Ab heute Oktoberfest in 11.000 Metern Höhe

Emirates mit regionaltypischen Spezialitäten während der fünften Jahreszeit in Bayern

Emirates serviert seinen Gästen auch dieses Jahr zur Feier des Oktoberfestes eigens kreierte, typisch bayerische Spezialitäten an Bord und in seinen Flughafenlounges. Vom 22. September bis zum 7. Oktober 2018 können sich Passagiere zwischen Dubai und Deutschland in allen Reiseklassen über ein regionales Speisen- und Getränkeangebot freuen. Mit den drei täglichen Abflügen von Dubai nach München bietet Emirates alleine zur Oktoberfestzeit rund 21.500 Sitzplätze in die bayerische Landeshauptstadt an – genug, um damit die drei größten Festzelte des Münchner Oktoberfestes zu füllen.

Emirates Oktoberfest

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Die besten Fluggesellschaften 2018

Die besten Fluggesellschaften 2018: TripAdvisor präsentiert die Travellers‘ Choice Awards für Airlines 2018.

Welche Carrier sind die aktuellen Favoriten der Reisenden? Das zeigt TripAdvisor®, die Webseite zur Reiseplanung und -buchung, mit den Travellers’ Choice Awards für Airlines®°. Die Auszeichnung basiert auf der Quantität und Qualität von Airline-Bewertungen und -Ratings von Reisenden weltweit. Der Titel „Beste Airline Weltweit“ geht in diesem Jahr an Singapore Airlines.  Lufthansa, Germania Airlines und Edelweiss Air haben in gleich mehreren Kategorien einen Award erhalten und auch Austrian und Swiss wurden ausgezeichnet.

Nach der Einführung der Travellers‘ Choice Awards für Airlines im letzten Jahr, wurden für 2018 die Award-Kategorien erweitert und insgesamt 69 Airlines für herausragenden Service, Qualität und Wertigkeit ausgezeichnet. Neben dem weltweiten Ranking wird der Award zudem an die besten Airlines in sieben Regionen darunter Asien, Europa, Nordamerika, Lateinamerika, Südpazifik & Ozeanien, Afrika und Indischer Ozean sowie dem Mittleren Osten vergeben. Zudem gibt es Gewinner in vier verschiedenen Service-Klassen: International First Class, Business Class, Premium Economy und Economy.

© Singapore Airlines

„Die Einführung neuer Tarifprodukte und die Erweiterung der Palette an Bordangeboten, lässt Reisende weiterhin verstärkt nach Airlines suchen, die Mehrwert und Qualität bieten. Die Travellers‘ Choice Awards für Airlines zeichnen die Carrier aus, die die Erwartungen der Passagiere übertreffen und Top-Wertungen von Reisenden erhalten“, so Bryan Saltzburg, Senior Vice President und General Manager von TripAdvisor Flüge.

„Die Auszeichnung als ‚beste Airline in der Welt‘ mit dem prestigeträchtigen TripAdvisor Travellers‘ Choice Award erfüllt uns mit Stolz und reflektiert das große Engagement von tausenden Mitarbeitern rund um den Globus“, sagt Goh Choon Phong, CEO von Singapore Airlines. „Unser Geschäftsmodell basiert auf drei Säulen: Produktführerschaft, Service-Exzellenz und Netzwerk-Konnektivität. Wir investieren weiterhin stark in alle drei Bereiche, um sicherzustellen, dass wir branchenführende Angebote haben, die die Erwartungen unserer Kunden sowohl am Boden als auch in der Luft erfüllen und übertreffen.“

© Singapore Airlines

Die Top 10 Airlines

1. Singapore Airlines, Singapur
TripAdvisor-Bewertung: „Ich bin in der Business Class von Sydney nach Singapur geflogen. So gut habe ich in den letzten 10 Jahren nicht gegessen. Der Service war toll und die Mitarbeiter hatten Freude an ihrer Arbeit. Eine der besten, wenn nicht die beste Airline.“

2. Air New Zealand, Neuseeland
TripAdvisor-Bewertung: „Die Flugbegleiter sind sehr engagiert. Das Abendessen in der Economy Class war ausgezeichnet, begleitet von neuseeländischen Weinen. Sogar die Sicherheitsvideos sind unterhaltsam.“

3. Emirates, Vereinigte Arabische Emirate
TripAdvisor-Bewertung: „Diese Airline ist der Inbegriff von Stil, Klasse und Komfort. Das Flugzeug ist groß, die Atmosphäre trotzdem sehr gemütlich. Die Sitze sind breiter und die Fenster sind größer.“

4. Japan Airlines, Japan
TripAdvisor-Bewertung: „Diese Fluggesellschaft bietet guten Essen- und Getränkeservice an Bord. Das Unterhaltungsprogramm ist super und man hat ungewöhnlich viel Beinfreiheit. Diese Airline ist wirklich um einiges besser als viele andere.“

5. EVA Air, Taiwan
TripAdvisor-Bewertung: „Was EVA besser als andere macht, ist die Liebe zum Detail: Beim „Charakterflug“ war alles, von den Kissen, bis hin zum Essen im Hello Kitty-Stil. Die Kindermenüs waren ausgezeichnet.“

