Alexandre Couillon

Alexandre Couillon war gerade 22 Jahre alt, als er 1999 gemeinsam mit seiner Frau Céline das Restaurant La Marine auf der französischen Atlantikinsel Île de Noirmoutier eröffnete. Heute zählt es mit zwei Michelin-Sternen zu den besten in ganz Frankreich und der immer noch junge Küchenchef zu jenen Spitzenköchen, denen die Zukunft der französischen Haute Cuisine gehört.

Es gibt Restaurants, deren Name völlig bedeutungslos ist. Solche, bei denen man einfach nicht darauf kommt,
was sich der Besitzer bei der Benennung gedacht hat. Und schließlich gibt es Restaurants, deren Name
Programm ist. Zu dieser Sorte gehört das Restaurant La Marine. Aufgrund seiner Lage am äußersten Zipfel der
Insel Noirmoutier, einer wilden Atlantik-Schönheit nahe der französischen Westküste, hat man von den Tischen
des Restaurants den Hafen und das Meer stets im Blick.
Das kleine, aber überaus feine Restaurant ist jedoch nicht nur wegen seiner idyllischen Lage einen Besuch wert.
Denn hier erlebt man einen der wichtigsten Vertreter der neuen französischen Haute Cuisine bei der Arbeit.
Alexandre Couillon, ein Schüler von Michel Guérard und Thierry Marx, eröffnete es im Alter von 22 Jahren. Mit
nicht einmal 30 hatte er seinen ersten Stern im Guide Michelin erkocht. Eine Ehre, die er im Jahr 2013 mit dem
zweiten Stern verdoppeln konnte.

Lange als eines der vielversprechendsten Kochtalente Frankreichs gefeiert, hat er heute den Schritt zum seriösen
Spitzenkoch längst geschafft. Gemeinsam mit seinem hingebungsvollen Team nimmt Couillon einen geradlinigen,
modernen Kurs auf die französische Küche, basierend auf den Produkten der Insel und darauf, was ihm die
Natur rund um das Restaurant schenkt – und das sind vorwiegend herrlich frischer Fisch und Meeresfrüchte.

Und so hält auch die Speisekarte, was der Name des Restaurants verspricht: Rührei mit Seeigel; Seeteufel mit
einer wunderbaren Stange weißen Spargels, vollendet mit einer Sauce aus Räucheraal und Birne; Kabeljau, überzogen
mit einer leichten Ziegenkäsesauce, mit Zucchini und Charentais-Melone – um nur einige der maritimen
Köstlichkeiten zu nennen, die aus Alexandre Couillons Küche kommen. Das Menü wird dabei stets an den Fang
des Tages angepasst, den der Küchenchef direkt am nur 50 Meter entfernten Fischmarkt im Hafen bezieht.
Jedes Gericht ist ein mit viel Akribie erschaffenes geschmackliches Meisterwerk und kommt als farbenfroher
Kontrast zum modernen schwarz-weißen Dekor des Restaurants auf die Tische – perfekt begleitet von einem
lokalen Wein aus der Vendée. Céline, die Restaurantleiterin und Frau des Küchenchefs, unterstreicht mit ihrer
freundlichen und stets zuvorkommenden Art das Bestreben der Couillons, dem Gast ein harmonisches, ja heimeliges
Genusserlebnis zu bescheren.

So stellt ein Besuch im Restaurant La Marine eine angenehme Abwechslung zur bisweilen übermäßig durchexerzierten
französischen Haute Cuisine dar, ohne dass der Gast dabei aber auf absolute Perfektion und höchste
Qualität verzichten müsste. „Das Kochen ist meine Art der Kunst“, unterstreicht Alexandre Couillon. „Diese
Kunst ermöglicht es mir, schöne Dinge zu erschaffen.“
Im Juni 2016 stellt Alexandre Couillon seine Kunstwerke der kulinarischen Moderne in Salzburg aus: als
Gastkoch des Restaurant Ikarus im Hangar-7.

