Zweite Auszeichnung für den Sonnenhof zu Lautenbach innerhalb einer Woche

Neben dem 9. Platz für die “Bordeaux-Stube” beim diesjährigen Wettbewerb um die Weinkarte mit der besten Bordeaux-Weinauswahl in Deutschland, hat das zweite Restaurant im Sonnenhof, das “Le Soleil” aktuell die Auszeichnung “Bib Gourmand” von Michelin erhalten.

Der Guide-Michelin empfiehlt u.a. gastronomische Einrichtungen, die sehr gute Qualität zu moderaten Preisen bieten. Die Auszeichnung “Bib Gourmand” steht für sorgfältig zubereitete, preiswerte Mahlzeiten, gute Ideen und beste Zutaten. Innerhalb von nur sechs Monaten konnte sich das Küchenteam um Chef de Cuisine Michael Braun diese Auszeichnung erarbeiten und erhält somit die Bestätigung für die zum Start des “Le Soleils” festgelegte Restaurant-Ausrichtung:
Engagierte, frische Küche mit leichten Gerichten. Kreatives edel verarbeitet, ansprechend angerichtet, zügig serviert. Ausgesuchte Zutaten aus vorwiegend südlichen (sonnigen) Ländern – jeder Bissen ein leichter Genuss. Ideal als (Business-)Lunch und duftiges Abendessen. Im mittleren Preissegment vorbildliches Preis-Leistungs-Verhältnis – kurz: création méditerranéenne

Chef de Cuisine: Michael Braun
8 Tische mit 30 Plätzen

www.sonnenhof-lautenbach.de

Alle Michelin Sterne Restaurants sehen Sie hier:
www.gourmet-report.de/artikel/336713/Die-Sterne-Restaurants-Deutschland-2011/

Michael Braun

Mit LE SOLEIL erweitert der Sonnenhof in Lautenbach seine gastronomische Angebotspalette um eine weitere „Sonne“. Für Geschäftsführer Florian Kabis und Chefkoch Michael Braun ist die Einrichtung eines neuen Restaurants im Sonnenhof-Komplex vor allem eines – konsequent! „In den vergangenen zwei Jahren haben wir alles darauf ausgerichtet, in Lautenbach ein kulinarisches Zentrum mit exklusiver Gastlichkeit aufzubauen,“ erläutert Kabis. „Durch die Erweiterung des Gesamtkonzeptes um das neue Restaurant LE SOLEIL werden wir nun allen Gästen eine weitere gastronomische Facette bieten.“ Wobei die Betonung auf „alle Gäste“ liege, wie Braun ergänzt. Denn bisher gab es zwischen der gehobenen Gourmet-Küche in der Bordeaux-Stube und den rustikal-authentischen Speisen im Sonnenstüble einen (gewollten) Kontrast. Der nun mit LE SOLEIL und ihrer sonnig-mediterran ausgerichteten Küche aufgehellt wird; übrigens auch zum Wohl aller Gäste, die bevorzugt im mittleren Preissegment speisen. Entsprechend hat sich nun der Sonnenhof in Lautenbach zu einem richtigen „Sonnensystem“ entwickelt, das in der kulinarisch stark entwickelten Ortenau-Region mit Vielfalt und Exklusivität strahlen wird. Florian Kabis und Michael Braun unisono: „Wir beschreiten keine neuen Wege, richten uns nun allerdings konsequenter aus. Damit möchten wir den Gästen zeigen, dass man „sonnig“ durchaus schmecken kann!“

Ringhotel SONNENHOF Restaurants & Hotel Bordeaux-Stube | Le Soleil | Sonnenstüble | Event-Grill
Hauptstraße 51
77794 Lautenbach
Tel.: (07802) 70409-0

www.sonnenhof-lautenbach.de

Lanz kocht

Freitag, 19.02.2010 23:30 – 00:35 Uhr

Ganz schön bunt

Neue Farben für den Tisch

Dass Kochen nicht trister Alltag sein muss, beweisen Ihnen die Star-Köche auch an diesem Abend wieder. Es gibt liebevoll zusammengestellte Gerichte für jeden Tag, jede Gelegenheit und für jeden Geschmack. Mit Liebe gekocht und Leidenschaft angerichtet. Lassen Sie es sich schmecken!

