Wolfgang Nagler

Das Hotel & Wirtshaus Post in St. Johann in Tirol steht für die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne. Für diese Verbindung steht auch der bekannte ehemalige Sternekoch Wolfgang Nagler, der in diesem Winter das Küchen-Team des Hauses unterstützt. Als weitere Neuheit erwartet die Gäste des Wirtshauses eine zeitgemäße Onlinekommunikation per App. Über das integrierte Bonussystem werden treue Gäste zusätzlich mit exklusiven Goodies und Events belohnt.

Nach der gelungenen Neuübernahme des traditionsreichen Hotel & Wirtshaus Post in St. Johann in Tirol durch Familie Blumschein, soll der positive Trend fortgesetzt werden. Für die gut gebuchte Wintersaison hat sich Postwirtin Sigrid Blumschein daher zusätzliche Neuheiten für die Gäste überlegt: „In der Küche können wir mit dem renommierten Spitzenkoch Wolfgang Nagler eine echte Verstärkung vermelden. Zusätzlich haben die Gäste des Wirtshauses ab sofort die Möglichkeit auch online mit den Mitarbeitern zu kommunizieren.“ Mit verschiedenen „Belohnungen“ wird die Treue der Stammgäste zum Wirtshaus honoriert. „Unsere Gäste können direkt von ihrer App aus Freunde einladen, nachsehen welche Events stattfinden und Reservierungen durchführen“, erklärt Blumschein weiter.

Spitzenkoch Wolfgang Nagler steht für urbane Tiroler Küche
Das Thema Kulinarik steht in diesem Winter unter einem besonderen Stern. Küchenchef Christoph Probst hat in den vergangenen Monaten ein kreatives Team herangezogen und seine zeitgemäß interpretierte Tiroler Küche weiterentwickelt. Er hat sich von Wolfgang Naglers Idee, einer modernen, authentischen und auch überraschenden Umsetzung mit regionalen Produkten überzeugen lassen. Nun coacht der ehemalige Sternekoch das Team in den Wintermonaten. Nagler selbst prägte bereits die Cuisine des Brandenburger Hof in Berlin. In den vergangenen elf Jahren führte er das Zepter im Bad Gasteiner Lutter & Wegner in der Villa Solitude, welches unter seiner Führung mehrfach vom Gault Millau ausgezeichnet wurde. Das Restaurant ist eine Dependance des renommierten Berliner Weinhauses. „Seine kreative internationale Cuisine passt daher perfekt zu unserer zeitgemäß interpretierten Tiroler Küche mit frischen, einheimischen Zutaten“, so Blumschein.

Neben der klassischen Küche verfügt das Hotel & Wirtshaus Post auch über modernes Ambiente. Ab sofort gehört dazu auch die digitale Kommunikation mit dem Personal vom Wirtshaus. „Da man heutzutage immer mehr Smartphones und Tablets unter dem Christbaum findet, haben wir dies zum Anlass genommen, eine Kundenbindungs-App anzubieten“, sagt Blumschein. Diese wurde in Zusammenarbeit mit der Cheers.House Austria GmbH entwickelt. Das Unternehmen fördert die Beziehungen zwischen Gastro-Betrieben, deren Gästen, Angestellten und Lieferanten auf einer gemeinsamen Plattform. „Neben dem zusätzlichen Komfort für die Gäste haben wir mit der App auch die Möglichkeit, die Treue unserer Stammkunden mit verschiedenen Goodies und Events zu honorieren“, so Blumschein weiter. „Je öfter die Gäste kommen, desto höher steigt das Bonuslevel und desto exklusiver werden die Prämien.“ Diese variieren dabei von einem Espresso über ein Candle-Light-Dinner bis hin zu einem Helikopterflug. „Auch wenn man heutzutage nicht mehr ganz ohne elektronische Hilfsmittel leben kann, darf man nicht das Wichtigste vergessen: Gute Produkte, mit Liebe verarbeitet, Herzlichkeit und Freude. Außerdem vielleicht auch ein wenig „dazu gehören“ in einer Zeit, in der das Wort gemeinsam allzu oft durch den Begriff alleine ersetzt wird“, sagt Blumschein abschließend.

www.dashotelpost.at

Rhabarber

Das Obst, das eigentlich ein Gemüse ist

Die Rhabarberzeit hat begonnen. Zugreifen lohnt sich, denn
die jungen Stangen sind besonders zart und mild. Rhabarber gehört zu
den ersten Gemüsearten, die nach dem Winter aus heimischem Anbau
erhältlich sind. Ursprünglich stammt das robuste Knöterichgewächs
aus der Himalaja-Region Zentralasiens und wird erst seit rund 160
Jahren in der deutschen Küche verwendet.