6. Southwest Airlines, USA
TripAdvisor-Bewertung: „Wir versuchen so oft es geht Southwest zu buchen. Die Flüge sind pünktlich und der Service ist effizient. Vielfliegern wird das Meilensammeln leichtgemacht.“

7. Jet2.com, UK
TripAdvisor-Bewertung: „Wir sind gerade erst aus Portugal zurückgekehrt und der Service von Jet2 war fantastisch. Von Anfang bis Ende konnte ich meinen Urlaub ohne Stress genießen. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass die Airline besser ist als viele andere.“

8. Qatar Airways, Katar
TripAdvisor-Bewertung: „Ich bin in meinem Leben schon viel gereist und Qatar fliege ich mit am liebsten. Die Bar im A380 (Business Class) ist das Beste. Der Service, egal in welcher Klasse, ist fantastisch. Das Essen ist für Economy sehr lecker, das Entertainment ist klasse.“

9. Azul, Brasilien
TripAdvisor-Bewertung: „Azul ist eine tolle Fluggesellschaft mit Jets, die 2 + 2 Sitze anbieten. Der Service ist effizient und man bekommt jedes Mal ein Päckchen „aviõezinhos“ (Gummibärchen in Flugzeugform), die man bei den kurzen Inlandsstopps naschen kann.“

10. Korean Air, Südkorea
 TripAdvisor-Bewertung „Wir sind mit unserem Kleinkind von Chicago nach Hong Kong geflogen und waren sehr zufrieden. Normale Economy ist bei Korean Air im Vergleich zu anderen Fluggesellschaften (vor allem amerikanischen) eher Economy Plus. Die Flugbegleiter waren großartig.“

Emirates Catering:100 Millionen servierte Mahlzeiten

Im größten fliegenden Restaurant der Welt

– 100 Millionen servierte Mahlzeiten
– 55 Millionen Gäste
– 3,8 Millionen Flaschen Wein im Weinkeller
– Eine Million Nespresso-Kapseln
– 190 Speisen pro Minute

Emirates First Class – auch hier begeisterte mich das Essen gar nicht – Kaviar war gut, Nachschlag gab es keinen

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Das isst Dubai

Soul-Food, Macarons und Social Restaurants

Dubai isst, schlemmt, genießt und experimentiert – hier ein paar News aus der Foodszene:

Noch in diesem Jahr wird das zweite Soulfull Outlet in den Vereinigten Arabischen Emiraten eröffnen: Unter der Leitung von Thomas Klein International wird es im The Emirates Financial Towers-Restaurant Gerichte geben, die mit dem Zusatz „gut fürs Herz“ oder „stärkt das Immunsystem“ versehen sind. Es werden ausschließlich frische Zutaten verwendet und Lebensmittel, die am Ende des Tages übrig sind, werden in soziale Einrichtungen gebracht. www.thomaskleingroup.com

Im Jahr 1802 eröffnete Dalloyau das erste Geschäft in der Pariser Rue du Faubourg Saint-Honoré. Nun haben die Konditoren und Chocolatiers auch Einzug in Dubai gehalten: In der Mall of the Emirates gibt es die legendären Macarons und das traditionelle „Pain du Roy“, aber auch französische Köstlichkeiten wie Croque Monsieur oder Angus Beef mit Béarnaisesauce. Weltweit gibt es bereits über 400 Geschäfte und jedes Jahr kreieren die Gourmetexperten mindestens 500 neue Rezepte. www.dalloyau.com

Vom 14. bis 23. Mai findet die vierte Jumeirah Restaurant Week statt. Insgesamt beteiligen sich über 40 Restaurants daran, darunter das Pier Chic, Paj Thai und The Noodle House im Madinat Jumeirah oder Junsui und Al Iwan im Burj Al Arab. Infos unter www.jumeirah.com

Im Sommer wird das InterContinental Dubai Marina mit neun verschiedenen Bars und Restaurants eröffnen. Dazu gehören das Marina Social Restaurant und The Social Room Bar unter der Leitung des Küchenchefs Jason Atherton. Dahinter steckt die Idee, Michelin Sterne-Küchenqualität in unprätentiösem Ambiente anzubieten – Gäste sollen sich eingeladen fühlen, auch nur für einen kleinen Lunch oder einen Drink vorbeizuschauen. www.ihg.com/intercontinental/hotels/de/de/dubai/dxbpl/hoteldetail/about-the-hotel/dining

Ein „must visit“ ist der Ripe Night Market Dubai, der jeden Samstag von 16 bis 21 Uhr im Al Barsha Pond Park stattfindet. Ob indische oder mexikanische Küche, Rohkost oder vegan – hier kommt jeder auf seine Kosten. Mit Live-Musik und kleinen bunten Laternen wird der Markt zu einem wöchentlichen Fest im Park. www.ripeme.com/night-market

Welche Airline ist am sichersten, welche Airline hat Sicherheitsprobleme?

