Heilkraft D

Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs

und anderen Krankheiten schützt

Warum macht das „alte Vitamin D“ aktuell so viel Wirbel?

Dafür sprechen drei gute Gründe: Es ist kein Vitamin, sondern ein Hormon. Es wird nicht nur für die Knochen, sondern für fast alle Organe im Körper und nahezu für alle Körperfunktionen benötigt und 70 – 90% der Bevölkerung haben zumindest im Winter einen Mangel an Vitamin D. Der Grund für die massive Unterversorgung ist unsere Lebensweise. Büroarbeit, neonbeleuchtete Fitnesscenter und Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor geben den Vitamin D bildenden Strahlen auf der Haut keine Chance.

Vitamin D-Mangel: ein hoher Risikofaktor für schwerwiegende Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Infektions- und Autoimmunerkrankungen, Hirn- und Muskelschwund sowie Krebs

Doch aktuelle Studien belegen, dass das Vitamin D ein Schlüssel für unsere Gesundheit ist. Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel ist nicht nur ein Risiko für die Knochengesundheit und bedingt Rachitis und Osteoporose. Eine Mangelversorgung mit Vitamin D ist ein herausragender Risikofaktor für schwerwiegende, therapieintensive und langwierige Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Typ-1- und Typ-2-Diabetes, Rheuma, Muskelschwäche, Grippe, Depression, Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und andere mehr. Denn: Vitamin D tritt als chemischer Botschafter in nahezu 30 Geweben und Organen des menschlichen Körpers auf und wirkt dort als Vermittler der genetischen Anlagen. Deswegen sollte die Basis jeder Risikobewertung die Bestimmung des Vitamin-D-Status anhand der Blutkonzentration sein.

Bis dato sind weder Patienten noch Ärzte ausreichend über die zentrale Bedeutung von Vitamin D informiert – ein unhaltbarer Gesundheitsgefährdender Zustand!

Prof. Nicolai Worm fasst in Heilkraft D die Erkenntnisse über die Wirkung des Sonnenvitamins D zusammen und zeigt, wie es in ausreichendem Maße aufgenommen werden kann. Denn Studien (siehe Erste Hohenheimer Ernährungsgespräche:www.uni-hohenheim.de/uploads/media/Digitale_Pressemappe.pdf; LURIC-Studie von Prof. Winfried März, Experte für die Laboranalytik von Vitamin D ) dokumentieren, dass eine ausreichende Zufuhr selbst über eine vollwertige Ernährung nicht erreicht werden kann.

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