Der Karneval ist zwar vorbei, doch auf ein farbenprächtiges Fünf-Gänge-Menü wollen Markus Lanz und die Profiköche Johann Lafer, Alexander Herrmann, Steffen Henssler, Kolja Kleeberg und Stephan Marquardt in ihrer TV-Küche nicht verzichten. Frisches Obst und Gemüse machen Lust auf Frühling. Zartes Fleisch und Leckerbissen aus dem Meer sorgen für Abwechslung und spannende kulinarische Kreationen.

Zu Beginn wird ein „Rohmariniertes Kalbsfilet grün-gelb-rot-braun“ serviert. Darauf folgen „Lachsfrühlingsrollen mit süß-saurer Sauce und mariniertem Rotkohl“ und der erste Hauptgang mit einem „Red Boeuf Stroganoff mit Rotweinnudeln und Rote Bete“. Anschließend kommt ein „Paprika-Basilikum-Hühnchen auf Rahmkohlrabi“ auf den Tisch. Für den süßen Gaumen wird ein „Delice von Himbeere Champagner und Gold“ zubereitet.

Guten Appetit!

Rohmariniertes Kalbsfilet grün-gelb-rot-braun
Vorspeise von Alexander Herrmann

Lachsfrühlingsrollen mit süß-saurer Sauce und mariniertem Rotkohl
Zwischengang von Steffen Henssler

Red Boeuf Stroganoff mit Rotweinnudeln und Rote Bete
Erster Hauptgang von Kolja Kleeberg

Paprika-Basilikum-Hühnchen auf Rahmkohlrabi
Zweiter Hauptgang von Stephan Marquardt

Delice von Himbeere, Champagner und Gold
Dessert von Johann Lafer

Neue Führungsmannschaft der Deutschen Wein- und Sommelierschule

Neue Führungsmannschaft der Deutschen Wein- und Sommelierschule komplett

wird Direktor

„Ich bin froh, dass wir ab Frühjahr 2010 rechtzeitig zur ProWein mit einer hoch-kompetenten Führungsmannschaft die Übergangsphase des vergangenen Jahres abschließen können“, kommentiert Hans-Jürgen Podzun, Gründer und Präsident der Deutschen Wein- und Sommelierschule und Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz den Start des neuen Teams.

Die Deutsche Wein- und Sommelierschule mit ihren Niederlassungen in Berlin, München, Hamburg und Würzburg ist Marktführer in der professionellen Aus- und Weiterbildung von Sommeliers für Gastronomie und Handel.

Die Verstärkung des Führungsteams soll die Aktivitäten nicht nur im deutschsprachigen Raum ausbauen, sondern auch die internationalen Kontakte vertiefen. In der Niederlassung Berlin wird mit dem neuen Niederlassungsleiter, Claus Niebuhr, und einer neuen Schulungsstätte in der historischen Alte Münze ein deutlicher Qualitätssprung in dieser Region erwartet. Im Herbst soll als höchste Qualitätsspitze der geprüfte Meistersommelier / die geprüfte Meistersommelière starten. Das hohe Niveau der Weiterbildung garantiert die IHK Koblenz als Träger und einzige öffentlich-rechtliche Prüfungsinstitution in Deutschland in diesem Bereich. Podzun: „Der eigentliche Maßstab aber ist die Zufriedenheit der Arbeitgeber aus Gastronomie und Handel, die unseren Absolventen erstklassige Arbeitsplätze und Aufstiegschancen bieten.“ Auch die Zusammenarbeit mit den Hauptpartnern, dem Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP), Gerolsteiner Brunnen und Schott-Zwiesel, soll vertieft werden.