AirlineRatings.com hat viele Airlines untersucht und eine Liste herausgebracht. Qantas ist die sicherste Airline der Welt. Lufthansa und British Airways gehören auch zur Top 10.

Weitere Top 10 Airlines in Sicherheit
Air New Zealand
British Airways
Cathay Pacific Airways
Emirates Airlines (United Arab Emirates)
Etihad Airways (United Arab Emirates)
EVA Air (Taiwanese)
Finnair
Lufthansa
Singapore Airlines

Die gefährlichsten Fluggesellschaften sind Cubana (513 % schlechter als der Durchschnitt)  Iran Air (312 % schlechter), Pakistan Airlines (373 % schlechter) und Indian Airlines (234 % schlechter).

Von 7 möglichen Sternen erhielten diese Gesellschaften nur 1 Stern und gelten damit als gefährlich:
Kam Air – Afghanistan
Nepal Airlines – Nepal
SCAT Airlines – Kazakhstan
Tara Air – Nepal
Lion Air – Indonesia

Die folgenden Fluggesellschaften erhielten 2-3 Sterne, von 7 möglichen:
Air Bagan – Myanmar
Air India Express – India
AirAsia Malaysia – Malaysia
AirAsia Indonesia – Indonesia
AirAsia Zest – Philippines
Airlines PNG – Papua New Guinea
ASKY Airlines – West Africa conglomerate
Avia Traffic Company – Kyrgyzstan
Blue Wing – Suriname
Camair-Co – Camaroon
Cambodia Angkor Air – Cambodia
Daallo Airlines – Dubai
Drukair Royal Bhutan – Bhutan
Fastjet – Tanzania
fly540 – Kenya
Garuda Indonesia – Indonesia
Iraqi Airways – Iraq
JetStar Pacific – Vietnam
Lao Airlines – Laos
Maldivian – Maldives
Maldivian Air Taxi – Maldives
Mega Maldives – Maldives
Moldavian Airlines – Moldova
Nauru Airlines – Republic of Nauru
Polynesian Airlines – Samoa
Rwand Air – Rwanda
Somon Air – Tajikistan
Sriwijaya Air – Indonesia
TAAG Angola Airlines – Angola
Tajik Air – Tajikistan
Trans Maldivian Airways – Maldives
VietJet Air – Vietnam
Wings Air – Indonesia
Xpress Air – Indonesia
Yeti Airlines – Nepal

Christian Gradnitzer

Jumeirah Group ernennt Österreicher zum Culinary Director

Die Hotelgruppe Jumeirah hat Christian Gradnitzer zum Corporate Culinary Director der vor kurzem gegründeten Restaurant und Bar Division (RnB) ernannt. In dieser Rolle ist der gebürtige Österreicher für mehr als 2.500 Köche, 135 Restaurants und die zukünftige Entwicklung des kulinarischen Angebots sowie für Innovationen im Speisen- und Getränkeportfolio der Luxushotelgruppe verantwortlich.

Christian Gradnitzers Karriere begann in seiner Heimat Österreich und in der benachbarten Schweiz. Diese Erfahrungen bereiteten ihn auf seine späteren Aufgaben in London als Junior Sous Chef im The Dorchester Hotel und später als Chef de Partie der Cunard Cruise Lines vor.

2000 wechselte Gradnitzer zur Jumeirah Gruppe und unterstützte das Küchenteam des Burj Al Arab als Sous Chef. Schnell wurde er zum Chef de Cuisine und entwickelte sich weiter zum Executive Sous Chef des weltweit luxuriösesten Hotels, wo er den Betrieb der 175 Köche und 60 Stewards überwachte.

Im Jahr 2006 wurde Christian Gradnitzer Executive Chef des Jumeirah Essex House in New York, bevor er als Küchenchef des Jumeirah Emirates Towers nach Dubai zurückkehrte. 2009 wechselte der Österreicher ins Madinat Jumeirah und war dort für das Management des F&B-Bereichs sowie des Restaurantservice verantwortlich. Anschließend übernahm er die Position des Resorts Executive Chef, in der er für das Management von Cateringanfragen, das Veranstaltungs-Küchenteam und die Restaurants des Al Qasr, Mina A’Salam und des Souk Madinat Jumeirah zuständig war.

Als Corporate Culinary Director ist Christian Gradnitzer Teil des Kernteams, das für die kulinarische Vision und Weiterentwicklung der Luxushotelgruppe zuständig ist. Das Ziel ist, angesehen Restaurants sowie Bars zu schaffen und zu betreiben, um einerseits die Einnahmen zu maximieren und die Jumeirah Gruppe andererseits als einen der führenden Betreiber von erfolgreichen Restaurants und Bars zu positionieren.

