Hülsenfrüchte im Sommer

Von Tofu bis Miso – die Vielfalt der Sojaprodukte

Die Sojabohne und ihre Produkte wie Tofu, Miso und Tempeh werden auch in Deutschland immer beliebter. Die rundlich-ovalen Samen haben je nach Sorte unterschiedliche Größen und Farben. In Deutschland wird in erster Linie die gelbe, getrocknete Variante genutzt. Die Hülsenfrüchte enthalten hochwertiges Eiweiß, wertvolle ungesättigte Fettsäuren, Eisen, B-Vitamine und Ballaststoffe.

Sojabohnen können verwendet werden für Bratlinge, Eintöpfe, Salate oder als Gemüse. Eine größere Bedeutung haben aber aus Sojabohnen hergestellte Produkte. Das hellgelbe Sojaöl hat einen relativ neutralen Geschmack und wird für Salate, aber auch zum Dünsten und Braten verwendet. „Shoyu“ und „Tamari“ sind würzige, salzige Soßen auf der Basis von fermentierten Sojabohnen – teilweise gemischt mit Weizen oder Reis. Aufgrund des intensiven Geschmacks sind sie in erster Linie als Würzmittel zum Kochen beliebt. Der Sojadrink wird aus Sojabohnen und Wasser gewonnen. Er schmeckt süßlich-mild und lässt sich ähnlich wie Milch verwenden. Für Kuhmilchallergiker ist er eine wertvolle Alternative, enthält aber deutlich weniger Kalzium.

Die Sojabohnenpaste Miso wird durch Zugabe verschiedener Mikroorganismen wie Schimmelpilze, Hefen und Milchsäurebakterien fermentiert. Die traditionelle Herstellung kann mehrere Jahre andauern. Miso dient als Grundlage für Suppen und Soßen. Tofu ist die japanische Bezeichnung für Sojaquark und entsteht aus geronnener Sojamilch. Er hat aber eine festere Konsistenz als Quark aus Kuhmilch und nur wenig Eigengeschmack. Tofu schmeckt gewürfelt im Salat oder gebraten als Beilage, in Füllungen und Aufläufen. Tempeh sieht ähnlich aus wie Tofu, hat aber ein Aroma wie Edelpilz-Käse. Für Vegetarier sind Sojaprodukte ein beliebter Fleischersatz.

Die Sojabohne ist eine der ältesten Kulturpflanzen und stammt ursprünglich aus Ostasien. Heutzutage wird sie vor allem in den USA, Brasilien und Argentinien angepflanzt. In Europa gewinnt die Pflanze in Italien an Bedeutung, aber auch in Deutschland wächst die Anbaufläche. 2012 wurden auf etwa 5.000 Hektar Sojabohnen angebaut, 2014 waren es bereits rund 10.000 Hektar und 2015 sind es allein in Bayern und Baden-Württemberg rund 11.000 Hektar. Der heimische Anbau wird im Rahmen der BMEL-Eiweißpflanzenstrategie gefördert.
Heike Kreutz, www.aid.de

Nelson Müller mit Werbevertrag für Nederburg Weine

Nelson Müller, Inhaber und Chefkoch des MICHELIN-Stern ausgezeichneten Restaurants SCHOTE in Essen, und Nederburg, das meist ausgezeichnete südafrikanische Weingut, gehen in diesem Jahr eine kulinarische Verbindung der Extraklasse ein. Neben der Kreation von Rezepten, die ideal mit den unterschiedlichen Nederburg-Weinen korrespondieren, wird der sympathische TV-Koch auch das Gesicht für eine bundesweite, breit angelegte POS-Kampagne.

Unter dem Motto „Der Wein der besten Köche“ finden ab März deutschlandweit in diversen Supermärkten Verkostungen der Nederburg- Weine statt. Damit will das Unternehmen sowohl das Image vom Weinland Südafrika stärken als auch Nederburg’s besondere Stellung als Südafrikas meist ausgezeichnetes Weingut in den Köpfen der Konsumenten verankern. An über 600 Verkostungstagen bietet sich die Gelegenheit, sich vom Geschmack der Weine selbst zu überzeugen.
Als Gesicht der Kampagne konnte Nederburg Nelson Müller, einen der wohl beliebtesten TV- und Sterne-Köche mit afrikanischen Wurzeln, gewinnen. Guter Wein, gute Musik und gutes Essen – diese Kombination ist unschlagbar.