Brasserie Colette Tim Raue, Berlin

Im Münchener Glockenbachviertel läuft das Konzept bereits seit Dezember vergangenen Jahres mit großem Erfolg. Heute, am 15. April 2016, folgt nun in der Passauer Straße, vis à vis des KadeWe, die Eröffnung der Brasserie Colette Tim Raue Berlin. Als kulinarischer Berater der Tertianum Premium Residences zeichnet Raue für die kulinarische Konzeption aller drei Standorte – München, Berlin und Konstanz – verantwortlich. Sein Ziel: Für Bewohner der exklusiven Residenzen aber auch für Gäste von außerhalb einen Ort zu bieten, der Jung und Alt anspricht, traditionelle Elemente mitbringt und kulinarisch leicht zu verstehen ist. All das vereint der mit zwei Michelin Sternen und 19 Gault&Millau Punkten ausgezeichnete Spitzenkoch mit der französischen Brasserie-Küche: Auf der Colette-Karte finden Gäste daher Gerichte wie „Salat Nizza mit Sashimi-Thunfisch, Sardellen-Mayonnaise, Kartoffelchips, Sariette, Paprika, grünen Bohnen und Friséesalat“, „Jahrgangs-Sardine, Limette, Röstbrot“, „Huhn und Knollensellerie im Blätterteig mit Rahmsauce, Salat mit Traube, Haselnuss und Trüffel“ sowie den „Madame Colette Crêpe“ mit Caramel Beurre Salé Eis, Banane in Rum und Tahiti-Vanille.

Der Name Colette ist eine Hommage an eine gleichnamige Dame, die vor knapp 30 Jahren einen kleinen Crêpe-Wagen am Strand von Biscarrosse bewirtschaftete. Und genau dort aß Tim Raue als Kind einen perfekten Crêpe, der mit Banane, gesalzener Butter und Vanille-Eis süß, salzig und cremig zugleich war – und damit für immer im kulinarischen Gedächtnis des Spitzenkochs blieb.

Das von den Berliner Architekten Ester Bruzkus und Patrick Batek entworfene Interieur setzt das kulinarische Konzept fort: Klassische Brasserie-Elemente wie durchlaufende Sitzbänke, Mosaikböden, Vintage-Brasseriestühle, antike Spiegel und Marmortische sorgen für ein gewisses Maß an Intimität. Moderne Materialien wie dunkelgrau gestrichene Wände und Parkett aus Räuchereiche lockern das Ambiente auf und sorgen für ein zeitgemäßes Flair. Besonderer Blickfang im Berliner Colette Tim Raue ist die historische Wandverkleidung aus Apotheker-Schränken, die gegenüber der Bar eingebaut wurde. Aber auch die ehemaligen Bänke eines französischen Zugs, an denen Gäste Platz nehmen können, vermitteln französischen Charme und Gemütlichkeit.

Für die operative Umsetzung des Colette Konzeptes an den drei Tertianum Standorten München, Berlin und Konstanz zeichnet Steve Karlsch als Kulinarischer Direktor verantwortlich. Der gelernte Koch heuerte erstmals 2004 bei Tim Raue an und begleitete diesen bis Mitte 2012.

Anschließend war er als Küchendirektor des Grand Tirolia Kitzbühel tätig. Karlsch wird vor Ort von Dominik Obermeier unterstützt, der 2009 bereits bei Tim Raue im MA und anschließend im Restaurant Tim Raue tätig war. Vor seinem Engagement im Colette Tim Raue Berlin war Obermeier im Restaurant la vie, im Petit Tirolia des Grand Tirolia Kitzbühel und als Küchenchef des französischen Restaurants Poulette tätig. Darüber hinaus hat er in den vergangenen Monaten den Aufbau der Küche im Colette Tim Raue München verantwortet.

Um die Koordination des Servicebereiches in allen drei Colette Tim Raue Restaurants kümmert sich Patricia Liebscher, die bereits als Restaurantleiterin im Restaurant La Soupe Populaire by Tim Raue sowie im STUDIO tim raue tätig war. Zuvor hat die gebürtige Berlinerin im renommierten China Club Berlin sowie im Designhotel© Das Stue gearbeitet. Liebscher wird in Berlin von Restaurantleiterin Bianca Zedler unterstützt. Die ebenfalls aus Berlin stammende Service-Expertin hat bereits langjährige Erfahrungen im Hotel Bareiss im Schwarzwald, auf der Mein Schiff 2 von TUI Cruises sowie auf der MS Europa 2 der Hapag Lloyd gesammelt. Darüber hinaus hat Zedler in den vergangenen Monaten das Serviceteam in der Münchener Brasserie Colette Tim Raue als stellvertretende Restaurantleiterin begleitet.

Das Colette Tim Raue befindet sich in der Passauer Straße 5 in 10789 Berlin und ist Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 15:30 Uhr sowie von 18 bis 23 Uhr geöffnet. Reservierungen können per Email an office@brasseriecoletteberlin.de, telefonisch unter 030/21992174 oder online unter www.brasseriecolette.de getätigt werden.