Die internationale Hotelgruppe Jumeirah mit Sitz in Dubai ist Mitglied der Dubai Holding und betreibt renommierte Luxushotels und -resorts weltweit. Zum Portfolio der Jumeirah Hotels & Resorts zählen das Jumeirah at Etihad Towers in Abu Dhabi, das Jumeirah Messilah Beach Hotel & Spa in Kuwait, das Burj Al Arab, das als luxuriösestes Hotel der Welt gilt und zum Wahrzeichen von Dubai avancierte, das Jumeirah Beach Hotel, das Jumeirah Creekside Hotel, das Jumeirah Emirates Tower, das Madinat Jumeirah sowie das Jumeirah Zabeel Saray, alle in Dubai. Das Jumeirah Dhevanafushi und das Jumeirah Vittaveli auf den Malediven, das Jumeirah Himalayas Hotel in Shanghai, das Jumeirah Frankfurt in Deutschland, das Jumeirah Grand Hotel Via Veneto in Rom, das Pera Palace Hotel, Jumeirah in Istanbul, das Jumeirah Port Soller Hotel & Spa auf Mallorca, das Jumeirah Carlton Tower und das Jumeirah Lowndes Hotel in London. Darüber hinaus betreibt die Gruppe Jumeirah Living, eine Luxusmarke für Appartements mit Fünf-Sterne-Hotelservice, die Spamarke Talise und Jumeirah Restaurants, die Restaurant-Division. Die Jumeirah Group zeichnet außerdem für das Management des Wild Wadi Waterpark und der Emirates Academy of Hospitality Management verantwortlich. Sirius ist das weltweite Bonusprogramm der Gruppe.

www.jumeirah.com

Gepflegt Reisen mit Emirates

Heute mussten wir von den Kanaren nach Peking fliegen, also von Afrika nach Asien.

Los ging die Reise um 7.10 Uhr in Teneriffa Norte Flughafen, dem ruhigen Flughafen der Insel, Richtung spanischer Hauptstadt. Als Businessclass Passagiere durften wir in die Lounge. Überraschung: So früh hat die Lounge nichts zu essen! Nach dem ich protestierte, bekam ich ein sehr gutes Sandwich spendiert! Internet ging sehr schlecht in der Lounge.

Die Businessklasse sind bei IBERIA Expreß die ersten beiden Reihen. In dem man den Mittelsitz der 3-3 Bestuhlung freilässt, erklärt man es zur Businessklasse. Die beiden Stewardessen waren so etwas von daneben und unfreundlich, das man IBERIA das baldige Ende, was ja permanent sichtbar ist, wünscht. Ganz anders der Steward, der eine Zierde seines Berufsstandes war. Immer da, bevor man ihn brauchte. Immer lächelnd. Einfach perfekt. Da macht ein Flug selbst in der miesen IBERIA Express noch Freude! Das Essen war okay, nicht berühmt, aber essbar. 3 Stunden Flug. Und wir hatten Hunger, wie hatten ja noch nicht gefrühstückt.

In Madrids ultramodernen Flughafen muss man erst wieder auschecken, um dann wieder einzuschecken. Mit der erneuten, nervigen Handgepäckkontrolle. Überraschung: Emirates ist noch nicht da. Der Schalter hat zu. Jetzt müssen wir hier warten, bis die aufmachen. Dann kommt eine Dame der Emirates und gibt uns die Boardingpässe asserhalb der Reihe im Ticket Office. Danke, dass ist guter Service!

Jetzt können wir durch die VIP Kontrolle, die heute auch nicht kürzer war als die Normale, zur AENA Flughafen Lounge, die leer ist, so dass wir prima am Fenster sitzen können und die Flieger am Flughafen angucken. Sogar Strom haben wir. Aber kein Internet. Es gibt nur eine Karte für 30 Minuten! Gut, dass ich eine spanische SIM habe. Also eingebucht und mit dem HTC einen eigenen Mobil-Hotspot aufgemacht. Jetzt konnten wir anständig surfen. Schliesslich blieben wir drei Stunden in der Lounge. Keine dolle Lounge, aber auch nicht doll schlecht. 4 Stunden Wartezeit.

Natürlich parkte die 777er der Emirates am Ende des Airports, so dass wir einen schönen Spaziergang hatten. Um 16 Uhr hoben wir mit halber Stunde Verspätung, die wir aber wieder aufholen sollten, ab. 7 Stunden Flug. Begrüßung mit einem Veuve Cliqout Vintage Champagner. Die Crew war Klasse, der Flug ging schnell vorbei. Einzig meine Frau war sauer. Das „ICE“ Unterhaltungssystem hatte Macken. Nach dem sich fast jeder Steward einmal austoben konnte und mal im System rumfummelte, musste auch ich aufstehen, da die Unit unter meinem Sitz war und man diese vom Strom nehmen wollte. Mitten im Film 🙁 Naja, auch das hat nicht geholfen!
Catering startete sehr gut mit Thunfisch Carpaccio, leckeren Salat und knusprigen Brötchen. Das Hauptgericht was sehniges, pochiertes Rindfleisch, das auch etwas sehr lange pochiert wurde. Zum Nachtisch konnte man zwischen zwei Süßspeisen, Obst und Käse auswählen.