Im Handel sind verschiedene Sorten erhältlich. Der Säuregehalt von
rotfleischigem und rotstieligem Rhabarber ist geringer als bei rein
grünen Stangen. Daher sind rote Varianten weniger herb. Rhabarber
liefert nur 13 Kalorien pro 100 Gramm. Er enthält Vitamin C, Kalzium,
Kalium, Eisen, Magnesium und den verdauungsfördernden Ballaststoff
Pektin. Die enthaltene Oxalsäure ist unbedenklich, wenn das Gemüse
in üblichen Mengen verzehrt und richtig zubereitet wird.

Beim Garen verliert der Rhabarber an Säure. Auch Gewürze wie
Ingwer, Vanille und Zimt, Milchprodukte wie Vanillesoße oder die
Zugabe von Orangen- und Ananassaft mildern den herben Geschmack.

Eigentlich ist Rhabarber ein Gemüse, aber aufgrund des
fruchtig-sauren Aromas wird es wie Obst verwendet. Der Klassiker ist
Rhabarberkuchen mit Baiserhaube. Schnell und einfach lässt sich
Rhabarberkompott zubereiten. Dafür die klein geschnittenen Stangen
mit etwas Flüssigkeit garen und einer Vanilleschote verfeinern. Zudem
lässt sich das Stielgemüse sehr gut mit Früchten wie Erdbeeren,
Himbeeren oder Bananen kombinieren.

Seit einigen Jahren hat sich Rhabarberschorle zum Trendgetränk
entwickelt. Selbst gemacht schmeckt es noch besser: Das Gemüse mit
Wasser und Zucker aufkochen und 15 Minuten garen, bis es zu Brei
zerfallen ist. Anschließend durch ein Sieb pressen, den Saft
auffangen und mit Eiswürfeln und Mineralwasser genießen.

Die Rhabarbersaison beginnt im April und endet im Juni. Frischer
Rhabarber ist an den glänzenden festen Stangen und frischen Enden zu
erkennen. Übrigens ist bei den heutigen Sorten Schälen kaum noch
notwendig. Es reicht aus, wenn man die Fasern vom Stielende her
abzieht. In ein feuchtes Tuch gewickelt hält er sich im Gemüsefach
des Kühlschranks mehrere Tage.

Heike Kreutz, www.aid.de

aid-Poster „aid-Saisonkalender Obst und Gemüse“ –
Bestell-Nr. 3488, Preis: 2,50 Euro –

www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=3488

Johann Lafer lädt zur größten Grillparty Österreichs

Österreichs größte Grillparty findet auf über 1.300 Metern Seehöhe in der Urlaubsregion Schladming-Dachstein statt. Am Sonntag, 20.3., wird Fernsehkoch Johann Lafer die berühmte Planai zum Glühen bringen, wenn sich alles um den neuen Trend „Wintergrillen“ dreht. Hunderte Grillfans, darunter viel Prominenz aus Sport und TV, erfahren die besten Tipps und Tricks der besonderen Kochkunst direkt vom international erfahrenen Haubenkoch und von den Grillmeistern der Weber Grillakademie Original. Tickets für die Grillparty auf der Planai gibt es inklusive Tagesskipass und einem 3-Gang-Menü um 89 Euro. Alle Infos dazu auf www.schladming-dachstein.at/wintergrillparty.

Die Gäste werden auf der Planai im Bereich der Mittelstation (Kessleralm) ein von Johann Lafer persönlich kreiertes, echt steirisches Menü selbst am Grill zubereiten. Es werden ausschließlich regionale Zutaten verwendet. Unter Anleitung des Starkochs sowie der Weber Grillmeister, werden verschiedene Zubereitungsarten präsentiert. Auf insgesamt 40 Grillstationen werden pro Grill acht Personen gemeinsam Köstlichkeiten zaubern. Und am Abend findet die größte Wintergrillparty am Berg dann ihren würdigen Abschluss im Tal – bei der „After Grill Party“ in der Schladminger Hohenhaus Tenne, Europas größter Aprés Ski Hütte.