Die mit sympathischen Bildern von Nelson Müller
ausgestatteten, aufmerksamkeitsstarken POS-
Materialien umfassen ein Basis-Display mit 78
Flaschen, einen großen Torbogen in Anlehnung
an das Nederburg Manor House, eine
Flaschensäule sowie eine Verkostungstheke.
Diese kann um Konsumentenbroschüren,
Teilnahmekarten für das Kampagnen-Gewinnspiel
sowie zwei unterschiedliche Wobbler ergänzt
werden. Das attraktive Gewinnspiel ermöglicht
fünf Konsumenten jeweils mit Begleitung, an
teilzunehmen. Die gesamte Kampagne wurde optisch an den internationalen Nederburg-Markenauftritt angelehnt. Nederburg freut sich, mit Nelson Müller einen begnadeten Koch gefunden zu haben, der diese Philosophie und Leidenschaft für seine Berufung ebenso teilt.

Die Nederburg-Weine sind aus den deutschen Weinregalen nicht mehr wegzudenken. Die wohl in Deutschland bekannteste Linie trägt den Namen „Foundation“ und knüpft an die Tradition von Nederburgs Gründer Philippus Bernadus Wolvaart an. Er erwarb 1791 ein Grundstück im Paarl Valley. Mit seiner 49 ha großen Farm wurde die Basis – die Foundation – für das meist ausgezeichnetste Weingut Südafrikas geschaffen. Die Weine aus der „Foundation-Linie“ überzeugen durch einen zugänglichen Stil mit frischen und fruchtigen Noten.
Das Produktsortiment umfasst bei den Rotweinen Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinotage und Shiraz. An Weißweinen bietet Nederburg Chardonnay, Sauvignon Blanc sowie einen Rosé und ist für 4,99 € UVP (unverbindliche Preisempfehlung) im LEH erhältlich.

Dim Sum in Hongkong und Macau

Wolfgang Weitlaner war wieder einmal in Hongkong/Macau und hat sich in erster Linie an Köstlichkeiten in diesen zwei großartigen Destinationen schadlos gehalten

Wenn man die Schalterbeamtin auf der Hauptpost nach Briefmarken fragt, reicht sie einem derzeit eine Marke auf der ein üppiger Eintopf namens Poon Choi abgebildet ist. Der sanfte Hinweis, dass man in Hongkong möglicherweise dauernd nur ans Essen denkt, drängt sich auf. Tatsächlich endet auch eine Konversation mit meinem alten Bekannten Fred mit genau diesem Thema. Er, als echter Hongkong-Chinese, erklärt, wie stolz man hier auf die Vielfalt des Ess-Angebots sei. „Um es auf den Punkt zu bringen: in Hongkong ißt man dauernd“, meint er stolz. Tatsächlich ist die Anzahl der Lokale – selbst ohne die Garküchen – schlichtweg unzählbar. „Bei der Frage nach dem besten Restaurant kann es durchaus heftige Diskussionen geben“, räumt Fred ein, der einen Tipp, eines anderen Locals mit den Worten „da kenn ich aber bessere Restaurants“ abtut. Die Aufforderung an ihn lautete daher nur mehr, uns in ein Hongkong-Style Restaurant seiner Wahl zu bringen. Es wurde das Luk Yu Tea House – ein alteingesessenes kantonesisches Lokal mit Spezialitäten aus Großmutters Kochbuch – etwa geröstete Ente mit grünem Gemüse, geschmorten Frosch und gedämpften Rinderhackbraten mit getrockneten Mandarinenschalen.

Lesen Sie die gesamte, spannende Story incl. Hotel & Restauranttipps auf Wolfgang Weitlaners Homepage:
www.amliebstenreisen.at/dim-sum-city-kulinarische-abenteuer-hongkong-und-macau/

Christian Silmbroth

Nach umfangreichen Umbauarbeiten und einem Design-Refresh wurde das Restaurant Seespitz, Teil des Falkensteiner Schlosshotel Velden, samt Beachclub und Seeterrasse feierlich wiedereröffnet.

Das Restaurant Seespitz samt Beachclub und Seeterrasse, direkt am Ufer des Wörthersees in der Veldener Bucht gelegen, wurde einem Umbau und Design-Refresh unterzogen. Ausgehend vom Design-Konzept der Südtirolerin Bea Mitterhofer von beaINTERIORS, wurde bei der Innenraumgestaltung ein Bootshauscharakter erzeugt. Das moderne Design mit weißer Holzverschalung an Wänden und Decke, edlen Materialien wie dem dunklen Schiffsboden, Möbel aus Teakholz und Naturstein, hellen Leinenvorhängen und überdimensionalen schwarz-weiß Fotodrucken auf Leinwand, zeichnet das neue Restaurant Seespitz aus.

