zurückgeben und sich – auch ohne Kassenbon – den Kaufpreis erstatten lassen. Die Firma hat außerdem mitgeteilt, dass es sich bei dem belasteten Pesto um die letzte Produktion des alten Herstellers handele, seit März 2013 produziere ein neuer Hersteller ein Nachfolgeprodukt namens „Pesto alla Genovese – ricetta originale“. Inzwischen würden sämtliche Pestos aus dem Ppura-Sortiment auch regelmäßig auf Pestizide untersucht, zuvor sei das nur stichprobenweise geschehen.

Ausführlichere Informationen zur Pesto-Warnung auf test.de

Sascha Stemberg

Saacha Stemberg schreibt uns:

Ich war vor Jahren in den USA und hab da coole Shirts von Köchen für Köche gesehen! Dieses Ding verfolgt mich seitdem, denn ich kann diese Shirts mit den Totenköpfen,Kochmützen und Messern nicht mehr sehen!
Mit dieser Idee bin ich vor 6 Monaten an einen befreundeten Shirt Designer mit Sitz in Köln ran getreten.
Ich habe meine ersten fünf Ideen zu Papier gebracht und entstanden sind erstmal fünf stylishe Shirts in coolen Farben und guter Qualität. Geboren war die Firma „Lekker Klamotten“ by S.Stemberg.
Ich konnte glücklicherweise den Spass daran bei meinem Freund Ralf Bos wecken. So sind die Shirts ab nächster Woche bei Bos Food, bei uns im Restaurant und bei www.charlottje-jesper.de
erhältlich!

Verkaufsstart ist am heutigen Montag, dem 1.7.2013

Zu sehen sind die coolen Shirts auf der Gourmet Report FACEbook Seite:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151576170463124.1073741840.168996673123&type=1

Jamaica Blue Mountain

Die teuersten Kaffees der Welt 30 % billiger via Internet

Das junge Unternehmen Beanbastic hat sich auf die edelsten Kaffees der Welt spezialisiert. Erstmalig verkauft ein Schweizer Anbieter ausschliesslich die fünf teuersten Gourmetsorten. Und das rund 30% unter dem Marktpreis.

Jamaica Blue Mountain ist der edelste Kaffeegenuss der Welt. Die seltene Sorte gilt als Champagner unter den Kaffees. Der Schweizer Anbieter Beanbastic verkauft diese Gourmetbohnen ab dem 1. Oktober über seinen Online-Shop. Schon bald wird das kleine, aber exklusive Sortiment um vier edle Kaffeesorten erweitert.
Die Schweizer Firma
Beanbastic bezieht den Kaffee direkt bei den Kaffeebauern im Produktionsland. So gelangt er ohne teuren Zwischenhandel und lange Umwege in die Schweiz. Der Kaffee bleibt nicht nur frisch, sondern auch günstig. Denn das junge Unternehmen kauft grosse Mengen zu dementsprechend niedrigen Preisen ein und kann seinen Kunden den bestmöglichen Preis auf dem Markt bieten. Bei Beanbastic kosten 250g sortenreiner Jamaica Blue Mountain Kaffee 27.50 Franken. Dieser Preis liegt rund 30% unter dem derzeitigen Marktdurchschnitt.
Um höchste Qualität zu gewährleisten, werden die rohen Kaffeebohnen hier in der Schweiz alle zwei Wochen frisch geröstet. Schonend und langsam. Anschliessend werden sie direkt verpackt und versendet. Pro verkauftem Kilo Jamaica Blue Mountain spendet Beanbastic 1 Franken an die «Westphalia All Age School» auf Jamaica. In der für ihren Kaffeeanbau bekannten Gegend leben überdurchschnittlich viele Analphabeten.

Beanbastic wurde von Friederike Dössegger, einer Mutter und Schweizer ex-Bankerin gegründet, die ihr eigenes, sinnvolles Geschäft haben wollte.

| www.beanbastic.ch

Nächster Avantgarde Kochkurs in Hamburg

Am 22.9. wird der nächste Avantgarde Kochkurs in der Sternstrasse 109, Hamburg durchgeführt

Folgendes 6 Gang Menü wird gekocht:

1. APEROL SPHÄRE mit einem Glas CAVA
2. zwei x (gefakte) Kaviarsorten
3. Kräuterspaghettis (aus der Spritze) in asiatischem Pilzfond gegart
4. das perfekte, weiche 1 Stunden Bio Ei (sous-vide) gegart mit Kartoffel-Espuma & hausgemachtem Trüffelöl (aus echten Trüffeln)
5. Entenbrust (sous-vide) gegart mit Orangensauce & Steinpilzpolenta
6. Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern & Raz-el-hanout Schaum

Im Preis von € 95.- sind enthalten:
· Kochkurs inklusive der Rezepte
· Wasser, je 1 Glas Cava sowie Weißwein oder Rotwein
· Falls weiterer Wein gewünscht wird, dann zu € 5.- pro Glas.

WICHTIGER HINWEIS:
Der Kurs findet statt ab einer Teilnehmerzahl von mindestens 10 Personen.
Die Kursgebühr muss spätestens eine Woche vorher überwiesen worden und von uns bestätigt sein.

GROUPON GUTSCHEINE HABEN KEINE GÜLTIGKEIT, DA DIE „ZUSAMMENARBEIT“ MIT DIESER „ FIRMA“ DEFINITIV BEENDET IST UND ES KEINE WEITEREN TERMINE GEBEN WIRD.

http://www.cooking-events.de