Noch mehr kulinarische Highlights im März
Die Kombination aus Skivergnügen und gutem, regionalem Essen zeichnet die Region Schladming-Dachstein aus. Das gilt besonders auch in der “Snow & Beef Woche” vom 12. bis 19. März. Eine Idee die funktioniert: Gastronomische Betriebe der Region, wie Restaurants, Hütten und Hotels, lassen schmackhafte Angebote rund um das heimische Qualitätsrind in die Speisekarte einfließen.

Das große Interesse an der Premiere im Vorjahr sowie die gute Zusammenarbeit zwischen Tourismus und der heimischen Landwirtschaft lassen die besondere Kulinarikwoche im Winter bereits zum zweiten Mal stattfinden. Zur Eröffnungsfeier am Samstag, dem 12.3. auf der Krummholzhütte am Hauser Kaibling wirft der bekannte Koch Gerald Hochgatterer den „Big Green Egg“ an. Gemeinsam mit Hüttenwirt Daniel Mairamhof freut er sich auf die Grillkunst und Zubereitung lokaler Schmankerl mit österreichischem Rindfleisch.

Ski- und Wein-Genusswoche mit edlen Tropfen am Berg
Ebenfalls vom 12. bis 19. März kommen Weinliebhaber in Schladming-Dachstein auf ihre Kosten. Die Urlaubsregion ist Teil der “Ski- und Wein-Genusswoche” von Ski amadé. Unter dem Motto „Österreichs größtes Skivergnügen präsentiert österreichisches Weinvergnügen“ versorgen zahlreiche Winzer die Gäste mit ihren besten Weinen, serviert zu den regionalen Schmankerln der Skihütten-Wirte.

Der höchste Bauernmarkt der Alpen
Neu und der Höhepunkt der Ski- und Weingenusswoche ist der höchste Bauernmarkt der Alpen. Ski amadé bringt den Bauernmarkt vom Tal auf den Berg. Wer in dieser Zeit seine Pause auf einer der zertifizierten Ski- und Weingenusshütten in Ski amadé plant, macht aus seinem Einkehrschwung gleich einen Marktbesuch. An den Ständen vor den Hütten wird die breite Palette der traditionellen Produkte aus Eigenproduktion angeboten.

Skilaufen bis zu 10 % teurer

Das Ski-Portal Snowplaza hat auch in diesem Jahr wieder die Preise von Germknödel, Apfelstrudel und Schnitzel in den beliebtesten Skigebieten in Österreich miteinander verglichen und den Germknödel-Index 2016 erstellt. Danach sind die Preise in den höchstgelegenen Skihütten um bis zu 10 Prozent gestiegen.

Was ist der Germknödel-Index? Germknödel gehört zu den beliebtesten Snacks auf den Pisten in Österreich. Die Zutaten und die Größe variieren nicht, so dass Germknödel gut miteinander vergleichbar sind. Der Index gibt an, wie viel ein Germknödel mit Vanillesauce im höchsten Bergrestaurant in 20 der beliebtesten Skigebiete in Österreich kostet. Danach schwanken die Preise im Winter 2016 zwischen 5,20 Euro in Obertauern auf 2.200 m Höhe und 14,00 Euro in Lech am Arlberg auf 2.350 m Höhe, wobei in Lech seit diesem Jahr eine heiße Schokolade im Preis inbegriffen ist. Die Auswertung zeigt auch, dass die Preise für Germknödel im Vergleich zum Vorjahr um rund 50 Cent gestiegen sind. Im Winter 2015 musste für einen Germknödel durchschnittlich 6,53 Euro bezahlt werden. Der Durchschnittspreis in diesem Jahr beträgt 6,95 Euro.