100 Chefs

Die nächste Liste aus Frankreich – „100 Chefs“ beweist, dass die französische Küche vorne liegt – unter den Top 10 sechs Franzosen – diese Liste wird vom französischen Branchenmagazin „Le Chef“ publiziert – Das Magazin befragt 528 Zwei- und Drei-Michelin-Sterneköche wer der beste Koch sei.

Folgende Deutsche und Österreicher sind in der Liste:
Harald Wohlfahrt, Joachim Wissler, Sven Elverfeld, Hans Haas, heinz Reitbauer, Christian Bau, Christian Jürgens, Heinz beck, Thomas Bühner und Peter Knogl.

Die 100 besten Köche: www.lechef.com/fileadmin/user_upload/100chefs2016.pdf

Sofitel Wine Days

Sofitel Luxury Hotels präsentiert vom 21. September bis 31. Oktober 2015, in der klassischen Weinlesezeit in Frankreich, seine diesjährige Auflage der Sofitel Wine Days, an denen viele Sofitels weltweit französische Weine feiern und der traditionellen „Art-de-vivre“ Tribut zollen. Durch die einzigartige Partnerschaft mit einem der besten Sommeliers der Welt, Enrico Bernardo, und einer exklusiven, globalen Studie zur Kunst des Weinbaus werden die Sofitel Wine Days zu einer unverwechselbaren Institution für Weingenießer, Frankreichliebhaber und Gourmets – sei es durch ein exklusives Dinner mit französischen Wein-produzenten, Wine Tasting-Workshops oder Weincocktail-Nächte.

GLOBALE SOFITEL WINE DAYS-STUDIE IN ZWEI PHASEN
Exklusiv für die Sofitel Wine Days und in Zusammenarbeit mit dem French Institute of Public Opinion (IFOP) hat Sofitel Luxury Hotels eine Studie zur Kunst des Weinbaus in Auftrag gegeben. Die Studie wird in zwei Phasen durchgeführt: Wein-Wahrnehmung in diesem Jahr, gefolgt von der Studie zum Wein-Konsum in 2016. Mit dem Untersuchungsgebiet, bestehend aus den sieben Ländern Australien, Brasilien, China, Frankreich, Indien, Russland und den USA, decken die Studienergebnisse auf, wie wir heutzutage Wein konsumieren und ihn wahrnehmen.

ENRICO BERNARDO: EIN WELTKLASSE SOMMELIER FÜR EIN WELTKLASSE WEINPROGRAMM
Durch die exklusive Partnerschaft mit einem der weltbesten Sommeliers der Welt, Enrico Bernardo, erhält das Programm der Sofitel Wine Days dieses Jahr einen ganz besonderen, fachkundigen Charakter. Bernardo agiert als Botschafter und Sprecher der Events und wird zudem im Markenbooklet der Sofitel Wine Days, das Infografiken und Details zu den Ergebnissen der Weinstudie 2015 aufzeigt, vorgestellt. Das Booklet richtet sich an alle Gäste der weltweiten Sofitels und ist gefüllt mit wertvollen Tipps und Kommentaren von Bernardo. Zudem steht der prämierte Sommelier den Hotelmitarbeitern zur Seite, um so jedes Event der Sofitel Wine Days aufleuchten und zu einer einzigartigen Erinnerung werden zu lassen!

„Sofitel freut sich, dass neue und aufregende Sofitel Wine Days Programm mit der Welt zu teilen, und ist stolz auf die Partnerschaft mit international bekannten Experten wie Enrico Bernardo”, so Fabrice Blondeau, Vice President Global Food & Beverage der Luxury & Upscale Marken bei AccorHotels. „Wein spielt seit jeher eine führende Rolle in der französischen Kultur – und ist auch eine wichtige Säule vom „Art-de-vivre”-Verständnis der Sofitel Hotels. Wir freuen uns darauf, französische Eleganz und die lange Weintradition perfekt zu vereinen!”

„Als ich vor 20 Jahren in dieser Branche anfing, gab es so etwas wie eine Kultur des Weintrinkens in vielen Ländern gar nicht. Heutzutage ist es spannend zu sehen, wie sehr Wein auf der ganzen Welt geschätzt wird”, sagt Enrico Bernardo. Die Sofitel Wine Days Studie fand heraus, dass Wein zu den meist konsumierten, alkoholischen Getränken (abgesehen von Bier) zählt – insgesamt 76 Prozent der Befragten konsumieren regelmäßig Wein (bei den Chinesen sind es sogar 89 Prozent). „Diese Studie beweist, dass sich der Weinkonsum nicht nur auf die uns bekannten Länder wie Frankreich oder Italien – oder auch auf „neue Weingebiete” wie beispielsweise Australien oder die USA – beschränkt, sondern auch, dass viele andere Kulturen ihr Vergnügen am Weinverzehr entdeckt haben. China und Indien liegen dabei weit vorne”, ergänzt Bernardo.

