Dim Sum in Hongkong und Macau

Wolfgang Weitlaner war wieder einmal in Hongkong/Macau und hat sich in erster Linie an Köstlichkeiten in diesen zwei großartigen Destinationen schadlos gehalten

Wenn man die Schalterbeamtin auf der Hauptpost nach Briefmarken fragt, reicht sie einem derzeit eine Marke auf der ein üppiger Eintopf namens Poon Choi abgebildet ist. Der sanfte Hinweis, dass man in Hongkong möglicherweise dauernd nur ans Essen denkt, drängt sich auf. Tatsächlich endet auch eine Konversation mit meinem alten Bekannten Fred mit genau diesem Thema. Er, als echter Hongkong-Chinese, erklärt, wie stolz man hier auf die Vielfalt des Ess-Angebots sei. „Um es auf den Punkt zu bringen: in Hongkong ißt man dauernd“, meint er stolz. Tatsächlich ist die Anzahl der Lokale – selbst ohne die Garküchen – schlichtweg unzählbar. „Bei der Frage nach dem besten Restaurant kann es durchaus heftige Diskussionen geben“, räumt Fred ein, der einen Tipp, eines anderen Locals mit den Worten „da kenn ich aber bessere Restaurants“ abtut. Die Aufforderung an ihn lautete daher nur mehr, uns in ein Hongkong-Style Restaurant seiner Wahl zu bringen. Es wurde das Luk Yu Tea House – ein alteingesessenes kantonesisches Lokal mit Spezialitäten aus Großmutters Kochbuch – etwa geröstete Ente mit grünem Gemüse, geschmorten Frosch und gedämpften Rinderhackbraten mit getrockneten Mandarinenschalen.

Lesen Sie die gesamte, spannende Story incl. Hotel & Restauranttipps auf Wolfgang Weitlaners Homepage:
www.amliebstenreisen.at/dim-sum-city-kulinarische-abenteuer-hongkong-und-macau/

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