In Dubai angekommen mussten wir durch den Sicherheitscheck, der aber in ME immer sehr moderat ist. Wir freuten uns schon auf den 380er. Emirates hat extra einen neuen Terminal für die Flotte gebaut. Man kann von den Loungen direkt in den Flieger gehen. Hier hat Emirates eine weitere, gigantisch große Lounge gebaut. Ein Rundgang, ohne Platz zu nehmen, dauerte 20 Minuten! Es wird ein Fine Dining Restaurant ausgewiesen. Es ist aber nur ein 100 % SB-Buffet mit mittelmässiger warmer Küche und leckeren Vorspeisen und guten Obst. Von diesen FINE DININGs gibt es alleine um die 8 Stück! Ich verstehe nicht, wieso EMIRATES das „Fine Dining“ nennt. Warum so übertreiben? Da ist man nur enttäuscht.

Nach drei Stunden Wartezeit mit schwachem Internet – und die Lounge war fast leer – mussten wir nur 20 Meter zum Gate gehen. So lieben es Araber!

Mittlerweile, 4 Uhr morgens Ortszeit, waren wir so richtig tot. Selbst der Champus interessierte nicht mehr. Geschockt waren wir aber schon vom Flieger. Das Ding war so ungepflegt. Bei meinem Sitz war der Griff abgerissen und hing nur noch rum. Die Kopfstütze knallte alle paar Minuten in meinen Nacken. Als ich mich bei der Stewardess beschwerte, meinte sie: The aircraft is so old, Sir. That’s normal!“. Ich hoffe nur, dass die Technik des „Alten Fliegers“, der erste A380 wurde am 1.8.2008 in Betrieb genommen, nicht genauso schlecht gepflegt wird.
Der Boden auf der Toilette hat braune Stellen die wie … aussehen. War es aber nicht. Dafür gehen alle Schränke im Klo auf, wenn es mal rüttelt. Insgesamt war weder unser Platz noch die Toiletten gut gesäubert.

Die Businessclass Bestuhlung im A380 ist sehr charming! Am Fenster nur 1 Sessel, in der Mitte zwei. Wir hatten die Mitte. Meine Frau hatte Pech. Sie hatte richtig blöde Stewards auf ihrer Seite, während ich ein reizendes Team auf meiner Seite hatte.
Meine Frau bestellte einen Cappuccino: „Sorry, Ma’am the maker is broken!“. Meine Seite besorgte mir den aus der 1st Class! Auch einen Zweiten für meine Gattin.
Schlafen war trotzdem nicht leicht, weil die Maschine zwar sehr leise ist, aber die Crew und einige Gäste waren laut. Zweieinhalb Stunden vor Ankunft wurden wir geweckt um Frühstück zu bekommen. Das war grottenschlecht. Zuerst gab es geschnittenes Obst (okay) und 2 süsse Brötchen, Butter & Marmelade. Der nächste Cappuccino lies auf sich 1 Stunde warten. Von den „crispy“ Breadrolls aus der Speisekarte sahen wir, trotz mehrfacher Nachfrage, nichts. Das frische Rührei war ein großer Klumpen, dazu fettige Kartoffeltaler und ein Rindswürstchen. Schlecht. Obwohl A380 war das kein schöner Flug. 7 Stunden.

Fazit: Reisen macht Spaß, nur das Ankommen wird immer stressiger, selbst in den Premiumklassen.

Merkwürdigkeiten beim Fliegen

Wenn Sie nach Madrid zum neuen Flughafengebäude fliegen und im selben Terminal umsteigen, werden Sie wieder aufwendig von recht burschikosen Mitarbeitern kontrolliert. In kleinen Schalen müssen Sie Ihr Gepäck zum durchleuchten jonglieren. Das diene der Sicherheit.
Wenn Sie aber auf dem alten Flughafen, der vom Skyteam und Air Europa genutzt wird, umsteigen, ist das nicht notwendig.

Wenn Sie in Rom Fiumicino FCO umsteigen wollen, müssen Sie den Boarding Pass mitbringen. Die Transitschalter sind hinter der erneuten Handgepäckkontrolle, die Sie aber ohne Boarding Pass nicht durchlässt. Ein Boarding Pass auf dem Handy wird auch akzeptiert, auf dem Notebook allerdings nicht. Wir retteten uns, weil wir auf dem iPad eine Kopie hatten. Das hatte dann die ranghöhere Instanz akzeptiert.

Wenn ihr Koffer in Bahrain nicht mit Ihnen ankommt, liefert ihn Lufthansa den nächsten Tag ins Hotel, egal welche Klasse sie flogen. Wenn Sie jedoch mit GulfAir fliegen, kann der Koffer wegen des Zolls nicht geliefert werden, auch bei First Class Passagieren.
Auch auf Teneriffa gelten unterschiedliche Gesetze. Wenn Sie aus den USA kommend in Madrid kein Gepäck haben, liefert Iberia dieses ins Hotel. Air Europa in Teneriffa kann das nicht machen, wegen des Zolls. Auch wenn Sie die Nummer des Schlosses mitteilten.

Wenn Sie in den USA am Notausgang sitzen und ihr Handgepäck unter den Vordersitz schieben, ist das völlig normal. Wenn Sie das in Europa machen wollen, wird die Stewardess ganz böse!

