China kulinarisch

Jürgen Dollase beschreibt in der FAZ Chinas kulinarische Öffnung

Ganz langsam öffnet sich China auch der internationalen Gourmandise. Die ersten Vorposten in Form von europäischen Spitzenköchen sind dort angekommen und können über Erfolge, aber auch viele Besonderheiten berichten. Die Olympischen Spiele von Peking werden dabei allerdings mit Sicherheit nicht die gleiche Auswirkung haben wie die von Tokio, als der Einsatz des französischen Starkochs Raymond Oliver 1964 den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der französischen Küche in Japan legte. Die Japaner wurden zu großen Bewunderern, füllten die Lokale in Paris, kopierten, lernten – allerdings weitgehend unkritisch und nur in seltenen Fällen mit dem Ziel einer Fusion aus japanischer und europäischer Küche.

Der französische Großmeister Joël Robuchon hält die chinesische Küche für die wichtigste neben der französischen. Gemeint sind damit freilich nicht unsere China-Restaurants, deren Banalität für gute chinesische Köche ein Graus ist. Paul Pairet vom „Jade on 36“ im Pudong Shangri-la Hotel in Schanghai beschreibt seinen ersten Kontakt mit guter chinesischer Küche als einen Schock. Es sei so, „als wenn man zum ersten Mal bei einem Kreativen wie Pierre Gagnaire isst“.

Lesen Sie den gesamten Artikel von Jürgen Dollase in der FAZ:
www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E493806364F844540868BED4370449A10~ATpl~Ecommon~Scontent.html


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