Das Schlosshotel Velden auf dem Weg zum erfolgreichen Ferien-Resort
Passend zur neuen Hülle wurde auch die Kulinarik-Linie überdacht und verfeinert. „Mit dem neuen Team rund um den Fünf-Sterne erfahrenen Hoteldirektor Nicolaas Wiemeijer, Küchendirektor Christian Silmbroth sowie den F&B verantwortlichen Resident Manager Dalibor Skvorc, haben wir eine tatkräftige Mannschaft zusammengestellt, die das Fünf-Sterne Resort-Konzept, welches wir für das Haus verfolgen, zu einem rundum erfolgreichen und für unsere Gäste stimmigen Urlaubserlebnis werden lassen. Der Erfolg der einzelnen Gastronomiebereiche, des Falkensteiner Schlosshotel Velden sowie der Wörthersee-Region und Kärnten wird sich dank der stetigen Weiterentwicklung und der gemeinsamen Arbeit bald zeigen. Dessen bin ich mir sicher,“ so CEO Otmar Michaeler Im Gourmet Report Gespräch.

Der Fokus der letzten Monate lag auf Kulinarik und F&B
Das Kulinarik- wie auch das F&B-Konzept wurde von Christian Silmbroth in Zusammenarbeit mit Dalibor Skvorc neu aufgestellt und strukturiert. Fokussiert hat sich das Team dabei auf die einzelnen Gastronomiebereiche sowie die Themen Mitarbeiter und Veranstaltungen. Christian Silmbroth, verantwortlich für die Restaurants Schlossstern, Seespitz, Bartholomäus, die Schlossbar sowie den Ballsaal als Veranstaltungsort, zur neuen Kulinarik-Linie: „Ich habe in den vergangenen Monaten ein engagiertes, junges und höchst motiviertes Team geformt, mit dem ich gemeinsam unterschiedliche Ziele für die Kulinarik-Bereiche verfolge. Mit dem Restaurant Schlossstern wollen wir die Erfolge und Auszeichnungen der vergangenen Jahre weiterführen. Im Seespitz werden wir mit Gerichten wie frischem Burrata mit Paradeiser, einer kräftigen Ochsenbrühe mit Schlickkrapferl, Rohschinken aus der Südsteiermark oder Fisch aus unserem hauseigenen Schlossteich unsere Gäste begeistern. Die Herausforderungen hinsichtlich der Öffnungszeiten des Seespitz, die es in der Vergangenheit immer wieder gab, werden wir mit einer neuen Regelung hinter uns lassen. Das Restaurant Seespitz ist für Hotelgäste und Residenzbesitzer des Schlosshotel Velden ohne Einschränkungen zugänglich. Einheimische Gäste und Wörtherseeurlauber können per Vorabreservierung das einzigartige Ambiente direkt am Seeufer bei uns genießen. Viele neue Ideen sind schon geboren und werden in den nächsten Monaten und im kommenden Jahr noch umgesetzt.“

Carmelo Greco

Frankfurter Sternekoch kocht Vier-Gänge-Menü auf dem Main

„Volle Kraft voraus“ heißt es für den Frankfurter Sternekoch Carmelo Greco am 27. April, wenn er zum Saisonauftakt an Bord der Primus-Linie ein Vier-Gänge-Menü auf dem Main zubereitet. Die Passagiere der Maria Sibylla Merian dürfen sich an diesem Tag nicht nur auf die schöne Aussicht von Deck, sondern auch auf die abwechslungsreiche italienische Küche des gebürtigen Sizilianers freuen.

Spitzenköche und große Kreuzfahrtschiffe gehören längst zusammen, ein Gourmetmenü vom Sternekoch kann man aber auch in Frankfurts heimischen Gewässern an Bord eines Schiffs genießen. Sternekoch Carmelo Greco sorgt mit seiner raffinierten, unverfälschten Küche bereits seit vielen Jahren für Abwechslung auf den Tellern der Frankfurter. Am Sonntag, dem 27. April, startet der renommierte Koch in Kooperation mit der Frankfurter Schifffahrtsgesellschaft Primus-Linie zu einer kulinarischen Rundfahrt. Es geht an der Frankfurter Skyline vorbei durch die Griesheimer Schleuse und bis zum idyllischen Fechenheimer Bogen. Die Gäste des neuen Flusskreuzfahrtschiffs Maria Sibylla Merian erwartet zum Saisonauftakt ein Gourmetmenü mit frischen Frühlingsgerichten wie Hummer, Buddhas Hand und Limone und neu interpretierten italienischen Klassikern wie Parmesan-Ravioli mit sizilianischen Datteltomaten, Entrecote Rossini vom Rind und ein Überraschungsdessert. Auf Wunsch kann auch eine vegetarische Variante des Menüs vorbestellt werden. Carmelo Greco freut sich auf die Veranstaltung: „Auf dem Schiff zu kochen, wird wieder eine Herausforderung. Nachdem wir schon im letzten Jahr eine erfolgreiche Premiere hatten, freue ich mich, zusammen mit meinem Team diesen Frühling die Gäste der zweiten Rundfahrt zu bekochen.“

Die Mainkreuzfahrt mit Carmelo Greco startet am Sonntag, dem 27. April, um 13 Uhr am Eisernen Steg, Mainkai in Frankfurt, wo das Schiff um 16.30 Uhr nach seiner Tour auch wieder anlegt. Die Gäste können 30 Minuten vor dem Ablegen der Maria Sybilla Merian an Bord gehen. Die Rundfahrt mit Vier-Gänge-Menü kostet 85 Euro pro Person exklusive Getränke, Karten sind telefonisch unter 069 – 606 089 67 im Restaurant Carmelo Greco oder online unter www.primus-linie.de buchbar.

Matthias Walter

Matthias Walter aus Kreuth gewinnt den 12. Linie Förderpreis

Gewinner des Linie Förderpreises 2013 ist Matthias Walter (24) aus dem Restaurant Überfahrt im Althoff Seehotel in Rottach-Egern. Sein Erfolgsrezept: Gepuffter Zander auf gefüllter Blutwurst, Nussbutterschaum, Apfel, Meerrettich und Röstzwiebelsud. Bereits zum zwölften Mal vergaben Linie Aquavit, das Gourmetmagazin und Der Feinschmecker den begehrten Kochpreis für deutsche Nachwuchstalente. Matthias Walter trat im Finale im Hotel Süllberg gegen fünf weitere Mitstreiter an. Die sechs Finalisten setzten sich zuvor aus über 100 Bewerbungen aus ganz Deutschland durch. Matthias Walter erwartet ein zweiwöchiges Praktikum bei einem europäischen Spitzenkoch seiner Wahl – Anreise, Übernachtung und Taschengeld inklusive.

Die Nachwuchsköche kochten ihre Gerichte zeitgleich zur abendlichen Finalfeier. Ihre Gäste ließen sie dabei per Live- Schaltung über die Schulter schauen. Der Linie Förderpreis unterstützt seit 2002 junge Köchinnen und Köche, die ihre Lehre erfolgreich beendet haben oder sich bereits auf der Meisterschule befinden, auf ihrem Weg an die Kochspitze.

„Der erste Preis für Matthias Walter war ein einstimmiges Votum der Jury. Den Juroren hat die Arbeitsweise in der Küche gefallen, das Mise en place, der Arbeitsplatz sowie das Filetieren der Fische“, erläutert Juryvorsitzender Dieter Braatz, stellvertretender Chefredakteur von Der Feinschmecker die Entscheidung, die Matthias Walter den Sieg beim 12. Linie Förderpreises brachte. Begeistert war die Jury von der Anrichteweise auf dem Teller, vom genauen Garpunkt und vom Geschmack des Gerichts: „Das war nicht zu überladen und nicht zu kompliziert. Die Kombination

Blutwurst, Röstzwiebeln und Apfel passt harmonisch mit dem Zander und dem Nussbutterschaum zusammen“, ergänzt Braatz.
Zweitplatzierte einzige Frau unter den Finalisten ist Anne Zille (25) aus dem Restaurant „Stolz“ in Plön. Sie erkochte sich mit ihrem Gericht Kieler Lachsforelle mit Kaviar und Förde Muscheln, Karotten und Giersch ein Küchenstipendium bei einem deutschen Spitzenkoch ihrer Wahl.

Den geteilten dritten Platz belegen: David Dieterle aus dem Restaurant „Schwarzmatt“ in Badenweiler mit Zweierlei Hummer mit Estragon und Pfirsich. Manuel Griebak aus dem Restaurant „Reisers am Stein“ in Würzburg mit Heilbutt aus dem Gewürzsud mit Couscous, Zucchini, Paprika, Curry, Limone und Kreuzkümmel. Franz Mühlberg aus dem Restaurant „Amalfi“ in Meißen mit Seezungen-Mangoroulade im Sesammantel mit Steinpilztagliatelle an Jakobsmuschelsauce und einem Wasabischaum. Christopher Sokoll aus dem Restaurant „Zur Fischerklause“ in Lütjensee mit Aromaten rund um die Welt.

Linie Förderpreis als Sprungbrett: Jungköche machen Karriere
Ein Blick auf die früheren Finalisten des Linie Förderpreises zeigt: Ob als Sieger oder Finalist, der Wettbewerb eröffnete für viele Jungköche neue Karrierechancen. Im Jahre 2002 gewann Lydia Fikus den ersten Linie Förderpreis, sie leitete erfolgreich die Kochschule von 3-Sternekoch Dieter Müller. Eiko Scharfenberger, Sieger des Linie Förderpreises 2004, erkochte sich im Restaurant „Sonne“ in Overath-Marie seinen ersten Michelin-Stern. Finalist des Linie Förderpreises 2005, Thomas Sampl, ist heute Küchenchef des Hamburger Restaurants „Vlet“. Mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und Linie Förderpreis-Sieger 2006, kocht André Tienelt jetzt im Restaurant „Sendig“ des Hotels Elbresidenz in Bad Schandau. Tohru Nakamura gewann den Preis im Jahr 2007 und kocht jetzt bei Geisels Werneckhof, er wird als Shooting Star am Münchner Himmel bezeichnet. Christian Richter, Gewinner des Linie Förderpreises 2008, eröffnete sein eigenes Restaurant „Perior“ in Leer und wurde mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Hanna Börger, Siegerin 2011, leitet erfolgreich ihr Restaurant „Wilde Triebe“ in Osnabrück.

Fisch für Feinschmecker 2013
Über 100 Bewerbungen waren aus ganz Deutschland zum Linie Förderpreis 2013 eingegangen. Genauso zahlreich und individuell wie die Bewerbungen waren auch die Rezeptideen. Insgesamt verwendeten die Jungköche für ihre Kreationen mehr als 25 unterschiedliche Fisch- und Meeresfrüchte-Arten, 40 Beilagen- Varianten und rund 50 außergewöhnliche Gewürze und Zutaten. „Auffällig ist bei den Rezepten der Kandidaten, dass diesmal die gesamte Bandbreite der Fische und Meeresfrüchte verwendet wurde: von Zander bis Hummer, von der Makrele bis zur Meeräsche. In den vergangenen Jahren waren immer etliche Kandidaten auf ‚Lieblingsprodukte’ wie Steinbutt, Kabeljau und Loup de Mer konzentriert“, resümiert Juryvorsitzender Dieter Braatz.

Interessant sei auch der aktuelle Trend zu exotischen Gewürzen und Aromen wie Wasabi, Bergpfeffer, Curry und Kreuzkümmel. Seltener sind die Anleihen bei der Molekularküche geworden. Tasmanischer Pfeffer oder Bergpfeffer ist übrigens ein zwei bis drei Meter hoher grüner Strauch und stammt aus Australien. Seine Blätter und Beeren weisen eine pfefferähnliche Schärfe auf und werden in der Bushtucker-Küche verwendet. Wasabi, auch japanischer Meerrettich genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kreuzblütengewächse. Wasabi wird als scharfes Gewürz verwendet.

Zwölf Jahre Linie Förderpreis
Neben zwölf Jahren erfolgreicher Nachwuchsförderung etablierte sich der Linie Förderpreis zugleich zum Küchen- Stimmungsbarometer. Seit 2002 spiegelt er die Entwicklungen wider. Von komplexen Rezepturen und aufwändigen Präsentationen, die den Wettbewerb bestimmten, brachten die jüngeren Jahre aufgeräumte Kreationen. Insgesamt feierten in zwölf Jahren Förderpreis über 2.000 Gäste an ganz unterschiedlichen Orten den Kochnachwuchs Deutschlands. In diesem Jahr kamen 200 Feinschmecker nach Hamburg ins traditionsreiche Hotel Süllberg in Blankenese.

Eine Jury aus regionalen Köchen mit großer Fisch-Kompetenz bewertete die Leistung der Jungköche. Seit 2002 – und somit bereits zum zwölften Mal – übernahm Dieter Braatz den Juryvorsitz. Unterstützung aus dem Hotel Süllberg leistete Karlheinz Hauser. Jury-Mitglied und Letztjahresgewinner des Linie Förderpreises ist Marvin Böhm. Zwei Wochen arbeitete Marvin Böhm in der Küche des Drei-Sterne-Restaurants Arzak in Spanien in San Sebastián. Er löste damit seinen Preis bei Nummer acht von „The World’s 50 Best Restaurants 2013“ ein. Ergänzt wurde die Jury von Spitzenköchen aus dem Norden: Cornelia Poletto aus
der „Gastronomia Cornelia Poletto“. Zu einer der Top- Gourmet-Adressen zählt auch das Restaurant „Haerlin“ von Christoph Rüffer.

Julia Lübcke von Reidemeister & Ulrichs war ebenfalls in der Jury. Das Unternehmen zählt zu den klangvollsten Namen im deutschen Weinhandel. Als „Koch des Jahres 2011“ vom „Großen Restaurant & Hotel Guide 2011“ ausgezeichnet, ergänzte Christian Scharrer aus dem Restaurant „Buddenbrooks“ des Hotels „aROSA“. Ali Güngörmüs aus dem Restaurant „Le Canard Nouveau“ war es ebenfalls eine Ehre, dabei zu sein. Stammbesetzung der Jury ist seit vielen Jahren Rüdiger Kowalke, der das berühmte Fischereihafen Restaurant in Hamburg führt, diesmal vertreten durch seinen Sohn Dirk. Dirk Kowalke leitet seit 1997 die bekannte Oyster Bar in Hamburg.

Dagmar von Cramm Aldidente Diät 2.0

Dagmars Aldidente Diät 2.0

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Abnehmen kann einfach und richtig lecker sein. Schon vor 13 Jahren wurde die Aldidente Diät deshalb zum Bestseller. Jetzt ist es Zeit für einen Reload! Die Autorin und Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm macht mit 50 Rezepte von Spargelstippe über magische Frühlingssuppe bis zum Wurstsalat und knapp 90 Varianten das Abspecken zum Vergnügen. Dreimal am Tag gibt’s was zu futtern – deshalb sind die Rezepte in Frühstück, kalte und warme Mahlzeit eingeteilt. Daneben gibt es Tipps zu Getränken und Fertiggerichten, werden Fragen beantwortet und eine Kalorientabelle für schlanke Aldiprodukte angehängt. Alle Zutaten gibt’s natürlich beim Discounter. Still und heimlich hat Aldi nämlich die schlanke Linie entdeckt. Das alles macht die Aldidente Diät noch einfacher – ganz ohne Küchenwaage und Kalorienrechner. Selbst, wer nicht jeden Tag kochen kann, kommt prima über die Runden. Ohne den Diäterfolg zu gefährden.

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12. Linie Förderpreis

Linie Aquavit und „Der Feinschmecker“ schreiben den 12. Linie Förderpreis aus. Alle Jungköchinnen und Jungköche, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben oder sich bereits auf der Meisterschule befinden, können ab sofort ihre beste Fischkreation einreichen. Gesucht wird ein Rezept für ein raffiniertes Hauptgericht mit Fisch oder Meeresfrüchten, das die jungen Köche selbst entwickelt haben. Einsendeschluss ist der 22. Juli 2013. Interessierte können die Teilnahmeunterlagen beim Linie Aquavit Communication Bureau c/o MuthKomm, Hopfensack 19, 20457 Hamburg, digital über linie@muthkomm.de oder unter Telefon 040 3070 70709 anfordern.

Weitere Informationen gibt es über Facebook „Linie Förderpreis“.

Bereits seit 2002 fördern der Marktführer unter den Aquaviten im Premium-Preissegment Linie und das Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ Deutschlands Nachwuchsköche in ihrer Ausbildung.

Das Rezept, mit dem sich die Teilnehmer bewerben, muss nicht kompliziert und aufwändig, sondern vielmehr soll es auch für ambitionierte Hobbyköche nachvollziehbar sein. Sechs Jungköche mit den besten Ideen nehmen am Finale teil, das am 23. September in Hamburg stattfinden wird. Dort kochen sie ihr Gericht à la minute vor der hochkarätigen Jury aus Köchen mit großer Fisch-Kompetenz wie Jörg Müller (Sylt) und Rüdiger Kowalke (Hamburg) und Sterne-Köchen der Region des Austragungsorts, die die Leistung bewertet. Die Wettbewerbszeit beträgt 90 Minuten. Die Siegerin oder der Sieger darf sich einen Spitzenkoch in einer europäischen Metropole aussuchen und in dessen Küche ein Praktikum absolvieren. Anreise, Übernachtung und Taschengeld werden übernommen. Der Zweitplatzierte gewinnt ein Küchenpraktikum bei einem deutschen Sternekoch seiner Wahl. Die 50 Bestplatzierten erhalten je ein Linie Aquavit Geschenkpaket.

Der Linie Förderpreis zählt zu den renommiertesten Wettbewerben der Branche. Die Bilanz nach über 10 Jahren Linie Förderpreis: mehr als 900 Rezepteinsendungen, 66 Finalisten, zuletzt etwa hundert Teilnehmer, und mehr als 50 Fisch- und Seafood-Arten unter allen Rezepten. Über 2.000 Gäste feierten das Finale an unterschiedlichen Orten in Deutschland und kürten gemeinsam mit Linie die Jungköche. Austausch über die Veranstaltung ist auch auf der Facebookseite „Linie Förderpreis“ möglich.

Markus Mraz

Graue Vorstadt in Wien-Brigittenau. Die Bim quietscht um die Kurve. Hier irgendwo soll es sein, eines der besten Restaurants von Wien, „Mraz & Sohn“. Hier kocht Markus Mraz, 43, der ständig experimentiert und Neues ausprobiert. Aufgewachsen ist er im Vorstadt-Wirtshaus seiner Eltern Gertrude und Karl-Heinz. Schon als Knirps schälte er Kartoffeln und briet Schnitzerln heraus. Bis heute dreht sich das ganze Leben des Spitzenkochs ausschließlich ums Essen. Sogar seine Urlaubsplanung richtet Mraz in erster Linie nach kulinarischen Highlights und Top-Weingütern aus.

Lesen Sie den kompletten Artikel bei FORMAT:
www.format.at/articles/1242/698/344541/markus-mraz-freizeit-kochdunst

Marvin Böhm

Der Gewinner des Linie Förderpreises 2012 steht fest: Marvin Böhm aus dem Restaurant „Aqua“ des Ritz-Carlton in Wolfsburg. Sein Erfolgsrezept: Bretonische Makrele mit Paprika-Gurken Relish mit Aquavit-Tomaten und Mandel-Speck-Crumble. Den zweiten Platz belegte Anna Lena Böckel aus dem Restaurant „Français“ des Hotel Steigenberger Frankfurter Hof

Bereits zum elften Mal vergaben Der Feinschmecker und Linie Aquavit den begehrten Kochpreis für deutsche Nachwuchstalente. Böhm trat im Finale im Hotel Kieler Yacht Club gegen fünf weitere Mitstreiter an. Die sechs Finalisten hatten sich zuvor aus über 100 Jungköchen durchgesetzt. Die Bewerbungen kamen von München bis Sylt aus ganz Deutschland – und stammen bei diesem renommierten Preis zunehmend aus sehr guten Häusern. Böhm erwartet ein zweiwöchiges Praktikum bei einem europäischen Spitzenkoch seiner Wahl – Anreise, Übernachtung und Taschengeld inklusive.

Natürlich hat auch Marvin Böhm ein type 301 Kochmesser von CHROMA – Design by F.A. Porsche. Hier die Fotos der Gewinner: www.facebook.com/photo.php?fbid=344342995658891&set=a.344342515658939.80433.225664150860110&type=3&theater

Die Nachwuchsköche kochten Ihre Gerichte zeitgleich zur abendlichen Finalfeier. Ihre Gäste ließen sie dabei per Live-Schaltung über die Schulter schauen. Der Linie Förderpreis unterstützt seit 2002 junge Köchinnen und Köche, die ihre Lehre erfolgreich beendet haben oder sich bereits auf der Meisterschule befinden, auf ihrem Weg an die Kochspitze.

Juryvorsitzender Dieter Braatz, stellvertretender Chefredakteur von Der Feinschmecker aus Hamburg, erläuterte die Entscheidung, die Marvin Böhm den Sieg beim 11. Linie Förderpreises brachte: „Das Sieger-Gericht und das der Zweitplatzierten Anna Lena Böckel aus dem Restaurant „Français“, Steigenberger Frankfurter Hof, lagen in der Präsentation gleich auf, auch die Arbeitsweise, Mise en place (sinnhaft übersetzt an den rechten Ort gestellt, in der Gastronomie die Vorbereitung eines Arbeitsplatzes) und Sauberkeit am Arbeitsplatz, handwerkliche Herangehensweise waren gleich bewertet worden. Letztlich gab der Geschmack den Ausschlag, Marvin Böhms Gericht fanden wir eindeutiger gewürzt, die einzelnen Texturen, Zutaten und Gewürze noch einen kleinen Tick besser abgestimmt. Wir haben in den Vorjahren nur selten vergleichbare Qualität gehabt.“

Zweitplatzierte wurde demnach die einzige Frau unter den Finalisten Anna Lena Böckel (25). Sie erkochte sich mit ihrem „St. Pierre im Nori-Blatt“ ein Küchenstipendium bei einem deutschen Spitzenkoch ihrer Wahl. Neben den Gewinnern standen im Finale: Markus Emmrich aus dem Restaurant „Weinhaus Anker“ in Marktheidenfeld mit „Fischstäbchen von Saibling und Thunfisch mit Kartoffel-Sellerie-Püree, sautiertem Mangold und Sojmirin“; Alexander May aus dem „Restaurant Vlet“ in Hamburg mit „Müritzhecht, Granatsauce, Dickmilchplinsen, bunten Radieschen und Waldsauerklee“; Julian Steilmann aus dem Hotel „Landhaus Stricker“ auf Sylt mit „Gebratenem Seeteufel mit Salbeikruste auf Tomaten-Ingwerkompott und Thymianschaum“; Fabian Kastirr aus dem Restaurant „Alois Dallmayr“ in München mit „Steinbutt mit gefüllter Artischocke und Hummer-Couscous und Paella-Oliven-Jus“.

Ein Trend-Rückblick auf die Rezepte 2012?

Insgesamt verwendeten die Jungköche bei allen Einsendungen für ihre Kreationen mehr als 25 unterschiedliche Fisch- und Seafood-Arten, 40 Beilagen-Varianten und rund 50 außergewöhnliche Gewürze und Zutaten. Die drei meist verwendeten Fischarten waren Wolfsbarsch, Seeteufel und Steinbutt. Ein Klassiker tat sich wie in den vergangenen Jahren hervor: Die Kartoffel in all ihren Variationen war erneut die meist gewählte Beilage. Hinzu kamen einheimische Gemüsesorten wie Pilze oder Karotten, die oft in Kombination mit Fenchel oder Ingwer zu Pürees verarbeitet wurden. Auffällige exotische Begleiter waren in diesem Jahr Quinoia, Salsiccia oder Chorizo. Dies zeigt zum einen den Trend exotische und einheimische Zutaten zu kombinieren, zum anderen die Orientierung an der mediterranen Küche. Quinoia, auch Reisspinat genannt, ist eine Getreideart, die als Gemüse oder Salat zubereitet werden kann und an den Geschmack von Reis oder Couscous erinnert. Salsiccia und Chorizo, die eine aus Italien, die andere aus Spanien, sind pikant gewürzte Würste, die je nach Region aus unterschiedlichen Fleischsorten hergestellt werden.

Ein Trend, der sich in diesem Jahr erneut bestätigte, war die Rückbesinnung auf traditionell deutsche Gemüsesorten, die in vielfältigen Verarbeitungstechniken kombiniert und mit ausgewählten Kräutern verfeinert wurden. „Dieses Jahr ist uns bei der Durchsicht der Bewerbungen aufgefallen, dass die jungen Köche eine neue „wildere und individuelle“ Generation verkörpern, die es in ihrem Look, ihren Rezepten und auch in ihrer ausgefallenen Präsentation zum Ausdruck bringen“, resümiert Jury-Vorsitzender Dieter Braatz, stellvertretender Chefredakteur des Gourmet-Magazins Der Feinschmecker aus Hamburg.

Jury mit Spitzenköchen

Eine Jury aus regionalen Köchen und Köchen mit großer Fisch-Kompetenz bewertete die Leistung der Jungköche. Seit 2002 – und somit bereits zum elften Mal – übernahm Dieter Braatz den Jury-Vorsitz. Unterstützung aus dem Hotel Kieler Yacht Club leistete Torben Alpers. Jury-Mitglied und Letztjahresgewinnerin des Linie Förderpreises ist Hanna Börger. Sie machte sich in diesem Jahr mit dem Restaurant „Wilde Triebe“ mit saisonalen, hochwertigen Speisen aus dem Osnabrücker Land selbstständig. Im Frühjahr 2012 trat sie Ihren Gewinn des Linie Förderpeises an: bei der 2-Sterne-Köchin Johanna Meier in Österreich, die als einzige Köchin weltweit vom Gault Millau mit vier Hauben ausgezeichnet wurde. Ergänzt wurde die Jury von Spitzenköchen aus dem Norden: vom Zwei-Sterne-Koch Dirk Luther aus dem Restaurant „Meierei Dirk Luther“ des Hotels „Alter Meierhof“. Zu einer der top Gourmet-Adressen zählt auch das Restaurant „Orangerie“ von Lutz Niemann. Als „Koch des Jahres 2011“ vom „Großen Restaurant & Hotel Guide 2011“ ausgezeichnet, ergänzte Christian Scharrer, aus dem Restaurant „Buddenbrooks“ des Hotels „aROSA“, die Jury.

Stammbesetzung der Jury ist seit vielen Jahren Rüdiger Kowalke, der das berühmte Fischereihafen Restaurant in Hamburg führt. Morten Kalbhenn vertrat als Geschäftsführer den Linie-Importeur Eggers und Franke in der Jury.

Neben elf Jahren erfolgreicher Nachwuchsförderung etablierte sich der Linie Förderpreis zugleich zum Küchen-Stimmungs-Barometer. Seit 2002 spiegelt er die Entwicklungen wider. Von komplexen Rezepturen und aufwändigen Präsentationen, die den Wettbewerb bestimmten, brachten die jüngeren Jahre aufgeräumte Kreationen. In diesem Jahr wird es allerdings wieder komplex, erläutert der Feinschmecker. „Dabei muss aber die Liste der Zutaten nicht unbedingt gleich länger werden“, stellt Jurychef Dieter Braatz fest. Zunehmend stammen dabei die teilnehmenden Jungköche aus den renommiertesten Häusern Deutschlands. Insgesamt feierten in elf Jahren Förderpreis über 2000 Gäste an ganz unterschiedlichen Orten den Kochnachwuchs Deutschlands. In diesem Jahr kamen 150 Feinschmecker nach Kiel ins traditionsreiche Hotel Kieler Yacht Club.

Ein Blick auf die vergangenen Finalisten des Linie Förderpreises zeigt: Ob als Sieger oder Finalist, der Wettbewerb ebnet den Karriereweg. Finalist des Linie Förderpreises 2005, Thomas Sampl, ist heute Küchenchef des renommierten Hamburger Restaurants „Vlet“. Mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet kocht Linie Förderpreis-Sieger 2006 André Tienelt jetzt im Restaurant „Sendig“ des Hotel Elbresidenz in Bad Schandau. Christian Richter, Gewinner des L
inie Förderpreises 2008, eröffnete sein eigenes Restaurant „Perior“ in Leer. Auch Hanna Börger, Letztjahresgewinnerin und diesjähriges Jurymitglied, leitet erfolgreich ihr Restaurant „Wilde Triebe“ in Osnabrück.