Wenn Sie heute in den meisten Flugzeugen rauchen, gefährdet das die Sicherheit des Flugzeuges und wird gesetzlich verfolgt. Ältere Menschen können sich noch gut erinnern, wie gefährlich das Rauchen früher im Flugzeug war. Nicht dass ich im Flieger rauchen wollte, es irritiert mich nur, dass es jetzt gefährlich ist.

Wenn Sie in Europa eine Wasserflasche mitnehmen wollen, wird sie Ihnen weggenommen. Wenn Sie in Dubai eine Palette mit 24 Getränkedosen im Handgepäck haben, stört sich niemand daran.

In Russland dürfen auch Familien nicht zur Passkontrolle gemeinsam antreten, jeder nur einzeln. In Moskau muss man immer mit Gepäck neu einchecken, wenn man ins Inland weiterfliegt. Bei Transitreisenden ist das nicht notwendig.

Wenn Sie bei Qatar Airways bei Start und Landung auf Ihrem iPad lesen, ist das völlig normal. Das macht die Stewardess auch. Wenn Sie das bei Alitalia machen, droht das Flugzeug abzustürzen.

Wenn Sie bei Air Europa in der sogenannten Business Class eine Coke Zero haben möchten, geht das nicht. Die gibt es nur gebührenpflichtig in der Economy.

Wenn Sie bei einer beliebigen Fluggesellschaft die Flugzeit oder Termin ändern wollen, ist das ein teures Drama. Wenn die Fluggesellschaft etwas ändert, haben Sie es zu schlucken!

Wenn Sie bei Air Berlin den Flug stornieren, weil Air Berlin den Abflug-Flughafen (von BER nach TXL) gewechselt hat und Sie sogar mit einer Gutschrift einverstanden wären, schreibt Ihnen Air Berlin noch nicht einmal die Gebühren gut. Selber verklagt Air Berlin aber die Berliner Fluggesellschaft aus genau den gleichen Gründen.

Wenn Sie bei Emirates Airlines auch als Businesspassagier den Zubringerflug verpassen und auf eigene Kosten mit einer anderen Airline nach Dubai fliegen, um von dort nach Fernost weiterzufliegen, verlangt die Emirates Unsummen Aufpreis (höher als das Original Ticket), um Sie zu befördern. Schliesst die Emirates Sie vom Weiterflug aus weil sie überbucht ist, entschuldigt sie sich noch nicht einmal. Wirklich skurill: Sie haben auch nicht Anrecht auf EU Kompensation, da die Gesellschaft nicht aus der EU kommt.

Welche Skurrilitäten sind Ihnen widerfahren, lieber Leser?

Unser Leser Thomas schreibt:
Wenn man bei Air Berlin die Stewardess fragt, ob man nach dem Start und dem Erlöschen der Anschnallzeichen die Flugroute mit einem GPS-Handgerät verfolgen und aufzeichnen darf, läuft diese rot im Gesicht an und ruft „Auf keinen Fall, das Ding könnte die Bordelektronik stören.“ Wenn man die gleiche Frage bei Ryanair stellt, konsultiert die Stewardess den Flugkapitän und sagt dann lachend „Kein Problem, der Kapitän hat auch eins im Cockpit.“

Schicken Sie uns Ihre Erfahrung an pr (at} gourmet-report.com bitte!

Wie gut sind die Airlines aus dem Nahen Osten?

Die Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten genießen einen sehr guten Ruf. Doch werden sie diesem Image auch gerecht? Das Reisemagazin Clever reisen! hat die über 20.600 Bewertungen des Flugportals airlinetest.com ausgewertet.

Großteil der Nahost-Airlines überzeugt
Insgesamt sind die Passagiere mit der Mehrheit der Nahost-Airlines sehr zufrieden. Spitzenreiter ist Emirates, dicht gefolgt von Etihad Airways. So lobt ein Emirates-Passagier auf airlinetest.com: „Man wird behandelt wie ein König. Erste Klasse in der Holzklasse!“, während ein Gast von Etihad berichtet: „Erstklassige Fluggesellschaft.“ Zu beiden Airlines sind jedoch auch kritische Stimmen bezüglich der Flugbewertung auf airlinetest.com vorhanden. Ein Fluggast moniert: „Emirates hat mit den Jahren deutlich nachgelassen“, für einen anderen Passagier war Etihad „eindeutig die schlechteste Airline, die wir je benutzt haben.“

Auch unzufriedene Passagiere vorhanden
Dicht hinter den beiden Fluglinien aus den Vereinigten Arabischen Emiraten liegen Oman Air und Qatar Airways. Über erstere heißt es beim Thema Flugbewertung auf airlinetest.com sowohl: „Die beste Airline, mit der ich jemals geflogen bin“, als auch „Vorsicht bei dieser Airline!“ Auch die Qatar Airways-Passagiere auf airlinetest.com sind geteilter Meinung, Urteile reichen von „Völlig überbewertete Airline“ bis „Klasse Leistung! Merklich eine 5-Star Airline!“ Größtenteils unzufrieden sind die Fluggäste auf airlinetest.com mit Gulf Air: „Ich fliege nie wieder mit Gulf Air!“ und vor allem mit Kuwait Airways: „Das war unser erster und letzter Flug mit Kuwait Airways!“ In beiden Fällen gibt es aber auch Passagiere, die von den Airlines „sehr angenehm überrascht“ wurden.