Enrico Bernardos Tipp für die Sofitel Wine Days: Entdecken Sie feine Weine abseits des französischen Weinanbaugebietes, zum Beispiel Malbec aus Argentinien, Chenin Blanc aus Südafrika, Riesling aus Deutschland, Tokay aus Ungarn oder Sauvignon Blanc und Pinot Noir aus Neuseeland!

„Obwohl die Auswahl weltweit guter Weine weiter steigt, hat Frankreich seinen Platz als Marktführer verteidigt und ist tief in den Köpfen der Menschen verwurzelt, wenn es um gute und hochwertige Weine geht. Ich glaube, in den nächsten Jahren wird Frankreich seine starke Position weiterhin behaupten und sich hinsichtlich hochwertiger Weine noch verbessern – und jene Weine können Gourmets weltweit durch Events wie die Sofitel Wine Days kosten”, so Bernardo. Tatsächlich fand die Wein-Studie heraus, dass „feine Weineʺ unmittelbar mit „Frankreichʺ assoziiert werden. Mehr noch, die Studie besagt, dass französischer Wein für „Geschmack” steht; 53 Prozent der französischen Studienteilnehmer verbinden mit „Gastronomie” französischen Wein.

Enrico Bernardos Tipp für die Sofitel Wine Days: Genießen Sie feine Weine mit Käse. Beispielsweise Brillat-Savarin mit Champagner, Brie de Meaux mit Beaujolais, Comté mit Côte de Provence rosé oder auch Camembert mit Cider!

www.sofitel.com

Ørjan Johanessen

Der beste Koch der Welt kommt aus Norwegen. Der 29-jährige Ørjan Johanessen aus Austevoll in der norwegischen Region Hordaland gewann beim renommierten Kochwettbewerb Bocuse d’Or im französischen Lyon die begehrte Goldmedaille. Damit setzte sich der Chefkoch des traditionsreichen Restaurants Bekkjarvik Gjestgiveri gegen 23 internationale Konkurrenten durch. Ørjan Johannessen und sein Assistent Jimmy Øien überzeugten die hochkarätige Jury rund um den französischen Meisterkoch Paul Bocuse im gut fünfstündigen Finale mit seiner innovativen Interpretation eines Fleisch- und eines Fischgerichts mit Perlhuhn und Forelle als Hauptzutaten. Mit dem Sieg von Ørjan Johannessen gehört Norwegen jetzt mit fünf Goldmedaillen hinter Gastgeber Frankfreich zu den erfolgreichsten Kochnationen des Wettbewerbs.

Der Erfolg des Norwegers Johannessen kommt nicht überraschend: Der kreative Koch errang bereits Bronze bei der Koch-Europameisterschaft in Stockholm im vergangenen Jahr und belegte Platz fünf beim Bocuse d’Or 2013.

Der Bocuse d’Or gilt als Weltmeisterschaft der Köche und wurde 1987 vom 1926 geborenen Starkoch Paul Bocuse ins Leben gerufen. Norwegische Vorgänger von Øien Johannesen sind die „Goldköche“ Bent Stiansen (1993), Terje Ness (1999), Charles Tjessem (2003) und Geir Skeie (2009).

Weitere Informationen: www.saga-bocusedor.com/v2/

Les Rendez-vous Gourmets

Unter der Patronage der französischen Botschaft in Wien findet vom 22. bis 24. Mai 2014 das dreitägige Event „Les Rendez-vous Gourmets“ statt – ein fruchtvoller Austausch österreichischer und französischer Esskultur.

Am Anfang stand eine Idee
Die Idee zu „Les Rendez-vous Gourmets“ stammt von Marie-Noelle Couture, Präsidentin des Vereins Europe Francophile in Wien und Aymeric de la Fouchardière, Geschäftsführer des französischen Käseimperiums Bongrain. Seit Jahren veranstaltet Madame Couture Events in Wien, unter anderem auch die Buchmesse „Le Salon du Livre“. Als Liebhaberin der Gastronomie durfte eine eigene Gastro-Ecke selbst bei einer Buchmesse keinesfalls fehlen. Im Rahmen der Funktion von Aymeric de la Fouchardiére als Außenhandelsberater Frankreichs, lernten sich die beiden kennen und entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft rund um das Thema Kulinarik. Die Vision einer größeren Veranstaltung entstand. Es sollten zwei kulinarische Welten aufeinandertreffen, miteinander verschmelzen und voneinander lernen – „Les Rendez-vous Gourmets“ war geboren. Dieses Gourmetfestival ist ein Ort der kulinarischen Begegnung von Starköchen, Unternehmen und Liebhabern französischer und österreichischer Köstlichkeiten.