Thomas Klaas, 45 Jahre alt, Diplom-Volkswirt, wird die Gesamtleitung als neuer Direktor der Deutschen Wein- und Sommelierschule übernehmen. Herr Klaas ist zugleich Abteilungsleiter Handel und Tourismus in der IHK Koblenz. Er war zuvor zwölf Jahre lang beim Deutschen Weininstitut in Mainz verantwortlich für Handel und Gastronomie sowie den gesamten Schulungsbereich. Mit seinem Netzwerk und seiner besonderen Kompetenz wird er die Weinschule zusammen mit dem Präsidenten
Hans-Jürgen Podzun voranbringen.

Johannes Steinmetz, 48 Jahre, geprüfter Weinakademiker und IHK-geprüfter Weinfachberater, ist bereits seit vier Jahren bei der Deutschen Wein- und Sommelierschule für den Schulungsbereich verantwortlich und wird mit seiner langjährigen Erfahrung den gesamten Seminar- und Schulungsbereich leiten.

Stephan Braun, 32 Jahre, ist ab 1. Mai 2010 neu im Führungsteam der DWS. Er hat nach einer Ausbildung zum Hotelfachmann und einer Weiterbildung zum IHK-geprüften Sommelier in Koblenz zahlreiche Stationen als Sommelier durchlaufen; u. a. Arabella Sheraton in München, Seehotel Überfahrt in Rottach Egern. Nach seinem Studium der Internationalen Weinwirtschaft in Geisenheim war er als Seminarleiter bei dem Deutschen Weininstitut tätig, danach beim VDP-Weingut Knipser in der Pfalz. Herr Braun verantwortet die Leitung Marketing/Vertrieb der DWS. Götz Drewitz wird auf eigenen Wunsch zukünftig als freier Dozent für die DWS tätig sein und im Auftrag der DWS Sonderprojekte leiten.

Das Führungstrio wird durch das bewährte Team mit Monika Göbel, Petra Schulz, Petra Treis und Peter Gebler sowie die Niederlassungsleiter Claus Niebuhr (Berlin), Astrid Zieglmeier (München), Andreas März (Hamburg) und Christiana Reichert (IHK Würzburg) unterstützt.

Die Deutsche Wein- und Sommelierschule ist Teil des bekannten Gastronomischen Bildungszentrums der IHK Koblenz, deren Geschäftsführung Dr. Edelbert Dold, stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz, innehat.

Galileo

Pro7, Mittwoch, 23.12., 19:10 – 20:15 Uhr

Gans, das deutsche Traditionsgericht an Weihnachten ist nicht nur kostspielig: Statt knusprig braun kommt der Vogel manchmal schwarz und trocken aus der Röhre. Mit ein paar Tricks und cleveren Hilfsmitteln sind kulinarische Katastrophen zu Weihnachten ganz einfach vermeidbar. Welche Gans ist die beste? Wie gewürzt, gefüllt und gebraten? Damit der Vogel zum Fest perfekt wird, verrät Züchter und Bratenexperte Joachim Brysch sein persönliches Weihnachtsrezept.

Stiftung Warentest: Elektrorasierer

Elektrorasierer:Nur drei konnten im Test nicht wirklich überzeugen

Haare auf den Zähnen gehören nun der Vergangenheit an: fast alle Elektrorasierer im Test der Stiftung Warentest können unter fließendem Wasser gereinigt werden. Klopfen, pinseln und pusten sind damit nicht mehr nötig, um das Schersystem von Bartstoppeln zu befreien. 12 von 15 Rasiergeräten bekamen die Note „Gut“.

