Commerzbank steigt aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aus

Commerzbank steigt aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aus – Deutsche Bank verschleppt Überprüfung des Geschäfts mit Agrar-Anlagen

Die Commerzbank ist aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln ausgestiegen. Die zweitgrößte deutsche Großbank nahm alle Agrarprodukte aus ihrem Rohstoff-Fonds ComStage ETF CB Commodity EW Index TR heraus und beabsichtigt auch keine neuen börsennotierten Anlageprodukte auf Basis von Grundnahrungsmitteln aufzulegen. Damit reagiert das Geldhaus auf die Debatte über eine Reihe von Studien, nach denen Anlagen in derartige Rohstoff-Fonds die Preise für Nahrungsmittel nach oben treiben und so zu Hungerkrisen in vielen Teilen der Welt beitragen. Die Entscheidung ist aus vorsorglichen Gründen erfolgt, wie die Commerzbank der Verbraucherorganisation foodwatch bestätigte.

Auch die DekaBank der Sparkassen und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hatten angekündigt, künftig auf die Spekulation mit Agrarrohstoffen zu verzichten. Beim Commerzbank-Fonds wurde die Umbildung zum 30. Juli 2012 bereits vollzogen.

„Wenn sich eine Bank nicht sicher ist, welchen Schaden ihre Rohstoffanlagen anrichten, gibt es nur einen verantwortlichen Schritt: Diese Anlagen aus Vorsorgegründen nicht mehr anzubieten“, erklärte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. „Am Handeln der Commerzbank sollten sich andere Häuser ein Beispiel nehmen – allen voran die Deutsche Bank. Denn während ihre Gremien angeblich seit Monaten das Geschäftsfeld Nahrungsmittelspekulation überprüfen, treiben ihre Produkte weiterhin Menschen in Armut und Hunger. Unter der neuen Spitze Jain/Fitschen scheint der Überprüfung jede Ernsthaftigkeit verloren gegangen zu sein.“ Nach der Veröffentlichung des foodwatch-Reports „Die Hungermacher“ im Oktober 2011 hatte der damalige Vorstandschef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, eine schnelle Prüfung zugesagt. Die angekündigten Termine für die Vorlage eines Berichts über die Auswirkungen spekulativer Rohstoff-Anlagen sowie die Entscheidung über mögliche Konsequenzen wurden jedoch immer wieder vertagt – zuletzt hatte Herr Ackermann den Bericht für Ende 2012 in Aussicht gestellt. Seine Nachfolger Anshu Jain und Jürgen Fitschen bestätigten diesen Zeitplan bislang nicht; eine foodwatch-Anfrage direkt nach ihrem Amtsantritt ließen die Manager unbeantwortet.

foodwatch forderte zudem den CSU-Abgeordneten Markus Ferber als Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die Regulierung der Finanzmärkte (MiFID-Richtlinie) auf, eindeutig Stellung gegen die überbordende Spekulation mit Nahrungsmitteln zu beziehen. „In der EU hat das Vorsorgeprinzip Verfassungsrang – da darf es nicht sein, dass nur einzelne Banken vorsorglich die Finger von der Agrarspekulation lassen, aber die europäische Politik der gefährlichen Zockerei aller anderen Banken nur zusieht und ein vorsorgliches Eingreifen unterlässt“, kritisierte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. „Durch ihr Nichtstun gegen die Preistreiberei durch Rohstoff-Wetten riskiert die europäische Politik, dass Menschen in vielen Ländern der Welt verhungern.“ foodwatch fordert die Begrenzung des rein spekulativen Handels mit Nahrungsmittel-Kontrakten durch wirksame Positionslimits, den Ausschluss institutioneller Anleger vom Rohstoffgeschäft sowie das Verbot von Publikumsfonds und Zertifikaten für Agrarrohstoffe.

Link:
fooodwatch-Report „Die Hungermacher“: www.foodwatch.de/report-spekulation

Gloria Hotels & Resorts: "14 Wochen voller Stars und Sternchen

14 Wochen voller Stars und Sternchen

Die Gäste der Gloria Hotels & Resorts in Belek an der Türkischen Riviera können sich auf die berühmtesten Michelin-Sterneköche der Welt freuen. Noch bis zum 02. September 2012 präsentieren sie unter dem Motto „Stars ganz nah“ in allen Fünf-Sterne-Anlagen der Hotelgruppe ihre Feinschmecker-Gerichte, die sie weltberühmt gemacht haben. Zu Gast aus Deutschland sind Benjamin Schuster vom Stuttgarter Restaurant Delice (vom 18. bis 22. Juli), Stefan Hartmann vom Berliner Hartmanns Restaurant (vom 25. bis 29. Juli) und Steffen Mezger vom Bayerischen Hof in München (vom 15. bis 19. August). Mehr Infos zu den Tourdaten aller internationalen Top-Chefs:
http://www.gloria.com.tr/de/michelinstarredchefs.aspx

Genuss im Urlaub wird in den Gloria Hotels & Resorts groß geschrieben. In allen Fünf-Sterne-Anlagen – Gloria Golf Resort, Gloria Verde Resort, Gloria Serenity Resort, Gloria Villas und dem Gloria Golf Club – werden stets im Rahmen des hoteleigenen „Tastes&Pleasures“-Programms feinste Gaumenfreuden aus der Weltküche offeriert. Dazu gehören auch besondere kulinarische Erlebnisse, die mit der Aktion „Stars ganz nah“ vorerst ihren Höhepunkt erreicht. Jeweils vier Tage lang präsentieren die eingeladenen Michelin-Chefs ihre kulinarischen Meisterwerke unter der Mittelmeersonne. Ob Feinschmecker-Gerichte aus Deutschland, Frankreich oder den Niederlanden, die Gäste der Gloria Hotels & Resorts werden von der multikulturellen Gourmetwelt noch bis zum 2. September verzaubert.

Der Michelin-Stern ist eine der besten Auszeichnungen, die ein Koch erlangen kann. Neben einem außergewöhnlichen Fachwissen in Küche und Service, ist die Erfüllung vieler weiterer Kriterien entscheidend: von der Einrichtung des Restaurants über den Zustand des Weinkellers, der Qualifikation und dem Verhalten der Servicekräfte, den Kochbedingungen und der Kücheneinrichtung bis hin zur Nachhaltigkeit für alle Betroffenen. Gloria Hotels & Resorts erfüllen alle diese Anforderungen und bringen ihre Gäste mit den berühmtesten Sterneköchen der Welt zusammen, um sie auf den Gipfel des Genusses zu führen. Das Angebot an ganz besonderen kulinarischen Erlebnissen wird von Weinen aus dem Hause Kavaklıdere, einer der führenden Weinanbauer der Türkei, begleitet.

Weitere Informationen zur Aktion: http://www.gloria.com.tr/de/michelinstarredchefs.aspx

Winter-Specials bei Aldiana

Schon jetzt Frühbuchervorteile und „geschenkte Urlaubstage“ sichern

Früh buchen, Bares sparen – das können Schnellentschlossene ab sofort beim Veranstalter Aldiana. Wer bis zum
30. September beziehungsweise 31. Oktober 2011 seinen Winter-Urlaub bucht, profitiert von den attraktiven Frühbucher-Preisen*: So genießen Reisende eine Ersparnis von 100 respektive 50 Euro ab einem Aufenthalt von sieben Nächten zu bestimmten Terminen in folgenden Aldiana Anlagen: Makadi Bay, Alcaidesa, Fuerteventura und Djerba Atlantide.

Diejenigen, die es in die österreichischen Bergclubs zieht, kommen ebenfalls in den Genuss des Frühbuchervorteils: Im Aldiana Hochkönig und Aldiana Salzkammergut sparen Urlauber bei Buchung bis zum 30. September 14 Euro sowie bis zum
31. Oktober noch sieben Euro pro Tag. Das sind bei einer einwöchigen Reise für zwei Personen bis zu rund 200 Euro Ersparnis.

Ein weiteres Highlight für schlaue Füchse: Aldiana schenkt Reisenden einen Urlaubstag. Zu ausgewählten Terminen heißt es in allen Aldiana Anlagen 14 oder sieben Tage „Urlaub unter Freunden“ genießen und nur zwölf beziehungsweise sechs Tage zahlen (14=12, 7=6). Sonnenhungrige, die in den Aldiana Anlagen in Ägypten oder auf Fuerteventura überwintern möchten, können ihr Portemonnaie noch mehr schonen: Für Langzeitaufenthalte gilt hier 35=28 sowie 42=35.

*ausgeschlossen sind Buchungen der Zimmerkategorie S (A1A und A2A).

http://www.gourmet-report.de/goto/aldiana

Heilkraft D

Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs

und anderen Krankheiten schützt

Warum macht das „alte Vitamin D“ aktuell so viel Wirbel?

Dafür sprechen drei gute Gründe: Es ist kein Vitamin, sondern ein Hormon. Es wird nicht nur für die Knochen, sondern für fast alle Organe im Körper und nahezu für alle Körperfunktionen benötigt und 70 – 90% der Bevölkerung haben zumindest im Winter einen Mangel an Vitamin D. Der Grund für die massive Unterversorgung ist unsere Lebensweise. Büroarbeit, neonbeleuchtete Fitnesscenter und Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor geben den Vitamin D bildenden Strahlen auf der Haut keine Chance.

Vitamin D-Mangel: ein hoher Risikofaktor für schwerwiegende Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Infektions- und Autoimmunerkrankungen, Hirn- und Muskelschwund sowie Krebs

Doch aktuelle Studien belegen, dass das Vitamin D ein Schlüssel für unsere Gesundheit ist. Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel ist nicht nur ein Risiko für die Knochengesundheit und bedingt Rachitis und Osteoporose. Eine Mangelversorgung mit Vitamin D ist ein herausragender Risikofaktor für schwerwiegende, therapieintensive und langwierige Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Typ-1- und Typ-2-Diabetes, Rheuma, Muskelschwäche, Grippe, Depression, Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und andere mehr. Denn: Vitamin D tritt als chemischer Botschafter in nahezu 30 Geweben und Organen des menschlichen Körpers auf und wirkt dort als Vermittler der genetischen Anlagen. Deswegen sollte die Basis jeder Risikobewertung die Bestimmung des Vitamin-D-Status anhand der Blutkonzentration sein.

Bis dato sind weder Patienten noch Ärzte ausreichend über die zentrale Bedeutung von Vitamin D informiert – ein unhaltbarer Gesundheitsgefährdender Zustand!

Prof. Nicolai Worm fasst in Heilkraft D die Erkenntnisse über die Wirkung des Sonnenvitamins D zusammen und zeigt, wie es in ausreichendem Maße aufgenommen werden kann. Denn Studien (siehe Erste Hohenheimer Ernährungsgespräche:www.uni-hohenheim.de/uploads/media/Digitale_Pressemappe.pdf; LURIC-Studie von Prof. Winfried März, Experte für die Laboranalytik von Vitamin D ) dokumentieren, dass eine ausreichende Zufuhr selbst über eine vollwertige Ernährung nicht erreicht werden kann.

Schweinezucht in Frankreich

Schweinezucht – ein wichtiges Viehzuchtsegment in Frankreich

Mit mehr als 25 Millionen Schweinen pro Jahr bildet die Schweineproduktion das größte Viehzuchtsegment für Schlachtvieh in Frankreich. Die konstante Qualität der Tiere, moderne Anlagen und umfassendes Know-how sorgen für eine gleich bleibend hohe Güte der französischen Fleischprodukte und stellen sicher, dass die immer anspruchsvollere weltweite Nachfrage nach einem breit gefächerten Angebot befriedigt werden kann: gekühlte/gefrorene Ware, Fleisch mit/ohne Knochen, Schnittwurst, Tiefkühlkost, Feinkost usw.

Dank der garantiert hohen Qualität des französischen Schweinefleischs konnte das Exportvolumen in nur zehn Jahren verdreifacht werden (Lebendtiere, Fleisch und verarbeitete Produkte). Frankreich ist heute der zweitgrößte europäische Exporteur in Drittländer (außerhalb der Europäischen Union).

Zucht, Schlachtung, Verarbeitung, Sicherheit und Qualität – seit November präsentiert sich der französische Schweinefleischsektor auf folgender Webseite: www.frenchfoodsafety.de

Golfen in China

Golfen in China – Die Volksrepublik bieten eine Vielzahl spektakulärer
Plätze

Golfen und China? Das scheint auf den ersten Blick nicht zu
passen. Hier eine Sportart, die nach wie vor vielen Zeitgenossen als höchst
elitär und snobistisch gilt; dort ein Land, das trotz Wirtschaftswunders
weiterhin kommunistischen Ideologien folgt. Gleichwohl geht man in der
Volksrepublik auch mit dieser scheinbaren Diskrepanz höchst pragmatisch um.

Denn: Wo ein Markt ist, findet sich auch ein Weg.

Golf kann im Reich der Mitte zwar nicht auf eine lange Tradition
zurückblicken, dennoch lassen Qualität und Anspruch der Anlagen keine
Wünsche offen. So entstanden in den vergangenen zehn Jahren allein in und um
Shanghai mehr als 16 spektakuläre Golfplätze. Dabei überrascht es nicht,
dass bei den Planungen nur absolute Profis wie Golfplatz-Architekt Ronald
Fream oder Golflegende Jack Nicklaus am Werk waren.

Für Mang Chen, Chef des Hamburger Reiseveranstalters China Holidays, ist das
Land eine der außergewöhnlichsten Destinationen für diese Sportart. „Chinas
Golfplätze verfügen über ein Höchstmaß an individuellem Design, sind
hervorragend gepflegt und durchweg anspruchsvoll zu spielen“, so der
begeisterte Hobbygolfer. Der Service innerhalb der Anlagen übertreffe den in
Europa gebotenen in puncto Qualität und Umfang häufig um ein Vielfaches.

Lohnt sich vor diesem Hintergrund die weite Reise? „Auf jeden Fall“, ist
Chen überzeugt. Für Golfspieler sei es immer interessant, in exotischen
Destinationen und auf neuen, außergewöhnlichen Plätzen zu spielen. Und daran
gebe es in China mittlerweile keinen Mangel. Auch lasse sich ein
Golf-Anschlussprogramm hervorragend mit einer klassischen China-Rundreise
kombinieren.

Aber selbst individuell geschneiderte Golf-Packages werden zunehmend vom
Markt gefordert. Hierbei legt der Kunde analog seiner individuellen
Präferenzen (z.B. Schwierigkeitsgrad des Platzes) die Rahmenbedingungen
fest.

Weitere Informationen und Buchung: Tel.: 040-32 33 22-40;
info@ChinaHolidays.de, www.ChinaHolidays.de

Aldiana rudert für HIV-infizierte Kinder

5. Drachenboot Cup

Aldiana rudert für HIV-infizierte Kinder

Charity-Event: Platz fünf für das Aldiana Team / langjährige Partnerschaft mit Michael Stich / vielfältiges soziales Engagement

Rudern für den guten Zweck: Aldiana hat den 5. Drachenboot Cup unterstützt und die Patenschaft für eines der Drachenboote übernommen. Mit sportlichem Ehrgeiz paddelte das Aldiana Team nach dem Takt seines Trommlers auf den hervorragenden fünften Platz. Die 20-köpfige Besatzung – darunter sportbegeisterte Mitarbeiter des Clubanbieters, Reisbüropartner und Geschäftskollegen – kam dabei kräftig ins Schwitzen.

Die Charity-Veranstaltung der Michael Stich Stiftung fand vergangenen Freitag in Hamburg statt. Die Spendenerlöse gehen zugunsten HIV-infizierter Kinder. Michael Stich und Aldiana arbeiten bereits seit Jahren eng zusammen. Der Tennis-Star steht als Berater rund um das umfangreiche Tennis-Angebot für Clubgäste zur Seite und trainiert hautnah mit Teilnehmern der Tennis-Akademie zusammen. Dabei verrät er den ein oder anderen Wimbledon-tauglichen Tipp und hilft, die eigene Technik zu verbessern. Die nächsten Termine mit Michael Stich finden sich im aktuellen Aldiana Katalog oder auf www.aldiana.de in der Kategorie „Events“.

Die Unterstützung des Drachenboot Cups ist ein Beispiel für das vielfältige soziale Engagement von Aldiana: „Wir legen großen Wert darauf, unserer unternehmerischen Verantwortung auch im sozialen Bereich gerecht zu werden“, betont Volker Schwartz, Geschäftsführer Marketing & Sales von Aldiana. So hat der Premiumveranstalter unter anderem im Jahr 2006 die Partnerschaft für KidSwing – Golf für kranke und behinderte Kinder übernommen und sponsert den Verein „GOFUS“ (Golf spielende Fußballer), der wirtschaftlich schwächer gestellten Kindern und Jugendlichen hilft. Zudem fördern die einzelnen Aldiana Anlagen im Ausland soziale Projekte und spenden gezielt für Charity-Aktionen.

„In der Landessprache des Senegals bedeutet Aldiana so viel wie ‚Der Ort an dem die Glücklichen leben‘. Wir freuen uns, dadurch ein Stückchen unserer Lebensfreude weiterzugeben“, so Schwartz.

Das Aldiana Team zeigte vollen Einsatz

Weitere Informationen zur Michael Stich Stiftung und zum Drachenboot Cup: www.michael-stich-stiftung.de

Aldiana ist Clubanbieter im Premium-Segment mit hochwertig ausgestatteten Clubhotels in beliebten Reisezielen. Neben dem umfangreichen All Inclusive Programm (in fast allen Anlagen) bietet Aldiana seinen Gästen im „Urlaub unter Freunden“ vielseitige Sport- und Wellness-Angebote, Events mit prominenten Partnern sowie Gastronomie und Servicequalität auf höchstem Niveau. Weitere Informationen unter www.aldiana.de und in allen Reisebüros.

„Konsument“ testet Mini-Hi-Fi-Anlagen

„Konsument“ testet Mini-Hi-Fi-Anlagen: besser und günstiger

Gute Geräte unter 200 Euro. Vielseitige Anschlussmöglichkeiten.

Bei beengten Platzverhältnissen oder als Zweitgerät haben Mini-Hi-Fi-Anlagen den
Vorteil auf ihrer Seite. Ein weiterer Vorzug: Der „Konsument“-Test von 14 Geräten
zeigt, dass diese deutlich billiger geworden sind. Bekam man vor Jahren gute Geräte
kaum unter 700 Euro, kosten die sieben getesteten Modelle, die im Test „gut“
abschneiden, nur noch zwischen 165 und 385 Euro. Zugleich ist der Hörgenuss
gestiegen. Getestet wurden unter anderem Ton, Handhabung und Vielseitigkeit.

Musste man früher bei der Tonqualität der Anlagen Abstriche machen, so schlugen sich die
meisten Geräte im Test recht gut. In vielen Fällen gibt es ein angenehmes Bassfundament,
die Höhen kommen sauber und menschliche Stimmen werden unverfälscht wiedergegeben.
Nur drei Anlagen können dabei nicht mithalten: die beiden getesteten Modelle von LG und
jenes von Onkyo. Bereits bei mittlerer Lautstärke beginnen allerdings einige Modelle zu
verzerren, da die schwachen Boxen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stoßen. „Wer Abhilfe
schaffen will, kann aber etwa mit stärkeren Lautsprechern aus dem Altbestand versuchen,
die Anlagen aufzubessern“, so der Tipp des „Konsument“-Technikexperten Peter Gradauer.

Die Anschluss-Optionen sind vielfältig. Alle Modelle haben eine Antennenbuchse zum
Anschluss an die Hausantenne oder das regionale Kabelnetz. Zudem ist bei allen Geräten
ein USB-Anschluss vorhanden, womit sich Speicherstifte und MP3-Geräte anschließen
lassen, um die darauf gespeicherte Musik zu hören. Die beiden LG-Modelle bieten darüber
hinaus einen Anschluss-Schacht für Apple-iPod-Player. Insgesamt fünf Geräte sind nicht
zuletzt mit einem DVD-Player – statt einem CD-Player – bestückt. Damit können auch
Bildsignale von Video-DVDs wiedergegeben werden, wenn man ein TV-Gerät anschließt.

Der Stromverbrauch ist nur bei dem Sony CMT-HX30 gering: 14 Watt im Betrieb und damit
nur halb so viel wie die anderen. Die beiden Modelle von JVC brauchen dagegen sogar im
Stand-by-Modus mehr – sofern man nicht den sparsameren Eco-Modus einschaltet.

Detaillierte Testergebnisse gibt es ab dem 26.3. im April-„Konsument“ und ab sofort auf
www.konsument.at

Stiftung Warentest – Mini-HiFi-Anlagen

Mini-HiFi-Anlagen „Guter“ Klang schon für 198 Euro

Erstaunlich viele der 14 getesteten Mini- und Mikro-Anlagen, die die Stiftung Warentest für die Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test geprüft hat, waren klanglich „gut“. Auch die mit 198 Euro zweitgünstigste Anlage, die Sony CMT-HX30, erhielt ein insgesamt „gutes“ Klang- und Qualitätsurteil. Bei Vielseitigkeit und Ausstattung waren die teureren Geräte aber besser.

Panasonics SC-PMX3EG-S (248 Euro), neben Yamaha Piano Craft E320 (330 Euro) Testsieger, hat beispielsweise eine Funktion zum Aufnehmen auf USB-Speichersticks. Fünf der Mini-Anlagen konnten bei Anschluss an einen Fernseher auch DVD-Filme und mit Digitalfotos bespielte DVDs wiedergeben. Nur einzelne Modelle boten serienmäßig eine Dockingstation für Apple iPod, eine Karaoke-Funktion oder eine kabellose Bluetooth-Schnittstelle für Computer und Handy.

Zum Standard in dieser Preisklasse gehört neben einem Radio mit Stationsspeichern auch ein Audioeingang für MP3-Player. Alle getesteten Anlagen haben darüber hinaus einen USB-Anschluss, über den sich MP3-Musik von USB-Speichersticks abspielen lässt.

Die nur „ausreichenden“ Schlusslichter des Tests kamen von LG und JVC: Während bei der LG FB163 (267 Euro) der Klang nicht stimmte, wurden die beiden JVC-Anlagen UX-G980V und UX-G650 (270/185 Euro) wegen ihres zu hohen Standby-Stromverbrauchs abgewertet.

Der ausführliche Test findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de

Unbekanntes Sardinien

Unbekanntes Sardinien – WWF-Oase Monte Arcosu bei Cagliari

Etwa 20 km westlich von Cagliari im Süden der Mittelmerrinsel Sardinien liegt die mit 3.600 Hektar größte WWF-Oase Italiens, die Oasi di Monte Arcosu. Wer im Süden der Insel seinen Urlaub plant und mal das andere, noch unbekannte Sardinien entdecken möchte und dabei gerne wandert, dem sei ein Besuch dieses Naturschutzgebietes wärmstens empfohlen. In seinem Online-Katalog präsentiert Sardinia Natour eine reiche Auswahl an lokaltypischen Ferienhäusern, charmanten Hotels, gemütlichen B&B und Apartment-Anlagen für einen entspannten Urlaub auf der Ferieninsel Sardinien.

Die Oase Monte Arcosu wurde 1985 vom WWF erworben, um die Flora und Fauna in diesem Gebiet, besonders den vom Aussterben bedrohten sardischen Hirsch, der lediglich in Sardinien und Korsika beheimatet ist, zu schützen. Das Naturschutzgebiet, das Samstag, Sonntag und an den nationalen Feiertagen für Besucher geöffnet ist, erreicht man von Cagliari aus über die SS 195 in Richtung Pula, von der aus man nach etwa 8 km in Richtung Industriegebiet Macchiareddu-CASIC abbiegt. Nach wenigen Kilometern folgt eine weitere Abzweigung zur Oasi di Monte Arcosu, die an der kleinen Kirche Santa Lucia vorbeiführt. Kurz danach führt eine etwa 3km lange, anfangs asphaltierte, später unbefestigte Straße zum Eingang der Oase, die inzwischen auch die Mountain-Bike-Fahrer für sich entdeckt haben.

In der Nähe des Kassenhäuschens beginnen vier der insgesamt sieben Rundwanderwege, deren Länge zwischen 2 km und 24 km variiert (Eintrittspreise: 5 Euro Erwachsene, 3 Euro Kinder ab 6 Jahren). Eine Karte, auf der die Wanderwege verzeichnet sind, kann am Eingang des Naturschutzgebiets erstanden werden.

Auf einer etwa 8 km langen und gewundenen Schotterstraße geht es vom Kassenhäuschen weiter ins Herz der von Bergen eingerahmten, waldreichen Oase, durch die sich der Fluss Rio Santa Lucia schlängelt. Dieser führt nach den heißen Sommermonaten erst wieder im Spätherbst nach den ersten Regenfällen richtig Wasser: gurgelnde Bäche und kleine Seen laden dann an warmen Tagen dazu ein, die Füße nach dem Wandern darin zu erfrischen.

In der Oase gibt es insgesamt drei Picknick-Bereiche mit Tischen und Bänken und Grillzonen und zwei abgegrenzte Bereiche, in denen mit ein wenig Glück der sardische Hirsch bewundert werden kann. Wer möchte, kann nach Voranmeldung, auch in der Oase übernachten oder Mittag bzw. Abendessen.

In seinem Online-Katalog präsentiert Sardinia Natour nicht nur für den Süden Sardiniens, sondern für die gesamte Insel eine reiche Auswahl an lokaltypischen Ferienhäusern, charmanten Hotels, Landgütern und Bauernhöfen, gemütlichen B&B und Apartment-Anlagen für einen entspannten Urlaub auf der Ferieninsel Sardinien.