Unterstützung wurde rasch gefunden: Die französische Botschaft, das Institut Français, die österreichische-französische Handelskammer, Conseillers du Commerce Extérieur de la France (CCEF) und viele weitere Partner konnten für die Realisierung gewonnen werden. Es folgte ein buntes Casting mit Sterneköchen sowie Stars von morgen und allerlei Köstlichkeiten der Cuisine française und der österreichischen Küche wurden zu einem kulinarischen Reigen vereint. Aber im Mittelpunkt steht immer der gemeinsame Nenner: Die Gourmet-Leidenschaft miteinander zu teilen!

22. Mai: „Tag des Vorgeschmacks“ – Kulinarik für Kids
Um 12:30 Uhr startet die dreitägige Veranstaltung mit der „Gourmet-Zeit im Lycée Français“. Die Starköche David Rathgeber und Jean-Marc Notelet kochen ganz nach dem Motto „Esskultur und die Kultur des Essens“ ein kulinarisches Menü für 2.000 Schüler und Schülerinnen des Lycée Français.

Um 20:00 Uhr findet im Le Loft im Sofitel Vienna Stephansdom ein ganz besonderes Galadinner statt. Die französischen Starköche Gérard Vié, Cyril Haberland, Alain Milliat und Sebastien Bértin zaubern gemeinsam mit dem Chefkoch des Hauses Raphael Dworak ein 4* Menü, Champagner, Weine, Kaffee und Digestifs inklusive. Nähere Informationen dazu unter www.facebook.com/les.rendezvous.gourmets

23. Mai: „Tag der Industrie“ – Inthronisierungszeremonie
Gegen 18:00 Uhr bietet die französische Botschaft eine Plattform für ein Treffen der Kooperationspartner der Nahrungs- und Genussmittelindustrie und den Entscheidungsträgern des österreichischen Handels. Highlight an diesem Abend ist die Inthronisierungszeremonie „Confrérie des Fromagers de Saint Uguzon“, durch Roland Barthélemy, Präsident der Jury „Meilleur ouvrier de France Bereich Käse“ und Vogt der Gilde von Saint Uguzon. Die Tradition der handwerklichen Käseherstellung zu erhalten und zu fördern, ist das vorgegebene Ziel, ganz im Sinne des Gründers der französischen Käse-Gilde, Maître Pierre Androuet, der die Gilde vor mehr als 40 Jahren in Paris gründete. Jeder Käse ist einzigartig – er trägt den Charakter seiner Region. Käse ist Kultur, Erlebnis, Gaumenfreude und Genuss. Die „Guilde Internationale des Fromagers“ steht für „ehrlichen“ Käse und stellt die „Reinheit“ des Produktes in den Mittelpunkt ihres Wirkens. Jedes Jahr gibt es weltweit nur etwa 15 Inthronisierungszeremonien. Es werden ausschließlich jene Menschen in die Gilde aufgenommen, die sich durch ihre humanen und beruflichen Qualitäten rund um das Thema Käse und Käsekultur auszeichnen.
Anschließend lädt die französische Botschaft alle Chefköche, die Gilde von Roland Barthélemy, die Vertreter des Handels sowie österreichische Politiker zum gemeinsamen Cocktail-Abend.

24. Mai: „Tag der offenen Tür“ – Palais Gourmet: Das gastronomische Kulturhighlight
Im wunderschönen Palais Clam Gallas findet am 24. Mai ein Gartenfest mit vielen kulinarischen Höhepunkten statt. Der Tag steht ganz im Zeichen der Cuisine française. Am Programm stehen neben einem herrlichen Gourmet Markt, spannende Live Cooking Performances und delikate Verkostungen. Zwischen 11:00 und 14:00 Uhr zeigen fünf Spitzenköche aus Frankreich live auf der Bühne, im Beisein von Hauben-Köchen aus Österreich, ihr Können. Ganztägig können die Besucher des „Marché Gastronomique“ feine Delikatessen und Lifestyle-Produkte verkosten und erwerben.
Es werden unter anderem Weine und französische Feinkost, Kochtöpfe & Küchengeräte, Textilien, Accessoires für die Küche, französisches Porzellan, Servietten, französischer Champagner, Pasteten und vieles mehr angeboten.
Eine typisch französische Crêperie, ein Käse-Gourmetland und ein Literatur-Kaffeehaus laden zum Degustieren und zum gemütlichen Verweilen ein. Ein umfangreiches Kinderprogramm und eine Tombola runden das Angebot ab. Der Eintritt ist frei.

Koch Shows der Spitzenköche am 24. Mai:
11:00 Uhr: Cuisine et jus mit Alain Milliat und Cyril Haberland
11:45 Uhr: Pikantes mit Gérard Vié und Christian Domschitz
12:30 Uhr: Pikantes mit David Rathgeber und Jean-Marc Notelet
13:15 Uhr: Weine & Käse mit Roland Barthélemy und Herbert Grundacker
14:00 Uhr: Süßes mit Sébastien Bertin und einem österreichischen Koch-Blogger

Veranstaltungsorte:
22.5.2014: Lycée Français de Vienne, Liechtensteinstraße 37a, 1090 Wien
Hotel Sofitel Vienna Stephansdom, Le Loft Restaurant,
Praterstraße 1, 1020 Wien
23.5.2014: Französische Botschaft, Technikerstr. 2, 1040 Wien
24.5.2014: Palais Clam Gallas, Währingerstraße 32, 1090 Wien

Nähere Informationen unter www.facebook.com/les.rendezvous.gourmets

Jean-Denis Le Bras

Pierre Gagnaire hat für sein Restaurant „Pierre“ im Mandarin Oriental, Hong Kong einen neuen Küchenchef ernannt und der “Krug Room“, das kleinste Restaurant der Stadt, erstrahlt in neuem Glanz

Pierre Gagnaire ernennt Jean-Denis Le Bras zum neuen Küchenchef seines Restaurants Pierre (1 Michelin Stern) im Mandarin Oriental, Hong Kong. In den vergangnen 18 Jahren arbeitete der Franzose in zahlreichen mit Michelin Sternen und mit AA Rosetten ausgezeichneten Restaurants weltweit und bereits seit jetzt sechs Jahre für Pierre Gagnaire in Restaurant Sketch in London. Daher ist Jean-Denis Le Bras die perfekte Wahl, um ab sofort das Küchenzepter für Pierre Gagnaire im Pierre im Mandarin Oriental, Hong Kong zu übernehmen. In enger Zusammenarbeit mit Pierre Gagnaire wird Jean-Denis Le Bras das Restaurant auf ein neues Level gastronomischer Exzellenz zu führen.
„Jean- Denis Le Bras arbeitet seit vielen Jahren mit mir zusammen und gemeinsam haben wir zwei Michelin Sterne für das Restaurant Sketch in London erhalten. Ich bin sehr erfreut, dass er sich entschlossen hat sich dem Pierre in Hong Kong anzuschließen, einem Restaurant, dass mir sehr am Herzen liegt.“ So Starkoch Pierre Gagnaire.

Im Rahmen der 50 Jahr Feier des Mandarin Oriental, Hong Kong stehen 2013 etliche kulinarische Highlights auf dem Programm:
Der legendäre Starkoch Pierre Gagnaire, wird von 11.-19. Oktober 2013 ein Gastspiel in seinem Restaurant Pierre (1 Michelin Sterne) in Hong Kong geben und wird künstlerisch – innovativ interpretierte Gerichte der 1960er Jahre offerieren. Zusammen mit seinem Küchenchef Jean-Denis Le Bras wird er die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen aus seltenen einheimischen und französischen Zutaten kombinieren.

Das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete französische Gourmetrestaurant Pierre in der 25. Etage des Hotels ist Pierre Gagnaire’s „pied a terre“ in Hong Kong. Gagnaire ist der Zauberer der innovativen französischen Küche, deren Stil er als „Modern French“ bezeichnet. Pierre Gagnaire ist zusammen mit dem französischen Chemiker Hervé This der Begründer des „Kulinarischen Konstruktivismus“.

Cognac-Versteigerung

Im Zeichen der Solidarität und der Brüderlichkeit
Cognac-Auktion
Am Abend des 20. September 2012 kommen im Château Chesnel (Charente) wahre Cognac-Raritäten
unter den Hammer

Am Donnerstag, 20. September 2012, findet im Château Chesnel die 7. Auflage der „Part des
Anges“ statt. Dieses Ereignis ist inzwischen ein Muss für alle passionierten Sammler dieser
berühmten und einzigartigen Spirituose. Bei der „Part des Anges“ kommen jedes Jahr alle,
die mit dem Cognac zu tun haben – Händler, Weinbauern, Küfer und Glashersteller – zu
einem wohltätigen Zweck zusammen.