Dabei kostet der Testsieger, der Braun Series 7 795cc ca. 380 Euro, während der Braun cruzer 2 nur 0,3 Notenpunkte schlechter war und mit 70 Euro deutlich preiswerter ist. Wer zu Weihnachten einen Elektrorasierer verschenken will, sollte sich also gründlich informieren.

Auf Platz drei landete der Panasonic ES 8249, und Platz zwei ging an den Philips Nivea for men HS 8460. Dieser, so die Dezember-Ausgabe von test, hat eine Sonderfunktion, die andere Elektrorasierer nicht haben: Während der Rasur wird eine feuchtigkeitspendende und hautschonende Lotion aufgetragen. Das Nachfüllen dieser Lotion geschieht parallel zum Akkuladen auf der Ladestation. Für diese beiden Rasierer muss man 187 bzw. 199 Euro hinlegen.

Am schlechtesten schnitt der Panasonic ProCurve ES7101 ab, allerdings nicht in der Rubrik „Rasieren“, denn dafür gab es die Teilnote „Gut“. Weil jedoch das Gerät, das für die Benutzung unter der Dusche freigegeben ist, nicht wasserdicht war, gab es insgesamt nur ein „Ausreichend“. Die Tester prüften außerdem die Umwelteigenschaften, die durchgehend „gut“ oder „sehr gut“ waren.

Der ausführliche Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/elektrorasierer.

Marc Schlürscheid

Sinnlich spannend, kreativ: Würz-Degustations-Menü

Gelb-Rot-Grün-Braun: Das ist nicht etwa eine neue politische Parteien-Konstellation! Nein, die Farben stehen für die Würze verschiedener Menü-Gänge, die Marc Schlürscheid, Küchenchef vom Ringhotel Landhaus Gardels, seinen Gästen zum Herbst in St. Michaelisdonn präsentiert. Zusammen mit der Hamburger Manufaktur 1001 Gewürze und Rindchen`s Weinkontor wurde ein perfekt aufeinander abgestimmtes Menü kreiert. „Es ist faszinierend, wie eine winzige Menge Safran einen schlichten Reis in ein betörend duftendes und edel schmeckendes Gericht verwandelt. Wie eine Messerspitze Zimt Wärme und Zauber in eine Tomatensauce bringt oder etwas Cayenne im Rachen ein aufregendes Feuer entfacht“, sagt Bettina Matthaei, Inhaberin von 1001 Gewürze.

Seit 2003 vertreibt die Kochbuch-Autorin und Foodstylistin über www.1001gewuerze.de ihre wertvolle Ware. Kreative Köche wie Marc Schlürscheid wissen von der Magie der Gewürze und gehen sehr sensibel und sparsam damit um. Auf seinen Lehr- und Wanderjahren in ausgezeichneten Restaurants wie Victorian (Düsseldorf), Residence (Essen) und im Schloss Lehrbach hat der 32-Jährige viel gelernt. Zu seinen Lieblingsgerichten gehört der Klassiker seines Mentors Dieter Müller, den Schlürscheid gleich als ersten Gang im neuen Menü kocht.
Gelb steht für: „Curry-Zitronengras-Supper“ mit Rieslinggewürz
2008 Riesling Kabinett ‚Kestener Herrenberg’, Paulinshof / Mosel

Rot für: „Schaufelstück vom Rind Stroganoff auf Chilinudeln mit Rote Bete“ – Shirazgewürz
2001 Shiraz ‚Oak Barrels’, Finca Las Moras, San Juan / Argentinien

Grün für: “Crottin de Chavignol AOC auf karamellisiertem Pumpernickel mit Quitten-Minz-Chutney” – Minz-Curry-Gewürz
2007 Sämling Spätlese, Weingut Angerhof-Tschida / Burgenland

Braun: „Gewürz-Schokoladenmousse mit eingelegten Orangen“ – Schoko-Dolci-Gewürz
2006 Banyual Rimage Mas Cornet, Cave de L´Abbé Rous / Frankreich

Wer seine Geschmacksnerven trainieren möchte und Spaß an Neuem und Sinnlichem hat, der sollte sich das sanfte, peppige, scharfe und in jedem Fall spannende Würz-Degustations-Menü für 49,50 Euro zwischen dem 13.10. und 01.11.09 in St. Michaelisdonn nicht entgehen lassen. Besser lässt sich ein Ausflug ins schöne Dithmarschen zwischen Nord-Ostssee-Kanal und Nordsee nicht krönen.