Darüber hinaus wurden die Preise für Apfelstrudel und Schnitzel „Wiener Art“ mit Pommes Frites verglichen. Mit 22,90 Euro essen Skiurlauber das teuerste Schnitzel in Ischgl-Samnaun. Der Durchschnittspreis für das Mittagsgericht liegt bei 14,48 Euro. Das sind 10 Prozent mehr als in der letzten Saison. Den teuersten Apfelstrudel mit Vanillesauce im höchsten Bergrestaurant der beliebtesten Skigebiete in Österreich gibt es in diesem Winter mit 8,50 Euro in Mayrhofen. In Flachau-Wagrain kostet das österreichische Nationalgericht hingegen nur 4,20 Euro. Der Durchschnittspreis für Apfelstrudel beträgt 5,49 Euro. Eine detaillierte Preisübersicht mit Grafiken ist unter www.snowplaza.de veröffentlicht.

NYC Restaurant Week Winter 2016

Die alljährliche NYC Restaurant Week Winter 2016 lädt Besucher und New Yorker dazu ein, vom 18. Januar bis 5. Februar die speziellen Angebote von 372 Restaurants in allen fünf Bezirken zu genießen. Menüs, Fotos und Reservierungsmöglichkeiten finden Sie unter nycgo.com/restaurantweek.

Die NYC Restaurant Week Winter 2016 in Zahlen:
• 3 Gänge Mittagsmenü zum Fixpreis von 25$*
• 3 Gänge Dinnermenü zum Fixpreis von 38$*
• Rekordbrechende Anzahl an teilnehmenden Restaurants (372)
• 34 internationale Küchen
• 41 neue Restaurants im Programm
• 5 Bezirke, 41 Viertel
• 19 Tage (18. Januar – 5. Februar)
• Über 25.000 Posts auf Instagram mit dem #NYCRestaurantWeek
*(ausgenommen Getränke, Trinkgeld und Steuern)

In diesem Jahr nehmen 41 neue Restaurants teil: ABC Cocina, ABC Kitchen, Adalya, Almayass, Bocca Di Bacco Theater District, Bocelli Ristorante, Brioso Ristorante, Carol’s Cafe, Cherche Midi, Claudette, Da Noi in downtown Staten Island and in Midtown Manhattan, Distilled, Dos Caminos Times Square, The Fillmore Room, French Louie, Hanjan, Hearth, Khe-Yo, La Sirene, London Lennie’s, Madiba Brooklyn, Mamo Restaurant, Manducatis Rustica, Mario’s Restaurant, MP Taverna in Astoria and Brooklyn, Noreetuh, Ocean Prime, Osteria Morini, Paul’s on Times Square, Pig and Khao, Rosa Mexicano in Tribeca, Sessanta Ristorante, Sutton Inn, Tao Downtown, Tasca Chino, Tommy Bahama, Trattoria L’Incontro, Vivaldi und Zenkichi.

Neben den Neuzugängen können sich Besucher unter anderem auf großartiges Essen in diesen altbekannten Restaurants freuen: ‘21’ Club, Café Boulud, The Cecil, Craftbar, ilili, Nobu, Red Cat, The Sea Grill und Tribeca Grill.

„Die New Yorker Restaurant Gemeinschaft ist dynamisch, bietet gutes Essen in allen Bezirken und represäntiert geradezu jede internationale Küche“, so Tracy Nieporent, Vorsitzende des NYC & Company Restaurant Komitees. „Das Essengehen ist New Yorkern und Besuchern sehr wichtig und die NYC Restaurant Week Winter 2016 inspiriert uns dazu die Qualität, Vielfalt und Gastfreundschaft zu bieten, die New York City zur Hauptsatdt der Restaurants macht.“

Die NYC Restaurant Week findet im Rahmen von „Unlock NYC“, einer neuen ganzjährigen Kampagne, statt. Im ersten Teil „Find a Winter Less Ordinary“ stehen Winteraktivitäten in New York City im Vordergrund. Während der NYC Restaurant Week sind auf nycgo.com/unlock redaktionelle Beiträge, Tips und Einblicke ins Geschehen zu finden.

Auch diesen Winter wird es während der Restaurant Week ein exklusives Angebot für Besitzer einer American Express® Karte geben. Beim Bezahlen mit einer freigeschalteten Karte in einem der teilnehmenden Restaurants werden ab einem Betrag von 25$ bis zu viermal 5$ gutgeschrieben. Mehr Informationen zu dieser Aktion und zur Freischaltung der Karte finden Sie unter americanexpress.com/nycrestaurantweek.