26 legendäre Flakons
Auf das Galadinner folgt eine Versteigerung von 26 außergewöhnlichen Flakons – darunter
echte Raritäten – die von den Cognac-Häusern angeboten werden. Letztes Jahr erzielte eine
dieser phantastischen Flaschen einen Preis von 15 000 € und zum ersten Mal wurde die
100 000 €-Marke überschritten.
In den 7 Jahren, in denen es die Auktion „Part des Anges“ nun schon gibt, ist sie zu einer der
wichtigsten und renommiertesten Wohltätigkeitsveranstaltungen in Frankreich geworden,
bei der schon mehr als 300 000 € für wohltätige Zwecke gesammelt wurden.

Zu den Sammlerstücken, die dieses Jahr unter den Hammer kommen, zählen unter anderem
Cognacs, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen Qualität und ihrer Seltenheit ausgewählt
wurden, aber auch eigens für die „Part des Anges“ kreierte Kompositionen und Schatullen.
Hier finden Sie den Katalog, in dem alle Flakon-Raritäten aufgelistet sind, die dieses Jahr versteigert werden
Im zweiten Jahr in Folge geht der Erlös an den französischen Malteserorden
Der Erlös dieser 7. Auflage der Auktion kommt dem französischen Malteserorden zugute.

Der Malteserorden, der vor über 900 Jahren gegründet wurde, ist ein Hospitalorden und
engagiert sich im Kampf gegen Armut, Ausgrenzung und Krankheiten. 1 500 Fachleute
(hauptsächlich aus dem Gesundheitswesen) und mehr als 4 200 ehrenamtliche Helfer
engagieren sich regelmäßig für den französischen Malteserorden. Für Thierry de Beaumont-
Beynac, den Vorsitzenden des Malteserordens in Frankreich, ist „das Teilen mit Anderen ein

Akt der Großherzigkeit, der die Türen der Hoffnung für diejenigen, die leiden und
schutzbedürftig sind, weit öffnet (…) Dank der Großzügigkeit der „Part des Anges“, konnte
der französische Malteserorden in der Region Cognac das Behindertenheim Rochefort, in
dem Menschen mit schweren Behinderungen leben, renovieren und kann die
Aufnahmebedingungen sowie die Lebensbedingungen der dort untergebrachten Menschen
noch weiter verbessern.“

Weitere Informationen zum französischen Malteserorden finden Sie unter:
www.ordredemaltefrance.org

Prickelnde Schaumweine liegen im Trend

Ob Sekt, Prosecco oder Champagner – zu Silvester wird gerne mit einem prickelnden Schaumwein auf das neue Jahr angestoßen. Aber auch zu anderen Anlässen kommen die prickelnden Schaumweine immer öfter ins Glas. Im Jahr 2011 hat Deutschland allein in den ersten acht Monaten über 42 Millionen Liter Schaumwein importiert. Das entspricht einem Zuwachs von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, informiert das Statistische Bundesamt. Von Januar bis August 2011 wurden die größten Mengen der prickelnden Weine aus Italien (17,8 Mio. l), Spanien (13,4 Mio. l) und Frankreich (10,5 Mio. l) eingeführt.

Schaumwein ist ein Erzeugnis aus Wein mit einem Überschuss an Kohlendioxid, das beim Öffnen der Flasche entweicht. Dazu gehören Schaumwein im engeren Sinne wie beispielsweise Prosecco spumante, Sekt und Sekt bestimmter Anbaugebiete. Den Namen „Sekt“ dürfen nur höherwertige Erzeugnisse aus Traubenwein tragen, wobei „Deutscher Sekt“ aus Grundweinen von in Deutschland angebauten Reben erzeugt werden muss. Champagner wird ausschließlich im französischen Weinbaugebiet Champagne angebaut und gekeltert. Cava ist die spanische Variante des französischen Champagners und eine der bekanntesten Spezialitäten Kataloniens.
Für Schaumwein ist ein Überdruck von mindestens 3 bar und ein Alkoholgehalt von mindestens 9,5 Volumenprozent vorgeschrieben. Beim Sekt sind es mindestens 3,5 bar und ein Alkoholgehalt von mindestens 10 Volumenprozent.