Internet: www.landhaus-gardels.de

SlowFisch

Was haben Bio-Kaffee und Räucherfisch gemein?

Entdecken, genießen, bewahren bei der SlowFisch 2009 in der Messe Bremen

Traditionelles neu entdecken, Außergewöhnliches genießen und Gefährdetes bewahren – darum geht es bei der zweiten SlowFisch, die von Freitag, 6. November, bis Sonntag, 8. November 2009, in die Hallen 1 und 2 der Messe Bremen einlädt. So findet man auf dem SlowFisch-Marktplatz eine bunte Mischung an Erzeugnissen, die man guten Gewissens genießen kann wie Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau, Kräuter aller Art, Natursalze, Senf und Honig aus biologischer Herstellung, fair gehandelten Bio-Kaffee, ökologische Backwaren, handwerklich hergestellte Wurst- und Käseprodukte und natürlich Fisch – von Krabben aus der Nordsee über holländischen Matjes bis zu Alaska-Wildlachs.

Auch das Vortragsprogramm dreht sich nicht nur um den Fisch als Nahrungsmittel, sondern es kommen auch die schonende Nutzung der Ressourcen und Umweltaspekte zur Sprache, Themen, mit denen sich auch immer mehr Verbraucher befassen. „Die Herkunft des Fisches und nachhaltiger Fischfang werden für Verbraucher zu immer wichtigeren Themen“, berichtet SlowFisch-Projektleiterin Sabine Wedell. „Und das nicht nur beim Einkauf, sondern auch im Restaurant. Die Besucher wollen wissen, ob sie den Fisch auf ihrem Teller guten Gewissens verzehren können. Deshalb greifen wir das Thema auch auf der SlowFisch auf.“ So berichtet die Restaurantbesitzerin Caroline Bennett von ihren Erfahrungen bei der Auswahl des richtigen Fisches. Für ihr Londoner Sushi-Restaurant bestellt sie keine speziellen Fische, sondern verarbeitet stets den Fang des Tages ihrer Fischer vor Ort – das ist umweltschonend und täglich eine neue Überraschung für die Restaurantchefin und ihre Besucher.

Überraschungen bieten auf der SlowFisch auch die geführten Verkostungen, die Geschmackserlebnisse: Von Bio-Garnelen aus Vietnam über „Fruit de Mer – Muscheln, Schnecken, Algen“ bis zu Räucherfisch, im Zusammenwirken mit Bier oder Wein und in ungewöhnlichen Kombinationen mit Beilagen können probiert und geschmeckt werden. Die passenden Weine zum Fisch bieten auch in diesem Jahr zahlreiche deutsche Winzer an. Darüber hinaus kann man in der entspannten Atmosphäre der Vinothek ausgewählte Weine verkosten, sich von Weinexperten von Slow Food beraten lassen und genießen. Wer also noch nicht den passenden Wein zum Fisch gefunden hat, der dürfte hier dank kompetenter Hilfe fündig werden.

Während die Eltern auf der Suche nach dem richtigen Getränk sind, können sich die kleinen Besucher im Kinderrestaurant als Koch versuchen. Der preisgekrönte „Rocking Chef“ Ralf Jakumeit aus Stuttgart wird mit ihnen Leckereien aus Lachs zaubern. Am Freitag bereiten sie gebratenen Lachs und Gemüse-Spaghetti zu. Am Sonnabend können auch die Eltern mitmachen und auf dem Speiseplan steht karamellisierter Curry-Lachs mit geschmortem Kürbis. „Oft liegt es nur an der Verpackung, ob die Kinder etwas essen oder nicht“, ist Jakumeit überzeugt. „Eine Gurke in witziger Form, die sie selbst zubereitet haben, essen sie viel lieber und merken, dass Gesundes auch ganz gut schmecken kann.“ Wenn der Rocking Chef in den Süden zurückkehrt, ist aber noch lange nicht Schluss für die Nachwuchsköche: Am Sonntag kocht mit ihnen Mathias Braun, Sous Chef vom Outer Roads, Bremens neuem Panoramarestaurant auf dem Beluga-Gebäude.

Die SlowFisch lädt mit den Messen ReiseLust und Caravan vom 6. bis 8. November 2009 zu einem Wochenende rund um Reise und Genuss in die Messe Bremen ein. Ein Ticket gilt für alle Veranstaltungen. Weitere Informationen unter www.slowfisch-bremen.de

Michael Braun und Anton Wenisch gewinnen Meerrettich-Kochwettbewerb

Meerrettichparfait begeistert Jury

„Es ist immer wieder faszinierend, welch tolle Gerichte diese begabten jungen Köche aus unserem Meerrettich zaubern“: Hanns-Thomas Schamel, Geschäftsführer der Schamel Meerrettich GmbH & Co. KG aus Baiersdorf, war auf dem Schamel Meerrettich-Kochwettbewerb „Kren-aktiv“ in Höchstadt a.d. Aisch nicht nur begeistert von den ideenreichen Kochkünsten der Nachwuchsköche, sondern ließ sich die feinen Menüs auch gerne schmecken.

Insgesamt waren acht Nachwuchskochteams angetreten, um im Kompetenzzentrum Gastronomie am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum mit einem kreativen 4-Gänge-Kren-Menü die begehrte Schamel-Goldmedaille zu gewinnen. Neben sieben bayerischen Kochduos stellte auch ein Team aus dem schweizerischen Aargau sein Können unter Beweis.

Am Ende bereiteten Michael Braun und Anton Wenisch aus Forsters Gasthof zur Post in Donaustauf (Club der Köche Ratisbona Regensburg) den Juroren um den Vorstand des Landesverbands der Köche Bayern, Hermann Münch, die größte Gaumenfreude. Ihr Siegermenü beinhaltete eine Räucherfischterrine mit Schamel Meerrettich, Rinderrouladen mit Meerrettichfüllung sowie ein Meerrettichparfait mit glasierten Pfirsichen. Den zweiten Platz belegten Alexander Müller und Moritz Roth von Lillys Messegastronomie Nürnberg (Verein Nürnberger Köche). Platz drei ging an Thomas Stach und Fabian Roth aus Aschaffenburg.

Wettbewerb für Köche und Servicekräfte
Bereits zum fünften Mal fand der, vom Landesverband der Köche Bayern und dem Sponsor Schamel Meerrettich ins Leben gerufene, Wettbewerb im fränkischen Höchstadt a.d. Aisch statt. Ein Engagement, das nicht von ungefähr kommt: Das von den Brüder Hanns-Thomas und Hartmut Schamel geführte Unternehmen ist nicht nur Deutschlands Marktführer für Meerrettichprodukte, sondern hat seinen Firmensitz auch im mittelfränkischen Baiersdorf, dem Zentrum des bayerischen Meerrettichanbaus.

Eberhard Irlinger, Landrat des Landkreises Erlangen-Höchstadt und Schirmherr des Schamel Meerrettich-Kochwettbewerbs, setzt ebenfalls auf die Veredelung des hochwertigen Lebensmittels Meerrettich und seine fachmännische Präsentation. So treten beim Schamel „Kren-aktiv“-Kochwettbewerb nicht nur angehende Köche, sondern auch Nachwuchsservicekräfte gegeneinander an. Ihr Ziel ist der nach ihm benannte „Landrat Eberhard Irlinger-Service-Pokal“.

Karriereschub durch Schamel Meerrettich-Kochwettbewerb
Der Schamel „Kren-aktiv“-Kochwettbewerb ist für die teilnehmenden Kochduos nicht nur eine echte Herausforderung, sondern öffnet auch Türen für die Karriere. Bestes Beispiel hierfür sind Johanna Sturm und Laura Künzler, das Siegerkochduo des vergangenen Jahres. Mit Meerrettichnockerln in Rote-Beete-Suppe, Kartoffel-Meerrettich-Torte und Meerrettich-Blutorangencreme sowie anderen Raffinessen überzeugten sie die Jury beim Wettbewerb 2008. Damals waren die beiden Jungkö-chinnen Auszubildende in Forsters Gasthof zur Post in Regensburg. „Die Schamel-Goldmedaille und die Siegerurkunde haben wirklich Eindruck in unseren Bewerbungsmappen gemacht“, wissen Johanna Sturm und Laura Künzler rückblickend zu berichten. Beide haben nach ihrer Ausbildung – auch sehr zum Stolz ihres ehemaligen Arbeitgebers Reinhold Forster – eine Anstellung in First-Class-Häusern mit Sterneküche bekommen. Johanna Sturm kocht im Jöhri’s Talvo im schweizerischen St. Moritz. Das Haus ist mit 18 Gault-Millau-Punkten und zwei Michelinsternen ausgezeichnet. Nicht weniger als drei Michelinsterne hat das Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn (Schwarzwald) – aktuelle Wirkungsstätte von Laura Künzler.

Beste Werbung für den Bayerischen Meerrettich
Für Hanns-Thomas Schamel ist dieser Erfolg einmal mehr Beleg für das mittlerweile hervorragende Renommee des „Kren-Aktiv“-Kochwettbewerbs: „Ich denke, wir können uns sehr wohl mit anderen bekannten Kochwettbewerben wie dem REWE-Pokal oder dem Achenbachwettbewerb messen. Jedes Jahr bewerben sich mehr Teams um die Teilnahme beim „Kren-Aktiv“-Kochwettbewerb. Auch aus Österreich und der Schweiz kommen junge Nachwuchsköche, um mit unserem hochwertigen Meerrettich exquisite Speisen zu kreieren.“

Dass der Wettbewerb darüber hinaus natürlich beste Werbung für den bayerischen Meerrettich an sich ist, freut den engagierten Unternehmer zusätzlich. Seit vielen Jahren setzt er sich für den Siegeszug der magischen Wurzel ein. 2008 wurde z.B. auf seine Initiative hin der einheimische Kren unter Gebietsschutz der Europäischen Union (EU) gestellt. Nur Meerrettich, der in der Region angebaut und nach traditio-nellen Rezepten in Bayern verarbeitet und abgefüllt wird, darf sich „Bayerischer Meerrettich“ nennen.

DGE verleiht Journalisten-Preise 2009

DGE verleiht Journalisten-Preise 2009

Gute Medienarbeit zeichnet sich aus. Auf ihrer Arbeitstagung prämierte
die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gestern in Bonn sieben
Journalisten für ihr außerordentliches Engagement im Bereich
Ernährungsaufklärung mit dem DGE-Journalisten-Preis 2009. Über 100 Bewerber
hatten die Chance, einen der mit insgesamt 10.000 EUR dotierten Preise, den
die DGE in fünf Medienkategorien vergibt, zu erhalten. Die
Journalisten-Preise 2009 gehen

im Bereich Tages- und Wochenzeitungen an
Simon Lange und Andreas Voigt, Neue Presse Hannover. Der kompakte Artikel
des Autoren-Duos „Mit Experten-Hilfe aus der Fett-Falle“ ist eine
facettenreiche und stilistisch gute Reportage zu Übergewicht bei Kindern.
Mit Hinweisen zu regionalen Angeboten wie Abnehmkursen und einem
Gesundheitsladen, dem Porträt eines abnehmwilligen Jungen, Tipps zum Umgang
mit Diäten sowie die Rolle der Esskultur gibt der Beitrag handlungsbezogene
Informationen für betroffene Kinder und Eltern.