Speisen und Getränke munden nicht immer
Bei den Speisen und Getränken überzeugen vor allem Emirates und Qatar Airways die Passagiere auf airlinetest.com. Ein Emirates-Gast lobt das „klasse Essen“, ein anderer urteilt: „Getränkeauswahl für die Holzklasse super.“ Das Essen bei Qatar Airways wird ebenfalls als „sehr gut“ bezeichnet. Kulinarisch zufrieden sind auch die Gäste von Etihad Airways: „Sehr gutes Essen in der Economy Class“ und Oman Air. Nicht gemundet hat es den Gulf Air- und Kuwait Airways-Passagieren. Ein Gast von Gulf Air kritisiert auf airlinetest.com: „Die Flüge waren nicht mal ausgebucht, trotzdem reichte das Essen nicht! Zudem schmeckte es nicht mal“, ein anderer lobt jedoch das „sehr gute Abendessen.“

Unterschiede beim Sitzkomfort
Ebenfalls nicht punkten können Gulf Air und Kuwait Airways beim Sitzkomfort. Ein Kuwait Airways-Passagier klagt auf airlinetest.com: „Die Entfernung zum Vordersitz in der Economy Klasse ist für einen 180 Zentimeter großen Menschen unzumutbar knapp.“ Besser, aber auch nicht extrem gut, schneiden hier Qatar Airways, Emirates und Etihad ab. Bei Qatar Airways wird der „tolle Sitzabstand“ gelobt. Die Meinungen über Emirates auf airlinetest.com reichen von „Viel Platz in der Economy – klasse“ bis zu „Die Sitze sind eng gequetscht.“ Auch bei Etihad sind einige Passagiere mit dem Sitzkomfort unzufrieden, von „Katastrophe“ und „Zumutung“ ist hier die Rede. Deutlich zufriedener sind die Fluggäste von Oman Air: „Bisher der beste Sitzkomfort in der Economy Klasse.“

Bordunterhaltung überzeugt nicht immer
Spitzenreiter bei der Bordunterhaltung ist Emirates: „Super Bordprogramm“ heißt es hier auf airlinetest.com. Zufrieden sind auch die Gäste von Etihad: „Bordentertainment spitze“, Oman Air: „sehr gute Bordunterhaltung“ und Qatar: „Gutes Entertainmentprogramm.“ Gar nicht punkten können hier, laut den Bewertungen auf airlinetest.com, Gulf Air und Kuwait Airways. Ein Gulf-Passagier berichtet: „Von den Bildschirmen waren viele defekt.“ Ein Gast von Kuwait Airways sieht es pragmatisch: „Da ich darauf vorbereitet war, dass das Bordprogramm nicht funktioniert, hatte ich ein dickes Buch dabei.“

Servicequalität fällt unterschiedlich aus
Was die Servicequalität betrifft, punkten vor allem Oman Air und Emirates auf airlinetest.com. Über Oman Air heißt es: „Der Getränkeservice war optimal und die Flugbegleiter sehr freundlich“. Auch Qatar Airways: „Der Service war perfekt“ und Etihad: „Wie immer waren wir sehr zufrieden“ schneiden auf airlinetest.com gut ab. Unzufrieden sind die Passagiere mit Gulf Air und Kuwait Airways, wobei es auch positive Meinungen gibt. So urteilt ein Gast: „Gulf Air kommt vom Gesamt-Service nicht an die anderen Golf-Airlines heran, bietet aber sehr ordentliche Qualität zum guten Preis.“ Die Bewertungen von Kuwait Airways reichen auf airlinetest.com von „Die Crew war sehr kompetent und sehr hilfsbereit“ bis „Die Crew war inkompetent und unfreundlich.“

Sicherheitsgefühl überwiegend gut
Beim überwiegenden Teil der Nahost-Airlines fühlen sich die Passagiere sicher an Bord. Was die Pünktlichkeit betrifft, punkten bei der Flugbewertung auf airlinetest.com vor allem Etihad Airways und Qatar Airways. Auch Emirates und Oman Air schneiden gut ab. Letztere Airline wird auch beim Preis-Leistungsverhältnis in der Flugbewertung auf airlinetest.com gut beurteilt, genauso wie Qatar Airways, Etihad und Emirates. So urteilt ein Emirates-Gast: „Das alles zu einem Preis, der deutlich unter dem anderer Airlines, mit deutlich schlechterem Service, liegt.“ Fazit: Die bloße Herkunft aus dem Nahen Osten macht noch keinen „Edelflieger“. Die meisten der hier bewerteten Airlines werden aber dem sehr guten Image gerecht, allen voran natürlich Emirates und Etihad, die sich nicht umsonst unter den Top-10-Airlines des Flugportals airlinetest.com befinden. Selbst bei den Spitzenreitern finden sich beim Thema Flugbewertung aber auch kritische Töne. Ausruhen auf ihren Lorbeeren kann sich daher keine der Nahost-Airlines.