Wenn an Neujahr die Sektkorken knallen, sollte das Getränk am besten kühl serviert werden. Wird das Glas beim Einschenken leicht geneigt, bleibt die im Sekt gelöste Kohlensäure länger erhalten. Denn erst das typische Perlen des Schaumweins sorgt dafür, dass sich das Aroma voll entfalten kann und die Geschmacksstoffe im Mund optimal wahrgenommen werden.
Prosit Neujahr!
Heike Kreutz, www.aid.de

Rallye Monte Carlo

Die Rallye Monte Carlo und Rallye Monte Carlo Historique eröffnen Monaco’s Eventkalender

Mit quietschenden Reifen, heißen Motoren und eisigen Passagen startet der jährliche Eventkalender im Fürstentum Monaco gleich mit zwei Jubiläen. Zum 80. Mal treffen sich die Fahrer der weltbekannten Rallye Monte Carlo nach fünf rasanten Tagen über vereiste Gebirgsstraßen durch die französischen Seealpen zur Siegerehrung im Fürstentum. Für die Saison 2012 wurde der Wettkampf wieder in das Programm der Rallye-Weltmeisterschaften aufgenommen und bildet den diesjährigen WM-Auftakt. Nur sechs Tage später startet die Historische Rallye Monte Carlo zum 15. Mal, bei der die Fahrer nach einer Woche die Ziellinie im Fürstentum erreichen.

80. Rallye Monte Carlo
Der Startschuss der Rallye Monte Carlo 2012 fällt am 17. Januar um 8:00 Uhr in der französischen Stadt Valence. Über verschneite Straßen der französischen Seealpen heizen die Piloten an der Riviera entlang und erreichen nach rund 1.246 Kilometern und 17 Etappen innerhalb von sechs Tagen Monte Carlo. Krönender Abschluss bildet die Siegerehrung auf dem Vorplatz des Fürstenpalastes. Dank enger Gebirgspassagen, rauem Asphalt und unvorhersehbarem Wetter vom Schneesturm bis zum strahlenden Sonnenschein gehört die Rallye zu den prestigeträchtigsten Sportveranstaltungen. Die Rallye Monte Carlo, die liebevoll auch als „Monte“ bezeichnet wird, gilt als „Mutter“ des heutigen Automobil-Sports. Fürst Albert I. hatte den Wettkampf 1911 ins Leben gerufen, um in der Wintersaison Touristen ins Fürstentum zu locken.

15. Rallye Monte Carlo Historique
Aus ganz Europa geht’s nach Monte Carlo: In Barcelona/Spanien, Glasgow/Schottland, Oslo/Norwegen, Reims/Frankreich, Turin/Italien und Warschau/Polen werden am 28. Januar 2012 die Startflaggen zur 15. Rallye Monte Carlo Historique geschwungen, um gemeinsam am 1. Februar 2012 in Monacos Yachthafen einzufahren. Bis zum 4. Februar ist das Fürstentum Start und Ziel der verschiedenen Etappen in den französischen Seealpen. Sowohl das Wetter als auch der Streckenzustand sind schwer vorhersehbar – eisige Passagen und tobende Schneestürme sind hier keine Ausnahme. Die besondere Herausforderung: ein Höchstmass an Präzision, um mit den Klassikern die kurvigen Alpenstraßen fahren zu können. Denn alle teilnehmenden Autos müssen mindestens 30 Jahre alt, als historisch zertifiziert und zwischen 1955 und 1977 auf den Straßen gewesen sein. Zusätzlich müssen die Wagen mit den Modellen der Monte Carlo Rallye der Jahre 1955 bis 1980 übereinstimmen.

Alle Informationen zur Rallye Monte Carlo und Historischen Rallye Monte Carlo sowie zum Automobilsport im Fürstentum finden Sie unter www.acm.mc

Das Fürstentum Monaco ist das ganze Jahr über eine Reise wert: Der sonnenverwöhnte Staat an der Côte d’Azur bietet ein unvergleichlich großes Angebot an kulturellen Höhepunkten und ist Schauplatz weltberühmter Veranstaltungen. In den erstklassigen Hotels sowie exzellenten Spa- und Wellness-Oasen des Fürstentums finden Besucher Erholung und exquisiten Service. Mehr als 160 Restaurants bieten eine Vielfalt kulinarischer Köstlichkeiten. Darüber hinaus ist Monaco durch seine einzigartige Lage und seine faszinierende Umgebung der perfekte Ausgangspunkt für erstklassige Tagesausflüge in die Region oder einen der zahlreichen Orte in den benachbarten Ländern Frankreich und Italien. Mit Air Berlin, Lufthansa, Swiss sowie weiteren Fluggesellschaften erreichen Reisende täglich bequem den Airport Nizza, von wo aus es nur wenige Kilometer Fahrt nach Monaco sind.