Saisonverlängerung im ICEHOTEL

Eisige Übernachtungsmöglichkeit auch im Sommer

Gut 200 Kilometer nördlich des Polarkreises halten die Minusgrade den kleinen Ort Jukkasjärvi bereits fest im Griff. Und während sich der Fluss Torne Älv allmählich zu einer riesigen Eisbahn verwandelt, wird auch mit Hochdruck am Bau des Icehotels gearbeitet. Bis zur Eröffnung am 11. Dezember 2015 entstehen hier 50 Hotelzimmer aus Eis und Schnee, darunter 19 Suiten, die von Künstlern aus 13 Ländern individuell gestaltet werden. Außerdem wird es eine separate Eiskirche, eine Icebar sowie eine kuppelförmige Eventhalle geben – allesamt geformt aus Schnee und Eis. Haltbarkeitsdatum: bis zum nächsten Frühjahr.
Diese Vergänglichkeit gehört zum Icehotel wie seine „Auferstehung“ im Winter. Nun planen die Betreiber, Teile des Icehotels auch während der Sommersaison zu öffnen. Den Schlüssel dafür hat die Mitternachtssonne in der Hand, die im Sommerhalbjahr 100 Tage ohne Unterlass vom Himmel strahlt. Sie soll via Solartechnik die notwendige Energie liefern, um „Indoor-Eiserlebnisse“ auf nachhaltige und umweltfreundliche Weise zu ermöglichen. Etwa 1200 m² soll der ganzjährige Teil des Icehotels umfassen – mit Icebar, Ausstellungsbereich für Kunstwerke aus Eis sowie Suiten zur Übernachtung.

Im Winter wird dieser Bereich mit den „vergänglichen“ Teilen des Hotels verschmelzen, so die Idee, die voraussichtlich erstmals mit Beginn der Wintersaison 2016/17 Realität wird. Neben den bekannten Winteraktivitäten wie Touren mit dem Hundeschlitten oder dem Schneemobil bestünde so auch die Möglichkeit, eine Übernachtung im ICEHOTEL mit faszinierenden Wanderungen und anderen Outdooraktivitäten im Schein der Mitternachtssonne zu verbinden. Eisige Erlebnisse in der kommenden Wintersaison sind wie immer unter www.icehotel.com buchbar.

Was es rund um Jukkasjärvi sonst noch zu erleben gibt, erfahren Interessierte unter www.swedishlapland.de

Luca Di Pirro

Weihnachten und Neujahr: Feiern und schlemmen in der Toskana

Für die einen ist Weihnachten und Neujahr die Zeit, es sich zu Hause im Kreise der Liebsten gemütlich zu machen. Andere nutzen die Feiertage für eine entspannte Reise bei der sie sich um nichts kümmern müssen und die freie Zeit vollends genießen können. Für all diejenigen hat das Fünf-Sterne-Refugium Castello del Nero Hotel & Spa in der Toskana inmitten der Chianti-Region, nahe Siena, ein besonderes Feiertagsangebot zusammengestellt, welches mit einem festlichen sechs-Gänge-Menü am 25. Dezember 2015 beginnt. Sternekoch Giovanni Luca Di Pirro verwöhnt mit erlesen Zutaten und feinen Gerichten Gaumen und Sinne der Gäste während aus dem hauseigenen Weinkeller die besten Tropfen Italiens gereicht werden. Genuss und Besinnlichkeit stehen bei diesem Arrangement für 80 Euro pro Person im Vordergrund. Gäste die 30 Tage vor Anreise buchen, profitieren in diesem Jahr von besonderen Raten. Die Preise beginnen bei 341,00 Euro für ein Doppelzimmer der Kategorie Classic Double inklusive Frühstück und anderen Annehmlichkeiten zu denen kostenloses WIFI, die morgendliche Zeitung, TV on Demand, ein täglicher Shuttlebus nach/von Siena oder Florenz so wie auch die Nutzung des Fitnessraumes und der Tennisplätze gehören.

Das Neue Jahr in der Toskana begrüßen
Auch für die aufregendste Nacht des Jahres hat sich das Castello del Nero ein prickelndes Silvester-Arrangement einfallen lassen. Das New Year‘s Eve Package für zwei Personen beinhaltet zwei Übernachtungen, tägliches Frühstücksbuffet, ein sechs-Gänge-Gala-Dinner am Silvesterabend im Sternerestaurant La Torre mit Apéro-Empfang und Livemusik. Getränke wie Mineralwasser, Kaffee und eine Flasche Sekt sind inklusive. Am Neujahrsmorgen erwartet die Gäste ein ausgiebiger Brunch. Das Package beinhaltet zudem kostenloses WIFI, die morgendliche Zeitung, TV on Demand, ein täglicher Shuttlebus nach/von Siena oder Florenz so wie auch die Nutzung des Fitnessraumes und der Tennisplätze.

Das Angebot ist beispielsweise buchbar für zwei Personen im Double Executive Room zum Preis von 1.446 Euro, für 1.850 Euro in der Executive Suite oder für 3.168 Euro in einer Two-bedroom-Suite für vier Personen. Eine Übersicht zu allen Zimmerkategorien und Preisen finden Interessierte auf www.castellodelnero.com

Nirgendwo kann man im Winter so gut essen wie in der Toskana. Die kulinarische Ernte aus den Vormonaten wird im Dezember mit viel Liebe und Leidenschaft gebraten, geräuchert, geröstet und gespeichert. Dem Besucher bieten sich allerorts köstliche Versuchungen von Wild über Trüffel und Kastanien bis hin zu vollmundigen Rotweinen. Und auch den großen Touristenströmen des Sommers muss man nicht weichen und kann noch bei bis zu milden 18 Grad seinen Espresso im freien genießen. Geschäfte und Museen heißen gleichermaßen willkommen, allerdings ohne Hektik und Warteschlangen.

Ein Tipp für ein typischen Weihnachtsessen in der Toskana von Sternekoch Luca Di Pirro: Barbarie-Ente mariniert mit Orange und serviert mit Himbeersauce, Blaubeerenkompott und Waldpilzen. Ente wird in Italien üblicherweise im Winter vorbereitet und während des traditionellen Weihnachtsessens der Familie in großer und gemütlicher Runde serviert.

www.castellodelnero.com.

Menü-Hopping in Baiersbronn

„Jeder Gang macht fit“ – in Baiersbronn trifft das zu. Beim Menü-Hopping führen kurze „Wanderungen“ zu Aperitif, Vor- und Hauptspeise sowie zum Dessert. Jeder Gang wird dabei in einem anderen Restaurant serviert. Wer sich in der Kulinarik-Hochburg auch tagsüber fit halten möchte, kann sich Schneeschuhe leihen und die idyllische Winterlandschaft entdecken. Das Genuss-Paket „Menü-Hopping“ ist von Donnerstag bis Sonntag für 72 Euro pro Person buchbar. Als Teil der „Winterzauber“- Pauschale werden ab 229 Euro pro Person zusätzlich zwei Tage Hotelaufenthalt, Schneeschuh-Ausrüstung und Tourenvorschläge angeboten.

Wanderbares Überraschungsmenü im Ortsteil Schönmünzach
Baiersbronn: 14.500 Einwohner, acht Michelin-Sterne. Im Ort mit der höchsten Sternedichte Deutschlands lässt es sich im Winter köstlich schlemmen. Beim Menü-Hopping erwartet die Gäste ein Überaschungsmenü im Ortsteil Schönmünzach. Der erste Gang führt zum Schwarzwaldhotel Klumpp, wo im Restaurant im Landhausstil Aperitif und Vorspeise serviert werden. Im Flair Hotel Sonnenhof, am Eingang zum Nationalpark, gibt es den zweiten Überraschungs-Gang: ein Zwischengericht mit einem Glas Wein. Danach geht die Genießertour weiter zum Hotel-Gasthof Carola, in dem Gäste mit der Hauptspeise und einem Glas Wein kulinarisch verwöhnt werden. Dessert und Digestif werden in Holzschuhs Schwarzwaldhotel aufgetischt. Zwischen den Gängen gibt es jeweils einen Fußmarsch von bis zu zehn Minuten.