Noten Nahost-Airlines*
Emirates: 1,89
Etihad Airways: 1,79
Gulf Air: 3,32
Kuweit Airways: 2,42
Oman Air: 1,70
Qatar Airways: 2,27

*basierend auf dem Schulnotensystem (Stand: 25.01.2012)

Preise kann man bei Opodo vergleichen.

HEISSER PFLICHTTERMIN FÜR FORMEL 1-FANS

Mit seinen „traditionellen“ Grand Prix-Specials lädt RTC Motorsport-Freunde wieder zum besonderen Boxen-Stopp nach Abu Dhabi

Abu Dhabi beschert Urlaubern ein Feuerwerk an Superlativen, das faszinierender und kontrastreicher nicht sein kann. Nach einem überaus erfolgreichen Gastspiel des Formel 1-Rennzirkus’ auf Yas Island im Vorjahr wird hier auch vom 09. – 14.11.2011 ein Grand Prix der arabischen Extraklasse statt finden wird. Die Rennstrecke, die es mit den besten Parcours der Welt aufnehmen kann, macht dieses Event zu einem atemberaubenden Erlebnis. Grund genug für den Arabien- Reisespezialisten RTC sein beliebtes Formel 1-Special für diesen Pflichttermin neu aufzulegen. Damit ist ein Kurzurlaub mit Flug, vier Übernachtungen je nach Wahl im Hotel in Dubai oder direkt in Abu Dhabi, 3-Tagespass zur Formel1-Rennveranstaltung mit reservierten Sitzplätzen im Main Grandstand und vielem mehr schon ab 1.599 Euro pro Person im Doppelzimmer erhältlich. Alle Formel 1-Packages für Herbst 2011 sind ab sofort über www.rosetravel.de oder 08022 66250 auch direkt buchbar.

Mit Vollgas aus dem Schmuddelwetter
Im November, wenn es bei uns ungemütlich wird, kann man in Abu Dhabi bei durchschnittlich 26°C in Badehose am Strand herrlich relaxen, „sporteln“, shoppen oder Kulturschätze entdecken. Richtig angeheizt wird das Fernweh noch durch die Formel 1-Packages von RTC: Für die Zeit vom 09. – 14.11.2011 hat der Arabien Spezialist gleich vier attraktive Reiseangebote für einen sportlichen Kurztrip zusammengestellt: Die Reise beginnt am 09. November. Über Nacht geht es mit Emirates nonstop nach Dubai, wo RTC-Gäste bereits von einem lokalen Mitarbeiter erwartet und zum Hotel gebracht werden. Zur Auswahl stehen vier Hotels: in Dubai das beliebte fünfsterne „Jebel Ali Hotel & Golf Resort & Spa“ und das einfachere Ibis Al Barsha Dubai **/* sowie in Abu Dhabi das fünfsterne „Sheraton Abu Dhabi Hotel&Resort“ und das „Cristal Hotel Abu Dhabi****“ (in Letzterem wird kein Alkohol ausgeschenkt!). Vom Hotel aus werden Gäste während des Grand Prix täglich persönlich nach Yas Island zur Rennstrecke gebracht. Für das Rennen selbst sind Plätze im Main Grandstand reserviert, von wo aus man das Rennen aus der interessantesten Perspektive und hautnah verfolgen kann. Weniger motorsportbegeisterte Begleitungen werden keine Mühe haben, sich die Zeit mit Ausflügen an den Strand, in die größte Sandwüste der Welt, zur hochkarätigen Kunst-Insel Saadiyat Island, in die Gartenstadt Al Ain, zum Naturreservat auf Desert Islands oder auch in die spektakulären Shopping Malls zu vertreiben.

Preisbeispiel: Das fünftägige RTC Special zum „Abu Dhabi Grand Prix 2011“ beginnt am 09.11.2011 und kostet pro Person im Doppelzimmer im Dubaier Strandhotel „Jebel Ali Hotel & Golf Resort & Spa ab 2.085 Euro und im Sheraton Abu Dhabi Hotel&Resort ab 2.539 Euro. Jeweils preisgünstigere Pakete gibt es in Dubai im „Ibis Al Barsha **/*“ ab 1599 Euro p.P/DZ bzw. für 1.999 Euro p.P/DZ im vierstern „Cristal Hotel Abu Dhabi“. Der Paketpreis beinhaltet jeweils den Economy-Flug mit Emirates Airlines von Frankfurt/Main oder München nach Dubai und zurück, den Flughafen-Transfer, begleitete Transfers zur Rennstrecke an drei Tagen (11./12./13.11.2011), einen 3-Tagespass zur Formel 1-Rennveranstaltung mit reservierten Main Grandstand Sitzplätzen sowie Reiseleitung vor Ort, Reisepreissicherungsschein und Reiseliteratur.

RTC Rose Travel Consulting, Nördliche Hauptstr. 2, 83700 Rottach-Egern, Tel. +49- (0) 8022-66250, info@rosetravel.de, www.rosetravel.de

Preiswert buchen und Preise vergleichen bei booking oder im Hotelpreisvergleich – Flüge bei Opodo vergleichen.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich