Wenn Essen die Funktion der Gene verändert

Mütterliche Ernährung beeinflusst Fett- und Zuckerstoffwechsel der Nachkommen durch epigenetische Veränderungen – Diese Änderungen beeinflussen Stoffwechselwege, die durch das Darmhormon GIP reguliert sind, wodurch die erwachsenen Nachkommen empfänglicher für Übergewicht und Insulinresistenz werden, der Vorstufe zum Typ-2-Diabetes

Neue Ergebnisse zum Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Leberkrebsrisiko

Wie zahlreiche Studien zeigen, haben Menschen, die viel Kaffee trinken, im Vergleich zu Personen, die nur wenig oder keinen konsumieren, ein vermindertes Leberkrebsrisiko. Die Ursachen für diesen Zusammenhang sind jedoch noch nicht geklärt. Ein internationales Forscherteam um Krasimira Aleksandrova und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat nun Biomarker* im Blut von Studienteilnehmern identifiziert

Bitter ist nicht für alle bitter, oder doch?

Untersucht man eine Gruppe von Menschen, so
stellt man fest, dass bestimmte Bitterstoffe, z. B. aus der Artischocke, für einige deutlich bitterer schmecken als für andere, während solche
individuellen Wahrnehmungsunterschiede für andere Bitterstoffe, z. B. aus Absinth, nicht zu beobachten sind – Warum ist das so?

Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit

Mütterliche Ernährung beeinflusst körperliche Leistungsfähigkeit der Nachkommen – Isst die Mutter fett während der Scwangerschaft und Stillzeit, werden die Nachkommen weniger leistungsfähig – Zahl der krankhaft übergewichtigen Menschen hat sich seit 1980 weltweit verdoppelt

Rapsöl

Wie eine Pilotstudie nun zeigt, verbessert der tägliche Konsum von 50 g Rapsöl im Vergleich zu Olivenöl in einem Untersuchungszeitraum von vier Wochen den Cholesterinspiegel sowie die Leberwerte übergewichtiger Männer

Darmkrebs-Risiko

Ein gesunder Lebensstil ist mit einem verminderten Darmkrebs-Risiko verbunden – Wer nicht übergewichtig ist, nicht raucht, Alkohol nur in Maßen konsumiert, körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, hat ein um etwa ein Drittel vermindertes Risiko, an Dickdarm- bzw. Mastdarmkrebs zu erkranken

Das Auge isst mit

Bilder von Nahrungsmitteln als Forschungsgegenstand – Ähnlich wie der Geruch von Lebensmitteln stellt ihr Anblick einen ersten Sinnesreiz dar, nach dem wir entscheiden, ob die dargestellte Nahrung essbar und schmackhaft ist oder nicht – Bilder Datenbank food-pics