Reisebericht Mandarin Oriental Bangkok

Mandarin Oriental Bangkok: Für 420 € würden wir wohl das Hotel nicht mehr buchen. Dazu gibt es zu starke Konkurrenz in Bangkok. Im großen und ganzen funktionierte im Hotel alles gut, aber nichts war aussergewöhnlich oder gar großartig.
Die Tage von Kurt Wachtveitl sind einfach vorbei und Vergangenheit. Heute ist das MO ein gehobenes Kettenhotel wie viele andere auch. Nur, das bei den meisten anderen die Zimmer deutlich günstiger sind.

Ganymed Brasserie, Berlin

Ganymed Brasserie, Berlin: Mit französischen Spezialitäten – direkt an der hauptstädtischen Promenade mit Spree-Blick – bietet die Ganymed Brasserie Mittelmeerflair und echte Urlaubsstimmung.

„Martina – Mein Kochsalon“

„Martina – Mein Kochsalon“: Dementsprechend groß ist das Interesse an dem neuen Genuss-Magazin von Martina Hohenlohe, in dem die Herausgeberin des Gault&Millau Österreich ihren persönlichen Interessen viel Raum gibt: Sie kocht leidenschaftlich, sie isst gerne, sie genießt ein gutes Gläschen und sie liebt es, kulinarische Destinationen zu bereisen.

Hotelkritik Bayerischer Hof, München – mit Nachtrag

FAZIT: Würden wir wieder in den Bayerische Hof München gehen? Nein, eher nicht. Wir empfanden keine Gastfreundschaft, sondern Kleinlichkeit, wo man jede Sache extra zahlen sollte. Dazu kommt die Unehrlichkeit beim Einchecken, wo man uns eine niedrigere Zimmerkategorie als großzügiges Junior Suite Upgrade verkaufen wollte und der Zustand der Zimmer, die nicht gut riechen. Das unzuverlässige, langsame und unterdimensionierte Internet ist zeitraubend und für diese Kategorie unmöglich! Im Bayerischen Hof stimmen Preis-Leistung überhaupt nicht. Einzig die Mitarbeiter sind durchgehend freundlich! Das ist das große Plus des Hauses.

Gastronomie-Städte Preisindex

Wer möchte in Belgrad, Budapest (schon eher) oder Sofia ins Fine-Dining? Dann doch lieber nach Oslo, Kopenhagen oder London. Oder gleich nach Stockholm oder Paris, auch wenn es dort am teuersten sein soll. Aber lustig ist es schon! Und in Colombo bei Dharshan Munidasa oder in Buenos Aires kann man wirklich gut und günstig essen.

Die fünf Finalisten des Deutscher Gastro-Gründerpreis

Deutscher Gastro-Gründerpreis: Hamburger Afro-Fusion-Food, das die Seele berührt? (Fast) tierfreie Nachhaltigkeit in ausgezeichnetem Interior Design aus Münster? Leckere Mahlzeiten aus geretteten Lebensmitteln für die Münchener Community? Vielleicht die Dürener hausgemachten Nudeln in 1.001 Variation? Oder doch lieber das unwiderstehliche Trierer Nationalgericht aus dem Maggiwürfel-Food-Truck?

Gastro-Gründerpreis 2022

Gastro-Gründerpreis 2022: Fachjury wählt am 18. März aus den Top 10 die fünf Gewinnerkonzepte. Auf der INTERNORGA wählt das Fachpublikum am 30. April das Hauptgewinnerteam. Die Hauptgewinner erhalten 10.000 Euro Startkapital und eine umfassende Beratung durch Branchenexpertinnen.

Vila Galé-Hotels: Rezept Arroz de Polvo

Vila Galé-Hotels: Rezept Arroz de Polvo – Die Vila Galé-Hotels wollen hier ein Stück Entwicklungshilfe in eigener Sache leisten und bieten in diesem Jahr in jedem Monat ein anderes Gericht an, das typisch für eine der portugiesischen Regionen ist – und das zum sehr gastfreundlich kalkulierten Preis von jeweils nur 12 Euro serviert wird.