Baiersbronn – das Winterwanderparadies
Baiersbronn ist nicht nur für die ausgezeichnete Kulinarik bekannt, sondern auch für das vorbildliche Wanderkonzept, den „Baiersbronner Wanderhimmel“. Selbst im Winter umfasst das Netz 180 Kilometer Wanderwege, auf denen sich Gäste nach Genuss der kulinarischen Highlights fit halten können. Wer die Schneelandschaft im Nordschwarzwald in voller Pracht erleben möchte, kann sich ins verschneite Gelände wagen und auf einer der drei ausgearbeiteten Schneeschuh-Wanderrouten auf Tour gehen. Gegen Gebühr kann die Ausrüstung im Wander-Informationszentrum ausgeliehen werden – bei geeigneter Schneelage bieten die Baiersbronn Touristik und das Nationalparkzentrum Ruhestein auch geführte Schneeschuh-Touren an.

www.baiersbronn.de

Die besten Olivenöle der Welt

Richtig gutes Olivenöl veredelt jede Speise – ob Pasta, Meeresfrüchte, Fisch und Fleisch oder einfach geröstetes Brot. Die intensiven Noten von zum Beispiel frisch gemähtem Gras, Tomaten, Artischocken oder Rosmarin sind in der Küche vielfältig einzusetzen und verstärken auf natürliche und gesunde Weise den Eigengeschmack der Produkte – ein lohnendes Investment nicht nur für mediterrane Rezepte.

Welches die besten Olivenöle der Welt sind, sagt seit 2003 die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger Jahreszeiten Verlag. Mit einem deutschlandweit einzigartigen Aufwand verkostet eine Expertenjury gemeinsam mit der Redaktion die jeweils frischen Olivenöle des neuen Jahrgangs – dafür wurden diesmal 500 Olivenöle aus elf Ländern eingeschickt (mit dabei auch Südfrika, Australien und Ägypten) und in Blindproben verkostet.

Die besten Olivenöle erhalten den OLIO-Award. Er wird in diesem Jahr an sieben Öle vergeben – vier aus Italien, zwei aus Spanien und eines aus dem aufstrebenden Olivenöl-Land Kroatien. Den OLIO-Award für mittelfruchtige Öle gewinnen die Produzenten De Carlo aus Apulien (Italien) , O-Med aus Andalusien (Südspanien) und Americo Quattrociocchi aus Latium (Italien), die OLIO-Awards für leicht fruchtige Öle gehen an Agrestis (Sizilien, Italien), wiederum O-Med (Südspanien) und die Genossenschaft Riva del Garda vom Gardasee (Italien). Aleksandra Vekic aus Kroatien gewinnt einen Sonderpreis für konstante hohe Qualität ihres Öls „Agrofin Mate“. Neben diesen sieben Award-Preisträgern veröffentlicht DER FEINSCHMECKER in seiner Juni-Ausgabe weitere 33 hervorragende Olivenöle mit sensorischer Beschreibung, Bezugsquelle in Deutschland und Küchentipp.

Anders als in den Vorjahren vergibt DER FEINSCHMECKER diesmal keine Preise an intensiv fruchtige Öle – es gab zu wenige gute im Wettbewerb. Grund war das katastrophale Erntejahr 2014/15. Der Jahrgang ist der schwierigste für Olivenöl in den wichtigsten Erzeugerländern Spanien und Italien seit Jahrzehnten. Sehr milde Winter und feuchte Monate im Frühling und Sommer 2014 förderten den Befall der Oliven durch die Olivenfliege; dieser Schädling legt seine Eier in die Oliven, die dadurch schnell verderben. In stark betroffenen Regionen wie Südspanien oder der Toskana (Italien) wurde vielerorts nur noch ein Drittel der sonst üblichen Menge an Öl gepresst, manche Erzeuger verzichteten ganz auf die Pressung.

Zu den Verlierern der Ölverkostung zählt auch Griechenland, drittgrößte Erzeugernation der Welt: Nur ein einziges Öl (Poqa) schaffte es unter die Top 40. Ein Grund dafür könnte neben ebenfalls schwierigen Wetterbedingungen (warmer Winter und feuchter Frühling) eine veraltete Mühl- und Presstechnik sein, die vielerorts auf traditionelle Granitsteine statt auf modernes High-Tech (Vakuum-Pressen) setzt.

Die Testergebnisse, die Beschreibung und viele nützliche Tipps veröffentlicht DER FEINSCHMECKER auch im Internet, ab Ende Juni mit den aktuellen Ergebnissen auf www.olivenoeltest.de.

DER FEINSCHMECKER mit den 40 besten Olivenölen der Welt erscheint am 13.5. am Kiosk und kostet 9,95 Euro.