im Bereich Publikumszeitschriften an
Rüdiger Braun für seine Reportage im stern. „Wenn die Seele Futter will –
Entspannt abnehmen“ ist ein Beitrag, der sich mit dem Phänomen beschäftigt,
warum Gefühlssituationen wie Stress, Unzufriedenheit oder Kummer als
potenzielle Dickmacher wirken können. An Fallbeispielen ausgewählter
Personen in verschiedenen Stresssituationen führt der Autor den Leser zum
Thema. Komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge über das Wechselspiel von
Hunger und Sättigung gibt er dem Leser als Infografik an die Hand.

im Bereich Hörfunk an
Sabine Demmer. Mit ihrer Sendung „Models, Mädchen, Magersucht – vom Leben
auf Messers Schneide“ im Deutschlandfunk Wochenendjournal unterstreicht die
Redakteurin, dass es sich nicht einfach um einen Diätwahn von Jugendlichen,
sondern um eine (gefährliche) Krankheit handelt. Ein bedrückendes und
zugleich fesselndes Feature darüber, wie essgestörte Mädchen denken, was
Essen für sie bedeutet, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und welche
Gefahr von Magersucht-Communities im Internet ausgeht.

und
Thomas Reintjes, dem mit seinem Beitrag „Alles frisch? Über die riskante
Reise empfindlicher Lebensmittel“, im WDR 5 in der Sendung Leonardo ein
verständliches und zugleich unterhaltsames Stück über Lebensmittelsicherheit
gelungen ist. Der Beitrag wechselt zwischen amüsanten Zwiegesprächen eines
Paares über die Haltbarkeit einer frischen Hähnchenbrust und Infobeiträgen
über die Wichtigkeit der Hygiene bei empfindlichen Lebensmitteln wie
Frischfleisch und die Einhaltung der Kühlkette für eine einwandfreie
Qualität und welche Anstrengungen auf Herstellerseite vonnöten sind,
hochwertige Lebensmittel anbieten zu können.

im Bereich Fernsehen an
Michael Nieberg für seinen Beitrag „Mindesthaltbarkeitsdatum“, ausgestrahlt
in RTL in der Sendereihe stern-tv Magazin. In einem Laborversuch ließ der
Autor die sensorische und mikrobiologische Qualität frischer Lebensmittel
bis zu 10 Tage nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums testen, machte
Umfragen auf der Straße und in Lebensmittelmärkten. Die verschiedenen
Aspekte erörterten Moderator, Experte und Studiogästen anhand gesammelter,
bereits abgelaufener Lebensmittel in einer Studioaktion.

im Bereich Internet an
Sabine von Kienlin, Focus Online. Mit „Schützt Kohl vor Krebs?“ geht die
Autorin der Frage nach, inwieweit uns Ernährung und gesunder Lebensstil vor
Krebs schützen können und erklärt mögliche Schutzeffekte von Obst, Gemüse,
Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Die kompakten Informationen
ergänzt sie durch Statements von Wissenschaftlern der Krebsstudie „EPIC[1]“,
welche Ernährungsweise sie empfehlen, um das Krebsrisiko zu senken und
zitiert Ergebnisse des WCRF[2]-Reports.

Mit dem Journalisten-Preis prämiert die DGE bereits zum 20. Mal die besten
journalistischen Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen. Ausgezeichnet
werden insbesondere wissenschaftlich fundierte, originelle und
zielgruppengerechte Texte.

Weitere Informationen zum DGE-Journalisten-Preis
finden sich unter http://www.dge.de